
Reiseführer Lipari

Ist erwähnt in Reiseführer:
bilderbuch-italien: In Lipari (Insel 12 500, Ort 5000 Ew.) mit seinen Hafenbars und Boutiquen kannst du wunderbar relaxen. Das Städtchen mit seinen barocken Fassaden und Turmhauben der Kirchen wird von dem massigen Felsklotz der Akropolis überragt.
Die Häuser schmiegen sich in die beiden Buchten der Marina Lunga, wo die Fährschiffe anlegen, und der Marina Corta mit stets belebten Bars und Restaurants sowie dem vorgelagerten Kapelleninselchen: In der kleinen Chiesa delle Anime del Purgatorio ist eine entzückende Meereskrippe aufgestellt: Wer entdeckt den schmerbäuchigen Fischer, den Esel und das heilige Paar zuerst?
Hinter der Marina öffnen sich die schmalen Gassen, die hinauf auf die Akropolis und in die Altstadt führen. Dann folgen die neuen, geraden Straßenzüge mit Gärten, den meisten Hotels und der Hauptstraße, der Via Vittorio Emanuele. Kaum zu glauben, dass diese charmante Insel in den Zeiten des Faschismus als Verbannungsort diente. Umringt wird die Stadt von Hügeln mit mühevoll terrassierten Feldern, die allerdings, wie auch auf den anderen Inseln, mehr und mehr aufgegeben werden.
Lipari Sehenswertes & Restaurants











Landschaftliche Highlights
Landschaftliche Highlights
Museen
Geographical
Restaurants
Sonstige Läden
Touristenattraktionen
Sportwaren
Architektonische Highlights
Isola Stromboli
Landschaftliche Highlights © MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Abseits der übrigen Inseln im Norden liegt diese Insel mit ihrem aktiven Vulkan, über dessen Gipfel immer eine dünne Rauchfahne schwebt. Die wenigen Häuserwürfel von Ginostra im Süden sind Italiens abgeschiedenste Siedlung. Im Norden ziehen sich die Häuser längs der einzigen Straße hin. Auf jeder Anhöhe steht eine Kirche, Mittelpunkte der drei Inseldörfer San Vincenzo, Ficogrande und Piscità. Am Leuchtturm beginnt ein gepflasterter Weg durch hohes Schilf, der in einen unbefestigten Pfad mit einigen gefährlichen Stellen übergeht und zum Gipfel führt. Wandergruppen brechen meist nachmittags auf, um vor Sonnenuntergang oben zu sein und das nächtliche Schauspiel der Glutgarben zu genießen, die in dichten Abständen aus dem Krater geschleudert werden. Die Begleitung durch Bergführer, inkl. Schutzhelme, ist vorgeschrieben. Die Mitnahme einer Taschenlampe sowie winddichter und warmer Kleidung wird empfohlen.
- 98050 Stromboli
© MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Abseits der übrigen Inseln im Norden liegt diese Insel mit ihrem aktiven Vulkan, über dessen Gipfel immer eine dünne Rauchfahne schwebt. Die wenigen Häuserwürfel von Ginostra im Süden sind Italiens abgeschiedenste Siedlung. Im Norden ziehen sich die Häuser längs der einzigen Straße hin. Auf jeder Anhöhe steht eine Kirche, Mittelpunkte der drei Inseldörfer San Vincenzo, Ficogrande und Piscità. Am Leuchtturm beginnt ein gepflasterter Weg durch hohes Schilf, der in einen unbefestigten Pfad mit einigen gefährlichen Stellen übergeht und zum Gipfel führt. Wandergruppen brechen meist nachmittags auf, um vor Sonnenuntergang oben zu sein und das nächtliche Schauspiel der Glutgarben zu genießen, die in dichten Abständen aus dem Krater geschleudert werden. Die Begleitung durch Bergführer, inkl. Schutzhelme, ist vorgeschrieben. Die Mitnahme einer Taschenlampe sowie winddichter und warmer Kleidung wird empfohlen.
- 98050 Stromboli
Isola Vulcano
Landschaftliche Highlights © Stefan Feldhoff, A.C. Martin, DuMont Reisebildportal
Die Bade- und Urlaubsinsel verdankt ihre Beliebtheit den beiden Strandbuchten Porto Levante und Porto Ponente, wo es Klippen, Sand und heiße Fumarolen gibt, die nicht nur an einigen Stellen das Meerwasser aufheizen, sondern mit dem Heißwasser- und Fangobecken des Acqua del Bagno einen frei zugänglichen Thermalbetrieb möglich machen. Zum Hauptkrater, dem Gran Cratere, führt ein gekennzeichneter Wanderweg. Fahnen beißenden Schwefelrauchs zeigen an, dass er zwar ruht, aber im Inneren ein noch aktiver Vulkan ist, der stets wieder ausbrechen kann. Ins Innere der Insel, nach Piano, führt eine Straße in Panoramalage auf der Hochebene. Der Leuchtturm von Gelso ganz im Süden bietet einen großartigen Blick auf die Nordküste Siziliens, dahinter wie eine Wand die Bergkette der Nebrodi, über die der breite Gipfel des Ätna ragt.
- 98050 Vulcano Porto
© Stefan Feldhoff, A.C. Martin, DuMont Reisebildportal
Die Bade- und Urlaubsinsel verdankt ihre Beliebtheit den beiden Strandbuchten Porto Levante und Porto Ponente, wo es Klippen, Sand und heiße Fumarolen gibt, die nicht nur an einigen Stellen das Meerwasser aufheizen, sondern mit dem Heißwasser- und Fangobecken des Acqua del Bagno einen frei zugänglichen Thermalbetrieb möglich machen. Zum Hauptkrater, dem Gran Cratere, führt ein gekennzeichneter Wanderweg. Fahnen beißenden Schwefelrauchs zeigen an, dass er zwar ruht, aber im Inneren ein noch aktiver Vulkan ist, der stets wieder ausbrechen kann. Ins Innere der Insel, nach Piano, führt eine Straße in Panoramalage auf der Hochebene. Der Leuchtturm von Gelso ganz im Süden bietet einen großartigen Blick auf die Nordküste Siziliens, dahinter wie eine Wand die Bergkette der Nebrodi, über die der breite Gipfel des Ätna ragt.
- 98050 Vulcano Porto
Punta Milazzese
Landschaftliche HighlightsIm Süden von Panarea stehen auf dem Plateau der kleinen Halbinsel 20 m über dem Meer die Mauern eines vorgeschichtlichen Rundhüttendorfs.
- 98050 Drauto
Im Süden von Panarea stehen auf dem Plateau der kleinen Halbinsel 20 m über dem Meer die Mauern eines vorgeschichtlichen Rundhüttendorfs.
- 98050 Drauto
Museo Archeologico Eoliano
MuseenDie Liparischen Inseln waren in der Antike und Vorgeschichte eine Drehscheibe des Mittelmeerhandels. Die reichen Funde aus dieser Zeit, wie Steinwerkzeuge, Keramiken und Grabbeigaben, sind in den Palästen der Akropolis ausgestellt. Angeschlossen ist eine Abteilung über Vulkanologie.
- Via del Castello 2, 98055 Lipari
- +39 090 988 0174
- museo.arche.brea@regione.sicilia.it
Die Liparischen Inseln waren in der Antike und Vorgeschichte eine Drehscheibe des Mittelmeerhandels. Die reichen Funde aus dieser Zeit, wie Steinwerkzeuge, Keramiken und Grabbeigaben, sind in den Palästen der Akropolis ausgestellt. Angeschlossen ist eine Abteilung über Vulkanologie.
- Via del Castello 2, 98055 Lipari
- +39 090 988 0174
- museo.arche.brea@regione.sicilia.it
Lipari
Geographical © Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Weihnachtsmärchen am Wasser
Bilderbuch-Italien: In Lipari (Insel 12 500, Ort 5000 Ew.) mit seinen Hafenbars und Boutiquen kannst du wunderbar relaxen. Das Städtchen mit seinen barocken Fassaden und Turmhauben der Kirchen wird von dem massigen Felsklotz der Akropolis überragt. Die Häuser schmiegen sich in die beiden Buchten der Marina Lunga, wo die Fährschiffe anlegen, und der Marina Corta mit stets belebten Bars und Restaurants sowie dem vorgelagerten Kapelleninselchen: In der kleinen Chiesa delle Anime del Purgatorio ist eine entzückende Meereskrippe aufgestellt: Wer entdeckt den schmerbäuchigen Fischer, den Esel und das heilige Paar zuerst? Hinter der Marina öffnen sich die schmalen Gassen, die hinauf auf die Akropolis und in die Altstadt führen. Dann folgen die neuen, geraden Straßenzüge mit Gärten, den meisten Hotels und der Hauptstraße, der Via Vittorio Emanuele. Kaum zu glauben, dass diese charmante Insel in den Zeiten des Faschismus als Verbannungsort diente. Umringt wird die Stadt von Hügeln mit mühevoll terrassierten Feldern, die allerdings, wie auch auf den anderen Inseln, mehr und mehr aufgegeben werden.
- 98055 Lipari
© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Weihnachtsmärchen am Wasser
Bilderbuch-Italien: In Lipari (Insel 12 500, Ort 5000 Ew.) mit seinen Hafenbars und Boutiquen kannst du wunderbar relaxen. Das Städtchen mit seinen barocken Fassaden und Turmhauben der Kirchen wird von dem massigen Felsklotz der Akropolis überragt. Die Häuser schmiegen sich in die beiden Buchten der Marina Lunga, wo die Fährschiffe anlegen, und der Marina Corta mit stets belebten Bars und Restaurants sowie dem vorgelagerten Kapelleninselchen: In der kleinen Chiesa delle Anime del Purgatorio ist eine entzückende Meereskrippe aufgestellt: Wer entdeckt den schmerbäuchigen Fischer, den Esel und das heilige Paar zuerst? Hinter der Marina öffnen sich die schmalen Gassen, die hinauf auf die Akropolis und in die Altstadt führen. Dann folgen die neuen, geraden Straßenzüge mit Gärten, den meisten Hotels und der Hauptstraße, der Via Vittorio Emanuele. Kaum zu glauben, dass diese charmante Insel in den Zeiten des Faschismus als Verbannungsort diente. Umringt wird die Stadt von Hügeln mit mühevoll terrassierten Feldern, die allerdings, wie auch auf den anderen Inseln, mehr und mehr aufgegeben werden.
- 98055 Lipari
Isola Panarea
Landschaftliche Highlights © Cristian Puscasu, Shutterstock
Insider-Tipp Probier mal Orangenkrabben
Leinenkleid und Designersonnenbrille nicht vergessen: Panarea gilt als sommerliches Hideaway für echte und Möchtegern-Promis. Sie ist die kleinste und feinste der Inseln – im Sommer drängen sich hier VIPs und ihr Anhang aus Szene, Wirtschaft und Finanzwelt. Panarea ist von zahlreichen Klippen und Inselchen umgeben, die als Rest eines eingestürzten Vulkans aus dem Meer ragen. Die drei Weiler Ditella, San Pietro mit seinem Hafen und Drauto gehen ineinander über, staffeln sich über der tiefschwarzen Klippenküste. Die Westküste ist unzugänglich, während an der Ostküste ein Weg von den Fumarolen mit heißem Dampf im Norden bis zur Punta Milazzese im Süden führt. Dort stehen auf dem Plateau der kleinen Halbinsel 20 m über dem Meer die Mauern eines vorgeschichtlichen Rundhüttendorfs. Ein Weg führt in die traumhafte Felsenbucht Cala Junco; die ihr vorgelagerte Insel und die Steilküste sind ein beliebter Platz zum Baden, Schnorcheln und Tauchen. Kultstatus wegen ihrer ausgefallenen Traditionsgerichte genießt die Trattoria Da Pina, die die Familie der Kochbuchautorin Pina Mandarano weiterbetreibt – samt Veranda und Garten. Der Jetset zelebriert abends bei Petroleumbeleuchtung anthroposophische Demeter-Menüs auf der Terrasse des Hotels Raya mit Boutique und Freiluftdisco. Wer weniger Geld ausgeben möchte, gönnt sich in der Hafenbar Da Carola eine granita, die es nur hier gibt: Pfirsich mit altem Malvasia-Wein (pesca e Malvasia) erfrischt einfach köstlich!
- 98050 San Pietro
- http://www.panarea.com/
© Cristian Puscasu, Shutterstock
Insider-Tipp Probier mal Orangenkrabben
Leinenkleid und Designersonnenbrille nicht vergessen: Panarea gilt als sommerliches Hideaway für echte und Möchtegern-Promis. Sie ist die kleinste und feinste der Inseln – im Sommer drängen sich hier VIPs und ihr Anhang aus Szene, Wirtschaft und Finanzwelt. Panarea ist von zahlreichen Klippen und Inselchen umgeben, die als Rest eines eingestürzten Vulkans aus dem Meer ragen. Die drei Weiler Ditella, San Pietro mit seinem Hafen und Drauto gehen ineinander über, staffeln sich über der tiefschwarzen Klippenküste. Die Westküste ist unzugänglich, während an der Ostküste ein Weg von den Fumarolen mit heißem Dampf im Norden bis zur Punta Milazzese im Süden führt. Dort stehen auf dem Plateau der kleinen Halbinsel 20 m über dem Meer die Mauern eines vorgeschichtlichen Rundhüttendorfs. Ein Weg führt in die traumhafte Felsenbucht Cala Junco; die ihr vorgelagerte Insel und die Steilküste sind ein beliebter Platz zum Baden, Schnorcheln und Tauchen. Kultstatus wegen ihrer ausgefallenen Traditionsgerichte genießt die Trattoria Da Pina, die die Familie der Kochbuchautorin Pina Mandarano weiterbetreibt – samt Veranda und Garten. Der Jetset zelebriert abends bei Petroleumbeleuchtung anthroposophische Demeter-Menüs auf der Terrasse des Hotels Raya mit Boutique und Freiluftdisco. Wer weniger Geld ausgeben möchte, gönnt sich in der Hafenbar Da Carola eine granita, die es nur hier gibt: Pfirsich mit altem Malvasia-Wein (pesca e Malvasia) erfrischt einfach köstlich!
- 98050 San Pietro
- http://www.panarea.com/
Isola Alicudi
Landschaftliche Highlights © EugeniaSt, Shutterstock
Insider-Tipp Stress ade!
Diese Insel verheißt absolute Ruhe – es gibt gerade noch 100 Bewohner und einige Maulesel, die Waren auf den steilen Treppenwegen transportieren. Die meist verlassenen Häuser stehen in Terrassen längs des Hauptpfads, der vom Hafen bis unter den 675 m hohen Gipfel des Vulkankegels führt. Unterkunft und frischen Fisch gibt es bei Familien oder im einzigen, wenige Schritte vom Hafen entfernten Hotel-Ristorante Ericusa.
- 98050 Alicudi Porto
- http://www.alicudi.it/
© EugeniaSt, Shutterstock
Insider-Tipp Stress ade!
Diese Insel verheißt absolute Ruhe – es gibt gerade noch 100 Bewohner und einige Maulesel, die Waren auf den steilen Treppenwegen transportieren. Die meist verlassenen Häuser stehen in Terrassen längs des Hauptpfads, der vom Hafen bis unter den 675 m hohen Gipfel des Vulkankegels führt. Unterkunft und frischen Fisch gibt es bei Familien oder im einzigen, wenige Schritte vom Hafen entfernten Hotel-Ristorante Ericusa.
- 98050 Alicudi Porto
- http://www.alicudi.it/
Enopaninoteca Gilberto e Vera
Restaurants- international
Insider-Tipp Feuerwerk im Mund
Vintage-Inseltreff bei der Marina Corta, der zum panino eine Riesenauswahl äolischer und sizilianischer Weine bietet. Wenn du nie in ein frisch belegtes panino vulcano mit Kapern, kalabresischer Salami und Peperoncino-Öl gebissen hast, kennst du Lipari nicht.
- Via Giuseppe Garibaldi 22, 98050 Lipari
- +39 090 896 9442
Insider-Tipp Feuerwerk im Mund
Vintage-Inseltreff bei der Marina Corta, der zum panino eine Riesenauswahl äolischer und sizilianischer Weine bietet. Wenn du nie in ein frisch belegtes panino vulcano mit Kapern, kalabresischer Salami und Peperoncino-Öl gebissen hast, kennst du Lipari nicht.
- Via Giuseppe Garibaldi 22, 98050 Lipari
- +39 090 896 9442
Spada Giovanni
Sonstige LädenInsider-Tipp Kauf dir einen Gott!
Einzigartige mediterrane Souvenirs: Soll‘s lieber Hermes oder Aphrodite sein? Alle Götter Griechenlands sowie Theatermasken – von der frivolen Hetäre bis zum Geizkragen – findest du als Terrakotta-Replik.
- Vittorio Emanuele 199, 98050 Lipari
- +39 090 981 3414
Insider-Tipp Kauf dir einen Gott!
Einzigartige mediterrane Souvenirs: Soll‘s lieber Hermes oder Aphrodite sein? Alle Götter Griechenlands sowie Theatermasken – von der frivolen Hetäre bis zum Geizkragen – findest du als Terrakotta-Replik.
- Vittorio Emanuele 199, 98050 Lipari
- +39 090 981 3414
Villa La Rosa
Restaurants- Fischgerichte
Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden. Für Übernachtungen stehen Gästezimmer bereit.
Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet ab EUR 14.00, ein Menü kostet zwischen EUR 30.00 und EUR 50.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.
Spezialisiert ist das Lokal auf die Zubereitung von Fischgerichten.
- Via Rosa 24, 98050 Filicudi Porto
- http://www.villalarosa.it/
- +39 090 988 9965
Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden. Für Übernachtungen stehen Gästezimmer bereit.
Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet ab EUR 14.00, ein Menü kostet zwischen EUR 30.00 und EUR 50.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.
Spezialisiert ist das Lokal auf die Zubereitung von Fischgerichten.
- Via Rosa 24, 98050 Filicudi Porto
- http://www.villalarosa.it/
- +39 090 988 9965
E'Pulera
Restaurants- regional
Äolisches Inselhaus im wunderschönen Garten mit Jasmin und Steintischen. Inselküche und kreative Variationen traditioneller sizilianischer Meeresküche werden serviert.
- Via Diana 51, 98055 Lipari
- http://www.epulera.it/
- +39 090 981 1158
- pulera@pulera.it
Äolisches Inselhaus im wunderschönen Garten mit Jasmin und Steintischen. Inselküche und kreative Variationen traditioneller sizilianischer Meeresküche werden serviert.
- Via Diana 51, 98055 Lipari
- http://www.epulera.it/
- +39 090 981 1158
- pulera@pulera.it
Filippino
Restaurants- regional
© Filippino, Filippino
Hervorragende Inselküche, auf dem Platz unterhalb der Akropolis.
- Piazza Municipio, 98055 Lipari
- http://www.filippino.it/
- +39 090 981 1002
- filippino@filippino.it
© Filippino, Filippino
Hervorragende Inselküche, auf dem Platz unterhalb der Akropolis.
- Piazza Municipio, 98055 Lipari
- http://www.filippino.it/
- +39 090 981 1002
- filippino@filippino.it
Da Pina
Restaurants- international
Das Restaurant überzeugt mit großem Können in der Küche mit einfachen Zutaten.
- Via San Pietro 3, 98050 San Pietro
- http://www.ristorantedapina.com/
Das Restaurant überzeugt mit großem Können in der Küche mit einfachen Zutaten.
- Via San Pietro 3, 98050 San Pietro
- http://www.ristorantedapina.com/
Punta Lena
Restaurants- regional
Feinste, leichte Inselküche, Terrasse mit Pergola und Superblick.
- Via Marina 8, 98050 Ginostra
- http://www.ristorantepuntalenastromboli.it/
- +39 090 986204
Feinste, leichte Inselküche, Terrasse mit Pergola und Superblick.
- Via Marina 8, 98050 Ginostra
- http://www.ristorantepuntalenastromboli.it/
- +39 090 986204
La Lampara
Restaurants- regional
Die Freiluftpizzeria überzeugt mit großer Terrasse und original neapolitanischem Pizzabäcker.
- Via Vittorio Emanuele, 98050 Ficogrande
- http://www.lalamparastromboli.com/
Die Freiluftpizzeria überzeugt mit großer Terrasse und original neapolitanischem Pizzabäcker.
- Via Vittorio Emanuele, 98050 Ficogrande
- http://www.lalamparastromboli.com/
Marina Corta
Touristenattraktionen © Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Der Platz vor dem einstigen Aliscafi-Hafen ist quasi eine riesige Freiluftbar. Hier treffen sich v.a. die Einheimischen.
- Piazza Ugo di Sant' Onofrio, 98055 Lipari
© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Der Platz vor dem einstigen Aliscafi-Hafen ist quasi eine riesige Freiluftbar. Hier treffen sich v.a. die Einheimischen.
- Piazza Ugo di Sant' Onofrio, 98055 Lipari
Maria Tindara
Restaurants- regional
Oben auf dem Berg in Piano gelegen serviert das Restaurant ganz traditionelle Gerichte mit Kaninchen, Lamm und hausgemachten Nudeln.
- Via Provinciale 38, 98050 Vulcano Piano
- http://www.mariatindaravulcano.it/
- +39 090 985 3004
Oben auf dem Berg in Piano gelegen serviert das Restaurant ganz traditionelle Gerichte mit Kaninchen, Lamm und hausgemachten Nudeln.
- Via Provinciale 38, 98050 Vulcano Piano
- http://www.mariatindaravulcano.it/
- +39 090 985 3004
Isola Filicudi
Landschaftliche Highlights © doroman, Shutterstock
Die Insel ist trocken, fast nur von hohem Gras und Rohr bewachsen. Am Hafen beginnt ein langer Geröllstrand, der sich bis an die Steilküste des Capo Graziano hinzieht, wo oben auf der Bergspitze die Mauern von Rundhütten eines vorgeschichtlichen Dorfs stehen. Der größte Teil der Küste mit Meeresgrotten, Klippen und Felsnadeln erschließt sich nur vom Boot aus.
- 98050 Pecorini
- http://www.filicudi.it/
- info@pec.comunelipari.it
© doroman, Shutterstock
Die Insel ist trocken, fast nur von hohem Gras und Rohr bewachsen. Am Hafen beginnt ein langer Geröllstrand, der sich bis an die Steilküste des Capo Graziano hinzieht, wo oben auf der Bergspitze die Mauern von Rundhütten eines vorgeschichtlichen Dorfs stehen. Der größte Teil der Küste mit Meeresgrotten, Klippen und Felsnadeln erschließt sich nur vom Boot aus.
- 98050 Pecorini
- http://www.filicudi.it/
- info@pec.comunelipari.it
Totem
SportwarenDer Sportladen bietet Ausrüstung für Vulkanwanderungen, auch leihweise, an.
- Piazza San Vincenzo 4, 98050 San Vincenzo
- http://www.totemtrekkingstromboli.com/
- +39 090 986 5752
- info@totemtrekkingstromboli.com
Der Sportladen bietet Ausrüstung für Vulkanwanderungen, auch leihweise, an.
- Piazza San Vincenzo 4, 98050 San Vincenzo
- http://www.totemtrekkingstromboli.com/
- +39 090 986 5752
- info@totemtrekkingstromboli.com
Cala Junco
Landschaftliche HighlightsEin Weg führt in die traumhafte Felsenbucht Cala Junco mit schönsten Farbreflexen. Die ihr vorgelagerte Insel und die Steilküste sind ein guter Platz zum Baden und Tauchen.
- 98050 Drauto
Ein Weg führt in die traumhafte Felsenbucht Cala Junco mit schönsten Farbreflexen. Die ihr vorgelagerte Insel und die Steilküste sind ein guter Platz zum Baden und Tauchen.
- 98050 Drauto
Akropolis
Architektonische Highlights © maudanros, Shutterstock
Die heutige Gestalt der Akropolis, der Oberstadt mit Kirchen und Palästen, stammt aus barocker Zeit. Zuvor diente sie dank ihrer Lage auf dem schroffen Felsenberg v.a. dem Schutz der Bewohner. Die solide mittelalterliche Stadtmauer hatte nur ein Tor zur Oberstadt. Heute ist die autofreie Akropolis Museum. Zwischen den Kirchen sind rekonstruierte frühgeschichtliche Grabmale und Befestigungsmauern zu sehen.
- 98055 Lipari
© maudanros, Shutterstock
Die heutige Gestalt der Akropolis, der Oberstadt mit Kirchen und Palästen, stammt aus barocker Zeit. Zuvor diente sie dank ihrer Lage auf dem schroffen Felsenberg v.a. dem Schutz der Bewohner. Die solide mittelalterliche Stadtmauer hatte nur ein Tor zur Oberstadt. Heute ist die autofreie Akropolis Museum. Zwischen den Kirchen sind rekonstruierte frühgeschichtliche Grabmale und Befestigungsmauern zu sehen.
- 98055 Lipari
Le Macine
Restaurants- Fischgerichte
Das Inselhaus im Garten auf der Hochebene im Dorf Pianoconte bietet einen phantastischen Blick und Meeresküche.
- Via Stradale, 98055 Pianoconte
- http://www.lemacine.org/
- +39 090 982 2387
Das Inselhaus im Garten auf der Hochebene im Dorf Pianoconte bietet einen phantastischen Blick und Meeresküche.
- Via Stradale, 98055 Pianoconte
- http://www.lemacine.org/
- +39 090 982 2387
Kasbah Café
Restaurants- Fischgerichte
Liparis beste Pizza? Lässiger Lifestyle-Treff mit Olivengarten und neu interpretiertem Down-Home-Cooking. Lamm mit Tomatenschaum, Kamut- Pasta mit Artischocken, Popcorn-Gelato.
- Vico Selinunte 43, 98055 Lipari
- http://www.estateolie.net/
- +39 090 921 5367
Liparis beste Pizza? Lässiger Lifestyle-Treff mit Olivengarten und neu interpretiertem Down-Home-Cooking. Lamm mit Tomatenschaum, Kamut- Pasta mit Artischocken, Popcorn-Gelato.
- Vico Selinunte 43, 98055 Lipari
- http://www.estateolie.net/
- +39 090 921 5367
Isole Lipari
Landschaftliche Highlights © Diego Fiore, Shutterstock
Wie silbrig graue Kegel, die über dem Wasser schweben, sehen die sieben Liparischen Inseln von Weitem aus. Nähert sich das Schiff, zeigt sich ganz deutlich ihr vulkanischer Ursprung. Die Inseln gehören zum System des größten Vulkans Europas, des mächtigen Unterwasservulkans Marsili. Die Meeresbrandung hat den weichen Tuff zernagt, die härtere Lava liegt in Blöcken an den fast immer steil ins Meer abbrechenden Ufern. Höhlen, Grotten und Felsbögen, kleine vorgelagerte Klippen und winzige Strandbuchten bilden eine bisher unzerstörte Landschaft. Unter Macchiasträuchern, Schilf und Grasbüscheln werden die Farben von Erde und Gestein sichtbar: Die Skala reicht vom blendenden Weiß des Bimssteins über erdige Töne zu leuchtendem Rot, Grün und dem Tiefschwarz der Lava. Vor 6000 Jahren besiedelten Menschen zum ersten Mal die Inseln. Lipari besitzt im Mittelmeer das größte Vorkommen an Obsidian, jenes schwarz glänzende vulkanische Glas, aus dem bis in die Bronzezeit besonders scharfe Klingen, Pfeilspitzen, repräsentative Dolche und Äxte hergestellt wurden. Obsidian aus Lipari wurde bis nach Skandinavien, Südrussland und Ägypten exportiert. Um 1270 v.Chr. lockte der Reichtum Eroberer vom Festland an, deren König Liparos den Inseln ihren Namen gab. Die Einheimischen nennen sie allerdings "Isole Eolie" nach dem griechischen Windgott Äolos, der in dieser sturmgepeitschten Ecke des Mittelmeers seinen Wohnsitz hat - bis heute. Nicht selten sind die Inseln durch Stürme für Tage von der Außenwelt abgeschnitten. Besonders Lipari ist ein Paradies für Spaziergänger, Vulcano für Fans warmen Wassers, Salina ist die grüne Insel mit wunderbarem Wein, in Panarea treffen sich die Promis und ihr Gefolge, Stromboli lockt mit vulkanischen Feuergarben, Filicudi und Alicudi sind einsam, über und unter dem Wasser intakte Natur. Seit 1999 gehören die Inseln zum Weltnatur- und Weltkulturerbe der Unesco. Mehrmals täglich verkehren Fähren und Schnellboote (aliscafi und katamaran) zwischen Milazzo und Lipari, dem zentralen Umsteigehafen für alle Inseln. "La cucina eoliana", die Inselküche, war die Kunst bitterarmer Leute, von den kargen Erträgen der Landwirtschaft und Fi-scherei satt zu werden und das Essen dennoch als Lebensfreude zu genießen. Diese Küche geht bis heute sparsam mit den Zutaten um, die aus Meer und Gärten kommen. Die Sonne, der salzige Meerwind und die Mineralien der Vulkanerde geben Tomaten, Auberginen, Zucchini und Grünzeug ein besonders intensives Aroma. Verstärkt wird es durch den wilden Fenchel, Oregano und die Kapern, die an keinem Gericht fehlen und in allen noch so unfruchtbaren Ecken der Inseln reichlich wachsen. Im Juni kann man wie die Inselbewohner selbst Kapern sammeln. Die Sträucher mit den schönen Blüten wachsen fast überall an Felsen und Mauern, besonders zahlreich auf Salina. Die Blütenknospen werden in grobes Meersalz eingelegt, so entbittert und konserviert.
- 98050 Isole Lipari
- http://www.lipari.com/
- +39 090 988 0095
- turismo@aasteolie.191.it
© Diego Fiore, Shutterstock
Wie silbrig graue Kegel, die über dem Wasser schweben, sehen die sieben Liparischen Inseln von Weitem aus. Nähert sich das Schiff, zeigt sich ganz deutlich ihr vulkanischer Ursprung. Die Inseln gehören zum System des größten Vulkans Europas, des mächtigen Unterwasservulkans Marsili. Die Meeresbrandung hat den weichen Tuff zernagt, die härtere Lava liegt in Blöcken an den fast immer steil ins Meer abbrechenden Ufern. Höhlen, Grotten und Felsbögen, kleine vorgelagerte Klippen und winzige Strandbuchten bilden eine bisher unzerstörte Landschaft. Unter Macchiasträuchern, Schilf und Grasbüscheln werden die Farben von Erde und Gestein sichtbar: Die Skala reicht vom blendenden Weiß des Bimssteins über erdige Töne zu leuchtendem Rot, Grün und dem Tiefschwarz der Lava. Vor 6000 Jahren besiedelten Menschen zum ersten Mal die Inseln. Lipari besitzt im Mittelmeer das größte Vorkommen an Obsidian, jenes schwarz glänzende vulkanische Glas, aus dem bis in die Bronzezeit besonders scharfe Klingen, Pfeilspitzen, repräsentative Dolche und Äxte hergestellt wurden. Obsidian aus Lipari wurde bis nach Skandinavien, Südrussland und Ägypten exportiert. Um 1270 v.Chr. lockte der Reichtum Eroberer vom Festland an, deren König Liparos den Inseln ihren Namen gab. Die Einheimischen nennen sie allerdings "Isole Eolie" nach dem griechischen Windgott Äolos, der in dieser sturmgepeitschten Ecke des Mittelmeers seinen Wohnsitz hat - bis heute. Nicht selten sind die Inseln durch Stürme für Tage von der Außenwelt abgeschnitten. Besonders Lipari ist ein Paradies für Spaziergänger, Vulcano für Fans warmen Wassers, Salina ist die grüne Insel mit wunderbarem Wein, in Panarea treffen sich die Promis und ihr Gefolge, Stromboli lockt mit vulkanischen Feuergarben, Filicudi und Alicudi sind einsam, über und unter dem Wasser intakte Natur. Seit 1999 gehören die Inseln zum Weltnatur- und Weltkulturerbe der Unesco. Mehrmals täglich verkehren Fähren und Schnellboote (aliscafi und katamaran) zwischen Milazzo und Lipari, dem zentralen Umsteigehafen für alle Inseln. "La cucina eoliana", die Inselküche, war die Kunst bitterarmer Leute, von den kargen Erträgen der Landwirtschaft und Fi-scherei satt zu werden und das Essen dennoch als Lebensfreude zu genießen. Diese Küche geht bis heute sparsam mit den Zutaten um, die aus Meer und Gärten kommen. Die Sonne, der salzige Meerwind und die Mineralien der Vulkanerde geben Tomaten, Auberginen, Zucchini und Grünzeug ein besonders intensives Aroma. Verstärkt wird es durch den wilden Fenchel, Oregano und die Kapern, die an keinem Gericht fehlen und in allen noch so unfruchtbaren Ecken der Inseln reichlich wachsen. Im Juni kann man wie die Inselbewohner selbst Kapern sammeln. Die Sträucher mit den schönen Blüten wachsen fast überall an Felsen und Mauern, besonders zahlreich auf Salina. Die Blütenknospen werden in grobes Meersalz eingelegt, so entbittert und konserviert.
- 98050 Isole Lipari
- http://www.lipari.com/
- +39 090 988 0095
- turismo@aasteolie.191.it
Pecorini
GeographicalDer Hauptort der Insel Filicudi liegt auf einer Hochebene mit Feldern und Häusergruppen.
- 98050 Pecorini
Der Hauptort der Insel Filicudi liegt auf einer Hochebene mit Feldern und Häusergruppen.
- 98050 Pecorini
Ditella
GeographicalDieses Dorf an der tiefschwarzen Klippenküste geht nahtlos in die Orte San Pietro und Drauto über.
- 90034 Ditella
Dieses Dorf an der tiefschwarzen Klippenküste geht nahtlos in die Orte San Pietro und Drauto über.
- 90034 Ditella
Drauto
GeographicalDieses Dorf an der tiefschwarzen Klippenküste geht nahtlos in die Orte San Pietro und Ditella über.
- 98050 Drauto
Dieses Dorf an der tiefschwarzen Klippenküste geht nahtlos in die Orte San Pietro und Ditella über.
- 98050 Drauto
Quattropani
Geographical © Roberto La Rosa, Shutterstock
Auf einer Hochfläche liegt dieses sehenswerte Bauerndorf, von dem aus man bequem den Monte Sant'Angelo und das verlassene Thermalbad Terme di San Calogero erreicht.
- 96000 Quattropani
© Roberto La Rosa, Shutterstock
Auf einer Hochfläche liegt dieses sehenswerte Bauerndorf, von dem aus man bequem den Monte Sant'Angelo und das verlassene Thermalbad Terme di San Calogero erreicht.
- 96000 Quattropani
Pianoconte
GeographicalVom sehenswerten Bauerndorf Pianoconte erreicht man bequem den Monte Sant'Angelo und das verlassene Thermalbad Terme di San Calogero.
- 98055 Pianoconte
Vom sehenswerten Bauerndorf Pianoconte erreicht man bequem den Monte Sant'Angelo und das verlassene Thermalbad Terme di San Calogero.
- 98055 Pianoconte
San Bartolo al Monte
GeographicalIm Dorf San Bartolo al Monte steht eine hübsche Kirche.
- 90000 San Bartolo al Monte
MARCO POLO Reiseführer
Sizilien, Liparische Inseln
Buch, 20. Auflage · 17.95 €Wo die Orangen und Zitronen blüh’n: Mit dem MARCO POLO Reiseführer Sizilien erkunden Bist du im Urlaub immer auf Tour oder bevorzugst du den entspannten Müßiggang? Auf Sizilien kannst du beides haben! Geh in Syrakus auf Zeitreise in die Antike, faulenze am Strand von Palermo, löffle auf dem Fischmarkt in Catania Seeigel aus oder steig dem allgegenwärtigen Ätna aufs Dach.
Ob Strandurlaub, Familienreise oder Erlebnistour – mit dem MARCO POLO Reiseführer für Sizilien stellst du dir genau die Reise zusammen, auf die du Lust hast.
Erlebe unvergessliche Urlaubsmomente mit den MARCO POLO Insider-Tipps
Die Sizilianer feiern die Gastfreundschaft und lieben das Gespräch. Wer hier nur schnell den Fischverkäufer auf dem Markt fotografieren will, darf sich nicht wundern, wenn die nächsten eifrigen Fotomodelle schon Schlange stehen, bevor der Auslöser ganz durchgedrückt ist. Dein MARCO POLO Reiseführer verrät dir, welche Fotospots du nicht verpassen darfst und wo du mit den Einheimischen am besten in Kontakt kommst. Ohne lange Vorbereitung bist du so optimal gerüstet für deine Traumreise nach Sizilien!
ENTDECKE LOS!

MARCO POLO Reisekarte
Sizilien
Karte, 11. Auflage · 11.95 €Die MARCO POLO Reisekarte Sizilien – Die Karte für Urlaubsplaner und Entdeckerinnen im Maßstab 1:225.000.
Kein Highlight mehr verpassen – die MARCO POLO Karte zeigt die bedeutendsten kulturellen und landschaftlichen Sehenswürdigkeiten auf der Karte und in einer zusätzlichen Online-Sammlung. Im schützenden Kartondeckel sind einige der interessantesten Orte mit Fotos abgebildet. Die Karte ist beidseitig bedruckt und herausnehmbar. Dank dem digitalen Register kann einfach nach Orten gesucht werden. Eine übersichtliche und detailreiche Kartografie macht es einfach, die Karte zu lesen. Auf der Rückseite des Deckels befindet sich eine Übersichtskarte mit allen Highlights. Hilfreiche Details und Verkehrsinformationen machen die Reisekarte auch zur perfekten Straßenkarte: entspannt ankommen und alles gesehen haben.
Alle Vorteile der Karte im Überblick:
Über die Region:
Sizilien, die größte Insel im Mittelmeer, bietet eine abwechslungsreiche Landschaft mit Küsten, Bergen und Vulkanen. Der Ätna, Europas aktivster Vulkan, dominiert die Ostküste. Palermo, die Hauptstadt, ist bekannt für ihre historischen Märkte und die Kathedrale. Das Tal der Tempel in Agrigent zeigt beeindruckende griechische Ruinen. Sizilien vereint Natur und Geschichte und lädt zu vielfältigen Erkundungen ein.
