Lanzarote Top Sehenswürdigkeiten

Charco de los Clicos
Landschaftliche Highlights
El Golfo
Charco de los Clicos
Cueva de los Verdes
Touristenattraktionen
Punta de las Mujeres
Cueva de los Verdes
Jameos del Agua
Touristenattraktionen
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Jameos del Agua
Jardín de Cactus
Botanische Gärten & Parks
Guatiza
Jardín de Cactus
Salinas de Janubio
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Yaiza
Salinas de Janubio
La Geria
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Masdache
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Ruta de los Volcanes
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Castillo de San Gabriel
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Arrecife
Mirador del Río
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Haría
Mirador del Río
Los Hervideros
Landschaftliche Highlights
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Los Hervideros
Femés
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Femés
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Plaza de la Constitución
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Teguise
Plaza de la Constitución
Castillo de San José
Architektonische Highlights
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Castillo de San José
Casa Museo del Campesino
Museen
Mozaga
Casa Museo del Campesino
La Graciosa
Landschaftliche Highlights
La Graciosa
La Graciosa
Iglesia de San Ginés
Architektonische Highlights
Arrecife
Iglesia de San Ginés
Marina Lanzarote
Touristenattraktionen
Arrecife
Museo Atlántico
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Playa Blanca
Echadero de Los Camellos
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Yaiza
Centro de Visitantes e Interpretación de Mancha Blanca
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Mancha Blanca
El Grifo
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San Bartolomé
Museo Etnográfico Tanit
Museen
San Bartolomé
Lanzarote
Landschaftliche Highlights
Lanzarote
Ermita de las Nieves
Architektonische Highlights
Los Valles
Monumento al Campesino
Touristenattraktionen
Mozaga
Monumento al Campesino
Montañas del Fuego
Landschaftliche Highlights
Yaiza
Montaña Roja
Landschaftliche Highlights
Playa Blanca
Montaña Roja
Montaña del Mojón
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Isla Graciosa
Montaña Bermeja
Landschaftliche Highlights
Isla Graciosa

    Landschaftliche Highlights

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    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Museen

    Architektonische Highlights


  • Charco de los Clicos

    Landschaftliche Highlights
    • Charco de los Clicos© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Sahnig, süß und soft – mmmhhh!

    Wie die Feuerberge hat auch die tiefgrüne Lagune Charco de los Clicos (Eintrittsgebühr geplant) schon in etlichen Science-Fiction-Filmen mitgespielt. Sichelförmig liegt sie im Bogen eines zur Hälfte im Meer versunkenen Kraterkessels, dessen Wände durch Winderosion zernagt sind. Die Färbung des Wassers, das durch Verdunstung des einsickernden Meerwassers einen höheren Salzgehalt als das Meer hat, wird durch eine besondere Algenart bewirkt. Der Kontrast zum pechschwarzen Lavasand und dem dunkelblauen Atlantik mit der weißen Gischt brennt geradezu in den Augen und bietet einen tollen Anblick. Vom Parkplatz am Ortseingang des Dorfs El Golfo links kannst du das eindrucksvolle Naturphänomen von oben sehen. Jenseits der Lagune endet die Landstraße im Fischerdorf El Golfo. Man mag es kaum glauben, doch der gesamte Ort – samt Hotel und Restaurants – ist vom Abriss bedroht. Laut spanischem Küstengesetz sind nämlich Häuser, die bei Ebbe weniger als 100 m vom Meer entfernt liegen, illegal. Da schon an vielen anderen Küsten der Kanaren in solchen oder ähnlichen Fällen rabiat abgerissen wurde, befürchtet man in El Golfo das Schlimmste. Noch aber beherbergt der Ort einige der besten Fischlokale Lanzarotes. Gegessen wird auf schönen Terrassen nahe dem Meer! Empfehlenswert und gut sind die Restaurants Lago Verde und Bogavante. Das beste Preis-Leistungsverhältnis bietet Casa Rafa mit kleiner Karte, großen Portionen und gutem Hauswein! Probier auf jeden Fall auch die Desserts von Señor Rafa, der emsig umherwuselt: das leckere hausgemachte Eis in ausgefallenen Geschmacksrichtungen sowie die luftig-zarte Käsetorte (tarta de queso).

    • 35570 El Golfo
    • Charco de los Clicos© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Sahnig, süß und soft – mmmhhh!

    Wie die Feuerberge hat auch die tiefgrüne Lagune Charco de los Clicos (Eintrittsgebühr geplant) schon in etlichen Science-Fiction-Filmen mitgespielt. Sichelförmig liegt sie im Bogen eines zur Hälfte im Meer versunkenen Kraterkessels, dessen Wände durch Winderosion zernagt sind. Die Färbung des Wassers, das durch Verdunstung des einsickernden Meerwassers einen höheren Salzgehalt als das Meer hat, wird durch eine besondere Algenart bewirkt. Der Kontrast zum pechschwarzen Lavasand und dem dunkelblauen Atlantik mit der weißen Gischt brennt geradezu in den Augen und bietet einen tollen Anblick. Vom Parkplatz am Ortseingang des Dorfs El Golfo links kannst du das eindrucksvolle Naturphänomen von oben sehen. Jenseits der Lagune endet die Landstraße im Fischerdorf El Golfo. Man mag es kaum glauben, doch der gesamte Ort – samt Hotel und Restaurants – ist vom Abriss bedroht. Laut spanischem Küstengesetz sind nämlich Häuser, die bei Ebbe weniger als 100 m vom Meer entfernt liegen, illegal. Da schon an vielen anderen Küsten der Kanaren in solchen oder ähnlichen Fällen rabiat abgerissen wurde, befürchtet man in El Golfo das Schlimmste. Noch aber beherbergt der Ort einige der besten Fischlokale Lanzarotes. Gegessen wird auf schönen Terrassen nahe dem Meer! Empfehlenswert und gut sind die Restaurants Lago Verde und Bogavante. Das beste Preis-Leistungsverhältnis bietet Casa Rafa mit kleiner Karte, großen Portionen und gutem Hauswein! Probier auf jeden Fall auch die Desserts von Señor Rafa, der emsig umherwuselt: das leckere hausgemachte Eis in ausgefallenen Geschmacksrichtungen sowie die luftig-zarte Käsetorte (tarta de queso).

    • 35570 El Golfo

  • Cueva de los Verdes

    Touristenattraktionen
    • Cueva de los Verdes© Glow Images

    Die Cueva de los Verdes ist Teil eines 7,5 km langen Lavatunnels, des Túnel de la Atlántida. Die Höhle entstand beim Ausbruch des Monte Corona vor 5000 Jahren. Die Lavaströme, die damals ins Meer flossen, erkalteten an der Oberfläche schnell, während das Magma darunter weiterströmte. Als die Eruptionen aufhörten, flossen die Reste hinaus und hinterließen so auf verschiedenen Ebenen Gänge und Hohlräume, die zusammen 40 m Höhe erreichen und weit ins Meer hinausgehen. Zur Zeit der Piratenüberfälle diente die Cueva de los Verdes als Zufluchtstätte, da sie gut versteckt lag. Im Jahr 1618 entdeckten allerdings algerische Freibeuter die Höhle durch Verrat und verschleppten Hunderte Gefangene in die Sklaverei. 2 km und 45 Minuten lang ist die geführte Tour durch die bizarre Welt im Innern der Lava. Raffinierte Beleuchtung und esoterische Musik lassen die Wanderung wie einen Traum erscheinen. Auf halbem Weg wird in einem weiten Auditorium Rast gemacht. Ein Erlebnis sind die Konzerte im Auditorium der Höhle.

    • Cueva de los Verdes© Glow Images

    Die Cueva de los Verdes ist Teil eines 7,5 km langen Lavatunnels, des Túnel de la Atlántida. Die Höhle entstand beim Ausbruch des Monte Corona vor 5000 Jahren. Die Lavaströme, die damals ins Meer flossen, erkalteten an der Oberfläche schnell, während das Magma darunter weiterströmte. Als die Eruptionen aufhörten, flossen die Reste hinaus und hinterließen so auf verschiedenen Ebenen Gänge und Hohlräume, die zusammen 40 m Höhe erreichen und weit ins Meer hinausgehen. Zur Zeit der Piratenüberfälle diente die Cueva de los Verdes als Zufluchtstätte, da sie gut versteckt lag. Im Jahr 1618 entdeckten allerdings algerische Freibeuter die Höhle durch Verrat und verschleppten Hunderte Gefangene in die Sklaverei. 2 km und 45 Minuten lang ist die geführte Tour durch die bizarre Welt im Innern der Lava. Raffinierte Beleuchtung und esoterische Musik lassen die Wanderung wie einen Traum erscheinen. Auf halbem Weg wird in einem weiten Auditorium Rast gemacht. Ein Erlebnis sind die Konzerte im Auditorium der Höhle.


  • Jameos del Agua

    Touristenattraktionen
    • Jameos del Agua© Olaf Lumma, DuMont Reisebildportal

    Wie die Cueva de los Verdes gehören die Jameos del Agua zum Tunnelsystem Atlántida. Durch zwei große Einbrüche (jameos) der Lavadecke warfen bis Ende der 1960er-Jahre die Bauern ihren Müll. Es ist César Manrique zu verdanken, dass die jameos gereinigt und gerettet wurden. Er formte aus dem Naturdenkmal ein bezauberndes Kunstwerk. Sie steigen hinab durch einen breiten Trichter, dessen Wände mit subtropischen Pflanzen bewachsen sind. Im See leben weiße Minikrebse: Da diese Art ausschließlich im Dunkeln existiert, haben sich die Augen vollständig zurückgebildet. Eine Hinweistafel warnt davor, Münzen ins Wasser zu werfen. Die blinden Krebse würden durch die entstehenden Metalloxide vergiftet. Hinter dem meditativ wirkenden See legte Manrique im gleißenden Sonnenlicht, das durch das zweite Loch in der Lavadecke hereinfällt, einen blendend weißen Pool mit türkis schimmerndem Wasser an. Ihm folgt in der nächsten Tunnelröhre ein Auditorium mit exquisiter Akustik. Hier finden Konzerte (z.T. mit Folkloreshow) statt.

    • Jameos del Agua© Olaf Lumma, DuMont Reisebildportal

    Wie die Cueva de los Verdes gehören die Jameos del Agua zum Tunnelsystem Atlántida. Durch zwei große Einbrüche (jameos) der Lavadecke warfen bis Ende der 1960er-Jahre die Bauern ihren Müll. Es ist César Manrique zu verdanken, dass die jameos gereinigt und gerettet wurden. Er formte aus dem Naturdenkmal ein bezauberndes Kunstwerk. Sie steigen hinab durch einen breiten Trichter, dessen Wände mit subtropischen Pflanzen bewachsen sind. Im See leben weiße Minikrebse: Da diese Art ausschließlich im Dunkeln existiert, haben sich die Augen vollständig zurückgebildet. Eine Hinweistafel warnt davor, Münzen ins Wasser zu werfen. Die blinden Krebse würden durch die entstehenden Metalloxide vergiftet. Hinter dem meditativ wirkenden See legte Manrique im gleißenden Sonnenlicht, das durch das zweite Loch in der Lavadecke hereinfällt, einen blendend weißen Pool mit türkis schimmerndem Wasser an. Ihm folgt in der nächsten Tunnelröhre ein Auditorium mit exquisiter Akustik. Hier finden Konzerte (z.T. mit Folkloreshow) statt.


  • Jardín de Cactus

    Botanische Gärten & Parks
    • Jardín de Cactus© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Der Jardín de Cactus am Ortsende widmet sich ganz der stacheligen Welt der Kakteen. Etwa 1420 verschiedene Arten hat César Manrique hier im weiten Kessel eines ehemaligen Steinbruchs am Fuß einer restaurierten Gofiomühle versammelt. Der Kaktusgarten war seine letzte Arbeit. Schwarze Lavasteinchen und hohe Steinsäulen verstärken noch das seltsame Ambiente - so ist es nicht verwunderlich, dass man sich vorkommt wie in einer fremden Welt.

    • Jardín de Cactus© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Der Jardín de Cactus am Ortsende widmet sich ganz der stacheligen Welt der Kakteen. Etwa 1420 verschiedene Arten hat César Manrique hier im weiten Kessel eines ehemaligen Steinbruchs am Fuß einer restaurierten Gofiomühle versammelt. Der Kaktusgarten war seine letzte Arbeit. Schwarze Lavasteinchen und hohe Steinsäulen verstärken noch das seltsame Ambiente - so ist es nicht verwunderlich, dass man sich vorkommt wie in einer fremden Welt.


  • Salinas de Janubio

    Touristenattraktionen
    • Salinas de Janubio© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Gigantisch glitzernd

    Lange Reihen kleiner und großer rechteckiger Felder in schillerndem Braun, Rot, Grau und Schwarz – wie ein riesiger Setzkasten liegt die Saline von Janubio unterhalb der Straße nach Playa Blanca. In der Vergangenheit war die Meersalzgewinnung lebenswichtig für die Fischer, weil sie mit dem Salz ihren wertvollen Fang konservierten. Windräder pumpten das Meerwasser in die größten, 40 m hoch gelegenen Becken. Von denen wurde es dann in mehreren ausgeklügelten Verdunstungsstufen in die kleinsten Becken abgelassen. Dort harkten Arbeiter schließlich das herauskristallisierte Salz zusammen. Im 19.Jh. wurden hier noch mehr als 10 000 t jährlich gewonnen. Heute ist der Ertrag geringer. Kaufen kannst dudas grobkörnige, wohlschmeckende Meersalz am Rand der Salzfelder in der Bodega de Janubio. Anders als Industriesalz, das in großen Vakuumverdampfungsanlagen produziert wird, ist Meersalz ein rein natürliches Produkt, das manuell gewonnen wird. So behält es alle seine Mineralien, ist reich an Kalzium, Magnesium und Jod. Einen schönen Blick auf die Salinen hast du vom Restaurant Mirador Las Salinas – tolle Farbspiele bei Sonnenuntergang! Und gut essen kannst du hier ebenfalls: Wie wäre es mit pescado a la sal, in Salzkruste schonend gegartem Fisch? Um die Salinen von Nahem anzusehen, spazierst du nach dem Essen über den Lavastrand unterhalb der Anlage.

    • Salinas de Janubio© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Gigantisch glitzernd

    Lange Reihen kleiner und großer rechteckiger Felder in schillerndem Braun, Rot, Grau und Schwarz – wie ein riesiger Setzkasten liegt die Saline von Janubio unterhalb der Straße nach Playa Blanca. In der Vergangenheit war die Meersalzgewinnung lebenswichtig für die Fischer, weil sie mit dem Salz ihren wertvollen Fang konservierten. Windräder pumpten das Meerwasser in die größten, 40 m hoch gelegenen Becken. Von denen wurde es dann in mehreren ausgeklügelten Verdunstungsstufen in die kleinsten Becken abgelassen. Dort harkten Arbeiter schließlich das herauskristallisierte Salz zusammen. Im 19.Jh. wurden hier noch mehr als 10 000 t jährlich gewonnen. Heute ist der Ertrag geringer. Kaufen kannst dudas grobkörnige, wohlschmeckende Meersalz am Rand der Salzfelder in der Bodega de Janubio. Anders als Industriesalz, das in großen Vakuumverdampfungsanlagen produziert wird, ist Meersalz ein rein natürliches Produkt, das manuell gewonnen wird. So behält es alle seine Mineralien, ist reich an Kalzium, Magnesium und Jod. Einen schönen Blick auf die Salinen hast du vom Restaurant Mirador Las Salinas – tolle Farbspiele bei Sonnenuntergang! Und gut essen kannst du hier ebenfalls: Wie wäre es mit pescado a la sal, in Salzkruste schonend gegartem Fisch? Um die Salinen von Nahem anzusehen, spazierst du nach dem Essen über den Lavastrand unterhalb der Anlage.


  • La Geria

    Landschaftliche Highlights
    • La Geria© Glow Images

    Wie ein Geniestreich von Landschaftsarchitekten wirkt die berühmte Landschaft La Geria. Das großartige Weinanbaugebiet in unmittelbarer Nähe der Vulkanberge erschließt sich einem noch intensiver auf den Nebenrouten. Dort zeigt sich eindrucksvoll, dass es die Natur selbst ist, die zunächst einmal mit feinen, graugrünen Flechten neues Leben in das tote Land bringt. Erst viel später können dann Bauern mit Gemüse und Obstpflanzen nachrücken, um ein neues Stück Land urbar zu machen.

    • La Geria© Glow Images

    Wie ein Geniestreich von Landschaftsarchitekten wirkt die berühmte Landschaft La Geria. Das großartige Weinanbaugebiet in unmittelbarer Nähe der Vulkanberge erschließt sich einem noch intensiver auf den Nebenrouten. Dort zeigt sich eindrucksvoll, dass es die Natur selbst ist, die zunächst einmal mit feinen, graugrünen Flechten neues Leben in das tote Land bringt. Erst viel später können dann Bauern mit Gemüse und Obstpflanzen nachrücken, um ein neues Stück Land urbar zu machen.


  • Fundación César Manrique

    Museen
    • © travelview, Shutterstock

    Wer mehr über Lanzarotes größten Künstler erfahren möchte, kommt an der Fundación César Manrique in Tahiche nicht vorbei. Gleich neben dem Kreisverkehr, den ein großes Manrique-Mobile aus Edelstahl ziert, befindet sich die Stiftung im ehemaligen Wohnhaus des Künstlers. Ein großer Teil der Werke Manriques und auch seiner Künstlerfreunde ist hier ausgestellt. Schon allein das ungewöhnliche Haus ist sehenswert: Ein Teil der unterirdischen Salons wurde in futuristisch wirkende Lavablasen hineingebaut. Gleiches gilt für das nahe, von Manrique entworfene und in einen Wasserspeicher gebaute Restaurant.

    • © travelview, Shutterstock

    Wer mehr über Lanzarotes größten Künstler erfahren möchte, kommt an der Fundación César Manrique in Tahiche nicht vorbei. Gleich neben dem Kreisverkehr, den ein großes Manrique-Mobile aus Edelstahl ziert, befindet sich die Stiftung im ehemaligen Wohnhaus des Künstlers. Ein großer Teil der Werke Manriques und auch seiner Künstlerfreunde ist hier ausgestellt. Schon allein das ungewöhnliche Haus ist sehenswert: Ein Teil der unterirdischen Salons wurde in futuristisch wirkende Lavablasen hineingebaut. Gleiches gilt für das nahe, von Manrique entworfene und in einen Wasserspeicher gebaute Restaurant.


  • Ruta de los Volcanes

    Touristenattraktionen
    • © MisterStock, Shutterstock

    Höhepunkt im Nationalpark ist die Fahrt auf der 14 km langen Vulkanroute, die nicht als individuelle Tour, sondern ausschließlich in den vom Islote de Hilario aus startenden Bussen möglich ist.

    • Ruta de los Volcanes, Tinajo
    • © MisterStock, Shutterstock

    Höhepunkt im Nationalpark ist die Fahrt auf der 14 km langen Vulkanroute, die nicht als individuelle Tour, sondern ausschließlich in den vom Islote de Hilario aus startenden Bussen möglich ist.

    • Ruta de los Volcanes, Tinajo

  • Castillo de San Gabriel

    Architektonische Highlights
    • © lunamarina, Shutterstock

    Dem wuchtigen, kleinen Kastell sieht man sein Alter deutlich an. Bereits in der zweiten Hälfte des 16.Jhs. wurde von dem Adligen Don Agustín de Herrera y Rojas mit dem Festungsbau begonnen, nachdem der berüchtigte algerische Seeräuber Dogali Arrecife mehrfach brandschatzend und mordend heimgesucht hatte. Der jetzige Bau mit Glockentürmchen und Wachhäuschen stammt von 1590.Über zwei lange Dämme erreicht man zu Fuß das Bauwerk, in dem wechselnde Ausstellungen gezeigt werden.

    • © lunamarina, Shutterstock

    Dem wuchtigen, kleinen Kastell sieht man sein Alter deutlich an. Bereits in der zweiten Hälfte des 16.Jhs. wurde von dem Adligen Don Agustín de Herrera y Rojas mit dem Festungsbau begonnen, nachdem der berüchtigte algerische Seeräuber Dogali Arrecife mehrfach brandschatzend und mordend heimgesucht hatte. Der jetzige Bau mit Glockentürmchen und Wachhäuschen stammt von 1590.Über zwei lange Dämme erreicht man zu Fuß das Bauwerk, in dem wechselnde Ausstellungen gezeigt werden.


  • Mirador del Río

    Touristenattraktionen
    • Mirador del Río© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Sagenhaft ist der Blick von der ehemaligen Festungsanlage Batería del Río im äußersten Norden Lanzarotes. In 479 m Höhe balanciert der Bau auf der Steilküste, der Blick geht zu den Inseln La Graciosa und Alegranza. Die Anlage von 1974 war eines der ersten Werke Manriques. Sie passt sich, wie beim großen Bewahrer der lanzarotenischen Natur und Kultur nicht anders zu erwarten, perfekt in die Umgebung ein.

    • Mirador del Río© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Sagenhaft ist der Blick von der ehemaligen Festungsanlage Batería del Río im äußersten Norden Lanzarotes. In 479 m Höhe balanciert der Bau auf der Steilküste, der Blick geht zu den Inseln La Graciosa und Alegranza. Die Anlage von 1974 war eines der ersten Werke Manriques. Sie passt sich, wie beim großen Bewahrer der lanzarotenischen Natur und Kultur nicht anders zu erwarten, perfekt in die Umgebung ein.


  • Los Hervideros

    Landschaftliche Highlights
    • Los Hervideros© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Es brodelt und zischt in den Hervideros (wörtlich "Sprudelnde"), die zwischen den Salinas de Janubio und El Golfo liegen. Es handelt sich um vom Meer ausgewaschene Löcher und Kanäle im spitzen, porösen Lavagestein, durch die bei hohem Wellengang das Wasser mit großem Druck nach oben ins Freie schießt. Verwinkelte Pfade und Treppen führen auf eine Plattform mitten hinein ins Geschehen. Seitlich liegt ein ausgebauter Parkplatz.

    • Los Hervideros© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Es brodelt und zischt in den Hervideros (wörtlich "Sprudelnde"), die zwischen den Salinas de Janubio und El Golfo liegen. Es handelt sich um vom Meer ausgewaschene Löcher und Kanäle im spitzen, porösen Lavagestein, durch die bei hohem Wellengang das Wasser mit großem Druck nach oben ins Freie schießt. Verwinkelte Pfade und Treppen führen auf eine Plattform mitten hinein ins Geschehen. Seitlich liegt ein ausgebauter Parkplatz.


  • Femés

    Landschaftliche Highlights
    • Femés© Glow Images

    Der Balcón de Femés trägt seinen Namen völlig zu Recht. Bei gutem Wetter hat man von dem 450 m hohen Pass eine grandiose Aussicht über die Rubicón-Ebene bis weit über Playa Blanca hinaus auf die kleine Isla de los Lobos und Fuerteventura. Der Ort hat zwar nur wenige Häuser, kann aber mit ansehnlichen Restaurants aufwarten.

    • 35570 Femés
    • Femés© Glow Images

    Der Balcón de Femés trägt seinen Namen völlig zu Recht. Bei gutem Wetter hat man von dem 450 m hohen Pass eine grandiose Aussicht über die Rubicón-Ebene bis weit über Playa Blanca hinaus auf die kleine Isla de los Lobos und Fuerteventura. Der Ort hat zwar nur wenige Häuser, kann aber mit ansehnlichen Restaurants aufwarten.

    • 35570 Femés

  • Plaza de la Constitución

    Touristenattraktionen
    • Plaza de la Constitución© Glow Images

    Der zentrale Platz Teguises mit Palmen und Lorbeerbäumen, zwischen dem ehemaligen Kornspeicher La Cilla und der Kirche, von deren Vorplatz aus zwei steinerne Löwen zum Palacio de Spínola hinüberstarren, versammelt die schönsten Beispiele kolonialer Architektur.

    • Teguise
    • Plaza de la Constitución© Glow Images

    Der zentrale Platz Teguises mit Palmen und Lorbeerbäumen, zwischen dem ehemaligen Kornspeicher La Cilla und der Kirche, von deren Vorplatz aus zwei steinerne Löwen zum Palacio de Spínola hinüberstarren, versammelt die schönsten Beispiele kolonialer Architektur.

    • Teguise

  • Castillo de San José

    Architektonische Highlights
    • Castillo de San José© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal

    Das Kastell steht oberhalb des Fischereihafens. Als es in den Jahren 1774-1779 erbaut wurde, war die Seeräuberzeit in dieser Gegend schon fast vorbei. Allerdings herrschte damals eine große Dürre, sodass das Projekt mehr eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme war. Heute ist in den restaurierten Gewölben hinter beeindruckenden meterdicken Mauern das Museo Internacional de Arte Contemporáneo, das Museum für zeitgenössische Kunst (MIAC), untergebracht. Die Aussichtsplattform lohnt auf jeden Fall einen Besuch.

    • Castillo de San José© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal

    Das Kastell steht oberhalb des Fischereihafens. Als es in den Jahren 1774-1779 erbaut wurde, war die Seeräuberzeit in dieser Gegend schon fast vorbei. Allerdings herrschte damals eine große Dürre, sodass das Projekt mehr eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme war. Heute ist in den restaurierten Gewölben hinter beeindruckenden meterdicken Mauern das Museo Internacional de Arte Contemporáneo, das Museum für zeitgenössische Kunst (MIAC), untergebracht. Die Aussichtsplattform lohnt auf jeden Fall einen Besuch.


  • Casa Museo del Campesino

    Museen
    • Casa Museo del Campesino© Olaf Lumma, DuMont Reisebildportal

    Die Casa Museo del Campesino ist ein Bauern- und Kunstgewerbemuseum, wo man Kunsthandwerkern bei ihrer Arbeit zuschauen und deren Werke erwerben kann. Neben Stickerei und Weberei - in denen nur zeitweise gearbeitet wird - ist die Töpferwerkstatt besonders sehenswert. Hier fertigen Künstler die novios de mojón an: Die Vorbilder dieser Tonfigurenpaare mit ihren ausgeprägten Geschlechtsorganen wurden von den Ureinwohnern als Fruchtbarkeitssymbole hergestellt und Jungverheirateten geschenkt.

    • Casa Museo del Campesino© Olaf Lumma, DuMont Reisebildportal

    Die Casa Museo del Campesino ist ein Bauern- und Kunstgewerbemuseum, wo man Kunsthandwerkern bei ihrer Arbeit zuschauen und deren Werke erwerben kann. Neben Stickerei und Weberei - in denen nur zeitweise gearbeitet wird - ist die Töpferwerkstatt besonders sehenswert. Hier fertigen Künstler die novios de mojón an: Die Vorbilder dieser Tonfigurenpaare mit ihren ausgeprägten Geschlechtsorganen wurden von den Ureinwohnern als Fruchtbarkeitssymbole hergestellt und Jungverheirateten geschenkt.


  • La Graciosa

    Landschaftliche Highlights
    • La Graciosa© Glow Images

    Wer von Órzola zur kleinen Insel La Graciosa übersetzt, sollte nicht leicht seekrank werden: Während der ersten 10 Min. geht es in den hohen Wellen des offenen Atlantiks meist recht wild zu. Die Meerenge El Río beschert dem Fährboot dann jedoch ruhigeres Gewässer. Die tiefe Stille setzt sich an Land fort. Die Insel ist ein sympathisches Relikt aus der Vergangenheit. So oder ähnlich sah es überall auf den Kanaren aus, ehe der Tourismus einsetzte. Der Hauptort Caleta del Sebo besteht aus einigen schmucklosen Häusern und wenigen, rechtwinklig angelegten Straßen, die alle ungeteert sind. Es gibt auf La Graciosa ohnehin nur wenige Geländewagen. Doch die Zeit ist auch an der "Anmutigen" nicht spurlos vorübergegangen. Mittlerweile gibt es mehrere Restaurants, die sich auf die vielen Tagesausflügler eingestellt haben, in fast jedem Haus werden Apartments vermietet, es gibt einen Supermarkt und sogar eine Disko. Freilich hat das alles mit (Massen-)Tourismus à la Lanzarote noch immer wenig zu tun, so dass man an allen Ecken und Enden hohen Erholungswert verspürt. Die Playa de Francesa, die Playa de la Cocina und v.a. die im Norden liegende Playa de las Conchas zählen zu den schönsten und einsamsten Stränden der Kanaren. So bleibt La Graciosa vorerst zumindest weiter den wenigen Strandläufern, Wanderern, Vogelbeobachtern und Ruhe Suchenden vorbehalten.

    • La Graciosa© Glow Images

    Wer von Órzola zur kleinen Insel La Graciosa übersetzt, sollte nicht leicht seekrank werden: Während der ersten 10 Min. geht es in den hohen Wellen des offenen Atlantiks meist recht wild zu. Die Meerenge El Río beschert dem Fährboot dann jedoch ruhigeres Gewässer. Die tiefe Stille setzt sich an Land fort. Die Insel ist ein sympathisches Relikt aus der Vergangenheit. So oder ähnlich sah es überall auf den Kanaren aus, ehe der Tourismus einsetzte. Der Hauptort Caleta del Sebo besteht aus einigen schmucklosen Häusern und wenigen, rechtwinklig angelegten Straßen, die alle ungeteert sind. Es gibt auf La Graciosa ohnehin nur wenige Geländewagen. Doch die Zeit ist auch an der "Anmutigen" nicht spurlos vorübergegangen. Mittlerweile gibt es mehrere Restaurants, die sich auf die vielen Tagesausflügler eingestellt haben, in fast jedem Haus werden Apartments vermietet, es gibt einen Supermarkt und sogar eine Disko. Freilich hat das alles mit (Massen-)Tourismus à la Lanzarote noch immer wenig zu tun, so dass man an allen Ecken und Enden hohen Erholungswert verspürt. Die Playa de Francesa, die Playa de la Cocina und v.a. die im Norden liegende Playa de las Conchas zählen zu den schönsten und einsamsten Stränden der Kanaren. So bleibt La Graciosa vorerst zumindest weiter den wenigen Strandläufern, Wanderern, Vogelbeobachtern und Ruhe Suchenden vorbehalten.


  • Iglesia de San Ginés

    Architektonische Highlights
    • Iglesia de San Ginés© Sabine Lubenow
    • Iglesia de San Ginés© Sabine Lubenow

    Die Hauptkirche der Stadt erhebt sich in dem ruhigen, verwinkelten Viertel zwischen Charco de San Ginés und der Calle León y Castillo. Die dreischiffige, weiße Basilika macht sich gut an der kleinen, baumbestandenen Plaza de las Palmas. Im kühlen Inneren schaffen die schöne Holzdecke im Mudejarstil, die schwarzen Säulen aus Lavastein und die steinernen Rundbögen, die den Dachstuhl tragen, ein warmes Ambiente. Keine festen Öffnungszeiten

    • Iglesia de San Ginés© Sabine Lubenow
    • Iglesia de San Ginés© Sabine Lubenow

    Die Hauptkirche der Stadt erhebt sich in dem ruhigen, verwinkelten Viertel zwischen Charco de San Ginés und der Calle León y Castillo. Die dreischiffige, weiße Basilika macht sich gut an der kleinen, baumbestandenen Plaza de las Palmas. Im kühlen Inneren schaffen die schöne Holzdecke im Mudejarstil, die schwarzen Säulen aus Lavastein und die steinernen Rundbögen, die den Dachstuhl tragen, ein warmes Ambiente. Keine festen Öffnungszeiten


  • Marina Lanzarote

    Touristenattraktionen
    • © lunamarina, Shutterstock

    Das Bindeglied zwischen Fischer- und Fährhafen ist die moderne Marina mit chilligen Lokalen. Erreichbar ist sie von der Küstenstraße aus über attraktive Stege. Schaue hier mal in die Touristeninfo hinein. Dort werden auch von César Manrique inspirierte Souvenirs verkauft!

    • © lunamarina, Shutterstock

    Das Bindeglied zwischen Fischer- und Fährhafen ist die moderne Marina mit chilligen Lokalen. Erreichbar ist sie von der Küstenstraße aus über attraktive Stege. Schaue hier mal in die Touristeninfo hinein. Dort werden auch von César Manrique inspirierte Souvenirs verkauft!


  • Museo Atlántico

    Museen

    Abtauchen ins Museum? Das geht in Europas erstem Unterwassermuseum: In 12–15 m Tiefe erwarten dich 400 lebensgroße, realistisch gestaltete Betonfiguren, die der britische Künstler Jasonde Caires Taylor zu Alltagsszenen angeordnet hat: Flüchtlinge im „Floß Lampedusa“, ein Paar, das ein Selfie dreht, Menschen, die sich vor einer Mauer drängen... Wenn einmal Seepflanzen die Figuren erobern werden, entsteht – so hofft der Künstler – ein künstliches, fischreiches Riff. Bei ruhiger See ist es auch möglich, vom Boot aus durchs klare Wasser einen Blick in die Tiefe zu werfen. Ansonsten: Tauche oder schnorchle runter! Nur mithilfe einer autorisierten Tauchschule ist der Besuch möglich. Kein Problem: Fast alle Tauchschulen auf Lanzarote bieten den Trip an, z. B. Windblue Sports

    Abtauchen ins Museum? Das geht in Europas erstem Unterwassermuseum: In 12–15 m Tiefe erwarten dich 400 lebensgroße, realistisch gestaltete Betonfiguren, die der britische Künstler Jasonde Caires Taylor zu Alltagsszenen angeordnet hat: Flüchtlinge im „Floß Lampedusa“, ein Paar, das ein Selfie dreht, Menschen, die sich vor einer Mauer drängen... Wenn einmal Seepflanzen die Figuren erobern werden, entsteht – so hofft der Künstler – ein künstliches, fischreiches Riff. Bei ruhiger See ist es auch möglich, vom Boot aus durchs klare Wasser einen Blick in die Tiefe zu werfen. Ansonsten: Tauche oder schnorchle runter! Nur mithilfe einer autorisierten Tauchschule ist der Besuch möglich. Kein Problem: Fast alle Tauchschulen auf Lanzarote bieten den Trip an, z. B. Windblue Sports


  • Echadero de Los Camellos

    Touristenattraktionen
    • © Pavel Szabo, Shutterstock

    Das exotischste Lanzarote-Erlebnis: Auf dem Rücken eines Dromedars durchs schwarze Lavameer des Timanfaya- Nationalparks reiten. 100 Tiere warten auf Kundschaft am „Liegeplatz der Kamele“.

    • LZ-67, 35570 Yaiza
    • © Pavel Szabo, Shutterstock

    Das exotischste Lanzarote-Erlebnis: Auf dem Rücken eines Dromedars durchs schwarze Lavameer des Timanfaya- Nationalparks reiten. 100 Tiere warten auf Kundschaft am „Liegeplatz der Kamele“.

    • LZ-67, 35570 Yaiza

  • Centro de Visitantes e Interpretación de Mancha Blanca

    Museen
    • © Patrycia Anna Maria, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Vulkanausbruch – fast live!

    Gut 4 km hinter La Mancha taucht aus der schwarzen Lava fast wie ein gestrandetes Raumschiff das Besucherzentrum des Nationalparks auf. Mit interaktiven Schautafeln, Ausstellungen und Fotos bietet es jede Menge Informationen zu den Feuerbergen. Am besten ist der Film, der so packend ist, dass man meint, bei einer Eruption dabei zu sein. Zuletzt spazierst du auf einem Steg hinaus ins Meer aus schwarzer Schlacke. Auch empfehlenswert sind die kostenlosen geführten Wanderungen (auf Englisch), die auf unterhaltsame Weise Wissen vermitteln.

    • Carretera de Yaiza a Tinajo, Mancha Blanca
    • +34 928 11 80 45
    • manchablanca@oapn.mma.es
    • © Patrycia Anna Maria, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Vulkanausbruch – fast live!

    Gut 4 km hinter La Mancha taucht aus der schwarzen Lava fast wie ein gestrandetes Raumschiff das Besucherzentrum des Nationalparks auf. Mit interaktiven Schautafeln, Ausstellungen und Fotos bietet es jede Menge Informationen zu den Feuerbergen. Am besten ist der Film, der so packend ist, dass man meint, bei einer Eruption dabei zu sein. Zuletzt spazierst du auf einem Steg hinaus ins Meer aus schwarzer Schlacke. Auch empfehlenswert sind die kostenlosen geführten Wanderungen (auf Englisch), die auf unterhaltsame Weise Wissen vermitteln.

    • Carretera de Yaiza a Tinajo, Mancha Blanca
    • +34 928 11 80 45
    • manchablanca@oapn.mma.es

  • El Grifo

    Museen
    • © barmalini, Shutterstock

    Die Kellerei El Grifo hat ein Weinmuseum mit mehr als 200 Jahre alten Gerätschaften.

    • © barmalini, Shutterstock

    Die Kellerei El Grifo hat ein Weinmuseum mit mehr als 200 Jahre alten Gerätschaften.


  • Museo Etnográfico Tanit

    Museen

    In dem verschlafenen Ort San Bartolomé liegt das Museo Etnográfico Tanit. In der schön renovierten Bodega eines Herrenhauses aus dem 18.Jh. sind Gegenstände des bäuerlichen Lebens (Werkzeug, Kleider, Möbel etc.) zu sehen. Im Weinkeller stapeln sich die Fässer.

    In dem verschlafenen Ort San Bartolomé liegt das Museo Etnográfico Tanit. In der schön renovierten Bodega eines Herrenhauses aus dem 18.Jh. sind Gegenstände des bäuerlichen Lebens (Werkzeug, Kleider, Möbel etc.) zu sehen. Im Weinkeller stapeln sich die Fässer.


  • Lanzarote

    Landschaftliche Highlights
    • © Marques, Shutterstock

    Die wegen ihrer Naturwunder bekannte Nachbarinsel von Fuerteventura kann man von Corralejo aus sehen. Mehrmals täglich verkehren von der großen Mole aus Fährschiffe.

    • Lanzarote
    • © Marques, Shutterstock

    Die wegen ihrer Naturwunder bekannte Nachbarinsel von Fuerteventura kann man von Corralejo aus sehen. Mehrmals täglich verkehren von der großen Mole aus Fährschiffe.

    • Lanzarote

  • Ermita de las Nieves

    Architektonische Highlights
    • © alexilena, Shutterstock

    Schneeweiß thront die Wallfahrtskapelle "des Schnees" hoch oben auf dem Risco de Famara. Die Kapelle ist der Virgen de las Nieves gewidmet. Die Jungfrau wird seit alters um den auf Lanzarote so seltenen Regen angefleht. Nur wenige Meter entfernt hat man einen der herrlichsten Panoramablicke der Insel. Fast senkrecht fallen die Klippen rund 600 m ins Meer.

    • Los Valles
    • © alexilena, Shutterstock

    Schneeweiß thront die Wallfahrtskapelle "des Schnees" hoch oben auf dem Risco de Famara. Die Kapelle ist der Virgen de las Nieves gewidmet. Die Jungfrau wird seit alters um den auf Lanzarote so seltenen Regen angefleht. Nur wenige Meter entfernt hat man einen der herrlichsten Panoramablicke der Insel. Fast senkrecht fallen die Klippen rund 600 m ins Meer.

    • Los Valles

  • Monumento al Campesino

    Touristenattraktionen
    • Monumento al Campesino© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal

    Am Kreisverkehr vor der kleinen Ortschaft steht eines der großen Werke Manriques, das Monumento al Campesino, das Bauerndenkmal. Errichtet wurde es Ende der 1960er-Jahre, um auf die wachsenden Probleme der Bauern hinzuweisen. Sinnigerweise besteht es aus den Wassertanks alter Fischerboote - eine überdeutliche Mahnung, die knappen natürlichen Ressourcen der Insel zu schonen.

    • Monumento al Campesino© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal

    Am Kreisverkehr vor der kleinen Ortschaft steht eines der großen Werke Manriques, das Monumento al Campesino, das Bauerndenkmal. Errichtet wurde es Ende der 1960er-Jahre, um auf die wachsenden Probleme der Bauern hinzuweisen. Sinnigerweise besteht es aus den Wassertanks alter Fischerboote - eine überdeutliche Mahnung, die knappen natürlichen Ressourcen der Insel zu schonen.


  • Montañas del Fuego

    Landschaftliche Highlights
    • © Fulcanelli, Shutterstock

    Die Montañas del Fuego, die Feuerberge, lösen wohl bei jedem eine gewisse Beklemmung aus, umso mehr, als sich hier tatsächlich eine der größten Katastrophen der jüngeren Erdgeschichte ereignete. Von 1730 bis 1736 dauerten die Vulkanausbrüche auf Lanzarote, begruben fast ein Viertel der Insel unter sich und hinterließen das größte Lavafeld der Welt. Der Pfarrer Andrés Lorenzo Curbelo aus Yaiza begann in der Nacht des 1.September 1730, als die Erde aufbrach und anfing, Feuer zu speien, sein Tagebuch zu schreiben. Gut ein Jahr lang musste er fast täglich neue Hiobsbotschaften eintragen, bis er, wie viele Lanzaroteños, nach Gran Canaria flüchtete. Viele Orte wurden von Ascheregen verschüttet, von Lavaströmen überrollt, die sich danach ins Meer wälzten, das Millionen toter Fische an die Küste spülte. Immer neue Berge türmten sich hoch, Krater entstanden und explodierten noch am selben Tag, Schlünde taten sich auf und verschlangen den Boden. Die Hitze verbrannte die Felder, das Vieh verendete in giftigen Dämpfen. Noch einmal, 1824, revoltierte die Erde. Drei weitere Vulkane entstanden. Die Verwüstungen waren jedoch mit denen des 18.Jhs. nicht vergleichbar.

    • Yaiza
    • © Fulcanelli, Shutterstock

    Die Montañas del Fuego, die Feuerberge, lösen wohl bei jedem eine gewisse Beklemmung aus, umso mehr, als sich hier tatsächlich eine der größten Katastrophen der jüngeren Erdgeschichte ereignete. Von 1730 bis 1736 dauerten die Vulkanausbrüche auf Lanzarote, begruben fast ein Viertel der Insel unter sich und hinterließen das größte Lavafeld der Welt. Der Pfarrer Andrés Lorenzo Curbelo aus Yaiza begann in der Nacht des 1.September 1730, als die Erde aufbrach und anfing, Feuer zu speien, sein Tagebuch zu schreiben. Gut ein Jahr lang musste er fast täglich neue Hiobsbotschaften eintragen, bis er, wie viele Lanzaroteños, nach Gran Canaria flüchtete. Viele Orte wurden von Ascheregen verschüttet, von Lavaströmen überrollt, die sich danach ins Meer wälzten, das Millionen toter Fische an die Küste spülte. Immer neue Berge türmten sich hoch, Krater entstanden und explodierten noch am selben Tag, Schlünde taten sich auf und verschlangen den Boden. Die Hitze verbrannte die Felder, das Vieh verendete in giftigen Dämpfen. Noch einmal, 1824, revoltierte die Erde. Drei weitere Vulkane entstanden. Die Verwüstungen waren jedoch mit denen des 18.Jhs. nicht vergleichbar.

    • Yaiza

  • Montaña Roja

    Landschaftliche Highlights
    • Montaña Roja© Glow Images

    Eine Möglichkeit zum Kurzausflug für bewegungshungrige Playa-Blanca-Gäste ist der schnelle Aufstieg zur nahe gelegenen Montaña Roja. Der Rote Berg ist mit 194 m Höhe der Hausvulkan des Orts und die einzige echte Erhebung auf der südlichen Inselebene. Der Aufstieg beginnt oberhalb der Feriensiedlung Montaña Baja auf einem ausgetretenen, gut sichtbaren Pfad und dauert nicht viel länger als eine halbe Stunde. Oben führt ein gleichfalls gut zu begehender Weg um den gesamten Kraterrand. Hier überblickst du Playa Blanca bis zu den Papagayo-Stränden, nach Süden reicht der Blick hinüber bis Fuerteventura. Weiter westlich verschandeln heute endlose Apartmentanlagen, teils erst halb fertig gebaut, das Panorama.

    • Playa Blanca
    • Montaña Roja© Glow Images

    Eine Möglichkeit zum Kurzausflug für bewegungshungrige Playa-Blanca-Gäste ist der schnelle Aufstieg zur nahe gelegenen Montaña Roja. Der Rote Berg ist mit 194 m Höhe der Hausvulkan des Orts und die einzige echte Erhebung auf der südlichen Inselebene. Der Aufstieg beginnt oberhalb der Feriensiedlung Montaña Baja auf einem ausgetretenen, gut sichtbaren Pfad und dauert nicht viel länger als eine halbe Stunde. Oben führt ein gleichfalls gut zu begehender Weg um den gesamten Kraterrand. Hier überblickst du Playa Blanca bis zu den Papagayo-Stränden, nach Süden reicht der Blick hinüber bis Fuerteventura. Weiter westlich verschandeln heute endlose Apartmentanlagen, teils erst halb fertig gebaut, das Panorama.

    • Playa Blanca

  • Montaña del Mojón

    Landschaftliche Highlights
    • © IndustryAndTravel, Shutterstock

    Auf den Vulkankegel Montaña del Mojón in der Inselmitte kann über die flachere Seite hoch wandern.

    • Isla Graciosa
    • © IndustryAndTravel, Shutterstock

    Auf den Vulkankegel Montaña del Mojón in der Inselmitte kann über die flachere Seite hoch wandern.

    • Isla Graciosa

  • Montaña Bermeja

    Landschaftliche Highlights
    • © MaraZe, Shutterstock

    Der Vulkankegel kann über die flachere Seite erklommen werden.

    • Isla Graciosa
    • © MaraZe, Shutterstock

    Der Vulkankegel kann über die flachere Seite erklommen werden.

    • Isla Graciosa