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Kdikathos

Kdikathos Sehenswertes & Restaurants

Panagía Evangelístria
Architektonische Highlights
Tínos
Ktikádos
Geographical
Ktikádos
Exóburgo
Landschaftliche Highlights
Exóburgo
Panagía Evangelístria Musío
Museen
Tínos
Ieró Poseidóna
Touristenattraktionen
Kiónia
Vólax
Geographical
Vólax
Tínos
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Tínos
To Koutoúki tis Ellénis
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Tínos
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Moní tu Kechrovuníu
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Drosiá
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Malamatína
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Klettern
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YupiYanna Gym/Beauty/Health & Wellness Center
Beauty und Wellness
Tinos

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights

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    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Touristenattraktionen

    Restaurants

    Strände

    Klettern

    Beauty und Wellness


  • Panagía Evangelístria

    Architektonische Highlights
    • © Panos Karas, Shutterstock

    Zu dieser Wallfahrtskirche gehört ein Komplex von Gästezimmern und Museen. Im Kirchhof lagern die Wallfahrer auf Decken beim mitgebrachten Picknick. Die Marienikone in der Kirche ist nach dem Glauben der orthodoxen Christen wundertätig und wurde vom Evangelisten Lukas eigenhändig gemalt. Sie ist reich geschmückt und nimmt in der Kirche einen Ehrenplatz ein. Unter den zahlreichen Weihegaben befinden sich neben wertvollen Ampeln auch Modelle von Segelschiffen und Autos, Haustieren, Waffen sowie Körperteilen. Diese und andere Weihegaben hängen von der Decke herab. Im Zwischengeschoss unter der Kirche nehmen die Pilger in einer Kapelle an dem Platz, an dem die heilige Ikone gefunden wurde, aus einer Quelle Wasser, das Segen verspricht, und ein wenig von der Erde, die die Ikone barg.

    • © Panos Karas, Shutterstock

    Zu dieser Wallfahrtskirche gehört ein Komplex von Gästezimmern und Museen. Im Kirchhof lagern die Wallfahrer auf Decken beim mitgebrachten Picknick. Die Marienikone in der Kirche ist nach dem Glauben der orthodoxen Christen wundertätig und wurde vom Evangelisten Lukas eigenhändig gemalt. Sie ist reich geschmückt und nimmt in der Kirche einen Ehrenplatz ein. Unter den zahlreichen Weihegaben befinden sich neben wertvollen Ampeln auch Modelle von Segelschiffen und Autos, Haustieren, Waffen sowie Körperteilen. Diese und andere Weihegaben hängen von der Decke herab. Im Zwischengeschoss unter der Kirche nehmen die Pilger in einer Kapelle an dem Platz, an dem die heilige Ikone gefunden wurde, aus einer Quelle Wasser, das Segen verspricht, und ein wenig von der Erde, die die Ikone barg.


  • Ktikádos

    Geographical
    • © Aerial-motion, Shutterstock

    Dieses ursprünglich gebliebene Bergdorf ist Ausgangspunkt für zwei kurze, besonders schöne Wanderungen. Die eine führt in gut 90 Min. teilweise über eine alte venezianische Straße hinab in die Stadt, die andere über Maultierpfade in etwa 45 Min. an den Strand von Kiónia.

    • 842 00 Ktikádos
    • © Aerial-motion, Shutterstock

    Dieses ursprünglich gebliebene Bergdorf ist Ausgangspunkt für zwei kurze, besonders schöne Wanderungen. Die eine führt in gut 90 Min. teilweise über eine alte venezianische Straße hinab in die Stadt, die andere über Maultierpfade in etwa 45 Min. an den Strand von Kiónia.

    • 842 00 Ktikádos

  • Exóburgo

    Landschaftliche Highlights

    Der rund 540 m hohe Gipfel trug einst die mittelalterliche Inselhauptstadt und die Burg der Venezianer. Einige Überreste sind erhalten. Der Aufstieg lohnt sich auch wegen des Blicks über die Insel.

    • Exóburgo

    Der rund 540 m hohe Gipfel trug einst die mittelalterliche Inselhauptstadt und die Burg der Venezianer. Einige Überreste sind erhalten. Der Aufstieg lohnt sich auch wegen des Blicks über die Insel.

    • Exóburgo

  • Panagía Evangelístria Musío

    Museen

    In mehreren Nebengebäuden der Wallfahrtskirche stellt dieses Museum sehenswerte Werke tiniotischer Bildhauer, Gemälde und Gemäldekopien aus.

    In mehreren Nebengebäuden der Wallfahrtskirche stellt dieses Museum sehenswerte Werke tiniotischer Bildhauer, Gemälde und Gemäldekopien aus.


  • Ieró Poseidóna

    Touristenattraktionen
    • © Aerial-motion, Shutterstock

    Am Ufer von Kiónia sind noch die Überreste eines Heiligtums zu sehen, das in der griechischen und römischen Antike ein bedeutendes Wallfahrtsziel Heilung suchender Kranker war.

    • © Aerial-motion, Shutterstock

    Am Ufer von Kiónia sind noch die Überreste eines Heiligtums zu sehen, das in der griechischen und römischen Antike ein bedeutendes Wallfahrtsziel Heilung suchender Kranker war.


  • Vólax

    Geographical
    • © Aerial-motion, Shutterstock

    Das Dorf sowie die Landschaft in der Umgebung sind von mächtigen Granitblöcken geprägt. In Vólax arbeiten noch einige traditionelle Korbflechter.

    • 842 00 Vólax
    • © Aerial-motion, Shutterstock

    Das Dorf sowie die Landschaft in der Umgebung sind von mächtigen Granitblöcken geprägt. In Vólax arbeiten noch einige traditionelle Korbflechter.

    • 842 00 Vólax

  • Tínos

    Geographical
    • © Aerial-motion, Shutterstock

    Die Hauptstadt der gleichnamigen Insel lebt von den Pilgern, die zur Wallfahrtskirche Panagía Evangelistra kommen. Die Marienikone in der Kirche ist nach dem Glauben der orthodoxen Christen wundertätig und wurde vom Evangelisten Lukas eigenhändig gemalt.

    • 842 00 Tínos
    • © Aerial-motion, Shutterstock

    Die Hauptstadt der gleichnamigen Insel lebt von den Pilgern, die zur Wallfahrtskirche Panagía Evangelistra kommen. Die Marienikone in der Kirche ist nach dem Glauben der orthodoxen Christen wundertätig und wurde vom Evangelisten Lukas eigenhändig gemalt.

    • 842 00 Tínos

  • To Koutoúki tis Ellénis

    Restaurants
    • Fischgerichte

    In dieser 1853 gegründeten Taverne gibt es leckere Zucchinibällchen und eine gute Auswahl an Meeresfrüchten.

    In dieser 1853 gegründeten Taverne gibt es leckere Zucchinibällchen und eine gute Auswahl an Meeresfrüchten.


  • Tínos

    Landschaftliche Highlights
    • © Heracles Kritikos, Shutterstock

    Tínos ist das griechische Lourdes. Pilger kommen das ganze Jahr über, v.a. aber zu den hohen Festtagen der Gottesmutter am 25.März, 15.und 24.August. Ihr Ziel ist die große Wallfahrtskirche in der Stadt Tínos, die der Panagía, also der Allheiligen, geweiht ist. Vom Hafen führt eine breite Straße zur Kirche hinauf, auf der Menschen in Ableistung eines Gelübdes oder in bitterer seelischer Not auf allen vieren kriechen und auf der an den Festtagen die Prozessionen stattfinden. Parallel dazu verläuft eine enge, immer geschäftige Gasse, in der sich Devotionalienverkäufer und etliche andere Händler niedergelassen haben. Die Pilger besuchen auch das Kloster, in dem die Nonne Pelagía lebte. Diese hatte eine Vision, die zur Auffindung der als wundertätig geltenden Marienkrone führte, die seither in Tínos verehrt wird. Das Wunder fiel in die Anfangszeit des griechischen Freiheitskampfs gegen die Türken und wurde als Zeichen dafür verstanden, dass die Griechen siegen würden. So wurde noch während des Kriegs mithilfe von Spenden an der Stelle der Ikonenfindung mit dem Bau von Griechenlands prächtigstem christlichen Heiligtum begonnen. Es ist heute nicht nur religiöses, sondern auch nationales Symbol. Tínos ist zudem die Insel des Marmors und der Taubenhäuser. Marmor wird hier seit der Antike in einer weißen und einer grünen Variante abgebaut. In den Dörfern sind ganze Gassen mit dem edlen Stein gepflastert, Brunnen und Häuser wurden daraus erbaut. Tínos hat auch viele Bildhauer hervorgebracht, deren Werke vielerorts auf der Insel ausgestellt sind. Die Taubenhäuser stehen zu Hunderten auf den Feldern. Ihre Wände sind kunstvoll mit Rhomben, Dreiecken, Kreisen und anderen geometrischen Motiven aus dünnen Schiefer- oder Marmorplättchen verziert.

    • © Heracles Kritikos, Shutterstock

    Tínos ist das griechische Lourdes. Pilger kommen das ganze Jahr über, v.a. aber zu den hohen Festtagen der Gottesmutter am 25.März, 15.und 24.August. Ihr Ziel ist die große Wallfahrtskirche in der Stadt Tínos, die der Panagía, also der Allheiligen, geweiht ist. Vom Hafen führt eine breite Straße zur Kirche hinauf, auf der Menschen in Ableistung eines Gelübdes oder in bitterer seelischer Not auf allen vieren kriechen und auf der an den Festtagen die Prozessionen stattfinden. Parallel dazu verläuft eine enge, immer geschäftige Gasse, in der sich Devotionalienverkäufer und etliche andere Händler niedergelassen haben. Die Pilger besuchen auch das Kloster, in dem die Nonne Pelagía lebte. Diese hatte eine Vision, die zur Auffindung der als wundertätig geltenden Marienkrone führte, die seither in Tínos verehrt wird. Das Wunder fiel in die Anfangszeit des griechischen Freiheitskampfs gegen die Türken und wurde als Zeichen dafür verstanden, dass die Griechen siegen würden. So wurde noch während des Kriegs mithilfe von Spenden an der Stelle der Ikonenfindung mit dem Bau von Griechenlands prächtigstem christlichen Heiligtum begonnen. Es ist heute nicht nur religiöses, sondern auch nationales Symbol. Tínos ist zudem die Insel des Marmors und der Taubenhäuser. Marmor wird hier seit der Antike in einer weißen und einer grünen Variante abgebaut. In den Dörfern sind ganze Gassen mit dem edlen Stein gepflastert, Brunnen und Häuser wurden daraus erbaut. Tínos hat auch viele Bildhauer hervorgebracht, deren Werke vielerorts auf der Insel ausgestellt sind. Die Taubenhäuser stehen zu Hunderten auf den Feldern. Ihre Wände sind kunstvoll mit Rhomben, Dreiecken, Kreisen und anderen geometrischen Motiven aus dünnen Schiefer- oder Marmorplättchen verziert.


  • Moní tu Kechrovuníu

    Architektonische Highlights

    Diese bereits im 10.Jh. gegründete Klosteranlage hoch über der Inselhauptstadt Tínos mutet wie ein kleines Kykladendorf an. Noch etwa 40 Nonnen wohnen hier und zeigen interessierten Besuchern die Zelle der Nonne Pelagía. Diese hatte hier vor knapp 200 eine Vision, die zur Auffindung der als wundertätig geltenden Marienkrone führte, die seither in Tinos verehrt wird.

    Diese bereits im 10.Jh. gegründete Klosteranlage hoch über der Inselhauptstadt Tínos mutet wie ein kleines Kykladendorf an. Noch etwa 40 Nonnen wohnen hier und zeigen interessierten Besuchern die Zelle der Nonne Pelagía. Diese hatte hier vor knapp 200 eine Vision, die zur Auffindung der als wundertätig geltenden Marienkrone führte, die seither in Tinos verehrt wird.


  • Drosiá

    Restaurants
    • international

    Von der Terrasse dieser Taverne hat man einen schönen Blick auf den Ort Kiónia und die Berge. Spezialitäten sind "tsípuro", ein Tresterschnaps, Wein vom Fass, Zicklein und auf Vorbestellung gebratene Täubchen.

    Von der Terrasse dieser Taverne hat man einen schönen Blick auf den Ort Kiónia und die Berge. Spezialitäten sind "tsípuro", ein Tresterschnaps, Wein vom Fass, Zicklein und auf Vorbestellung gebratene Täubchen.


  • Paralía Kiónia

    Strände
    • © Aerial-motion, Shutterstock

    Der Hauptstrand der Insel ist zu Fuß und per Bus gut erreichbar. Hier kann man sich auch gut mit verschiedenen Wassersportarten vergnügen.

    • Eparchiaki Odós Tinou-Kallonis, 842 00 Tínos
    • © Aerial-motion, Shutterstock

    Der Hauptstrand der Insel ist zu Fuß und per Bus gut erreichbar. Hier kann man sich auch gut mit verschiedenen Wassersportarten vergnügen.

    • Eparchiaki Odós Tinou-Kallonis, 842 00 Tínos

  • Paralía Ágios Fókas

    Strände
    • © hydra viridis, Shutterstock

    Dieser Sand-Kies-Strand bietet gute Wassersportmöglichkeiten inklusive Windsurfing.

    • Iroon Polytechniou, 842 00 Ágios Fókas
    • © hydra viridis, Shutterstock

    Dieser Sand-Kies-Strand bietet gute Wassersportmöglichkeiten inklusive Windsurfing.

    • Iroon Polytechniou, 842 00 Ágios Fókas

  • Taubenhäuser

    Architektonische Highlights
    • © Theastock, Shutterstock

    Landschaftsprägende Taubenhäuser stehen zu Hunderten auf den Feldern überall auf der Insel. Ihre Wände sind kunstvoll mit Rhomben, Dreiecken, Kreisen und anderen geometrischen Motiven aus dünnen Schiefer- oder Marmorplättchen verziert.

    • Tinos
    • © Theastock, Shutterstock

    Landschaftsprägende Taubenhäuser stehen zu Hunderten auf den Feldern überall auf der Insel. Ihre Wände sind kunstvoll mit Rhomben, Dreiecken, Kreisen und anderen geometrischen Motiven aus dünnen Schiefer- oder Marmorplättchen verziert.

    • Tinos

  • Malamatína

    Restaurants
    • griechisch

    Versteckt in einer engen Gasse und doch zentral. Ein besseres kléftiko – Lamm aus dem Backofen – gibt es auf der ganzen Insel nicht.

    Versteckt in einer engen Gasse und doch zentral. Ein besseres kléftiko – Lamm aus dem Backofen – gibt es auf der ganzen Insel nicht.


  • Athletic Club Aineias Tinou

    Klettern

    Am Exobúrgo und bei Volax finden Kletterer über 100 geboulderte Routen, über die ganze Insel führen 23 markierte Wanderwege und -pfade.

    Am Exobúrgo und bei Volax finden Kletterer über 100 geboulderte Routen, über die ganze Insel führen 23 markierte Wanderwege und -pfade.


  • Àgios Romanós Beach

    Strände
    • © hydra viridis, Shutterstock

    Der schönste Inselstrand ist der 600 m lange Àgios Romanós Beach an der Südküste mit sehr flach abfallendem Ufer, viel Baumschatten, kleiner Beachbar und guter Taverne.

    • Tinos
    • © hydra viridis, Shutterstock

    Der schönste Inselstrand ist der 600 m lange Àgios Romanós Beach an der Südküste mit sehr flach abfallendem Ufer, viel Baumschatten, kleiner Beachbar und guter Taverne.

    • Tinos

  • YupiYanna Gym/Beauty/Health & Wellness Center

    Beauty und Wellness

    Das kleine Fitnesscenter mit exzellenten Mitarbeitern ist auch ein idealer Ort, um Einheimische kennenzulernen. Tagesgäste dürfen an gerade laufenden Kursen wie Kickboxen oder Aerobic teilnehmen.

    Das kleine Fitnesscenter mit exzellenten Mitarbeitern ist auch ein idealer Ort, um Einheimische kennenzulernen. Tagesgäste dürfen an gerade laufenden Kursen wie Kickboxen oder Aerobic teilnehmen.