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- Santiago de CubaSehenswertes & Restaurants
In der alten Hafenstadt (450 000 Ew.) swingt und jammt es auf den Plätzen und in den Gassen, die Luft flimmert vor karibischer Hitze.
Santiago de Cuba hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich: 1524– 1607 war die Stadt Gouverneurssitz, stets bedrängt von Piraten aus Jamaika und überflutet von Flüchtlingen aus der französischen Nachbarkolonie Sainte Domingue, dem späteren Haiti. Und schließlich war sie ein wichtiger Schauplatz der Revolution. Du spürst förmlich die frühere Piratengefahr, wenn du die Festung San Pedro de la Roca del Morro (Unesco-Weltkulturerbe) besuchst. Oder den Geist der unberechenbaren afrikanischen Götter im Tivoli-Viertel, in dem die Flüchtlinge aus Haiti unterkamen. Und den Atem der Geschichte, wenn du im Parque Céspedes den blauen Balkon am Rathaus siehst, auf dem Fidel Castro einst den glorreichen Sieg der Revolution ausrief. @cubatur.santiago
Santiago de Cuba Sehenswertes & Restaurants







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Antiquitäten und Sammlerstücke
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Casa de la Trova
ClubsEine kleine Bühne, die Wände voller Fotos, ein paar Sitze für Freunde: Genau wie dieses kleine Museum sah die originale Casa de la Trova aus, bevor sie für Touristen in den kleinen (jetzt benachbarten) Tanztreff verwandelt wurde. Das Museum ist eine schöne Würdigung des nach Kenner-Schätzungen über 100 Jahre alten Originals.
- Calle Heredia 208, Santiago de Cuba
- +53 22 652689
Eine kleine Bühne, die Wände voller Fotos, ein paar Sitze für Freunde: Genau wie dieses kleine Museum sah die originale Casa de la Trova aus, bevor sie für Touristen in den kleinen (jetzt benachbarten) Tanztreff verwandelt wurde. Das Museum ist eine schöne Würdigung des nach Kenner-Schätzungen über 100 Jahre alten Originals.
- Calle Heredia 208, Santiago de Cuba
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Casa de Diego Velázquez
Architektonische Highlights © Maurizio De Mattei, Shutterstock
Mit ihrem holzvergitterten Balkon schon von außen ein koloniales Schmuckstück: die für den ersten Gouverneur Kubas 1516-22 erbaute Casa Diego Velázquez. Im Erdgeschoss, das als Kommandantur diente, steht noch der Schmelzofen für erbeutetes Gold. Im Obergeschoss befanden sich die Privaträume. In diesem und im Nachbarhaus zeigt das Museo del Ambiente Histórico Möbel des 16.-19.Jhs.
- Francisco Vicente Aguilera 612, Santiago de Cuba
- +53 22 652652
© Maurizio De Mattei, Shutterstock
Mit ihrem holzvergitterten Balkon schon von außen ein koloniales Schmuckstück: die für den ersten Gouverneur Kubas 1516-22 erbaute Casa Diego Velázquez. Im Erdgeschoss, das als Kommandantur diente, steht noch der Schmelzofen für erbeutetes Gold. Im Obergeschoss befanden sich die Privaträume. In diesem und im Nachbarhaus zeigt das Museo del Ambiente Histórico Möbel des 16.-19.Jhs.
- Francisco Vicente Aguilera 612, Santiago de Cuba
- +53 22 652652
Karneval
EventsDer Karneval ist einer der Höhepunkte am Ende des Festival del Caribe in Santiago de Cuba.
- Santiago de Cuba
Der Karneval ist einer der Höhepunkte am Ende des Festival del Caribe in Santiago de Cuba.
- Santiago de Cuba
Escalinita Padre Pico
Touristenattraktionen © Aleksandar Todorovic, Shutterstock
Die schöne breite, von Häuschen flankierte Treppe ist die fotogenste Verbindung der Unterstadt mit "Tivoli", der alten Siedlung der französischen Immigranten. Sie führt direkt auf die Calle Jesús Rabi und das an der Ecke liegende Museo de Lucha Clandestina zu.
- Escalinita Padre Pico, Santiago de Cuba
© Aleksandar Todorovic, Shutterstock
Die schöne breite, von Häuschen flankierte Treppe ist die fotogenste Verbindung der Unterstadt mit "Tivoli", der alten Siedlung der französischen Immigranten. Sie führt direkt auf die Calle Jesús Rabi und das an der Ecke liegende Museo de Lucha Clandestina zu.
- Escalinita Padre Pico, Santiago de Cuba
Calle Jesús Rabi
TouristenattraktionenIn dieser Straße in Hausnummer 6 wohnte Fidel Castro während seiner Studienzeit in Santiago de Cuba.
- Calle Jesús Rabi, Santiago de Cuba
In dieser Straße in Hausnummer 6 wohnte Fidel Castro während seiner Studienzeit in Santiago de Cuba.
- Calle Jesús Rabi, Santiago de Cuba
Casa de las Tradiciones
PubsDer Partytempel Tivolis, tapeziert mit Bildern legendärer Sänger aus dem Viertel und hübsch dekoriert für Götteranbeter. Ab und zu heizt den Besuchern hier Livemusik ein.
- Calle Rabi 154, Santiago de Cuba
- +53 22 653892
Der Partytempel Tivolis, tapeziert mit Bildern legendärer Sänger aus dem Viertel und hübsch dekoriert für Götteranbeter. Ab und zu heizt den Besuchern hier Livemusik ein.
- Calle Rabi 154, Santiago de Cuba
- +53 22 653892
Fortaleza de San Pedro de la Roca del Morro
Architektonische Highlights © Rafal Cichawa, Shutterstock
Beeindruckende Festung gegen Piraten, 1638-1700 nach Plänen des Militärbaumeisters Juan Bautista Antonelli erbaut, seit 1997 UNESCO-Welterbe. Innen kann man sich über Filibuster, Bucaneros & Co informieren, Kanonen, ein Verlies und eine Dokumentation zur spanisch-amerikanischen Seeschlacht (1898) vor Santiago studieren. Allein der traumhafte Panoramablick lohnt den Besuch. 207 Stufen führen hinunter zur Küste.
- Carretera del Morro, Santiago de Cuba
- +53 22 691569
© Rafal Cichawa, Shutterstock
Beeindruckende Festung gegen Piraten, 1638-1700 nach Plänen des Militärbaumeisters Juan Bautista Antonelli erbaut, seit 1997 UNESCO-Welterbe. Innen kann man sich über Filibuster, Bucaneros & Co informieren, Kanonen, ein Verlies und eine Dokumentation zur spanisch-amerikanischen Seeschlacht (1898) vor Santiago studieren. Allein der traumhafte Panoramablick lohnt den Besuch. 207 Stufen führen hinunter zur Küste.
- Carretera del Morro, Santiago de Cuba
- +53 22 691569
St. Pauli
Restaurants- regional
Ja, der Name hat mit dem Hamburger Fußballverein zu tun! Ein heimgekehrter Fan hielt es für ein gutes Omen, sein ungewöhnliches Restaurant so zu benennen. Viel kreative Kochleistung für wenig Geld!
- José Antonio Saco, Santiago de Cuba
- +53 22 652292
Ja, der Name hat mit dem Hamburger Fußballverein zu tun! Ein heimgekehrter Fan hielt es für ein gutes Omen, sein ungewöhnliches Restaurant so zu benennen. Viel kreative Kochleistung für wenig Geld!
- José Antonio Saco, Santiago de Cuba
- +53 22 652292
Museo del Ambiente Histórico
MuseenDas Museum zeigt Möbel des 16.-19.Jh. Die Ausstellung befindet sich in der Casa Diego Velázques und einem Nachbargebäude.
- Francisco Vicente Aguilera, Santiago de Cuba
- +53 22 652652
Das Museum zeigt Möbel des 16.-19.Jh. Die Ausstellung befindet sich in der Casa Diego Velázques und einem Nachbargebäude.
- Francisco Vicente Aguilera, Santiago de Cuba
- +53 22 652652
Museo Histórico 26 de Julio
MuseenDas Revolutionsmuseum ist in der Moncada-Kaserne untergebracht. Diese war vor der Revolution das zweitgrößte militärische Quartier des Diktators Fulgencio Batista. Einschusslöcher erinnern an den misslungenen Anschlag vom 26.Juli 1953 unter Führung von Fidel Castro.
- Calle General Portuondo, Santiago de Cuba
- +53 22 620157
Das Revolutionsmuseum ist in der Moncada-Kaserne untergebracht. Diese war vor der Revolution das zweitgrößte militärische Quartier des Diktators Fulgencio Batista. Einschusslöcher erinnern an den misslungenen Anschlag vom 26.Juli 1953 unter Führung von Fidel Castro.
- Calle General Portuondo, Santiago de Cuba
- +53 22 620157
Museo del Ron
MuseenWer schon immer etwas über die Herstellung von Rum wissen wollte, besucht dieses Museum. Eine Kellerbar lädt zum Verkosten und ein Shop zum Einkauf ein.
- Avenida Jesus Menendez & Narciso Lopez, Santiago de Cuba
Wer schon immer etwas über die Herstellung von Rum wissen wollte, besucht dieses Museum. Eine Kellerbar lädt zum Verkosten und ein Shop zum Einkauf ein.
- Avenida Jesus Menendez & Narciso Lopez, Santiago de Cuba
Museo de Lucha Clandestina
MuseenDas Museum in der ehemaligen Polizeistation ist der Bewegung des 26.Juli (Sturm auf die Moncada-Kaserne) gewidmet.
- Calle Jesús Rabi 1, Santiago de Cuba
Das Museum in der ehemaligen Polizeistation ist der Bewegung des 26.Juli (Sturm auf die Moncada-Kaserne) gewidmet.
- Calle Jesús Rabi 1, Santiago de Cuba
Museo del Carnaval
MuseenMasken, Kostüme, typische Musikinstrumente wie congas und cornetas, Plakate und Fotos vermitteln einen Eindruck vom lebenslustigen Karneval in Santiago.
- Calle Heredia 303, Santiago de Cuba
- http://museodelcarnaval.org/en
- +53 22 626855
Masken, Kostüme, typische Musikinstrumente wie congas und cornetas, Plakate und Fotos vermitteln einen Eindruck vom lebenslustigen Karneval in Santiago.
- Calle Heredia 303, Santiago de Cuba
- http://museodelcarnaval.org/en
- +53 22 626855
Museo Provincial Emilio Bacardí
MuseenSäulengeschmückter Tempel der Archäologie und Stadtgeschichte, als erstes Museum Kubas 1899 gegründet. Der Schreibtisch des Gründers Emilio Bacardí Moreau steht im Eingang.
- Calle Pío Rosado, Santiago de Cuba
- +53 22 628402
Säulengeschmückter Tempel der Archäologie und Stadtgeschichte, als erstes Museum Kubas 1899 gegründet. Der Schreibtisch des Gründers Emilio Bacardí Moreau steht im Eingang.
- Calle Pío Rosado, Santiago de Cuba
- +53 22 628402
Cabaret Tropicana
TheaterWie die ganze Stadt, so ist auch die berühmte Revue hier lockerer als die Hauptstadtausgabe von Havanna. Wem die Musik während der Show ins Blut gegangen ist, der kann danach gleich in der benachbarten Disko abtanzen.
- Autopista Nacional, Santiago de Cuba
- +53 22 642579
Wie die ganze Stadt, so ist auch die berühmte Revue hier lockerer als die Hauptstadtausgabe von Havanna. Wem die Musik während der Show ins Blut gegangen ist, der kann danach gleich in der benachbarten Disko abtanzen.
- Autopista Nacional, Santiago de Cuba
- +53 22 642579
Café Santiago
CafésDas an ein Stadthotel angeschlossene Café bietet Shows und Tanz.
- Avenida Las Américas, Santiago de Cuba
- +53 22 647777
Das an ein Stadthotel angeschlossene Café bietet Shows und Tanz.
- Avenida Las Américas, Santiago de Cuba
- +53 22 647777
La Maqueta
TouristenattraktionenDas raumfüllende Modell zeigt die ganze Stadt mitsamt Hafenbucht - ideal, um sich einen Überblick zu verschaffen.
- Calle Corona 704, Santiago de Cuba
- +53 22 652095 ext. 24
Das raumfüllende Modell zeigt die ganze Stadt mitsamt Hafenbucht - ideal, um sich einen Überblick zu verschaffen.
- Calle Corona 704, Santiago de Cuba
- +53 22 652095 ext. 24
Cason La Maison
ModegeschäfteWas trägt frau auf Kuba diese Saison? Im Modehaus Kubas präsentieren die hübschesten Mädchen von Santiago kreative kubanische Mode. Im Laden gibt es Schmuck, Souvenirs und Freizeitkleidung zu kaufen. Die Karten für die Modenschauen sind nur an der Abendkasse erhältlich.
- Avenida Manduley 52, Santiago de Cuba
- +53 22 643449
Was trägt frau auf Kuba diese Saison? Im Modehaus Kubas präsentieren die hübschesten Mädchen von Santiago kreative kubanische Mode. Im Laden gibt es Schmuck, Souvenirs und Freizeitkleidung zu kaufen. Die Karten für die Modenschauen sind nur an der Abendkasse erhältlich.
- Avenida Manduley 52, Santiago de Cuba
- +53 22 643449
Cementerio Santa Ifigenia
TouristenattraktionenMittelpunkt des Friedhofs ist das Grabmal des Dichters und Freiheitshelden José Martí. Außerdem u.a. das Grab der Familie Bacardí.
- Avenida Capitán Raúl Perozo, Santiago de Cuba
Mittelpunkt des Friedhofs ist das Grabmal des Dichters und Freiheitshelden José Martí. Außerdem u.a. das Grab der Familie Bacardí.
- Avenida Capitán Raúl Perozo, Santiago de Cuba
Santiago de Cuba
Geographical © Vadim Nefedoff, Shutterstock
Die lebenslustigste und heißeste Stadt Kubas breitet sich mit engen Gassen, Parks und Kirchen über die hügelige Halbinsel einer großen tiefen Bucht aus. Ihre enge Mündung zur Karibischen See ist gut geschützt: Vor ihr liegt wie ein Pfropfen die kleine Insel Cayo Granma, und auf der Klippe an der Einfahrt wacht wie in den Zeiten der großen Piratengefahr aus Jamaika die Festung El Morro. Treffpunkt in der Stadt ist der Parque Céspedes. Gebäude, die große Geschichte(n) erzählen, stehen sich hier gegenüber. Von 1524 an war Santiago de Cuba Inselhauptstadt, musste den Titel aber schon 1607 an Havanna abgeben. Rettung vor dem Sturz in die Bedeutungslosigkeit brachte die Revolution auf Haiti. Damals flüchteten viele Kaffee- und Zuckerfarmer mit ihren Sklaven nach Santiago de Cuba. Ihr Viertel, das sich südlich des historischen Zentrums über den Loma del Intendente erstreckt, wurde bald bekannt für die Tänze und Gesänge der Sklaven. Alejo Carpentier erzählt aus dieser Zeit Santiagos in seinem Werk "Das Reich in dieser Welt". Der deutsche Schriftsteller Matthias Politycki, der ein Jahr in diesem Viertel lebte, verarbeitet die noch lebendigen okkulten Praktiken in seinem Roman "Herr der Hörner". Wirtschaftlich profitierten Santiago de Cuba und ganz Kuba vom französischen Know-how im Anbau von Zuckerrohr und Kaffee. Das berühmteste Erbe aber ist die Musik. So wie die gleichen französischen Immigranten New Orleans zur Hauptstadt des Jazz machten, so verwandelten sie Santiago de Cuba in die Metropole des "Son" und des "Bolero" (kubanische Musikstile). In einigen Häusern des Barrio Tivoli wird heute sogar noch die original Tumba Francesa aus der Zeit der französischen Revolution getanzt. Andererseits erlernte Fidel Castro nach eigenen Worten in Santiago de Cuba bei "sehr strengen Lehrern" Werte wie Disziplin, die ihn zum Sieger der kubanischen Revolution machen sollten, und zwar im alten kolonialen Jesuitenkolleg der Stadt. Kontraste, die zu Santiago gehören wie sein überschäumender Karneval im Juli.
- Santiago de Cuba
- http://www.santiago-de-cuba.info/
© Vadim Nefedoff, Shutterstock
Die lebenslustigste und heißeste Stadt Kubas breitet sich mit engen Gassen, Parks und Kirchen über die hügelige Halbinsel einer großen tiefen Bucht aus. Ihre enge Mündung zur Karibischen See ist gut geschützt: Vor ihr liegt wie ein Pfropfen die kleine Insel Cayo Granma, und auf der Klippe an der Einfahrt wacht wie in den Zeiten der großen Piratengefahr aus Jamaika die Festung El Morro. Treffpunkt in der Stadt ist der Parque Céspedes. Gebäude, die große Geschichte(n) erzählen, stehen sich hier gegenüber. Von 1524 an war Santiago de Cuba Inselhauptstadt, musste den Titel aber schon 1607 an Havanna abgeben. Rettung vor dem Sturz in die Bedeutungslosigkeit brachte die Revolution auf Haiti. Damals flüchteten viele Kaffee- und Zuckerfarmer mit ihren Sklaven nach Santiago de Cuba. Ihr Viertel, das sich südlich des historischen Zentrums über den Loma del Intendente erstreckt, wurde bald bekannt für die Tänze und Gesänge der Sklaven. Alejo Carpentier erzählt aus dieser Zeit Santiagos in seinem Werk "Das Reich in dieser Welt". Der deutsche Schriftsteller Matthias Politycki, der ein Jahr in diesem Viertel lebte, verarbeitet die noch lebendigen okkulten Praktiken in seinem Roman "Herr der Hörner". Wirtschaftlich profitierten Santiago de Cuba und ganz Kuba vom französischen Know-how im Anbau von Zuckerrohr und Kaffee. Das berühmteste Erbe aber ist die Musik. So wie die gleichen französischen Immigranten New Orleans zur Hauptstadt des Jazz machten, so verwandelten sie Santiago de Cuba in die Metropole des "Son" und des "Bolero" (kubanische Musikstile). In einigen Häusern des Barrio Tivoli wird heute sogar noch die original Tumba Francesa aus der Zeit der französischen Revolution getanzt. Andererseits erlernte Fidel Castro nach eigenen Worten in Santiago de Cuba bei "sehr strengen Lehrern" Werte wie Disziplin, die ihn zum Sieger der kubanischen Revolution machen sollten, und zwar im alten kolonialen Jesuitenkolleg der Stadt. Kontraste, die zu Santiago gehören wie sein überschäumender Karneval im Juli.
- Santiago de Cuba
- http://www.santiago-de-cuba.info/
Patio Artex Sandunga
PubsHier ist schon vormittags etwas los. Man bekommt auch Souvenirs und kann im Restaurant essen.
- Calle Heredia 304, Santiago de Cuba
- +53 22 654814
Hier ist schon vormittags etwas los. Man bekommt auch Souvenirs und kann im Restaurant essen.
- Calle Heredia 304, Santiago de Cuba
- +53 22 654814
Patio de los Abuelos
DiscosFast allabendlich gibt es hier im Innenhof Livemusik und Tanz in familiärer Runde.
- Calle Pérez Carbó 5, Santiago de Cuba
- +53 22 623302
Fast allabendlich gibt es hier im Innenhof Livemusik und Tanz in familiärer Runde.
- Calle Pérez Carbó 5, Santiago de Cuba
- +53 22 623302
Parque Histórico Castillo de San Pedro de la Roca
MuseenDie gut erhaltene Festung, 1590 von Bautista Antonelli geplant, wacht über die Einfahrt zur Bucht und gehört seit 1997 zum Weltkulturerbe. Im angeschlossenen Museum ist die Seeschlacht zwischen Spanien und den USA dokumentiert.
- Carretera Del Morro, Santiago de Cuba
- +53 22 691569
Die gut erhaltene Festung, 1590 von Bautista Antonelli geplant, wacht über die Einfahrt zur Bucht und gehört seit 1997 zum Weltkulturerbe. Im angeschlossenen Museum ist die Seeschlacht zwischen Spanien und den USA dokumentiert.
- Carretera Del Morro, Santiago de Cuba
- +53 22 691569
Paladar Salón Tropical
Restaurants- regional
Hier bekommt man kubanische, italienische und gegrillte Köstlichkeiten, serviert auf einer lauschigen Dachterrasse.
- Calle Fernández Marcané 310, Santiago de Cuba
- +53 22 641161
Hier bekommt man kubanische, italienische und gegrillte Köstlichkeiten, serviert auf einer lauschigen Dachterrasse.
- Calle Fernández Marcané 310, Santiago de Cuba
- +53 22 641161
Parque Céspedes
Touristenattraktionen © Aleksandar Todorovic, Shutterstock
Der Platz ist der Treffpunkt in der Stadt: Gebäude, die große Geschichte(n) erzählen, stehen sich hier gegenüber: Z.B. das Rathaus, auf dessen Balkon Fidel Castro einst den Sieg der Revolution verkündete und die mächtige Kathedrale, in der Papst Johannes Paul II. 1998 eine Versöhnungsmesse hielt. Der Platz eignet sich als Ausgangspunkt für Stadtrundgänge, für alle wichtigen Erledigungen und um Atmosphäre zu schnuppern.
- Calle Aguilera, Santiago de Cuba
© Aleksandar Todorovic, Shutterstock
Der Platz ist der Treffpunkt in der Stadt: Gebäude, die große Geschichte(n) erzählen, stehen sich hier gegenüber: Z.B. das Rathaus, auf dessen Balkon Fidel Castro einst den Sieg der Revolution verkündete und die mächtige Kathedrale, in der Papst Johannes Paul II. 1998 eine Versöhnungsmesse hielt. Der Platz eignet sich als Ausgangspunkt für Stadtrundgänge, für alle wichtigen Erledigungen und um Atmosphäre zu schnuppern.
- Calle Aguilera, Santiago de Cuba
Jesuitenkolleg
Architektonische HighlightsFidel Castro ging hier zu Schule, und in einem Gang gleich hinter dem Eingang des ehemaligen Jesuitenkollegs ist er auf alten Fotos zu sehen.
- Plaza de Dolores, Santiago de Cuba
Fidel Castro ging hier zu Schule, und in einem Gang gleich hinter dem Eingang des ehemaligen Jesuitenkollegs ist er auf alten Fotos zu sehen.
- Plaza de Dolores, Santiago de Cuba
Librería la Escalera
Antiquitäten und SammlerstückeFundgrube für antiquarische Bücher, Zeitschriften, Plakate und Karten – Kult!
- Heredia 265, Santiago de Cuba
Fundgrube für antiquarische Bücher, Zeitschriften, Plakate und Karten – Kult!
- Heredia 265, Santiago de Cuba
Matamoros
BarsGemütliche Gedenkstätte für das 50er-Jahre-Trio Matamoros mit Wänden voller Bilder sowie Bolero- und Son-Livemusik.
- Calvario, Santiago de Cuba
Gemütliche Gedenkstätte für das 50er-Jahre-Trio Matamoros mit Wänden voller Bilder sowie Bolero- und Son-Livemusik.
- Calvario, Santiago de Cuba
Plaza de Marte
Botanische Gärten & Parks © Matyas Rehak, Shutterstock
Santiago de Cubas schöner Platz wird immer sonntags zum großen Kinderspielplatz und Treffpunkt für Familien! Ihre Kinder werden sich da schnell zurechtfinden. Familiäres Vergnügen verspricht auch der riesige Vergnügungspark Parque de los Sueños an der Carretera Siboney
- Santiago de Cuba
© Matyas Rehak, Shutterstock
Santiago de Cubas schöner Platz wird immer sonntags zum großen Kinderspielplatz und Treffpunkt für Familien! Ihre Kinder werden sich da schnell zurechtfinden. Familiäres Vergnügen verspricht auch der riesige Vergnügungspark Parque de los Sueños an der Carretera Siboney
- Santiago de Cuba
Catedral
Touristenattraktionen © Siegfried Werginz, shutterstock
In der Kathedrale ist angeblich der erste Gouverneur Kubas, Diego Velázquez, bestattet. Da das Gotteshaus durch Naturkatastrophen und militärische Beschädigungen stark in Mitleidenschaft gezogen war, wurde es zu Beginn des 19.Jhs. auf den alten Fundamenten neu errichtet.
- Santo Tomás, Santiago de Cuba
- +53 22 628502
© Siegfried Werginz, shutterstock
In der Kathedrale ist angeblich der erste Gouverneur Kubas, Diego Velázquez, bestattet. Da das Gotteshaus durch Naturkatastrophen und militärische Beschädigungen stark in Mitleidenschaft gezogen war, wurde es zu Beginn des 19.Jhs. auf den alten Fundamenten neu errichtet.
- Santo Tomás, Santiago de Cuba
- +53 22 628502
MARCO POLO Reiseführer
Kuba
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