Reiseführer
La Fundición

La Fundición Sehenswertes & Restaurants

Camagüey
Geographical
Camagüey
El Bodegón Don Cayetano
Restaurants
Camagüey
Casa de Cultura Ignacio Agramonte
Museen
Camagüey
Teatro Principal
Theater
Camagüey
Museo Casa Natal de Ignacio Agramonte
Museen
Camagüey
Plaza de los Trabajadores
Touristenattraktionen
Camagüey
Bigornia
Bars
Camagüey
Iglesia Nuestra Señora de la Soledad
Architektonische Highlights
Camagüey
Seven Lounge CMG
Bars
Camagüey

    Geographical

    Restaurants

    Museen

    Theater

    Geographical

    Restaurants

    Museen

    Theater

    Touristenattraktionen

    Bars

    Architektonische Highlights


  • Camagüey

    Geographical
    • © Julian Peters Photography, Shutterstock

    Seit der historische Stadtkern 2008 von der Unesco zum Welterbe erklärt wurde, hat sich Camagüey in eine selbstbewusste Stadt mit Kolonialhäusern, Läden, Bars und Restaurants verwandelt. Ihr Wahrzeichen sind die "tinajones", große Tonkrüge, in denen die Reichen zur Regenzeit Wasser sammelten. Diego Velázquez gründete die Stadt 1515 unter dem Namen Santa María Puerto Príncipe an der Küste. Wegen Piratenüberfallen und der sumpfigen Umgebung wurde sie 1516 ans Ufer des Río Caonao und 1528 ins Landesinnere an ihren jetzigen Platz verlegt. 1923 erhielt sie den heutigen Namen nach einem Kaziken, also einem indigenen Führer. Eine spanische Oberschicht kam mit Zuckerrohranbau und Viehzucht zu Wohlstand, der sich u.a. in regem kulturellem Leben manifestierte. Camagüey ist die Heimat des Dichters Nicolás Guillén (1902-89), des Entdeckers des Übertragers von Gelbfieber Carlos F. Finlay (1833-1915) und des Freiheitskämpfers Ignacio Agramonte (1841-73).

    • Camagüey
    • © Julian Peters Photography, Shutterstock

    Seit der historische Stadtkern 2008 von der Unesco zum Welterbe erklärt wurde, hat sich Camagüey in eine selbstbewusste Stadt mit Kolonialhäusern, Läden, Bars und Restaurants verwandelt. Ihr Wahrzeichen sind die "tinajones", große Tonkrüge, in denen die Reichen zur Regenzeit Wasser sammelten. Diego Velázquez gründete die Stadt 1515 unter dem Namen Santa María Puerto Príncipe an der Küste. Wegen Piratenüberfallen und der sumpfigen Umgebung wurde sie 1516 ans Ufer des Río Caonao und 1528 ins Landesinnere an ihren jetzigen Platz verlegt. 1923 erhielt sie den heutigen Namen nach einem Kaziken, also einem indigenen Führer. Eine spanische Oberschicht kam mit Zuckerrohranbau und Viehzucht zu Wohlstand, der sich u.a. in regem kulturellem Leben manifestierte. Camagüey ist die Heimat des Dichters Nicolás Guillén (1902-89), des Entdeckers des Übertragers von Gelbfieber Carlos F. Finlay (1833-1915) und des Freiheitskämpfers Ignacio Agramonte (1841-73).

    • Camagüey

  • El Bodegón Don Cayetano

    Restaurants
    • italienisch

    Die gut besuchte Galeriekneipe befindet sich in einem Haus aus dem 19.Jh und bietet günstige Speisen.

    Die gut besuchte Galeriekneipe befindet sich in einem Haus aus dem 19.Jh und bietet günstige Speisen.


  • Casa de Cultura Ignacio Agramonte

    Museen

    In dem auffälligen blauen Post-Jugendstil-Gebäude (1928) mit dem pavillonartigen Dachaufbau sind die Werke zeitgenössischer lokaler Künstler zu sehen. Außerdem finden regelmäßig Kulturveranstaltungen statt.

    In dem auffälligen blauen Post-Jugendstil-Gebäude (1928) mit dem pavillonartigen Dachaufbau sind die Werke zeitgenössischer lokaler Künstler zu sehen. Außerdem finden regelmäßig Kulturveranstaltungen statt.


  • Teatro Principal

    Theater
    • © Tupungato, Shutterstock

    Erbaut 1850, dient das schön restaurierte Theater heute wieder sehenswerten Aufführungen z. B. des lokalen Balletts.

    • © Tupungato, Shutterstock

    Erbaut 1850, dient das schön restaurierte Theater heute wieder sehenswerten Aufführungen z. B. des lokalen Balletts.


  • Museo Casa Natal de Ignacio Agramonte

    Museen

    Museum im Geburtshaus des Nationalhelden Agramonte (1841-73), welcher im ersten Unabhängigkeitskrieg fiel.

    Museum im Geburtshaus des Nationalhelden Agramonte (1841-73), welcher im ersten Unabhängigkeitskrieg fiel.


  • Plaza de los Trabajadores

    Touristenattraktionen

    Der Name "Platz der Arbeit" führt in die Irre. Hier schlägt zwar Camagüeys Herz, aber das ist kreativ und lebenslustig. Große Kunst in der Casa de Cultura (blaues Gebäude), kleine Strände und Geschäfte in der nahen Calle Maceo.

    • Plaza de los Trabajadores, Camagüey

    Der Name "Platz der Arbeit" führt in die Irre. Hier schlägt zwar Camagüeys Herz, aber das ist kreativ und lebenslustig. Große Kunst in der Casa de Cultura (blaues Gebäude), kleine Strände und Geschäfte in der nahen Calle Maceo.

    • Plaza de los Trabajadores, Camagüey

  • Bigornia

    Bars

    Tolle Atmosphäre am Wochenende bei Livemusik (Fr–So ab 21 Uhr) von Salsa bis Latin Jazz. Zwei Blocks vom Hotel Colón entfernt in der Fußgängerzone.

    Tolle Atmosphäre am Wochenende bei Livemusik (Fr–So ab 21 Uhr) von Salsa bis Latin Jazz. Zwei Blocks vom Hotel Colón entfernt in der Fußgängerzone.


  • Iglesia Nuestra Señora de la Soledad

    Architektonische Highlights
    • © Lena Wurm, Shutterstock

    Die 1775 errichtete Kirche ist einer der herausragenden Sakralbauten auf Kuba. Sieh dir vor allem die barocken Fresken im Inneren an.

    • © Lena Wurm, Shutterstock

    Die 1775 errichtete Kirche ist einer der herausragenden Sakralbauten auf Kuba. Sieh dir vor allem die barocken Fresken im Inneren an.


  • Seven Lounge CMG

    Bars

    Cocktail-, Jazz- oder Rockmusik-Nights, Fiesta oder auch nur mal Sonderpreise für Bier, Rum oder Whisky: Die beliebte Tapasbar ist immer für Überraschungen gut!

    • Calle San Ramón 7, Camagüey

    Cocktail-, Jazz- oder Rockmusik-Nights, Fiesta oder auch nur mal Sonderpreise für Bier, Rum oder Whisky: Die beliebte Tapasbar ist immer für Überraschungen gut!

    • Calle San Ramón 7, Camagüey