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Reiseführer
Karatay

Karatay Sehenswertes & Restaurants

Konya
Geographical
Konya
Ince Minare Müzesi
Museen
Konya
Büyük Karatay Medresesi
Architektonische Highlights
Konya
Haci Şükrü
Restaurants
Konya
Etnografya Müzesi
Museen
Konya
Sifa Restaurant
Snackbar
Konya
Alaeddin Camii
Architektonische Highlights
Konya
Alaeddin Tepesi
Botanische Gärten & Parks
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Mevlana Müzesi
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Basarviertel
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TİRİTCİ MİTHAT
Restaurants
Karatay

    Geographical

    Museen

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    Architektonische Highlights

    Restaurants

    Snackbar

    Botanische Gärten & Parks


  • Konya

    Geographical
    • © MEHMET CAN, Thinkstock

    Die Stadt ist das Zentrum des anatolischen Islam, die Religion prägt die Stadt bis heute. Hier wurde der weltberühmte Mevlana-Orden gegründet, besser bekannt als die "tanzenden Derwische", ein mystischer Orden, der Toleranz und Friedfertigkeit predigt. Eine der großen Attraktionen der Stadt ist das alljährlich am 12.Dezember stattfindende Derwisch-Festival am Todestag des Mystikers Mevlana Celaleddin Rumi. Die in Trance durchgeführten Drehungen der Männer hinterlassen tiefen Eindruck. Konya überrascht als grüne Oase inmitten einer kargen Ebene, geprägt von Grünflächen, gespeist von zahlreichen Brunnen und kleinen Flüssen. Der besonderen Lage wegen machten die Seldschuken Konya (römisch: Iconium) zur Hauptstadt ihres Reiches. Aus dieser Zeit sind zahlreiche Bauten gut erhalten. Schicke Einkaufszentren, ein sauberes und relativ wohlhabendes Stadtbild und eine funktionierende Infrastruktur geben der Stadt ein modernes Gesicht. Auf der Konya-Ebene blühen im Frühjahr Millionen von Tulpen, die die Parks und Grünflächen İstanbuls und Ankaras verschönern.

    • © MEHMET CAN, Thinkstock

    Die Stadt ist das Zentrum des anatolischen Islam, die Religion prägt die Stadt bis heute. Hier wurde der weltberühmte Mevlana-Orden gegründet, besser bekannt als die "tanzenden Derwische", ein mystischer Orden, der Toleranz und Friedfertigkeit predigt. Eine der großen Attraktionen der Stadt ist das alljährlich am 12.Dezember stattfindende Derwisch-Festival am Todestag des Mystikers Mevlana Celaleddin Rumi. Die in Trance durchgeführten Drehungen der Männer hinterlassen tiefen Eindruck. Konya überrascht als grüne Oase inmitten einer kargen Ebene, geprägt von Grünflächen, gespeist von zahlreichen Brunnen und kleinen Flüssen. Der besonderen Lage wegen machten die Seldschuken Konya (römisch: Iconium) zur Hauptstadt ihres Reiches. Aus dieser Zeit sind zahlreiche Bauten gut erhalten. Schicke Einkaufszentren, ein sauberes und relativ wohlhabendes Stadtbild und eine funktionierende Infrastruktur geben der Stadt ein modernes Gesicht. Auf der Konya-Ebene blühen im Frühjahr Millionen von Tulpen, die die Parks und Grünflächen İstanbuls und Ankaras verschönern.


  • Ince Minare Müzesi

    Museen
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Das Museum zeigt Keramikarbeiten aus seldschukischer Zeit. Es befindet sich in der Akademie Büyük Karatay Medresesi. Unter den noch erhaltenen Medresen ist dieser Bau aus dem Jahr 1252 der beeindruckendste.

    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Das Museum zeigt Keramikarbeiten aus seldschukischer Zeit. Es befindet sich in der Akademie Büyük Karatay Medresesi. Unter den noch erhaltenen Medresen ist dieser Bau aus dem Jahr 1252 der beeindruckendste.


  • Büyük Karatay Medresesi

    Architektonische Highlights
    • © agean, Shutterstock

    Die Große Karatay Akademie beherbergt heute ein Museum. Unter den noch erhaltenen Medresen (Schule für islamische Wissenschaften) ist dieser Bau aus dem Jahr 1252 der beeindruckendste.

    • © agean, Shutterstock

    Die Große Karatay Akademie beherbergt heute ein Museum. Unter den noch erhaltenen Medresen (Schule für islamische Wissenschaften) ist dieser Bau aus dem Jahr 1252 der beeindruckendste.


  • Haci Şükrü

    Restaurants
    • regional

    Hier gibt es Spezialitäten wie "etli ekmek" (türkische Pizza) und das örtliche "fırın kebap" (im Ofen).

    Hier gibt es Spezialitäten wie "etli ekmek" (türkische Pizza) und das örtliche "fırın kebap" (im Ofen).


  • Etnografya Müzesi

    Museen

    Die Ausstellung zeigt Kleidungsstücke, Trachten, Werkzeug und Waffen aus der Region.

    Die Ausstellung zeigt Kleidungsstücke, Trachten, Werkzeug und Waffen aus der Region.


  • Sifa Restaurant

    Snackbar
    • regional

    In diesem Lokal schmeckt "etli ekmek", mit Hackfleisch belegtes Pizzabrot, besonders gut.

    In diesem Lokal schmeckt "etli ekmek", mit Hackfleisch belegtes Pizzabrot, besonders gut.


  • Alaeddin Camii

    Architektonische Highlights
    • © AKorkmaz, Shutterstock

    In einem Park mit schattigen Teegärten liegt die Alaeddin Camii, die größte und älteste seldschukische Moschee in Konya. Nach siebzigjähriger Bauzeit wurde sie 1221, auf dem Höhepunkt der Seldschuken-Macht in Kleinasien, von Sultan Alaeddin Keykubat I. eingeweiht. Die Holzdecke wird von 42 antiken Säulen getragen, die mihrab (Gebetsnische) ist mit prachtvollen Fayencen ausgestattet, die minbar (Kanzel) besitzt wertvolle Ebenholzschnitzereien.

    • Alaaddin Bulvari 13, 42000 Konya
    • © AKorkmaz, Shutterstock

    In einem Park mit schattigen Teegärten liegt die Alaeddin Camii, die größte und älteste seldschukische Moschee in Konya. Nach siebzigjähriger Bauzeit wurde sie 1221, auf dem Höhepunkt der Seldschuken-Macht in Kleinasien, von Sultan Alaeddin Keykubat I. eingeweiht. Die Holzdecke wird von 42 antiken Säulen getragen, die mihrab (Gebetsnische) ist mit prachtvollen Fayencen ausgestattet, die minbar (Kanzel) besitzt wertvolle Ebenholzschnitzereien.

    • Alaaddin Bulvari 13, 42000 Konya

  • Alaeddin Tepesi

    Botanische Gärten & Parks
    • © Kononchuk Alla, Shutterstock

    In diesem Park findet sich neben schattigen Teegärten die Alaeddin Camii, die größte und älteste seldschukische Moschee in Konya.

    • © Kononchuk Alla, Shutterstock

    In diesem Park findet sich neben schattigen Teegärten die Alaeddin Camii, die größte und älteste seldschukische Moschee in Konya.


  • Mevlana Müzesi

    Museen
    • © lighthunteralp, Shutterstock

    Das Kloster des Derwisch-Ordens ist heute eines der meistbesuchten Museen der Türkei. Der Ordensgründer Celaleddin Rumi (1207-73) wurde in Afghanistan geboren und lebte in Konya. Er fand im 13.Jh. durch seine mystischen Anschauungen und seine Predigten über die Friedfertigkeit und die universelle Liebe viele Anhänger. Im Mittelpunkt der Anlage steht Rumis Grabstätte Yeşil Türbe. Zu den Höhepunkten zählen die 30.000 Handschriften der Ordensbibliothek und die Sammlung von Teppichen und Kelims aus dem 13.-18.Jh.

    • © lighthunteralp, Shutterstock

    Das Kloster des Derwisch-Ordens ist heute eines der meistbesuchten Museen der Türkei. Der Ordensgründer Celaleddin Rumi (1207-73) wurde in Afghanistan geboren und lebte in Konya. Er fand im 13.Jh. durch seine mystischen Anschauungen und seine Predigten über die Friedfertigkeit und die universelle Liebe viele Anhänger. Im Mittelpunkt der Anlage steht Rumis Grabstätte Yeşil Türbe. Zu den Höhepunkten zählen die 30.000 Handschriften der Ordensbibliothek und die Sammlung von Teppichen und Kelims aus dem 13.-18.Jh.


  • Basarviertel

    Geographical

    Im Basarviertel, das sich zwischen Cumhuriyet und Atatürk Caddesi erstreckt, findet man eine große Auswahl traditioneller Handwerkskunst.

    • Konya

    Im Basarviertel, das sich zwischen Cumhuriyet und Atatürk Caddesi erstreckt, findet man eine große Auswahl traditioneller Handwerkskunst.

    • Konya

  • TİRİTCİ MİTHAT

    Restaurants
    • regional

    Das Lokal ist die erste Adresse für Tirit Kebab, eine weitere lokale Spezialität von Konya. Es liegt im Stadtzentrum, und es gibt nur dieses eine Essen aus Lammfleisch auf Pita Brot mit Yoghurt.

    Das Lokal ist die erste Adresse für Tirit Kebab, eine weitere lokale Spezialität von Konya. Es liegt im Stadtzentrum, und es gibt nur dieses eine Essen aus Lammfleisch auf Pita Brot mit Yoghurt.