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Köln Top Sehenswürdigkeiten




















Touristenattraktionen
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Architektonische Highlights
Museen
Botanische Gärten & Parks
Zoologische Gärten
Rheinauhafen
Touristenattraktionen © Glow Images
Bis auf einen kleinen Yachthafen wird der einstige Preußische See- und Zollhafen heute von Museen, Galerien und anderen hafenfremden Nutzern geprägt. Der Biergarten der Hafenterrasse am Malakoffturm (1855) hat einen schönen Ausblick auf die alte Drehbrücke und das Schokoladenmuseum.
- Holzmarkt, 50678 Köln
- http://www.rheinau-sporthafen.de/
- +49 221 3489901
© Glow Images
Bis auf einen kleinen Yachthafen wird der einstige Preußische See- und Zollhafen heute von Museen, Galerien und anderen hafenfremden Nutzern geprägt. Der Biergarten der Hafenterrasse am Malakoffturm (1855) hat einen schönen Ausblick auf die alte Drehbrücke und das Schokoladenmuseum.
- Holzmarkt, 50678 Köln
- http://www.rheinau-sporthafen.de/
- +49 221 3489901
Fischmarkt
Touristenattraktionen © Glow Images
Die ebenso schmalen wie farbenfrohen Giebelhäuser am Fischmarkt sind eines der schönsten Fotomotive der Altstadt. Wo ab dem 13.Jh. mit vorwiegend aus den Niederlanden kommendem Fisch gehandelt wurde, locken heute die Biergärten. Zwischen der Kirche Groß St. Martin und dem Rheingarten steht auch das langgestreckte Stapelhaus: Im Mittelalter mussten alle Rheinschiffer drei Tage vor Köln ankern und ihre Waren im Stapelhaus anbieten. So kontrollierten die Kölner Kaufleute den Rheinhandel.
- Fischmarkt, 50667 Köln
- http://www.koeln.de/
- +49 221 2576330
© Glow Images
Die ebenso schmalen wie farbenfrohen Giebelhäuser am Fischmarkt sind eines der schönsten Fotomotive der Altstadt. Wo ab dem 13.Jh. mit vorwiegend aus den Niederlanden kommendem Fisch gehandelt wurde, locken heute die Biergärten. Zwischen der Kirche Groß St. Martin und dem Rheingarten steht auch das langgestreckte Stapelhaus: Im Mittelalter mussten alle Rheinschiffer drei Tage vor Köln ankern und ihre Waren im Stapelhaus anbieten. So kontrollierten die Kölner Kaufleute den Rheinhandel.
- Fischmarkt, 50667 Köln
- http://www.koeln.de/
- +49 221 2576330
Kölner Dom
Architektonische Highlights © Christian Baeck, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Ein Mosaik aus 11 500 Quadraten
Zwei Türme von 157 m Höhe, ein mächtiger Körper und die enorme Detailfreudigkeit machen den Kölner Dom zu einem Bauwerk, das jeder einmal gesehen haben muss. Egal ob katholisch oder nicht: Die ganze Stadt identifiziert sich mit ihrem Dom und besingt ihn wenigstens während der Karnevalssession lauthals. Die Kirche wird jährlich von mehr als 6 Mio. Menschen aufgesucht und ist damit eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Deutschlands. Seine Existenz verdankt das Bauwerk den Legenden um St. Gereon und St. Ursula, die im frühen Mittelalter den Ruf des „hillige Kölle“ (heiliges Köln) als Pilgermetropole begründeten. 1164 gelangten aus Mailand die Gebeine der Heiligen Drei Könige nach Köln, für die man einen Schrein anfertigte. Dafür bedurfte es dann natürlich auch einer angemessenen Kathedrale. 1248 erfolgte die Grundsteinlegung. Meister Gerhard, der erste Dombaumeister, favorisierte den hochgotischen Stil französischer Krönungskirchen. Doch der Dom wurde und wurde nicht fertig, und 1560 musste man die Bauarbeiten wegen der Pest und des wirtschaftlichen Niedergangs für mehr als 250 Jahre einstellen. Ausgerechnet die protestantischen Preußen vollendeten den Dom 1880, zu diesem Zeitpunkt war er das höchste Bauwerk der Welt. Ein modernes Glasfenster stammt aus dem Atelier von Gerhard Richter, der lange in Köln gelebt hat. Die Glasbausteine schillern in der Mittagssonne am schönsten. Beachtenswert sind weiterhin die Gnadenmadonna vor dem Dreikönigsaltar im nördlichen Querschiff und die hölzerne Kanzel von 1544.Am Ende des Chorumgangs steht der Altar der Stadtpatrone St. Ursula und St. Gereon. Das Altarbild hatte Stefan Lochner ursprünglich für die Ratskapelle gemalt. Der Aufstieg auf den Domturm geht über 533 Stufen und dauert knapp eine halbe Stunde. Die Belohnung? Ein vorzüglicher Ausblick. Die schwere Petersglocke im Glockenstuhl wird im Volksmund „dä decke Pitter“ genannt. Als sie 1923 in Apolda gegossen wurde, war sie mit 24 t die größte läutbare Glocke der Welt. Rings um den Dom wurde 1969 nach Plänen des Architekten Fritz Schaller die Domplatte angelegt. Trotz Umgestaltung der Ost- und Nordseite bleibt es ein großes Thema, dass die Bebauung der Dom-Umgebung des Bauwerks nicht würdig sei. Für beträchtlichen Unmut hat auch der lange Leerstand des Dom-Hotels gesorgt, dessen Fassaden vor einer umfassenden Renovierung als Denkmal eingestuft wurden. Die Wiedereröffnung ist für das Jahr 2025 geplant. Zu den Konzerten der Kölner Dommusik am Dreikönigenschrein ist der Eintritt frei, ebenso zu den Orgelfeierstunden, die von Juni bis Sept. dienstags um 20 Uhr im Dom stattfinden (Kollekte am Ende des Konzerts).
- Domkloster 2, 50667 Köln
- http://www.koelner-dom.de/
- +49 221 92584730
- domprobstei@metropolitankapitel-koeln.de
© Christian Baeck, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Ein Mosaik aus 11 500 Quadraten
Zwei Türme von 157 m Höhe, ein mächtiger Körper und die enorme Detailfreudigkeit machen den Kölner Dom zu einem Bauwerk, das jeder einmal gesehen haben muss. Egal ob katholisch oder nicht: Die ganze Stadt identifiziert sich mit ihrem Dom und besingt ihn wenigstens während der Karnevalssession lauthals. Die Kirche wird jährlich von mehr als 6 Mio. Menschen aufgesucht und ist damit eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Deutschlands. Seine Existenz verdankt das Bauwerk den Legenden um St. Gereon und St. Ursula, die im frühen Mittelalter den Ruf des „hillige Kölle“ (heiliges Köln) als Pilgermetropole begründeten. 1164 gelangten aus Mailand die Gebeine der Heiligen Drei Könige nach Köln, für die man einen Schrein anfertigte. Dafür bedurfte es dann natürlich auch einer angemessenen Kathedrale. 1248 erfolgte die Grundsteinlegung. Meister Gerhard, der erste Dombaumeister, favorisierte den hochgotischen Stil französischer Krönungskirchen. Doch der Dom wurde und wurde nicht fertig, und 1560 musste man die Bauarbeiten wegen der Pest und des wirtschaftlichen Niedergangs für mehr als 250 Jahre einstellen. Ausgerechnet die protestantischen Preußen vollendeten den Dom 1880, zu diesem Zeitpunkt war er das höchste Bauwerk der Welt. Ein modernes Glasfenster stammt aus dem Atelier von Gerhard Richter, der lange in Köln gelebt hat. Die Glasbausteine schillern in der Mittagssonne am schönsten. Beachtenswert sind weiterhin die Gnadenmadonna vor dem Dreikönigsaltar im nördlichen Querschiff und die hölzerne Kanzel von 1544.Am Ende des Chorumgangs steht der Altar der Stadtpatrone St. Ursula und St. Gereon. Das Altarbild hatte Stefan Lochner ursprünglich für die Ratskapelle gemalt. Der Aufstieg auf den Domturm geht über 533 Stufen und dauert knapp eine halbe Stunde. Die Belohnung? Ein vorzüglicher Ausblick. Die schwere Petersglocke im Glockenstuhl wird im Volksmund „dä decke Pitter“ genannt. Als sie 1923 in Apolda gegossen wurde, war sie mit 24 t die größte läutbare Glocke der Welt. Rings um den Dom wurde 1969 nach Plänen des Architekten Fritz Schaller die Domplatte angelegt. Trotz Umgestaltung der Ost- und Nordseite bleibt es ein großes Thema, dass die Bebauung der Dom-Umgebung des Bauwerks nicht würdig sei. Für beträchtlichen Unmut hat auch der lange Leerstand des Dom-Hotels gesorgt, dessen Fassaden vor einer umfassenden Renovierung als Denkmal eingestuft wurden. Die Wiedereröffnung ist für das Jahr 2025 geplant. Zu den Konzerten der Kölner Dommusik am Dreikönigenschrein ist der Eintritt frei, ebenso zu den Orgelfeierstunden, die von Juni bis Sept. dienstags um 20 Uhr im Dom stattfinden (Kollekte am Ende des Konzerts).
- Domkloster 2, 50667 Köln
- http://www.koelner-dom.de/
- +49 221 92584730
- domprobstei@metropolitankapitel-koeln.de
Kolumba
MuseenInsider-Tipp Ein Ort erhabener Ruhe
Das Museum des Erzbistums Köln ist vor allem für seine Architektur bekannt: Der Schweizer Peter Zumthor hat einen spektakulär gradlinigen Bau errichtet, der römische und gotische Vorgängerbauten integriert. Dazu gehört auch eine Beichtkapelle, die einer der beliebtesten Andachtsräume der Stadt ist. Geschaffen hat sie Gottfried Böhm (1920–2021) nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Kölner Baumeister ist bis heute Deutschlands einziger Träger des Pritzker-Preises, eine Art Nobelpreis für Architekten. Das Museum selbst zeigt keineswegs nur Sakralkunst und deckt von der Antike bis zur zeitgenössischen Kunst alle Epochen ab. Die Exponate werden regelmäßig ausgetauscht.
- Kolumbastraße 2-4, 50667 Köln
- http://www.kolumba.de/
- +49 221 9331930
- kolumba@t-online.de
Insider-Tipp Ein Ort erhabener Ruhe
Das Museum des Erzbistums Köln ist vor allem für seine Architektur bekannt: Der Schweizer Peter Zumthor hat einen spektakulär gradlinigen Bau errichtet, der römische und gotische Vorgängerbauten integriert. Dazu gehört auch eine Beichtkapelle, die einer der beliebtesten Andachtsräume der Stadt ist. Geschaffen hat sie Gottfried Böhm (1920–2021) nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Kölner Baumeister ist bis heute Deutschlands einziger Träger des Pritzker-Preises, eine Art Nobelpreis für Architekten. Das Museum selbst zeigt keineswegs nur Sakralkunst und deckt von der Antike bis zur zeitgenössischen Kunst alle Epochen ab. Die Exponate werden regelmäßig ausgetauscht.
- Kolumbastraße 2-4, 50667 Köln
- http://www.kolumba.de/
- +49 221 9331930
- kolumba@t-online.de
Museum Ludwig
Museen © Glow Images
Insider-Tipp Morgenstunde mit Pablo
Das Museum Ludwig ist das „Flaggschiff“ unter den Kölner Museen. Es beherbergt den gesamten städtischen Kunstbesitz aus dem 20.und 21.Jh. Das Sammlerehepaar Irene und Peter Ludwig überließ der Stadt 1968 seine Sammlung mit Werken der Pop-Art. Später holte Peter Ludwig auch kaum bekannte Werke der russischen Avantgarde an den Rhein. Selbst in seinen letzten Lebensjahren spürte Ludwig (er starb 1996) noch in China und Kuba Arbeiten auf, in denen sich die Idee einer „Globalkunst“ zeigt – der Ausdruck des gleichen Lebensgefühls junger Künstlergenerationen, ob aus Havanna, Shanghai, Berlin oder New York. Diesem Programm folgt auch heute die Präsentation der ständigen Ausstellung. Dank einer Schenkung der Witwe (2001) verfügt das Museum über Prunkstücke wie die drittgrößte Picasso-Sammlung der Welt, die du ganz allein bestaunen kannst, wenn du früh am Start bist. Es lohnt sich auch ein Blick zu den Expressionisten mit Ernst Ludwig Kirchner, Max Beckmann u. a., ebenso einer auf die Werke aus der Epoche von Fluxus und Nouveau Réalisme um 1960 (Arman, Yves Klein, Daniel Spoerri u. a.). Die Wechselausstellungen sind oftmals Publikumsmagneten.
- Heinrich-Böll-Platz, 50667 Köln
- http://www.museum-ludwig.de/
- +49 221 22126165
- info@museum-ludwig.de
© Glow Images
Insider-Tipp Morgenstunde mit Pablo
Das Museum Ludwig ist das „Flaggschiff“ unter den Kölner Museen. Es beherbergt den gesamten städtischen Kunstbesitz aus dem 20.und 21.Jh. Das Sammlerehepaar Irene und Peter Ludwig überließ der Stadt 1968 seine Sammlung mit Werken der Pop-Art. Später holte Peter Ludwig auch kaum bekannte Werke der russischen Avantgarde an den Rhein. Selbst in seinen letzten Lebensjahren spürte Ludwig (er starb 1996) noch in China und Kuba Arbeiten auf, in denen sich die Idee einer „Globalkunst“ zeigt – der Ausdruck des gleichen Lebensgefühls junger Künstlergenerationen, ob aus Havanna, Shanghai, Berlin oder New York. Diesem Programm folgt auch heute die Präsentation der ständigen Ausstellung. Dank einer Schenkung der Witwe (2001) verfügt das Museum über Prunkstücke wie die drittgrößte Picasso-Sammlung der Welt, die du ganz allein bestaunen kannst, wenn du früh am Start bist. Es lohnt sich auch ein Blick zu den Expressionisten mit Ernst Ludwig Kirchner, Max Beckmann u. a., ebenso einer auf die Werke aus der Epoche von Fluxus und Nouveau Réalisme um 1960 (Arman, Yves Klein, Daniel Spoerri u. a.). Die Wechselausstellungen sind oftmals Publikumsmagneten.
- Heinrich-Böll-Platz, 50667 Köln
- http://www.museum-ludwig.de/
- +49 221 22126165
- info@museum-ludwig.de
Rheintreppe
Architektonische Highlights © E. Schittenhelm, Shutterstock
Die Rheintreppe fordert mit ihrem Premiumblick auf Dom, Fluss und Altstadt ausdrücklich zum Verbleib auf.
- Kennedy-Ufer, 50679 Köln
- http://www.stadt-koeln.de/
- +49 221 2210
© E. Schittenhelm, Shutterstock
Die Rheintreppe fordert mit ihrem Premiumblick auf Dom, Fluss und Altstadt ausdrücklich zum Verbleib auf.
- Kennedy-Ufer, 50679 Köln
- http://www.stadt-koeln.de/
- +49 221 2210
Innerer Grüngürtel
Botanische Gärten & Parks © foto_nek, Shutterstock
Als mittelalterliche Stadt war Köln lange von einer Stadtmauer umgeben. Für Grünflächen war kaum Platz. Das hat sich nach dem Ende des Ersten Weltkriegs geändert: Um der wachsenden Zahl von Großstädtern neue Erholungsmöglichkeiten zu bieten, wurde rund um die City ein Grüngürtel angelegt, der sich auf einer Länge von 7 km vom Rheinufer in Riehl bis zur Luxemburger Straße erstreckt. Der Streifen breitet sich zwischen dem Bahndamm und der Inneren Kanalstraße auf etwa 400 m aus. Ein Einladung zum Ausdauersport und zum Sonnenbad, die Studenten vor allem rundum den Aachener Weiher aufs Grillen und Feiern ausdehnen. Eine wunderbare Institution, die leider durch die vielen Ausfallstraßen immer wieder unterbrochen wird. Zum Bau von Brücken oder Tunnels für Fußgänger und Radfahrer konnte sich die Stadt leider noch nicht durchringen.
- 50672 Köln
- http://www.xn--stadt-kln-67a.de/
© foto_nek, Shutterstock
Als mittelalterliche Stadt war Köln lange von einer Stadtmauer umgeben. Für Grünflächen war kaum Platz. Das hat sich nach dem Ende des Ersten Weltkriegs geändert: Um der wachsenden Zahl von Großstädtern neue Erholungsmöglichkeiten zu bieten, wurde rund um die City ein Grüngürtel angelegt, der sich auf einer Länge von 7 km vom Rheinufer in Riehl bis zur Luxemburger Straße erstreckt. Der Streifen breitet sich zwischen dem Bahndamm und der Inneren Kanalstraße auf etwa 400 m aus. Ein Einladung zum Ausdauersport und zum Sonnenbad, die Studenten vor allem rundum den Aachener Weiher aufs Grillen und Feiern ausdehnen. Eine wunderbare Institution, die leider durch die vielen Ausfallstraßen immer wieder unterbrochen wird. Zum Bau von Brücken oder Tunnels für Fußgänger und Radfahrer konnte sich die Stadt leider noch nicht durchringen.
- 50672 Köln
- http://www.xn--stadt-kln-67a.de/
Zoologischer Garten
Zoologische Gärten © Glow Images
Etwa 7000 Tiere tummeln sich im Kölner Zoo. Attraktionen sind das Regenwaldhaus, das Gehege für die thailändischen Elefanten und das Hippodom mit Flusspferden und Krokodilen.
- Riehler Straße 173, 50735 Köln
- http://www.koelnerzoo.de/
- +49 221 56799100
- info@zoo-koeln.de
© Glow Images
Etwa 7000 Tiere tummeln sich im Kölner Zoo. Attraktionen sind das Regenwaldhaus, das Gehege für die thailändischen Elefanten und das Hippodom mit Flusspferden und Krokodilen.
- Riehler Straße 173, 50735 Köln
- http://www.koelnerzoo.de/
- +49 221 56799100
- info@zoo-koeln.de
Sankt Ursula
Architektonische Highlights © Glow Images
Die elf schwarzen Flammen im Kölner Wappen stehen für die britische Königstochter Ursula und ihr Gefolge von elftausend Jungfrauen. Der Legende nach sind sie von den Hunnen hingemetzelt worden, als diese Köln belagerten. In der Goldenen Kammer werden die Gebeine der Hl. Ursula und andere Reliquien aufbewahrt.
- Ursulaplatz 30, 50668 Köln
- http://www.katholisch-in-koeln.de/
- +49 221 7880750
- pfarrbuero@st-agnes.de
© Glow Images
Die elf schwarzen Flammen im Kölner Wappen stehen für die britische Königstochter Ursula und ihr Gefolge von elftausend Jungfrauen. Der Legende nach sind sie von den Hunnen hingemetzelt worden, als diese Köln belagerten. In der Goldenen Kammer werden die Gebeine der Hl. Ursula und andere Reliquien aufbewahrt.
- Ursulaplatz 30, 50668 Köln
- http://www.katholisch-in-koeln.de/
- +49 221 7880750
- pfarrbuero@st-agnes.de
Eigelsteintorburg
Architektonische Highlights © Glow Images
Das Stadttor Richtung Neuss hieß Adlerpforte, in der französischen Besatzungszeit (1794-1814) Porte d'Aigle, phonetisch dann zu "Eigel" eingedeutscht. Wer im Ersten Weltkrieg seinen Trauring zum Einschmelzen spendete, durfte einen Nagel in die Skulptur des Kölsche Boor (Kölner Bauer) schlagen, der die Wehrhaftigkeit der Stadt verkörperte. Am linken Turm sieht man heute ein Relief dieses mittelalterlichen Bauern. Die Inschrift belegt, dass er in späteren Epochen zum Symbol der Reichstreue umgedeutet wurde: "Halt fass am Rich do kölsche Boor, loss et nit fall ov söös ov soor" (Halt fest am Reich, du kölscher Bauer, lass es nicht fallen, ob die Zeiten süß oder sauer sind). In der rechten Turmnische hängen zum Gedenken an die Toten der "MS Cölln" im Ersten Weltkrieg die Reste eines hölzernen Rettungsbootes.
- Eigelstein, 50668 Köln
- http://www.eigelsteintorburg.de/
- +49 221 13056528
© Glow Images
Das Stadttor Richtung Neuss hieß Adlerpforte, in der französischen Besatzungszeit (1794-1814) Porte d'Aigle, phonetisch dann zu "Eigel" eingedeutscht. Wer im Ersten Weltkrieg seinen Trauring zum Einschmelzen spendete, durfte einen Nagel in die Skulptur des Kölsche Boor (Kölner Bauer) schlagen, der die Wehrhaftigkeit der Stadt verkörperte. Am linken Turm sieht man heute ein Relief dieses mittelalterlichen Bauern. Die Inschrift belegt, dass er in späteren Epochen zum Symbol der Reichstreue umgedeutet wurde: "Halt fass am Rich do kölsche Boor, loss et nit fall ov söös ov soor" (Halt fest am Reich, du kölscher Bauer, lass es nicht fallen, ob die Zeiten süß oder sauer sind). In der rechten Turmnische hängen zum Gedenken an die Toten der "MS Cölln" im Ersten Weltkrieg die Reste eines hölzernen Rettungsbootes.
- Eigelstein, 50668 Köln
- http://www.eigelsteintorburg.de/
- +49 221 13056528
Historisches Rathaus
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Im Jahr 1414 war der 61 m hohe spätgotische Rathausturm fertig, und als Ausdruck eines selbstbewussten Bürgertums sollte er v.a. optisch mit der Kirche Groß St. Martin konkurrieren. Als drastisches Sinnbild dieses stolzen Bürgersinns streckt an der Rückseite des Gebäudes der "Platzjabbeck" dem Betrachter die Zunge heraus. Die Rathauslaube im Renaissance-Stil stammt aus dem Jahr 1573.Frei zugänglich ist im Inneren der 12 m hohe Freiraum "Piazetta". Die nördliche Wand gibt den Blick auf den Turm frei. Am Rathaus fand man einen Portikus, einen Säulengang, der aus dem 1.Jh. stammt. Der Zugang erfolgt durch das Kellergeschoss des Rathauses.
- Rathausplatz 2, 50667 Köln
- http://www.stadt-koeln.de/
- +49 221 2210
© MAIRDUMONT
Im Jahr 1414 war der 61 m hohe spätgotische Rathausturm fertig, und als Ausdruck eines selbstbewussten Bürgertums sollte er v.a. optisch mit der Kirche Groß St. Martin konkurrieren. Als drastisches Sinnbild dieses stolzen Bürgersinns streckt an der Rückseite des Gebäudes der "Platzjabbeck" dem Betrachter die Zunge heraus. Die Rathauslaube im Renaissance-Stil stammt aus dem Jahr 1573.Frei zugänglich ist im Inneren der 12 m hohe Freiraum "Piazetta". Die nördliche Wand gibt den Blick auf den Turm frei. Am Rathaus fand man einen Portikus, einen Säulengang, der aus dem 1.Jh. stammt. Der Zugang erfolgt durch das Kellergeschoss des Rathauses.
- Rathausplatz 2, 50667 Köln
- http://www.stadt-koeln.de/
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Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
MuseenInsider-Tipp Innen Kunst, außen Dompanorama
Architektonisch macht das Museum mit einem ebenso modernen wie funktionalen Bau des Kölners Oswald Mathias Ungers (1926–2007) auf sich aufmerksam. Der Besuch lohnt sich u. a. für den van Gogh und den tollen Ausblick auf Kölns Wahrzeichen. Die Sammlung des Museums umfasst mit Kunst vom Mittelalter bis zum Impressionismus viele Epochen, darunter Rembrandts Selbstbildnis im Alter (um 1668). Publikumsträchtiges Highlight ist die dicht gehängte Abteilung für Impressionismus mit Werken von Claude Monet, van Goghs „Zugbrücke“ bis hin zu Lovis Corinth. Achtung: Voraussichtlich von September 2026 bis Anfang 2028 ist das Haus wegen Generalsanierung geschlossen.
- Obenmarspforten 40, 50667 Köln
- http://www.wallraf.museum/
- +49 221 22121119
- info@wallraf.museum
Insider-Tipp Innen Kunst, außen Dompanorama
Architektonisch macht das Museum mit einem ebenso modernen wie funktionalen Bau des Kölners Oswald Mathias Ungers (1926–2007) auf sich aufmerksam. Der Besuch lohnt sich u. a. für den van Gogh und den tollen Ausblick auf Kölns Wahrzeichen. Die Sammlung des Museums umfasst mit Kunst vom Mittelalter bis zum Impressionismus viele Epochen, darunter Rembrandts Selbstbildnis im Alter (um 1668). Publikumsträchtiges Highlight ist die dicht gehängte Abteilung für Impressionismus mit Werken von Claude Monet, van Goghs „Zugbrücke“ bis hin zu Lovis Corinth. Achtung: Voraussichtlich von September 2026 bis Anfang 2028 ist das Haus wegen Generalsanierung geschlossen.
- Obenmarspforten 40, 50667 Köln
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- info@wallraf.museum
Rheinboulevard
Touristenattraktionen © E. Schittenhelm, Shutterstock
Das Deutzer Rheinufer zwischen Rheinpark und Poller Wiesen erstrahlt seit 2016 in neuem Glanz. Erst wird entlang des Wassers flaniert, dann fordert die Rheintreppe mit ihrem Premiumblick auf Dom, Fluss und Altstadt ausdrücklich zum Verbleib auf. An einem Kiosk fürs Catering wird noch gearbeitet.
- Kennedy-Ufer, 50676 Köln
- http://www.stadt-koeln.de/
- +49 221 2210
© E. Schittenhelm, Shutterstock
Das Deutzer Rheinufer zwischen Rheinpark und Poller Wiesen erstrahlt seit 2016 in neuem Glanz. Erst wird entlang des Wassers flaniert, dann fordert die Rheintreppe mit ihrem Premiumblick auf Dom, Fluss und Altstadt ausdrücklich zum Verbleib auf. An einem Kiosk fürs Catering wird noch gearbeitet.
- Kennedy-Ufer, 50676 Köln
- http://www.stadt-koeln.de/
- +49 221 2210
Skulpturenpark
Botanische Gärten & ParksAlle zwei Jahre wird das Ensemble mit etwa 30 Skulpturen von zeitgenössischen Künstlern wie Tony Cragg, Louise Bourgeois, Martin Kippenberger oder Martin Willing oder neu geordnet. Gelungene Mischung aus abstrakten und figurativen Arbeiten.
- Riehler Straße, 50668 Köln
- http://www.skulpturenparkkoeln.de/
- +49 221 33668860
- info@skulpturenparkkoeln.de
Alle zwei Jahre wird das Ensemble mit etwa 30 Skulpturen von zeitgenössischen Künstlern wie Tony Cragg, Louise Bourgeois, Martin Kippenberger oder Martin Willing oder neu geordnet. Gelungene Mischung aus abstrakten und figurativen Arbeiten.
- Riehler Straße, 50668 Köln
- http://www.skulpturenparkkoeln.de/
- +49 221 33668860
- info@skulpturenparkkoeln.de
Messeturm
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
In 70 m Höhe hat man rundum einen herrlichen Blick bis ins Siebengebirge.
- Kennedy-Ufer 27, 50679 Köln
- http://www.kuladig.de/
© MAIRDUMONT
In 70 m Höhe hat man rundum einen herrlichen Blick bis ins Siebengebirge.
- Kennedy-Ufer 27, 50679 Köln
- http://www.kuladig.de/
Sankt Pantaleon
Architektonische Highlights © Massimiliano Pieraccini, Shutterstock
Insider-Tipp Romantisch romanisch
Die älteste romanische Kirche der Stadt liegt etwas versteckt im touristischen Niemandsland. Doch der Weg hierhin lohnt sich: Der Bau aus dem 11.Jh. mit seinen beiden Rundtürmen ist entzückend. Wenn die Kirche bei Dunkelheit angestrahlt wird, ist der kleine Park mit den wenigen Bänken der wahrscheinlich hübscheste Flecken der Stadt.
- Am Pantaleonsberg 12, 50676 Köln
- http://www.sankt-pantaleon.de/
- +49 221 316655
© Massimiliano Pieraccini, Shutterstock
Insider-Tipp Romantisch romanisch
Die älteste romanische Kirche der Stadt liegt etwas versteckt im touristischen Niemandsland. Doch der Weg hierhin lohnt sich: Der Bau aus dem 11.Jh. mit seinen beiden Rundtürmen ist entzückend. Wenn die Kirche bei Dunkelheit angestrahlt wird, ist der kleine Park mit den wenigen Bänken der wahrscheinlich hübscheste Flecken der Stadt.
- Am Pantaleonsberg 12, 50676 Köln
- http://www.sankt-pantaleon.de/
- +49 221 316655
Sankt Maria im Kapitol
Architektonische Highlights © Borisb17, Shutterstock
Insider-Tipp Auszeit von der Großstadt
Pause von der Großstadt gefällig? Da bietet sich ein Besuch dieser herrlichen romanischen Kirche an. Genieß für einen Moment die Stille im zauberhaften Rosengarten am Kreuzgang der Kirche. Der 1065 geweihte Bau gilt wegen seines Grundrisses (Dreikonchenchor) und seiner Mischung aus Zentralbau und Langhausbasilika als einzigartig. Als bauliches Vorbild diente die Geburtskirche in Bethlehem.
- Kasinostraße 6, 50676 Köln
- http://www.maria-im-kapitol.de/
- +49 221 29240564
© Borisb17, Shutterstock
Insider-Tipp Auszeit von der Großstadt
Pause von der Großstadt gefällig? Da bietet sich ein Besuch dieser herrlichen romanischen Kirche an. Genieß für einen Moment die Stille im zauberhaften Rosengarten am Kreuzgang der Kirche. Der 1065 geweihte Bau gilt wegen seines Grundrisses (Dreikonchenchor) und seiner Mischung aus Zentralbau und Langhausbasilika als einzigartig. Als bauliches Vorbild diente die Geburtskirche in Bethlehem.
- Kasinostraße 6, 50676 Köln
- http://www.maria-im-kapitol.de/
- +49 221 29240564
Rheinpark
Botanische Gärten & Parks © E. Schittenhelm, Shutterstock
Insider-Tipp Hoch über dem Rhein
Der Rheinpark wurde 1957 anlässlich der Bundesgartenschau eröffnet. Die mit großflächigen Blumenbeeten geschmückte Grünfläche ist an sonnen-überströmten Tagen proppenvoll. Kleinkinder haben ihren Spaß auf einer Schmalspurbahn, Wellnessfans hingegen wissen die Vorzüge der Claudius-Thermen mit 30 Grad heißem Wasser zu schätzen. Von hier kannst du ebenso bequem wie spektakulär zum Zoo auf die andere Rheinseite fahren: mit der Seilbahn.
- Rheinpark, 50679 Köln
- http://www.stadt-koeln.de/
- +49 221 5608923
© E. Schittenhelm, Shutterstock
Insider-Tipp Hoch über dem Rhein
Der Rheinpark wurde 1957 anlässlich der Bundesgartenschau eröffnet. Die mit großflächigen Blumenbeeten geschmückte Grünfläche ist an sonnen-überströmten Tagen proppenvoll. Kleinkinder haben ihren Spaß auf einer Schmalspurbahn, Wellnessfans hingegen wissen die Vorzüge der Claudius-Thermen mit 30 Grad heißem Wasser zu schätzen. Von hier kannst du ebenso bequem wie spektakulär zum Zoo auf die andere Rheinseite fahren: mit der Seilbahn.
- Rheinpark, 50679 Köln
- http://www.stadt-koeln.de/
- +49 221 5608923
Deutsches Sport- und Olympiamuseum
MuseenInsider-Tipp Himmlischer Kick
Unterhaltsames Ausstellungshaus zur Geschichte der deutschen Olympioniken und anderer Sportler. Zu den Exponaten gehören ein von Boris Becker zertrümmerter Tennisschläger und die Schuhe des Formel-1-Weltmeisters Michael Schumacher. Du kannst auch deine eigenen Fähigkeiten auf die Probe stellen, z. B. an einem Boxsack, auf einem Fahrrad im Windkanal oder auf dem Dach, wo du dich auf Kölns höchstgelegenem Fußballplatz mit dem Ball austoben kannst.
- Rheinauhafen 1, 50678 Köln
- http://www.sportmuseum.de/
- +49 221 336090
- info@sportmuseum.de
Insider-Tipp Himmlischer Kick
Unterhaltsames Ausstellungshaus zur Geschichte der deutschen Olympioniken und anderer Sportler. Zu den Exponaten gehören ein von Boris Becker zertrümmerter Tennisschläger und die Schuhe des Formel-1-Weltmeisters Michael Schumacher. Du kannst auch deine eigenen Fähigkeiten auf die Probe stellen, z. B. an einem Boxsack, auf einem Fahrrad im Windkanal oder auf dem Dach, wo du dich auf Kölns höchstgelegenem Fußballplatz mit dem Ball austoben kannst.
- Rheinauhafen 1, 50678 Köln
- http://www.sportmuseum.de/
- +49 221 336090
- info@sportmuseum.de
Photografische Sammlung der SK Stiftung Kultur
MuseenInsider-Tipp Avantgarde der Fotografie
Ein verstecktes Juwel im Mediapark: Die Werke des Kölners August Sander gehören zu den Wegbereitern der modernen Fotokunst. Um 1920/30 bildete er Menschen in ihrer sozialen Umgebung ab. Das Archiv umfasst Werkbeispiele der meisten bedeutsamen Fotokünstler. Im gleichen Gebäude befindet sich auch das Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs mit Plakaten, Stichen und Fotos zur Geschichte des Bühnentanzes.
- Im Mediapark 7, 50670 Köln
- http://www.photographie-sk-kultur.de/
- +49 221 888950
- photographie@sk-kultur.de
Insider-Tipp Avantgarde der Fotografie
Ein verstecktes Juwel im Mediapark: Die Werke des Kölners August Sander gehören zu den Wegbereitern der modernen Fotokunst. Um 1920/30 bildete er Menschen in ihrer sozialen Umgebung ab. Das Archiv umfasst Werkbeispiele der meisten bedeutsamen Fotokünstler. Im gleichen Gebäude befindet sich auch das Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs mit Plakaten, Stichen und Fotos zur Geschichte des Bühnentanzes.
- Im Mediapark 7, 50670 Köln
- http://www.photographie-sk-kultur.de/
- +49 221 888950
- photographie@sk-kultur.de
Museum für Angewandte Kunst
MuseenInsider-Tipp Zeit für eine Kaffeepause
Die gut präsentierte Sammlung zeigt, wie Kunst und Design unser Leben vom Mittelalter bis zur Gegenwart beeinflusst haben: Der Fundus umfasst u. a. Jugendstilporzellan und Hochzeitskleider aus den 1930er-Jahren, dazu kommen Möbel, Zinn und Fernsehapparate. Oft sehenswerte Sonderausstellungen vor allem zu popkulturellen Themen. Im Innenhof kannst du von der Außenwelt ungestört einen Kaffee trinken.
- An der Rechtschule, 50667 Köln
- http://www.makk.de/
- +49 221 22123860
- makk@stadt-koeln.de
Insider-Tipp Zeit für eine Kaffeepause
Die gut präsentierte Sammlung zeigt, wie Kunst und Design unser Leben vom Mittelalter bis zur Gegenwart beeinflusst haben: Der Fundus umfasst u. a. Jugendstilporzellan und Hochzeitskleider aus den 1930er-Jahren, dazu kommen Möbel, Zinn und Fernsehapparate. Oft sehenswerte Sonderausstellungen vor allem zu popkulturellen Themen. Im Innenhof kannst du von der Außenwelt ungestört einen Kaffee trinken.
- An der Rechtschule, 50667 Köln
- http://www.makk.de/
- +49 221 22123860
- makk@stadt-koeln.de
Schokoladenmuseum
Museen © Jörg Axel Fischer, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Süße Aussichten
Ein Gewächshaus für Kakao, ein nie versiegender Schokoladenbrunnen, allerlei Apparaturen zur Herstellung und Verfeinerung der Ware – und natürlich eine Probierstube, in der auch Schoko-Kurse angeboten werden. Mit diesen Vorzügen hat es das mittlerweile zum Lindt-Konzern gehörende Schokoladenmuseum zum Publikumsfavoriten gebracht. Die Außentreppe hinauf aufs Dach erlaubt einen vorzüglichen Rundumblick auf Rhein, Dom und Altstadt.
- Rheinauhafen 1a, 50678 Köln
- http://www.schokoladenmuseum.de/
- +49 221 9318880
- service@schokoladenmuseum.de
© Jörg Axel Fischer, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Süße Aussichten
Ein Gewächshaus für Kakao, ein nie versiegender Schokoladenbrunnen, allerlei Apparaturen zur Herstellung und Verfeinerung der Ware – und natürlich eine Probierstube, in der auch Schoko-Kurse angeboten werden. Mit diesen Vorzügen hat es das mittlerweile zum Lindt-Konzern gehörende Schokoladenmuseum zum Publikumsfavoriten gebracht. Die Außentreppe hinauf aufs Dach erlaubt einen vorzüglichen Rundumblick auf Rhein, Dom und Altstadt.
- Rheinauhafen 1a, 50678 Köln
- http://www.schokoladenmuseum.de/
- +49 221 9318880
- service@schokoladenmuseum.de
Im Stavenhof
TouristenattraktionenInsider-Tipp Zwielichtig und schön
Eine der wenigen romantischen Straßen der Stadt – besonders malerisch im Schummerlicht der Dämmerung. Dabei war die Gasse lange Zeit der Sündenpfuhl schlechthin, wo in früheren Zeiten Prostitution und Kriminalität regierten.
- 50668 Köln
Insider-Tipp Zwielichtig und schön
Eine der wenigen romantischen Straßen der Stadt – besonders malerisch im Schummerlicht der Dämmerung. Dabei war die Gasse lange Zeit der Sündenpfuhl schlechthin, wo in früheren Zeiten Prostitution und Kriminalität regierten.
- 50668 Köln
Sankt Severin
Architektonische Highlights © Eckhard Henkel, Shutterstock
An der Fernstraße nach Bonn ist vom 1.bis 4.Jh. ein heidnisch-christliches Gräberfeld nachweisbar. Bischof Severin wird der Bau einer ersten Kirche im 4.Jh. zugeschrieben. Der 948 vollendete Nachfolgebau ist in gotischer Zeit (14./15.Jh.) umgestaltet worden.
- Im Ferkulum 29, 50678 Köln
- http://www.sankt-severin.de/
- +49 221 9318420
© Eckhard Henkel, Shutterstock
An der Fernstraße nach Bonn ist vom 1.bis 4.Jh. ein heidnisch-christliches Gräberfeld nachweisbar. Bischof Severin wird der Bau einer ersten Kirche im 4.Jh. zugeschrieben. Der 948 vollendete Nachfolgebau ist in gotischer Zeit (14./15.Jh.) umgestaltet worden.
- Im Ferkulum 29, 50678 Köln
- http://www.sankt-severin.de/
- +49 221 9318420
Severinstorburg
Architektonische Highlights © gerd-harder, Shutterstock
Das südliche Pendant zum Eigelsteintor. Hier wird an Weiberfastnacht gegen 13.30 "Dat Spill vun Jan un Griet" aufgeführt, eine Legende über den Reitergeneral Jan von Werth.
- Chlodwigplatz 2, 50678 Köln
- http://www.severinstorburg.de/
© gerd-harder, Shutterstock
Das südliche Pendant zum Eigelsteintor. Hier wird an Weiberfastnacht gegen 13.30 "Dat Spill vun Jan un Griet" aufgeführt, eine Legende über den Reitergeneral Jan von Werth.
- Chlodwigplatz 2, 50678 Köln
- http://www.severinstorburg.de/
Bottmühle
Architektonische HighlightsDer 1587 gebaute Turm diente als Weinmühle. Die Qualität des hier angebauten Weines ließ aber wohl zu wünschen übrig: Man beurteilte ihn ziemlich eindeutig als "suure Hungk" (saurer Hund).
- Severinswall, 50667 Köln
- http://de.wikipedia.org/
- +49 221 231377
Der 1587 gebaute Turm diente als Weinmühle. Die Qualität des hier angebauten Weines ließ aber wohl zu wünschen übrig: Man beurteilte ihn ziemlich eindeutig als "suure Hungk" (saurer Hund).
- Severinswall, 50667 Köln
- http://de.wikipedia.org/
- +49 221 231377
Bayenturm
Architektonische Highlights © guentermanaus, Shutterstock
Mit diesem Turm und seinen achteckigen gotischen Obergeschossen begann die mittelalterliche Stadtmauer, die sich halbkreisförmig bis zur Weckschnapp im Norden um die Stadt zog. Das Gebäude wird heute als Frauen-Media-Turm genutzt, d.h. als Informations- und Dokumentationszentrum zur Geschichte der Emanzipation.
- Am Bayenturm, 50667 Köln
- http://www.frauenmediaturm.de/
© guentermanaus, Shutterstock
Mit diesem Turm und seinen achteckigen gotischen Obergeschossen begann die mittelalterliche Stadtmauer, die sich halbkreisförmig bis zur Weckschnapp im Norden um die Stadt zog. Das Gebäude wird heute als Frauen-Media-Turm genutzt, d.h. als Informations- und Dokumentationszentrum zur Geschichte der Emanzipation.
- Am Bayenturm, 50667 Köln
- http://www.frauenmediaturm.de/
Gereonsmühlenturm
Architektonische HighlightsAn dieser Stelle des Gereonswalls steht ein Originalteil der mittelalterlichen Stadtmauer. Der Mühlenturm wird für Partys genutzt.
- Gereonswall, 50667 Köln
An dieser Stelle des Gereonswalls steht ein Originalteil der mittelalterlichen Stadtmauer. Der Mühlenturm wird für Partys genutzt.
- Gereonswall, 50667 Köln
Köln Triangle
TouristenattraktionenDer Aufzug braucht nur eine halbe Minute bis in die 28.Etage. Ein 360-Grad-Rundgang bietet bei klarem Wetter eine Aussicht bis weit ins Bergische Land und auf den Höhenzug des Vorgebirges.
- Ottoplatz 1, 50679 Köln
- http://www.koelntrianglepanorama.de/
- +49 221 355004100
Der Aufzug braucht nur eine halbe Minute bis in die 28.Etage. Ein 360-Grad-Rundgang bietet bei klarem Wetter eine Aussicht bis weit ins Bergische Land und auf den Höhenzug des Vorgebirges.
- Ottoplatz 1, 50679 Köln
- http://www.koelntrianglepanorama.de/
- +49 221 355004100
Hahnentor
Architektonische Highlights © Christian Baeck, DuMont Reisebildportal
Neben Eigelstein- und Severinstor ist das Hahnentor das dritte erhaltene mittelalterliche Stadttor.
- Rudolfplatz, 50676 Köln
- http://www.ehrengarde.de/
- +49 221 9131049
© Christian Baeck, DuMont Reisebildportal
Neben Eigelstein- und Severinstor ist das Hahnentor das dritte erhaltene mittelalterliche Stadttor.
- Rudolfplatz, 50676 Köln
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