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la Mare Vineyards And Distillery
Weinlokale- international
Das Golfstromklima machts möglich: Vier akzeptable Weine, ein Sekt und ein Cidre verbergen sich hinter den schön gestalteten Eti ketten des kleinen Weinbaubetriebs. Der lässt sich gern hinter die Kulissen schauen. Im Shop solltest du nicht versäumen, ein Glas hausgemachte black butter zu kaufen, einen schwarzen Brotaufstrich aus Cidre, Zimt, Äpfeln und Gewürzen. Vom Schnaps ganz zu schweigen. Wer nachmittags kommt, sollte sich den Kuchen nicht entgehen lassen.
- La Rue de la Hougue Mauger, JE3 3 Jersey
- http://www.lamarewineestate.com/
- +44 1534 481178
Das Golfstromklima machts möglich: Vier akzeptable Weine, ein Sekt und ein Cidre verbergen sich hinter den schön gestalteten Eti ketten des kleinen Weinbaubetriebs. Der lässt sich gern hinter die Kulissen schauen. Im Shop solltest du nicht versäumen, ein Glas hausgemachte black butter zu kaufen, einen schwarzen Brotaufstrich aus Cidre, Zimt, Äpfeln und Gewürzen. Vom Schnaps ganz zu schweigen. Wer nachmittags kommt, sollte sich den Kuchen nicht entgehen lassen.
- La Rue de la Hougue Mauger, JE3 3 Jersey
- http://www.lamarewineestate.com/
- +44 1534 481178
Jersey Zoo
Zoologische Gärten © Denis Kabanov, Shutterstock
Insider-Tipp Aye-Aye!
Jersey als Arche: Die weltweit aktive Stiftung Durrell Wildlife Conservation Trust zeigt in ihrem Zoo auf Jersey etliche bedrohte Tierarten, deren spektakulärsten Vertretern der für seine Tierbücher und -filme bekannt gewordene Gerald Durrell – Bruder des Romanciers Lawrence Durrell – teilweise selbst nachstellte. Das Fingertier (Aye-Aye) wird wohl kaum jemand zu Gesicht bekommen, der dessen Heimat Madagaskar aufsucht. Hier kannst du die nachtaktive Primatenart mit dem überlangen Mittelfinger, in ihrer Heimat aus optischen Gründen verschrien, im Halbdunkel erspähen – ein magischer Moment. Weitere – tagaktive – Lemurenarten turnen draußen herum. Die Gorillas faszinieren besonders. Der olfaktorisch exotischste Teil ist der Flughund-Tunnel, in dem bedrohte Fledermausarten ordentlich Platz haben – der Besuch dieser Fruchtfresser ist auch für Kinder sehr spannend. Das parkähnliche Gelände verstärkt den leicht unwirklichen, fast entrückten Eindruck, den der ungewöhnliche Zoo auf Besucher macht. An der Zufahrt erinnern Betonnachbildungen von Dodos, einem im 17.Jh. ausgerotteten Kranichvogel, stellvertretend an ausgestorbene Tierarten. Führungen öffnen die Augen für die Endlichkeit tierischer Ressourcen auf der Welt. Die Aufzucht bedrohter Arten ist ein Hauptziel. Jerseys Zoo hat einen guten wissenschaftlichen Ruf und pflegt Austausch- und Aufzuchtprogramme etwa mit dem Melbourne Zoo.
- B31, JE3 5 Jersey
- http://www.durrell.org/
© Denis Kabanov, Shutterstock
Insider-Tipp Aye-Aye!
Jersey als Arche: Die weltweit aktive Stiftung Durrell Wildlife Conservation Trust zeigt in ihrem Zoo auf Jersey etliche bedrohte Tierarten, deren spektakulärsten Vertretern der für seine Tierbücher und -filme bekannt gewordene Gerald Durrell – Bruder des Romanciers Lawrence Durrell – teilweise selbst nachstellte. Das Fingertier (Aye-Aye) wird wohl kaum jemand zu Gesicht bekommen, der dessen Heimat Madagaskar aufsucht. Hier kannst du die nachtaktive Primatenart mit dem überlangen Mittelfinger, in ihrer Heimat aus optischen Gründen verschrien, im Halbdunkel erspähen – ein magischer Moment. Weitere – tagaktive – Lemurenarten turnen draußen herum. Die Gorillas faszinieren besonders. Der olfaktorisch exotischste Teil ist der Flughund-Tunnel, in dem bedrohte Fledermausarten ordentlich Platz haben – der Besuch dieser Fruchtfresser ist auch für Kinder sehr spannend. Das parkähnliche Gelände verstärkt den leicht unwirklichen, fast entrückten Eindruck, den der ungewöhnliche Zoo auf Besucher macht. An der Zufahrt erinnern Betonnachbildungen von Dodos, einem im 17.Jh. ausgerotteten Kranichvogel, stellvertretend an ausgestorbene Tierarten. Führungen öffnen die Augen für die Endlichkeit tierischer Ressourcen auf der Welt. Die Aufzucht bedrohter Arten ist ein Hauptziel. Jerseys Zoo hat einen guten wissenschaftlichen Ruf und pflegt Austausch- und Aufzuchtprogramme etwa mit dem Melbourne Zoo.
- B31, JE3 5 Jersey
- http://www.durrell.org/
St. Ouen's Bay
Strände © Alagz, Shutterstock
Lang und breit wirft sich Jerseys Westküste dem anrollenden Ozean entgegen. Wel lenreiter und Windsurfer können ganztägig in den als sicher gekennzeichneten Bereichen abheben; Schwimmer sollten sich immer innerhalb der ausgeflaggten Bereiche bewegen, die im Sommer von coast guards überwacht werden. Bei Ebbe gibts manchmal Autorennen auf dem ansonsten Mensch und Tier vorbehaltenen Strand. Alle paar Kilometer findet man Burger und Kaffee sowie Parkplätze.
- La Saline
© Alagz, Shutterstock
Lang und breit wirft sich Jerseys Westküste dem anrollenden Ozean entgegen. Wel lenreiter und Windsurfer können ganztägig in den als sicher gekennzeichneten Bereichen abheben; Schwimmer sollten sich immer innerhalb der ausgeflaggten Bereiche bewegen, die im Sommer von coast guards überwacht werden. Bei Ebbe gibts manchmal Autorennen auf dem ansonsten Mensch und Tier vorbehaltenen Strand. Alle paar Kilometer findet man Burger und Kaffee sowie Parkplätze.
- La Saline
Moulin Huet Bay
Strände © Altrendo Images, Shutterstock
Die fast mediterrane Bucht malte Auguste Renoir 1883.Gönn dir einen impressionistischen Nachmittag: zunächst Kaffeetafel im luxuriösen Garten des Hotels Bella Luce, dann über ein steiles Waldsträßchen 1,5 km zur Bucht, wo ein simples Café zwischen Hortensien auf dich wartet. Auf dem Marsch zurück steuerst du unweit des Bella Luce diesmal das sehr gute Pubrestaurant The Captains an, um sich von den freundlichen locals Tipps zu holen.
- Saint Peter Port, Guernsey
© Altrendo Images, Shutterstock
Die fast mediterrane Bucht malte Auguste Renoir 1883.Gönn dir einen impressionistischen Nachmittag: zunächst Kaffeetafel im luxuriösen Garten des Hotels Bella Luce, dann über ein steiles Waldsträßchen 1,5 km zur Bucht, wo ein simples Café zwischen Hortensien auf dich wartet. Auf dem Marsch zurück steuerst du unweit des Bella Luce diesmal das sehr gute Pubrestaurant The Captains an, um sich von den freundlichen locals Tipps zu holen.
- Saint Peter Port, Guernsey
Cobo Bay
Strände © natasa sears, Shutterstock
Weiß leuchtet der Sand bei Ebbe, rosa Felsen steigen aus dem Wasser. Ein toller, sehr beliebter Familienstrand mit Pub, Kiosk, fish ’n’ chips, Supermarkt und Parkplatz.
- Côbo Coast Road, GY5 7HB Cobo Bay
© natasa sears, Shutterstock
Weiß leuchtet der Sand bei Ebbe, rosa Felsen steigen aus dem Wasser. Ein toller, sehr beliebter Familienstrand mit Pub, Kiosk, fish ’n’ chips, Supermarkt und Parkplatz.
- Côbo Coast Road, GY5 7HB Cobo Bay
Saint Peter Port
Geographical © Allard One, Shutterstock
dieses Hauptstädtchen empfängt sie mit mehr Old-School-Flair als St. Helier. Kompakt und steil aufgetürmt überm Yachthafen erobert das deutlich frankophilere Metropölchen die Herzen auf Anhieb.
- Saint Peter Port
© Allard One, Shutterstock
dieses Hauptstädtchen empfängt sie mit mehr Old-School-Flair als St. Helier. Kompakt und steil aufgetürmt überm Yachthafen erobert das deutlich frankophilere Metropölchen die Herzen auf Anhieb.
- Saint Peter Port
Victor Hugo House
Museen2012 feierte Frankreich den 210.Geburtstag von Victor Hugo. Doch der Poet, Dramatiker und Lebemann, Verfasser vom „Glöckner von NotreDame“ oder „Les Misérables“, war in der Grande Nation nicht immer gern gesehen. Unter Napoleon III. musste er fliehen und steuerte Guernsey an. Im Hauteville House fand er ein Exil mit Stil. Der Exzentriker thronte 15 Jahre in der weißen Villa mit Garten, richtete einen samtroten Salon ein, malte, schrieb, sam melte. In seinem verglasten Arbeitsloft mit Blick gen Frankreich und zum Haus seiner Geliebten entstand „Les Travailleurs de la Mer“ („Die Arbeiter des Meeres“), der einzige Roman, der auf den Kanalinseln spielt. Als das wie ein Kunstwerk wirkende Haus dringend der Renovierung bedurfte, sprang der mit Gucci und Yves Saint Laurent reich gewordene französische Milliardär und Kunstsammler François Pinault ein und spendete 3 Mio. Euro für den Erhalt.
- Hauteville 38, GY1 1DG Fort George
- http://www.maisonsvictorhugo.paris.fr/
- +44 1481 721911
2012 feierte Frankreich den 210.Geburtstag von Victor Hugo. Doch der Poet, Dramatiker und Lebemann, Verfasser vom „Glöckner von NotreDame“ oder „Les Misérables“, war in der Grande Nation nicht immer gern gesehen. Unter Napoleon III. musste er fliehen und steuerte Guernsey an. Im Hauteville House fand er ein Exil mit Stil. Der Exzentriker thronte 15 Jahre in der weißen Villa mit Garten, richtete einen samtroten Salon ein, malte, schrieb, sam melte. In seinem verglasten Arbeitsloft mit Blick gen Frankreich und zum Haus seiner Geliebten entstand „Les Travailleurs de la Mer“ („Die Arbeiter des Meeres“), der einzige Roman, der auf den Kanalinseln spielt. Als das wie ein Kunstwerk wirkende Haus dringend der Renovierung bedurfte, sprang der mit Gucci und Yves Saint Laurent reich gewordene französische Milliardär und Kunstsammler François Pinault ein und spendete 3 Mio. Euro für den Erhalt.
- Hauteville 38, GY1 1DG Fort George
- http://www.maisonsvictorhugo.paris.fr/
- +44 1481 721911
Alderney Wildlife Trust bunker
TouristenattraktionenInsider-Tipp Schräge Rendezvous
Vor dem Inselbesuch solltest du unbedingt einen der Naturtrips buchen. Der Wildlife Trust zeigt, was in der Natur essbar ist, führt im Kajak entlang der Küsten und im Kutter zu Seevögelkolonien, speziell den Tölpelfelsen auf Burhou. Bei einer Nightlifetour triffst du blonde Igel und Fledermäuse.
- GY9 3TA Saint Anne
- http://www.alderneywildlife.org/
- +44 1481 822935
Insider-Tipp Schräge Rendezvous
Vor dem Inselbesuch solltest du unbedingt einen der Naturtrips buchen. Der Wildlife Trust zeigt, was in der Natur essbar ist, führt im Kajak entlang der Küsten und im Kutter zu Seevögelkolonien, speziell den Tölpelfelsen auf Burhou. Bei einer Nightlifetour triffst du blonde Igel und Fledermäuse.
- GY9 3TA Saint Anne
- http://www.alderneywildlife.org/
- +44 1481 822935
Shell Beach
Strände © Elke Kohler, Shutterstock
Insider-Tipp Muschelbrevier
Der traumhafte Strand mit Sommercafé und bei Sonne türkisfarbenem Meer ist das eigentliche Highlight der Insel. Der puderfeine Sand ist in diesem Teil der Welt genauso eine Überraschung wie die zahlreichen Muschelarten, die man am Gezeitensaum findet. Wer sich schlau machen möchte, kauft die Broschüre „Fifty Sea Shells from Herm Island“ am Kiosk.
- Herm
© Elke Kohler, Shutterstock
Insider-Tipp Muschelbrevier
Der traumhafte Strand mit Sommercafé und bei Sonne türkisfarbenem Meer ist das eigentliche Highlight der Insel. Der puderfeine Sand ist in diesem Teil der Welt genauso eine Überraschung wie die zahlreichen Muschelarten, die man am Gezeitensaum findet. Wer sich schlau machen möchte, kauft die Broschüre „Fifty Sea Shells from Herm Island“ am Kiosk.
- Herm
La Coupée
Landschaftliche Highlights © Elke Kohler, Shutterstock
Steil fallen die Klippen bei La Coupée ins Meer. Der schmale Naturdamm trennt Little Sark von der Hauptinsel.
- Sark
© Elke Kohler, Shutterstock
Steil fallen die Klippen bei La Coupée ins Meer. Der schmale Naturdamm trennt Little Sark von der Hauptinsel.
- Sark
la Hougue Bie Museum
Museen © haraldmuc, Shutterstock
Insider-Tipp Jede Menge Zaster!
Kopf einziehen und hinein ins älteste bis heute erhaltene Inselbauwerk, ein von etwa 3000 v. Chr. stammendes Ganggrab. Dazu muss man im Innern eines etwa 15 m hohen Hügels, der sich über der Anlage türmt, verschwinden. Das Megalithgrab besteht aus ungefähr 70 Steinen, die einen 10 m langen Gang und einen großen Raum umschließen. Das angeschlossene Museum widmet sich dem 2012 ausgegrabenen Münzfund der Kelten Grouville Hoard (50 v. Chr.) – der Schatz wurde wohl versteckt vor Julius Caesar. Dieser sogenannte Depotfund (auch: Hortfund) ist der größte in Westeuropa – nach 30 Jahren Suche per Sonde! – und wiegt insgesamt 750 kg. In einem ehemaligen deutschen Bunker hat man ein Denkmal für Zwangsarbeiter eingerichtet.
- Rue des Pigneaux, JE2 7 Jersey
- http://www.jerseyheritage.org/
- +44 1534 853823
© haraldmuc, Shutterstock
Insider-Tipp Jede Menge Zaster!
Kopf einziehen und hinein ins älteste bis heute erhaltene Inselbauwerk, ein von etwa 3000 v. Chr. stammendes Ganggrab. Dazu muss man im Innern eines etwa 15 m hohen Hügels, der sich über der Anlage türmt, verschwinden. Das Megalithgrab besteht aus ungefähr 70 Steinen, die einen 10 m langen Gang und einen großen Raum umschließen. Das angeschlossene Museum widmet sich dem 2012 ausgegrabenen Münzfund der Kelten Grouville Hoard (50 v. Chr.) – der Schatz wurde wohl versteckt vor Julius Caesar. Dieser sogenannte Depotfund (auch: Hortfund) ist der größte in Westeuropa – nach 30 Jahren Suche per Sonde! – und wiegt insgesamt 750 kg. In einem ehemaligen deutschen Bunker hat man ein Denkmal für Zwangsarbeiter eingerichtet.
- Rue des Pigneaux, JE2 7 Jersey
- http://www.jerseyheritage.org/
- +44 1534 853823
Durrell Wildlife Conservation Trust
TouristenattraktionenJersey als Arche: Die weltweit aktive Stiftung zeigt in ihrem Zoo auf Jersey etliche bedrohte Tierarten, deren spektakulärsten Vertretern der für seine Tierbücher bekannt gewordene Gerald Durrell – Bruder des Romanciers Lawrence Durrell – teilweise selbst nachstellte. Das Fingertier (AyeAye) wird wohl kaum jemand zu Gesicht bekommen, der dessen Heimat Madagaskar aufsucht. Hier kannst du die recht zerzauste, nachtaktive Primatenart, in ihrer Heimat aus optischen Gründen verschrien, im Halbdunkel erspähen: ein magischer Moment. Einige weitere – tagaktive – Lemurenarten turnen draußen herum und besonders die Gorillas faszinieren. Das park ähnliche Gelände verstärkt den leicht unwirklichen, paradiesischen, fast entrückten Eindruck, den der ungewöhnliche Zoo auf Besucher macht. An der Zufahrt erinnern Betonnachbildungen von Dodos, einem im 17.Jh. ausgerotteten Kranichvogel, stellvertretend an ausgestorbene Tierarten, stehen aber gleich zeitig für ein skurriles Kuriositätenkabinett, das auch unspektakulären Kleintieren ein neues Heim gibt. Führungen öffnen die Augen für die Endlichkeit tierischer Ressourcen auf der Welt. Die Aufzucht bedrohter Arten ist ein Hauptziel. Jerseys Zoo hat einen guten wissenschaftlichen Ruf und pflegt Austausch und Aufzuchtprogramme etwa mit dem Melbourne Zoo.
- Le Pôt du Rocher
- http://www.durrell.org/
- +44 1534 864169
Jersey als Arche: Die weltweit aktive Stiftung zeigt in ihrem Zoo auf Jersey etliche bedrohte Tierarten, deren spektakulärsten Vertretern der für seine Tierbücher bekannt gewordene Gerald Durrell – Bruder des Romanciers Lawrence Durrell – teilweise selbst nachstellte. Das Fingertier (AyeAye) wird wohl kaum jemand zu Gesicht bekommen, der dessen Heimat Madagaskar aufsucht. Hier kannst du die recht zerzauste, nachtaktive Primatenart, in ihrer Heimat aus optischen Gründen verschrien, im Halbdunkel erspähen: ein magischer Moment. Einige weitere – tagaktive – Lemurenarten turnen draußen herum und besonders die Gorillas faszinieren. Das park ähnliche Gelände verstärkt den leicht unwirklichen, paradiesischen, fast entrückten Eindruck, den der ungewöhnliche Zoo auf Besucher macht. An der Zufahrt erinnern Betonnachbildungen von Dodos, einem im 17.Jh. ausgerotteten Kranichvogel, stellvertretend an ausgestorbene Tierarten, stehen aber gleich zeitig für ein skurriles Kuriositätenkabinett, das auch unspektakulären Kleintieren ein neues Heim gibt. Führungen öffnen die Augen für die Endlichkeit tierischer Ressourcen auf der Welt. Die Aufzucht bedrohter Arten ist ein Hauptziel. Jerseys Zoo hat einen guten wissenschaftlichen Ruf und pflegt Austausch und Aufzuchtprogramme etwa mit dem Melbourne Zoo.
- Le Pôt du Rocher
- http://www.durrell.org/
- +44 1534 864169
St Brelade's Parish Church
Architektonische Highlights © Kev Jakeman, Shutterstock
Einer der magischen Inselplätze: Kapelle und Friedhof bilden ein wunderbares Ensemble, das wie ein fest verankerter Hort granitener Ruhe über dem bewegten Trei ben von Beachvolleyballspielern und Channelgezeiten tront. Der rau belassene Granit des Kirchleins wird von den bunten Fenstern des einheimischen Künstlers H. T. Bosdet geadelt. Direkt neben der Kirche steht die kleine Kapelle, die wohl kurz vor der Kirche einschiffig errichtet wurde. Die Fresken im Tonnengewölbe stammen aus dem 13./14.Jh.
- JE3 8EP Le Maison de la Moye
- http://www.stbreladeschurch.com/
- +44 1534 742302
© Kev Jakeman, Shutterstock
Einer der magischen Inselplätze: Kapelle und Friedhof bilden ein wunderbares Ensemble, das wie ein fest verankerter Hort granitener Ruhe über dem bewegten Trei ben von Beachvolleyballspielern und Channelgezeiten tront. Der rau belassene Granit des Kirchleins wird von den bunten Fenstern des einheimischen Künstlers H. T. Bosdet geadelt. Direkt neben der Kirche steht die kleine Kapelle, die wohl kurz vor der Kirche einschiffig errichtet wurde. Die Fresken im Tonnengewölbe stammen aus dem 13./14.Jh.
- JE3 8EP Le Maison de la Moye
- http://www.stbreladeschurch.com/
- +44 1534 742302
Dehus Dolmen
Touristenattraktionen © ian driscoll, Shutterstock
Abergläubische hielten sie für teuflische Versammlungsorte: die Ganggräber und Megalithe, die in den letzten Jahren von Archäologen intensiver erforscht wurden. Le Déhus besteht aus einem engen Gang, von dem mehrere Seitenkammern abzweigen; man vermutet, dass hier die Toten bestattet wurden. Ein Archäologe stellte fest, dass Le Déhus, von den Menschen des Neolithikums vor fünf Jahrtausenden angelegt, offenbar von ihnen auch versiegelt worden war: Sie hatten den Bau mit Napfschnecken gefüllt und mit Geröll verschlossen. Bei seiner Öffnung fanden sich Gebeine, ein Kupferdolch und Keramik. Wenn das einfallende Licht richtig steht, beeindruckt eine Porträtritzung im Deckstein besonders intensiv.
- Guernsey
© ian driscoll, Shutterstock
Abergläubische hielten sie für teuflische Versammlungsorte: die Ganggräber und Megalithe, die in den letzten Jahren von Archäologen intensiver erforscht wurden. Le Déhus besteht aus einem engen Gang, von dem mehrere Seitenkammern abzweigen; man vermutet, dass hier die Toten bestattet wurden. Ein Archäologe stellte fest, dass Le Déhus, von den Menschen des Neolithikums vor fünf Jahrtausenden angelegt, offenbar von ihnen auch versiegelt worden war: Sie hatten den Bau mit Napfschnecken gefüllt und mit Geröll verschlossen. Bei seiner Öffnung fanden sich Gebeine, ein Kupferdolch und Keramik. Wenn das einfallende Licht richtig steht, beeindruckt eine Porträtritzung im Deckstein besonders intensiv.
- Guernsey
La Seigneurie
Architektonische Highlights © DavidYoung, Shutterstock
Das schöne Herrenhaus war seit 1730 Amtssitz des Seigneurs – zum ersten Mal ist es verpachtet an jemanden, der es kenntnisreich renoviert. Ein echtes Juwel sind die weitläufigen ummauerten Gartenanlagen und der kunstvolle, kanal inseltypische Taubenturm (die Taubenhaltung war bis 2007 Privileg des Seigneurs).
© DavidYoung, Shutterstock
Das schöne Herrenhaus war seit 1730 Amtssitz des Seigneurs – zum ersten Mal ist es verpachtet an jemanden, der es kenntnisreich renoviert. Ein echtes Juwel sind die weitläufigen ummauerten Gartenanlagen und der kunstvolle, kanal inseltypische Taubenturm (die Taubenhaltung war bis 2007 Privileg des Seigneurs).
Klippenpfade
TouristenattraktionenGuernsey bietet ein knapp 30 Meilen langes Netz von Klippenpfaden. Seit 1927 unter Schutz gestellt, sorgt ein acht Mann starker Trupp für ihre Instandhaltung. Ein Inselbesuch wird nicht ausreichen, um alle Pfade zu entdecken. Am schönsten wandert es sich im Süden und zur Blütezeit im Frühjahr: Wildblumen flankieren die Klippen, die klare Sonne erlaubt weite Blicke auf Buchten und Meer.
- Guernsey
Guernsey bietet ein knapp 30 Meilen langes Netz von Klippenpfaden. Seit 1927 unter Schutz gestellt, sorgt ein acht Mann starker Trupp für ihre Instandhaltung. Ein Inselbesuch wird nicht ausreichen, um alle Pfade zu entdecken. Am schönsten wandert es sich im Süden und zur Blütezeit im Frühjahr: Wildblumen flankieren die Klippen, die klare Sonne erlaubt weite Blicke auf Buchten und Meer.
- Guernsey
Victorian Forts
Architektonische HighlightsEin ganzes Dutzend beeindruckender Forts klotzten die Engländer zwischen 1805 und 1865 an die Inselküste. Die Befestigungen sollten Invasionsgelüste bei Napoleon III. gar nicht erst aufkommen lassen. Heute kann man die meisten Forts nur von außen bewundern, da einige in Privatbesitz sind, andere von der Flut abgeschnitten werden oder das Betreten der Ruine gefährlich ist.
- Fort Corblets, St. Anne
Ein ganzes Dutzend beeindruckender Forts klotzten die Engländer zwischen 1805 und 1865 an die Inselküste. Die Befestigungen sollten Invasionsgelüste bei Napoleon III. gar nicht erst aufkommen lassen. Heute kann man die meisten Forts nur von außen bewundern, da einige in Privatbesitz sind, andere von der Flut abgeschnitten werden oder das Betreten der Ruine gefährlich ist.
- Fort Corblets, St. Anne
Alderney Railway
TouristenattraktionenDie einzige Eisenbahn der Kanalinseln führt etwa 3 km vom Granitsteinbruch Mannez Quarry zum Braye Harbour. 1847 machte sie ihre erste Fahrt und transportierte fortan Granit vom Steinbruch für den Bau der Victorian Forts und des Hafendamms.
- Rue de Beaumont 7, Sainte Anne
- http://www.alderneyrailway.gg/
Die einzige Eisenbahn der Kanalinseln führt etwa 3 km vom Granitsteinbruch Mannez Quarry zum Braye Harbour. 1847 machte sie ihre erste Fahrt und transportierte fortan Granit vom Steinbruch für den Bau der Victorian Forts und des Hafendamms.
- Rue de Beaumont 7, Sainte Anne
- http://www.alderneyrailway.gg/
La Vallette Bathing Pools
TouristenattraktionenInsider-Tipp Wild Swimming
In der Havelet Bay südlich des Castle Cornet lädt seit 1865 ein Gezeitenschwimmbad zum Baden – schon Victor Hugo und Pierre-Auguste Renoir vergnügten sich hier. Die Flut sorgt für Wasserzufuhr, bei Ebbe verbleibt Wasser innerhalb der Betonumrandung. Während der Coronazeit wurden die Pools renoviert und stellen nun eine der größten Inselattraktionen dar. Es gibt drei Becken, je eines für Frauen, Männer und Kinder. Neben heißen Duschen und Umkleideräumen ist das Café oberhalb des Pools mit Eis, Kuchen, Getränken und Snacks das Sahnehäubchen. Auch eine Reihe Zeitschriften und Bücher zum Thema des in Großbritannien populären Badens in freier Natur ist ausgelegt.
- La Vallette, GY1 1AX St. Peter Port
- http://thebathingpools.com/
Insider-Tipp Wild Swimming
In der Havelet Bay südlich des Castle Cornet lädt seit 1865 ein Gezeitenschwimmbad zum Baden – schon Victor Hugo und Pierre-Auguste Renoir vergnügten sich hier. Die Flut sorgt für Wasserzufuhr, bei Ebbe verbleibt Wasser innerhalb der Betonumrandung. Während der Coronazeit wurden die Pools renoviert und stellen nun eine der größten Inselattraktionen dar. Es gibt drei Becken, je eines für Frauen, Männer und Kinder. Neben heißen Duschen und Umkleideräumen ist das Café oberhalb des Pools mit Eis, Kuchen, Getränken und Snacks das Sahnehäubchen. Auch eine Reihe Zeitschriften und Bücher zum Thema des in Großbritannien populären Badens in freier Natur ist ausgelegt.
- La Vallette, GY1 1AX St. Peter Port
- http://thebathingpools.com/