Ist erwähnt in Reiseführer:
-Im Osten ging Christoph Kolumbus einst an Land, hier setzte er das älteste erhaltene Holzkreuz in die Erde, auf der später mit Baracoa die erste Kolonialstadt Kubas entstand, zugleich Sitz des ersten Gouverneurs – bis diesem Santiago de Cuba besser gefiel.
Im Osten ankerten die ersten Sklavenschiffe und landeten die Flüchtlinge aus Sainte-Domingue, die Santiago de Cuba zur Wiege der kubanischen Musik, des Son, machten und mit denen die Kaffeeund Zuckerwirtschaft ihren Aufschwung nahm. Und rund 500 Jahre, nachdem die Spanier mit der Hinrichtung des Kaziken Hatuey den indigenen Widerstand gegen die Kolonialmacht erstickt hatten, reiften hier auch die Pläne zu den Unabhängigkeitskriegen und der legendären Revolution von Fidel Castro. Freue dich auf seine Heimat! Auf das karibische Flair, die wildesten Wälder, die höchsten Berge und die größten Buchten des Landes und viele herrlichee Sandstrände..
Kuba - Der Osten Sehenswertes & Restaurants











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Casa de la Trova
ClubsEine kleine Bühne, die Wände voller Fotos, ein paar Sitze für Freunde: Genau wie dieses kleine Museum sah die originale Casa de la Trova aus, bevor sie für Touristen in den kleinen (jetzt benachbarten) Tanztreff verwandelt wurde. Das Museum ist eine schöne Würdigung des nach Kenner-Schätzungen über 100 Jahre alten Originals.
- Calle Heredia 208, Santiago de Cuba
- +53 22 652689
Eine kleine Bühne, die Wände voller Fotos, ein paar Sitze für Freunde: Genau wie dieses kleine Museum sah die originale Casa de la Trova aus, bevor sie für Touristen in den kleinen (jetzt benachbarten) Tanztreff verwandelt wurde. Das Museum ist eine schöne Würdigung des nach Kenner-Schätzungen über 100 Jahre alten Originals.
- Calle Heredia 208, Santiago de Cuba
- +53 22 652689
Baracoa
Geographical © Inspired By Maps, Shutterstock
Die kurvenreiche Anfahrt über eine Gebirgsstraße gibt einen Vorgeschmack auf die weltabgeschiedene Lage von Baracoa. Dabei begann in dieser heute so überschaubaren hübschen Stadt am Fuß des markanten Tafelbergs El Yunque (560 m) Kubas Kolonialgeschichte. 1492 rammte Kolumbus hier ein Holzkreuz in den Boden, und 1511 gründete der aus Santo Domingo (Dominikanische Republik) kommende Diego Velazquez die erste Hauptstadt der Insel. Heute ist der Ort ein Zentrum des Fischfangs, des Kaffee- und Kakaoanbaus - und eine Oase für Individualtouristen und Naturfreunde.
- Baracoa
© Inspired By Maps, Shutterstock
Die kurvenreiche Anfahrt über eine Gebirgsstraße gibt einen Vorgeschmack auf die weltabgeschiedene Lage von Baracoa. Dabei begann in dieser heute so überschaubaren hübschen Stadt am Fuß des markanten Tafelbergs El Yunque (560 m) Kubas Kolonialgeschichte. 1492 rammte Kolumbus hier ein Holzkreuz in den Boden, und 1511 gründete der aus Santo Domingo (Dominikanische Republik) kommende Diego Velazquez die erste Hauptstadt der Insel. Heute ist der Ort ein Zentrum des Fischfangs, des Kaffee- und Kakaoanbaus - und eine Oase für Individualtouristen und Naturfreunde.
- Baracoa
Comandancia de la Plata de Sierra Maestra
Architektonische HighlightsZurück zu den Anfängen der Revolution und in den Nationalpark um Kubas höchsten Gipfel, den Pico Turquino (1974 m) in der Sierra Maestra, führt eine Wanderung zur Comandancia de La Plata. Zu sehen ist als erstes die Lichtung, auf der Castro 1976 mit dem Hubschrauber landete. Danach folgen im Gelände verstreut 16 Gebäude, u.a. das Feldlazarett, in dem Che Verwundete verarztete, die Casa Comandante von Fidel Castro und der "Justizpalast", in dem Recht gesprochen wurde. Ein Modell im angeschlossenen Museum zeigt die Anlage auf einen Blick.
- Carretera Central de Cuba, Santo Domingo
- http://www.bayamotravelagent.com/
Zurück zu den Anfängen der Revolution und in den Nationalpark um Kubas höchsten Gipfel, den Pico Turquino (1974 m) in der Sierra Maestra, führt eine Wanderung zur Comandancia de La Plata. Zu sehen ist als erstes die Lichtung, auf der Castro 1976 mit dem Hubschrauber landete. Danach folgen im Gelände verstreut 16 Gebäude, u.a. das Feldlazarett, in dem Che Verwundete verarztete, die Casa Comandante von Fidel Castro und der "Justizpalast", in dem Recht gesprochen wurde. Ein Modell im angeschlossenen Museum zeigt die Anlage auf einen Blick.
- Carretera Central de Cuba, Santo Domingo
- http://www.bayamotravelagent.com/
Casa natal de Fidel Castro
Architektonische HighlightsDen Eingang zur väterlichen Finca Mañacas, auf der Fidel und Raúl Castro aufwuchsen, ist nach der Ortsdurchfahrt zu sehen. Das Anwesen umfasst 26 Gebäude, u.a. das rekonstruierte erste Wohnhaus (1954 abgebrannt), in dem Kubas Staatschef am 13.August 1926 geboren wurde. Das Zimmer, das er sich mit Raúl teilte, ist ebenso zu sehen wie die Hahnenkampfarena.
- Birán
Den Eingang zur väterlichen Finca Mañacas, auf der Fidel und Raúl Castro aufwuchsen, ist nach der Ortsdurchfahrt zu sehen. Das Anwesen umfasst 26 Gebäude, u.a. das rekonstruierte erste Wohnhaus (1954 abgebrannt), in dem Kubas Staatschef am 13.August 1926 geboren wurde. Das Zimmer, das er sich mit Raúl teilte, ist ebenso zu sehen wie die Hahnenkampfarena.
- Birán
Casa de Diego Velázquez
Architektonische Highlights © Maurizio De Mattei, Shutterstock
Mit ihrem holzvergitterten Balkon schon von außen ein koloniales Schmuckstück: die für den ersten Gouverneur Kubas 1516-22 erbaute Casa Diego Velázquez. Im Erdgeschoss, das als Kommandantur diente, steht noch der Schmelzofen für erbeutetes Gold. Im Obergeschoss befanden sich die Privaträume. In diesem und im Nachbarhaus zeigt das Museo del Ambiente Histórico Möbel des 16.-19.Jhs.
- Francisco Vicente Aguilera 612, Santiago de Cuba
- +53 22 652652
© Maurizio De Mattei, Shutterstock
Mit ihrem holzvergitterten Balkon schon von außen ein koloniales Schmuckstück: die für den ersten Gouverneur Kubas 1516-22 erbaute Casa Diego Velázquez. Im Erdgeschoss, das als Kommandantur diente, steht noch der Schmelzofen für erbeutetes Gold. Im Obergeschoss befanden sich die Privaträume. In diesem und im Nachbarhaus zeigt das Museo del Ambiente Histórico Möbel des 16.-19.Jhs.
- Francisco Vicente Aguilera 612, Santiago de Cuba
- +53 22 652652
Karneval
EventsDer Karneval ist einer der Höhepunkte am Ende des Festival del Caribe in Santiago de Cuba.
- Santiago de Cuba
Der Karneval ist einer der Höhepunkte am Ende des Festival del Caribe in Santiago de Cuba.
- Santiago de Cuba
Museo Arqueológico 'La Cueva del Paraíso'
MuseenIn der dreiteiligen Höhle sind Funde aus der Taíno-Zeit zu sehen, außerdem ein Schädel, den man für den Kopf des Kaziken Guamá, eines indigenen Führers, hält.
- Calle Reparto Paraíso, Baracoa
In der dreiteiligen Höhle sind Funde aus der Taíno-Zeit zu sehen, außerdem ein Schädel, den man für den Kopf des Kaziken Guamá, eines indigenen Führers, hält.
- Calle Reparto Paraíso, Baracoa
Museo de Cera
MuseenWie Carlos Manuel Céspedes, Held des Ersten Unabhängigkeitskrieges und "Vater der Nation", aussah, kann man sich im Museo de Cera, einem kleinen Wachsfigurenkabinett in der Fußgängerzone ansehen.
- Calle General García 221, Bayamo
Wie Carlos Manuel Céspedes, Held des Ersten Unabhängigkeitskrieges und "Vater der Nation", aussah, kann man sich im Museo de Cera, einem kleinen Wachsfigurenkabinett in der Fußgängerzone ansehen.
- Calle General García 221, Bayamo
Mayabe
MuseenDie Museumsfinca gehört zu einem Hotelkomplex.
- Carretera al Mirador de Mayabe, Holguín
- +53 24 422160
Die Museumsfinca gehört zu einem Hotelkomplex.
- Carretera al Mirador de Mayabe, Holguín
- +53 24 422160
Los Guanos
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Das Naturschutzgebiet lockt mit einem gut beschilderten Wander- und Lehrpfad.
- Guardalavaca
© Glow Images
Das Naturschutzgebiet lockt mit einem gut beschilderten Wander- und Lehrpfad.
- Guardalavaca
Guardalavaca
Geographical © Purestock, Thinkstock
Der Name Guardalavaca (dt. "Pass auf die Kuh auf") lässt vermuten, dass der Ort nicht besonders interessant ist. Aber so schlimm ist es nicht: Auch wenn die mehrfach modernisierten Bungalows und Hotels des etwas betagten Feriendorfs heute im Schatten der All-Inclusive-Hotels an den Nachbarstränden stehen - der Strand ist nach wie vor der schönste der Region.
- Guardalavaca
© Purestock, Thinkstock
Der Name Guardalavaca (dt. "Pass auf die Kuh auf") lässt vermuten, dass der Ort nicht besonders interessant ist. Aber so schlimm ist es nicht: Auch wenn die mehrfach modernisierten Bungalows und Hotels des etwas betagten Feriendorfs heute im Schatten der All-Inclusive-Hotels an den Nachbarstränden stehen - der Strand ist nach wie vor der schönste der Region.
- Guardalavaca
Playa Esmeralda
Strände © Glow Images
Der Strand breitet sich westlich von Guardalavaca in einer sanft geschwungenen Bucht aus. Weiß und feinsandig, macht er dem guten Ruf der Küste als Badeparadies alle Ehre. Dem Strand sind Riffe vorgelagert und am Westende der Bucht lockt das Naturschutzgebiet Los Guanos mit einem gut beschilderten Wander- und Lehrpfad.
- Guardalavaca
- http://www.solmeliacuba.com/
- +53 24 430060
© Glow Images
Der Strand breitet sich westlich von Guardalavaca in einer sanft geschwungenen Bucht aus. Weiß und feinsandig, macht er dem guten Ruf der Küste als Badeparadies alle Ehre. Dem Strand sind Riffe vorgelagert und am Westende der Bucht lockt das Naturschutzgebiet Los Guanos mit einem gut beschilderten Wander- und Lehrpfad.
- Guardalavaca
- http://www.solmeliacuba.com/
- +53 24 430060
Playa Pesquero
Strände © Christian Birzer, Shutterstock
Der weiße Strand fällt in einer Bucht flach in türkis leuchtendes Wasser ab.
- Puerto Arturo
- http://www.gaviota-grupo.com/
© Christian Birzer, Shutterstock
Der weiße Strand fällt in einer Bucht flach in türkis leuchtendes Wasser ab.
- Puerto Arturo
- http://www.gaviota-grupo.com/
Parque Nacional Alejandro de Humboldt
Landschaftliche Highlights © MAIRDUMONT
Das riesige Gebiet im Rücken Baracoas gilt als der letzte zusammenhängende Regenwald der Karibik, birgt rund 2000 Pflanzen- sowie 90 Vogelarten und ist seit 2001 UNESCO-Welterbestätte. Wanderungen sind nur in einem Teil des Parks und nur mit einem Führer möglich, der die Besucher zu den klaren Flüssen und versteckten, herrlichen Stränden bringt.
- Guantánamo
- +53 24 461417
© MAIRDUMONT
Das riesige Gebiet im Rücken Baracoas gilt als der letzte zusammenhängende Regenwald der Karibik, birgt rund 2000 Pflanzen- sowie 90 Vogelarten und ist seit 2001 UNESCO-Welterbestätte. Wanderungen sind nur in einem Teil des Parks und nur mit einem Führer möglich, der die Besucher zu den klaren Flüssen und versteckten, herrlichen Stränden bringt.
- Guantánamo
- +53 24 461417
Cayo Saetía
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Auf der mit dem Festland durch einen Damm verbundenen Insel leben u.a. Büffel, Strauße und Antilopen wie in freier Wildbahn.
- Cayo Saetía
- http://www.cayosaetia.org/
© Glow Images
Auf der mit dem Festland durch einen Damm verbundenen Insel leben u.a. Büffel, Strauße und Antilopen wie in freier Wildbahn.
- Cayo Saetía
- http://www.cayosaetia.org/
Banes
GeographicalDas Gebiet um Banes ist wegen zahlreicher präkolumbischer Ausgrabungsstätten bekannt. So fand man 1980 auf dem Chorro de Maíta den größten indianischen Friedhof in der Karibik: mit rund 1000 bis zu 1500 Jahre alten Skeletten. Rund 60 sind im Museo Chorro de Maíta gegenüber vom rekonstruierten Indianerdorf Aldea Taína zu sehen. Anfang des letzten Jhs. war Banes quasi im Besitz der US-Gesellschaft United Fruit Company.
- Carretera Guardalavaca-Banes, Banes
Das Gebiet um Banes ist wegen zahlreicher präkolumbischer Ausgrabungsstätten bekannt. So fand man 1980 auf dem Chorro de Maíta den größten indianischen Friedhof in der Karibik: mit rund 1000 bis zu 1500 Jahre alten Skeletten. Rund 60 sind im Museo Chorro de Maíta gegenüber vom rekonstruierten Indianerdorf Aldea Taína zu sehen. Anfang des letzten Jhs. war Banes quasi im Besitz der US-Gesellschaft United Fruit Company.
- Carretera Guardalavaca-Banes, Banes
Bayamo
Geographical © Chris Fossey Photography, Shutterstock
Die Hauptstadt der Provinz "Granma" (benannt nach der Yacht, mit der die Rebellen 1956 an der Westküste dieser Provinz landeten) liegt knapp 100 km westlich von Santiago de Cuba. Bayamo eignet sich nicht nur gut als Stützpunkt für Ausflüge an die Westküste oder in den Nationalpark Sierra Maestra, auch die sympathisch selbstbewusste, schon 1513 gegründete Stadt selbst lohnt einen Besuch. Aus ihr stammte der große Held des Ersten Unabhängigkeitskrieges: Carlos Manuel Céspedes (1819-74). Sein Geburtshaus, heute das Museo Casa Natal del Padre de la Patria, steht an der zentralen Plaza de la Revolución.
- Bayamo
© Chris Fossey Photography, Shutterstock
Die Hauptstadt der Provinz "Granma" (benannt nach der Yacht, mit der die Rebellen 1956 an der Westküste dieser Provinz landeten) liegt knapp 100 km westlich von Santiago de Cuba. Bayamo eignet sich nicht nur gut als Stützpunkt für Ausflüge an die Westküste oder in den Nationalpark Sierra Maestra, auch die sympathisch selbstbewusste, schon 1513 gegründete Stadt selbst lohnt einen Besuch. Aus ihr stammte der große Held des Ersten Unabhängigkeitskrieges: Carlos Manuel Céspedes (1819-74). Sein Geburtshaus, heute das Museo Casa Natal del Padre de la Patria, steht an der zentralen Plaza de la Revolución.
- Bayamo
Escalinita Padre Pico
Touristenattraktionen © Aleksandar Todorovic, Shutterstock
Die schöne breite, von Häuschen flankierte Treppe ist die fotogenste Verbindung der Unterstadt mit "Tivoli", der alten Siedlung der französischen Immigranten. Sie führt direkt auf die Calle Jesús Rabi und das an der Ecke liegende Museo de Lucha Clandestina zu.
- Escalinita Padre Pico, Santiago de Cuba
© Aleksandar Todorovic, Shutterstock
Die schöne breite, von Häuschen flankierte Treppe ist die fotogenste Verbindung der Unterstadt mit "Tivoli", der alten Siedlung der französischen Immigranten. Sie führt direkt auf die Calle Jesús Rabi und das an der Ecke liegende Museo de Lucha Clandestina zu.
- Escalinita Padre Pico, Santiago de Cuba
Calle Jesús Rabi
TouristenattraktionenIn dieser Straße in Hausnummer 6 wohnte Fidel Castro während seiner Studienzeit in Santiago de Cuba.
- Calle Jesús Rabi, Santiago de Cuba
In dieser Straße in Hausnummer 6 wohnte Fidel Castro während seiner Studienzeit in Santiago de Cuba.
- Calle Jesús Rabi, Santiago de Cuba
Casa de las Tradiciones
PubsDer Partytempel Tivolis, tapeziert mit Bildern legendärer Sänger aus dem Viertel und hübsch dekoriert für Götteranbeter. Ab und zu heizt den Besuchern hier Livemusik ein.
- Calle Rabi 154, Santiago de Cuba
- +53 22 653892
Der Partytempel Tivolis, tapeziert mit Bildern legendärer Sänger aus dem Viertel und hübsch dekoriert für Götteranbeter. Ab und zu heizt den Besuchern hier Livemusik ein.
- Calle Rabi 154, Santiago de Cuba
- +53 22 653892
Casa del Cacao
Cafés"Tankstelle" für Schokolodenfans am neuen Boulevard Baracoas. Fotos im Laden dokumentieren die Kakaoverarbeitung.
- Maceo 129, Baracoa
- +53 21 642125
"Tankstelle" für Schokolodenfans am neuen Boulevard Baracoas. Fotos im Laden dokumentieren die Kakaoverarbeitung.
- Maceo 129, Baracoa
- +53 21 642125
Fortaleza de San Pedro de la Roca del Morro
Architektonische Highlights © Rafal Cichawa, Shutterstock
Beeindruckende Festung gegen Piraten, 1638-1700 nach Plänen des Militärbaumeisters Juan Bautista Antonelli erbaut, seit 1997 UNESCO-Welterbe. Innen kann man sich über Filibuster, Bucaneros & Co informieren, Kanonen, ein Verlies und eine Dokumentation zur spanisch-amerikanischen Seeschlacht (1898) vor Santiago studieren. Allein der traumhafte Panoramablick lohnt den Besuch. 207 Stufen führen hinunter zur Küste.
- Carretera del Morro, Santiago de Cuba
- +53 22 691569
© Rafal Cichawa, Shutterstock
Beeindruckende Festung gegen Piraten, 1638-1700 nach Plänen des Militärbaumeisters Juan Bautista Antonelli erbaut, seit 1997 UNESCO-Welterbe. Innen kann man sich über Filibuster, Bucaneros & Co informieren, Kanonen, ein Verlies und eine Dokumentation zur spanisch-amerikanischen Seeschlacht (1898) vor Santiago studieren. Allein der traumhafte Panoramablick lohnt den Besuch. 207 Stufen führen hinunter zur Küste.
- Carretera del Morro, Santiago de Cuba
- +53 22 691569
St. Pauli
Restaurants- regional
Ja, der Name hat mit dem Hamburger Fußballverein zu tun! Ein heimgekehrter Fan hielt es für ein gutes Omen, sein ungewöhnliches Restaurant so zu benennen. Viel kreative Kochleistung für wenig Geld!
- José Antonio Saco, Santiago de Cuba
- +53 22 652292
Ja, der Name hat mit dem Hamburger Fußballverein zu tun! Ein heimgekehrter Fan hielt es für ein gutes Omen, sein ungewöhnliches Restaurant so zu benennen. Viel kreative Kochleistung für wenig Geld!
- José Antonio Saco, Santiago de Cuba
- +53 22 652292
Museo Chorro de Maíta
MuseenDas Gebiet um Banes ist wegen zahlreicher präkolumbischer Ausgrabungsstätten bekannt. So fand man 1980 auf dem Chorro de Maíta den größten indianischen Friedhof in der Karibik: mit rund 1000 bis zu 1500 Jahre alten Skeletten. Einige davon sind in diesem Museum gegenüber vom rekonstruierten Indianerdorf Aldea Taína zu sehen.
- Carretera Guardalavaca-Banes, Banes
- +53 24 430201
Das Gebiet um Banes ist wegen zahlreicher präkolumbischer Ausgrabungsstätten bekannt. So fand man 1980 auf dem Chorro de Maíta den größten indianischen Friedhof in der Karibik: mit rund 1000 bis zu 1500 Jahre alten Skeletten. Einige davon sind in diesem Museum gegenüber vom rekonstruierten Indianerdorf Aldea Taína zu sehen.
- Carretera Guardalavaca-Banes, Banes
- +53 24 430201
Museo del Ambiente Histórico
MuseenDas Museum zeigt Möbel des 16.-19.Jh. Die Ausstellung befindet sich in der Casa Diego Velázques und einem Nachbargebäude.
- Francisco Vicente Aguilera, Santiago de Cuba
- +53 22 652652
Das Museum zeigt Möbel des 16.-19.Jh. Die Ausstellung befindet sich in der Casa Diego Velázques und einem Nachbargebäude.
- Francisco Vicente Aguilera, Santiago de Cuba
- +53 22 652652
Museo de Ciencias Carlos de la Torre
MuseenDas Museum beherbergt Kubas größte Sammlung von Schneckenhäusern und Muschelschnecken.
- Calle Maceo 129, Holguín
Das Museum beherbergt Kubas größte Sammlung von Schneckenhäusern und Muschelschnecken.
- Calle Maceo 129, Holguín
Museo Histórico 26 de Julio
MuseenDas Revolutionsmuseum ist in der Moncada-Kaserne untergebracht. Diese war vor der Revolution das zweitgrößte militärische Quartier des Diktators Fulgencio Batista. Einschusslöcher erinnern an den misslungenen Anschlag vom 26.Juli 1953 unter Führung von Fidel Castro.
- Calle General Portuondo, Santiago de Cuba
- +53 22 620157
Das Revolutionsmuseum ist in der Moncada-Kaserne untergebracht. Diese war vor der Revolution das zweitgrößte militärische Quartier des Diktators Fulgencio Batista. Einschusslöcher erinnern an den misslungenen Anschlag vom 26.Juli 1953 unter Führung von Fidel Castro.
- Calle General Portuondo, Santiago de Cuba
- +53 22 620157
Museo del Ron
MuseenWer schon immer etwas über die Herstellung von Rum wissen wollte, besucht dieses Museum. Eine Kellerbar lädt zum Verkosten und ein Shop zum Einkauf ein.
- Avenida Jesus Menendez & Narciso Lopez, Santiago de Cuba
Wer schon immer etwas über die Herstellung von Rum wissen wollte, besucht dieses Museum. Eine Kellerbar lädt zum Verkosten und ein Shop zum Einkauf ein.
- Avenida Jesus Menendez & Narciso Lopez, Santiago de Cuba
Museo de Lucha Clandestina
MuseenDas Museum in der ehemaligen Polizeistation ist der Bewegung des 26.Juli (Sturm auf die Moncada-Kaserne) gewidmet.
- Calle Jesús Rabi 1, Santiago de Cuba
Das Museum in der ehemaligen Polizeistation ist der Bewegung des 26.Juli (Sturm auf die Moncada-Kaserne) gewidmet.
- Calle Jesús Rabi 1, Santiago de Cuba
Museo del Carnaval
MuseenMasken, Kostüme, typische Musikinstrumente wie congas und cornetas, Plakate und Fotos vermitteln einen Eindruck vom lebenslustigen Karneval in Santiago.
- Calle Heredia 303, Santiago de Cuba
- http://museodelcarnaval.org/en
- +53 22 626855
Masken, Kostüme, typische Musikinstrumente wie congas und cornetas, Plakate und Fotos vermitteln einen Eindruck vom lebenslustigen Karneval in Santiago.
- Calle Heredia 303, Santiago de Cuba
- http://museodelcarnaval.org/en
- +53 22 626855
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Kuba
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