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Reiseführer
Iquitos

MARCO POLO Reiseführer

Peru & Bolivien

15.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Iquitos blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück: Mitte des 17.Jhs. entstand die Jesuitenmission Santa Bárbara de Iquitos. Als die Stadt 1757 gegründet wurde, gehörte sie zu Ecuador.

In Zeiten des Kautschukfiebers, gegen Ende des 19.Jhs., boomte die Stadt. Die Gummibarone ließen prächtige Paläste erbauen, von denen heute noch einige zu sehen sind. 1941 wurde die Stadt von Peru erobert. Heute ist Iquitos Hauptstadt der Provinz Loreto und hat 500 000 Einwohner. Sie ist damit die weltweit größte Stadt, die nicht über den Landweg erreichbar ist. Iquitos ist das wichtigste Handelszentrum in einem Umkreis von mehreren Hundert Kilometern. Flüsse sind die Lebensadern der Region, und noch immer können Schiffe bis 3000 Bruttoregistertonnen den Hafen anlaufen. Überall tuckern Peque-peques, offene Holzkanus mit knatternden, PS-schwachen Motoren, während Schnellboote und große Handelsfähren zu Flussfahrten bis nach Kolumbien, Ecuador oder Brasilien starten. Auf der Uferpromenade (Malecón) kann man mit Blick auf den durch Sandbänke entrückten Amazonas flanieren und Federschmuck der Gemeinden von den umliegenden Flüssen Amazonas, Napo, Ucayali, Marañón und Nanay kaufen. Die schönsten Flussstrände sind Tunchi Playa an der Laguna Quistococha und die Playas Santa Clara und Santo Tomás am Río Nanay. Die Lodges liegen unterschiedlich weit außerhalb, bis zum 180 km entfernten Naturschutzgebiet Pacaya Samiria, mit 21 000 km2 das größte Perus.

Iquitos Sehenswertes & Restaurants

Canopy Walkway
Touristenattraktionen
Iquitos
Mariposario Pilpintuwasi
Botanische Gärten & Parks
Padre Cocha
Casa de Fierro
Touristenattraktionen
Iquitos
Al Frío y al Fuego
Restaurants
Iquitos
Restaurante Fitzcarraldo
Restaurants
Iquitos
Huasai
Restaurants
Iquitos
Iquitos
Geographical
Iquitos

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Restaurants

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Restaurants

    Geographical


  • Canopy Walkway

    Touristenattraktionen

    Der Canopy Walkway ist ein 500 m langes und bis zu 36 m hohes Hängebrückensystem in den Baumkronen der Urwaldriesen. Ein unvergessliches Erlebnis, wenn dir die Höhe und die Schaukelei nichts ausmachen.

    • Avenida La Marina 340, 16003 Iquitos

    Der Canopy Walkway ist ein 500 m langes und bis zu 36 m hohes Hängebrückensystem in den Baumkronen der Urwaldriesen. Ein unvergessliches Erlebnis, wenn dir die Höhe und die Schaukelei nichts ausmachen.

    • Avenida La Marina 340, 16003 Iquitos

  • Mariposario Pilpintuwasi

    Botanische Gärten & Parks

    Non-Profit-Schutzstation für Wildtiere und Schmetterlingsfarm, betreut von der Österreicherin Gudrun Sperrer.

    Non-Profit-Schutzstation für Wildtiere und Schmetterlingsfarm, betreut von der Österreicherin Gudrun Sperrer.


  • Casa de Fierro

    Touristenattraktionen

    Das „Eisenhaus“ entwarf Gustave Eiffel für die Weltausstellung 1887 in Paris. Der Kautschukbaron de Águila ließ es mit dem Schiff stückweise nach Iquitos importieren. Es wurde 1997 renoviert und beherbergt heute auf zwei Etagen Restaurants und die Büros von Tourveranstaltern.

    • Jirón Próspero 129, 16001 Iquitos

    Das „Eisenhaus“ entwarf Gustave Eiffel für die Weltausstellung 1887 in Paris. Der Kautschukbaron de Águila ließ es mit dem Schiff stückweise nach Iquitos importieren. Es wurde 1997 renoviert und beherbergt heute auf zwei Etagen Restaurants und die Büros von Tourveranstaltern.

    • Jirón Próspero 129, 16001 Iquitos

  • Al Frío y al Fuego

    Restaurants
    • international

    Schwimmendes Restaurant für Romantiker und Genieße.

    Schwimmendes Restaurant für Romantiker und Genieße.


  • Restaurante Fitzcarraldo

    Restaurants
    • international

    Mit Flussblick am Boulevard gelegen, dekoriert mit Bildern des gleichnamigen Films von Werner Herzog, dazu gute Küche: für Amazonas-Romantiker.

    Mit Flussblick am Boulevard gelegen, dekoriert mit Bildern des gleichnamigen Films von Werner Herzog, dazu gute Küche: für Amazonas-Romantiker.


  • Huasai

    Restaurants
    • südamerikanisch

    Lokale Spezialitäten wie Reissuppe oder frittierter Paiche-Fisch sind hier der Renner. Sehr populär.

    Lokale Spezialitäten wie Reissuppe oder frittierter Paiche-Fisch sind hier der Renner. Sehr populär.


  • Iquitos

    Geographical
    • © Sergey-73, Shutterstock

    Iquitos blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück: Mitte des 17.Jhs. entstand die Jesuitenmission Santa Bárbara de Iquitos. Als die Stadt 1757 gegründet wurde, gehörte sie zu Ecuador. In Zeiten des Kautschukfiebers, gegen Ende des 19.Jhs., boomte die Stadt. Die Gummibarone ließen prächtige Paläste erbauen, von denen heute noch einige zu sehen sind. 1941 wurde die Stadt von Peru erobert. Heute ist Iquitos Hauptstadt der Provinz Loreto und hat 500 000 Einwohner. Sie ist damit die weltweit größte Stadt, die nicht über den Landweg erreichbar ist. Iquitos ist das wichtigste Handelszentrum in einem Umkreis von mehreren Hundert Kilometern. Flüsse sind die Lebensadern der Region, und noch immer können Schiffe bis 3000 Bruttoregistertonnen den Hafen anlaufen. Überall tuckern Peque-peques, offene Holzkanus mit knatternden, PS-schwachen Motoren, während Schnellboote und große Handelsfähren zu Flussfahrten bis nach Kolumbien, Ecuador oder Brasilien starten. Auf der Uferpromenade (Malecón) kann man mit Blick auf den durch Sandbänke entrückten Amazonas flanieren und Federschmuck der Gemeinden von den umliegenden Flüssen Amazonas, Napo, Ucayali, Marañón und Nanay kaufen. Die schönsten Flussstrände sind Tunchi Playa an der Laguna Quistococha und die Playas Santa Clara und Santo Tomás am Río Nanay. Die Lodges liegen unterschiedlich weit außerhalb, bis zum 180 km entfernten Naturschutzgebiet Pacaya Samiria, mit 21 000 km2 das größte Perus.

    • © Sergey-73, Shutterstock

    Iquitos blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück: Mitte des 17.Jhs. entstand die Jesuitenmission Santa Bárbara de Iquitos. Als die Stadt 1757 gegründet wurde, gehörte sie zu Ecuador. In Zeiten des Kautschukfiebers, gegen Ende des 19.Jhs., boomte die Stadt. Die Gummibarone ließen prächtige Paläste erbauen, von denen heute noch einige zu sehen sind. 1941 wurde die Stadt von Peru erobert. Heute ist Iquitos Hauptstadt der Provinz Loreto und hat 500 000 Einwohner. Sie ist damit die weltweit größte Stadt, die nicht über den Landweg erreichbar ist. Iquitos ist das wichtigste Handelszentrum in einem Umkreis von mehreren Hundert Kilometern. Flüsse sind die Lebensadern der Region, und noch immer können Schiffe bis 3000 Bruttoregistertonnen den Hafen anlaufen. Überall tuckern Peque-peques, offene Holzkanus mit knatternden, PS-schwachen Motoren, während Schnellboote und große Handelsfähren zu Flussfahrten bis nach Kolumbien, Ecuador oder Brasilien starten. Auf der Uferpromenade (Malecón) kann man mit Blick auf den durch Sandbänke entrückten Amazonas flanieren und Federschmuck der Gemeinden von den umliegenden Flüssen Amazonas, Napo, Ucayali, Marañón und Nanay kaufen. Die schönsten Flussstrände sind Tunchi Playa an der Laguna Quistococha und die Playas Santa Clara und Santo Tomás am Río Nanay. Die Lodges liegen unterschiedlich weit außerhalb, bis zum 180 km entfernten Naturschutzgebiet Pacaya Samiria, mit 21 000 km2 das größte Perus.



MARCO POLO Reiseführer
Peru & Bolivien

Buch, 10. Auflage · 15.95 €

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  • Abenteuer in der Natur oder Feiern in den Straßen? Die MARCO POLO Insider-Tipps zeigen dir Peru und Bolivien abseits des Mainstreams
  • Mit Extratipps für Regenwetter, Urlaub mit Kindern oder Low-Budget-Ausflüge

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