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- IquitosSehenswertes & Restaurants
Iquitos blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück: Mitte des 17.Jhs. entstand die Jesuitenmission Santa Bárbara de Iquitos. Als die Stadt 1757 gegründet wurde, gehörte sie zu Ecuador.
In Zeiten des Kautschukfiebers, gegen Ende des 19.Jhs., boomte die Stadt. Die Gummibarone ließen prächtige Paläste erbauen, von denen heute noch einige zu sehen sind. 1941 wurde die Stadt von Peru erobert. Heute ist Iquitos Hauptstadt der Provinz Loreto und hat 500 000 Einwohner. Sie ist damit die weltweit größte Stadt, die nicht über den Landweg erreichbar ist. Iquitos ist das wichtigste Handelszentrum in einem Umkreis von mehreren Hundert Kilometern. Flüsse sind die Lebensadern der Region, und noch immer können Schiffe bis 3000 Bruttoregistertonnen den Hafen anlaufen. Überall tuckern Peque-peques, offene Holzkanus mit knatternden, PS-schwachen Motoren, während Schnellboote und große Handelsfähren zu Flussfahrten bis nach Kolumbien, Ecuador oder Brasilien starten. Auf der Uferpromenade (Malecón) kann man mit Blick auf den durch Sandbänke entrückten Amazonas flanieren und Federschmuck der Gemeinden von den umliegenden Flüssen Amazonas, Napo, Ucayali, Marañón und Nanay kaufen. Die schönsten Flussstrände sind Tunchi Playa an der Laguna Quistococha und die Playas Santa Clara und Santo Tomás am Río Nanay. Die Lodges liegen unterschiedlich weit außerhalb, bis zum 180 km entfernten Naturschutzgebiet Pacaya Samiria, mit 21 000 km2 das größte Perus.
Iquitos Sehenswertes & Restaurants

Touristenattraktionen
Botanische Gärten & Parks
Restaurants
Touristenattraktionen
Botanische Gärten & Parks
Restaurants
Geographical
Canopy Walkway
TouristenattraktionenDer Canopy Walkway ist ein 500 m langes und bis zu 36 m hohes Hängebrückensystem in den Baumkronen der Urwaldriesen. Ein unvergessliches Erlebnis, wenn dir die Höhe und die Schaukelei nichts ausmachen.
- Avenida La Marina 340, 16003 Iquitos
Der Canopy Walkway ist ein 500 m langes und bis zu 36 m hohes Hängebrückensystem in den Baumkronen der Urwaldriesen. Ein unvergessliches Erlebnis, wenn dir die Höhe und die Schaukelei nichts ausmachen.
- Avenida La Marina 340, 16003 Iquitos
Mariposario Pilpintuwasi
Botanische Gärten & ParksNon-Profit-Schutzstation für Wildtiere und Schmetterlingsfarm, betreut von der Österreicherin Gudrun Sperrer.
- 10540 Padre Cocha
- http://www.amazonanimalorphanage.org/
Non-Profit-Schutzstation für Wildtiere und Schmetterlingsfarm, betreut von der Österreicherin Gudrun Sperrer.
- 10540 Padre Cocha
- http://www.amazonanimalorphanage.org/
Casa de Fierro
TouristenattraktionenDas „Eisenhaus“ entwarf Gustave Eiffel für die Weltausstellung 1887 in Paris. Der Kautschukbaron de Águila ließ es mit dem Schiff stückweise nach Iquitos importieren. Es wurde 1997 renoviert und beherbergt heute auf zwei Etagen Restaurants und die Büros von Tourveranstaltern.
- Jirón Próspero 129, 16001 Iquitos
Das „Eisenhaus“ entwarf Gustave Eiffel für die Weltausstellung 1887 in Paris. Der Kautschukbaron de Águila ließ es mit dem Schiff stückweise nach Iquitos importieren. Es wurde 1997 renoviert und beherbergt heute auf zwei Etagen Restaurants und die Büros von Tourveranstaltern.
- Jirón Próspero 129, 16001 Iquitos
Al Frío y al Fuego
Restaurants- international
Schwimmendes Restaurant für Romantiker und Genieße.
- Av. La Marina 138, 16001 Iquitos
- http://www.alfrioyalfuego.com/
Schwimmendes Restaurant für Romantiker und Genieße.
- Av. La Marina 138, 16001 Iquitos
- http://www.alfrioyalfuego.com/
Restaurante Fitzcarraldo
Restaurants- international
Mit Flussblick am Boulevard gelegen, dekoriert mit Bildern des gleichnamigen Films von Werner Herzog, dazu gute Küche: für Amazonas-Romantiker.
- Napo 100, 16001 Iquitos
- http://restaurantefitzcarraldo.com/
- +51 65 507545
Mit Flussblick am Boulevard gelegen, dekoriert mit Bildern des gleichnamigen Films von Werner Herzog, dazu gute Küche: für Amazonas-Romantiker.
- Napo 100, 16001 Iquitos
- http://restaurantefitzcarraldo.com/
- +51 65 507545
Huasai
Restaurants- südamerikanisch
Lokale Spezialitäten wie Reissuppe oder frittierter Paiche-Fisch sind hier der Renner. Sehr populär.
- Jirón Fitzcarrald 131, 16002 Iquitos
- +51 65 242222
Lokale Spezialitäten wie Reissuppe oder frittierter Paiche-Fisch sind hier der Renner. Sehr populär.
- Jirón Fitzcarrald 131, 16002 Iquitos
- +51 65 242222
Iquitos
Geographical © Sergey-73, Shutterstock
Iquitos blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück: Mitte des 17.Jhs. entstand die Jesuitenmission Santa Bárbara de Iquitos. Als die Stadt 1757 gegründet wurde, gehörte sie zu Ecuador. In Zeiten des Kautschukfiebers, gegen Ende des 19.Jhs., boomte die Stadt. Die Gummibarone ließen prächtige Paläste erbauen, von denen heute noch einige zu sehen sind. 1941 wurde die Stadt von Peru erobert. Heute ist Iquitos Hauptstadt der Provinz Loreto und hat 500 000 Einwohner. Sie ist damit die weltweit größte Stadt, die nicht über den Landweg erreichbar ist. Iquitos ist das wichtigste Handelszentrum in einem Umkreis von mehreren Hundert Kilometern. Flüsse sind die Lebensadern der Region, und noch immer können Schiffe bis 3000 Bruttoregistertonnen den Hafen anlaufen. Überall tuckern Peque-peques, offene Holzkanus mit knatternden, PS-schwachen Motoren, während Schnellboote und große Handelsfähren zu Flussfahrten bis nach Kolumbien, Ecuador oder Brasilien starten. Auf der Uferpromenade (Malecón) kann man mit Blick auf den durch Sandbänke entrückten Amazonas flanieren und Federschmuck der Gemeinden von den umliegenden Flüssen Amazonas, Napo, Ucayali, Marañón und Nanay kaufen. Die schönsten Flussstrände sind Tunchi Playa an der Laguna Quistococha und die Playas Santa Clara und Santo Tomás am Río Nanay. Die Lodges liegen unterschiedlich weit außerhalb, bis zum 180 km entfernten Naturschutzgebiet Pacaya Samiria, mit 21 000 km2 das größte Perus.
- Iquitos
- http://www.munimaynas.gob.pe/
© Sergey-73, Shutterstock
Iquitos blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück: Mitte des 17.Jhs. entstand die Jesuitenmission Santa Bárbara de Iquitos. Als die Stadt 1757 gegründet wurde, gehörte sie zu Ecuador. In Zeiten des Kautschukfiebers, gegen Ende des 19.Jhs., boomte die Stadt. Die Gummibarone ließen prächtige Paläste erbauen, von denen heute noch einige zu sehen sind. 1941 wurde die Stadt von Peru erobert. Heute ist Iquitos Hauptstadt der Provinz Loreto und hat 500 000 Einwohner. Sie ist damit die weltweit größte Stadt, die nicht über den Landweg erreichbar ist. Iquitos ist das wichtigste Handelszentrum in einem Umkreis von mehreren Hundert Kilometern. Flüsse sind die Lebensadern der Region, und noch immer können Schiffe bis 3000 Bruttoregistertonnen den Hafen anlaufen. Überall tuckern Peque-peques, offene Holzkanus mit knatternden, PS-schwachen Motoren, während Schnellboote und große Handelsfähren zu Flussfahrten bis nach Kolumbien, Ecuador oder Brasilien starten. Auf der Uferpromenade (Malecón) kann man mit Blick auf den durch Sandbänke entrückten Amazonas flanieren und Federschmuck der Gemeinden von den umliegenden Flüssen Amazonas, Napo, Ucayali, Marañón und Nanay kaufen. Die schönsten Flussstrände sind Tunchi Playa an der Laguna Quistococha und die Playas Santa Clara und Santo Tomás am Río Nanay. Die Lodges liegen unterschiedlich weit außerhalb, bis zum 180 km entfernten Naturschutzgebiet Pacaya Samiria, mit 21 000 km2 das größte Perus.
- Iquitos
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