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Reiseführer
Camagüey

Camagüey Sehenswertes & Restaurants

Jardines de la Reina
Landschaftliche Highlights
Jardines de la Reina
Cayo Coco
Landschaftliche Highlights
Cayo Coco
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Camagüey
Geographical
Camagüey
Cayo Sabinal
Landschaftliche Highlights
Cayo Sabinal
Cayo Sabinal
El Bodegón Don Cayetano
Restaurants
Camagüey
Playa Santa Lucía
Geographical
Playa Santa Lucía
Plaza San Juan de Dios
Touristenattraktionen
Camagüey
Plaza San Juan de Dios
Casa Austria
Restaurants
Camagüey
Casa de Cultura Ignacio Agramonte
Museen
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Casa de la Trova
Clubs
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El Ovejito
Restaurants
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Teatro Principal
Theater
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Playa de los Cocos
Strände
Playa Santa Lucía
Jardines del Rey
Landschaftliche Highlights
Jardines del Rey
Antiguo Hospital de Dios
Museen
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Museo Casa Natal de Ignacio Agramonte
Museen
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Plaza del Carmen
Touristenattraktionen
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Plaza de los Trabajadores
Touristenattraktionen
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Café Ciudad
Cafés
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Bigornia
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Architektonische Highlights
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Ignacio Agramonte Park
Touristenattraktionen
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La Campana de Toledo
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Seven Lounge CMG
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    Landschaftliche Highlights

    Geographical

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    Restaurants

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    Museen

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    Theater

    Strände

    Cafés

    Bars

    Architektonische Highlights


  • Jardines de la Reina

    Landschaftliche Highlights

    Einst Castros beliebtestes Angelrevier, seit 1996 Nationalpark. Das Gebiet vor der Südküste gehört zu den 100 besten Tauchgebieten weltweit und umfasst ca. 250 Inselchen; das Riff ist 120 km lang! Sichtweiten bis 50 m, phantastische Fisch- und Korallenvielfalt. Angeboten werden Safaris mit Tauchschiffen, man wohnt auf einem Hotelschiff.

    • Jardines de la Reina

    Einst Castros beliebtestes Angelrevier, seit 1996 Nationalpark. Das Gebiet vor der Südküste gehört zu den 100 besten Tauchgebieten weltweit und umfasst ca. 250 Inselchen; das Riff ist 120 km lang! Sichtweiten bis 50 m, phantastische Fisch- und Korallenvielfalt. Angeboten werden Safaris mit Tauchschiffen, man wohnt auf einem Hotelschiff.

    • Jardines de la Reina

  • Cayo Coco

    Landschaftliche Highlights
    • Cayo Coco© Glow Images

    Auf der 364 km2 großen Hauptinsel der Inselgruppe Jardines del Rey befinden sich auch die meisten Hotels. Brücken und Dämme verbinden sie im Osten mit den touristisch noch nicht erschlossenen Inseln Cayos Romano und Paredón Grande sowie im Westen mit der sympathisch kleinen Insel Cayo Guillermo.

    • Cayo Coco
    • Cayo Coco© Glow Images

    Auf der 364 km2 großen Hauptinsel der Inselgruppe Jardines del Rey befinden sich auch die meisten Hotels. Brücken und Dämme verbinden sie im Osten mit den touristisch noch nicht erschlossenen Inseln Cayos Romano und Paredón Grande sowie im Westen mit der sympathisch kleinen Insel Cayo Guillermo.

    • Cayo Coco

  • Camagüey

    Geographical
    • © Julian Peters Photography, Shutterstock

    Seit der historische Stadtkern 2008 von der Unesco zum Welterbe erklärt wurde, hat sich Camagüey in eine selbstbewusste Stadt mit Kolonialhäusern, Läden, Bars und Restaurants verwandelt. Ihr Wahrzeichen sind die "tinajones", große Tonkrüge, in denen die Reichen zur Regenzeit Wasser sammelten. Diego Velázquez gründete die Stadt 1515 unter dem Namen Santa María Puerto Príncipe an der Küste. Wegen Piratenüberfallen und der sumpfigen Umgebung wurde sie 1516 ans Ufer des Río Caonao und 1528 ins Landesinnere an ihren jetzigen Platz verlegt. 1923 erhielt sie den heutigen Namen nach einem Kaziken, also einem indigenen Führer. Eine spanische Oberschicht kam mit Zuckerrohranbau und Viehzucht zu Wohlstand, der sich u.a. in regem kulturellem Leben manifestierte. Camagüey ist die Heimat des Dichters Nicolás Guillén (1902-89), des Entdeckers des Übertragers von Gelbfieber Carlos F. Finlay (1833-1915) und des Freiheitskämpfers Ignacio Agramonte (1841-73).

    • Camagüey
    • © Julian Peters Photography, Shutterstock

    Seit der historische Stadtkern 2008 von der Unesco zum Welterbe erklärt wurde, hat sich Camagüey in eine selbstbewusste Stadt mit Kolonialhäusern, Läden, Bars und Restaurants verwandelt. Ihr Wahrzeichen sind die "tinajones", große Tonkrüge, in denen die Reichen zur Regenzeit Wasser sammelten. Diego Velázquez gründete die Stadt 1515 unter dem Namen Santa María Puerto Príncipe an der Küste. Wegen Piratenüberfallen und der sumpfigen Umgebung wurde sie 1516 ans Ufer des Río Caonao und 1528 ins Landesinnere an ihren jetzigen Platz verlegt. 1923 erhielt sie den heutigen Namen nach einem Kaziken, also einem indigenen Führer. Eine spanische Oberschicht kam mit Zuckerrohranbau und Viehzucht zu Wohlstand, der sich u.a. in regem kulturellem Leben manifestierte. Camagüey ist die Heimat des Dichters Nicolás Guillén (1902-89), des Entdeckers des Übertragers von Gelbfieber Carlos F. Finlay (1833-1915) und des Freiheitskämpfers Ignacio Agramonte (1841-73).

    • Camagüey

  • Cayo Sabinal

    Landschaftliche Highlights
    • Cayo Sabinal© Glow Images

    Die Insel lockt mit einer Festungsruine und dem Leuchtturm Colón zu Ausflügen. Taucher begeistern die vorgelagerten Riffe und an Fütterungen gewöhnte Haie.

    • Cayo Sabinal© Glow Images

    Die Insel lockt mit einer Festungsruine und dem Leuchtturm Colón zu Ausflügen. Taucher begeistern die vorgelagerten Riffe und an Fütterungen gewöhnte Haie.


  • El Bodegón Don Cayetano

    Restaurants
    • italienisch

    Die gut besuchte Galeriekneipe befindet sich in einem Haus aus dem 19.Jh und bietet günstige Speisen.

    Die gut besuchte Galeriekneipe befindet sich in einem Haus aus dem 19.Jh und bietet günstige Speisen.


  • Playa Santa Lucía

    Geographical
    • © Fotos593, Shutterstock

    Das kleine, nach seinem rund 21 km langen Strand benannte Touristenzentrum liegt nordöstlich von Camagüey. Flamingos tummeln sich im Kanal der Nuevitas-Bucht. An der Mündung La Boca liegt der Strand Playa Los Cocos. Dazu lockt u.a. die nahe Insel Cayo Sabinal mit einer Festungsruine und dem Leuchtturm Colón zu Ausflügen. Taucher begeistern vorgelagerte Riffe und an Fütterungen gewöhnte Haie.

    • © Fotos593, Shutterstock

    Das kleine, nach seinem rund 21 km langen Strand benannte Touristenzentrum liegt nordöstlich von Camagüey. Flamingos tummeln sich im Kanal der Nuevitas-Bucht. An der Mündung La Boca liegt der Strand Playa Los Cocos. Dazu lockt u.a. die nahe Insel Cayo Sabinal mit einer Festungsruine und dem Leuchtturm Colón zu Ausflügen. Taucher begeistern vorgelagerte Riffe und an Fütterungen gewöhnte Haie.


  • Plaza San Juan de Dios

    Touristenattraktionen
    • Plaza San Juan de Dios© Glow Images

    Den schönen Kolonialplatz rahmen alte Kaufmannshäuser mit Restaurants und einer Galerie ein.

    • Plaza San Juan de Dios© Glow Images

    Den schönen Kolonialplatz rahmen alte Kaufmannshäuser mit Restaurants und einer Galerie ein.


  • Casa Austria

    Restaurants
    • österreichisch

    Der Betreiber, ein Zuckerbäcker und Jurist (aus dem Salzburger Land) lockt mit süßen Sissi- und Mozart-Reminiszenzen, Wiener Schnitzel und Gulasch.

    • Calle Lugareño 121, Camagüey

    Der Betreiber, ein Zuckerbäcker und Jurist (aus dem Salzburger Land) lockt mit süßen Sissi- und Mozart-Reminiszenzen, Wiener Schnitzel und Gulasch.

    • Calle Lugareño 121, Camagüey

  • Casa de Cultura Ignacio Agramonte

    Museen

    In dem auffälligen blauen Post-Jugendstil-Gebäude (1928) mit dem pavillonartigen Dachaufbau sind die Werke zeitgenössischer lokaler Künstler zu sehen. Außerdem finden regelmäßig Kulturveranstaltungen statt.

    In dem auffälligen blauen Post-Jugendstil-Gebäude (1928) mit dem pavillonartigen Dachaufbau sind die Werke zeitgenössischer lokaler Künstler zu sehen. Außerdem finden regelmäßig Kulturveranstaltungen statt.


  • Casa de la Trova

    Clubs

    In diesem Club spielen Musikgruppen "Son" (kubanischer Musikstil) und Salsa.

    In diesem Club spielen Musikgruppen "Son" (kubanischer Musikstil) und Salsa.


  • El Ovejito

    Restaurants
    • international

    Das auf Lammgerichte spezialisierte Vorzeigerestaurant in einem Haus von 1827 ist zünftig möbliert und immer gut besucht.

    Das auf Lammgerichte spezialisierte Vorzeigerestaurant in einem Haus von 1827 ist zünftig möbliert und immer gut besucht.


  • Teatro Principal

    Theater
    • © Tupungato, Shutterstock

    Erbaut 1850, dient das schön restaurierte Theater heute wieder sehenswerten Aufführungen z. B. des lokalen Balletts.

    • © Tupungato, Shutterstock

    Erbaut 1850, dient das schön restaurierte Theater heute wieder sehenswerten Aufführungen z. B. des lokalen Balletts.


  • Playa de los Cocos

    Strände

    Der traumhafte, von Palmen und Restaurants gesäumte Strand liegt an der Mündung des Kanals der Nuevitas-Bucht.

    • Playa Santa Lucía

    Der traumhafte, von Palmen und Restaurants gesäumte Strand liegt an der Mündung des Kanals der Nuevitas-Bucht.

    • Playa Santa Lucía

  • Jardines del Rey

    Landschaftliche Highlights
    • © Tupungato, Shutterstock

    Die mittlere Inselgruppe des Archipiélago Sabana-Camagüey erreicht man entweder per Flugzeug oder über einen 17 km langen Damm. Die 364 km2 große Hauptinsel ist Cayo Coco - hier befinden sich auch die meisten Hotels. Im Osten liegen die touristisch noch nicht erschlossenen Inseln Cayos Romano und Paredón Grande, im Westen die sympathisch kleine Insel Cayo Guillermo (13 km2). Den Namen Jardines del Rey ("Garten des Königs") soll Diego de Velázquez der Inselgruppe gegeben haben. Hinter den Hotels findet man noch unberührte Natur: Mangrovenhaine und Strauchwälder geben 360 Pflanzenarten und 200 endemischen Tierarten Lebensraum, darunter dem weisen Ibis oder Coco, wie die Kubaner ihn nennen (daher der Inselname Cayo Coco).

    • Jardines del Rey
    • © Tupungato, Shutterstock

    Die mittlere Inselgruppe des Archipiélago Sabana-Camagüey erreicht man entweder per Flugzeug oder über einen 17 km langen Damm. Die 364 km2 große Hauptinsel ist Cayo Coco - hier befinden sich auch die meisten Hotels. Im Osten liegen die touristisch noch nicht erschlossenen Inseln Cayos Romano und Paredón Grande, im Westen die sympathisch kleine Insel Cayo Guillermo (13 km2). Den Namen Jardines del Rey ("Garten des Königs") soll Diego de Velázquez der Inselgruppe gegeben haben. Hinter den Hotels findet man noch unberührte Natur: Mangrovenhaine und Strauchwälder geben 360 Pflanzenarten und 200 endemischen Tierarten Lebensraum, darunter dem weisen Ibis oder Coco, wie die Kubaner ihn nennen (daher der Inselname Cayo Coco).

    • Jardines del Rey

  • Antiguo Hospital de Dios

    Museen

    Das alte Krankenhaus von 1728 dient jetzt als Museum für Kolonialarchitektur.

    Das alte Krankenhaus von 1728 dient jetzt als Museum für Kolonialarchitektur.


  • Museo Casa Natal de Ignacio Agramonte

    Museen

    Museum im Geburtshaus des Nationalhelden Agramonte (1841-73), welcher im ersten Unabhängigkeitskrieg fiel.

    Museum im Geburtshaus des Nationalhelden Agramonte (1841-73), welcher im ersten Unabhängigkeitskrieg fiel.


  • Plaza del Carmen

    Touristenattraktionen

    Schöner Platz mit der Iglesia de Nuestra Señora del Carmen (1825) und "schwatzenden" Bronzefrauen von Martha Jiménez. Zur Einkehr lädt El Ovejito mit der Spezialität, dem Namen ("Das Lämmchen") entsprechend: Lamm.

    • Hermanos Agüero, Camagüey

    Schöner Platz mit der Iglesia de Nuestra Señora del Carmen (1825) und "schwatzenden" Bronzefrauen von Martha Jiménez. Zur Einkehr lädt El Ovejito mit der Spezialität, dem Namen ("Das Lämmchen") entsprechend: Lamm.

    • Hermanos Agüero, Camagüey

  • Plaza de los Trabajadores

    Touristenattraktionen

    Der Name "Platz der Arbeit" führt in die Irre. Hier schlägt zwar Camagüeys Herz, aber das ist kreativ und lebenslustig. Große Kunst in der Casa de Cultura (blaues Gebäude), kleine Strände und Geschäfte in der nahen Calle Maceo.

    • Plaza de los Trabajadores, Camagüey

    Der Name "Platz der Arbeit" führt in die Irre. Hier schlägt zwar Camagüeys Herz, aber das ist kreativ und lebenslustig. Große Kunst in der Casa de Cultura (blaues Gebäude), kleine Strände und Geschäfte in der nahen Calle Maceo.

    • Plaza de los Trabajadores, Camagüey

  • Café Ciudad

    Cafés

    Angesagtes Café an der ehemaligen Plaza de Armas, heute Plaza Agramonte; gute Sandwiches, kühle Cocktails.

    Angesagtes Café an der ehemaligen Plaza de Armas, heute Plaza Agramonte; gute Sandwiches, kühle Cocktails.


  • Bigornia

    Bars

    Tolle Atmosphäre am Wochenende bei Livemusik (Fr–So ab 21 Uhr) von Salsa bis Latin Jazz. Zwei Blocks vom Hotel Colón entfernt in der Fußgängerzone.

    Tolle Atmosphäre am Wochenende bei Livemusik (Fr–So ab 21 Uhr) von Salsa bis Latin Jazz. Zwei Blocks vom Hotel Colón entfernt in der Fußgängerzone.


  • Iglesia Nuestra Señora de la Soledad

    Architektonische Highlights
    • © Lena Wurm, Shutterstock

    Die 1775 errichtete Kirche ist einer der herausragenden Sakralbauten auf Kuba. Sieh dir vor allem die barocken Fresken im Inneren an.

    • © Lena Wurm, Shutterstock

    Die 1775 errichtete Kirche ist einer der herausragenden Sakralbauten auf Kuba. Sieh dir vor allem die barocken Fresken im Inneren an.


  • Ignacio Agramonte Park

    Touristenattraktionen
    • © Alexandre G. ROSA, shutterstock

    Die frühere Plaza de las Armas, der Exerzierplatz der Spanier, ist dem Gedenken an Ignacio Agramonte gewidmet. Er war Oberbefehlshaber der kubanischen Revolutionstruppen im Unabhängigkeitskrieg gegen die Spanier. In der Mitte des Platzes steht das Reiterstandbild des in Camagüey geborenen Agramonte. Die riesigen tönernen Amphoren, in denen die Einwohner der Stadt früher Regenwasser sammelten, heißen tinajón.

    • Marti 160, Camagüey
    • © Alexandre G. ROSA, shutterstock

    Die frühere Plaza de las Armas, der Exerzierplatz der Spanier, ist dem Gedenken an Ignacio Agramonte gewidmet. Er war Oberbefehlshaber der kubanischen Revolutionstruppen im Unabhängigkeitskrieg gegen die Spanier. In der Mitte des Platzes steht das Reiterstandbild des in Camagüey geborenen Agramonte. Die riesigen tönernen Amphoren, in denen die Einwohner der Stadt früher Regenwasser sammelten, heißen tinajón.

    • Marti 160, Camagüey

  • La Campana de Toledo

    Restaurants
    • spanisch

    Spanisch-kreolische Spezialitäten in einem stilvoll eingerichteten Innenhof. Livemusik.

    Spanisch-kreolische Spezialitäten in einem stilvoll eingerichteten Innenhof. Livemusik.


  • Seven Lounge CMG

    Bars

    Cocktail-, Jazz- oder Rockmusik-Nights, Fiesta oder auch nur mal Sonderpreise für Bier, Rum oder Whisky: Die beliebte Tapasbar ist immer für Überraschungen gut!

    • Calle San Ramón 7, Camagüey

    Cocktail-, Jazz- oder Rockmusik-Nights, Fiesta oder auch nur mal Sonderpreise für Bier, Rum oder Whisky: Die beliebte Tapasbar ist immer für Überraschungen gut!

    • Calle San Ramón 7, Camagüey