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Korčula

Korčula Sehenswertes & Restaurants

Korčula
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Orebić
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Luca Korčulanska
Strände
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Prvižal
Landschaftliche Highlights
Lumbarda
Gradska Vijećnica
Architektonische Highlights
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Katedrala Sv. Marka
Architektonische Highlights
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Katedrala Sv. Marka
Kapela Sv. Antuna
Architektonische Highlights
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Kapela Sv. Antuna
Gradski muzej Korčula
Museen
Korčula
Gradski muzej Korčula
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Kuća Marka Pola
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Kopnena Vrata
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    Surfen


  • Korčula

    Geographical
    • Korčula© Hans Madej, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Triff deinen (Bienen-) Schwarm!

    Aus der Vogelperspektive sieht die Stadt auf ihrer ins Meer ragenden Halbinsel aus wie das Vorderdeck eines Schiffes, von Süd nach Nord durchschnitten von der Hauptstraße Korčulanskog statua. Von ihr führen Quergassen links und rechts zum Meer, die für eine frische Brise in der Stadt sorgen. Korčulas (5600 Ew.) bewegte Geschichte reicht bis in die Antike zurück. Heute ist kaum zu glauben, wie gut die von Spätmittelalter und Renaissance geprägte Altstadt erhalten ist. Gleich neben dem Stadttor kannst du dich im Freilichttheater Ljetno Kino von der Moreška mitreißen lassen, einem wilden Schwerttanz. Vorbei am Rathaus und der Kapelle Sv. Mihovil (beide 1525) führt die Hauptstraße sanft bergan zum höchsten Punkt, dem Trg Sv. Marko. Beherrscht wird der Platz von der Katedrala Sv. Marka (15.Jh.), deren Portal zwei gotische Löwen bewachen. Im Inneren fügt sich ein frühes Gemälde von Tintoretto mit spätgotischen Steinmetzarbeiten und einem modernen Bronze-Sv. Vlaho von Ivan Meštrović zu einem harmonischen Ganzen. Neben der Kathedrale bewahrt der im 19.Jh. errichtete Bischofspalast eine reiche Sammlung von Kirchenschätzen und Gemälden. Vis-àvis zeigt das Stadtmuseum im imposanten Renaissancepalais Gabrieli archäologische Funde, nautische Instrumente, den Hausstand einer Familie aus jener Zeit und vieles mehr. Ein Stückchen weiter die Ismaelli ulica entlang haust in einem Stadttor die sympathische kleine Kunstgalerie Vapor unter mittelalterlichen Gewölben. Beim Bummel durch Haupt- und Seitenstraßen wirst du viele weitere Adelspaläste entdecken und früher oder später auf eine spätgotische Ruine stoßen, das Marco-Polo-Haus (Kuća Marka Pola). Der berühmte Chinareisende wurde angeblich 1254 hier geboren, doch nur wenig spricht dafür, etwa die Häufigkeit des Familiennamens Dapolo auf Korčula. Gezeigt werden nur historische Dokumente. Im Aterina stellt der sympathische Küchenchef seine Begabung mit modern interpretierten dalmatinischen Gerichten unter Beweis. Das Filippi stellt Tische am Ende einer Klippe über dem Meer auf, mit wunderschönem Panoramablick zur Halbinsel Pelješac. 100-prozentig regionale Mitbringsel wie Feigenmarmelade, Honig und Gin mit Zitrusnoten kaufst du bei Komparak, wo der Eigentümer dir begeistert von seinen Bienen erzählen wird. Besuche in Imkerei, Olivenhain und bei den Tieren sind möglich sowie Degustationen (Führungen auch auf Englisch). Nur 200 m entfernt finden Süßmäuler bei Škatula traditionelle Kekssorten – die man in einem Workshop auch selbst backen kann. Abends lassen sich in der Cocktailbar Massimo die schönsten Sonnenuntergänge beobachten.

    • Korčula© Hans Madej, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Triff deinen (Bienen-) Schwarm!

    Aus der Vogelperspektive sieht die Stadt auf ihrer ins Meer ragenden Halbinsel aus wie das Vorderdeck eines Schiffes, von Süd nach Nord durchschnitten von der Hauptstraße Korčulanskog statua. Von ihr führen Quergassen links und rechts zum Meer, die für eine frische Brise in der Stadt sorgen. Korčulas (5600 Ew.) bewegte Geschichte reicht bis in die Antike zurück. Heute ist kaum zu glauben, wie gut die von Spätmittelalter und Renaissance geprägte Altstadt erhalten ist. Gleich neben dem Stadttor kannst du dich im Freilichttheater Ljetno Kino von der Moreška mitreißen lassen, einem wilden Schwerttanz. Vorbei am Rathaus und der Kapelle Sv. Mihovil (beide 1525) führt die Hauptstraße sanft bergan zum höchsten Punkt, dem Trg Sv. Marko. Beherrscht wird der Platz von der Katedrala Sv. Marka (15.Jh.), deren Portal zwei gotische Löwen bewachen. Im Inneren fügt sich ein frühes Gemälde von Tintoretto mit spätgotischen Steinmetzarbeiten und einem modernen Bronze-Sv. Vlaho von Ivan Meštrović zu einem harmonischen Ganzen. Neben der Kathedrale bewahrt der im 19.Jh. errichtete Bischofspalast eine reiche Sammlung von Kirchenschätzen und Gemälden. Vis-àvis zeigt das Stadtmuseum im imposanten Renaissancepalais Gabrieli archäologische Funde, nautische Instrumente, den Hausstand einer Familie aus jener Zeit und vieles mehr. Ein Stückchen weiter die Ismaelli ulica entlang haust in einem Stadttor die sympathische kleine Kunstgalerie Vapor unter mittelalterlichen Gewölben. Beim Bummel durch Haupt- und Seitenstraßen wirst du viele weitere Adelspaläste entdecken und früher oder später auf eine spätgotische Ruine stoßen, das Marco-Polo-Haus (Kuća Marka Pola). Der berühmte Chinareisende wurde angeblich 1254 hier geboren, doch nur wenig spricht dafür, etwa die Häufigkeit des Familiennamens Dapolo auf Korčula. Gezeigt werden nur historische Dokumente. Im Aterina stellt der sympathische Küchenchef seine Begabung mit modern interpretierten dalmatinischen Gerichten unter Beweis. Das Filippi stellt Tische am Ende einer Klippe über dem Meer auf, mit wunderschönem Panoramablick zur Halbinsel Pelješac. 100-prozentig regionale Mitbringsel wie Feigenmarmelade, Honig und Gin mit Zitrusnoten kaufst du bei Komparak, wo der Eigentümer dir begeistert von seinen Bienen erzählen wird. Besuche in Imkerei, Olivenhain und bei den Tieren sind möglich sowie Degustationen (Führungen auch auf Englisch). Nur 200 m entfernt finden Süßmäuler bei Škatula traditionelle Kekssorten – die man in einem Workshop auch selbst backen kann. Abends lassen sich in der Cocktailbar Massimo die schönsten Sonnenuntergänge beobachten.


  • Orebić

    Geographical
    • © xbrchx, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Verlassenes Geisterdorf

    Die Stadt (2000 Ew.) blickt stolz auf ihre Geschichte als Standort einer bedeutenden Handelsflotte zurück, zu der im 19.Jh. mehr als 60 Schiffe gehörten. Die Kapitäne steckten ihre Einnahmen in den Bau repräsentativer Villen, in deren Gärten sie exotische Mitbringsel von ihren Weltreisen pflanzten. Die Erinnerung an diese Ära hält das Seefahrtsmuseum (Pomorski muzej) aufrecht. Heute wirkt Orebić eher verschlafen, dafür aber umso liebenswerter. Die schönen, flach auslaufenden Feinkiesstrände westlich und nordöstlich des Orts sind für Kinder gut geeignet, besonders beliebt ist der Strand Trstenica. Sportliche Naturen schätzen den Thrill, vom gleichmäßig wehenden Maestral angetrieben auf dem Surfbrett durch die Wasserstraße Pelješki kanal zu rasen. Ein Relikt des Kalten Kriegs zwischen den Seemächten Venedig und Ragusa ist das im 15.Jh. errichtete Kloster Gospa od Anđela auf einer Anhöhe über dem Ort. Von hier aus belauerten Spione Ragusas, was sich gegenüber auf dem venezianischen Korčula abspielte. Der Blick ist wirklich fantastisch im Restaurant Panorama an dem Sträßchen zum Kloster. Die meisten Gerichte kommen vom Grill. Orebić wird vom Sv. Ilija (960 m) überragt. Mach dich auf und erklimm den Gipfel – die Aussicht ist bombastisch. Plan auf der Route das unbewohnte Dörfchen Nakovanj ein, in dem der Wind durch die Ruinen pfeift. Wanderkarten hält die Touristinfo Orebić bereit. Zentrum der Surfer – ob mit Segel oder Drachen – ist der Nachbarort Viganj mit der Wassersportbasis Water Donkey, die neben Surfausrüstung auch Fahrräder und SUP-Boards sowie Kajaks verleiht. Hier ist der perfekte Ort, um in einem Kurs Windsurfen zu lernen. Auch für sportfreudige Kinder ist der Kanal zwischen Pelješac und Korčula ideal. Kinder im Alter bis 13 Jahren können an halbtägigen Kursen des Liberan Windsurfcenters teilnehmen. Nach einem sportlichen Tag kannst du dich in die Relaxzone der Surfschule legen oder dir in der Konoba Karmela direkt am Wasser Fisch gönnen.

    • © xbrchx, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Verlassenes Geisterdorf

    Die Stadt (2000 Ew.) blickt stolz auf ihre Geschichte als Standort einer bedeutenden Handelsflotte zurück, zu der im 19.Jh. mehr als 60 Schiffe gehörten. Die Kapitäne steckten ihre Einnahmen in den Bau repräsentativer Villen, in deren Gärten sie exotische Mitbringsel von ihren Weltreisen pflanzten. Die Erinnerung an diese Ära hält das Seefahrtsmuseum (Pomorski muzej) aufrecht. Heute wirkt Orebić eher verschlafen, dafür aber umso liebenswerter. Die schönen, flach auslaufenden Feinkiesstrände westlich und nordöstlich des Orts sind für Kinder gut geeignet, besonders beliebt ist der Strand Trstenica. Sportliche Naturen schätzen den Thrill, vom gleichmäßig wehenden Maestral angetrieben auf dem Surfbrett durch die Wasserstraße Pelješki kanal zu rasen. Ein Relikt des Kalten Kriegs zwischen den Seemächten Venedig und Ragusa ist das im 15.Jh. errichtete Kloster Gospa od Anđela auf einer Anhöhe über dem Ort. Von hier aus belauerten Spione Ragusas, was sich gegenüber auf dem venezianischen Korčula abspielte. Der Blick ist wirklich fantastisch im Restaurant Panorama an dem Sträßchen zum Kloster. Die meisten Gerichte kommen vom Grill. Orebić wird vom Sv. Ilija (960 m) überragt. Mach dich auf und erklimm den Gipfel – die Aussicht ist bombastisch. Plan auf der Route das unbewohnte Dörfchen Nakovanj ein, in dem der Wind durch die Ruinen pfeift. Wanderkarten hält die Touristinfo Orebić bereit. Zentrum der Surfer – ob mit Segel oder Drachen – ist der Nachbarort Viganj mit der Wassersportbasis Water Donkey, die neben Surfausrüstung auch Fahrräder und SUP-Boards sowie Kajaks verleiht. Hier ist der perfekte Ort, um in einem Kurs Windsurfen zu lernen. Auch für sportfreudige Kinder ist der Kanal zwischen Pelješac und Korčula ideal. Kinder im Alter bis 13 Jahren können an halbtägigen Kursen des Liberan Windsurfcenters teilnehmen. Nach einem sportlichen Tag kannst du dich in die Relaxzone der Surfschule legen oder dir in der Konoba Karmela direkt am Wasser Fisch gönnen.


  • Massimo

    Bars

    Ein romantischer Ort für den Aperitif ist die Bar hoch oben im Wehrturm Zakerjan.

    • Šetalište petra Kanavelića, 20260 Korčula

    Ein romantischer Ort für den Aperitif ist die Bar hoch oben im Wehrturm Zakerjan.

    • Šetalište petra Kanavelića, 20260 Korčula

  • Banje

    Strände

    Korčulas Stadtstrand Banje (Kies) ist in den Sommermonaten meist sehr gut besucht.

    • 20260 Korčula

    Korčulas Stadtstrand Banje (Kies) ist in den Sommermonaten meist sehr gut besucht.

    • 20260 Korčula

  • Luca Korčulanska

    Strände

    Korčulas Stadt-Sandstrand Luca Korčulanska ist in den Sommermonaten meist sehr gut besucht.

    • 20260 Korčula

    Korčulas Stadt-Sandstrand Luca Korčulanska ist in den Sommermonaten meist sehr gut besucht.

    • 20260 Korčula

  • Prvižal

    Landschaftliche Highlights

    In der seichten Bucht Prvižal dümpeln Fischerboote und Yachten. Ein paar Renaissancevillen verraten, dass dieser Platz schon lange ein begehrtes Sommerziel ist.

    In der seichten Bucht Prvižal dümpeln Fischerboote und Yachten. Ein paar Renaissancevillen verraten, dass dieser Platz schon lange ein begehrtes Sommerziel ist.


  • Gradska Vijećnica

    Architektonische Highlights

    Das Rathaus aus dem 16.Jh. Fällt durch seine, von schönen Säulen getragenen, Arkaden auf.

    • Trg Braća Radić, Korčula

    Das Rathaus aus dem 16.Jh. Fällt durch seine, von schönen Säulen getragenen, Arkaden auf.

    • Trg Braća Radić, Korčula

  • Katedrala Sv. Marka

    Architektonische Highlights
    • Katedrala Sv. Marka© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Die große Kathedrale, im Stil von Gotik und Renaissance, wurde aus dem weißen Korčulaner Stein im 15.und 16.Jh. erbaut. Das Hauptportal schmücken zwei Löwenfiguren. Am Hauptaltar sieht man ein Gemälde des venezianischen Meisters Tintoretto. Das Bild zeigt die drei Schutzheiligen Korčulas und Dalmatiens: den heiligen Markus, den heiligen Hieronymus und den heiligen Bartholomäus, der gleichzeitig Schutzpatron der Schiffsbauer ist.

    • Katedrala Sv. Marka© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Die große Kathedrale, im Stil von Gotik und Renaissance, wurde aus dem weißen Korčulaner Stein im 15.und 16.Jh. erbaut. Das Hauptportal schmücken zwei Löwenfiguren. Am Hauptaltar sieht man ein Gemälde des venezianischen Meisters Tintoretto. Das Bild zeigt die drei Schutzheiligen Korčulas und Dalmatiens: den heiligen Markus, den heiligen Hieronymus und den heiligen Bartholomäus, der gleichzeitig Schutzpatron der Schiffsbauer ist.


  • Kapela Sv. Antuna

    Architektonische Highlights
    • Kapela Sv. Antuna© Glow Images

    Ein Bild, das beinahe zur mystischen Einkehr verleitet, sind die von einem Zypressenspalier gesäumten 101 Stufen zur Kapelle Sv. Antun (heiliger Antonius). Hier kann man in Ruhe den Ausblick auf die Umgebung der Stadt Korčula genießen.

    • 20260 Korčula
    • Kapela Sv. Antuna© Glow Images

    Ein Bild, das beinahe zur mystischen Einkehr verleitet, sind die von einem Zypressenspalier gesäumten 101 Stufen zur Kapelle Sv. Antun (heiliger Antonius). Hier kann man in Ruhe den Ausblick auf die Umgebung der Stadt Korčula genießen.

    • 20260 Korčula

  • Gradski muzej Korčula

    Museen
    • Gradski muzej Korčula© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Das Stadtmuseum im Palast Gabrielis (16.Jh.) enthält ein Lapidarium mit griechischen Inschriften - Dokumente griechischer Kolonialisierung der illyrischen Urbevölkerung. Die oberen Geschosse widmen sich der langen Tradition von Schiffsbau, Seefahrt und Handwerk.

    • Gradski muzej Korčula© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Das Stadtmuseum im Palast Gabrielis (16.Jh.) enthält ein Lapidarium mit griechischen Inschriften - Dokumente griechischer Kolonialisierung der illyrischen Urbevölkerung. Die oberen Geschosse widmen sich der langen Tradition von Schiffsbau, Seefahrt und Handwerk.


  • Pomorski muzej

    Museen

    Das Seefahrtmuseum dokumentiert die Blütezeit von Orebić. Im Erdgeschoss ist seit 1865 der Lesesaal der Pelješaner Kapitäne eingerichtet.

    Das Seefahrtmuseum dokumentiert die Blütezeit von Orebić. Im Erdgeschoss ist seit 1865 der Lesesaal der Pelješaner Kapitäne eingerichtet.


  • Hajduk

    Restaurants
    • regional

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.


  • Maslina

    Restaurants
    • mediterran

    Der Küchenstil des Lokals ist mediterran.

    Der Küchenstil des Lokals ist mediterran.


  • Trg Braća Radić

    Touristenattraktionen

    Seitlich des Platzes Braća Radić stehen das Rathaus (16.Jh.) mit von schönen Säulen getragenen Arkaden sowie die Kapelle der Schneemadonna.

    Seitlich des Platzes Braća Radić stehen das Rathaus (16.Jh.) mit von schönen Säulen getragenen Arkaden sowie die Kapelle der Schneemadonna.


  • Gospa od Anđela

    Museen

    Ein Relikt des Kalten Kriegs zwischen den Seemächten Venedig und Ragusa ist dieses im 15.Jh. errichtete Kloster auf einer Anhöhe über dem Ort. Von hier aus belauerten Spione Ragusas, was sich gegenüber auf dem venezianischen Korčula abspielte. Ein stimmungsvoller Kreuzgang, das Renaissancerelief Maria mit dem Kinde des aus Šibenik stammenden Bildhauers Nikola Firentinac und der beschauliche Friedhof mit Kapitänsgräbern lohnen den Besuch.

    • Celestinov put 6, 20250 Orebić
    • +385 20 713 075
    • ivan.fra-lelas@zd.htnet.hr

    Ein Relikt des Kalten Kriegs zwischen den Seemächten Venedig und Ragusa ist dieses im 15.Jh. errichtete Kloster auf einer Anhöhe über dem Ort. Von hier aus belauerten Spione Ragusas, was sich gegenüber auf dem venezianischen Korčula abspielte. Ein stimmungsvoller Kreuzgang, das Renaissancerelief Maria mit dem Kinde des aus Šibenik stammenden Bildhauers Nikola Firentinac und der beschauliche Friedhof mit Kapitänsgräbern lohnen den Besuch.

    • Celestinov put 6, 20250 Orebić
    • +385 20 713 075
    • ivan.fra-lelas@zd.htnet.hr

  • Kuća Marka Pola

    Architektonische Highlights

    Beim Bummel durch Haupt- und Seitenstraßen wird man viele weitere Adelspaläste entdecken und unweigerlich auf eine spätgotische Ruine, das Marco-Polo-Haus stoßen. Der Chinareisende soll 1254 hier geboren worden sein, doch nur wenige Argumente, so die Häufigkeit des Familiennamens Dapolo auf Korčula, sprechen dafür. Gezeigt werden einige historische Dokumente.

    Beim Bummel durch Haupt- und Seitenstraßen wird man viele weitere Adelspaläste entdecken und unweigerlich auf eine spätgotische Ruine, das Marco-Polo-Haus stoßen. Der Chinareisende soll 1254 hier geboren worden sein, doch nur wenige Argumente, so die Häufigkeit des Familiennamens Dapolo auf Korčula, sprechen dafür. Gezeigt werden einige historische Dokumente.


  • Kopnena Vrata

    Touristenattraktionen
    • Kopnena Vrata© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Zum Landtor führt die monumentale neobarocke Steintreppe am Rand eines kleinen Marktplatzes hinauf. Durch das Tor kommt man auf den Platz Braća Radić.

    • Kopnena Vrata© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Zum Landtor führt die monumentale neobarocke Steintreppe am Rand eines kleinen Marktplatzes hinauf. Durch das Tor kommt man auf den Platz Braća Radić.


  • Water Donkey

    Sporteinrichtungen

    Bei dieser Wassersportbasis kann man neben Surfausrüstung auch Fahrräder und SUP (Stand-Up-Paddling)-Kajaks ausleihen.

    Bei dieser Wassersportbasis kann man neben Surfausrüstung auch Fahrräder und SUP (Stand-Up-Paddling)-Kajaks ausleihen.


  • Biskupska palača

    Architektonische Highlights

    Neben der Kathedrale bewahrt der im 19.Jh. errichtete Bischofspalast eine reiche Sammlung von Kirchenschätzen und Gemälden.

    • Trg Svetog Marka, 20260 Korčula

    Neben der Kathedrale bewahrt der im 19.Jh. errichtete Bischofspalast eine reiche Sammlung von Kirchenschätzen und Gemälden.

    • Trg Svetog Marka, 20260 Korčula

  • Viganj

    Geographical
    • © vesnushka, Shutterstock

    Zentrum der Surfer - ob mit Segel oder Drachen - ist dieser Ort.

    • Viganj
    • © vesnushka, Shutterstock

    Zentrum der Surfer - ob mit Segel oder Drachen - ist dieser Ort.

    • Viganj

  • Marco Polo

    Restaurants
    • international

    Der Küchenstil des Lokals ist international.

    Der Küchenstil des Lokals ist international.


  • Liberan Surf

    Surfen
    • © Jana Janina, Shutterstock

    Der Kanal zwischen Pelješac und Korčulaist ideal fürs Windsurfen lernen. Kinder bis 13 Jahre können an dem viertägigen Kurs des Windsurfcenters in Viganjbei Orebič teilnehmen. Täglich wird vier Stunden trainiert.

    • © Jana Janina, Shutterstock

    Der Kanal zwischen Pelješac und Korčulaist ideal fürs Windsurfen lernen. Kinder bis 13 Jahre können an dem viertägigen Kurs des Windsurfcenters in Viganjbei Orebič teilnehmen. Täglich wird vier Stunden trainiert.