Köln Must Sees

Ehrenfeld
Geographical
Köln
Belgisches Viertel
Geographical
Köln
Rheinauhafen
Touristenattraktionen
Köln
Rheinauhafen
Fischmarkt
Touristenattraktionen
Köln
Fischmarkt
Kölner Dom
Architektonische Highlights
Köln
Kölner Dom
Kolumba
Museen
Köln
Museum Ludwig
Museen
Köln
Museum Ludwig
Karneval
Events
Köln
Rheintreppe
Architektonische Highlights
Köln
Innerer Grüngürtel
Botanische Gärten & Parks
Köln
Zoologischer Garten
Zoologische Gärten
Köln
Zoologischer Garten
Sankt Ursula
Architektonische Highlights
Köln
Sankt Ursula
Eigelsteintorburg
Architektonische Highlights
Köln
Eigelsteintorburg
Historisches Rathaus
Architektonische Highlights
Köln
Historisches Rathaus
Peters Brauhaus
Restaurants
Köln
Zur Tant
Restaurants
Köln
Heising & Adelmann
Restaurants
Köln
Le Moissonnier
Restaurants
Köln
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
Museen
Köln
Puppenspiele der Stadt Köln
Theater
Köln
Atelier Theater
Theater
Köln
Kölner Philharmonie
Theater
Köln
Filz Gnoss
Sonstige Läden
Köln
Balloni
Sonstige Läden
Köln
Nippes
Märkte und Flohmärkte
Köln
Rosebud
Bars
Köln
COMEDIA Theater
Theater
Köln
Utensil
Möbelhäuser und -geschäfte
Köln
Rheinboulevard
Touristenattraktionen
Köln
Skulpturenpark
Botanische Gärten & Parks
Köln

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Events

    Botanische Gärten & Parks

    Zoologische Gärten

    Restaurants

    Theater

    Sonstige Läden

    Märkte und Flohmärkte

    Bars

    Möbelhäuser und -geschäfte


  • Ehrenfeld

    Geographical
    • © Tobias Steinert, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Spezialität aus der Nachbarstadt

    Ehrenfeld ist die bunte Heimat von Künstlern und Gestaltern und zugleich die bevorzugte Adresse des Partyvolks, das von Donnerstag bis Samstag aus allen Himmelsrichtungen einfällt. Coole Klamotten, Kunst und Kitsch bekommst du in der Körnerstraße. Die Läden dort heißen Tutu et Tata (Nr. 15) oder Kitsch deluxe (Nr. 26). Biokuchen und gesunde Küche serviert das Café Sehnsucht (Nr. 67). Einen guten Start in den Abend erlaubt der Besuch der Gin- und Cocktailbar The Bär oder der Braustelle, die sich den Frevel leistet, ein eigenes Altbier nach Düsseldorfer Art auszuschenken. Das Wahrzeichen von Ehrenfeld ist Deutschlands größte Moschee, die Architekt Paul Böhm entworfen hat. Weithin sichtbar ist der Heliosturm: ein Leuchtturm 300 km von der Nordsee entfernt. Er wurde erbaut, um die Reichweiten der elektrischen Leuchtanlagen zu testen, die bei der früheren Helios AG hergestellt wurden.

    • © Tobias Steinert, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Spezialität aus der Nachbarstadt

    Ehrenfeld ist die bunte Heimat von Künstlern und Gestaltern und zugleich die bevorzugte Adresse des Partyvolks, das von Donnerstag bis Samstag aus allen Himmelsrichtungen einfällt. Coole Klamotten, Kunst und Kitsch bekommst du in der Körnerstraße. Die Läden dort heißen Tutu et Tata (Nr. 15) oder Kitsch deluxe (Nr. 26). Biokuchen und gesunde Küche serviert das Café Sehnsucht (Nr. 67). Einen guten Start in den Abend erlaubt der Besuch der Gin- und Cocktailbar The Bär oder der Braustelle, die sich den Frevel leistet, ein eigenes Altbier nach Düsseldorfer Art auszuschenken. Das Wahrzeichen von Ehrenfeld ist Deutschlands größte Moschee, die Architekt Paul Böhm entworfen hat. Weithin sichtbar ist der Heliosturm: ein Leuchtturm 300 km von der Nordsee entfernt. Er wurde erbaut, um die Reichweiten der elektrischen Leuchtanlagen zu testen, die bei der früheren Helios AG hergestellt wurden.


  • Belgisches Viertel

    Geographical
    • © Rainer Lesniewski, Shutterstock

    Als Neustadtviertel wurde es jenseits der Ringe ab 1890 bebaut. Seit den 1980er-Jahren hat sich der Stadtteil zum Galerien- und Szenekneipenviertel entwickelt. Heute konzentriert sich das Szenegeschehen hauptsächlich auf die Aachener Straße.

    • 50667 Köln
    • © Rainer Lesniewski, Shutterstock

    Als Neustadtviertel wurde es jenseits der Ringe ab 1890 bebaut. Seit den 1980er-Jahren hat sich der Stadtteil zum Galerien- und Szenekneipenviertel entwickelt. Heute konzentriert sich das Szenegeschehen hauptsächlich auf die Aachener Straße.

    • 50667 Köln

  • Rheinauhafen

    Touristenattraktionen
    • Rheinauhafen© Glow Images

    Bis auf einen kleinen Yachthafen wird der einstige Preußische See- und Zollhafen heute von Museen, Galerien und anderen hafenfremden Nutzern geprägt. Der Biergarten der Hafenterrasse am Malakoffturm (1855) hat einen schönen Ausblick auf die alte Drehbrücke und das Schokoladenmuseum.

    • Rheinauhafen© Glow Images

    Bis auf einen kleinen Yachthafen wird der einstige Preußische See- und Zollhafen heute von Museen, Galerien und anderen hafenfremden Nutzern geprägt. Der Biergarten der Hafenterrasse am Malakoffturm (1855) hat einen schönen Ausblick auf die alte Drehbrücke und das Schokoladenmuseum.


  • Fischmarkt

    Touristenattraktionen
    • Fischmarkt© Glow Images

    Die ebenso schmalen wie farbenfrohen Giebelhäuser am Fischmarkt sind eines der schönsten Fotomotive der Altstadt. Wo ab dem 13.Jh. mit vorwiegend aus den Niederlanden kommendem Fisch gehandelt wurde, locken heute die Biergärten. Zwischen der Kirche Groß St. Martin und dem Rheingarten steht auch das langgestreckte Stapelhaus: Im Mittelalter mussten alle Rheinschiffer drei Tage vor Köln ankern und ihre Waren im Stapelhaus anbieten. So kontrollierten die Kölner Kaufleute den Rheinhandel.

    • Fischmarkt© Glow Images

    Die ebenso schmalen wie farbenfrohen Giebelhäuser am Fischmarkt sind eines der schönsten Fotomotive der Altstadt. Wo ab dem 13.Jh. mit vorwiegend aus den Niederlanden kommendem Fisch gehandelt wurde, locken heute die Biergärten. Zwischen der Kirche Groß St. Martin und dem Rheingarten steht auch das langgestreckte Stapelhaus: Im Mittelalter mussten alle Rheinschiffer drei Tage vor Köln ankern und ihre Waren im Stapelhaus anbieten. So kontrollierten die Kölner Kaufleute den Rheinhandel.


  • Kölner Dom

    Architektonische Highlights
    • Kölner Dom© Christian Baeck, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Ein Mosaik aus 11 500 Quadraten

    Zwei Türme von 157 m Höhe, ein mächtiger Körper und die enorme Detailfreudigkeit machen den Kölner Dom zu einem Bauwerk, das jeder einmal gesehen haben muss. Egal ob katholisch oder nicht: Die ganze Stadt identifiziert sich mit ihrem Dom und besingt ihn wenigstens während der Karnevalssession lauthals. Die Kirche wird jährlich von mehr als 6 Mio. Menschen aufgesucht und ist damit eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Deutschlands. Seine Existenz verdankt das Bauwerk den Legenden um St. Gereon und St. Ursula, die im frühen Mittelalter den Ruf des „hillige Kölle“ (heiliges Köln) als Pilgermetropole begründeten. 1164 gelangten aus Mailand die Gebeine der Heiligen Drei Könige nach Köln, für die man einen Schrein anfertigte. Dafür bedurfte es dann natürlich auch einer angemessenen Kathedrale. 1248 erfolgte die Grundsteinlegung. Meister Gerhard, der erste Dombaumeister, favorisierte den hochgotischen Stil französischer Krönungskirchen. Doch der Dom wurde und wurde nicht fertig, und 1560 musste man die Bauarbeiten wegen der Pest und des wirtschaftlichen Niedergangs für mehr als 250 Jahre einstellen. Ausgerechnet die protestantischen Preußen vollendeten den Dom 1880, zu diesem Zeitpunkt war er das höchste Bauwerk der Welt. Ein modernes Glasfenster stammt aus dem Atelier von Gerhard Richter, der lange in Köln gelebt hat. Die Glasbausteine schillern in der Mittagssonne am schönsten. Beachtenswert sind weiterhin die Gnadenmadonna vor dem Dreikönigsaltar im nördlichen Querschiff und die hölzerne Kanzel von 1544.Am Ende des Chorumgangs steht der Altar der Stadtpatrone St. Ursula und St. Gereon. Das Altarbild hatte Stefan Lochner ursprünglich für die Ratskapelle gemalt. Der Aufstieg auf den Domturm geht über 533 Stufen und dauert knapp eine halbe Stunde. Die Belohnung? Ein vorzüglicher Ausblick. Die schwere Petersglocke im Glockenstuhl wird im Volksmund „dä decke Pitter“ genannt. Als sie 1923 in Apolda gegossen wurde, war sie mit 24 t die größte läutbare Glocke der Welt. Rings um den Dom wurde 1969 nach Plänen des Architekten Fritz Schaller die Domplatte angelegt. Trotz Umgestaltung der Ost- und Nordseite bleibt es ein großes Thema, dass die Bebauung der Dom-Umgebung des Bauwerks nicht würdig sei. Für beträchtlichen Unmut hat auch der lange Leerstand des Dom-Hotels gesorgt, dessen Fassaden vor einer umfassenden Renovierung als Denkmal eingestuft wurden. Die Wiedereröffnung ist für das Jahr 2025 geplant. Zu den Konzerten der Kölner Dommusik am Dreikönigenschrein ist der Eintritt frei, ebenso zu den Orgelfeierstunden, die von Juni bis Sept. dienstags um 20 Uhr im Dom stattfinden (Kollekte am Ende des Konzerts).

    • Kölner Dom© Christian Baeck, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Ein Mosaik aus 11 500 Quadraten

    Zwei Türme von 157 m Höhe, ein mächtiger Körper und die enorme Detailfreudigkeit machen den Kölner Dom zu einem Bauwerk, das jeder einmal gesehen haben muss. Egal ob katholisch oder nicht: Die ganze Stadt identifiziert sich mit ihrem Dom und besingt ihn wenigstens während der Karnevalssession lauthals. Die Kirche wird jährlich von mehr als 6 Mio. Menschen aufgesucht und ist damit eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Deutschlands. Seine Existenz verdankt das Bauwerk den Legenden um St. Gereon und St. Ursula, die im frühen Mittelalter den Ruf des „hillige Kölle“ (heiliges Köln) als Pilgermetropole begründeten. 1164 gelangten aus Mailand die Gebeine der Heiligen Drei Könige nach Köln, für die man einen Schrein anfertigte. Dafür bedurfte es dann natürlich auch einer angemessenen Kathedrale. 1248 erfolgte die Grundsteinlegung. Meister Gerhard, der erste Dombaumeister, favorisierte den hochgotischen Stil französischer Krönungskirchen. Doch der Dom wurde und wurde nicht fertig, und 1560 musste man die Bauarbeiten wegen der Pest und des wirtschaftlichen Niedergangs für mehr als 250 Jahre einstellen. Ausgerechnet die protestantischen Preußen vollendeten den Dom 1880, zu diesem Zeitpunkt war er das höchste Bauwerk der Welt. Ein modernes Glasfenster stammt aus dem Atelier von Gerhard Richter, der lange in Köln gelebt hat. Die Glasbausteine schillern in der Mittagssonne am schönsten. Beachtenswert sind weiterhin die Gnadenmadonna vor dem Dreikönigsaltar im nördlichen Querschiff und die hölzerne Kanzel von 1544.Am Ende des Chorumgangs steht der Altar der Stadtpatrone St. Ursula und St. Gereon. Das Altarbild hatte Stefan Lochner ursprünglich für die Ratskapelle gemalt. Der Aufstieg auf den Domturm geht über 533 Stufen und dauert knapp eine halbe Stunde. Die Belohnung? Ein vorzüglicher Ausblick. Die schwere Petersglocke im Glockenstuhl wird im Volksmund „dä decke Pitter“ genannt. Als sie 1923 in Apolda gegossen wurde, war sie mit 24 t die größte läutbare Glocke der Welt. Rings um den Dom wurde 1969 nach Plänen des Architekten Fritz Schaller die Domplatte angelegt. Trotz Umgestaltung der Ost- und Nordseite bleibt es ein großes Thema, dass die Bebauung der Dom-Umgebung des Bauwerks nicht würdig sei. Für beträchtlichen Unmut hat auch der lange Leerstand des Dom-Hotels gesorgt, dessen Fassaden vor einer umfassenden Renovierung als Denkmal eingestuft wurden. Die Wiedereröffnung ist für das Jahr 2025 geplant. Zu den Konzerten der Kölner Dommusik am Dreikönigenschrein ist der Eintritt frei, ebenso zu den Orgelfeierstunden, die von Juni bis Sept. dienstags um 20 Uhr im Dom stattfinden (Kollekte am Ende des Konzerts).


  • Kolumba

    Museen
    Insider-Tipp
    Ein Ort erhabener Ruhe

    Das Museum des Erzbistums Köln ist vor allem für seine Architektur bekannt: Der Schweizer Peter Zumthor hat einen spektakulär gradlinigen Bau errichtet, der römische und gotische Vorgängerbauten integriert. Dazu gehört auch eine Beichtkapelle, die einer der beliebtesten Andachtsräume der Stadt ist. Geschaffen hat sie Gottfried Böhm (1920–2021) nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Kölner Baumeister ist bis heute Deutschlands einziger Träger des Pritzker-Preises, eine Art Nobelpreis für Architekten. Das Museum selbst zeigt keineswegs nur Sakralkunst und deckt von der Antike bis zur zeitgenössischen Kunst alle Epochen ab. Die Exponate werden regelmäßig ausgetauscht.

    Insider-Tipp
    Ein Ort erhabener Ruhe

    Das Museum des Erzbistums Köln ist vor allem für seine Architektur bekannt: Der Schweizer Peter Zumthor hat einen spektakulär gradlinigen Bau errichtet, der römische und gotische Vorgängerbauten integriert. Dazu gehört auch eine Beichtkapelle, die einer der beliebtesten Andachtsräume der Stadt ist. Geschaffen hat sie Gottfried Böhm (1920–2021) nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Kölner Baumeister ist bis heute Deutschlands einziger Träger des Pritzker-Preises, eine Art Nobelpreis für Architekten. Das Museum selbst zeigt keineswegs nur Sakralkunst und deckt von der Antike bis zur zeitgenössischen Kunst alle Epochen ab. Die Exponate werden regelmäßig ausgetauscht.


  • Museum Ludwig

    Museen
    • Museum Ludwig© Glow Images
    Insider-Tipp
    Morgenstunde mit Pablo

    Das Museum Ludwig ist das „Flaggschiff“ unter den Kölner Museen. Es beherbergt den gesamten städtischen Kunstbesitz aus dem 20.und 21.Jh. Das Sammlerehepaar Irene und Peter Ludwig überließ der Stadt 1968 seine Sammlung mit Werken der Pop-Art. Später holte Peter Ludwig auch kaum bekannte Werke der russischen Avantgarde an den Rhein. Selbst in seinen letzten Lebensjahren spürte Ludwig (er starb 1996) noch in China und Kuba Arbeiten auf, in denen sich die Idee einer „Globalkunst“ zeigt – der Ausdruck des gleichen Lebensgefühls junger Künstlergenerationen, ob aus Havanna, Shanghai, Berlin oder New York. Diesem Programm folgt auch heute die Präsentation der ständigen Ausstellung. Dank einer Schenkung der Witwe (2001) verfügt das Museum über Prunkstücke wie die drittgrößte Picasso-Sammlung der Welt, die du ganz allein bestaunen kannst, wenn du früh am Start bist. Es lohnt sich auch ein Blick zu den Expressionisten mit Ernst Ludwig Kirchner, Max Beckmann u. a., ebenso einer auf die Werke aus der Epoche von Fluxus und Nouveau Réalisme um 1960 (Arman, Yves Klein, Daniel Spoerri u. a.). Die Wechselausstellungen sind oftmals Publikumsmagneten.

    • Museum Ludwig© Glow Images
    Insider-Tipp
    Morgenstunde mit Pablo

    Das Museum Ludwig ist das „Flaggschiff“ unter den Kölner Museen. Es beherbergt den gesamten städtischen Kunstbesitz aus dem 20.und 21.Jh. Das Sammlerehepaar Irene und Peter Ludwig überließ der Stadt 1968 seine Sammlung mit Werken der Pop-Art. Später holte Peter Ludwig auch kaum bekannte Werke der russischen Avantgarde an den Rhein. Selbst in seinen letzten Lebensjahren spürte Ludwig (er starb 1996) noch in China und Kuba Arbeiten auf, in denen sich die Idee einer „Globalkunst“ zeigt – der Ausdruck des gleichen Lebensgefühls junger Künstlergenerationen, ob aus Havanna, Shanghai, Berlin oder New York. Diesem Programm folgt auch heute die Präsentation der ständigen Ausstellung. Dank einer Schenkung der Witwe (2001) verfügt das Museum über Prunkstücke wie die drittgrößte Picasso-Sammlung der Welt, die du ganz allein bestaunen kannst, wenn du früh am Start bist. Es lohnt sich auch ein Blick zu den Expressionisten mit Ernst Ludwig Kirchner, Max Beckmann u. a., ebenso einer auf die Werke aus der Epoche von Fluxus und Nouveau Réalisme um 1960 (Arman, Yves Klein, Daniel Spoerri u. a.). Die Wechselausstellungen sind oftmals Publikumsmagneten.


  • Karneval

    Events
    • © Bilderstoeckchen, Shutterstock

    Das urkölsche Narrentreiben erlebt man am besten beim Straßenkarneval. Die größten Umzüge sind die "Schullzöch" und "Veedelszöch" am Karnevalssonntag in der Innenstadt und der Rosenmontagszug. An Plätzen wie An der Eiche oder nur einen Block weiter am Severinskirchplatz kann man den Straßenkarneval, besonders an der Weiberfastnacht, in seiner urtümlichen und unverfälschten Form mitfeiern.

    • © Bilderstoeckchen, Shutterstock

    Das urkölsche Narrentreiben erlebt man am besten beim Straßenkarneval. Die größten Umzüge sind die "Schullzöch" und "Veedelszöch" am Karnevalssonntag in der Innenstadt und der Rosenmontagszug. An Plätzen wie An der Eiche oder nur einen Block weiter am Severinskirchplatz kann man den Straßenkarneval, besonders an der Weiberfastnacht, in seiner urtümlichen und unverfälschten Form mitfeiern.


  • Rheintreppe

    Architektonische Highlights
    • © E. Schittenhelm, Shutterstock

    Die Rheintreppe fordert mit ihrem Premiumblick auf Dom, Fluss und Altstadt ausdrücklich zum Verbleib auf.

    • © E. Schittenhelm, Shutterstock

    Die Rheintreppe fordert mit ihrem Premiumblick auf Dom, Fluss und Altstadt ausdrücklich zum Verbleib auf.


  • Innerer Grüngürtel

    Botanische Gärten & Parks
    • © foto_nek, Shutterstock

    Als mittelalterliche Stadt war Köln lange von einer Stadtmauer umgeben. Für Grünflächen war kaum Platz. Das hat sich nach dem Ende des Ersten Weltkriegs geändert: Um der wachsenden Zahl von Großstädtern neue Erholungsmöglichkeiten zu bieten, wurde rund um die City ein Grüngürtel angelegt, der sich auf einer Länge von 7 km vom Rheinufer in Riehl bis zur Luxemburger Straße erstreckt. Der Streifen breitet sich zwischen dem Bahndamm und der Inneren Kanalstraße auf etwa 400 m aus. Ein Einladung zum Ausdauersport und zum Sonnenbad, die Studenten vor allem rundum den Aachener Weiher aufs Grillen und Feiern ausdehnen. Eine wunderbare Institution, die leider durch die vielen Ausfallstraßen immer wieder unterbrochen wird. Zum Bau von Brücken oder Tunnels für Fußgänger und Radfahrer konnte sich die Stadt leider noch nicht durchringen.

    • © foto_nek, Shutterstock

    Als mittelalterliche Stadt war Köln lange von einer Stadtmauer umgeben. Für Grünflächen war kaum Platz. Das hat sich nach dem Ende des Ersten Weltkriegs geändert: Um der wachsenden Zahl von Großstädtern neue Erholungsmöglichkeiten zu bieten, wurde rund um die City ein Grüngürtel angelegt, der sich auf einer Länge von 7 km vom Rheinufer in Riehl bis zur Luxemburger Straße erstreckt. Der Streifen breitet sich zwischen dem Bahndamm und der Inneren Kanalstraße auf etwa 400 m aus. Ein Einladung zum Ausdauersport und zum Sonnenbad, die Studenten vor allem rundum den Aachener Weiher aufs Grillen und Feiern ausdehnen. Eine wunderbare Institution, die leider durch die vielen Ausfallstraßen immer wieder unterbrochen wird. Zum Bau von Brücken oder Tunnels für Fußgänger und Radfahrer konnte sich die Stadt leider noch nicht durchringen.


  • Zoologischer Garten

    Zoologische Gärten
    • Zoologischer Garten© Glow Images

    Etwa 7000 Tiere tummeln sich im Kölner Zoo. Attraktionen sind das Regenwaldhaus, das Gehege für die thailändischen Elefanten und das Hippodom mit Flusspferden und Krokodilen.

    • Zoologischer Garten© Glow Images

    Etwa 7000 Tiere tummeln sich im Kölner Zoo. Attraktionen sind das Regenwaldhaus, das Gehege für die thailändischen Elefanten und das Hippodom mit Flusspferden und Krokodilen.


  • Sankt Ursula

    Architektonische Highlights
    • Sankt Ursula© Glow Images

    Die elf schwarzen Flammen im Kölner Wappen stehen für die britische Königstochter Ursula und ihr Gefolge von elftausend Jungfrauen. Der Legende nach sind sie von den Hunnen hingemetzelt worden, als diese Köln belagerten. In der Goldenen Kammer werden die Gebeine der Hl. Ursula und andere Reliquien aufbewahrt.

    • Sankt Ursula© Glow Images

    Die elf schwarzen Flammen im Kölner Wappen stehen für die britische Königstochter Ursula und ihr Gefolge von elftausend Jungfrauen. Der Legende nach sind sie von den Hunnen hingemetzelt worden, als diese Köln belagerten. In der Goldenen Kammer werden die Gebeine der Hl. Ursula und andere Reliquien aufbewahrt.


  • Eigelsteintorburg

    Architektonische Highlights
    • Eigelsteintorburg© Glow Images

    Das Stadttor Richtung Neuss hieß Adlerpforte, in der französischen Besatzungszeit (1794-1814) Porte d'Aigle, phonetisch dann zu "Eigel" eingedeutscht. Wer im Ersten Weltkrieg seinen Trauring zum Einschmelzen spendete, durfte einen Nagel in die Skulptur des Kölsche Boor (Kölner Bauer) schlagen, der die Wehrhaftigkeit der Stadt verkörperte. Am linken Turm sieht man heute ein Relief dieses mittelalterlichen Bauern. Die Inschrift belegt, dass er in späteren Epochen zum Symbol der Reichstreue umgedeutet wurde: "Halt fass am Rich do kölsche Boor, loss et nit fall ov söös ov soor" (Halt fest am Reich, du kölscher Bauer, lass es nicht fallen, ob die Zeiten süß oder sauer sind). In der rechten Turmnische hängen zum Gedenken an die Toten der "MS Cölln" im Ersten Weltkrieg die Reste eines hölzernen Rettungsbootes.

    • Eigelsteintorburg© Glow Images

    Das Stadttor Richtung Neuss hieß Adlerpforte, in der französischen Besatzungszeit (1794-1814) Porte d'Aigle, phonetisch dann zu "Eigel" eingedeutscht. Wer im Ersten Weltkrieg seinen Trauring zum Einschmelzen spendete, durfte einen Nagel in die Skulptur des Kölsche Boor (Kölner Bauer) schlagen, der die Wehrhaftigkeit der Stadt verkörperte. Am linken Turm sieht man heute ein Relief dieses mittelalterlichen Bauern. Die Inschrift belegt, dass er in späteren Epochen zum Symbol der Reichstreue umgedeutet wurde: "Halt fass am Rich do kölsche Boor, loss et nit fall ov söös ov soor" (Halt fest am Reich, du kölscher Bauer, lass es nicht fallen, ob die Zeiten süß oder sauer sind). In der rechten Turmnische hängen zum Gedenken an die Toten der "MS Cölln" im Ersten Weltkrieg die Reste eines hölzernen Rettungsbootes.


  • Historisches Rathaus

    Architektonische Highlights
    • Historisches Rathaus© MAIRDUMONT

    Im Jahr 1414 war der 61 m hohe spätgotische Rathausturm fertig, und als Ausdruck eines selbstbewussten Bürgertums sollte er v.a. optisch mit der Kirche Groß St. Martin konkurrieren. Als drastisches Sinnbild dieses stolzen Bürgersinns streckt an der Rückseite des Gebäudes der "Platzjabbeck" dem Betrachter die Zunge heraus. Die Rathauslaube im Renaissance-Stil stammt aus dem Jahr 1573.Frei zugänglich ist im Inneren der 12 m hohe Freiraum "Piazetta". Die nördliche Wand gibt den Blick auf den Turm frei. Am Rathaus fand man einen Portikus, einen Säulengang, der aus dem 1.Jh. stammt. Der Zugang erfolgt durch das Kellergeschoss des Rathauses.

    • Historisches Rathaus© MAIRDUMONT

    Im Jahr 1414 war der 61 m hohe spätgotische Rathausturm fertig, und als Ausdruck eines selbstbewussten Bürgertums sollte er v.a. optisch mit der Kirche Groß St. Martin konkurrieren. Als drastisches Sinnbild dieses stolzen Bürgersinns streckt an der Rückseite des Gebäudes der "Platzjabbeck" dem Betrachter die Zunge heraus. Die Rathauslaube im Renaissance-Stil stammt aus dem Jahr 1573.Frei zugänglich ist im Inneren der 12 m hohe Freiraum "Piazetta". Die nördliche Wand gibt den Blick auf den Turm frei. Am Rathaus fand man einen Portikus, einen Säulengang, der aus dem 1.Jh. stammt. Der Zugang erfolgt durch das Kellergeschoss des Rathauses.


  • Peters Brauhaus

    Restaurants
    • regional

    Ein früheres Gourmetlokal, aus dieser Zeit stammt auch noch die Jugendstildecke. Spezialität des Hauses ist der "Brauhausteller" mit Schnitzeln und Bratkartoffeln.

    Ein früheres Gourmetlokal, aus dieser Zeit stammt auch noch die Jugendstildecke. Spezialität des Hauses ist der "Brauhausteller" mit Schnitzeln und Bratkartoffeln.


  • Zur Tant

    Restaurants
    • international

    Nicht zu verwechseln mit dem innenstädtischen kölschen Traditionslokal "Bei d'r Tant". Wegen der kreativen Küche und des tollen Rheinblicks lohnt sich der Weg nach Porz-Langel.

    Nicht zu verwechseln mit dem innenstädtischen kölschen Traditionslokal "Bei d'r Tant". Wegen der kreativen Küche und des tollen Rheinblicks lohnt sich der Weg nach Porz-Langel.


  • Heising & Adelmann

    Restaurants
    • international

    Gehobenes urbanes Ambiente, lockere, kommunikative Atmosphäre. Szene- und Medientreff mit Bar, großem Restaurantsaal und lauschigem Biergarten. Kreative crosskulturelle Küche.

    Gehobenes urbanes Ambiente, lockere, kommunikative Atmosphäre. Szene- und Medientreff mit Bar, großem Restaurantsaal und lauschigem Biergarten. Kreative crosskulturelle Küche.


  • Le Moissonnier

    Restaurants
    • französisch
    Insider-Tipp
    Bezahlbare Sterneküche

    Nach langen Jahren als Kölns einziges Zweisternelokal wollten die Betreiber einen Gang zurückschalten. Also haben sie beschlossen, ihr Lokal fortan nur noch tagsüber zu öffnen. Prompt ist auch ihr neues Bistro-Konzept an alter Wirkungsstätte mit einem Stern dekoriert worden. Neben einem üppigen Viergangmenü können sich Gourmets auch auf eine günstige Plat du Jour freuen.

    Insider-Tipp
    Bezahlbare Sterneküche

    Nach langen Jahren als Kölns einziges Zweisternelokal wollten die Betreiber einen Gang zurückschalten. Also haben sie beschlossen, ihr Lokal fortan nur noch tagsüber zu öffnen. Prompt ist auch ihr neues Bistro-Konzept an alter Wirkungsstätte mit einem Stern dekoriert worden. Neben einem üppigen Viergangmenü können sich Gourmets auch auf eine günstige Plat du Jour freuen.


  • Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

    Museen
    Insider-Tipp
    Innen Kunst, außen Dompanorama

    Architektonisch macht das Museum mit einem ebenso modernen wie funktionalen Bau des Kölners Oswald Mathias Ungers (1926–2007) auf sich aufmerksam. Der Besuch lohnt sich u. a. für den van Gogh und den tollen Ausblick auf Kölns Wahrzeichen. Die Sammlung des Museums umfasst mit Kunst vom Mittelalter bis zum Impressionismus viele Epochen, darunter Rembrandts Selbstbildnis im Alter (um 1668). Publikumsträchtiges Highlight ist die dicht gehängte Abteilung für Impressionismus mit Werken von Claude Monet, van Goghs „Zugbrücke“ bis hin zu Lovis Corinth. Achtung: Voraussichtlich von September 2026 bis Anfang 2028 ist das Haus wegen Generalsanierung geschlossen.

    Insider-Tipp
    Innen Kunst, außen Dompanorama

    Architektonisch macht das Museum mit einem ebenso modernen wie funktionalen Bau des Kölners Oswald Mathias Ungers (1926–2007) auf sich aufmerksam. Der Besuch lohnt sich u. a. für den van Gogh und den tollen Ausblick auf Kölns Wahrzeichen. Die Sammlung des Museums umfasst mit Kunst vom Mittelalter bis zum Impressionismus viele Epochen, darunter Rembrandts Selbstbildnis im Alter (um 1668). Publikumsträchtiges Highlight ist die dicht gehängte Abteilung für Impressionismus mit Werken von Claude Monet, van Goghs „Zugbrücke“ bis hin zu Lovis Corinth. Achtung: Voraussichtlich von September 2026 bis Anfang 2028 ist das Haus wegen Generalsanierung geschlossen.


  • Puppenspiele der Stadt Köln

    Theater

    Im Hänneschen-Theater, auf Deutschlands einziger Stockpuppenbühne, wird auf Kölsch gespielt. Bei den Schwänken kann man herzlich lachen - die Stücke sind immer zeitkritisch-aktuell, Motto: "Wat morjens passeet, kütt ovends op et Tapet" (Was morgens passiert, kommt abends auf die Bühne).

    Im Hänneschen-Theater, auf Deutschlands einziger Stockpuppenbühne, wird auf Kölsch gespielt. Bei den Schwänken kann man herzlich lachen - die Stücke sind immer zeitkritisch-aktuell, Motto: "Wat morjens passeet, kütt ovends op et Tapet" (Was morgens passiert, kommt abends auf die Bühne).


  • Atelier Theater

    Theater

    Hier begann TV-Star Tom Gerhard seine Karriere: Kleinkunst mit Kabarettisten.

    Hier begann TV-Star Tom Gerhard seine Karriere: Kleinkunst mit Kabarettisten.


  • Kölner Philharmonie

    Theater

    Gastspiele von internationalen Klassikstars, große Konzerte des Gürzenich-Orchesters und des Kölner Rundfunksinfonieorchesters, außerdem stehen Kammermusik und Liederabende auf dem Programm.

    Gastspiele von internationalen Klassikstars, große Konzerte des Gürzenich-Orchesters und des Kölner Rundfunksinfonieorchesters, außerdem stehen Kammermusik und Liederabende auf dem Programm.


  • Filz Gnoss

    Sonstige Läden

    Filz ist ein Energiespeicher. Alles, was es hier zu kaufen gibt, ist aus diesem Material: Pantoffeln, Hüte, Polsterwatten, Trittschalldämmungen. Außerdem sind Bastelfilze und technische Filze erhältlich.

    Filz ist ein Energiespeicher. Alles, was es hier zu kaufen gibt, ist aus diesem Material: Pantoffeln, Hüte, Polsterwatten, Trittschalldämmungen. Außerdem sind Bastelfilze und technische Filze erhältlich.


  • Balloni

    Sonstige Läden

    Hier findest du alles für originelle Tischdekorationen und schrilles Partyzubehör: Tischdecken und Dekostoffe, Luftballons, Konfetti, Geschenkpapier, Servietten, Glitter und Flimmersterne, Zierpüppchen.

    Hier findest du alles für originelle Tischdekorationen und schrilles Partyzubehör: Tischdecken und Dekostoffe, Luftballons, Konfetti, Geschenkpapier, Servietten, Glitter und Flimmersterne, Zierpüppchen.


  • Nippes

    Märkte und Flohmärkte

    Wenn du mit einer kölschen Marktfrau parlierst, solltest du wissen, dass man hier unter "Kätteschloot" Löwenzahn, "Öllich" Zwiebeln und "Sprütcher" Rosenkohl versteht.

    Wenn du mit einer kölschen Marktfrau parlierst, solltest du wissen, dass man hier unter "Kätteschloot" Löwenzahn, "Öllich" Zwiebeln und "Sprütcher" Rosenkohl versteht.


  • Rosebud

    Bars

    Kölns eleganteste Cocktailbar. Interieur und Mixer haben mehrfach Auszeichnungen gewonnen - was sich in den Preisen nieder schlägt.

    Kölns eleganteste Cocktailbar. Interieur und Mixer haben mehrfach Auszeichnungen gewonnen - was sich in den Preisen nieder schlägt.


  • COMEDIA Theater

    Theater

    Im Herbst 2009 wurde die Spielstätte der COMEDIA an diesem Standort eröffnet. Vor allem das vielfach ausgezeichnete Kinder- und Jugendtheater hat davon profitiert, denn es gibt genug Platz. Zwei Theatersäle, Proben- und Workshopräume sowie Werkstätten bieten genügend Raum für Theater, Musik, Tanz und Literatur für und mit Kindern und Jugendlichen, außerdem für die COMEDIA Schauspielschule.

    Im Herbst 2009 wurde die Spielstätte der COMEDIA an diesem Standort eröffnet. Vor allem das vielfach ausgezeichnete Kinder- und Jugendtheater hat davon profitiert, denn es gibt genug Platz. Zwei Theatersäle, Proben- und Workshopräume sowie Werkstätten bieten genügend Raum für Theater, Musik, Tanz und Literatur für und mit Kindern und Jugendlichen, außerdem für die COMEDIA Schauspielschule.


  • Utensil

    Möbelhäuser und -geschäfte

    In dem ehemaligen türkischen Gemüseladen geht's heute ganz puristisch zu. Metallene Flaschen und Zeitschriftenhalter, Arbeitsleuchten aus Bakelit, Hocker aus Aluminium, schlichte Glaswaren, Melaminschüsseln, Büroaccessoires, Schwimmbadarmbänder, Kleidung im bretonischen Streifenlook und - last but not least - die namensgebenden Regalelemente "Utensil" aus rohem, schwarz durchfärbten MDF sind die Klassiker des Hauses.

    In dem ehemaligen türkischen Gemüseladen geht's heute ganz puristisch zu. Metallene Flaschen und Zeitschriftenhalter, Arbeitsleuchten aus Bakelit, Hocker aus Aluminium, schlichte Glaswaren, Melaminschüsseln, Büroaccessoires, Schwimmbadarmbänder, Kleidung im bretonischen Streifenlook und - last but not least - die namensgebenden Regalelemente "Utensil" aus rohem, schwarz durchfärbten MDF sind die Klassiker des Hauses.


  • Rheinboulevard

    Touristenattraktionen
    • © E. Schittenhelm, Shutterstock

    Das Deutzer Rheinufer zwischen Rheinpark und Poller Wiesen erstrahlt seit 2016 in neuem Glanz. Erst wird entlang des Wassers flaniert, dann fordert die Rheintreppe mit ihrem Premiumblick auf Dom, Fluss und Altstadt ausdrücklich zum Verbleib auf. An einem Kiosk fürs Catering wird noch gearbeitet.

    • © E. Schittenhelm, Shutterstock

    Das Deutzer Rheinufer zwischen Rheinpark und Poller Wiesen erstrahlt seit 2016 in neuem Glanz. Erst wird entlang des Wassers flaniert, dann fordert die Rheintreppe mit ihrem Premiumblick auf Dom, Fluss und Altstadt ausdrücklich zum Verbleib auf. An einem Kiosk fürs Catering wird noch gearbeitet.


  • Skulpturenpark

    Botanische Gärten & Parks

    Alle zwei Jahre wird das Ensemble mit etwa 30 Skulpturen von zeitgenössischen Künstlern wie Tony Cragg, Louise Bourgeois, Martin Kippenberger oder Martin Willing oder neu geordnet. Gelungene Mischung aus abstrakten und figurativen Arbeiten.

    Alle zwei Jahre wird das Ensemble mit etwa 30 Skulpturen von zeitgenössischen Künstlern wie Tony Cragg, Louise Bourgeois, Martin Kippenberger oder Martin Willing oder neu geordnet. Gelungene Mischung aus abstrakten und figurativen Arbeiten.