Ist erwähnt in Reiseführer:
Das Herz Kubas liegt wie ein Puffer zwischen dem kosmopolitischen Havanna im Westen und dem karibischen Santiago im Osten: ruhig und ländlich, durchzogen von der Carretera Central, die gleich zu Anfang zu Abstechern in das charmante Cienfuegos und das koloniale Trinidad einlädt.
Danach fädelt sie eine Stadt nach der anderen auf: erst die turbulente Universitätsstadt Santa Clara, in der Che Guevara der Revolution zum Sieg verhalf, dann das untouristische Ciego de Ávila und schließlich Camagüey, Kubas Kulturmetropole. Und über die ganze Länge erstreckt sich an der Nordküste ein unbewohntes Archipel voller Riffe, Inseln und Strände – ein Urlaubsparadies! Die Cayos Santa María und die Jardines del Rey wurden zu All-inclusive-Arealen ausgebaut, die man aber auch als Nicht-Gast besuchen kann. Und das sogar mit dem Mietwagen, denn lange Dämme verbinden sie mit dem Festland. Schlusslicht der Inselkette ist Cayo Sabinal nördlich von Playa Santa Lucía, aber dafür brauchst du ein Boot!
Kuba - Die Mitte Sehenswertes & Restaurants














Museen
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Geographical
Landschaftliche Highlights
Architektonische Highlights
Touristenattraktionen
Restaurants
Discos
Clubs
Strände
Museo Memorial del Ernesto Che Guevara
Museen © Glow Images
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Erbaut wurde das Memorial 1988 anlässlich des 30.Jahrestags von Che Guevaras Sieg über die Batista-Truppen in dieser Stadt. Seit 1997 sind hier auch die aus Bolivien überführten sterblichen Überreste des Revolutionärs zur letzten Ruhe gebettet. In der Ausstellung sind u.a. sein Abschiedsbrief und der Pass, mit dem er in Bolivien einreiste, zu sehen.
- Avenida de los Defiles, Santa Clara
- +53 42 205878
© Glow Images
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Erbaut wurde das Memorial 1988 anlässlich des 30.Jahrestags von Che Guevaras Sieg über die Batista-Truppen in dieser Stadt. Seit 1997 sind hier auch die aus Bolivien überführten sterblichen Überreste des Revolutionärs zur letzten Ruhe gebettet. In der Ausstellung sind u.a. sein Abschiedsbrief und der Pass, mit dem er in Bolivien einreiste, zu sehen.
- Avenida de los Defiles, Santa Clara
- +53 42 205878
Trinidad
Geographical © Roxana Gonzalez, Thinkstock
Die 1513 von Velazquez gegründete Stadt gilt als das "Rothenburg Kubas". Kopfsteinpflaster (aus Boston importiert), hohe Holztüren und vergitterte Fenster, barocke Kirchtürme, vor allem der des ehemaligen Convento San Francisco (1730), sind ihre Wahrzeichen. Reich wurde Trinidad Anfang des 19.Jh. während des Zuckerbooms. Sklavenbefreiung und Unabhängigkeitskrieg stoppten die Entwicklung, Trinidads Hafen verlor an Bedeutung. 1950 zum Nationaldenkmal und 1989 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, gehört Trinidad heute zusammen mit dem im Hinterland anschließenden Valle de los Ingenios, dem Tal der Zuckerfabriken, zu Kubas bedeutendsten Touristenattraktionen.
- Trinidad
© Roxana Gonzalez, Thinkstock
Die 1513 von Velazquez gegründete Stadt gilt als das "Rothenburg Kubas". Kopfsteinpflaster (aus Boston importiert), hohe Holztüren und vergitterte Fenster, barocke Kirchtürme, vor allem der des ehemaligen Convento San Francisco (1730), sind ihre Wahrzeichen. Reich wurde Trinidad Anfang des 19.Jh. während des Zuckerbooms. Sklavenbefreiung und Unabhängigkeitskrieg stoppten die Entwicklung, Trinidads Hafen verlor an Bedeutung. 1950 zum Nationaldenkmal und 1989 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, gehört Trinidad heute zusammen mit dem im Hinterland anschließenden Valle de los Ingenios, dem Tal der Zuckerfabriken, zu Kubas bedeutendsten Touristenattraktionen.
- Trinidad
Jardines de la Reina
Landschaftliche HighlightsEinst Castros beliebtestes Angelrevier, seit 1996 Nationalpark. Das Gebiet vor der Südküste gehört zu den 100 besten Tauchgebieten weltweit und umfasst ca. 250 Inselchen; das Riff ist 120 km lang! Sichtweiten bis 50 m, phantastische Fisch- und Korallenvielfalt. Angeboten werden Safaris mit Tauchschiffen, man wohnt auf einem Hotelschiff.
- Jardines de la Reina
Einst Castros beliebtestes Angelrevier, seit 1996 Nationalpark. Das Gebiet vor der Südküste gehört zu den 100 besten Tauchgebieten weltweit und umfasst ca. 250 Inselchen; das Riff ist 120 km lang! Sichtweiten bis 50 m, phantastische Fisch- und Korallenvielfalt. Angeboten werden Safaris mit Tauchschiffen, man wohnt auf einem Hotelschiff.
- Jardines de la Reina
Cayo Coco
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Auf der 364 km2 großen Hauptinsel der Inselgruppe Jardines del Rey befinden sich auch die meisten Hotels. Brücken und Dämme verbinden sie im Osten mit den touristisch noch nicht erschlossenen Inseln Cayos Romano und Paredón Grande sowie im Westen mit der sympathisch kleinen Insel Cayo Guillermo.
- Cayo Coco
© Glow Images
Auf der 364 km2 großen Hauptinsel der Inselgruppe Jardines del Rey befinden sich auch die meisten Hotels. Brücken und Dämme verbinden sie im Osten mit den touristisch noch nicht erschlossenen Inseln Cayos Romano und Paredón Grande sowie im Westen mit der sympathisch kleinen Insel Cayo Guillermo.
- Cayo Coco
Camagüey
Geographical © Julian Peters Photography, Shutterstock
Seit der historische Stadtkern 2008 von der Unesco zum Welterbe erklärt wurde, hat sich Camagüey in eine selbstbewusste Stadt mit Kolonialhäusern, Läden, Bars und Restaurants verwandelt. Ihr Wahrzeichen sind die "tinajones", große Tonkrüge, in denen die Reichen zur Regenzeit Wasser sammelten. Diego Velázquez gründete die Stadt 1515 unter dem Namen Santa María Puerto Príncipe an der Küste. Wegen Piratenüberfallen und der sumpfigen Umgebung wurde sie 1516 ans Ufer des Río Caonao und 1528 ins Landesinnere an ihren jetzigen Platz verlegt. 1923 erhielt sie den heutigen Namen nach einem Kaziken, also einem indigenen Führer. Eine spanische Oberschicht kam mit Zuckerrohranbau und Viehzucht zu Wohlstand, der sich u.a. in regem kulturellem Leben manifestierte. Camagüey ist die Heimat des Dichters Nicolás Guillén (1902-89), des Entdeckers des Übertragers von Gelbfieber Carlos F. Finlay (1833-1915) und des Freiheitskämpfers Ignacio Agramonte (1841-73).
- Camagüey
© Julian Peters Photography, Shutterstock
Seit der historische Stadtkern 2008 von der Unesco zum Welterbe erklärt wurde, hat sich Camagüey in eine selbstbewusste Stadt mit Kolonialhäusern, Läden, Bars und Restaurants verwandelt. Ihr Wahrzeichen sind die "tinajones", große Tonkrüge, in denen die Reichen zur Regenzeit Wasser sammelten. Diego Velázquez gründete die Stadt 1515 unter dem Namen Santa María Puerto Príncipe an der Küste. Wegen Piratenüberfallen und der sumpfigen Umgebung wurde sie 1516 ans Ufer des Río Caonao und 1528 ins Landesinnere an ihren jetzigen Platz verlegt. 1923 erhielt sie den heutigen Namen nach einem Kaziken, also einem indigenen Führer. Eine spanische Oberschicht kam mit Zuckerrohranbau und Viehzucht zu Wohlstand, der sich u.a. in regem kulturellem Leben manifestierte. Camagüey ist die Heimat des Dichters Nicolás Guillén (1902-89), des Entdeckers des Übertragers von Gelbfieber Carlos F. Finlay (1833-1915) und des Freiheitskämpfers Ignacio Agramonte (1841-73).
- Camagüey
Palacio de Valle
Architektonische Highlights © Glow Images
© Glow Images
Gotik, napoleonische Neoklassik und maurische Elemente mischen sich in dieser 1913-17 für den aus Asturien stammenden Zuckerbaron Acisclo del Valle Blanco erbauten Prachtvilla. Grandioser Blick von der Bar mit Dachterrasse. Der Palacio gehört heute zu einem Hotel, so auch sein Restaurant im Erdgeschoss.
- Calle 37, Cienfuegos
- +53 43 551003
© Glow Images
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Gotik, napoleonische Neoklassik und maurische Elemente mischen sich in dieser 1913-17 für den aus Asturien stammenden Zuckerbaron Acisclo del Valle Blanco erbauten Prachtvilla. Grandioser Blick von der Bar mit Dachterrasse. Der Palacio gehört heute zu einem Hotel, so auch sein Restaurant im Erdgeschoss.
- Calle 37, Cienfuegos
- +53 43 551003
Pedraplén a Cayo Santa María
Touristenattraktionen © papucka, Shutterstock
Die Überfahrt über den Pedraplén, den Damm mitten durchs Meer, ist schon ein Erlebnis für sich! Insgesamt 46 Brücken (bis Cayo Santa María) sorgen auf diesem besonders langen Damm für ungehinderten Wasseraustausch.
- Pedraplén a Cayo Santa María, Cayo Santa María
© papucka, Shutterstock
Die Überfahrt über den Pedraplén, den Damm mitten durchs Meer, ist schon ein Erlebnis für sich! Insgesamt 46 Brücken (bis Cayo Santa María) sorgen auf diesem besonders langen Damm für ungehinderten Wasseraustausch.
- Pedraplén a Cayo Santa María, Cayo Santa María
Cayo Sabinal
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Die Insel lockt mit einer Festungsruine und dem Leuchtturm Colón zu Ausflügen. Taucher begeistern die vorgelagerten Riffe und an Fütterungen gewöhnte Haie.
- Cayo Sabinal
- http://www.cuba-cayosabinal.net/
© Glow Images
Die Insel lockt mit einer Festungsruine und dem Leuchtturm Colón zu Ausflügen. Taucher begeistern die vorgelagerten Riffe und an Fütterungen gewöhnte Haie.
- Cayo Sabinal
- http://www.cuba-cayosabinal.net/
Club Cienfuegos
Restaurants- südamerikanisch
Das Restaurant bietet eine Terrasse mit herrlichem Blick auf die Bucht, und einheimische sowie internationale Küche: Der restaurierte Yachtclub ist wieder eine exklusive Adresse.
- Calle 37, Cienfuegos
- +53 43 512891
Das Restaurant bietet eine Terrasse mit herrlichem Blick auf die Bucht, und einheimische sowie internationale Küche: Der restaurierte Yachtclub ist wieder eine exklusive Adresse.
- Calle 37, Cienfuegos
- +53 43 512891
Sitio La Güira
TouristenattraktionenSo lebten die Menschen früher auf den Inseln: als Köhler in Hütten, mit Hühnern und Schweinen.
- Cayo Coco
- +53 33 301208
So lebten die Menschen früher auf den Inseln: als Köhler in Hütten, mit Hühnern und Schweinen.
- Cayo Coco
- +53 33 301208
El Bodegón Don Cayetano
Restaurants- italienisch
Die gut besuchte Galeriekneipe befindet sich in einem Haus aus dem 19.Jh und bietet günstige Speisen.
- Avenida De Los Martires, Camagüey
- +53 32 291961
Die gut besuchte Galeriekneipe befindet sich in einem Haus aus dem 19.Jh und bietet günstige Speisen.
- Avenida De Los Martires, Camagüey
- +53 32 291961
Playa Santa Lucía
Geographical © Fotos593, Shutterstock
Das kleine, nach seinem rund 21 km langen Strand benannte Touristenzentrum liegt nordöstlich von Camagüey. Flamingos tummeln sich im Kanal der Nuevitas-Bucht. An der Mündung La Boca liegt der Strand Playa Los Cocos. Dazu lockt u.a. die nahe Insel Cayo Sabinal mit einer Festungsruine und dem Leuchtturm Colón zu Ausflügen. Taucher begeistern vorgelagerte Riffe und an Fütterungen gewöhnte Haie.
- Playa Santa Lucía
- http://www.lastminute.de/
- +53 24 433540
© Fotos593, Shutterstock
Das kleine, nach seinem rund 21 km langen Strand benannte Touristenzentrum liegt nordöstlich von Camagüey. Flamingos tummeln sich im Kanal der Nuevitas-Bucht. An der Mündung La Boca liegt der Strand Playa Los Cocos. Dazu lockt u.a. die nahe Insel Cayo Sabinal mit einer Festungsruine und dem Leuchtturm Colón zu Ausflügen. Taucher begeistern vorgelagerte Riffe und an Fütterungen gewöhnte Haie.
- Playa Santa Lucía
- http://www.lastminute.de/
- +53 24 433540
Disco Cueva Ayala
DiscosDie Disko befindet sich in einer Höhle. Vor der Höhle genießt man einen herrlichen Blick auf die Stadt.
- Trinidad
- +53 41 996708
- reservas@cuevas.co.cu
Die Disko befindet sich in einer Höhle. Vor der Höhle genießt man einen herrlichen Blick auf die Stadt.
- Trinidad
- +53 41 996708
- reservas@cuevas.co.cu
Plaza San Juan de Dios
Touristenattraktionen © Glow Images
Den schönen Kolonialplatz rahmen alte Kaufmannshäuser mit Restaurants und einer Galerie ein.
- Plaza San Juan de Dios, Camagüey
- +53 32 291318
© Glow Images
Den schönen Kolonialplatz rahmen alte Kaufmannshäuser mit Restaurants und einer Galerie ein.
- Plaza San Juan de Dios, Camagüey
- +53 32 291318
Remedios
Geographical © nikolpetr, Shutterstock
Gegründet 1514, ist Remedios eine der ältesten Städte Kubas. Mit der Iglesia San Juan Bautista besitzt sie dazu eine der schönsten Kirchen Lateinamerikas. Sehenswert ist auch das Museo de las Parrandas mit Kostümen des Feuerwerks- und Kostümfests (16./24.Dez.) der Stadt.
- Remedios
© nikolpetr, Shutterstock
Gegründet 1514, ist Remedios eine der ältesten Städte Kubas. Mit der Iglesia San Juan Bautista besitzt sie dazu eine der schönsten Kirchen Lateinamerikas. Sehenswert ist auch das Museo de las Parrandas mit Kostümen des Feuerwerks- und Kostümfests (16./24.Dez.) der Stadt.
- Remedios
Finca del Mar
Restaurants- international
Angesagte Adresse für Anspruchsvolle mit Bucht-Blick und Spitzenküche. Gäste sitzen drinnen, auf der Terrasse oder unter Bananenstauden im Garten.
- Calle 35, Cienfuegos
- http://www.tripadvisor.es/
Angesagte Adresse für Anspruchsvolle mit Bucht-Blick und Spitzenküche. Gäste sitzen drinnen, auf der Terrasse oder unter Bananenstauden im Garten.
- Calle 35, Cienfuegos
- http://www.tripadvisor.es/
Casa Austria
Restaurants- österreichisch
Der Betreiber, ein Zuckerbäcker und Jurist (aus dem Salzburger Land) lockt mit süßen Sissi- und Mozart-Reminiszenzen, Wiener Schnitzel und Gulasch.
- Calle Lugareño 121, Camagüey
Der Betreiber, ein Zuckerbäcker und Jurist (aus dem Salzburger Land) lockt mit süßen Sissi- und Mozart-Reminiszenzen, Wiener Schnitzel und Gulasch.
- Calle Lugareño 121, Camagüey
Paladar Museo 1514
Restaurants- international
Vorzüglich dinieren wie im Museum: Hier hat eine Familie ihren Besitz seit 1514 bewahrt und teilt alten Glanz nun mit ihren Gästen. Der Hausherr studierte in Leipzig.
- Calle Simón Bolívar 515, Trinidad
- +53 41 994255
Vorzüglich dinieren wie im Museum: Hier hat eine Familie ihren Besitz seit 1514 bewahrt und teilt alten Glanz nun mit ihren Gästen. Der Hausherr studierte in Leipzig.
- Calle Simón Bolívar 515, Trinidad
- +53 41 994255
Museo de las Parrandas Remedianas
MuseenDas Museum mit Kostümen des Feuerwerks- und Kostümfests der Stadt ist sehenswert.
- Calle Máximo Gómez 71, Remedios
- +53 42 396818
Das Museum mit Kostümen des Feuerwerks- und Kostümfests der Stadt ist sehenswert.
- Calle Máximo Gómez 71, Remedios
- +53 42 396818
Cayería del Norte
Landschaftliche HighlightsDie westliche Inselgruppe des Archipiélago Sabana-Camagüey erreicht man über einen 48 km langen Damm. Er fädelt die Inseln Cayo Las Brujas und Cayo Ensenachos auf, bevor er die Hauptinsel Cayo Santa María erreicht.
- Cayo Santa María
- http://www.solmeliacuba.com/
Die westliche Inselgruppe des Archipiélago Sabana-Camagüey erreicht man über einen 48 km langen Damm. Er fädelt die Inseln Cayo Las Brujas und Cayo Ensenachos auf, bevor er die Hauptinsel Cayo Santa María erreicht.
- Cayo Santa María
- http://www.solmeliacuba.com/
Museo Municipal
MuseenStadtmuseum im ehemaligen Haus des Zuckerbarons Cantero. Zu sehen ist u.a. die zum Patio hin offene Küche. Vom Turm bietet sich ein schöner Blick über die Dächer der Stadt.
- C. Desengaño 423, Trinidad
- http://www.ecured.cu/
Stadtmuseum im ehemaligen Haus des Zuckerbarons Cantero. Zu sehen ist u.a. die zum Patio hin offene Küche. Vom Turm bietet sich ein schöner Blick über die Dächer der Stadt.
- C. Desengaño 423, Trinidad
- http://www.ecured.cu/
Cayo Santa María
Landschaftliche Highlights © Rafael Martin-Gaitero, Shutterstock
Die etwa 13 km lange und 2 km breite Insel legt sich wie ein Riegel im Norden der Cayería del Norte quer. Über den langen Strand schauen rund ein Dutzend Hotels aufs offene Meer hinaus. Die künstlichen Dörfer Pueblo Las Dunas und Pueblo Estrella sorgen für Kurzweil, während man im Refugio de Fauna y Flora u.a. Vögel beobachten kann.
- Cayo Santa María
© Rafael Martin-Gaitero, Shutterstock
Die etwa 13 km lange und 2 km breite Insel legt sich wie ein Riegel im Norden der Cayería del Norte quer. Über den langen Strand schauen rund ein Dutzend Hotels aufs offene Meer hinaus. Die künstlichen Dörfer Pueblo Las Dunas und Pueblo Estrella sorgen für Kurzweil, während man im Refugio de Fauna y Flora u.a. Vögel beobachten kann.
- Cayo Santa María
Casa de Cultura Ignacio Agramonte
MuseenIn dem auffälligen blauen Post-Jugendstil-Gebäude (1928) mit dem pavillonartigen Dachaufbau sind die Werke zeitgenössischer lokaler Künstler zu sehen. Außerdem finden regelmäßig Kulturveranstaltungen statt.
- Calle Popular 1, Camagüey
- +53 32 287653
In dem auffälligen blauen Post-Jugendstil-Gebäude (1928) mit dem pavillonartigen Dachaufbau sind die Werke zeitgenössischer lokaler Künstler zu sehen. Außerdem finden regelmäßig Kulturveranstaltungen statt.
- Calle Popular 1, Camagüey
- +53 32 287653
Museo Romántico
MuseenDer ehemalige Palast des Zuckerbarons Brunet zeigt die luxuriöse Wohnkultur des Zuckeradels.
- Calle Cristo 52, 62600 Trinidad
- http://www.ecured.cu/
Der ehemalige Palast des Zuckerbarons Brunet zeigt die luxuriöse Wohnkultur des Zuckeradels.
- Calle Cristo 52, 62600 Trinidad
- http://www.ecured.cu/
Casa de la Trova
ClubsIn diesem Club spielen Musikgruppen "Son" (kubanischer Musikstil) und Salsa.
- Calle Cristo 171, Camagüey
- +53 32 291357
In diesem Club spielen Musikgruppen "Son" (kubanischer Musikstil) und Salsa.
- Calle Cristo 171, Camagüey
- +53 32 291357
Museo Provincial
MuseenIn dem Museum ist die Geschichte der Stadt dokumentiert.
- Calle 27, Cienfuegos
- +53 43 519722
Casa del Gobernador
Restaurants- international
In dem schönen Kolonialhaus befindet sich ein Restaurant für Anspruchsvolle.
- Calle Prolongación Independencia, Santa Clara
- +53 42 202273
In dem schönen Kolonialhaus befindet sich ein Restaurant für Anspruchsvolle.
- Calle Prolongación Independencia, Santa Clara
- +53 42 202273
Caleta Buena
Strände © Matyas Rehak, Shutterstock
In den Felsbecken dieser Bucht ist das Wasser kristallklar.
© Matyas Rehak, Shutterstock
In den Felsbecken dieser Bucht ist das Wasser kristallklar.
Cienfuegos
Geographical © javier gonzalez leyva, Shutterstock
Die auch "Perle des Südens" genannte Stadt empfängt Besucher mit der Weltoffenheit einer Hafenstadt, dem Selbstbewusstsein eines Industriezentrums und einer Prise französischen Flairs, das Siedler aus der französischen Kolonie Louisiana mitbrachten. Die Provinzhauptstadt liegt in einer tiefen, früh durch eine Festung geschützten Bucht. 1819 gegründet, stieg sie ab Mitte des 19.Jh. durch den Anschluss an das kubanische Bahnnetz zum wichtigsten Zuckerhafen des Südens auf. Ihr ehemaliger Reichtum spiegelt sich in den Villen auf der Halbinsel Punta Gorda und dem Boulevard Paseo El Prado. Die Unesco erhob das historische Zentrum 2004 zum Welterbe.
- Cienfuegos
© javier gonzalez leyva, Shutterstock
Die auch "Perle des Südens" genannte Stadt empfängt Besucher mit der Weltoffenheit einer Hafenstadt, dem Selbstbewusstsein eines Industriezentrums und einer Prise französischen Flairs, das Siedler aus der französischen Kolonie Louisiana mitbrachten. Die Provinzhauptstadt liegt in einer tiefen, früh durch eine Festung geschützten Bucht. 1819 gegründet, stieg sie ab Mitte des 19.Jh. durch den Anschluss an das kubanische Bahnnetz zum wichtigsten Zuckerhafen des Südens auf. Ihr ehemaliger Reichtum spiegelt sich in den Villen auf der Halbinsel Punta Gorda und dem Boulevard Paseo El Prado. Die Unesco erhob das historische Zentrum 2004 zum Welterbe.
- Cienfuegos
Ciego de Ávila
Geographical © EB Adventure Photography, Shutterstock
Die Provinzhauptstadt wurde nach dem ersten Grundbesitzer der Region benannt. Wer sich ihr über die Carretera Central nähert und weiter nach Morón und Cayo Coco oder Guillermo will, nimmt im ersten Kreisverkehr die Umgehungsstraße.
- Ciego de Ávila
© EB Adventure Photography, Shutterstock
Die Provinzhauptstadt wurde nach dem ersten Grundbesitzer der Region benannt. Wer sich ihr über die Carretera Central nähert und weiter nach Morón und Cayo Coco oder Guillermo will, nimmt im ersten Kreisverkehr die Umgehungsstraße.
- Ciego de Ávila
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