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Lavertezzo

Lavertezzo Sehenswertes & Restaurants

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Lavertezzo
Val Verzasca
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Lavertezzo
Ponte dei Salti
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Sentiero per l'arte
Wandern
Lavertezzo

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    Wandern

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  • Flussbaden und Tauchen

    Schwimmen

    Das Verzascatal ist das Mekka der Taucher und Sonnenbader. Die pittoresken Formen, die der Fluss in sein Gneisbett geschliffen hat, bilden eine einzigartige Unterwasserwelt. Allerdings: Der Fluss birgt tödliche Gefahren. Unterirdische Abflüsse verursachen auf kleinster Distanz variierende, kaum wahrnehmbare Sogverhältnisse. Wer in einen Strudel gerät, hat meist keine Chance, wieder herauszukommen. Immer wieder sterben Menschen in der Verzasca. Das Gleiche gilt für Sonnenbadende: Die geschliffenen Steine sind glatt. Wer am falschen Ort ausrutscht und ins Wasser fällt, schwebt in Lebensgefahr. Die Behörden haben die Unfallprävention in den letzten Jahren verstärkt.

    • 6633 Lavertezzo

    Das Verzascatal ist das Mekka der Taucher und Sonnenbader. Die pittoresken Formen, die der Fluss in sein Gneisbett geschliffen hat, bilden eine einzigartige Unterwasserwelt. Allerdings: Der Fluss birgt tödliche Gefahren. Unterirdische Abflüsse verursachen auf kleinster Distanz variierende, kaum wahrnehmbare Sogverhältnisse. Wer in einen Strudel gerät, hat meist keine Chance, wieder herauszukommen. Immer wieder sterben Menschen in der Verzasca. Das Gleiche gilt für Sonnenbadende: Die geschliffenen Steine sind glatt. Wer am falschen Ort ausrutscht und ins Wasser fällt, schwebt in Lebensgefahr. Die Behörden haben die Unfallprävention in den letzten Jahren verstärkt.

    • 6633 Lavertezzo

  • Val Verzasca

    Landschaftliche Highlights
    • © Restuccia Giancarlo, Shutterstock

    Dieses smaragdgrüne Wasser! Es macht aus dem engen Tal mit den gewaltigen Felswänden eine spektakuläre, anziehende, unverfälschte Naturschönheit. Lange Zeit war das Spektakel nur Eingeweihten bekannt, denn bis 1870 war das Verzascatal vom Rest der Welt praktisch abgeschnitten. Zu unüberwindlich schien der Taleingang. Heute dominiert ihn der 220 m hohe Staudamm bei Contra, der 1959/ 60 errichtet wurde. Dahinter erstreckt sich, sanft ansteigend, das 25 km lange Tal, dessen schlichte Schönheit weitgehend erhalten geblieben ist. Das wilde Bett der Verzasca sprenkeln überall bizarre Felsskulpturen. Wie überdimensionierte Edelsteine leuchten die Gneisblöcke im smaragdgrünen Wasser. Die rundgeschliffenen Felsblöcke, die aus dem Wasser ragen, sind im Sommer begehrte Badeplätze. Das Verzascatal ist nicht nur ein Bade-,sondern auch ein Wanderparadies. Mal links, dann wieder rechts des Flusses führt ein Wanderweg – der „ Sentierone“ – bis hinauf nach Sonogno, ins hinterste Dorf im Tal. Beeindruckend sind neben der wilden Natur die vielen sakralen Wandbilder an Kirchen, Kapellen, Felswänden und Hausfassaden. Etliche dieser Kleinkunstwerke haben im Lauf der Jahre ihre Farbigkeit verloren – ganz im Gegensatz zur Verzasca, deren Grün so intensiv wie eh und je leuchtet.

    • 6633 Lavertezzo
    • © Restuccia Giancarlo, Shutterstock

    Dieses smaragdgrüne Wasser! Es macht aus dem engen Tal mit den gewaltigen Felswänden eine spektakuläre, anziehende, unverfälschte Naturschönheit. Lange Zeit war das Spektakel nur Eingeweihten bekannt, denn bis 1870 war das Verzascatal vom Rest der Welt praktisch abgeschnitten. Zu unüberwindlich schien der Taleingang. Heute dominiert ihn der 220 m hohe Staudamm bei Contra, der 1959/ 60 errichtet wurde. Dahinter erstreckt sich, sanft ansteigend, das 25 km lange Tal, dessen schlichte Schönheit weitgehend erhalten geblieben ist. Das wilde Bett der Verzasca sprenkeln überall bizarre Felsskulpturen. Wie überdimensionierte Edelsteine leuchten die Gneisblöcke im smaragdgrünen Wasser. Die rundgeschliffenen Felsblöcke, die aus dem Wasser ragen, sind im Sommer begehrte Badeplätze. Das Verzascatal ist nicht nur ein Bade-,sondern auch ein Wanderparadies. Mal links, dann wieder rechts des Flusses führt ein Wanderweg – der „ Sentierone“ – bis hinauf nach Sonogno, ins hinterste Dorf im Tal. Beeindruckend sind neben der wilden Natur die vielen sakralen Wandbilder an Kirchen, Kapellen, Felswänden und Hausfassaden. Etliche dieser Kleinkunstwerke haben im Lauf der Jahre ihre Farbigkeit verloren – ganz im Gegensatz zur Verzasca, deren Grün so intensiv wie eh und je leuchtet.

    • 6633 Lavertezzo

  • Ponte dei Salti

    Touristenattraktionen
    • © Atmosphere1, Shutterstock

    Sie ist das vielleicht meistfotografierte Objekt der Tessiner Alpen überhaupt: Die zweibogige Natursteinbrücke, die bei Lavertezzo die Verzasca überquert, stammt aus dem Mittelalter. 1906 wurde sie vom Hochwasser zerstört und wieder aufgebaut. Wagemutige springen von der Brücke in die dort 7–10 m tiefe Verzasca.

    • © Atmosphere1, Shutterstock

    Sie ist das vielleicht meistfotografierte Objekt der Tessiner Alpen überhaupt: Die zweibogige Natursteinbrücke, die bei Lavertezzo die Verzasca überquert, stammt aus dem Mittelalter. 1906 wurde sie vom Hochwasser zerstört und wieder aufgebaut. Wagemutige springen von der Brücke in die dort 7–10 m tiefe Verzasca.


  • Grotto al Ponte

    Restaurants
    • regional

    Für viele ist es das einzige richtige Grotto im Verzascatal. Weil ein typisches Grotto eben nur kalte Speisen und allerhöchstens noch eine Minestrone serviert. Traumhafte Lage im lauschigen Schatten bei der berühmten Brücke von Lavertezzo.

    Für viele ist es das einzige richtige Grotto im Verzascatal. Weil ein typisches Grotto eben nur kalte Speisen und allerhöchstens noch eine Minestrone serviert. Traumhafte Lage im lauschigen Schatten bei der berühmten Brücke von Lavertezzo.


  • Sentiero per l'arte

    Wandern

    Auf diesem Wanderweg im Verzasaca-Tal, einem der schönsten Täler des Tessin, lässt sich eine einzigartige Kombination von Natur und Kunst erleben. Der Weg führt von Lavertezzo etwa 4,5 km lang nach Brione. Man begeht dabei ein Stück des berühmten „Sentiereno“, auf dem man das komplette Tal in seiner gesamten Länge durchwandern kann. In der freien und durchaus wilden Natur des Tales trifft man auf die Werke von 21 internationalen Künstlern, die ihre Skulpturen oder Konstruktionen aus den verschiedensten Materialien sehr bewusst in die Natur integriert haben. Im Verzasca-Tal hat sich die Natur eine gewisse Wildheit erhalten, der Fluss schlängelt sich über jahrhundertelang vom Wasser geschliffene Felsen und die Pflanzenwelt ist äußerst vielfältig. Zudem trifft man in den kleinen Dörfern auf die typisch ursprünglichen Verzascahäuser aus grauem Stein und mit Steinplattendächern sowie auf etliche kleine Kapellen entlang des Weges.

    Auf diesem Wanderweg im Verzasaca-Tal, einem der schönsten Täler des Tessin, lässt sich eine einzigartige Kombination von Natur und Kunst erleben. Der Weg führt von Lavertezzo etwa 4,5 km lang nach Brione. Man begeht dabei ein Stück des berühmten „Sentiereno“, auf dem man das komplette Tal in seiner gesamten Länge durchwandern kann. In der freien und durchaus wilden Natur des Tales trifft man auf die Werke von 21 internationalen Künstlern, die ihre Skulpturen oder Konstruktionen aus den verschiedensten Materialien sehr bewusst in die Natur integriert haben. Im Verzasca-Tal hat sich die Natur eine gewisse Wildheit erhalten, der Fluss schlängelt sich über jahrhundertelang vom Wasser geschliffene Felsen und die Pflanzenwelt ist äußerst vielfältig. Zudem trifft man in den kleinen Dörfern auf die typisch ursprünglichen Verzascahäuser aus grauem Stein und mit Steinplattendächern sowie auf etliche kleine Kapellen entlang des Weges.