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Reiseführer
Kerman

Ist erwähnt in Reiseführer:

Die Hauptstadt (600 000 Ew.) der gleichnamigen Provinz war immer schon Persiens Tor Richtung Indien. Ihr Lebenszweck: Handel, Handel, Handel. Er war und ist neben Teppich- und Textilproduktion und neuerdings der Autoerzeugung die Hauptquelle ihres Reichtums. Kerman wirkt vergleichsweise überschaubar und ruhig: der ideale Stützpunkt, um in die südöstlichen Landesteile zu starten.

Bei so einer Karriere als Knotenpunkt wichtiger Karawanenrouten ist’s nur logisch, dass der herrlich wuselige, mit tollen Kaufhallen, Bädern und Moscheen gespickte Basar bis heute im Zentrum der Aufmerksamkeit steht. Sonst blieb „dank“ der vielen Eroberer, Erfolg macht neidisch, nicht viel alte Bausubstanz erhalten. Hier ein Mausoleum, da ein Grabturm, ein Eishaus, am Ostrand zwei vorislamische Festungsruinen. Auch mehrere Museen, eines für Musikinstrumente, eines für Gegenwartskunst z. B., lohnen Besuche. Doch Kermans eigentlicher Trumpf ist das Umland, wo Gebirgs- und Wüstenlandschaften von einer auf diesem Planeten ganz seltenen, grandiosen Kargheit warten. Und mit der Fundstätte von Konar Sandal bei Jiroft, 230 km südlich, besitzt die Region sogar eine archäologische Fundstätte von Weltrang.

Kerman Sehenswertes & Restaurants

Ganjali Khan Mosque
Touristenattraktionen
Kerman
Vakil Teahouse and Restaurant‌
Restaurants
Kerman
Vakil Bazaar
Märkte und Flohmärkte
Kerman
Kerman
Geographical
Kerman

    Touristenattraktionen

    Restaurants

    Märkte und Flohmärkte

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Restaurants

    Märkte und Flohmärkte

    Geographical


  • Ganjali Khan Mosque

    Touristenattraktionen
    • © eFesenko, Shutterstock

    Kermans Antwort auf Isfahans Imam-Platz. Zugegeben eine Schmalspurversion, aber städteplanerisch ebenfalls aus einem Guss: auch 400 Jahre alt, autofrei, mit Arkaden gesäumt und mit architektonischen Hochkarätern bestückt. Highlights sind das Hammam, heute ein elegant renoviertes Museum für Badekultur, und an der Ostseite die Ganj-Ali-Khan-Moschee mit einer innen fast konkurrenzlos feinen Kuppel. In der Karawanserei nebenan haben diverse Kunsthandwerker ihre Läden und Ateliers.

    • © eFesenko, Shutterstock

    Kermans Antwort auf Isfahans Imam-Platz. Zugegeben eine Schmalspurversion, aber städteplanerisch ebenfalls aus einem Guss: auch 400 Jahre alt, autofrei, mit Arkaden gesäumt und mit architektonischen Hochkarätern bestückt. Highlights sind das Hammam, heute ein elegant renoviertes Museum für Badekultur, und an der Ostseite die Ganj-Ali-Khan-Moschee mit einer innen fast konkurrenzlos feinen Kuppel. In der Karawanserei nebenan haben diverse Kunsthandwerker ihre Läden und Ateliers.


  • Vakil Teahouse and Restaurant‌

    Restaurants
    • arabisch

    Kein Geheimtipp mehr. Aber unter den verfliesten Ziegelgewölben dieses 200 Jahre alten früheren Hammam muss man einfach einen Tee geschlürft oder ein Khoresht Boz Ghormeh, einen Eintopf aus Ziegenfleisch, Gemüse und Nüssen, gelöffelt haben. Tagsüber wie abends häufig Livemusik.

    Kein Geheimtipp mehr. Aber unter den verfliesten Ziegelgewölben dieses 200 Jahre alten früheren Hammam muss man einfach einen Tee geschlürft oder ein Khoresht Boz Ghormeh, einen Eintopf aus Ziegenfleisch, Gemüse und Nüssen, gelöffelt haben. Tagsüber wie abends häufig Livemusik.


  • Vakil Bazaar

    Märkte und Flohmärkte
    • © Andrea Lehotska, Shutterstock

    Vorsicht, akute Kaufrauschgefahr! In dem über 1 km langen Ladenschlauch, einem der ältesten und buntesten des Iran, sollte man sich darauf einstellen. Denn nach Branchen sortiert gibt es hier vom Vasenteppich bis zum Schwarzen Kümmel alles, wofür Kerman berühmt ist.

    • © Andrea Lehotska, Shutterstock

    Vorsicht, akute Kaufrauschgefahr! In dem über 1 km langen Ladenschlauch, einem der ältesten und buntesten des Iran, sollte man sich darauf einstellen. Denn nach Branchen sortiert gibt es hier vom Vasenteppich bis zum Schwarzen Kümmel alles, wofür Kerman berühmt ist.


  • Kerman

    Geographical
    • © Fernando Duarte Nogueira, Shutterstock

    Die Hauptstadt (600 000 Ew.) der gleichnamigen Provinz war immer schon Persiens Tor Richtung Indien. Ihr Lebenszweck: Handel, Handel, Handel. Er war und ist neben Teppich- und Textilproduktion und neuerdings der Autoerzeugung die Hauptquelle ihres Reichtums.

    • © Fernando Duarte Nogueira, Shutterstock

    Die Hauptstadt (600 000 Ew.) der gleichnamigen Provinz war immer schon Persiens Tor Richtung Indien. Ihr Lebenszweck: Handel, Handel, Handel. Er war und ist neben Teppich- und Textilproduktion und neuerdings der Autoerzeugung die Hauptquelle ihres Reichtums.