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Locarnese Top Sehenswürdigkeiten















Landschaftliche Highlights
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Architektonische Highlights
Touristenattraktionen
Botanische Gärten & Parks
Museen
Monte Verità
Landschaftliche HighlightsInsider-Tipp Führ dich selbst
Auf dem „Berg der Wahrheit“ wurden Anfang des 20.Jhs. Utopien Wirklichkeit: Dichter, Philosophen und Freigeister gründeten eine Kolonie, um (gerne nackt) ihren Traum von einem besseren Leben zu verwirklichen. Vegetarische Ernährung, Teeanbau und Luftduschen gehörten dazu. Was es damit auf sich hatte, erfährst du im Museum in der Casa Anatta, bei einer Führung oder auf eigene Faust bei einem Gang über das Gelände mit der Besucherapp (vor Ort aufs Smartphone laden). Kunst, Lesungen, Debatten: Das gibt es hier bis heute, dazu das ausgezeichnete Restaurant. Auf dem Gelände steht auch ein historisches Teehaus, wo man Teezeremonien beiwohnen kann. Am besten, du verbindest den Besuch mit einem Spaziergang: Über knapp 800 Stufen führt die Scalinata della Ruga von Ascona auf den Monte Verità.
- Via Monte Verità, 6612 Ascona
Insider-Tipp Führ dich selbst
Auf dem „Berg der Wahrheit“ wurden Anfang des 20.Jhs. Utopien Wirklichkeit: Dichter, Philosophen und Freigeister gründeten eine Kolonie, um (gerne nackt) ihren Traum von einem besseren Leben zu verwirklichen. Vegetarische Ernährung, Teeanbau und Luftduschen gehörten dazu. Was es damit auf sich hatte, erfährst du im Museum in der Casa Anatta, bei einer Führung oder auf eigene Faust bei einem Gang über das Gelände mit der Besucherapp (vor Ort aufs Smartphone laden). Kunst, Lesungen, Debatten: Das gibt es hier bis heute, dazu das ausgezeichnete Restaurant. Auf dem Gelände steht auch ein historisches Teehaus, wo man Teezeremonien beiwohnen kann. Am besten, du verbindest den Besuch mit einem Spaziergang: Über knapp 800 Stufen führt die Scalinata della Ruga von Ascona auf den Monte Verità.
- Via Monte Verità, 6612 Ascona
San Giovanni Battista
Architektonische Highlights © Glow Images
Als 1986 eine Lawine den kleinen Weiler Mogno in der Val Lavizzara samt seiner Kirche unter sich begrub, konnte niemand ahnen, dass der Ort zehn Jahre später weltberühmt sein würde. Grund ist die von Mario Botta entworfene Kirche San Giovanni Battista. Der schräg abgeschnittene, elliptische Zylinder, der sich in wechselnden Schichten aus weißem Peccia- Marmor und grauem Vallemaggia- Granit aufbaut und mit Glas überdacht ist, ist eine Vorstudie des Meisters zur Kathedrale von Évry bei Paris. An der Realisierung des Projekts schieden sich die Geister: Die Gegner sahen darin eine die Landschaft verschandelnde „Gottesschraube“, die Anhänger erachten das Werk als ein geniales Monument des menschlichen Überlebenswillens.
- 6696 Mogno
- http://chiesadimogno.ch/
© Glow Images
Als 1986 eine Lawine den kleinen Weiler Mogno in der Val Lavizzara samt seiner Kirche unter sich begrub, konnte niemand ahnen, dass der Ort zehn Jahre später weltberühmt sein würde. Grund ist die von Mario Botta entworfene Kirche San Giovanni Battista. Der schräg abgeschnittene, elliptische Zylinder, der sich in wechselnden Schichten aus weißem Peccia- Marmor und grauem Vallemaggia- Granit aufbaut und mit Glas überdacht ist, ist eine Vorstudie des Meisters zur Kathedrale von Évry bei Paris. An der Realisierung des Projekts schieden sich die Geister: Die Gegner sahen darin eine die Landschaft verschandelnde „Gottesschraube“, die Anhänger erachten das Werk als ein geniales Monument des menschlichen Überlebenswillens.
- 6696 Mogno
- http://chiesadimogno.ch/
Piazza Grande
Touristenattraktionen © AleMasche72, Shutterstock
Einst lag die kopfsteingepflasterte, von einer Flaniermeile unter Arkaden gesäumte Piazza am Seeufer, bevor die Maggia das Delta vergrößerte und die Uferlinie verschob. Dies führte dazu, dass die historischen Gebäude rund um das Rathaus Konkurrenz durch Neubauten erhielten. Anlass zu hitzigen Diskussionen gibt etwa das Postgebäude des Tessiner Architekten Livio Vacchini am Ostende des Platzes. Aber nicht im August! Denn dann drehen sich alle Gespräche um das Thema Film. Während des Filmfestivals verwandelt sich die Piazza Grande in das größte Freilichtkino der Welt. Den Esprit der Piazza saugst du am besten in der Bar Verbano an der Ostseite des Platzes ein.
- Piazza Grande, Locarno
- http://www.ascona-locarno.com/
© AleMasche72, Shutterstock
Einst lag die kopfsteingepflasterte, von einer Flaniermeile unter Arkaden gesäumte Piazza am Seeufer, bevor die Maggia das Delta vergrößerte und die Uferlinie verschob. Dies führte dazu, dass die historischen Gebäude rund um das Rathaus Konkurrenz durch Neubauten erhielten. Anlass zu hitzigen Diskussionen gibt etwa das Postgebäude des Tessiner Architekten Livio Vacchini am Ostende des Platzes. Aber nicht im August! Denn dann drehen sich alle Gespräche um das Thema Film. Während des Filmfestivals verwandelt sich die Piazza Grande in das größte Freilichtkino der Welt. Den Esprit der Piazza saugst du am besten in der Bar Verbano an der Ostseite des Platzes ein.
- Piazza Grande, Locarno
- http://www.ascona-locarno.com/
Isole di Brissago
Landschaftliche Highlights © Klaus Janssen, Thinkstock
Die beiden Inseln im Lago Maggiore vor Brissago – Isola di Sant’Apollinare und Isola di San Pancrazio – sind veritable Naturparadiese. Sankt Pankratius ist der botanische Garten des Kantons Tessin. Über 1600 Pflanzenarten werden hier gezogen, die sonst nur in subtropischem Klima gedeihen. Der vorzügliche Windschutz der umgebenden Bergketten und das dank des Sees besonders milde Mikroklima machen die Insel zum botanischen Wunderwerk. Sankt Apollinar, das kleinere Eiland, ist fürs Publikum nicht geöffnet. Hier wird die Vegetation zu Forschungszwecken sich selber überlassen. Die Isole di Brissago werden von Ende März bis Ende Oktober ab Locarno, Ascona und Brissago angesteuert Im Winter sind die Inseln nicht erreichbar. Führungen auf Anfrage.
- Isole di Brissago, 6614 Brissago
- https://www.isoledibrissago.ti.ch/
- +41 91 791 43 61
- isoledibrissago@ti.ch
© Klaus Janssen, Thinkstock
Die beiden Inseln im Lago Maggiore vor Brissago – Isola di Sant’Apollinare und Isola di San Pancrazio – sind veritable Naturparadiese. Sankt Pankratius ist der botanische Garten des Kantons Tessin. Über 1600 Pflanzenarten werden hier gezogen, die sonst nur in subtropischem Klima gedeihen. Der vorzügliche Windschutz der umgebenden Bergketten und das dank des Sees besonders milde Mikroklima machen die Insel zum botanischen Wunderwerk. Sankt Apollinar, das kleinere Eiland, ist fürs Publikum nicht geöffnet. Hier wird die Vegetation zu Forschungszwecken sich selber überlassen. Die Isole di Brissago werden von Ende März bis Ende Oktober ab Locarno, Ascona und Brissago angesteuert Im Winter sind die Inseln nicht erreichbar. Führungen auf Anfrage.
- Isole di Brissago, 6614 Brissago
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- isoledibrissago@ti.ch
Val Verzasca
Landschaftliche Highlights © Restuccia Giancarlo, Shutterstock
Dieses smaragdgrüne Wasser! Es macht aus dem engen Tal mit den gewaltigen Felswänden eine spektakuläre, anziehende, unverfälschte Naturschönheit. Lange Zeit war das Spektakel nur Eingeweihten bekannt, denn bis 1870 war das Verzascatal vom Rest der Welt praktisch abgeschnitten. Zu unüberwindlich schien der Taleingang. Heute dominiert ihn der 220 m hohe Staudamm bei Contra, der 1959/ 60 errichtet wurde. Dahinter erstreckt sich, sanft ansteigend, das 25 km lange Tal, dessen schlichte Schönheit weitgehend erhalten geblieben ist. Das wilde Bett der Verzasca sprenkeln überall bizarre Felsskulpturen. Wie überdimensionierte Edelsteine leuchten die Gneisblöcke im smaragdgrünen Wasser. Die rundgeschliffenen Felsblöcke, die aus dem Wasser ragen, sind im Sommer begehrte Badeplätze. Das Verzascatal ist nicht nur ein Bade-,sondern auch ein Wanderparadies. Mal links, dann wieder rechts des Flusses führt ein Wanderweg – der „ Sentierone“ – bis hinauf nach Sonogno, ins hinterste Dorf im Tal. Beeindruckend sind neben der wilden Natur die vielen sakralen Wandbilder an Kirchen, Kapellen, Felswänden und Hausfassaden. Etliche dieser Kleinkunstwerke haben im Lauf der Jahre ihre Farbigkeit verloren – ganz im Gegensatz zur Verzasca, deren Grün so intensiv wie eh und je leuchtet.
- 6633 Lavertezzo
© Restuccia Giancarlo, Shutterstock
Dieses smaragdgrüne Wasser! Es macht aus dem engen Tal mit den gewaltigen Felswänden eine spektakuläre, anziehende, unverfälschte Naturschönheit. Lange Zeit war das Spektakel nur Eingeweihten bekannt, denn bis 1870 war das Verzascatal vom Rest der Welt praktisch abgeschnitten. Zu unüberwindlich schien der Taleingang. Heute dominiert ihn der 220 m hohe Staudamm bei Contra, der 1959/ 60 errichtet wurde. Dahinter erstreckt sich, sanft ansteigend, das 25 km lange Tal, dessen schlichte Schönheit weitgehend erhalten geblieben ist. Das wilde Bett der Verzasca sprenkeln überall bizarre Felsskulpturen. Wie überdimensionierte Edelsteine leuchten die Gneisblöcke im smaragdgrünen Wasser. Die rundgeschliffenen Felsblöcke, die aus dem Wasser ragen, sind im Sommer begehrte Badeplätze. Das Verzascatal ist nicht nur ein Bade-,sondern auch ein Wanderparadies. Mal links, dann wieder rechts des Flusses führt ein Wanderweg – der „ Sentierone“ – bis hinauf nach Sonogno, ins hinterste Dorf im Tal. Beeindruckend sind neben der wilden Natur die vielen sakralen Wandbilder an Kirchen, Kapellen, Felswänden und Hausfassaden. Etliche dieser Kleinkunstwerke haben im Lauf der Jahre ihre Farbigkeit verloren – ganz im Gegensatz zur Verzasca, deren Grün so intensiv wie eh und je leuchtet.
- 6633 Lavertezzo
Madonna del Sasso
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Die ockergelbe Wallfahrtskirche entstand um 1600 auf einem Felssporn, wo ein Mönch eine Muttergotteserscheinung hatte, wurde aber mehrmals aus- und umgebaut. Das Innere beeindruckt durch Stuck und alte Kunst. Sehenswert sind vor allem das Altarbild „Flucht aus Ägypten“ (um 1520) des Mailänder Meisters Bartolomeo Bramantino sowie die zahlreichen Votivtafeln, die von Wundern zeugen, welche die Madonna angeblich bewirkt hat. Sie erreichen die Kirche mit der Zahnradbahn Locarno–Orselina oder auf einem steilen Kreuzweg. Der Aufstieg wird mit einer wunderbaren Aussicht belohnt.
- Via Santuario 2, 6644 Locarno
- http://www.madonnadelsasso.org/
- +41 91 743 62 65
© MAIRDUMONT
Die ockergelbe Wallfahrtskirche entstand um 1600 auf einem Felssporn, wo ein Mönch eine Muttergotteserscheinung hatte, wurde aber mehrmals aus- und umgebaut. Das Innere beeindruckt durch Stuck und alte Kunst. Sehenswert sind vor allem das Altarbild „Flucht aus Ägypten“ (um 1520) des Mailänder Meisters Bartolomeo Bramantino sowie die zahlreichen Votivtafeln, die von Wundern zeugen, welche die Madonna angeblich bewirkt hat. Sie erreichen die Kirche mit der Zahnradbahn Locarno–Orselina oder auf einem steilen Kreuzweg. Der Aufstieg wird mit einer wunderbaren Aussicht belohnt.
- Via Santuario 2, 6644 Locarno
- http://www.madonnadelsasso.org/
- +41 91 743 62 65
Monte Cardada
Landschaftliche Highlights © trabantos, Shutterstock
Von Mario Botta stammt das Design der Seilbahnkabinen, die Besucher auf den 1340 m hohen Haus- und Aussichtsberg Locarnos bringen. Die 40-plätzigen Gondeln sind bis hinunter zum Kabinenboden verglast. Bei der Bergstation gibt es für Kinder einen Spazierweg, an dem sich ein Spielgerät ans nächste reiht. Ein Erlebnis für die ganze Familie ist der Gang hinaus auf den Aussichtssteg, von dem man eine spektakuläre Rundsicht auf den Lago Maggiore und die Tessiner Bergwelt genießt. Der Berg bietet zahlreiche Spazier- und Wandermöglichkeiten, darunter sogar einen Fußreflexzonenpfad und im Winter eignet er sich ideal für Schneeschuhtouren.
- 6644 Orselina
- http://www.cardada.ch/
© trabantos, Shutterstock
Von Mario Botta stammt das Design der Seilbahnkabinen, die Besucher auf den 1340 m hohen Haus- und Aussichtsberg Locarnos bringen. Die 40-plätzigen Gondeln sind bis hinunter zum Kabinenboden verglast. Bei der Bergstation gibt es für Kinder einen Spazierweg, an dem sich ein Spielgerät ans nächste reiht. Ein Erlebnis für die ganze Familie ist der Gang hinaus auf den Aussichtssteg, von dem man eine spektakuläre Rundsicht auf den Lago Maggiore und die Tessiner Bergwelt genießt. Der Berg bietet zahlreiche Spazier- und Wandermöglichkeiten, darunter sogar einen Fußreflexzonenpfad und im Winter eignet er sich ideal für Schneeschuhtouren.
- 6644 Orselina
- http://www.cardada.ch/
Val Bavona
Landschaftliche Highlights © fotoember, Thinkstock
Was für ein wildes Tal! Steil aufragende Felswände, kreuz und quer übereinander liegende Steinbrocken von furchteinflößender Größe, alte Weiler aus Gneis und Granit, kilometerlange Trockenmauern. Stein, so weit das Auge reicht! Das 10 km lange Tal beginnt beim Dorf Cavergno, dessen Name sich von Casa d’Inverno („Winterhaus“) ableitet. Die kalte Jahreszeit verbrachten die Talbewohner einst hier in den wetterfesten Häusern, die sich um einen von Arkaden gegliederten Platz gruppieren. An das harte Leben der Bauern erinnert der 6 km lange Lehrpfad zum Thema Alpaufzug, der in Cavergno beginnt und Wanderer in mehreren Etappen bis zu den Almweiden auf über 2000 m bringt. Empfehlenswert ist vor allem der Abschnitt, der vom Dorf Foroglio zum Calnegia- Hochtal führt: Es handelt sich im wörtlichen Sinn um eine Reise in die Steinzeit. Für seine authentische Küche bekannt ist das La Froda in Foroglio: Genieße hier Buchweizenpolenta, Wildspezialitäten oder hausgemachte Würste! Im Tal gibt es übrigens keine Elektrizität. Das ist insofern paradox, als sich zuhinterst im Tal drei Stauseen befinden, die der Stromerzeugung dienen. Mit einer Seilbahn gelangt man von Mitte Juni bis September von San Carlo hinauf nach Robiei. Der Ausflug lohnt sich schon wegen des herrlichen Ausblicks auf den Basodinogletscher (3273 m).
- Cavergno
- https://www.bavona.ch/
© fotoember, Thinkstock
Was für ein wildes Tal! Steil aufragende Felswände, kreuz und quer übereinander liegende Steinbrocken von furchteinflößender Größe, alte Weiler aus Gneis und Granit, kilometerlange Trockenmauern. Stein, so weit das Auge reicht! Das 10 km lange Tal beginnt beim Dorf Cavergno, dessen Name sich von Casa d’Inverno („Winterhaus“) ableitet. Die kalte Jahreszeit verbrachten die Talbewohner einst hier in den wetterfesten Häusern, die sich um einen von Arkaden gegliederten Platz gruppieren. An das harte Leben der Bauern erinnert der 6 km lange Lehrpfad zum Thema Alpaufzug, der in Cavergno beginnt und Wanderer in mehreren Etappen bis zu den Almweiden auf über 2000 m bringt. Empfehlenswert ist vor allem der Abschnitt, der vom Dorf Foroglio zum Calnegia- Hochtal führt: Es handelt sich im wörtlichen Sinn um eine Reise in die Steinzeit. Für seine authentische Küche bekannt ist das La Froda in Foroglio: Genieße hier Buchweizenpolenta, Wildspezialitäten oder hausgemachte Würste! Im Tal gibt es übrigens keine Elektrizität. Das ist insofern paradox, als sich zuhinterst im Tal drei Stauseen befinden, die der Stromerzeugung dienen. Mit einer Seilbahn gelangt man von Mitte Juni bis September von San Carlo hinauf nach Robiei. Der Ausflug lohnt sich schon wegen des herrlichen Ausblicks auf den Basodinogletscher (3273 m).
- Cavergno
- https://www.bavona.ch/
Cardada
Landschaftliche Highlights © Alexandra Reinwald, Shutterstock
Eine vom Architekten Mario Botta konzipierte Seilbahn bringt Besucher von Orselina aus auf Locarnos 1340 m hohen Hausberg. Er bietet zahlreiche Spazierund Wandermöglichkeiten, darunter sogar einen Fußreflexzonenpfad. Im Winter eignet sich der aussichtsreiche Berg ideal für Schneeschuhtouren. Mehr im Kapitel „Mit Kindern unterwegs“ und auf der Website.
- Locarno
- https://www.cardada.ch/
© Alexandra Reinwald, Shutterstock
Eine vom Architekten Mario Botta konzipierte Seilbahn bringt Besucher von Orselina aus auf Locarnos 1340 m hohen Hausberg. Er bietet zahlreiche Spazierund Wandermöglichkeiten, darunter sogar einen Fußreflexzonenpfad. Im Winter eignet sich der aussichtsreiche Berg ideal für Schneeschuhtouren. Mehr im Kapitel „Mit Kindern unterwegs“ und auf der Website.
- Locarno
- https://www.cardada.ch/
Uferpromenade
Touristenattraktionen © Sina Ettmer Photography, Shutterstock
Die Hauptattraktion Asconas, an der dank einiger neuer Lokale ein frischer Wind weht, ist nach dem Tessiner Politiker Giuseppe Motta (1871–1940) benannt. Sehen und gesehen werden lautet hier das Motto. Im Sommer flaniert man im Schatten der ausladenden Platanen, die schon vor 400 Jahren Emigranten aus Frankreich mitgebracht hatten. Straßenkünstler,Maler und Musiker sorgen das ganze Jahr über für Unterhaltung
- Via Albarelle, 6612 Ascona
- http://www.ascona-locarno.com/
- +41 848 091 091
© Sina Ettmer Photography, Shutterstock
Die Hauptattraktion Asconas, an der dank einiger neuer Lokale ein frischer Wind weht, ist nach dem Tessiner Politiker Giuseppe Motta (1871–1940) benannt. Sehen und gesehen werden lautet hier das Motto. Im Sommer flaniert man im Schatten der ausladenden Platanen, die schon vor 400 Jahren Emigranten aus Frankreich mitgebracht hatten. Straßenkünstler,Maler und Musiker sorgen das ganze Jahr über für Unterhaltung
- Via Albarelle, 6612 Ascona
- http://www.ascona-locarno.com/
- +41 848 091 091
Ponte dei Salti
Touristenattraktionen © Atmosphere1, Shutterstock
Sie ist das vielleicht meistfotografierte Objekt der Tessiner Alpen überhaupt: Die zweibogige Natursteinbrücke, die bei Lavertezzo die Verzasca überquert, stammt aus dem Mittelalter. 1906 wurde sie vom Hochwasser zerstört und wieder aufgebaut. Wagemutige springen von der Brücke in die dort 7–10 m tiefe Verzasca.
- Oviga 9, 6633 Lavertezzo
- http://www.ascona-locarno.com/
© Atmosphere1, Shutterstock
Sie ist das vielleicht meistfotografierte Objekt der Tessiner Alpen überhaupt: Die zweibogige Natursteinbrücke, die bei Lavertezzo die Verzasca überquert, stammt aus dem Mittelalter. 1906 wurde sie vom Hochwasser zerstört und wieder aufgebaut. Wagemutige springen von der Brücke in die dort 7–10 m tiefe Verzasca.
- Oviga 9, 6633 Lavertezzo
- http://www.ascona-locarno.com/
Parco botanico del Canton Ticino
Botanische Gärten & ParksMo - So: 09:00 Uhr - 18:00 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!
- Isole di Brissago, 6614 Isole di Brissago
- http://www.isolebrissago.ch/
- +41 91 791 43 61
Mo - So: 09:00 Uhr - 18:00 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!
- Isole di Brissago, 6614 Isole di Brissago
- http://www.isolebrissago.ch/
- +41 91 791 43 61
Museo Comunale d'Arte Moderna
MuseenDas Museum für moderne Kunst beherbergt u.a. Werke von Paul Klee und Hermann Hesse, vor allem aber 70 Gemälde von Marianne von Werefkin, darunter ihr Porträt von Alexej von Jawlensky.
- Via Borgo 34, 6612 Ascona
- http://www.museoascona.ch/
- +41 91 759 81 40
- museo@ascona.ch
Das Museum für moderne Kunst beherbergt u.a. Werke von Paul Klee und Hermann Hesse, vor allem aber 70 Gemälde von Marianne von Werefkin, darunter ihr Porträt von Alexej von Jawlensky.
- Via Borgo 34, 6612 Ascona
- http://www.museoascona.ch/
- +41 91 759 81 40
- museo@ascona.ch
Pinacoteca Comunale Casa Rusca
MuseenIn einem Patrizierhaus aus dem 18.Jh. zeigt die Stadt ihre Gemäldesammlung, zu der viele Schenkungen von Hans und Marguerite Arp gehören, die lange in Locarno lebten. Zu sehen sind Bilder und Skulpturen des Dadaisten Arp und befreundeter Künstler wie Max Ernst, Pablo Picasso oder Georges Braque.
- Piazza Sant'Antonio, 6600 Locarno
- http://museocasarusca.ch/
- +41 91 756 31 85
- servizi.culturali@locarno.ch
In einem Patrizierhaus aus dem 18.Jh. zeigt die Stadt ihre Gemäldesammlung, zu der viele Schenkungen von Hans und Marguerite Arp gehören, die lange in Locarno lebten. Zu sehen sind Bilder und Skulpturen des Dadaisten Arp und befreundeter Künstler wie Max Ernst, Pablo Picasso oder Georges Braque.
- Piazza Sant'Antonio, 6600 Locarno
- http://museocasarusca.ch/
- +41 91 756 31 85
- servizi.culturali@locarno.ch
Museo di Valmaggia
MuseenDas Museum liegt malerisch in Cevio, umgeben von Patrizierhäusern aus dem 16.Jh., und zeigt Ausstellungen zur bäuerlichen Vergangenheit des Tals.
- Cevio vecchia 2, Cevio
- http://www.museovalmaggia.ch/
- +41 91 754 13 40
Das Museum liegt malerisch in Cevio, umgeben von Patrizierhäusern aus dem 16.Jh., und zeigt Ausstellungen zur bäuerlichen Vergangenheit des Tals.
- Cevio vecchia 2, Cevio
- http://www.museovalmaggia.ch/
- +41 91 754 13 40
Museo Onsernonese
MuseenDieses Museums bewahrt und vermittelt das kultur- und volksgeschichtliche Erbe der Region. Außerdem werden hier regionale Spezialitäten aus dem sogenannten "farina bóna" (feines Mehl aus geröstetem Mais) wie Bier, Gebäck und Torten verkauft.
Dieses Museums bewahrt und vermittelt das kultur- und volksgeschichtliche Erbe der Region. Außerdem werden hier regionale Spezialitäten aus dem sogenannten "farina bóna" (feines Mehl aus geröstetem Mais) wie Bier, Gebäck und Torten verkauft.
Walserhaus Gurin
MuseenIn einem der ältesten Gebäude des Dorfes vermittelt dieses volkskundliche Museum eine Vorstellung vom einfachen, harten Leben der "Walser" (alemannische Volksgruppe im Alpenraum) in den vergangenen Jahrhunderten. Bemerkenswert ist der sogenannte Seelenbalken des Hauses, der nur geöffnet wurde, um die Seele eines Verstorbenen hinauszulassen.
- Ufum Heingaart 19, 6685 Bosco Gurin
- http://www.walserhaus.ch/
- +41 91 754 18 19
In einem der ältesten Gebäude des Dorfes vermittelt dieses volkskundliche Museum eine Vorstellung vom einfachen, harten Leben der "Walser" (alemannische Volksgruppe im Alpenraum) in den vergangenen Jahrhunderten. Bemerkenswert ist der sogenannte Seelenbalken des Hauses, der nur geöffnet wurde, um die Seele eines Verstorbenen hinauszulassen.
- Ufum Heingaart 19, 6685 Bosco Gurin
- http://www.walserhaus.ch/
- +41 91 754 18 19
Castello Visconteo
Architektonische Highlights © trabantos, Shutterstock
Das mittelalterliche Stadtschloss wurde von der Mailänder Herzogsfamilie Visconti gebaut. Der erhalten gebliebene Teil beherbergt heute ein archäologisches Museum.
- Via Al Castello 1, 6600 Locarno
- http://castellolocarno.ch/
- +41 91 756 31 80
- servizi.culturali@locarno.ch
© trabantos, Shutterstock
Das mittelalterliche Stadtschloss wurde von der Mailänder Herzogsfamilie Visconti gebaut. Der erhalten gebliebene Teil beherbergt heute ein archäologisches Museum.
- Via Al Castello 1, 6600 Locarno
- http://castellolocarno.ch/
- +41 91 756 31 80
- servizi.culturali@locarno.ch
Centovalli
Landschaftliche Highlights © Mor65_Mauro Piccardi, Shutterstock
„100 Täler“ bedeutet Centovalli auf Deutsch und das ist wahrlich keine Übertreibung. Ungezählte Wildbäche und Flüsschen haben sich tief ins Gestein gegraben und so reihen sich hier viele kleine und kleinste Täler aneinander. Das wilde, gewundene Tal der Melezza, das von Ponte Brolla wenige Kilometer nordwestlich von Locarno zur italienischen Grenze in Camedo führt, ist ein landschaftliches Erlebnis, das mit Bahn, Auto oder Rad erfahren werden kann. Es verläuft nicht in Nord-Süd-Richtung wie die anderen großen Täler des Tessins, sondern zieht sich von Ost nach West durch die steile, zerklüftete Landschaft. Jenseits der Landesgrenze findet es seine Fortsetzung im Vigezzotal. War ein Maultierpfad lange die einzige Verbindung zwischen Locarno und Domodossola an der Simplonlinie, so verkehrt seit 1923 die Schmalspurbahn Centovallina zwischen den beiden Orten. Sie wird vor allem von Wanderern gern zu Ausflügen in die unberührte Natur mit ihrer üppigen Vegetation und den ausgedehnten Wäldern benutzt.
- 6655 Intragna
© Mor65_Mauro Piccardi, Shutterstock
„100 Täler“ bedeutet Centovalli auf Deutsch und das ist wahrlich keine Übertreibung. Ungezählte Wildbäche und Flüsschen haben sich tief ins Gestein gegraben und so reihen sich hier viele kleine und kleinste Täler aneinander. Das wilde, gewundene Tal der Melezza, das von Ponte Brolla wenige Kilometer nordwestlich von Locarno zur italienischen Grenze in Camedo führt, ist ein landschaftliches Erlebnis, das mit Bahn, Auto oder Rad erfahren werden kann. Es verläuft nicht in Nord-Süd-Richtung wie die anderen großen Täler des Tessins, sondern zieht sich von Ost nach West durch die steile, zerklüftete Landschaft. Jenseits der Landesgrenze findet es seine Fortsetzung im Vigezzotal. War ein Maultierpfad lange die einzige Verbindung zwischen Locarno und Domodossola an der Simplonlinie, so verkehrt seit 1923 die Schmalspurbahn Centovallina zwischen den beiden Orten. Sie wird vor allem von Wanderern gern zu Ausflügen in die unberührte Natur mit ihrer üppigen Vegetation und den ausgedehnten Wäldern benutzt.
- 6655 Intragna
Casa della Lana
TouristenattraktionenHier wird wie anno dazumal Wolle gefärbt, gekämmt und gesponnen. Die daraus hergestellten Produkte wie Pullover, Socken oder Schals werden im dörflichen Handarbeitsladen zum Kauf angeboten.
- Er Piazza, 6637 Sonogno
- http://www.proverzasca.ch/
- +41 91 746 12 13
Hier wird wie anno dazumal Wolle gefärbt, gekämmt und gesponnen. Die daraus hergestellten Produkte wie Pullover, Socken oder Schals werden im dörflichen Handarbeitsladen zum Kauf angeboten.
- Er Piazza, 6637 Sonogno
- http://www.proverzasca.ch/
- +41 91 746 12 13
Rivellino
Architektonische HighlightsDas Bollwerk der Viscontiburg ist das weltweit einzige erhaltene Bauwerk des Universalgenies Leonardo da Vinci. Es befindet sich in Privatbesitz und ist daher nicht öffentlich zugänglich. Besichtigen lässt es sich am besten anlässlich der Ausstellungen, welche die Kunstgalerie LDV Art Gallery in den historischen Gewölben organisiert
- Via Al Castello 1, Locarno
Das Bollwerk der Viscontiburg ist das weltweit einzige erhaltene Bauwerk des Universalgenies Leonardo da Vinci. Es befindet sich in Privatbesitz und ist daher nicht öffentlich zugänglich. Besichtigen lässt es sich am besten anlässlich der Ausstellungen, welche die Kunstgalerie LDV Art Gallery in den historischen Gewölben organisiert
- Via Al Castello 1, Locarno
Museo di Val Verzasca
MuseenIm gut erhaltenen Siedlungskern von Sonogno lässt dieses Museum die Vergangenheit aufleben.
- Strada dal Fórn, 6637 Sonogno
- http://www.museovalverzasca.ch/
- +41 91 746 17 77
Im gut erhaltenen Siedlungskern von Sonogno lässt dieses Museum die Vergangenheit aufleben.
- Strada dal Fórn, 6637 Sonogno
- http://www.museovalverzasca.ch/
- +41 91 746 17 77
Falconeria Locarno
Botanische Gärten & Parks © arjenschippers, Thinkstock
Pio Nesa lässt die Tradition der Falknerei aufleben, deren Wurzeln 4000 Jahre zurückreichen. Seine Greifvogelschau ist eindrucksvoll: Die Falken, Adler, Bussarde, Geier und Eulen fliegen nur wenige Zentimeter über die Köpfe der Zuschauer hinweg.
- Via delle Scuole 12, 6600 Locarno
- https://falconeria.ch/
- +41 91 751 95 86
- info@falconeria.ch
© arjenschippers, Thinkstock
Pio Nesa lässt die Tradition der Falknerei aufleben, deren Wurzeln 4000 Jahre zurückreichen. Seine Greifvogelschau ist eindrucksvoll: Die Falken, Adler, Bussarde, Geier und Eulen fliegen nur wenige Zentimeter über die Köpfe der Zuschauer hinweg.
- Via delle Scuole 12, 6600 Locarno
- https://falconeria.ch/
- +41 91 751 95 86
- info@falconeria.ch
Isola di Sant'Apollinare
Landschaftliche Highlights © Klaus Janssen, Thinkstock
Die Insel im Lago Maggiore vor Brissago ist ein wahres Naturparadies. Sie ist allerdings nicht für das Publikum geöffnet. Hier wird die Vegetation zu Forschungszwecken sich selbst überlassen.
- Isola di Sant'Apollinare
- http://www.isolebrissago.ch/
© Klaus Janssen, Thinkstock
Die Insel im Lago Maggiore vor Brissago ist ein wahres Naturparadies. Sie ist allerdings nicht für das Publikum geöffnet. Hier wird die Vegetation zu Forschungszwecken sich selbst überlassen.
- Isola di Sant'Apollinare
- http://www.isolebrissago.ch/
Ristorante Mini Golf Garden
TouristenattraktionenEine Minigolfanlage und ein Spielplatz befinden sich hier in einer riesigen Halle, dazu eine Pizzeria. Bei schönem Wetter locken eine gemütliche Pergola und ein Spielplatz im Freien.
- Via in Paes 85, 6573 Quartino
- minigolf-garden@hotmail.com
Eine Minigolfanlage und ein Spielplatz befinden sich hier in einer riesigen Halle, dazu eine Pizzeria. Bei schönem Wetter locken eine gemütliche Pergola und ein Spielplatz im Freien.
- Via in Paes 85, 6573 Quartino
- minigolf-garden@hotmail.com
Teatro San Materno
Architektonische HighlightsCarl Weidemeyer schuf 1928 das Theatergebäude im Bauhausstil an der Peripherie Asconas, das für die zeitgenössische Szene zu einem Fixpunkt wurde.
- Via Losone 3, 6612 Ascona
- http://www.teatrosanmaterno.ch/
- +41 91 792 30 37
Carl Weidemeyer schuf 1928 das Theatergebäude im Bauhausstil an der Peripherie Asconas, das für die zeitgenössische Szene zu einem Fixpunkt wurde.
- Via Losone 3, 6612 Ascona
- http://www.teatrosanmaterno.ch/
- +41 91 792 30 37
Valle Maggia
Landschaftliche Highlights © Mario Krpan, Shutterstock
Steile Bergflanken, wilde Wasser, romantische Orte: Das Maggiatal bietet den Stoff für die Suche nach dem Ursprünglichen, das sich hier tatsächlich noch finden lässt. Selbst wer die Gegend schon zu kennen glaubt, wird stets von Neuem überrascht. Romantische Ecken gibt es im Maggiatal zuhauf, schließlich bedeckt es mit seinen 570 km2 immerhin ein Fünftel der Fläche des Kantons Tessin. Das Haupttal verzweigt sich in zahlreiche Seitentäler, die bis weit hinauf in die alpine Region des Nordtessins mit ihren über 50 Bergseen und schroffen Felsen reichen. Zwischen dem höchsten und tiefsten Punkt liegen etwa 3000 Höhenmeter, was eine grandiose botanische Vielfalt zur Folge hat – in der Vallemaggia gedeihen fast alle Pflanzenarten der Schweiz. Einzigartig ist auch die Flusslandschaft in der Talsohle. Die Sand- und Kiesbänke an den vielen reizvollen Uferpartien sind im Sommer begehrte Badeplätze. Die Ablagerungen zwischen Avegno und Cavergno lassen erahnen, welche Gesteins- und Schuttmassen der Fluss bei Hochwasser mit sich führt.
- 6673 Maggia
© Mario Krpan, Shutterstock
Steile Bergflanken, wilde Wasser, romantische Orte: Das Maggiatal bietet den Stoff für die Suche nach dem Ursprünglichen, das sich hier tatsächlich noch finden lässt. Selbst wer die Gegend schon zu kennen glaubt, wird stets von Neuem überrascht. Romantische Ecken gibt es im Maggiatal zuhauf, schließlich bedeckt es mit seinen 570 km2 immerhin ein Fünftel der Fläche des Kantons Tessin. Das Haupttal verzweigt sich in zahlreiche Seitentäler, die bis weit hinauf in die alpine Region des Nordtessins mit ihren über 50 Bergseen und schroffen Felsen reichen. Zwischen dem höchsten und tiefsten Punkt liegen etwa 3000 Höhenmeter, was eine grandiose botanische Vielfalt zur Folge hat – in der Vallemaggia gedeihen fast alle Pflanzenarten der Schweiz. Einzigartig ist auch die Flusslandschaft in der Talsohle. Die Sand- und Kiesbänke an den vielen reizvollen Uferpartien sind im Sommer begehrte Badeplätze. Die Ablagerungen zwischen Avegno und Cavergno lassen erahnen, welche Gesteins- und Schuttmassen der Fluss bei Hochwasser mit sich führt.
- 6673 Maggia
Museo Ruggero Leoncavallo
MuseenDieses Museum pflegt das Andenken an den italienischen Opernkomponisten Ruggero Leoncavallo.
- Piazza Municipio 1, 6614 Brissago
- http://www.leoncavallo.ch/
- +41 91 793 02 42
- info@leoncavallo.ch
Dieses Museum pflegt das Andenken an den italienischen Opernkomponisten Ruggero Leoncavallo.
- Piazza Municipio 1, 6614 Brissago
- http://www.leoncavallo.ch/
- +41 91 793 02 42
- info@leoncavallo.ch
Museo Casa Anatta
MuseenDas Museum zeigt in einer Dauerausstellung die spannende Geschichte des Monte Verità (Berg der Wahrheit). Anfang des 20.Jh. entstanden auf dem phantastisch gelegenen Hügel "Lufthäuser", Reformisten suchten nach dem dritten Weg zwischen Kommunismus und Kapitalismus und Naturisten schwebten nackt über die Wiesen.
- Via Collina 84, 6612 Ascona
- http://www.monteverita.org/
- +41 91 785 40 40
Das Museum zeigt in einer Dauerausstellung die spannende Geschichte des Monte Verità (Berg der Wahrheit). Anfang des 20.Jh. entstanden auf dem phantastisch gelegenen Hügel "Lufthäuser", Reformisten suchten nach dem dritten Weg zwischen Kommunismus und Kapitalismus und Naturisten schwebten nackt über die Wiesen.
- Via Collina 84, 6612 Ascona
- http://www.monteverita.org/
- +41 91 785 40 40
Bolle di Magadino
Landschaftliche HighlightsZwei Auenwälder und über ein Dutzend Moorbiotope bilden diese größte Feuchtwasserzone der Schweiz. Das italienische Wort bolle bedeutet wörtlich „Blasen“ und rührt von den Gasblasen her, die in sumpfigen Gewässern an die Oberfläche steigen. Solche Feuchtgebiete mit stehenden Gewässern säumten den Unterlauf des Ticino vor dem Lago Maggiore während Jahrhunderten; was davon übrig geblieben ist – das Kerngebiet von einem Quadratkilometer bei der Mündung –, bildet heute das wichtigste Schutzgebiet der italienischen Schweiz. Bis zu 250 verschiedene Zugvogelarten nutzen die Bolle als Rastplatz auf ihrer Durchreise. Erreichbar ist das Naturschutzgebiet von Gordola und von Magadino aus auf markierten Pfaden, die nicht verlassen werden dürfen. Die Stiftung Bolle di Magadino organisiert Führungen.
Zwei Auenwälder und über ein Dutzend Moorbiotope bilden diese größte Feuchtwasserzone der Schweiz. Das italienische Wort bolle bedeutet wörtlich „Blasen“ und rührt von den Gasblasen her, die in sumpfigen Gewässern an die Oberfläche steigen. Solche Feuchtgebiete mit stehenden Gewässern säumten den Unterlauf des Ticino vor dem Lago Maggiore während Jahrhunderten; was davon übrig geblieben ist – das Kerngebiet von einem Quadratkilometer bei der Mündung –, bildet heute das wichtigste Schutzgebiet der italienischen Schweiz. Bis zu 250 verschiedene Zugvogelarten nutzen die Bolle als Rastplatz auf ihrer Durchreise. Erreichbar ist das Naturschutzgebiet von Gordola und von Magadino aus auf markierten Pfaden, die nicht verlassen werden dürfen. Die Stiftung Bolle di Magadino organisiert Führungen.