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Reiseführer
Kuba - Der Osten

MARCO POLO Reiseführer

Kuba

15.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

-Im Osten ging Christoph Kolumbus einst an Land, hier setzte er das älteste erhaltene Holzkreuz in die Erde, auf der später mit Baracoa die erste Kolonialstadt Kubas entstand, zugleich Sitz des ersten Gouverneurs – bis diesem Santiago de Cuba besser gefiel.

Im Osten ankerten die ersten Sklavenschiffe und landeten die Flüchtlinge aus Sainte-Domingue, die Santiago de Cuba zur Wiege der kubanischen Musik, des Son, machten und mit denen die Kaffeeund Zuckerwirtschaft ihren Aufschwung nahm. Und rund 500 Jahre, nachdem die Spanier mit der Hinrichtung des Kaziken Hatuey den indigenen Widerstand gegen die Kolonialmacht erstickt hatten, reiften hier auch die Pläne zu den Unabhängigkeitskriegen und der legendären Revolution von Fidel Castro. Freue dich auf seine Heimat! Auf das karibische Flair, die wildesten Wälder, die höchsten Berge und die größten Buchten des Landes und viele herrlichee Sandstrände..

Kuba - Der Osten Sehenswertes & Restaurants

Casa de la Trova
Clubs
Santiago de Cuba
Baracoa
Geographical
Baracoa
Comandancia de la Plata de Sierra Maestra
Architektonische Highlights
Santo Domingo
Casa natal de Fidel Castro
Architektonische Highlights
Birán
Casa de Diego Velázquez
Architektonische Highlights
Santiago de Cuba
Karneval
Events
Santiago de Cuba
Museo Arqueológico 'La Cueva del Paraíso'
Museen
Baracoa
Museo de Cera
Museen
Bayamo
Mayabe
Museen
Holguín
Los Guanos
Landschaftliche Highlights
Guardalavaca
Los Guanos
Guardalavaca
Geographical
Guardalavaca
Playa Esmeralda
Strände
Guardalavaca
Playa Esmeralda
Playa Pesquero
Strände
Puerto Arturo
Parque Nacional Alejandro de Humboldt
Landschaftliche Highlights
Guantánamo
Parque Nacional Alejandro de Humboldt
Cayo Saetía
Landschaftliche Highlights
Cayo Saetía
Cayo Saetía
Banes
Geographical
Banes
Bayamo
Geographical
Bayamo
Escalinita Padre Pico
Touristenattraktionen
Santiago de Cuba
Calle Jesús Rabi
Touristenattraktionen
Santiago de Cuba
Casa de las Tradiciones
Pubs
Santiago de Cuba
Casa del Cacao
Cafés
Baracoa
Fortaleza de San Pedro de la Roca del Morro
Architektonische Highlights
Santiago de Cuba
St. Pauli
Restaurants
Santiago de Cuba
Museo Chorro de Maíta
Museen
Banes
Museo del Ambiente Histórico
Museen
Santiago de Cuba
Museo de Ciencias Carlos de la Torre
Museen
Holguín
Museo Histórico 26 de Julio
Museen
Santiago de Cuba
Museo del Ron
Museen
Santiago de Cuba
Museo de Lucha Clandestina
Museen
Santiago de Cuba
Museo del Carnaval
Museen
Santiago de Cuba

    Clubs

    Geographical

    Clubs

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Events

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Strände

    Touristenattraktionen

    Pubs

    Cafés

    Restaurants


  • Casa de la Trova

    Clubs

    Eine kleine Bühne, die Wände voller Fotos, ein paar Sitze für Freunde: Genau wie dieses kleine Museum sah die originale Casa de la Trova aus, bevor sie für Touristen in den kleinen (jetzt benachbarten) Tanztreff verwandelt wurde. Das Museum ist eine schöne Würdigung des nach Kenner-Schätzungen über 100 Jahre alten Originals.

    Eine kleine Bühne, die Wände voller Fotos, ein paar Sitze für Freunde: Genau wie dieses kleine Museum sah die originale Casa de la Trova aus, bevor sie für Touristen in den kleinen (jetzt benachbarten) Tanztreff verwandelt wurde. Das Museum ist eine schöne Würdigung des nach Kenner-Schätzungen über 100 Jahre alten Originals.


  • Baracoa

    Geographical
    • © Inspired By Maps, Shutterstock

    Die kurvenreiche Anfahrt über eine Gebirgsstraße gibt einen Vorgeschmack auf die weltabgeschiedene Lage von Baracoa. Dabei begann in dieser heute so überschaubaren hübschen Stadt am Fuß des markanten Tafelbergs El Yunque (560 m) Kubas Kolonialgeschichte. 1492 rammte Kolumbus hier ein Holzkreuz in den Boden, und 1511 gründete der aus Santo Domingo (Dominikanische Republik) kommende Diego Velazquez die erste Hauptstadt der Insel. Heute ist der Ort ein Zentrum des Fischfangs, des Kaffee- und Kakaoanbaus - und eine Oase für Individualtouristen und Naturfreunde.

    • Baracoa
    • © Inspired By Maps, Shutterstock

    Die kurvenreiche Anfahrt über eine Gebirgsstraße gibt einen Vorgeschmack auf die weltabgeschiedene Lage von Baracoa. Dabei begann in dieser heute so überschaubaren hübschen Stadt am Fuß des markanten Tafelbergs El Yunque (560 m) Kubas Kolonialgeschichte. 1492 rammte Kolumbus hier ein Holzkreuz in den Boden, und 1511 gründete der aus Santo Domingo (Dominikanische Republik) kommende Diego Velazquez die erste Hauptstadt der Insel. Heute ist der Ort ein Zentrum des Fischfangs, des Kaffee- und Kakaoanbaus - und eine Oase für Individualtouristen und Naturfreunde.

    • Baracoa

  • Comandancia de la Plata de Sierra Maestra

    Architektonische Highlights

    Zurück zu den Anfängen der Revolution und in den Nationalpark um Kubas höchsten Gipfel, den Pico Turquino (1974 m) in der Sierra Maestra, führt eine Wanderung zur Comandancia de La Plata. Zu sehen ist als erstes die Lichtung, auf der Castro 1976 mit dem Hubschrauber landete. Danach folgen im Gelände verstreut 16 Gebäude, u.a. das Feldlazarett, in dem Che Verwundete verarztete, die Casa Comandante von Fidel Castro und der "Justizpalast", in dem Recht gesprochen wurde. Ein Modell im angeschlossenen Museum zeigt die Anlage auf einen Blick.

    Zurück zu den Anfängen der Revolution und in den Nationalpark um Kubas höchsten Gipfel, den Pico Turquino (1974 m) in der Sierra Maestra, führt eine Wanderung zur Comandancia de La Plata. Zu sehen ist als erstes die Lichtung, auf der Castro 1976 mit dem Hubschrauber landete. Danach folgen im Gelände verstreut 16 Gebäude, u.a. das Feldlazarett, in dem Che Verwundete verarztete, die Casa Comandante von Fidel Castro und der "Justizpalast", in dem Recht gesprochen wurde. Ein Modell im angeschlossenen Museum zeigt die Anlage auf einen Blick.


  • Casa natal de Fidel Castro

    Architektonische Highlights

    Den Eingang zur väterlichen Finca Mañacas, auf der Fidel und Raúl Castro aufwuchsen, ist nach der Ortsdurchfahrt zu sehen. Das Anwesen umfasst 26 Gebäude, u.a. das rekonstruierte erste Wohnhaus (1954 abgebrannt), in dem Kubas Staatschef am 13.August 1926 geboren wurde. Das Zimmer, das er sich mit Raúl teilte, ist ebenso zu sehen wie die Hahnenkampfarena.

    • Birán

    Den Eingang zur väterlichen Finca Mañacas, auf der Fidel und Raúl Castro aufwuchsen, ist nach der Ortsdurchfahrt zu sehen. Das Anwesen umfasst 26 Gebäude, u.a. das rekonstruierte erste Wohnhaus (1954 abgebrannt), in dem Kubas Staatschef am 13.August 1926 geboren wurde. Das Zimmer, das er sich mit Raúl teilte, ist ebenso zu sehen wie die Hahnenkampfarena.

    • Birán

  • Casa de Diego Velázquez

    Architektonische Highlights
    • © Maurizio De Mattei, Shutterstock

    Mit ihrem holzvergitterten Balkon schon von außen ein koloniales Schmuckstück: die für den ersten Gouverneur Kubas 1516-22 erbaute Casa Diego Velázquez. Im Erdgeschoss, das als Kommandantur diente, steht noch der Schmelzofen für erbeutetes Gold. Im Obergeschoss befanden sich die Privaträume. In diesem und im Nachbarhaus zeigt das Museo del Ambiente Histórico Möbel des 16.-19.Jhs.

    • © Maurizio De Mattei, Shutterstock

    Mit ihrem holzvergitterten Balkon schon von außen ein koloniales Schmuckstück: die für den ersten Gouverneur Kubas 1516-22 erbaute Casa Diego Velázquez. Im Erdgeschoss, das als Kommandantur diente, steht noch der Schmelzofen für erbeutetes Gold. Im Obergeschoss befanden sich die Privaträume. In diesem und im Nachbarhaus zeigt das Museo del Ambiente Histórico Möbel des 16.-19.Jhs.


  • Karneval

    Events

    Der Karneval ist einer der Höhepunkte am Ende des Festival del Caribe in Santiago de Cuba.

    • Santiago de Cuba

    Der Karneval ist einer der Höhepunkte am Ende des Festival del Caribe in Santiago de Cuba.

    • Santiago de Cuba

  • Museo Arqueológico 'La Cueva del Paraíso'

    Museen

    In der dreiteiligen Höhle sind Funde aus der Taíno-Zeit zu sehen, außerdem ein Schädel, den man für den Kopf des Kaziken Guamá, eines indigenen Führers, hält.

    • Calle Reparto Paraíso, Baracoa

    In der dreiteiligen Höhle sind Funde aus der Taíno-Zeit zu sehen, außerdem ein Schädel, den man für den Kopf des Kaziken Guamá, eines indigenen Führers, hält.

    • Calle Reparto Paraíso, Baracoa

  • Museo de Cera

    Museen

    Wie Carlos Manuel Céspedes, Held des Ersten Unabhängigkeitskrieges und "Vater der Nation", aussah, kann man sich im Museo de Cera, einem kleinen Wachsfigurenkabinett in der Fußgängerzone ansehen.

    • Calle General García 221, Bayamo

    Wie Carlos Manuel Céspedes, Held des Ersten Unabhängigkeitskrieges und "Vater der Nation", aussah, kann man sich im Museo de Cera, einem kleinen Wachsfigurenkabinett in der Fußgängerzone ansehen.

    • Calle General García 221, Bayamo

  • Mayabe

    Museen

    Die Museumsfinca gehört zu einem Hotelkomplex.

    Die Museumsfinca gehört zu einem Hotelkomplex.


  • Los Guanos

    Landschaftliche Highlights
    • Los Guanos© Glow Images

    Das Naturschutzgebiet lockt mit einem gut beschilderten Wander- und Lehrpfad.

    • Guardalavaca
    • Los Guanos© Glow Images

    Das Naturschutzgebiet lockt mit einem gut beschilderten Wander- und Lehrpfad.

    • Guardalavaca

  • Guardalavaca

    Geographical
    • © Purestock, Thinkstock

    Der Name Guardalavaca (dt. "Pass auf die Kuh auf") lässt vermuten, dass der Ort nicht besonders interessant ist. Aber so schlimm ist es nicht: Auch wenn die mehrfach modernisierten Bungalows und Hotels des etwas betagten Feriendorfs heute im Schatten der All-Inclusive-Hotels an den Nachbarstränden stehen - der Strand ist nach wie vor der schönste der Region.

    • Guardalavaca
    • © Purestock, Thinkstock

    Der Name Guardalavaca (dt. "Pass auf die Kuh auf") lässt vermuten, dass der Ort nicht besonders interessant ist. Aber so schlimm ist es nicht: Auch wenn die mehrfach modernisierten Bungalows und Hotels des etwas betagten Feriendorfs heute im Schatten der All-Inclusive-Hotels an den Nachbarstränden stehen - der Strand ist nach wie vor der schönste der Region.

    • Guardalavaca

  • Playa Esmeralda

    Strände
    • Playa Esmeralda© Glow Images

    Der Strand breitet sich westlich von Guardalavaca in einer sanft geschwungenen Bucht aus. Weiß und feinsandig, macht er dem guten Ruf der Küste als Badeparadies alle Ehre. Dem Strand sind Riffe vorgelagert und am Westende der Bucht lockt das Naturschutzgebiet Los Guanos mit einem gut beschilderten Wander- und Lehrpfad.

    • Playa Esmeralda© Glow Images

    Der Strand breitet sich westlich von Guardalavaca in einer sanft geschwungenen Bucht aus. Weiß und feinsandig, macht er dem guten Ruf der Küste als Badeparadies alle Ehre. Dem Strand sind Riffe vorgelagert und am Westende der Bucht lockt das Naturschutzgebiet Los Guanos mit einem gut beschilderten Wander- und Lehrpfad.


  • Playa Pesquero

    Strände
    • © Christian Birzer, Shutterstock

    Der weiße Strand fällt in einer Bucht flach in türkis leuchtendes Wasser ab.

    • © Christian Birzer, Shutterstock

    Der weiße Strand fällt in einer Bucht flach in türkis leuchtendes Wasser ab.


  • Parque Nacional Alejandro de Humboldt

    Landschaftliche Highlights
    • Parque Nacional Alejandro de Humboldt© MAIRDUMONT

    Das riesige Gebiet im Rücken Baracoas gilt als der letzte zusammenhängende Regenwald der Karibik, birgt rund 2000 Pflanzen- sowie 90 Vogelarten und ist seit 2001 UNESCO-Welterbestätte. Wanderungen sind nur in einem Teil des Parks und nur mit einem Führer möglich, der die Besucher zu den klaren Flüssen und versteckten, herrlichen Stränden bringt.

    • Parque Nacional Alejandro de Humboldt© MAIRDUMONT

    Das riesige Gebiet im Rücken Baracoas gilt als der letzte zusammenhängende Regenwald der Karibik, birgt rund 2000 Pflanzen- sowie 90 Vogelarten und ist seit 2001 UNESCO-Welterbestätte. Wanderungen sind nur in einem Teil des Parks und nur mit einem Führer möglich, der die Besucher zu den klaren Flüssen und versteckten, herrlichen Stränden bringt.


  • Cayo Saetía

    Landschaftliche Highlights
    • Cayo Saetía© Glow Images

    Auf der mit dem Festland durch einen Damm verbundenen Insel leben u.a. Büffel, Strauße und Antilopen wie in freier Wildbahn.

    • Cayo Saetía© Glow Images

    Auf der mit dem Festland durch einen Damm verbundenen Insel leben u.a. Büffel, Strauße und Antilopen wie in freier Wildbahn.


  • Banes

    Geographical

    Das Gebiet um Banes ist wegen zahlreicher präkolumbischer Ausgrabungsstätten bekannt. So fand man 1980 auf dem Chorro de Maíta den größten indianischen Friedhof in der Karibik: mit rund 1000 bis zu 1500 Jahre alten Skeletten. Rund 60 sind im Museo Chorro de Maíta gegenüber vom rekonstruierten Indianerdorf Aldea Taína zu sehen. Anfang des letzten Jhs. war Banes quasi im Besitz der US-Gesellschaft United Fruit Company.

    • Carretera Guardalavaca-Banes, Banes

    Das Gebiet um Banes ist wegen zahlreicher präkolumbischer Ausgrabungsstätten bekannt. So fand man 1980 auf dem Chorro de Maíta den größten indianischen Friedhof in der Karibik: mit rund 1000 bis zu 1500 Jahre alten Skeletten. Rund 60 sind im Museo Chorro de Maíta gegenüber vom rekonstruierten Indianerdorf Aldea Taína zu sehen. Anfang des letzten Jhs. war Banes quasi im Besitz der US-Gesellschaft United Fruit Company.

    • Carretera Guardalavaca-Banes, Banes

  • Bayamo

    Geographical
    • © Chris Fossey Photography, Shutterstock

    Die Hauptstadt der Provinz "Granma" (benannt nach der Yacht, mit der die Rebellen 1956 an der Westküste dieser Provinz landeten) liegt knapp 100 km westlich von Santiago de Cuba. Bayamo eignet sich nicht nur gut als Stützpunkt für Ausflüge an die Westküste oder in den Nationalpark Sierra Maestra, auch die sympathisch selbstbewusste, schon 1513 gegründete Stadt selbst lohnt einen Besuch. Aus ihr stammte der große Held des Ersten Unabhängigkeitskrieges: Carlos Manuel Céspedes (1819-74). Sein Geburtshaus, heute das Museo Casa Natal del Padre de la Patria, steht an der zentralen Plaza de la Revolución.

    • Bayamo
    • © Chris Fossey Photography, Shutterstock

    Die Hauptstadt der Provinz "Granma" (benannt nach der Yacht, mit der die Rebellen 1956 an der Westküste dieser Provinz landeten) liegt knapp 100 km westlich von Santiago de Cuba. Bayamo eignet sich nicht nur gut als Stützpunkt für Ausflüge an die Westküste oder in den Nationalpark Sierra Maestra, auch die sympathisch selbstbewusste, schon 1513 gegründete Stadt selbst lohnt einen Besuch. Aus ihr stammte der große Held des Ersten Unabhängigkeitskrieges: Carlos Manuel Céspedes (1819-74). Sein Geburtshaus, heute das Museo Casa Natal del Padre de la Patria, steht an der zentralen Plaza de la Revolución.

    • Bayamo

  • Escalinita Padre Pico

    Touristenattraktionen
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Die schöne breite, von Häuschen flankierte Treppe ist die fotogenste Verbindung der Unterstadt mit "Tivoli", der alten Siedlung der französischen Immigranten. Sie führt direkt auf die Calle Jesús Rabi und das an der Ecke liegende Museo de Lucha Clandestina zu.

    • Escalinita Padre Pico, Santiago de Cuba
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Die schöne breite, von Häuschen flankierte Treppe ist die fotogenste Verbindung der Unterstadt mit "Tivoli", der alten Siedlung der französischen Immigranten. Sie führt direkt auf die Calle Jesús Rabi und das an der Ecke liegende Museo de Lucha Clandestina zu.

    • Escalinita Padre Pico, Santiago de Cuba

  • Calle Jesús Rabi

    Touristenattraktionen

    In dieser Straße in Hausnummer 6 wohnte Fidel Castro während seiner Studienzeit in Santiago de Cuba.

    • Calle Jesús Rabi, Santiago de Cuba

    In dieser Straße in Hausnummer 6 wohnte Fidel Castro während seiner Studienzeit in Santiago de Cuba.

    • Calle Jesús Rabi, Santiago de Cuba

  • Casa de las Tradiciones

    Pubs

    Der Partytempel Tivolis, tapeziert mit Bildern legendärer Sänger aus dem Viertel und hübsch dekoriert für Götteranbeter. Ab und zu heizt den Besuchern hier Livemusik ein.

    Der Partytempel Tivolis, tapeziert mit Bildern legendärer Sänger aus dem Viertel und hübsch dekoriert für Götteranbeter. Ab und zu heizt den Besuchern hier Livemusik ein.


  • Casa del Cacao

    Cafés

    "Tankstelle" für Schokolodenfans am neuen Boulevard Baracoas. Fotos im Laden dokumentieren die Kakaoverarbeitung.

    "Tankstelle" für Schokolodenfans am neuen Boulevard Baracoas. Fotos im Laden dokumentieren die Kakaoverarbeitung.


  • Fortaleza de San Pedro de la Roca del Morro

    Architektonische Highlights
    • © Rafal Cichawa, Shutterstock

    Beeindruckende Festung gegen Piraten, 1638-1700 nach Plänen des Militärbaumeisters Juan Bautista Antonelli erbaut, seit 1997 UNESCO-Welterbe. Innen kann man sich über Filibuster, Bucaneros & Co informieren, Kanonen, ein Verlies und eine Dokumentation zur spanisch-amerikanischen Seeschlacht (1898) vor Santiago studieren. Allein der traumhafte Panoramablick lohnt den Besuch. 207 Stufen führen hinunter zur Küste.

    • © Rafal Cichawa, Shutterstock

    Beeindruckende Festung gegen Piraten, 1638-1700 nach Plänen des Militärbaumeisters Juan Bautista Antonelli erbaut, seit 1997 UNESCO-Welterbe. Innen kann man sich über Filibuster, Bucaneros & Co informieren, Kanonen, ein Verlies und eine Dokumentation zur spanisch-amerikanischen Seeschlacht (1898) vor Santiago studieren. Allein der traumhafte Panoramablick lohnt den Besuch. 207 Stufen führen hinunter zur Küste.


  • St. Pauli

    Restaurants
    • regional

    Ja, der Name hat mit dem Hamburger Fußballverein zu tun! Ein heimgekehrter Fan hielt es für ein gutes Omen, sein ungewöhnliches Restaurant so zu benennen. Viel kreative Kochleistung für wenig Geld!

    Ja, der Name hat mit dem Hamburger Fußballverein zu tun! Ein heimgekehrter Fan hielt es für ein gutes Omen, sein ungewöhnliches Restaurant so zu benennen. Viel kreative Kochleistung für wenig Geld!


  • Museo Chorro de Maíta

    Museen

    Das Gebiet um Banes ist wegen zahlreicher präkolumbischer Ausgrabungsstätten bekannt. So fand man 1980 auf dem Chorro de Maíta den größten indianischen Friedhof in der Karibik: mit rund 1000 bis zu 1500 Jahre alten Skeletten. Einige davon sind in diesem Museum gegenüber vom rekonstruierten Indianerdorf Aldea Taína zu sehen.

    Das Gebiet um Banes ist wegen zahlreicher präkolumbischer Ausgrabungsstätten bekannt. So fand man 1980 auf dem Chorro de Maíta den größten indianischen Friedhof in der Karibik: mit rund 1000 bis zu 1500 Jahre alten Skeletten. Einige davon sind in diesem Museum gegenüber vom rekonstruierten Indianerdorf Aldea Taína zu sehen.


  • Museo del Ambiente Histórico

    Museen

    Das Museum zeigt Möbel des 16.-19.Jh. Die Ausstellung befindet sich in der Casa Diego Velázques und einem Nachbargebäude.

    Das Museum zeigt Möbel des 16.-19.Jh. Die Ausstellung befindet sich in der Casa Diego Velázques und einem Nachbargebäude.


  • Museo de Ciencias Carlos de la Torre

    Museen

    Das Museum beherbergt Kubas größte Sammlung von Schneckenhäusern und Muschelschnecken.

    • Calle Maceo 129, Holguín

    Das Museum beherbergt Kubas größte Sammlung von Schneckenhäusern und Muschelschnecken.

    • Calle Maceo 129, Holguín

  • Museo Histórico 26 de Julio

    Museen

    Das Revolutionsmuseum ist in der Moncada-Kaserne untergebracht. Diese war vor der Revolution das zweitgrößte militärische Quartier des Diktators Fulgencio Batista. Einschusslöcher erinnern an den misslungenen Anschlag vom 26.Juli 1953 unter Führung von Fidel Castro.

    Das Revolutionsmuseum ist in der Moncada-Kaserne untergebracht. Diese war vor der Revolution das zweitgrößte militärische Quartier des Diktators Fulgencio Batista. Einschusslöcher erinnern an den misslungenen Anschlag vom 26.Juli 1953 unter Führung von Fidel Castro.


  • Museo del Ron

    Museen

    Wer schon immer etwas über die Herstellung von Rum wissen wollte, besucht dieses Museum. Eine Kellerbar lädt zum Verkosten und ein Shop zum Einkauf ein.

    • Avenida Jesus Menendez & Narciso Lopez, Santiago de Cuba

    Wer schon immer etwas über die Herstellung von Rum wissen wollte, besucht dieses Museum. Eine Kellerbar lädt zum Verkosten und ein Shop zum Einkauf ein.

    • Avenida Jesus Menendez & Narciso Lopez, Santiago de Cuba

  • Museo de Lucha Clandestina

    Museen

    Das Museum in der ehemaligen Polizeistation ist der Bewegung des 26.Juli (Sturm auf die Moncada-Kaserne) gewidmet.

    • Calle Jesús Rabi 1, Santiago de Cuba

    Das Museum in der ehemaligen Polizeistation ist der Bewegung des 26.Juli (Sturm auf die Moncada-Kaserne) gewidmet.

    • Calle Jesús Rabi 1, Santiago de Cuba

  • Museo del Carnaval

    Museen

    Masken, Kostüme, typische Musikinstrumente wie congas und cornetas, Plakate und Fotos vermitteln einen Eindruck vom lebenslustigen Karneval in Santiago.

    Masken, Kostüme, typische Musikinstrumente wie congas und cornetas, Plakate und Fotos vermitteln einen Eindruck vom lebenslustigen Karneval in Santiago.


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