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Loreto

Loreto Sehenswertes & Restaurants

Canopy Walkway
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Schiffe nach Yurimaguas
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Restaurante Fitzcarraldo
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    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

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    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Geographical

    Restaurants


  • Canopy Walkway

    Touristenattraktionen

    Der Canopy Walkway ist ein 500 m langes und bis zu 36 m hohes Hängebrückensystem in den Baumkronen der Urwaldriesen. Ein unvergessliches Erlebnis, wenn dir die Höhe und die Schaukelei nichts ausmachen.

    • Avenida La Marina 340, 16003 Iquitos

    Der Canopy Walkway ist ein 500 m langes und bis zu 36 m hohes Hängebrückensystem in den Baumkronen der Urwaldriesen. Ein unvergessliches Erlebnis, wenn dir die Höhe und die Schaukelei nichts ausmachen.

    • Avenida La Marina 340, 16003 Iquitos

  • Schiffe nach Yurimaguas

    Touristenattraktionen

    Mal ganz entspannt an Deck in der Hängematte liegen, die „grüne Hölle“ am Ufer vorbeiziehen lassen, aufs Wasser schauen und den Geräuschen des Dschungels lauschen? Unbedingt! Schiefertafeln am Hafen bei der Avenida La Marina zeigen täglich die Abfahrtszeiten der Schiffe nach Yurimaguas (flussaufwärts auf dem Río Marañon und dem Río Huallaga, 3 Tage, Naviera Eduardo) oder nach Pucallpa (flussaufwärts auf dem Río Ucayali, 4–5 Tage, Naviera Henry).

    • Iquitos

    Mal ganz entspannt an Deck in der Hängematte liegen, die „grüne Hölle“ am Ufer vorbeiziehen lassen, aufs Wasser schauen und den Geräuschen des Dschungels lauschen? Unbedingt! Schiefertafeln am Hafen bei der Avenida La Marina zeigen täglich die Abfahrtszeiten der Schiffe nach Yurimaguas (flussaufwärts auf dem Río Marañon und dem Río Huallaga, 3 Tage, Naviera Eduardo) oder nach Pucallpa (flussaufwärts auf dem Río Ucayali, 4–5 Tage, Naviera Henry).

    • Iquitos

  • Mariposario Pilpintuwasi

    Botanische Gärten & Parks

    Non-Profit-Schutzstation für Wildtiere und Schmetterlingsfarm, betreut von der Österreicherin Gudrun Sperrer.

    Non-Profit-Schutzstation für Wildtiere und Schmetterlingsfarm, betreut von der Österreicherin Gudrun Sperrer.


  • Belen

    Geographical
    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    Das Viertel der Pfahlhäuser ist für einige das „Venedig des Amazonas“, für andere ein Armenviertel. Genau betrachtet handelt es sich bei Belén um einen schwimmenden Slum, allerdings einen mit viel Charme und Atmosphäre. Besonders in den Monaten Februar bis Mai, wenn der Wasserstand um 8–12 m steigt, verwandelt sich Belén in eine interessante, bunte „schwimmende Stadt“. In der übrigen Zeit teilt der – dann nur noch schmale Río Itaya – den Vorort in zwei Teile, und man kann zu Fuß durch Belén gehen. Einheimische fahren Gäste auf Wunsch mit Holzkanus durch Belén. Gehe hier nicht alleine hin, nehme keine Wertsachen und nicht zu viel Geld mit, und passe gut auf deine Kamera auf!

    • 16001 Iquitos
    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    Das Viertel der Pfahlhäuser ist für einige das „Venedig des Amazonas“, für andere ein Armenviertel. Genau betrachtet handelt es sich bei Belén um einen schwimmenden Slum, allerdings einen mit viel Charme und Atmosphäre. Besonders in den Monaten Februar bis Mai, wenn der Wasserstand um 8–12 m steigt, verwandelt sich Belén in eine interessante, bunte „schwimmende Stadt“. In der übrigen Zeit teilt der – dann nur noch schmale Río Itaya – den Vorort in zwei Teile, und man kann zu Fuß durch Belén gehen. Einheimische fahren Gäste auf Wunsch mit Holzkanus durch Belén. Gehe hier nicht alleine hin, nehme keine Wertsachen und nicht zu viel Geld mit, und passe gut auf deine Kamera auf!

    • 16001 Iquitos

  • Casa de Fierro

    Touristenattraktionen

    Das „Eisenhaus“ entwarf Gustave Eiffel für die Weltausstellung 1887 in Paris. Der Kautschukbaron de Águila ließ es mit dem Schiff stückweise nach Iquitos importieren. Es wurde 1997 renoviert und beherbergt heute auf zwei Etagen Restaurants und die Büros von Tourveranstaltern.

    • Jirón Próspero 129, 16001 Iquitos

    Das „Eisenhaus“ entwarf Gustave Eiffel für die Weltausstellung 1887 in Paris. Der Kautschukbaron de Águila ließ es mit dem Schiff stückweise nach Iquitos importieren. Es wurde 1997 renoviert und beherbergt heute auf zwei Etagen Restaurants und die Büros von Tourveranstaltern.

    • Jirón Próspero 129, 16001 Iquitos

  • Al Frío y al Fuego

    Restaurants
    • international

    Schwimmendes Restaurant für Romantiker und Genieße.

    Schwimmendes Restaurant für Romantiker und Genieße.


  • Restaurante Fitzcarraldo

    Restaurants
    • international

    Mit Flussblick am Boulevard gelegen, dekoriert mit Bildern des gleichnamigen Films von Werner Herzog, dazu gute Küche: für Amazonas-Romantiker.

    Mit Flussblick am Boulevard gelegen, dekoriert mit Bildern des gleichnamigen Films von Werner Herzog, dazu gute Küche: für Amazonas-Romantiker.


  • Huasai

    Restaurants
    • südamerikanisch

    Lokale Spezialitäten wie Reissuppe oder frittierter Paiche-Fisch sind hier der Renner. Sehr populär.

    Lokale Spezialitäten wie Reissuppe oder frittierter Paiche-Fisch sind hier der Renner. Sehr populär.


  • Iquitos

    Geographical
    • © Sergey-73, Shutterstock

    Iquitos blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück: Mitte des 17.Jhs. entstand die Jesuitenmission Santa Bárbara de Iquitos. Als die Stadt 1757 gegründet wurde, gehörte sie zu Ecuador. In Zeiten des Kautschukfiebers, gegen Ende des 19.Jhs., boomte die Stadt. Die Gummibarone ließen prächtige Paläste erbauen, von denen heute noch einige zu sehen sind. 1941 wurde die Stadt von Peru erobert. Heute ist Iquitos Hauptstadt der Provinz Loreto und hat 500 000 Einwohner. Sie ist damit die weltweit größte Stadt, die nicht über den Landweg erreichbar ist. Iquitos ist das wichtigste Handelszentrum in einem Umkreis von mehreren Hundert Kilometern. Flüsse sind die Lebensadern der Region, und noch immer können Schiffe bis 3000 Bruttoregistertonnen den Hafen anlaufen. Überall tuckern Peque-peques, offene Holzkanus mit knatternden, PS-schwachen Motoren, während Schnellboote und große Handelsfähren zu Flussfahrten bis nach Kolumbien, Ecuador oder Brasilien starten. Auf der Uferpromenade (Malecón) kann man mit Blick auf den durch Sandbänke entrückten Amazonas flanieren und Federschmuck der Gemeinden von den umliegenden Flüssen Amazonas, Napo, Ucayali, Marañón und Nanay kaufen. Die schönsten Flussstrände sind Tunchi Playa an der Laguna Quistococha und die Playas Santa Clara und Santo Tomás am Río Nanay. Die Lodges liegen unterschiedlich weit außerhalb, bis zum 180 km entfernten Naturschutzgebiet Pacaya Samiria, mit 21 000 km2 das größte Perus.

    • © Sergey-73, Shutterstock

    Iquitos blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück: Mitte des 17.Jhs. entstand die Jesuitenmission Santa Bárbara de Iquitos. Als die Stadt 1757 gegründet wurde, gehörte sie zu Ecuador. In Zeiten des Kautschukfiebers, gegen Ende des 19.Jhs., boomte die Stadt. Die Gummibarone ließen prächtige Paläste erbauen, von denen heute noch einige zu sehen sind. 1941 wurde die Stadt von Peru erobert. Heute ist Iquitos Hauptstadt der Provinz Loreto und hat 500 000 Einwohner. Sie ist damit die weltweit größte Stadt, die nicht über den Landweg erreichbar ist. Iquitos ist das wichtigste Handelszentrum in einem Umkreis von mehreren Hundert Kilometern. Flüsse sind die Lebensadern der Region, und noch immer können Schiffe bis 3000 Bruttoregistertonnen den Hafen anlaufen. Überall tuckern Peque-peques, offene Holzkanus mit knatternden, PS-schwachen Motoren, während Schnellboote und große Handelsfähren zu Flussfahrten bis nach Kolumbien, Ecuador oder Brasilien starten. Auf der Uferpromenade (Malecón) kann man mit Blick auf den durch Sandbänke entrückten Amazonas flanieren und Federschmuck der Gemeinden von den umliegenden Flüssen Amazonas, Napo, Ucayali, Marañón und Nanay kaufen. Die schönsten Flussstrände sind Tunchi Playa an der Laguna Quistococha und die Playas Santa Clara und Santo Tomás am Río Nanay. Die Lodges liegen unterschiedlich weit außerhalb, bis zum 180 km entfernten Naturschutzgebiet Pacaya Samiria, mit 21 000 km2 das größte Perus.