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Reiseführer
Kuba - Die Mitte

MARCO POLO Reiseführer

Kuba

15.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Das Herz Kubas liegt wie ein Puffer zwischen dem kosmopolitischen Havanna im Westen und dem karibischen Santiago im Osten: ruhig und ländlich, durchzogen von der Carretera Central, die gleich zu Anfang zu Abstechern in das charmante Cienfuegos und das koloniale Trinidad einlädt.

Danach fädelt sie eine Stadt nach der anderen auf: erst die turbulente Universitätsstadt Santa Clara, in der Che Guevara der Revolution zum Sieg verhalf, dann das untouristische Ciego de Ávila und schließlich Camagüey, Kubas Kulturmetropole. Und über die ganze Länge erstreckt sich an der Nordküste ein unbewohntes Archipel voller Riffe, Inseln und Strände – ein Urlaubsparadies! Die Cayos Santa María und die Jardines del Rey wurden zu All-inclusive-Arealen ausgebaut, die man aber auch als Nicht-Gast besuchen kann. Und das sogar mit dem Mietwagen, denn lange Dämme verbinden sie mit dem Festland. Schlusslicht der Inselkette ist Cayo Sabinal nördlich von Playa Santa Lucía, aber dafür brauchst du ein Boot!

Kuba - Die Mitte Sehenswertes & Restaurants

Museo Memorial del Ernesto Che Guevara
Museen
Santa Clara
Museo Memorial del Ernesto Che Guevara
Trinidad
Geographical
Trinidad
Jardines de la Reina
Landschaftliche Highlights
Jardines de la Reina
Cayo Coco
Landschaftliche Highlights
Cayo Coco
Cayo Coco
Camagüey
Geographical
Camagüey
Palacio de Valle
Architektonische Highlights
Cienfuegos
Palacio de Valle
Pedraplén a Cayo Santa María
Touristenattraktionen
Cayo Santa María
Cayo Sabinal
Landschaftliche Highlights
Cayo Sabinal
Cayo Sabinal
Club Cienfuegos
Restaurants
Cienfuegos
Sitio La Güira
Touristenattraktionen
Cayo Coco
El Bodegón Don Cayetano
Restaurants
Camagüey
Playa Santa Lucía
Geographical
Playa Santa Lucía
Disco Cueva Ayala
Discos
Trinidad
Plaza San Juan de Dios
Touristenattraktionen
Camagüey
Plaza San Juan de Dios
Remedios
Geographical
Remedios
Finca del Mar
Restaurants
Cienfuegos
Casa Austria
Restaurants
Camagüey
Paladar Museo 1514
Restaurants
Trinidad
Museo de las Parrandas Remedianas
Museen
Remedios
Cayería del Norte
Landschaftliche Highlights
Cayo Santa María
Museo Municipal
Museen
Trinidad
Cayo Santa María
Landschaftliche Highlights
Cayo Santa María
Casa de Cultura Ignacio Agramonte
Museen
Camagüey
Museo Romántico
Museen
Trinidad
Casa de la Trova
Clubs
Camagüey
Museo Provincial
Museen
Cienfuegos
Casa del Gobernador
Restaurants
Santa Clara
Caleta Buena
Strände
Girón
Cienfuegos
Geographical
Cienfuegos
Ciego de Ávila
Geographical
Ciego de Ávila

    Museen

    Museen

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Restaurants

    Discos

    Clubs

    Strände


  • Museo Memorial del Ernesto Che Guevara

    Museen
    • Museo Memorial del Ernesto Che Guevara© Glow Images
    • © Glow Images

    Erbaut wurde das Memorial 1988 anlässlich des 30.Jahrestags von Che Guevaras Sieg über die Batista-Truppen in dieser Stadt. Seit 1997 sind hier auch die aus Bolivien überführten sterblichen Überreste des Revolutionärs zur letzten Ruhe gebettet. In der Ausstellung sind u.a. sein Abschiedsbrief und der Pass, mit dem er in Bolivien einreiste, zu sehen.

    • Museo Memorial del Ernesto Che Guevara© Glow Images
    • © Glow Images

    Erbaut wurde das Memorial 1988 anlässlich des 30.Jahrestags von Che Guevaras Sieg über die Batista-Truppen in dieser Stadt. Seit 1997 sind hier auch die aus Bolivien überführten sterblichen Überreste des Revolutionärs zur letzten Ruhe gebettet. In der Ausstellung sind u.a. sein Abschiedsbrief und der Pass, mit dem er in Bolivien einreiste, zu sehen.


  • Trinidad

    Geographical
    • © Roxana Gonzalez, Thinkstock

    Die 1513 von Velazquez gegründete Stadt gilt als das "Rothenburg Kubas". Kopfsteinpflaster (aus Boston importiert), hohe Holztüren und vergitterte Fenster, barocke Kirchtürme, vor allem der des ehemaligen Convento San Francisco (1730), sind ihre Wahrzeichen. Reich wurde Trinidad Anfang des 19.Jh. während des Zuckerbooms. Sklavenbefreiung und Unabhängigkeitskrieg stoppten die Entwicklung, Trinidads Hafen verlor an Bedeutung. 1950 zum Nationaldenkmal und 1989 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, gehört Trinidad heute zusammen mit dem im Hinterland anschließenden Valle de los Ingenios, dem Tal der Zuckerfabriken, zu Kubas bedeutendsten Touristenattraktionen.

    • Trinidad
    • © Roxana Gonzalez, Thinkstock

    Die 1513 von Velazquez gegründete Stadt gilt als das "Rothenburg Kubas". Kopfsteinpflaster (aus Boston importiert), hohe Holztüren und vergitterte Fenster, barocke Kirchtürme, vor allem der des ehemaligen Convento San Francisco (1730), sind ihre Wahrzeichen. Reich wurde Trinidad Anfang des 19.Jh. während des Zuckerbooms. Sklavenbefreiung und Unabhängigkeitskrieg stoppten die Entwicklung, Trinidads Hafen verlor an Bedeutung. 1950 zum Nationaldenkmal und 1989 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, gehört Trinidad heute zusammen mit dem im Hinterland anschließenden Valle de los Ingenios, dem Tal der Zuckerfabriken, zu Kubas bedeutendsten Touristenattraktionen.

    • Trinidad

  • Jardines de la Reina

    Landschaftliche Highlights

    Einst Castros beliebtestes Angelrevier, seit 1996 Nationalpark. Das Gebiet vor der Südküste gehört zu den 100 besten Tauchgebieten weltweit und umfasst ca. 250 Inselchen; das Riff ist 120 km lang! Sichtweiten bis 50 m, phantastische Fisch- und Korallenvielfalt. Angeboten werden Safaris mit Tauchschiffen, man wohnt auf einem Hotelschiff.

    • Jardines de la Reina

    Einst Castros beliebtestes Angelrevier, seit 1996 Nationalpark. Das Gebiet vor der Südküste gehört zu den 100 besten Tauchgebieten weltweit und umfasst ca. 250 Inselchen; das Riff ist 120 km lang! Sichtweiten bis 50 m, phantastische Fisch- und Korallenvielfalt. Angeboten werden Safaris mit Tauchschiffen, man wohnt auf einem Hotelschiff.

    • Jardines de la Reina

  • Cayo Coco

    Landschaftliche Highlights
    • Cayo Coco© Glow Images

    Auf der 364 km2 großen Hauptinsel der Inselgruppe Jardines del Rey befinden sich auch die meisten Hotels. Brücken und Dämme verbinden sie im Osten mit den touristisch noch nicht erschlossenen Inseln Cayos Romano und Paredón Grande sowie im Westen mit der sympathisch kleinen Insel Cayo Guillermo.

    • Cayo Coco
    • Cayo Coco© Glow Images

    Auf der 364 km2 großen Hauptinsel der Inselgruppe Jardines del Rey befinden sich auch die meisten Hotels. Brücken und Dämme verbinden sie im Osten mit den touristisch noch nicht erschlossenen Inseln Cayos Romano und Paredón Grande sowie im Westen mit der sympathisch kleinen Insel Cayo Guillermo.

    • Cayo Coco

  • Camagüey

    Geographical
    • © Julian Peters Photography, Shutterstock

    Seit der historische Stadtkern 2008 von der Unesco zum Welterbe erklärt wurde, hat sich Camagüey in eine selbstbewusste Stadt mit Kolonialhäusern, Läden, Bars und Restaurants verwandelt. Ihr Wahrzeichen sind die "tinajones", große Tonkrüge, in denen die Reichen zur Regenzeit Wasser sammelten. Diego Velázquez gründete die Stadt 1515 unter dem Namen Santa María Puerto Príncipe an der Küste. Wegen Piratenüberfallen und der sumpfigen Umgebung wurde sie 1516 ans Ufer des Río Caonao und 1528 ins Landesinnere an ihren jetzigen Platz verlegt. 1923 erhielt sie den heutigen Namen nach einem Kaziken, also einem indigenen Führer. Eine spanische Oberschicht kam mit Zuckerrohranbau und Viehzucht zu Wohlstand, der sich u.a. in regem kulturellem Leben manifestierte. Camagüey ist die Heimat des Dichters Nicolás Guillén (1902-89), des Entdeckers des Übertragers von Gelbfieber Carlos F. Finlay (1833-1915) und des Freiheitskämpfers Ignacio Agramonte (1841-73).

    • Camagüey
    • © Julian Peters Photography, Shutterstock

    Seit der historische Stadtkern 2008 von der Unesco zum Welterbe erklärt wurde, hat sich Camagüey in eine selbstbewusste Stadt mit Kolonialhäusern, Läden, Bars und Restaurants verwandelt. Ihr Wahrzeichen sind die "tinajones", große Tonkrüge, in denen die Reichen zur Regenzeit Wasser sammelten. Diego Velázquez gründete die Stadt 1515 unter dem Namen Santa María Puerto Príncipe an der Küste. Wegen Piratenüberfallen und der sumpfigen Umgebung wurde sie 1516 ans Ufer des Río Caonao und 1528 ins Landesinnere an ihren jetzigen Platz verlegt. 1923 erhielt sie den heutigen Namen nach einem Kaziken, also einem indigenen Führer. Eine spanische Oberschicht kam mit Zuckerrohranbau und Viehzucht zu Wohlstand, der sich u.a. in regem kulturellem Leben manifestierte. Camagüey ist die Heimat des Dichters Nicolás Guillén (1902-89), des Entdeckers des Übertragers von Gelbfieber Carlos F. Finlay (1833-1915) und des Freiheitskämpfers Ignacio Agramonte (1841-73).

    • Camagüey

  • Palacio de Valle

    Architektonische Highlights
    • Palacio de Valle© Glow Images
    • © Glow Images

    Gotik, napoleonische Neoklassik und maurische Elemente mischen sich in dieser 1913-17 für den aus Asturien stammenden Zuckerbaron Acisclo del Valle Blanco erbauten Prachtvilla. Grandioser Blick von der Bar mit Dachterrasse. Der Palacio gehört heute zu einem Hotel, so auch sein Restaurant im Erdgeschoss.

    • Palacio de Valle© Glow Images
    • © Glow Images

    Gotik, napoleonische Neoklassik und maurische Elemente mischen sich in dieser 1913-17 für den aus Asturien stammenden Zuckerbaron Acisclo del Valle Blanco erbauten Prachtvilla. Grandioser Blick von der Bar mit Dachterrasse. Der Palacio gehört heute zu einem Hotel, so auch sein Restaurant im Erdgeschoss.


  • Pedraplén a Cayo Santa María

    Touristenattraktionen
    • © papucka, Shutterstock

    Die Überfahrt über den Pedraplén, den Damm mitten durchs Meer, ist schon ein Erlebnis für sich! Insgesamt 46 Brücken (bis Cayo Santa María) sorgen auf diesem besonders langen Damm für ungehinderten Wasseraustausch.

    • Pedraplén a Cayo Santa María, Cayo Santa María
    • © papucka, Shutterstock

    Die Überfahrt über den Pedraplén, den Damm mitten durchs Meer, ist schon ein Erlebnis für sich! Insgesamt 46 Brücken (bis Cayo Santa María) sorgen auf diesem besonders langen Damm für ungehinderten Wasseraustausch.

    • Pedraplén a Cayo Santa María, Cayo Santa María

  • Cayo Sabinal

    Landschaftliche Highlights
    • Cayo Sabinal© Glow Images

    Die Insel lockt mit einer Festungsruine und dem Leuchtturm Colón zu Ausflügen. Taucher begeistern die vorgelagerten Riffe und an Fütterungen gewöhnte Haie.

    • Cayo Sabinal© Glow Images

    Die Insel lockt mit einer Festungsruine und dem Leuchtturm Colón zu Ausflügen. Taucher begeistern die vorgelagerten Riffe und an Fütterungen gewöhnte Haie.


  • Club Cienfuegos

    Restaurants
    • südamerikanisch

    Das Restaurant bietet eine Terrasse mit herrlichem Blick auf die Bucht, und einheimische sowie internationale Küche: Der restaurierte Yachtclub ist wieder eine exklusive Adresse.

    Das Restaurant bietet eine Terrasse mit herrlichem Blick auf die Bucht, und einheimische sowie internationale Küche: Der restaurierte Yachtclub ist wieder eine exklusive Adresse.


  • Sitio La Güira

    Touristenattraktionen

    So lebten die Menschen früher auf den Inseln: als Köhler in Hütten, mit Hühnern und Schweinen.

    So lebten die Menschen früher auf den Inseln: als Köhler in Hütten, mit Hühnern und Schweinen.


  • El Bodegón Don Cayetano

    Restaurants
    • italienisch

    Die gut besuchte Galeriekneipe befindet sich in einem Haus aus dem 19.Jh und bietet günstige Speisen.

    Die gut besuchte Galeriekneipe befindet sich in einem Haus aus dem 19.Jh und bietet günstige Speisen.


  • Playa Santa Lucía

    Geographical
    • © Fotos593, Shutterstock

    Das kleine, nach seinem rund 21 km langen Strand benannte Touristenzentrum liegt nordöstlich von Camagüey. Flamingos tummeln sich im Kanal der Nuevitas-Bucht. An der Mündung La Boca liegt der Strand Playa Los Cocos. Dazu lockt u.a. die nahe Insel Cayo Sabinal mit einer Festungsruine und dem Leuchtturm Colón zu Ausflügen. Taucher begeistern vorgelagerte Riffe und an Fütterungen gewöhnte Haie.

    • © Fotos593, Shutterstock

    Das kleine, nach seinem rund 21 km langen Strand benannte Touristenzentrum liegt nordöstlich von Camagüey. Flamingos tummeln sich im Kanal der Nuevitas-Bucht. An der Mündung La Boca liegt der Strand Playa Los Cocos. Dazu lockt u.a. die nahe Insel Cayo Sabinal mit einer Festungsruine und dem Leuchtturm Colón zu Ausflügen. Taucher begeistern vorgelagerte Riffe und an Fütterungen gewöhnte Haie.


  • Disco Cueva Ayala

    Discos

    Die Disko befindet sich in einer Höhle. Vor der Höhle genießt man einen herrlichen Blick auf die Stadt.

    Die Disko befindet sich in einer Höhle. Vor der Höhle genießt man einen herrlichen Blick auf die Stadt.


  • Plaza San Juan de Dios

    Touristenattraktionen
    • Plaza San Juan de Dios© Glow Images

    Den schönen Kolonialplatz rahmen alte Kaufmannshäuser mit Restaurants und einer Galerie ein.

    • Plaza San Juan de Dios© Glow Images

    Den schönen Kolonialplatz rahmen alte Kaufmannshäuser mit Restaurants und einer Galerie ein.


  • Remedios

    Geographical
    • © nikolpetr, Shutterstock

    Gegründet 1514, ist Remedios eine der ältesten Städte Kubas. Mit der Iglesia San Juan Bautista besitzt sie dazu eine der schönsten Kirchen Lateinamerikas. Sehenswert ist auch das Museo de las Parrandas mit Kostümen des Feuerwerks- und Kostümfests (16./24.Dez.) der Stadt.

    • Remedios
    • © nikolpetr, Shutterstock

    Gegründet 1514, ist Remedios eine der ältesten Städte Kubas. Mit der Iglesia San Juan Bautista besitzt sie dazu eine der schönsten Kirchen Lateinamerikas. Sehenswert ist auch das Museo de las Parrandas mit Kostümen des Feuerwerks- und Kostümfests (16./24.Dez.) der Stadt.

    • Remedios

  • Finca del Mar

    Restaurants
    • international

    Angesagte Adresse für Anspruchsvolle mit Bucht-Blick und Spitzenküche. Gäste sitzen drinnen, auf der Terrasse oder unter Bananenstauden im Garten.

    Angesagte Adresse für Anspruchsvolle mit Bucht-Blick und Spitzenküche. Gäste sitzen drinnen, auf der Terrasse oder unter Bananenstauden im Garten.


  • Casa Austria

    Restaurants
    • österreichisch

    Der Betreiber, ein Zuckerbäcker und Jurist (aus dem Salzburger Land) lockt mit süßen Sissi- und Mozart-Reminiszenzen, Wiener Schnitzel und Gulasch.

    • Calle Lugareño 121, Camagüey

    Der Betreiber, ein Zuckerbäcker und Jurist (aus dem Salzburger Land) lockt mit süßen Sissi- und Mozart-Reminiszenzen, Wiener Schnitzel und Gulasch.

    • Calle Lugareño 121, Camagüey

  • Paladar Museo 1514

    Restaurants
    • international

    Vorzüglich dinieren wie im Museum: Hier hat eine Familie ihren Besitz seit 1514 bewahrt und teilt alten Glanz nun mit ihren Gästen. Der Hausherr studierte in Leipzig.

    Vorzüglich dinieren wie im Museum: Hier hat eine Familie ihren Besitz seit 1514 bewahrt und teilt alten Glanz nun mit ihren Gästen. Der Hausherr studierte in Leipzig.


  • Museo de las Parrandas Remedianas

    Museen

    Das Museum mit Kostümen des Feuerwerks- und Kostümfests der Stadt ist sehenswert.

    Das Museum mit Kostümen des Feuerwerks- und Kostümfests der Stadt ist sehenswert.


  • Cayería del Norte

    Landschaftliche Highlights

    Die westliche Inselgruppe des Archipiélago Sabana-Camagüey erreicht man über einen 48 km langen Damm. Er fädelt die Inseln Cayo Las Brujas und Cayo Ensenachos auf, bevor er die Hauptinsel Cayo Santa María erreicht.

    Die westliche Inselgruppe des Archipiélago Sabana-Camagüey erreicht man über einen 48 km langen Damm. Er fädelt die Inseln Cayo Las Brujas und Cayo Ensenachos auf, bevor er die Hauptinsel Cayo Santa María erreicht.


  • Museo Municipal

    Museen

    Stadtmuseum im ehemaligen Haus des Zuckerbarons Cantero. Zu sehen ist u.a. die zum Patio hin offene Küche. Vom Turm bietet sich ein schöner Blick über die Dächer der Stadt.

    Stadtmuseum im ehemaligen Haus des Zuckerbarons Cantero. Zu sehen ist u.a. die zum Patio hin offene Küche. Vom Turm bietet sich ein schöner Blick über die Dächer der Stadt.


  • Cayo Santa María

    Landschaftliche Highlights
    • © Rafael Martin-Gaitero, Shutterstock

    Die etwa 13 km lange und 2 km breite Insel legt sich wie ein Riegel im Norden der Cayería del Norte quer. Über den langen Strand schauen rund ein Dutzend Hotels aufs offene Meer hinaus. Die künstlichen Dörfer Pueblo Las Dunas und Pueblo Estrella sorgen für Kurzweil, während man im Refugio de Fauna y Flora u.a. Vögel beobachten kann.

    • Cayo Santa María
    • © Rafael Martin-Gaitero, Shutterstock

    Die etwa 13 km lange und 2 km breite Insel legt sich wie ein Riegel im Norden der Cayería del Norte quer. Über den langen Strand schauen rund ein Dutzend Hotels aufs offene Meer hinaus. Die künstlichen Dörfer Pueblo Las Dunas und Pueblo Estrella sorgen für Kurzweil, während man im Refugio de Fauna y Flora u.a. Vögel beobachten kann.

    • Cayo Santa María

  • Casa de Cultura Ignacio Agramonte

    Museen

    In dem auffälligen blauen Post-Jugendstil-Gebäude (1928) mit dem pavillonartigen Dachaufbau sind die Werke zeitgenössischer lokaler Künstler zu sehen. Außerdem finden regelmäßig Kulturveranstaltungen statt.

    In dem auffälligen blauen Post-Jugendstil-Gebäude (1928) mit dem pavillonartigen Dachaufbau sind die Werke zeitgenössischer lokaler Künstler zu sehen. Außerdem finden regelmäßig Kulturveranstaltungen statt.


  • Museo Romántico

    Museen

    Der ehemalige Palast des Zuckerbarons Brunet zeigt die luxuriöse Wohnkultur des Zuckeradels.

    Der ehemalige Palast des Zuckerbarons Brunet zeigt die luxuriöse Wohnkultur des Zuckeradels.


  • Casa de la Trova

    Clubs

    In diesem Club spielen Musikgruppen "Son" (kubanischer Musikstil) und Salsa.

    In diesem Club spielen Musikgruppen "Son" (kubanischer Musikstil) und Salsa.


  • Museo Provincial

    Museen

    In dem Museum ist die Geschichte der Stadt dokumentiert.

    In dem Museum ist die Geschichte der Stadt dokumentiert.


  • Casa del Gobernador

    Restaurants
    • international

    In dem schönen Kolonialhaus befindet sich ein Restaurant für Anspruchsvolle.

    In dem schönen Kolonialhaus befindet sich ein Restaurant für Anspruchsvolle.


  • Caleta Buena

    Strände
    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    In den Felsbecken dieser Bucht ist das Wasser kristallklar.

    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    In den Felsbecken dieser Bucht ist das Wasser kristallklar.


  • Cienfuegos

    Geographical
    • © javier gonzalez leyva, Shutterstock

    Die auch "Perle des Südens" genannte Stadt empfängt Besucher mit der Weltoffenheit einer Hafenstadt, dem Selbstbewusstsein eines Industriezentrums und einer Prise französischen Flairs, das Siedler aus der französischen Kolonie Louisiana mitbrachten. Die Provinzhauptstadt liegt in einer tiefen, früh durch eine Festung geschützten Bucht. 1819 gegründet, stieg sie ab Mitte des 19.Jh. durch den Anschluss an das kubanische Bahnnetz zum wichtigsten Zuckerhafen des Südens auf. Ihr ehemaliger Reichtum spiegelt sich in den Villen auf der Halbinsel Punta Gorda und dem Boulevard Paseo El Prado. Die Unesco erhob das historische Zentrum 2004 zum Welterbe.

    • Cienfuegos
    • © javier gonzalez leyva, Shutterstock

    Die auch "Perle des Südens" genannte Stadt empfängt Besucher mit der Weltoffenheit einer Hafenstadt, dem Selbstbewusstsein eines Industriezentrums und einer Prise französischen Flairs, das Siedler aus der französischen Kolonie Louisiana mitbrachten. Die Provinzhauptstadt liegt in einer tiefen, früh durch eine Festung geschützten Bucht. 1819 gegründet, stieg sie ab Mitte des 19.Jh. durch den Anschluss an das kubanische Bahnnetz zum wichtigsten Zuckerhafen des Südens auf. Ihr ehemaliger Reichtum spiegelt sich in den Villen auf der Halbinsel Punta Gorda und dem Boulevard Paseo El Prado. Die Unesco erhob das historische Zentrum 2004 zum Welterbe.

    • Cienfuegos

  • Ciego de Ávila

    Geographical
    • © EB Adventure Photography, Shutterstock

    Die Provinzhauptstadt wurde nach dem ersten Grundbesitzer der Region benannt. Wer sich ihr über die Carretera Central nähert und weiter nach Morón und Cayo Coco oder Guillermo will, nimmt im ersten Kreisverkehr die Umgehungsstraße.

    • Ciego de Ávila
    • © EB Adventure Photography, Shutterstock

    Die Provinzhauptstadt wurde nach dem ersten Grundbesitzer der Region benannt. Wer sich ihr über die Carretera Central nähert und weiter nach Morón und Cayo Coco oder Guillermo will, nimmt im ersten Kreisverkehr die Umgehungsstraße.

    • Ciego de Ávila

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Kuba

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