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Locarnese Must Sees









Landschaftliche Highlights
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Monte Verità
Landschaftliche HighlightsInsider-Tipp Führ dich selbst
Auf dem „Berg der Wahrheit“ wurden Anfang des 20.Jhs. Utopien Wirklichkeit: Dichter, Philosophen und Freigeister gründeten eine Kolonie, um (gerne nackt) ihren Traum von einem besseren Leben zu verwirklichen. Vegetarische Ernährung, Teeanbau und Luftduschen gehörten dazu. Was es damit auf sich hatte, erfährst du im Museum in der Casa Anatta, bei einer Führung oder auf eigene Faust bei einem Gang über das Gelände mit der Besucherapp (vor Ort aufs Smartphone laden). Kunst, Lesungen, Debatten: Das gibt es hier bis heute, dazu das ausgezeichnete Restaurant. Auf dem Gelände steht auch ein historisches Teehaus, wo man Teezeremonien beiwohnen kann. Am besten, du verbindest den Besuch mit einem Spaziergang: Über knapp 800 Stufen führt die Scalinata della Ruga von Ascona auf den Monte Verità.
- Via Monte Verità, 6612 Ascona
Insider-Tipp Führ dich selbst
Auf dem „Berg der Wahrheit“ wurden Anfang des 20.Jhs. Utopien Wirklichkeit: Dichter, Philosophen und Freigeister gründeten eine Kolonie, um (gerne nackt) ihren Traum von einem besseren Leben zu verwirklichen. Vegetarische Ernährung, Teeanbau und Luftduschen gehörten dazu. Was es damit auf sich hatte, erfährst du im Museum in der Casa Anatta, bei einer Führung oder auf eigene Faust bei einem Gang über das Gelände mit der Besucherapp (vor Ort aufs Smartphone laden). Kunst, Lesungen, Debatten: Das gibt es hier bis heute, dazu das ausgezeichnete Restaurant. Auf dem Gelände steht auch ein historisches Teehaus, wo man Teezeremonien beiwohnen kann. Am besten, du verbindest den Besuch mit einem Spaziergang: Über knapp 800 Stufen führt die Scalinata della Ruga von Ascona auf den Monte Verità.
- Via Monte Verità, 6612 Ascona
San Giovanni Battista
Architektonische Highlights © Glow Images
Als 1986 eine Lawine den kleinen Weiler Mogno in der Val Lavizzara samt seiner Kirche unter sich begrub, konnte niemand ahnen, dass der Ort zehn Jahre später weltberühmt sein würde. Grund ist die von Mario Botta entworfene Kirche San Giovanni Battista. Der schräg abgeschnittene, elliptische Zylinder, der sich in wechselnden Schichten aus weißem Peccia- Marmor und grauem Vallemaggia- Granit aufbaut und mit Glas überdacht ist, ist eine Vorstudie des Meisters zur Kathedrale von Évry bei Paris. An der Realisierung des Projekts schieden sich die Geister: Die Gegner sahen darin eine die Landschaft verschandelnde „Gottesschraube“, die Anhänger erachten das Werk als ein geniales Monument des menschlichen Überlebenswillens.
- 6696 Mogno
- http://chiesadimogno.ch/
© Glow Images
Als 1986 eine Lawine den kleinen Weiler Mogno in der Val Lavizzara samt seiner Kirche unter sich begrub, konnte niemand ahnen, dass der Ort zehn Jahre später weltberühmt sein würde. Grund ist die von Mario Botta entworfene Kirche San Giovanni Battista. Der schräg abgeschnittene, elliptische Zylinder, der sich in wechselnden Schichten aus weißem Peccia- Marmor und grauem Vallemaggia- Granit aufbaut und mit Glas überdacht ist, ist eine Vorstudie des Meisters zur Kathedrale von Évry bei Paris. An der Realisierung des Projekts schieden sich die Geister: Die Gegner sahen darin eine die Landschaft verschandelnde „Gottesschraube“, die Anhänger erachten das Werk als ein geniales Monument des menschlichen Überlebenswillens.
- 6696 Mogno
- http://chiesadimogno.ch/
Piazza Grande
Touristenattraktionen © AleMasche72, Shutterstock
Einst lag die kopfsteingepflasterte, von einer Flaniermeile unter Arkaden gesäumte Piazza am Seeufer, bevor die Maggia das Delta vergrößerte und die Uferlinie verschob. Dies führte dazu, dass die historischen Gebäude rund um das Rathaus Konkurrenz durch Neubauten erhielten. Anlass zu hitzigen Diskussionen gibt etwa das Postgebäude des Tessiner Architekten Livio Vacchini am Ostende des Platzes. Aber nicht im August! Denn dann drehen sich alle Gespräche um das Thema Film. Während des Filmfestivals verwandelt sich die Piazza Grande in das größte Freilichtkino der Welt. Den Esprit der Piazza saugst du am besten in der Bar Verbano an der Ostseite des Platzes ein.
- Piazza Grande, Locarno
- http://www.ascona-locarno.com/
© AleMasche72, Shutterstock
Einst lag die kopfsteingepflasterte, von einer Flaniermeile unter Arkaden gesäumte Piazza am Seeufer, bevor die Maggia das Delta vergrößerte und die Uferlinie verschob. Dies führte dazu, dass die historischen Gebäude rund um das Rathaus Konkurrenz durch Neubauten erhielten. Anlass zu hitzigen Diskussionen gibt etwa das Postgebäude des Tessiner Architekten Livio Vacchini am Ostende des Platzes. Aber nicht im August! Denn dann drehen sich alle Gespräche um das Thema Film. Während des Filmfestivals verwandelt sich die Piazza Grande in das größte Freilichtkino der Welt. Den Esprit der Piazza saugst du am besten in der Bar Verbano an der Ostseite des Platzes ein.
- Piazza Grande, Locarno
- http://www.ascona-locarno.com/
Isole di Brissago
Landschaftliche Highlights © Klaus Janssen, Thinkstock
Die beiden Inseln im Lago Maggiore vor Brissago – Isola di Sant’Apollinare und Isola di San Pancrazio – sind veritable Naturparadiese. Sankt Pankratius ist der botanische Garten des Kantons Tessin. Über 1600 Pflanzenarten werden hier gezogen, die sonst nur in subtropischem Klima gedeihen. Der vorzügliche Windschutz der umgebenden Bergketten und das dank des Sees besonders milde Mikroklima machen die Insel zum botanischen Wunderwerk. Sankt Apollinar, das kleinere Eiland, ist fürs Publikum nicht geöffnet. Hier wird die Vegetation zu Forschungszwecken sich selber überlassen. Die Isole di Brissago werden von Ende März bis Ende Oktober ab Locarno, Ascona und Brissago angesteuert Im Winter sind die Inseln nicht erreichbar. Führungen auf Anfrage.
- Isole di Brissago, 6614 Brissago
- https://www.isoledibrissago.ti.ch/
- +41 91 791 43 61
- isoledibrissago@ti.ch
© Klaus Janssen, Thinkstock
Die beiden Inseln im Lago Maggiore vor Brissago – Isola di Sant’Apollinare und Isola di San Pancrazio – sind veritable Naturparadiese. Sankt Pankratius ist der botanische Garten des Kantons Tessin. Über 1600 Pflanzenarten werden hier gezogen, die sonst nur in subtropischem Klima gedeihen. Der vorzügliche Windschutz der umgebenden Bergketten und das dank des Sees besonders milde Mikroklima machen die Insel zum botanischen Wunderwerk. Sankt Apollinar, das kleinere Eiland, ist fürs Publikum nicht geöffnet. Hier wird die Vegetation zu Forschungszwecken sich selber überlassen. Die Isole di Brissago werden von Ende März bis Ende Oktober ab Locarno, Ascona und Brissago angesteuert Im Winter sind die Inseln nicht erreichbar. Führungen auf Anfrage.
- Isole di Brissago, 6614 Brissago
- https://www.isoledibrissago.ti.ch/
- +41 91 791 43 61
- isoledibrissago@ti.ch
Festival del Film Locarno
EventsAnfang August verwandelt sich Locarnos Piazza Grande in ein riesiges Freiluftkino. Beim Festival del Film Locarno werden Hunderte Filme gezeigt.
- Piazza Grande, 6600 Locarno
- http://www.pardolive.ch/
Anfang August verwandelt sich Locarnos Piazza Grande in ein riesiges Freiluftkino. Beim Festival del Film Locarno werden Hunderte Filme gezeigt.
- Piazza Grande, 6600 Locarno
- http://www.pardolive.ch/
Flussbaden und Tauchen
SchwimmenDas Verzascatal ist das Mekka der Taucher und Sonnenbader. Die pittoresken Formen, die der Fluss in sein Gneisbett geschliffen hat, bilden eine einzigartige Unterwasserwelt. Allerdings: Der Fluss birgt tödliche Gefahren. Unterirdische Abflüsse verursachen auf kleinster Distanz variierende, kaum wahrnehmbare Sogverhältnisse. Wer in einen Strudel gerät, hat meist keine Chance, wieder herauszukommen. Immer wieder sterben Menschen in der Verzasca. Das Gleiche gilt für Sonnenbadende: Die geschliffenen Steine sind glatt. Wer am falschen Ort ausrutscht und ins Wasser fällt, schwebt in Lebensgefahr. Die Behörden haben die Unfallprävention in den letzten Jahren verstärkt.
- 6633 Lavertezzo
Das Verzascatal ist das Mekka der Taucher und Sonnenbader. Die pittoresken Formen, die der Fluss in sein Gneisbett geschliffen hat, bilden eine einzigartige Unterwasserwelt. Allerdings: Der Fluss birgt tödliche Gefahren. Unterirdische Abflüsse verursachen auf kleinster Distanz variierende, kaum wahrnehmbare Sogverhältnisse. Wer in einen Strudel gerät, hat meist keine Chance, wieder herauszukommen. Immer wieder sterben Menschen in der Verzasca. Das Gleiche gilt für Sonnenbadende: Die geschliffenen Steine sind glatt. Wer am falschen Ort ausrutscht und ins Wasser fällt, schwebt in Lebensgefahr. Die Behörden haben die Unfallprävention in den letzten Jahren verstärkt.
- 6633 Lavertezzo
Val Verzasca
Landschaftliche Highlights © Restuccia Giancarlo, Shutterstock
Dieses smaragdgrüne Wasser! Es macht aus dem engen Tal mit den gewaltigen Felswänden eine spektakuläre, anziehende, unverfälschte Naturschönheit. Lange Zeit war das Spektakel nur Eingeweihten bekannt, denn bis 1870 war das Verzascatal vom Rest der Welt praktisch abgeschnitten. Zu unüberwindlich schien der Taleingang. Heute dominiert ihn der 220 m hohe Staudamm bei Contra, der 1959/ 60 errichtet wurde. Dahinter erstreckt sich, sanft ansteigend, das 25 km lange Tal, dessen schlichte Schönheit weitgehend erhalten geblieben ist. Das wilde Bett der Verzasca sprenkeln überall bizarre Felsskulpturen. Wie überdimensionierte Edelsteine leuchten die Gneisblöcke im smaragdgrünen Wasser. Die rundgeschliffenen Felsblöcke, die aus dem Wasser ragen, sind im Sommer begehrte Badeplätze. Das Verzascatal ist nicht nur ein Bade-,sondern auch ein Wanderparadies. Mal links, dann wieder rechts des Flusses führt ein Wanderweg – der „ Sentierone“ – bis hinauf nach Sonogno, ins hinterste Dorf im Tal. Beeindruckend sind neben der wilden Natur die vielen sakralen Wandbilder an Kirchen, Kapellen, Felswänden und Hausfassaden. Etliche dieser Kleinkunstwerke haben im Lauf der Jahre ihre Farbigkeit verloren – ganz im Gegensatz zur Verzasca, deren Grün so intensiv wie eh und je leuchtet.
- 6633 Lavertezzo
© Restuccia Giancarlo, Shutterstock
Dieses smaragdgrüne Wasser! Es macht aus dem engen Tal mit den gewaltigen Felswänden eine spektakuläre, anziehende, unverfälschte Naturschönheit. Lange Zeit war das Spektakel nur Eingeweihten bekannt, denn bis 1870 war das Verzascatal vom Rest der Welt praktisch abgeschnitten. Zu unüberwindlich schien der Taleingang. Heute dominiert ihn der 220 m hohe Staudamm bei Contra, der 1959/ 60 errichtet wurde. Dahinter erstreckt sich, sanft ansteigend, das 25 km lange Tal, dessen schlichte Schönheit weitgehend erhalten geblieben ist. Das wilde Bett der Verzasca sprenkeln überall bizarre Felsskulpturen. Wie überdimensionierte Edelsteine leuchten die Gneisblöcke im smaragdgrünen Wasser. Die rundgeschliffenen Felsblöcke, die aus dem Wasser ragen, sind im Sommer begehrte Badeplätze. Das Verzascatal ist nicht nur ein Bade-,sondern auch ein Wanderparadies. Mal links, dann wieder rechts des Flusses führt ein Wanderweg – der „ Sentierone“ – bis hinauf nach Sonogno, ins hinterste Dorf im Tal. Beeindruckend sind neben der wilden Natur die vielen sakralen Wandbilder an Kirchen, Kapellen, Felswänden und Hausfassaden. Etliche dieser Kleinkunstwerke haben im Lauf der Jahre ihre Farbigkeit verloren – ganz im Gegensatz zur Verzasca, deren Grün so intensiv wie eh und je leuchtet.
- 6633 Lavertezzo
Madonna del Sasso
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Die ockergelbe Wallfahrtskirche entstand um 1600 auf einem Felssporn, wo ein Mönch eine Muttergotteserscheinung hatte, wurde aber mehrmals aus- und umgebaut. Das Innere beeindruckt durch Stuck und alte Kunst. Sehenswert sind vor allem das Altarbild „Flucht aus Ägypten“ (um 1520) des Mailänder Meisters Bartolomeo Bramantino sowie die zahlreichen Votivtafeln, die von Wundern zeugen, welche die Madonna angeblich bewirkt hat. Sie erreichen die Kirche mit der Zahnradbahn Locarno–Orselina oder auf einem steilen Kreuzweg. Der Aufstieg wird mit einer wunderbaren Aussicht belohnt.
- Via Santuario 2, 6644 Locarno
- http://www.madonnadelsasso.org/
- +41 91 743 62 65
© MAIRDUMONT
Die ockergelbe Wallfahrtskirche entstand um 1600 auf einem Felssporn, wo ein Mönch eine Muttergotteserscheinung hatte, wurde aber mehrmals aus- und umgebaut. Das Innere beeindruckt durch Stuck und alte Kunst. Sehenswert sind vor allem das Altarbild „Flucht aus Ägypten“ (um 1520) des Mailänder Meisters Bartolomeo Bramantino sowie die zahlreichen Votivtafeln, die von Wundern zeugen, welche die Madonna angeblich bewirkt hat. Sie erreichen die Kirche mit der Zahnradbahn Locarno–Orselina oder auf einem steilen Kreuzweg. Der Aufstieg wird mit einer wunderbaren Aussicht belohnt.
- Via Santuario 2, 6644 Locarno
- http://www.madonnadelsasso.org/
- +41 91 743 62 65
Monte Cardada
Landschaftliche Highlights © trabantos, Shutterstock
Von Mario Botta stammt das Design der Seilbahnkabinen, die Besucher auf den 1340 m hohen Haus- und Aussichtsberg Locarnos bringen. Die 40-plätzigen Gondeln sind bis hinunter zum Kabinenboden verglast. Bei der Bergstation gibt es für Kinder einen Spazierweg, an dem sich ein Spielgerät ans nächste reiht. Ein Erlebnis für die ganze Familie ist der Gang hinaus auf den Aussichtssteg, von dem man eine spektakuläre Rundsicht auf den Lago Maggiore und die Tessiner Bergwelt genießt. Der Berg bietet zahlreiche Spazier- und Wandermöglichkeiten, darunter sogar einen Fußreflexzonenpfad und im Winter eignet er sich ideal für Schneeschuhtouren.
- 6644 Orselina
- http://www.cardada.ch/
© trabantos, Shutterstock
Von Mario Botta stammt das Design der Seilbahnkabinen, die Besucher auf den 1340 m hohen Haus- und Aussichtsberg Locarnos bringen. Die 40-plätzigen Gondeln sind bis hinunter zum Kabinenboden verglast. Bei der Bergstation gibt es für Kinder einen Spazierweg, an dem sich ein Spielgerät ans nächste reiht. Ein Erlebnis für die ganze Familie ist der Gang hinaus auf den Aussichtssteg, von dem man eine spektakuläre Rundsicht auf den Lago Maggiore und die Tessiner Bergwelt genießt. Der Berg bietet zahlreiche Spazier- und Wandermöglichkeiten, darunter sogar einen Fußreflexzonenpfad und im Winter eignet er sich ideal für Schneeschuhtouren.
- 6644 Orselina
- http://www.cardada.ch/
Val Bavona
Landschaftliche Highlights © fotoember, Thinkstock
Was für ein wildes Tal! Steil aufragende Felswände, kreuz und quer übereinander liegende Steinbrocken von furchteinflößender Größe, alte Weiler aus Gneis und Granit, kilometerlange Trockenmauern. Stein, so weit das Auge reicht! Das 10 km lange Tal beginnt beim Dorf Cavergno, dessen Name sich von Casa d’Inverno („Winterhaus“) ableitet. Die kalte Jahreszeit verbrachten die Talbewohner einst hier in den wetterfesten Häusern, die sich um einen von Arkaden gegliederten Platz gruppieren. An das harte Leben der Bauern erinnert der 6 km lange Lehrpfad zum Thema Alpaufzug, der in Cavergno beginnt und Wanderer in mehreren Etappen bis zu den Almweiden auf über 2000 m bringt. Empfehlenswert ist vor allem der Abschnitt, der vom Dorf Foroglio zum Calnegia- Hochtal führt: Es handelt sich im wörtlichen Sinn um eine Reise in die Steinzeit. Für seine authentische Küche bekannt ist das La Froda in Foroglio: Genieße hier Buchweizenpolenta, Wildspezialitäten oder hausgemachte Würste! Im Tal gibt es übrigens keine Elektrizität. Das ist insofern paradox, als sich zuhinterst im Tal drei Stauseen befinden, die der Stromerzeugung dienen. Mit einer Seilbahn gelangt man von Mitte Juni bis September von San Carlo hinauf nach Robiei. Der Ausflug lohnt sich schon wegen des herrlichen Ausblicks auf den Basodinogletscher (3273 m).
- Cavergno
- https://www.bavona.ch/
© fotoember, Thinkstock
Was für ein wildes Tal! Steil aufragende Felswände, kreuz und quer übereinander liegende Steinbrocken von furchteinflößender Größe, alte Weiler aus Gneis und Granit, kilometerlange Trockenmauern. Stein, so weit das Auge reicht! Das 10 km lange Tal beginnt beim Dorf Cavergno, dessen Name sich von Casa d’Inverno („Winterhaus“) ableitet. Die kalte Jahreszeit verbrachten die Talbewohner einst hier in den wetterfesten Häusern, die sich um einen von Arkaden gegliederten Platz gruppieren. An das harte Leben der Bauern erinnert der 6 km lange Lehrpfad zum Thema Alpaufzug, der in Cavergno beginnt und Wanderer in mehreren Etappen bis zu den Almweiden auf über 2000 m bringt. Empfehlenswert ist vor allem der Abschnitt, der vom Dorf Foroglio zum Calnegia- Hochtal führt: Es handelt sich im wörtlichen Sinn um eine Reise in die Steinzeit. Für seine authentische Küche bekannt ist das La Froda in Foroglio: Genieße hier Buchweizenpolenta, Wildspezialitäten oder hausgemachte Würste! Im Tal gibt es übrigens keine Elektrizität. Das ist insofern paradox, als sich zuhinterst im Tal drei Stauseen befinden, die der Stromerzeugung dienen. Mit einer Seilbahn gelangt man von Mitte Juni bis September von San Carlo hinauf nach Robiei. Der Ausflug lohnt sich schon wegen des herrlichen Ausblicks auf den Basodinogletscher (3273 m).
- Cavergno
- https://www.bavona.ch/
Moon & Stars
EventsVon der einmaligen Stimmung bei der Konzertreihe auf der Piazza Grande in Locarno sind Fans und Stars gleichermaßen begeistert.
- Piazza Grande 3, Locarno
- http://moonandstars.ch/
- +41 91 815 80 80
Von der einmaligen Stimmung bei der Konzertreihe auf der Piazza Grande in Locarno sind Fans und Stars gleichermaßen begeistert.
- Piazza Grande 3, Locarno
- http://moonandstars.ch/
- +41 91 815 80 80
Cardada
Landschaftliche Highlights © Alexandra Reinwald, Shutterstock
Eine vom Architekten Mario Botta konzipierte Seilbahn bringt Besucher von Orselina aus auf Locarnos 1340 m hohen Hausberg. Er bietet zahlreiche Spazierund Wandermöglichkeiten, darunter sogar einen Fußreflexzonenpfad. Im Winter eignet sich der aussichtsreiche Berg ideal für Schneeschuhtouren. Mehr im Kapitel „Mit Kindern unterwegs“ und auf der Website.
- Locarno
- https://www.cardada.ch/
© Alexandra Reinwald, Shutterstock
Eine vom Architekten Mario Botta konzipierte Seilbahn bringt Besucher von Orselina aus auf Locarnos 1340 m hohen Hausberg. Er bietet zahlreiche Spazierund Wandermöglichkeiten, darunter sogar einen Fußreflexzonenpfad. Im Winter eignet sich der aussichtsreiche Berg ideal für Schneeschuhtouren. Mehr im Kapitel „Mit Kindern unterwegs“ und auf der Website.
- Locarno
- https://www.cardada.ch/
Uferpromenade
Touristenattraktionen © Sina Ettmer Photography, Shutterstock
Die Hauptattraktion Asconas, an der dank einiger neuer Lokale ein frischer Wind weht, ist nach dem Tessiner Politiker Giuseppe Motta (1871–1940) benannt. Sehen und gesehen werden lautet hier das Motto. Im Sommer flaniert man im Schatten der ausladenden Platanen, die schon vor 400 Jahren Emigranten aus Frankreich mitgebracht hatten. Straßenkünstler,Maler und Musiker sorgen das ganze Jahr über für Unterhaltung
- Via Albarelle, 6612 Ascona
- http://www.ascona-locarno.com/
- +41 848 091 091
© Sina Ettmer Photography, Shutterstock
Die Hauptattraktion Asconas, an der dank einiger neuer Lokale ein frischer Wind weht, ist nach dem Tessiner Politiker Giuseppe Motta (1871–1940) benannt. Sehen und gesehen werden lautet hier das Motto. Im Sommer flaniert man im Schatten der ausladenden Platanen, die schon vor 400 Jahren Emigranten aus Frankreich mitgebracht hatten. Straßenkünstler,Maler und Musiker sorgen das ganze Jahr über für Unterhaltung
- Via Albarelle, 6612 Ascona
- http://www.ascona-locarno.com/
- +41 848 091 091