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Piazza della Riforma
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Parco Scherrer
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Morcote
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Valle di Muggio
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Montagnola
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Santa Maria degli Angioli
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Museo Hermann Hesse Montagnola
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  • Piazza della Riforma

    Touristenattraktionen
    • Piazza della Riforma© MAIRDUMONT

    Das ist vielleicht die schönste Abendunterhaltung: gemütlich in einem der wunderbaren Cafés sitzen und einfach zusehen, wie die übrige Welt vorbeiflaniert.

    • Piazza della Riforma© MAIRDUMONT

    Das ist vielleicht die schönste Abendunterhaltung: gemütlich in einem der wunderbaren Cafés sitzen und einfach zusehen, wie die übrige Welt vorbeiflaniert.


  • Parco Scherrer

    Botanische Gärten & Parks
    • Parco Scherrer© Glow Images

    Parco Scherrer , der wahr gewordene Traum des reichen Textilunternehmers Arthur Scherrer (1881–1956) – ein leidenschaftlicher Reisender und Sammler. Alles, was ihm auf der Welt gefiel, ließ er in seinem subtropischen Park aufstellen oder nachbilden. So finden sich ein von Göttern bewachter Tempel, ein siamesisches Teehaus oder ein Sonnentempel nach spanischem Vorbild.

    • Parco Scherrer© Glow Images

    Parco Scherrer , der wahr gewordene Traum des reichen Textilunternehmers Arthur Scherrer (1881–1956) – ein leidenschaftlicher Reisender und Sammler. Alles, was ihm auf der Welt gefiel, ließ er in seinem subtropischen Park aufstellen oder nachbilden. So finden sich ein von Göttern bewachter Tempel, ein siamesisches Teehaus oder ein Sonnentempel nach spanischem Vorbild.


  • Morcote

    Geographical
    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Für viele ist es der schönste Ort des Tessins: Das lang gestreckte, kleine und dank seiner stolzen Architektur doch stattliche Morcote (650 Ew.). Es klebt im Windschatten des üppig bewaldeten Arbostorahügels und kommt daher auch im Winter in den Genuss eines sehr milden Klimas. Während im Innern des Dorfs die kleinen Häuser burgartig eng ineinander verschachtelt sind, spiegelt sich die geschwungene Bauzeile der Patrizierhäuser mit ihren prächtigen Fassaden und typischen Arkaden im See. Das geschlossene Häuserband am See gehört zu den beliebtesten Fotomotiven des Tessins. Zur größten Attraktion Morcotes wurde der Parco Scherrer, der wahr gewordene Traum des reichen Textilunternehmers Arthur Scherrer (1881–1956) – ein leidenschaftlicher Reisender und Sammler. Alles, was ihm auf der Welt gefiel, ließ er in seinem subtropischen Park aufstellen oder nachbilden. So finden sich ein von Göttern bewachter Tempel, ein siamesisches Teehaus oder ein Sonnentempel nach spanischem Vorbild. Im benachbarten Grotto del Parco isst das Auge mit: Die Aussicht auf den See ist grandios. Dasselbe gilt auch für das Hotel Dellago im 4 km entfernten Melide, wo du frische Fische essen und direkt am See übernachten kannst.

    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Für viele ist es der schönste Ort des Tessins: Das lang gestreckte, kleine und dank seiner stolzen Architektur doch stattliche Morcote (650 Ew.). Es klebt im Windschatten des üppig bewaldeten Arbostorahügels und kommt daher auch im Winter in den Genuss eines sehr milden Klimas. Während im Innern des Dorfs die kleinen Häuser burgartig eng ineinander verschachtelt sind, spiegelt sich die geschwungene Bauzeile der Patrizierhäuser mit ihren prächtigen Fassaden und typischen Arkaden im See. Das geschlossene Häuserband am See gehört zu den beliebtesten Fotomotiven des Tessins. Zur größten Attraktion Morcotes wurde der Parco Scherrer, der wahr gewordene Traum des reichen Textilunternehmers Arthur Scherrer (1881–1956) – ein leidenschaftlicher Reisender und Sammler. Alles, was ihm auf der Welt gefiel, ließ er in seinem subtropischen Park aufstellen oder nachbilden. So finden sich ein von Göttern bewachter Tempel, ein siamesisches Teehaus oder ein Sonnentempel nach spanischem Vorbild. Im benachbarten Grotto del Parco isst das Auge mit: Die Aussicht auf den See ist grandios. Dasselbe gilt auch für das Hotel Dellago im 4 km entfernten Melide, wo du frische Fische essen und direkt am See übernachten kannst.


  • Monte Verità

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Führ dich selbst

    Auf dem „Berg der Wahrheit“ wurden Anfang des 20.Jhs. Utopien Wirklichkeit: Dichter, Philosophen und Freigeister gründeten eine Kolonie, um (gerne nackt) ihren Traum von einem besseren Leben zu verwirklichen. Vegetarische Ernährung, Teeanbau und Luftduschen gehörten dazu. Was es damit auf sich hatte, erfährst du im Museum in der Casa Anatta, bei einer Führung oder auf eigene Faust bei einem Gang über das Gelände mit der Besucherapp (vor Ort aufs Smartphone laden). Kunst, Lesungen, Debatten: Das gibt es hier bis heute, dazu das ausgezeichnete Restaurant. Auf dem Gelände steht auch ein historisches Teehaus, wo man Teezeremonien beiwohnen kann. Am besten, du verbindest den Besuch mit einem Spaziergang: Über knapp 800 Stufen führt die Scalinata della Ruga von Ascona auf den Monte Verità.

    • Via Monte Verità, 6612 Ascona
    Insider-Tipp
    Führ dich selbst

    Auf dem „Berg der Wahrheit“ wurden Anfang des 20.Jhs. Utopien Wirklichkeit: Dichter, Philosophen und Freigeister gründeten eine Kolonie, um (gerne nackt) ihren Traum von einem besseren Leben zu verwirklichen. Vegetarische Ernährung, Teeanbau und Luftduschen gehörten dazu. Was es damit auf sich hatte, erfährst du im Museum in der Casa Anatta, bei einer Führung oder auf eigene Faust bei einem Gang über das Gelände mit der Besucherapp (vor Ort aufs Smartphone laden). Kunst, Lesungen, Debatten: Das gibt es hier bis heute, dazu das ausgezeichnete Restaurant. Auf dem Gelände steht auch ein historisches Teehaus, wo man Teezeremonien beiwohnen kann. Am besten, du verbindest den Besuch mit einem Spaziergang: Über knapp 800 Stufen führt die Scalinata della Ruga von Ascona auf den Monte Verità.

    • Via Monte Verità, 6612 Ascona

  • Valle di Muggio

    Landschaftliche Highlights
    • Valle di Muggio© fotoember, Thinkstock

    Not macht bekanntlich erfinderisch. Und im Muggiotal war die Not lange sehr groß. Im Karstgebiet des Monte Generoso versickerte das Wasser zu schnell für eine effektive Landwirtschaft. Um über die Runden zu kommen, mussten sich die Einheimischen also etwas einfallen lassen. Sie errichteten sogenannte nevere (in den Boden eingelassene Kühlgruben, die im Winter mit Schnee gefüllt wurden, um im Sommer die Milchprodukte lagern zu können), roccoli (mehrstöckige Turmbauten, um Vögel zu fangen), graa (Dörrhäuser für Kastanien) und bolle (künstliche Teiche für die Viehtränkung). Dazu findet man in dem 10 km langen Tal noch Wassermühlen, Köhlerplätze, Brunnen und Trockenmauern, mit denen die Bauern der steilen Landschaft möglichst viel Ackerfläche abrangen. Das Museo Etnografico della Valle di Muggio hat dieses heute nicht mehr genutzte Kulturerbe restauriert und mit einem ausgeschilderten Wanderweg verbunden. So ist ein einzigartiges Freilichtmuseum entstanden, das seinen Sitz in der Casa Cantoni in Cabbio hat, wo regelmäßig thematische Ausstellungen zu einzelnen Aspekten der Talgeschichte organisiert werden.

    • Valle di Muggio© fotoember, Thinkstock

    Not macht bekanntlich erfinderisch. Und im Muggiotal war die Not lange sehr groß. Im Karstgebiet des Monte Generoso versickerte das Wasser zu schnell für eine effektive Landwirtschaft. Um über die Runden zu kommen, mussten sich die Einheimischen also etwas einfallen lassen. Sie errichteten sogenannte nevere (in den Boden eingelassene Kühlgruben, die im Winter mit Schnee gefüllt wurden, um im Sommer die Milchprodukte lagern zu können), roccoli (mehrstöckige Turmbauten, um Vögel zu fangen), graa (Dörrhäuser für Kastanien) und bolle (künstliche Teiche für die Viehtränkung). Dazu findet man in dem 10 km langen Tal noch Wassermühlen, Köhlerplätze, Brunnen und Trockenmauern, mit denen die Bauern der steilen Landschaft möglichst viel Ackerfläche abrangen. Das Museo Etnografico della Valle di Muggio hat dieses heute nicht mehr genutzte Kulturerbe restauriert und mit einem ausgeschilderten Wanderweg verbunden. So ist ein einzigartiges Freilichtmuseum entstanden, das seinen Sitz in der Casa Cantoni in Cabbio hat, wo regelmäßig thematische Ausstellungen zu einzelnen Aspekten der Talgeschichte organisiert werden.


  • Viale alle Cantine

    Touristenattraktionen

    Rund 40 Prozent der Tessiner Merlottrauben werden im Mendrisiotto zu Wein verarbeitet. Gelagert werden die edlen Tropfen seit Menschengedenken in den Felsenkellern an den Ausläufern des Monte Generoso nördlich der Altstadt von Mendrisio. Im Innern des karstigen Bergmassivs gibt es unzählige Höhlen, aus denen kühle Luft nach draußen dringt. Die Einheimischen machten sich dieses Phänomen zunutze. So entstand die Straße der Weinkeller. Die zweistöckigen Gebäude in Gelb, Rot, Braun und Ocker, die eine verblüffende Bauzeile bilden, gehen auf das 18.Jh. zurück. Zum Schutz der Fassaden vor der Sonne wurden auf der anderen Straßenseite Bäume gepflanzt. Das macht den Viale alle Cantine heute zu einer wunderbaren Flanierund Genussmeile. Lohnend ist beispielsweise ein Besuch der Fratelli Valsangiacomo SA, die Degustationen organisiert. Vorzüglich speisen kannst du im Grotto Bundi oder im Antico Grotto Ticino. In beiden Lokalen werden lokale Spezialitäten wie Polenta und brasato serviert.

    • Viale alle Cantine, Mendrisio

    Rund 40 Prozent der Tessiner Merlottrauben werden im Mendrisiotto zu Wein verarbeitet. Gelagert werden die edlen Tropfen seit Menschengedenken in den Felsenkellern an den Ausläufern des Monte Generoso nördlich der Altstadt von Mendrisio. Im Innern des karstigen Bergmassivs gibt es unzählige Höhlen, aus denen kühle Luft nach draußen dringt. Die Einheimischen machten sich dieses Phänomen zunutze. So entstand die Straße der Weinkeller. Die zweistöckigen Gebäude in Gelb, Rot, Braun und Ocker, die eine verblüffende Bauzeile bilden, gehen auf das 18.Jh. zurück. Zum Schutz der Fassaden vor der Sonne wurden auf der anderen Straßenseite Bäume gepflanzt. Das macht den Viale alle Cantine heute zu einer wunderbaren Flanierund Genussmeile. Lohnend ist beispielsweise ein Besuch der Fratelli Valsangiacomo SA, die Degustationen organisiert. Vorzüglich speisen kannst du im Grotto Bundi oder im Antico Grotto Ticino. In beiden Lokalen werden lokale Spezialitäten wie Polenta und brasato serviert.

    • Viale alle Cantine, Mendrisio

  • Montagnola

    Geographical
    • Montagnola© piovesempre, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Auf Hesses Spuren wandeln

    In dem malerischen Bergdorf hat der Dichter Hermann Hesse 40 Jahre lang gelebt. Ein Teil der Casa Camuzzi, wo Hesse logierte, ist heute das Hermann-Hesse-Museum. Im engen Haus öffnet sich die weite Welt des Autors, der hier u. a. „Siddhartha“, „Narziß und Goldmund“ und „Das Glasperlenspiel“ schrieb: sein Streit mit der Fremdenpolizei, seine Bibliothek, die sanften Aquarelle. Inspiration dafür war die romantische Landschaft, die du auf einem zweistündigen Rundgang (Audioguide im Museum) selbst erleben kannst. Stationen: Hesses Grab, seine Lieblingsorte und das Grotto del Cavicc, wo du – wie einst Hesse – unbedingt einen Happen zu dir nehmen solltest.

    • Montagnola© piovesempre, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Auf Hesses Spuren wandeln

    In dem malerischen Bergdorf hat der Dichter Hermann Hesse 40 Jahre lang gelebt. Ein Teil der Casa Camuzzi, wo Hesse logierte, ist heute das Hermann-Hesse-Museum. Im engen Haus öffnet sich die weite Welt des Autors, der hier u. a. „Siddhartha“, „Narziß und Goldmund“ und „Das Glasperlenspiel“ schrieb: sein Streit mit der Fremdenpolizei, seine Bibliothek, die sanften Aquarelle. Inspiration dafür war die romantische Landschaft, die du auf einem zweistündigen Rundgang (Audioguide im Museum) selbst erleben kannst. Stationen: Hesses Grab, seine Lieblingsorte und das Grotto del Cavicc, wo du – wie einst Hesse – unbedingt einen Happen zu dir nehmen solltest.


  • Monte Generoso

    Landschaftliche Highlights
    • Monte Generoso© Glow Images

    Viele (Wander-)Wege führen auf den 1704 m hohen Gipfel. Als Ausgangspunkt für einen Aufstieg zu Fuß eignen sich insbesondere die Orte Rovio, Arogno – Übernachtungstipp: La Pignatta – Mendrisio und Muggio. Wer nicht schwitzen mag, nimmt die Zahnradbahn ab Capolago. Diese wurde bereits 1891 gebaut, weil die traumhafte Aussicht auf die Poebene und die Alpen die Besucher schon damals in den Bann zog. Ende 2016 ist eine neue Gipfelattraktion hinzugekommen: ein von Mario Botta konzipiertes Aussichtsrestaurant in Form einer Bergblume. Wer das Innenleben des Bergs erforschen will, besucht die Grotta dell’Orso (Bärenhöhle) mit ihren prähistorischen Funden. Wagemutige unternehmen einen Flug mit dem Gleitschirm; das Team Team Volo Libero Monte Generoso bietet Tandemsprünge an.

    • Monte Generoso© Glow Images

    Viele (Wander-)Wege führen auf den 1704 m hohen Gipfel. Als Ausgangspunkt für einen Aufstieg zu Fuß eignen sich insbesondere die Orte Rovio, Arogno – Übernachtungstipp: La Pignatta – Mendrisio und Muggio. Wer nicht schwitzen mag, nimmt die Zahnradbahn ab Capolago. Diese wurde bereits 1891 gebaut, weil die traumhafte Aussicht auf die Poebene und die Alpen die Besucher schon damals in den Bann zog. Ende 2016 ist eine neue Gipfelattraktion hinzugekommen: ein von Mario Botta konzipiertes Aussichtsrestaurant in Form einer Bergblume. Wer das Innenleben des Bergs erforschen will, besucht die Grotta dell’Orso (Bärenhöhle) mit ihren prähistorischen Funden. Wagemutige unternehmen einen Flug mit dem Gleitschirm; das Team Team Volo Libero Monte Generoso bietet Tandemsprünge an.


  • Piazza Grande

    Touristenattraktionen
    • © AleMasche72, Shutterstock

    Einst lag die kopfsteingepflasterte, von einer Flaniermeile unter Arkaden gesäumte Piazza am Seeufer, bevor die Maggia das Delta vergrößerte und die Uferlinie verschob. Dies führte dazu, dass die historischen Gebäude rund um das Rathaus Konkurrenz durch Neubauten erhielten. Anlass zu hitzigen Diskussionen gibt etwa das Postgebäude des Tessiner Architekten Livio Vacchini am Ostende des Platzes. Aber nicht im August! Denn dann drehen sich alle Gespräche um das Thema Film. Während des Filmfestivals verwandelt sich die Piazza Grande in das größte Freilichtkino der Welt. Den Esprit der Piazza saugst du am besten in der Bar Verbano an der Ostseite des Platzes ein.

    • © AleMasche72, Shutterstock

    Einst lag die kopfsteingepflasterte, von einer Flaniermeile unter Arkaden gesäumte Piazza am Seeufer, bevor die Maggia das Delta vergrößerte und die Uferlinie verschob. Dies führte dazu, dass die historischen Gebäude rund um das Rathaus Konkurrenz durch Neubauten erhielten. Anlass zu hitzigen Diskussionen gibt etwa das Postgebäude des Tessiner Architekten Livio Vacchini am Ostende des Platzes. Aber nicht im August! Denn dann drehen sich alle Gespräche um das Thema Film. Während des Filmfestivals verwandelt sich die Piazza Grande in das größte Freilichtkino der Welt. Den Esprit der Piazza saugst du am besten in der Bar Verbano an der Ostseite des Platzes ein.


  • Isole di Brissago

    Landschaftliche Highlights
    • Isole di Brissago© Klaus Janssen, Thinkstock

    Die beiden Inseln im Lago Maggiore vor Brissago – Isola di Sant’Apollinare und Isola di San Pancrazio – sind veritable Naturparadiese. Sankt Pankratius ist der botanische Garten des Kantons Tessin. Über 1600 Pflanzenarten werden hier gezogen, die sonst nur in subtropischem Klima gedeihen. Der vorzügliche Windschutz der umgebenden Bergketten und das dank des Sees besonders milde Mikroklima machen die Insel zum botanischen Wunderwerk. Sankt Apollinar, das kleinere Eiland, ist fürs Publikum nicht geöffnet. Hier wird die Vegetation zu Forschungszwecken sich selber überlassen. Die Isole di Brissago werden von Ende März bis Ende Oktober ab Locarno, Ascona und Brissago angesteuert Im Winter sind die Inseln nicht erreichbar. Führungen auf Anfrage.

    • Isole di Brissago© Klaus Janssen, Thinkstock

    Die beiden Inseln im Lago Maggiore vor Brissago – Isola di Sant’Apollinare und Isola di San Pancrazio – sind veritable Naturparadiese. Sankt Pankratius ist der botanische Garten des Kantons Tessin. Über 1600 Pflanzenarten werden hier gezogen, die sonst nur in subtropischem Klima gedeihen. Der vorzügliche Windschutz der umgebenden Bergketten und das dank des Sees besonders milde Mikroklima machen die Insel zum botanischen Wunderwerk. Sankt Apollinar, das kleinere Eiland, ist fürs Publikum nicht geöffnet. Hier wird die Vegetation zu Forschungszwecken sich selber überlassen. Die Isole di Brissago werden von Ende März bis Ende Oktober ab Locarno, Ascona und Brissago angesteuert Im Winter sind die Inseln nicht erreichbar. Führungen auf Anfrage.


  • Festival del Film Locarno

    Events

    Anfang August verwandelt sich Locarnos Piazza Grande in ein riesiges Freiluftkino. Beim Festival del Film Locarno werden Hunderte Filme gezeigt.

    Anfang August verwandelt sich Locarnos Piazza Grande in ein riesiges Freiluftkino. Beim Festival del Film Locarno werden Hunderte Filme gezeigt.


  • Collina d'Oro

    Landschaftliche Highlights
    • © Claudia Hake, Shutterstock

    Auf dem "Hermann-Hesse-Weg" können Wanderer die sogenannte Collina d'Oro erkunden, den aussichtsreichen "Goldhügel".

    • Montagnola
    • © Claudia Hake, Shutterstock

    Auf dem "Hermann-Hesse-Weg" können Wanderer die sogenannte Collina d'Oro erkunden, den aussichtsreichen "Goldhügel".

    • Montagnola

  • La Traversata

    Wandern

    Aussichtsreicher ist keine: Die Wanderung vom Monte Lema auf den Monte Tamaro gehört zu den Klassikern unter den Schweizer Höhenwanderungen. Die sogenannte Traversata verläuft nahe der italienischen Grenze fast ausschließlich auf dem Grat. Als Ausgangspunkt bietet sich der Monte Lema an, den du von Miglieglia aus bequem mit der Seilbahn erreichst. In vier bis fünf Stunden gelangt man auf die Alpe Foppa am Monte Tamaro mit der Bergstation der Gondelbahn nach Rivera. Von Rivera bringt dich ein Bus zurück nach Miglieglia. Diesen Shuttleservice kann man auch in umgekehrter Fahrtrichtung in Anspruch nehmen.

    Aussichtsreicher ist keine: Die Wanderung vom Monte Lema auf den Monte Tamaro gehört zu den Klassikern unter den Schweizer Höhenwanderungen. Die sogenannte Traversata verläuft nahe der italienischen Grenze fast ausschließlich auf dem Grat. Als Ausgangspunkt bietet sich der Monte Lema an, den du von Miglieglia aus bequem mit der Seilbahn erreichst. In vier bis fünf Stunden gelangt man auf die Alpe Foppa am Monte Tamaro mit der Bergstation der Gondelbahn nach Rivera. Von Rivera bringt dich ein Bus zurück nach Miglieglia. Diesen Shuttleservice kann man auch in umgekehrter Fahrtrichtung in Anspruch nehmen.


  • Santa Maria degli Angioli

    Architektonische Highlights
    • Santa Maria degli Angioli© MAIRDUMONT

    Lasse dich vom bescheidenen Äußeren nicht beirren: Die Kirche am südlichen Ende der Via Nassa beherbergt mit dem riesigen Kreuzigungsfresko ein kunsthistorisches Juwel. Erschaffen wurde das gewaltige, eindrucksvolle Renaissancewandbild von Bernardino Luini (1480– 1532), einem Schüler Leonardos.

    • Santa Maria degli Angioli© MAIRDUMONT

    Lasse dich vom bescheidenen Äußeren nicht beirren: Die Kirche am südlichen Ende der Via Nassa beherbergt mit dem riesigen Kreuzigungsfresko ein kunsthistorisches Juwel. Erschaffen wurde das gewaltige, eindrucksvolle Renaissancewandbild von Bernardino Luini (1480– 1532), einem Schüler Leonardos.


  • Centro

    Geographical
    • Centro© MAIRDUMONT

    Im teilweise autofreien Zentrum mit seinen schmalen Gassen, die von Arkaden gesäumt werden, hat man ein Gefühl von hochsympathischer Lebensart. Lugano ließ frühe Reisende im 19.Jh. begeistert schreiben, dass es ein "niedliches Kleinbild von Neapel" sei. Die belebten Arkadengassen heißen Via Nassa und Via Pessina.

    • 6900 Lugano
    • Centro© MAIRDUMONT

    Im teilweise autofreien Zentrum mit seinen schmalen Gassen, die von Arkaden gesäumt werden, hat man ein Gefühl von hochsympathischer Lebensart. Lugano ließ frühe Reisende im 19.Jh. begeistert schreiben, dass es ein "niedliches Kleinbild von Neapel" sei. Die belebten Arkadengassen heißen Via Nassa und Via Pessina.

    • 6900 Lugano

  • Museo Hermann Hesse Montagnola

    Museen
    • Museo Hermann Hesse© Remy Steinegger, Museo Hermann Hesse

    Im Hesse-Museum finden Wechselausstellungen und Lesungen statt. Das originelle Gebäude wurde 1855 von Agostino Camuzzi erbaut, der u.a. für Zar Nikolaus I. an der Eremitage in St. Petersburg mitwirkte. Es ist in den Hermann- Hesse-Weg eingebunden, auf dem du die sogenannte Collina d’Oro, den aussichtsreichen „Goldhügel“, erkunden kannst. Endpunkt des Spaziergangs ist die Kirche Sant’Abbondio in Gentilino mit einer herrlichen Zypressenallee. Auf dem Friedhof liegt nicht nur Hesse begraben, sondern auch der Dadaist Hugo Ball (1886–1927) und dessen Gefährtin Emmy Ball-Hennings (1885–1948).

    • Museo Hermann Hesse© Remy Steinegger, Museo Hermann Hesse

    Im Hesse-Museum finden Wechselausstellungen und Lesungen statt. Das originelle Gebäude wurde 1855 von Agostino Camuzzi erbaut, der u.a. für Zar Nikolaus I. an der Eremitage in St. Petersburg mitwirkte. Es ist in den Hermann- Hesse-Weg eingebunden, auf dem du die sogenannte Collina d’Oro, den aussichtsreichen „Goldhügel“, erkunden kannst. Endpunkt des Spaziergangs ist die Kirche Sant’Abbondio in Gentilino mit einer herrlichen Zypressenallee. Auf dem Friedhof liegt nicht nur Hesse begraben, sondern auch der Dadaist Hugo Ball (1886–1927) und dessen Gefährtin Emmy Ball-Hennings (1885–1948).


  • Monte San Salvatore

    Landschaftliche Highlights
    • Monte San Salvatore© MAIRDUMONT

    Eine Standseilbahn befördert die Gäste in zwölf Minuten auf Luganos zweiten Hausberg (912 m) mit spektakulärer Rundsicht. Neben einer Kirche befinden sich auf dem Gipfel noch ein Restaurant mit einer Aussichtsterrasse sowie ein Museum, das Fossilien und Gestein der Region zeigt sowie Auskunft über die Blitz- und Höhlenforschung am Berg gibt, der insgesamt sieben Höhlen hat. Eine klassische Wanderung führt vom San Salvatore durch den Kastanienwald hinunter ins Dorf Carona. Dort kannst du in der Villa Carona exzellent speisen und romantisch übernachten. Die Via Ferrata (Einstieg bei der Mittelstation der Seilbahn) ist ein Klettersteig, der es auch Nichtalpinisten erlaubt, sich an schwierige Felswände zu wagen – Hilfsmittel wie Stahlseile, Stufen und Felshaken machen es möglich.

    • Monte San Salvatore© MAIRDUMONT

    Eine Standseilbahn befördert die Gäste in zwölf Minuten auf Luganos zweiten Hausberg (912 m) mit spektakulärer Rundsicht. Neben einer Kirche befinden sich auf dem Gipfel noch ein Restaurant mit einer Aussichtsterrasse sowie ein Museum, das Fossilien und Gestein der Region zeigt sowie Auskunft über die Blitz- und Höhlenforschung am Berg gibt, der insgesamt sieben Höhlen hat. Eine klassische Wanderung führt vom San Salvatore durch den Kastanienwald hinunter ins Dorf Carona. Dort kannst du in der Villa Carona exzellent speisen und romantisch übernachten. Die Via Ferrata (Einstieg bei der Mittelstation der Seilbahn) ist ein Klettersteig, der es auch Nichtalpinisten erlaubt, sich an schwierige Felswände zu wagen – Hilfsmittel wie Stahlseile, Stufen und Felshaken machen es möglich.


  • LAC Lugano Arte e Cultura

    Kulturzentren
    • © trabantos, Shutterstock

    Lugano war lange Zeit eine Kulturstadt von Weltruf – bis Baron Hans Heinrich Thyssen-Bornemisza 1993 beschloss, seine umfangreiche Kunstsammlung von der Villa Favorita nach Madrid zu verlegen. Knapp zwei Jahrzehnte benötigte Lugano, um sich von diesem Schock zu erholen. Mit dem LAC will sich die Stadt nun wieder als kultureller Brückenkopf zwischen Norden und Süden profilieren. Im ehemaligen Hotel Palace, dessen Fassade aus der Belle Époque erhalten geblieben ist, sowie in einem Neubau wurde am südlichen Ende der Via Nassa für 270 Mio. Franken ein Museums- und Bühnenkomplex geschaffen. Neben Wechselausstellungen moderner Kunst ist das LAC Ort für Ballett- und Theateraufführungen sowie Konzerte

    • © trabantos, Shutterstock

    Lugano war lange Zeit eine Kulturstadt von Weltruf – bis Baron Hans Heinrich Thyssen-Bornemisza 1993 beschloss, seine umfangreiche Kunstsammlung von der Villa Favorita nach Madrid zu verlegen. Knapp zwei Jahrzehnte benötigte Lugano, um sich von diesem Schock zu erholen. Mit dem LAC will sich die Stadt nun wieder als kultureller Brückenkopf zwischen Norden und Süden profilieren. Im ehemaligen Hotel Palace, dessen Fassade aus der Belle Époque erhalten geblieben ist, sowie in einem Neubau wurde am südlichen Ende der Via Nassa für 270 Mio. Franken ein Museums- und Bühnenkomplex geschaffen. Neben Wechselausstellungen moderner Kunst ist das LAC Ort für Ballett- und Theateraufführungen sowie Konzerte


  • Stadtzentrum

    Geographical
    • © Sebastian Carugati, Shutterstock

    Hoch spannend ist es, in Mendrisio im Umkreis weniger Hundert Meter den architektonischen Bemühungen um die Bildung eines Stadtzentrums nachzuspüren. Unübersehbar und erhaben thront die aus dem 19.Jh. stammende Pfarrkirche Santi Cosma e Damiano mitten im Städtchen an der Piazza del Ponte. Mächtig wirkt die Kuppel, edel das Innere des neoklassizistischen Bauwerks. Im Norden der zentralen Piazza del Ponte befindet sich der mittelalterliche historische Kern, im Süden desselben Plätzchens breitet sich das Viertel aus dem 17.und 18.Jh. aus – der Corso Bello, die autofreie Flaniermeile. Noch weiter südlich ist im Palazzo Turconi, dem ehemaligen Spital, die Architekturakademie untergebracht. Die Plastikskulptur im Eingangsbereich stammt von Niki de Saint-Phalle. Rund 500 Studierende hängen hier an den Lippen von Architekturkoryphäen wie Mario Botta und Aurelio Galfetti. Westlich der Piazza del Ponte, an der Via Lavizzari, ragt der modernste Komplex in die Luft: Mario Bottas Kreation Piazzale alla Valle, ein etwas künstlich und kühl wirkender Stadtplatz, umrahmt von Geschäften.

    • © Sebastian Carugati, Shutterstock

    Hoch spannend ist es, in Mendrisio im Umkreis weniger Hundert Meter den architektonischen Bemühungen um die Bildung eines Stadtzentrums nachzuspüren. Unübersehbar und erhaben thront die aus dem 19.Jh. stammende Pfarrkirche Santi Cosma e Damiano mitten im Städtchen an der Piazza del Ponte. Mächtig wirkt die Kuppel, edel das Innere des neoklassizistischen Bauwerks. Im Norden der zentralen Piazza del Ponte befindet sich der mittelalterliche historische Kern, im Süden desselben Plätzchens breitet sich das Viertel aus dem 17.und 18.Jh. aus – der Corso Bello, die autofreie Flaniermeile. Noch weiter südlich ist im Palazzo Turconi, dem ehemaligen Spital, die Architekturakademie untergebracht. Die Plastikskulptur im Eingangsbereich stammt von Niki de Saint-Phalle. Rund 500 Studierende hängen hier an den Lippen von Architekturkoryphäen wie Mario Botta und Aurelio Galfetti. Westlich der Piazza del Ponte, an der Via Lavizzari, ragt der modernste Komplex in die Luft: Mario Bottas Kreation Piazzale alla Valle, ein etwas künstlich und kühl wirkender Stadtplatz, umrahmt von Geschäften.


  • Madonna del Sasso

    Architektonische Highlights
    • Madonna del Sasso© MAIRDUMONT

    Die ockergelbe Wallfahrtskirche entstand um 1600 auf einem Felssporn, wo ein Mönch eine Muttergotteserscheinung hatte, wurde aber mehrmals aus- und umgebaut. Das Innere beeindruckt durch Stuck und alte Kunst. Sehenswert sind vor allem das Altarbild „Flucht aus Ägypten“ (um 1520) des Mailänder Meisters Bartolomeo Bramantino sowie die zahlreichen Votivtafeln, die von Wundern zeugen, welche die Madonna angeblich bewirkt hat. Sie erreichen die Kirche mit der Zahnradbahn Locarno–Orselina oder auf einem steilen Kreuzweg. Der Aufstieg wird mit einer wunderbaren Aussicht belohnt.

    • Madonna del Sasso© MAIRDUMONT

    Die ockergelbe Wallfahrtskirche entstand um 1600 auf einem Felssporn, wo ein Mönch eine Muttergotteserscheinung hatte, wurde aber mehrmals aus- und umgebaut. Das Innere beeindruckt durch Stuck und alte Kunst. Sehenswert sind vor allem das Altarbild „Flucht aus Ägypten“ (um 1520) des Mailänder Meisters Bartolomeo Bramantino sowie die zahlreichen Votivtafeln, die von Wundern zeugen, welche die Madonna angeblich bewirkt hat. Sie erreichen die Kirche mit der Zahnradbahn Locarno–Orselina oder auf einem steilen Kreuzweg. Der Aufstieg wird mit einer wunderbaren Aussicht belohnt.


  • Madonna d'Ongero

    Architektonische Highlights

    Die in einer Waldlichtung etwa zehn Fußminuten von Carona gelegene Wallfahrtskirche Madonna d’Ongero erreichst du über einen Kreuzweg. Mit ihrem prachtvollen Hauptaltar und den sehenswerten Fresken und Stuckaturen zählt sie zu den eindrucksvollsten barocken Kunstdenkmälern im Tessin.

    Die in einer Waldlichtung etwa zehn Fußminuten von Carona gelegene Wallfahrtskirche Madonna d’Ongero erreichst du über einen Kreuzweg. Mit ihrem prachtvollen Hauptaltar und den sehenswerten Fresken und Stuckaturen zählt sie zu den eindrucksvollsten barocken Kunstdenkmälern im Tessin.


  • Gandria

    Geographical
    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Wohl kaum ein Ort im Tessin wird so oft fotografiert wie dieses Dorf am Luganer See. Nur zu Fuß kann man die schmalen Gassen und Treppen durchstreifen und den Zauber des sich terrassenförmig staffelnden ehemaligen Fischerdorfs auf sich wirken lassen. Mit dem Schiff gelangt man bequem auf die gegenüberliegende Seeseite zu den Cantine di Gandria, den Felsenkellern, in denen die Weine der Umgebung gelagert werden. Dort ist in einer ehemaligen Grenzwachtkaserne das eidgenössische Zollmuseum Museo delle Dogane Svizzero untergebracht. In einer modern inszenierten Ausstellung werden die Tricks gezeigt, mit denen die Schmuggler und Wilderer in der Vergangenheit versuchten, die Zollgesetze zu umgehen – u.a. mit einem kleinen Eigenbau-U-Boot. Es wurde mitsamt seiner Ladung von gut 1t Salami beschlagnahmt.

    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Wohl kaum ein Ort im Tessin wird so oft fotografiert wie dieses Dorf am Luganer See. Nur zu Fuß kann man die schmalen Gassen und Treppen durchstreifen und den Zauber des sich terrassenförmig staffelnden ehemaligen Fischerdorfs auf sich wirken lassen. Mit dem Schiff gelangt man bequem auf die gegenüberliegende Seeseite zu den Cantine di Gandria, den Felsenkellern, in denen die Weine der Umgebung gelagert werden. Dort ist in einer ehemaligen Grenzwachtkaserne das eidgenössische Zollmuseum Museo delle Dogane Svizzero untergebracht. In einer modern inszenierten Ausstellung werden die Tricks gezeigt, mit denen die Schmuggler und Wilderer in der Vergangenheit versuchten, die Zollgesetze zu umgehen – u.a. mit einem kleinen Eigenbau-U-Boot. Es wurde mitsamt seiner Ladung von gut 1t Salami beschlagnahmt.


  • Via Nassa

    Touristenattraktionen

    Einst war die rund 500 m lange Straße der Ort, wo die Fischer sich trafen und ihre Ware verkauften – daher auch der Name nassa, auf Deutsch „Reuse“. Mit diesem alten Netzsystem wurden nämlich die Fische gefangen. Der Handel in der verkehrsfreien Via Nassa mit ihren schönen Arkaden ist so alt wie die Straße selbst. Heute wird in den exklusiven Uhren-und Schmuckgeschäften sowie Modeboutiquen alles feilgeboten, was das Herz begeht – falls es das Portemonnaie zu bezahlen vermag. Überdies gibt es noch eine Reihe von Geschäften, in denen auch Otto Normalverbraucher Einkäufe tätigen kann. So lockt etwa die Buchhandlung Fuchs & Reposo in Hausnummer 21 seit Jahren internationale Kundschaft an. Auf einen Schwatz mit Besitzer Ernst Fuchs kam jahrzehntelang auch Literaturnobelpreisträger Hermann Hesse vorbei.

    • Via Nassa, Lugano

    Einst war die rund 500 m lange Straße der Ort, wo die Fischer sich trafen und ihre Ware verkauften – daher auch der Name nassa, auf Deutsch „Reuse“. Mit diesem alten Netzsystem wurden nämlich die Fische gefangen. Der Handel in der verkehrsfreien Via Nassa mit ihren schönen Arkaden ist so alt wie die Straße selbst. Heute wird in den exklusiven Uhren-und Schmuckgeschäften sowie Modeboutiquen alles feilgeboten, was das Herz begeht – falls es das Portemonnaie zu bezahlen vermag. Überdies gibt es noch eine Reihe von Geschäften, in denen auch Otto Normalverbraucher Einkäufe tätigen kann. So lockt etwa die Buchhandlung Fuchs & Reposo in Hausnummer 21 seit Jahren internationale Kundschaft an. Auf einen Schwatz mit Besitzer Ernst Fuchs kam jahrzehntelang auch Literaturnobelpreisträger Hermann Hesse vorbei.

    • Via Nassa, Lugano

  • Moon & Stars

    Events

    Von der einmaligen Stimmung bei der Konzertreihe auf der Piazza Grande in Locarno sind Fans und Stars gleichermaßen begeistert.

    Von der einmaligen Stimmung bei der Konzertreihe auf der Piazza Grande in Locarno sind Fans und Stars gleichermaßen begeistert.


  • Cannobio

    Geographical
    • © gp.riccardi, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Konstant gute Winde

    Wer über die Schweiz anreist, kann sich 5 km hinter der Grenze an der wunderschönen Uferpromenade von Cannobio den ersten Cappuccino gönnen und den Süden genießen. Cannobio (5000 Ew.) schmiegt sich malerisch zwischen den See und die grünen Hügel des Hinterlands. Am Sonntagvormittag schlägt ein Markt seine Stände auf, für den Besucher auch von weit her kommen. Im uralten Ortskern steht das frühgotische Rathaus aus dem 13.Jh. mit der romanischen Torre del Comune; enge Gassen führen hinunter zum See und treffen auf eine arkadengesäumte Häuserfront mit Geschäften und Cafés. Ideal für Windsurfer: In Cannobio bläst der Wind von morgens (Tramontana) bis spätnachmittags (Inverna). Brettverleih (auch Segelboote) bei Tomaso Sail & Surf. Köstliche, kreative Fischküche aus See und Meer gibts im Lo Scalo.

    • 28822 Cannobio
    • © gp.riccardi, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Konstant gute Winde

    Wer über die Schweiz anreist, kann sich 5 km hinter der Grenze an der wunderschönen Uferpromenade von Cannobio den ersten Cappuccino gönnen und den Süden genießen. Cannobio (5000 Ew.) schmiegt sich malerisch zwischen den See und die grünen Hügel des Hinterlands. Am Sonntagvormittag schlägt ein Markt seine Stände auf, für den Besucher auch von weit her kommen. Im uralten Ortskern steht das frühgotische Rathaus aus dem 13.Jh. mit der romanischen Torre del Comune; enge Gassen führen hinunter zum See und treffen auf eine arkadengesäumte Häuserfront mit Geschäften und Cafés. Ideal für Windsurfer: In Cannobio bläst der Wind von morgens (Tramontana) bis spätnachmittags (Inverna). Brettverleih (auch Segelboote) bei Tomaso Sail & Surf. Köstliche, kreative Fischküche aus See und Meer gibts im Lo Scalo.

    • 28822 Cannobio

  • Uferpromenade

    Touristenattraktionen
    • © Sina Ettmer Photography, Shutterstock

    Die Hauptattraktion Asconas, an der dank einiger neuer Lokale ein frischer Wind weht, ist nach dem Tessiner Politiker Giuseppe Motta (1871–1940) benannt. Sehen und gesehen werden lautet hier das Motto. Im Sommer flaniert man im Schatten der ausladenden Platanen, die schon vor 400 Jahren Emigranten aus Frankreich mitgebracht hatten. Straßenkünstler,Maler und Musiker sorgen das ganze Jahr über für Unterhaltung

    • © Sina Ettmer Photography, Shutterstock

    Die Hauptattraktion Asconas, an der dank einiger neuer Lokale ein frischer Wind weht, ist nach dem Tessiner Politiker Giuseppe Motta (1871–1940) benannt. Sehen und gesehen werden lautet hier das Motto. Im Sommer flaniert man im Schatten der ausladenden Platanen, die schon vor 400 Jahren Emigranten aus Frankreich mitgebracht hatten. Straßenkünstler,Maler und Musiker sorgen das ganze Jahr über für Unterhaltung


  • Sacro Monte di Varese

    Touristenattraktionen
    • © Davide F, Shutterstock
    • © Davide F, Shutterstock

    Auf den schönsten Aussichtspunkt über die Hügel- und Seenlandschaft um Varese führt ein 2 km langer Pilgerweg vorbei an 14 Kapellen bis zur Wallfahrtskirche Santa Maria del Monte.

    • © Davide F, Shutterstock
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    Auf den schönsten Aussichtspunkt über die Hügel- und Seenlandschaft um Varese führt ein 2 km langer Pilgerweg vorbei an 14 Kapellen bis zur Wallfahrtskirche Santa Maria del Monte.