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Reiseführer
Santiago de Cuba

MARCO POLO Reiseführer

Kuba

15.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

In der alten Hafenstadt (450 000 Ew.) swingt und jammt es auf den Plätzen und in den Gassen, die Luft flimmert vor karibischer Hitze.

Santiago de Cuba hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich: 1524– 1607 war die Stadt Gouverneurssitz, stets bedrängt von Piraten aus Jamaika und überflutet von Flüchtlingen aus der französischen Nachbarkolonie Sainte Domingue, dem späteren Haiti. Und schließlich war sie ein wichtiger Schauplatz der Revolution. Du spürst förmlich die frühere Piratengefahr, wenn du die Festung San Pedro de la Roca del Morro (Unesco-Weltkulturerbe) besuchst. Oder den Geist der unberechenbaren afrikanischen Götter im Tivoli-Viertel, in dem die Flüchtlinge aus Haiti unterkamen. Und den Atem der Geschichte, wenn du im Parque Céspedes den blauen Balkon am Rathaus siehst, auf dem Fidel Castro einst den glorreichen Sieg der Revolution ausrief. @cubatur.santiago

Santiago de Cuba Sehenswertes & Restaurants

Casa de la Trova
Clubs
Santiago de Cuba
Casa de Diego Velázquez
Architektonische Highlights
Santiago de Cuba
Karneval
Events
Santiago de Cuba
Escalinita Padre Pico
Touristenattraktionen
Santiago de Cuba
Calle Jesús Rabi
Touristenattraktionen
Santiago de Cuba
Casa de las Tradiciones
Pubs
Santiago de Cuba
Fortaleza de San Pedro de la Roca del Morro
Architektonische Highlights
Santiago de Cuba
St. Pauli
Restaurants
Santiago de Cuba
Museo del Ambiente Histórico
Museen
Santiago de Cuba
Museo Histórico 26 de Julio
Museen
Santiago de Cuba
Museo del Ron
Museen
Santiago de Cuba
Museo de Lucha Clandestina
Museen
Santiago de Cuba
Museo del Carnaval
Museen
Santiago de Cuba
Museo Provincial Emilio Bacardí
Museen
Santiago de Cuba
Cabaret Tropicana
Theater
Santiago de Cuba
Café Santiago
Cafés
Santiago de Cuba
La Maqueta
Touristenattraktionen
Santiago de Cuba
Cason La Maison
Modegeschäfte
Santiago de Cuba
Cementerio Santa Ifigenia
Touristenattraktionen
Santiago de Cuba
Santiago de Cuba
Geographical
Santiago de Cuba
Patio Artex Sandunga
Pubs
Santiago de Cuba
Patio de los Abuelos
Discos
Santiago de Cuba
Parque Histórico Castillo de San Pedro de la Roca
Museen
Santiago de Cuba
Paladar Salón Tropical
Restaurants
Santiago de Cuba
Parque Céspedes
Touristenattraktionen
Santiago de Cuba
Jesuitenkolleg
Architektonische Highlights
Santiago de Cuba
Librería la Escalera
Antiquitäten und Sammlerstücke
Santiago de Cuba
Matamoros
Bars
Santiago de Cuba
Plaza de Marte
Botanische Gärten & Parks
Santiago de Cuba
Catedral
Touristenattraktionen
Santiago de Cuba

    Clubs

    Architektonische Highlights

    Events

    Clubs

    Architektonische Highlights

    Events

    Touristenattraktionen

    Pubs

    Restaurants

    Museen

    Theater

    Cafés

    Modegeschäfte

    Geographical

    Discos

    Antiquitäten und Sammlerstücke

    Bars

    Botanische Gärten & Parks


  • Casa de la Trova

    Clubs

    Eine kleine Bühne, die Wände voller Fotos, ein paar Sitze für Freunde: Genau wie dieses kleine Museum sah die originale Casa de la Trova aus, bevor sie für Touristen in den kleinen (jetzt benachbarten) Tanztreff verwandelt wurde. Das Museum ist eine schöne Würdigung des nach Kenner-Schätzungen über 100 Jahre alten Originals.

    Eine kleine Bühne, die Wände voller Fotos, ein paar Sitze für Freunde: Genau wie dieses kleine Museum sah die originale Casa de la Trova aus, bevor sie für Touristen in den kleinen (jetzt benachbarten) Tanztreff verwandelt wurde. Das Museum ist eine schöne Würdigung des nach Kenner-Schätzungen über 100 Jahre alten Originals.


  • Casa de Diego Velázquez

    Architektonische Highlights
    • © Maurizio De Mattei, Shutterstock

    Mit ihrem holzvergitterten Balkon schon von außen ein koloniales Schmuckstück: die für den ersten Gouverneur Kubas 1516-22 erbaute Casa Diego Velázquez. Im Erdgeschoss, das als Kommandantur diente, steht noch der Schmelzofen für erbeutetes Gold. Im Obergeschoss befanden sich die Privaträume. In diesem und im Nachbarhaus zeigt das Museo del Ambiente Histórico Möbel des 16.-19.Jhs.

    • © Maurizio De Mattei, Shutterstock

    Mit ihrem holzvergitterten Balkon schon von außen ein koloniales Schmuckstück: die für den ersten Gouverneur Kubas 1516-22 erbaute Casa Diego Velázquez. Im Erdgeschoss, das als Kommandantur diente, steht noch der Schmelzofen für erbeutetes Gold. Im Obergeschoss befanden sich die Privaträume. In diesem und im Nachbarhaus zeigt das Museo del Ambiente Histórico Möbel des 16.-19.Jhs.


  • Karneval

    Events

    Der Karneval ist einer der Höhepunkte am Ende des Festival del Caribe in Santiago de Cuba.

    • Santiago de Cuba

    Der Karneval ist einer der Höhepunkte am Ende des Festival del Caribe in Santiago de Cuba.

    • Santiago de Cuba

  • Escalinita Padre Pico

    Touristenattraktionen
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Die schöne breite, von Häuschen flankierte Treppe ist die fotogenste Verbindung der Unterstadt mit "Tivoli", der alten Siedlung der französischen Immigranten. Sie führt direkt auf die Calle Jesús Rabi und das an der Ecke liegende Museo de Lucha Clandestina zu.

    • Escalinita Padre Pico, Santiago de Cuba
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Die schöne breite, von Häuschen flankierte Treppe ist die fotogenste Verbindung der Unterstadt mit "Tivoli", der alten Siedlung der französischen Immigranten. Sie führt direkt auf die Calle Jesús Rabi und das an der Ecke liegende Museo de Lucha Clandestina zu.

    • Escalinita Padre Pico, Santiago de Cuba

  • Calle Jesús Rabi

    Touristenattraktionen

    In dieser Straße in Hausnummer 6 wohnte Fidel Castro während seiner Studienzeit in Santiago de Cuba.

    • Calle Jesús Rabi, Santiago de Cuba

    In dieser Straße in Hausnummer 6 wohnte Fidel Castro während seiner Studienzeit in Santiago de Cuba.

    • Calle Jesús Rabi, Santiago de Cuba

  • Casa de las Tradiciones

    Pubs

    Der Partytempel Tivolis, tapeziert mit Bildern legendärer Sänger aus dem Viertel und hübsch dekoriert für Götteranbeter. Ab und zu heizt den Besuchern hier Livemusik ein.

    Der Partytempel Tivolis, tapeziert mit Bildern legendärer Sänger aus dem Viertel und hübsch dekoriert für Götteranbeter. Ab und zu heizt den Besuchern hier Livemusik ein.


  • Fortaleza de San Pedro de la Roca del Morro

    Architektonische Highlights
    • © Rafal Cichawa, Shutterstock

    Beeindruckende Festung gegen Piraten, 1638-1700 nach Plänen des Militärbaumeisters Juan Bautista Antonelli erbaut, seit 1997 UNESCO-Welterbe. Innen kann man sich über Filibuster, Bucaneros & Co informieren, Kanonen, ein Verlies und eine Dokumentation zur spanisch-amerikanischen Seeschlacht (1898) vor Santiago studieren. Allein der traumhafte Panoramablick lohnt den Besuch. 207 Stufen führen hinunter zur Küste.

    • © Rafal Cichawa, Shutterstock

    Beeindruckende Festung gegen Piraten, 1638-1700 nach Plänen des Militärbaumeisters Juan Bautista Antonelli erbaut, seit 1997 UNESCO-Welterbe. Innen kann man sich über Filibuster, Bucaneros & Co informieren, Kanonen, ein Verlies und eine Dokumentation zur spanisch-amerikanischen Seeschlacht (1898) vor Santiago studieren. Allein der traumhafte Panoramablick lohnt den Besuch. 207 Stufen führen hinunter zur Küste.


  • St. Pauli

    Restaurants
    • regional

    Ja, der Name hat mit dem Hamburger Fußballverein zu tun! Ein heimgekehrter Fan hielt es für ein gutes Omen, sein ungewöhnliches Restaurant so zu benennen. Viel kreative Kochleistung für wenig Geld!

    Ja, der Name hat mit dem Hamburger Fußballverein zu tun! Ein heimgekehrter Fan hielt es für ein gutes Omen, sein ungewöhnliches Restaurant so zu benennen. Viel kreative Kochleistung für wenig Geld!


  • Museo del Ambiente Histórico

    Museen

    Das Museum zeigt Möbel des 16.-19.Jh. Die Ausstellung befindet sich in der Casa Diego Velázques und einem Nachbargebäude.

    Das Museum zeigt Möbel des 16.-19.Jh. Die Ausstellung befindet sich in der Casa Diego Velázques und einem Nachbargebäude.


  • Museo Histórico 26 de Julio

    Museen

    Das Revolutionsmuseum ist in der Moncada-Kaserne untergebracht. Diese war vor der Revolution das zweitgrößte militärische Quartier des Diktators Fulgencio Batista. Einschusslöcher erinnern an den misslungenen Anschlag vom 26.Juli 1953 unter Führung von Fidel Castro.

    Das Revolutionsmuseum ist in der Moncada-Kaserne untergebracht. Diese war vor der Revolution das zweitgrößte militärische Quartier des Diktators Fulgencio Batista. Einschusslöcher erinnern an den misslungenen Anschlag vom 26.Juli 1953 unter Führung von Fidel Castro.


  • Museo del Ron

    Museen

    Wer schon immer etwas über die Herstellung von Rum wissen wollte, besucht dieses Museum. Eine Kellerbar lädt zum Verkosten und ein Shop zum Einkauf ein.

    • Avenida Jesus Menendez & Narciso Lopez, Santiago de Cuba

    Wer schon immer etwas über die Herstellung von Rum wissen wollte, besucht dieses Museum. Eine Kellerbar lädt zum Verkosten und ein Shop zum Einkauf ein.

    • Avenida Jesus Menendez & Narciso Lopez, Santiago de Cuba

  • Museo de Lucha Clandestina

    Museen

    Das Museum in der ehemaligen Polizeistation ist der Bewegung des 26.Juli (Sturm auf die Moncada-Kaserne) gewidmet.

    • Calle Jesús Rabi 1, Santiago de Cuba

    Das Museum in der ehemaligen Polizeistation ist der Bewegung des 26.Juli (Sturm auf die Moncada-Kaserne) gewidmet.

    • Calle Jesús Rabi 1, Santiago de Cuba

  • Museo del Carnaval

    Museen

    Masken, Kostüme, typische Musikinstrumente wie congas und cornetas, Plakate und Fotos vermitteln einen Eindruck vom lebenslustigen Karneval in Santiago.

    Masken, Kostüme, typische Musikinstrumente wie congas und cornetas, Plakate und Fotos vermitteln einen Eindruck vom lebenslustigen Karneval in Santiago.


  • Museo Provincial Emilio Bacardí

    Museen

    Säulengeschmückter Tempel der Archäologie und Stadtgeschichte, als erstes Museum Kubas 1899 gegründet. Der Schreibtisch des Gründers Emilio Bacardí Moreau steht im Eingang.

    Säulengeschmückter Tempel der Archäologie und Stadtgeschichte, als erstes Museum Kubas 1899 gegründet. Der Schreibtisch des Gründers Emilio Bacardí Moreau steht im Eingang.


  • Cabaret Tropicana

    Theater

    Wie die ganze Stadt, so ist auch die berühmte Revue hier lockerer als die Hauptstadtausgabe von Havanna. Wem die Musik während der Show ins Blut gegangen ist, der kann danach gleich in der benachbarten Disko abtanzen.

    Wie die ganze Stadt, so ist auch die berühmte Revue hier lockerer als die Hauptstadtausgabe von Havanna. Wem die Musik während der Show ins Blut gegangen ist, der kann danach gleich in der benachbarten Disko abtanzen.


  • Café Santiago

    Cafés

    Das an ein Stadthotel angeschlossene Café bietet Shows und Tanz.

    Das an ein Stadthotel angeschlossene Café bietet Shows und Tanz.


  • La Maqueta

    Touristenattraktionen

    Das raumfüllende Modell zeigt die ganze Stadt mitsamt Hafenbucht - ideal, um sich einen Überblick zu verschaffen.

    Das raumfüllende Modell zeigt die ganze Stadt mitsamt Hafenbucht - ideal, um sich einen Überblick zu verschaffen.


  • Cason La Maison

    Modegeschäfte

    Was trägt frau auf Kuba diese Saison? Im Modehaus Kubas präsentieren die hübschesten Mädchen von Santiago kreative kubanische Mode. Im Laden gibt es Schmuck, Souvenirs und Freizeitkleidung zu kaufen. Die Karten für die Modenschauen sind nur an der Abendkasse erhältlich.

    Was trägt frau auf Kuba diese Saison? Im Modehaus Kubas präsentieren die hübschesten Mädchen von Santiago kreative kubanische Mode. Im Laden gibt es Schmuck, Souvenirs und Freizeitkleidung zu kaufen. Die Karten für die Modenschauen sind nur an der Abendkasse erhältlich.


  • Cementerio Santa Ifigenia

    Touristenattraktionen

    Mittelpunkt des Friedhofs ist das Grabmal des Dichters und Freiheitshelden José Martí. Außerdem u.a. das Grab der Familie Bacardí.

    • Avenida Capitán Raúl Perozo, Santiago de Cuba

    Mittelpunkt des Friedhofs ist das Grabmal des Dichters und Freiheitshelden José Martí. Außerdem u.a. das Grab der Familie Bacardí.

    • Avenida Capitán Raúl Perozo, Santiago de Cuba

  • Santiago de Cuba

    Geographical
    • © Vadim Nefedoff, Shutterstock

    Die lebenslustigste und heißeste Stadt Kubas breitet sich mit engen Gassen, Parks und Kirchen über die hügelige Halbinsel einer großen tiefen Bucht aus. Ihre enge Mündung zur Karibischen See ist gut geschützt: Vor ihr liegt wie ein Pfropfen die kleine Insel Cayo Granma, und auf der Klippe an der Einfahrt wacht wie in den Zeiten der großen Piratengefahr aus Jamaika die Festung El Morro. Treffpunkt in der Stadt ist der Parque Céspedes. Gebäude, die große Geschichte(n) erzählen, stehen sich hier gegenüber. Von 1524 an war Santiago de Cuba Inselhauptstadt, musste den Titel aber schon 1607 an Havanna abgeben. Rettung vor dem Sturz in die Bedeutungslosigkeit brachte die Revolution auf Haiti. Damals flüchteten viele Kaffee- und Zuckerfarmer mit ihren Sklaven nach Santiago de Cuba. Ihr Viertel, das sich südlich des historischen Zentrums über den Loma del Intendente erstreckt, wurde bald bekannt für die Tänze und Gesänge der Sklaven. Alejo Carpentier erzählt aus dieser Zeit Santiagos in seinem Werk "Das Reich in dieser Welt". Der deutsche Schriftsteller Matthias Politycki, der ein Jahr in diesem Viertel lebte, verarbeitet die noch lebendigen okkulten Praktiken in seinem Roman "Herr der Hörner". Wirtschaftlich profitierten Santiago de Cuba und ganz Kuba vom französischen Know-how im Anbau von Zuckerrohr und Kaffee. Das berühmteste Erbe aber ist die Musik. So wie die gleichen französischen Immigranten New Orleans zur Hauptstadt des Jazz machten, so verwandelten sie Santiago de Cuba in die Metropole des "Son" und des "Bolero" (kubanische Musikstile). In einigen Häusern des Barrio Tivoli wird heute sogar noch die original Tumba Francesa aus der Zeit der französischen Revolution getanzt. Andererseits erlernte Fidel Castro nach eigenen Worten in Santiago de Cuba bei "sehr strengen Lehrern" Werte wie Disziplin, die ihn zum Sieger der kubanischen Revolution machen sollten, und zwar im alten kolonialen Jesuitenkolleg der Stadt. Kontraste, die zu Santiago gehören wie sein überschäumender Karneval im Juli.

    • © Vadim Nefedoff, Shutterstock

    Die lebenslustigste und heißeste Stadt Kubas breitet sich mit engen Gassen, Parks und Kirchen über die hügelige Halbinsel einer großen tiefen Bucht aus. Ihre enge Mündung zur Karibischen See ist gut geschützt: Vor ihr liegt wie ein Pfropfen die kleine Insel Cayo Granma, und auf der Klippe an der Einfahrt wacht wie in den Zeiten der großen Piratengefahr aus Jamaika die Festung El Morro. Treffpunkt in der Stadt ist der Parque Céspedes. Gebäude, die große Geschichte(n) erzählen, stehen sich hier gegenüber. Von 1524 an war Santiago de Cuba Inselhauptstadt, musste den Titel aber schon 1607 an Havanna abgeben. Rettung vor dem Sturz in die Bedeutungslosigkeit brachte die Revolution auf Haiti. Damals flüchteten viele Kaffee- und Zuckerfarmer mit ihren Sklaven nach Santiago de Cuba. Ihr Viertel, das sich südlich des historischen Zentrums über den Loma del Intendente erstreckt, wurde bald bekannt für die Tänze und Gesänge der Sklaven. Alejo Carpentier erzählt aus dieser Zeit Santiagos in seinem Werk "Das Reich in dieser Welt". Der deutsche Schriftsteller Matthias Politycki, der ein Jahr in diesem Viertel lebte, verarbeitet die noch lebendigen okkulten Praktiken in seinem Roman "Herr der Hörner". Wirtschaftlich profitierten Santiago de Cuba und ganz Kuba vom französischen Know-how im Anbau von Zuckerrohr und Kaffee. Das berühmteste Erbe aber ist die Musik. So wie die gleichen französischen Immigranten New Orleans zur Hauptstadt des Jazz machten, so verwandelten sie Santiago de Cuba in die Metropole des "Son" und des "Bolero" (kubanische Musikstile). In einigen Häusern des Barrio Tivoli wird heute sogar noch die original Tumba Francesa aus der Zeit der französischen Revolution getanzt. Andererseits erlernte Fidel Castro nach eigenen Worten in Santiago de Cuba bei "sehr strengen Lehrern" Werte wie Disziplin, die ihn zum Sieger der kubanischen Revolution machen sollten, und zwar im alten kolonialen Jesuitenkolleg der Stadt. Kontraste, die zu Santiago gehören wie sein überschäumender Karneval im Juli.


  • Patio Artex Sandunga

    Pubs

    Hier ist schon vormittags etwas los. Man bekommt auch Souvenirs und kann im Restaurant essen.

    Hier ist schon vormittags etwas los. Man bekommt auch Souvenirs und kann im Restaurant essen.


  • Patio de los Abuelos

    Discos

    Fast allabendlich gibt es hier im Innenhof Livemusik und Tanz in familiärer Runde.

    Fast allabendlich gibt es hier im Innenhof Livemusik und Tanz in familiärer Runde.


  • Parque Histórico Castillo de San Pedro de la Roca

    Museen

    Die gut erhaltene Festung, 1590 von Bautista Antonelli geplant, wacht über die Einfahrt zur Bucht und gehört seit 1997 zum Weltkulturerbe. Im angeschlossenen Museum ist die Seeschlacht zwischen Spanien und den USA dokumentiert.

    Die gut erhaltene Festung, 1590 von Bautista Antonelli geplant, wacht über die Einfahrt zur Bucht und gehört seit 1997 zum Weltkulturerbe. Im angeschlossenen Museum ist die Seeschlacht zwischen Spanien und den USA dokumentiert.


  • Paladar Salón Tropical

    Restaurants
    • regional

    Hier bekommt man kubanische, italienische und gegrillte Köstlichkeiten, serviert auf einer lauschigen Dachterrasse.

    Hier bekommt man kubanische, italienische und gegrillte Köstlichkeiten, serviert auf einer lauschigen Dachterrasse.


  • Parque Céspedes

    Touristenattraktionen
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Der Platz ist der Treffpunkt in der Stadt: Gebäude, die große Geschichte(n) erzählen, stehen sich hier gegenüber: Z.B. das Rathaus, auf dessen Balkon Fidel Castro einst den Sieg der Revolution verkündete und die mächtige Kathedrale, in der Papst Johannes Paul II. 1998 eine Versöhnungsmesse hielt. Der Platz eignet sich als Ausgangspunkt für Stadtrundgänge, für alle wichtigen Erledigungen und um Atmosphäre zu schnuppern.

    • Calle Aguilera, Santiago de Cuba
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Der Platz ist der Treffpunkt in der Stadt: Gebäude, die große Geschichte(n) erzählen, stehen sich hier gegenüber: Z.B. das Rathaus, auf dessen Balkon Fidel Castro einst den Sieg der Revolution verkündete und die mächtige Kathedrale, in der Papst Johannes Paul II. 1998 eine Versöhnungsmesse hielt. Der Platz eignet sich als Ausgangspunkt für Stadtrundgänge, für alle wichtigen Erledigungen und um Atmosphäre zu schnuppern.

    • Calle Aguilera, Santiago de Cuba

  • Jesuitenkolleg

    Architektonische Highlights

    Fidel Castro ging hier zu Schule, und in einem Gang gleich hinter dem Eingang des ehemaligen Jesuitenkollegs ist er auf alten Fotos zu sehen.

    • Plaza de Dolores, Santiago de Cuba

    Fidel Castro ging hier zu Schule, und in einem Gang gleich hinter dem Eingang des ehemaligen Jesuitenkollegs ist er auf alten Fotos zu sehen.

    • Plaza de Dolores, Santiago de Cuba

  • Librería la Escalera

    Antiquitäten und Sammlerstücke

    Fundgrube für antiquarische Bücher, Zeitschriften, Plakate und Karten – Kult!

    • Heredia  265, Santiago de Cuba

    Fundgrube für antiquarische Bücher, Zeitschriften, Plakate und Karten – Kult!

    • Heredia  265, Santiago de Cuba

  • Matamoros

    Bars

    Gemütliche Gedenkstätte für das 50er-Jahre-Trio Matamoros mit Wänden voller Bilder sowie Bolero- und Son-Livemusik.

    • Calvario, Santiago de Cuba

    Gemütliche Gedenkstätte für das 50er-Jahre-Trio Matamoros mit Wänden voller Bilder sowie Bolero- und Son-Livemusik.

    • Calvario, Santiago de Cuba

  • Plaza de Marte

    Botanische Gärten & Parks
    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    Santiago de Cubas schöner Platz wird immer sonntags zum großen Kinderspielplatz und Treffpunkt für Familien! Ihre Kinder werden sich da schnell zurechtfinden. Familiäres Vergnügen verspricht auch der riesige Vergnügungspark Parque de los Sueños an der Carretera Siboney

    • Santiago de Cuba
    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    Santiago de Cubas schöner Platz wird immer sonntags zum großen Kinderspielplatz und Treffpunkt für Familien! Ihre Kinder werden sich da schnell zurechtfinden. Familiäres Vergnügen verspricht auch der riesige Vergnügungspark Parque de los Sueños an der Carretera Siboney

    • Santiago de Cuba

  • Catedral

    Touristenattraktionen
    • © Siegfried Werginz, shutterstock

    In der Kathedrale ist angeblich der erste Gouverneur Kubas, Diego Velázquez, bestattet. Da das Gotteshaus durch Naturkatastrophen und militärische Beschädigungen stark in Mitleidenschaft gezogen war, wurde es zu Beginn des 19.Jhs. auf den alten Fundamenten neu errichtet.

    • © Siegfried Werginz, shutterstock

    In der Kathedrale ist angeblich der erste Gouverneur Kubas, Diego Velázquez, bestattet. Da das Gotteshaus durch Naturkatastrophen und militärische Beschädigungen stark in Mitleidenschaft gezogen war, wurde es zu Beginn des 19.Jhs. auf den alten Fundamenten neu errichtet.



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