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Reiseführer
上京区 (Kamigyo Wand)

上京区 (Kamigyo Wand) Sehenswertes & Restaurants

Kinkaku-Ji
Architektonische Highlights
Kyoto
Kiyomizudera
Architektonische Highlights
Kyoto
Nijo-Schloss
Architektonische Highlights
Kyoto
Heian-Schrein
Architektonische Highlights
Kyoto
Maruyama Park
Botanische Gärten & Parks
Kyōto-shi
Botanischer Garten
Botanische Gärten & Parks
Kyoto
Chion-In
Architektonische Highlights
Kyoto
Daitoku-Ji
Architektonische Highlights
Kyoto
Ginkaku-Ji
Touristenattraktionen
Kyoto
Gion
Geographical
Kyoto
Gosho (alter Kaiserpalast)
Touristenattraktionen
Kyoto
Hongan-Ji
Architektonische Highlights
Kyoto
Kyoto International Manga Museum
Museen
Kyoto
Kyoto Station
Bahnhöfe
Kyoto
Kyoto Tower
Touristenattraktionen
Kyoto
Nanzen-Ji
Architektonische Highlights
Kyoto
Nationalmuseum Kyoto
Museen
Kyoto
Nationalmuseum für moderne Kunst
Museen
Kyoto
Ninna-Ji
Architektonische Highlights
Kyoto
Nishiki-Markt
Märkte und Flohmärkte
Kyoto
Ryoan-Ji
Architektonische Highlights
Kyoto
Sanjusangen-Do
Architektonische Highlights
Kyoto
Tetsugaku-No-Michi
Touristenattraktionen
Kyoto
Ajiro
Restaurants
Kyoto
Honke Owariya
Restaurants
Kyoto
Mankamero
Restaurants
Kyoto
Okutan
Restaurants
Kyoto
Gion Corner
Theater
Kyoto
Gion Kobu-Kaburenjo
Kulturzentren
Kyoto
Minami-Za
Theater
Kyoto

    Architektonische Highlights

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    Botanische Gärten & Parks

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    Geographical

    Museen

    Bahnhöfe

    Märkte und Flohmärkte

    Restaurants

    Theater

    Kulturzentren


  • Kinkaku-Ji

    Architektonische Highlights
    • © marcociannarel, Shutterstock

    „Goldener Pavillon“ heißt das meistfotografierte Gebäude Kyotos. In der Tat sind die Wände der zwei oberen Etagen des dreigeschossigen Baus außen mit Blattgold belegt. Er entstand Ende des 14.Jhs. als Altersruhesitz eines Shoguns, der sich jedoch mit 37 Jahren in den Priesterstand zurückzog. An klaren Tagen spiegelt sich der Bau im Wasser des Gartensees und ergibt eine nicht zu übertreffende Komposition aus Blau, Gold und Grün. Besonders schön kommt er zur Geltung, wenn Schnee gefallen ist, aber auch während der herbstlichen Laubfärbung, wenn satte Rottöne das Farbenspiel steigern.

    • © marcociannarel, Shutterstock

    „Goldener Pavillon“ heißt das meistfotografierte Gebäude Kyotos. In der Tat sind die Wände der zwei oberen Etagen des dreigeschossigen Baus außen mit Blattgold belegt. Er entstand Ende des 14.Jhs. als Altersruhesitz eines Shoguns, der sich jedoch mit 37 Jahren in den Priesterstand zurückzog. An klaren Tagen spiegelt sich der Bau im Wasser des Gartensees und ergibt eine nicht zu übertreffende Komposition aus Blau, Gold und Grün. Besonders schön kommt er zur Geltung, wenn Schnee gefallen ist, aber auch während der herbstlichen Laubfärbung, wenn satte Rottöne das Farbenspiel steigern.


  • Kiyomizudera

    Architektonische Highlights
    • © f11photo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Liebe mit göttlicher Hilfe

    Allein der Blick über Kyoto von der imposanten Holzterrasse vor der Haupthalle aus! Zugegeben, für eine meditative Erfahrung sind wegen des Andrangs andere Tempel besser geeignet. Die 13 m hohe Terrasse hat sogar in den japanischen Sprachschatz Einzug gehalten. Bei einer Herausforderung spricht man davon, „von der Terrasse des Kiyomizu-dera zu springen“. Leicht zu übersehen ist der kleine Jishu-jinja-Schrein dahinter. Schaffst du es, mit geschlossenen Augen zwischen zwei großen Steinen in etwa 10 m Abstand zu gehen, ist dir ein glückliches Liebesleben sicher. Und nimmst du einige Schlucke von drei Quellen am Otowa-Wasserfall, erntest du Gesundheit, Glück in der Liebe und Erfolg. Einfach dran glauben, schaden kann’s nicht! Und die Kamera zücken! Die zweithöchste dreistufige Pagode Japans ist ein super Fotomotiv.

    • © f11photo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Liebe mit göttlicher Hilfe

    Allein der Blick über Kyoto von der imposanten Holzterrasse vor der Haupthalle aus! Zugegeben, für eine meditative Erfahrung sind wegen des Andrangs andere Tempel besser geeignet. Die 13 m hohe Terrasse hat sogar in den japanischen Sprachschatz Einzug gehalten. Bei einer Herausforderung spricht man davon, „von der Terrasse des Kiyomizu-dera zu springen“. Leicht zu übersehen ist der kleine Jishu-jinja-Schrein dahinter. Schaffst du es, mit geschlossenen Augen zwischen zwei großen Steinen in etwa 10 m Abstand zu gehen, ist dir ein glückliches Liebesleben sicher. Und nimmst du einige Schlucke von drei Quellen am Otowa-Wasserfall, erntest du Gesundheit, Glück in der Liebe und Erfolg. Einfach dran glauben, schaden kann’s nicht! Und die Kamera zücken! Die zweithöchste dreistufige Pagode Japans ist ein super Fotomotiv.


  • Nijo-Schloss

    Architektonische Highlights
    • © Abhijeet Khedgikar, Shutterstock

    Aus der Logik der Macht ergibt sich, dass der Sitz des Shoguns nicht weit vom Palast entfernt liegt. Anfang des 17.Jhs. ließ Tokugawa Ieyasu die pompöse Anlage errichten, um dem Tenno zu signalisieren, wer das Reich in Wirklichkeit lenkt. Allerdings war sich der berühmte Kriegsherr seiner Beliebtheit offenbar nicht sehr sicher. So ließ er den Wohntrakt mit aufwendigen Sicherheitsvorkehrungen ausstatten. Die berühmteste ist das „Nachtigallen-Parkett“: Niemand konnte die Zimmerflucht betreten, ohne auf dem Holzfußboden ein zwitscherndes Geräusch zu verursachen. In Geheimkammern lauerten Leibwächter auf Eindringlinge. Nur Angehörigen des Adels, die sich dem Shogun unterwarfen, war es gestattet, durch das große Tor (Kara-mon) den aus fünf Gebäuden bestehenden Palastteil Ninomaru zu betreten. Heute interessieren hier vor allem die Wandschirme der vierten Kammer (Ohiroma Yon-no-ma) und der Palastgarten, der von dem Landschaftsarchitekten und Teemeister Kobori Enshu geschaffen wurde.

    • © Abhijeet Khedgikar, Shutterstock

    Aus der Logik der Macht ergibt sich, dass der Sitz des Shoguns nicht weit vom Palast entfernt liegt. Anfang des 17.Jhs. ließ Tokugawa Ieyasu die pompöse Anlage errichten, um dem Tenno zu signalisieren, wer das Reich in Wirklichkeit lenkt. Allerdings war sich der berühmte Kriegsherr seiner Beliebtheit offenbar nicht sehr sicher. So ließ er den Wohntrakt mit aufwendigen Sicherheitsvorkehrungen ausstatten. Die berühmteste ist das „Nachtigallen-Parkett“: Niemand konnte die Zimmerflucht betreten, ohne auf dem Holzfußboden ein zwitscherndes Geräusch zu verursachen. In Geheimkammern lauerten Leibwächter auf Eindringlinge. Nur Angehörigen des Adels, die sich dem Shogun unterwarfen, war es gestattet, durch das große Tor (Kara-mon) den aus fünf Gebäuden bestehenden Palastteil Ninomaru zu betreten. Heute interessieren hier vor allem die Wandschirme der vierten Kammer (Ohiroma Yon-no-ma) und der Palastgarten, der von dem Landschaftsarchitekten und Teemeister Kobori Enshu geschaffen wurde.


  • Heian-Schrein

    Architektonische Highlights
    • © Filip Fuxa, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hüpf übers Wasser

    Das leuchtende Orange des 1895 gebauten Schreins kontrastiert eindrucksvoll mit dem Grün der geschwungenen Dächer. Ein 24 m hohes torii-Tor weist den Weg zu ihm. Schön ist auch ein Spaziergang im Garten mit mehreren miteinander verbundenen Teichen. Mach’s wie Charlotte, die Hauptfigur von Sofia Coppolas Kultfilm „Lost in Translation“, und überquer auf runden Steinen einen Teich.

    • © Filip Fuxa, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hüpf übers Wasser

    Das leuchtende Orange des 1895 gebauten Schreins kontrastiert eindrucksvoll mit dem Grün der geschwungenen Dächer. Ein 24 m hohes torii-Tor weist den Weg zu ihm. Schön ist auch ein Spaziergang im Garten mit mehreren miteinander verbundenen Teichen. Mach’s wie Charlotte, die Hauptfigur von Sofia Coppolas Kultfilm „Lost in Translation“, und überquer auf runden Steinen einen Teich.


  • Maruyama Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Ein Zufluchtsort im Stadttreiben, wenn auch nicht gerade als Oase der Ruhe. Den Berg hinauf reihen sich alte Kirschbäume. Das Rasthaus am Teich (€) bietet neben traditioneller Küche ein romantisches Fotomotiv. Der Yasaka-Schrein im Südosten des Parks ist ein beliebtes Ziel für den ersten Schreinbesuch in der Silvesternacht oder am Neujahrsmorgen. Auf dem schönen Fußweg zum Kiyomizu- Tempel bieten Kyotoer Sportstudenten Rikscha-Fahrten mit Erklärungen an.

    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Ein Zufluchtsort im Stadttreiben, wenn auch nicht gerade als Oase der Ruhe. Den Berg hinauf reihen sich alte Kirschbäume. Das Rasthaus am Teich (€) bietet neben traditioneller Küche ein romantisches Fotomotiv. Der Yasaka-Schrein im Südosten des Parks ist ein beliebtes Ziel für den ersten Schreinbesuch in der Silvesternacht oder am Neujahrsmorgen. Auf dem schönen Fußweg zum Kiyomizu- Tempel bieten Kyotoer Sportstudenten Rikscha-Fahrten mit Erklärungen an.


  • Botanischer Garten

    Botanische Gärten & Parks
    • © weniliou, Shutterstock

    Eine Oase am Kamo-Fluss. 12 000 verschiedene Pflanzenarten gedeihen auf 240 000 m2.Die 1924 angelegte Grünanlage ist besonders zur Kirschblüte ein Erlebnis. Viele Kyotoer kommen zum Picknick.

    • © weniliou, Shutterstock

    Eine Oase am Kamo-Fluss. 12 000 verschiedene Pflanzenarten gedeihen auf 240 000 m2.Die 1924 angelegte Grünanlage ist besonders zur Kirschblüte ein Erlebnis. Viele Kyotoer kommen zum Picknick.


  • Chion-In

    Architektonische Highlights
    • © mTaira, Shutterstock

    In der ausgedehntesten Tempelanlage Japans ist zwar nicht alles alt - die meisten der Gebäude stammen aus dem 17.Jh. -, aber dafür ist sie riesig. Schon das zweistöckige Haupttor San-mon ist mit 24 m Höhe das größte im Land. Und südöstlich des Tempels hängt die größte Glocke Japans. Sie wurde 1633 gegossen, wiegt 74 t, und es bedarf der Kraft von 17 Mönchen, um sie anzuschlagen. Die mächtige Haupthalle aus dem 17.Jh. wird dominiert durch den goldenen Altar und ein Abbild des Sektengründers Honen. Die Halle ist durch den berühmten „singenden“ Rundgang mit der Versammlungshalle Dai Hojo verbunden: Der Holzfußboden wurde so verlegt, dass bei jedem Schritt ein Quietschlaut entsteht - zum Schutz vor ungewollten Lauschern.

    • © mTaira, Shutterstock

    In der ausgedehntesten Tempelanlage Japans ist zwar nicht alles alt - die meisten der Gebäude stammen aus dem 17.Jh. -, aber dafür ist sie riesig. Schon das zweistöckige Haupttor San-mon ist mit 24 m Höhe das größte im Land. Und südöstlich des Tempels hängt die größte Glocke Japans. Sie wurde 1633 gegossen, wiegt 74 t, und es bedarf der Kraft von 17 Mönchen, um sie anzuschlagen. Die mächtige Haupthalle aus dem 17.Jh. wird dominiert durch den goldenen Altar und ein Abbild des Sektengründers Honen. Die Halle ist durch den berühmten „singenden“ Rundgang mit der Versammlungshalle Dai Hojo verbunden: Der Holzfußboden wurde so verlegt, dass bei jedem Schritt ein Quietschlaut entsteht - zum Schutz vor ungewollten Lauschern.


  • Daitoku-Ji

    Architektonische Highlights
    • © cowardlion, Shutterstock

    Diese Tempelanlage im Nordwesten Kyotos ist ein bedeutendes Zentrum der Zen-Schule Rinzai. Besuchern zugänglich sind acht der 24 Tempel, darunter der ehrwürdige Haupttempel Daitokuji. Das hier verwahrte Bild des Teemeisters Sen no Rikyu wird von vielen Japanern fast wie eine Reliquie verehrt. Der Meister, 1591 angeblich vom Shogun zum rituellen Selbstmord gezwungen, ist ein Sinnbild der Reinheit. Der bekannteste Tempel aber ist der Daisen-in, berühmt wegen seines Zen-Gartens. Von der Terrasse aus lässt sich die Spur der Steine und des Kieses verfolgen. Auch wer nicht in tiefere Meditation fällt, findet Gefallen an der perfekten Komposition aus Geist und Natur. Im Herbst sollte man keinesfalls den kleinen Garten Koto-in versäumen, wo Ahornbäume ihr tiefrotes Laub über altem Moos abwerfen. Komm unbedingt am Vormittag, denn dann ist das Licht ideal für wunderbare Fotos.

    • © cowardlion, Shutterstock

    Diese Tempelanlage im Nordwesten Kyotos ist ein bedeutendes Zentrum der Zen-Schule Rinzai. Besuchern zugänglich sind acht der 24 Tempel, darunter der ehrwürdige Haupttempel Daitokuji. Das hier verwahrte Bild des Teemeisters Sen no Rikyu wird von vielen Japanern fast wie eine Reliquie verehrt. Der Meister, 1591 angeblich vom Shogun zum rituellen Selbstmord gezwungen, ist ein Sinnbild der Reinheit. Der bekannteste Tempel aber ist der Daisen-in, berühmt wegen seines Zen-Gartens. Von der Terrasse aus lässt sich die Spur der Steine und des Kieses verfolgen. Auch wer nicht in tiefere Meditation fällt, findet Gefallen an der perfekten Komposition aus Geist und Natur. Im Herbst sollte man keinesfalls den kleinen Garten Koto-in versäumen, wo Ahornbäume ihr tiefrotes Laub über altem Moos abwerfen. Komm unbedingt am Vormittag, denn dann ist das Licht ideal für wunderbare Fotos.


  • Ginkaku-Ji

    Touristenattraktionen
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Ende des 15.Jhs. von einem Shogun als elegante Villa und geheimer Zufluchtsort errichtet, sollte der „Silberne Pavillon“ eigentlich mit Blattsilber überzogen werden. Obwohl dies nicht geschah, gehört diese Garten- und Tempelanlage zum Schönsten, was das klassische Kyoto zu bieten hat.

    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Ende des 15.Jhs. von einem Shogun als elegante Villa und geheimer Zufluchtsort errichtet, sollte der „Silberne Pavillon“ eigentlich mit Blattsilber überzogen werden. Obwohl dies nicht geschah, gehört diese Garten- und Tempelanlage zum Schönsten, was das klassische Kyoto zu bieten hat.


  • Gion

    Geographical
    • © Kit Leong, Shutterstock

    In einigen Straßen dieses Geisha-Distrikts scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Am Vormittag, gegen 10 bis 11 Uhr, sieht man hier mit etwas Glück eine Geisha oder eine Maiko vorbeirauschen. An lauen Sommerabenden dringen Shamisen- Klänge und fröhlicher Gesang durch die Bambusvorhänge alter Teehäuser (in die man leider nicht unangemeldet eintreten kann).

    • Gion, Kyoto
    • © Kit Leong, Shutterstock

    In einigen Straßen dieses Geisha-Distrikts scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Am Vormittag, gegen 10 bis 11 Uhr, sieht man hier mit etwas Glück eine Geisha oder eine Maiko vorbeirauschen. An lauen Sommerabenden dringen Shamisen- Klänge und fröhlicher Gesang durch die Bambusvorhänge alter Teehäuser (in die man leider nicht unangemeldet eintreten kann).

    • Gion, Kyoto

  • Gosho (alter Kaiserpalast)

    Touristenattraktionen
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Er ist vielleicht nicht die schönste Sehenswürdigkeit, aber weil er für Japaner schwer zugänglich ist, gilt er ihnen als etwas Besonderes. Die Anlage ist 0,1 km² groß, wurde 1331 offizielle Kaiserresidenz und nach mehrfachen Bränden 1855 vollständig rekonstruiert. 1868, mit dem Umzug des Kaisers nach Tokio, verlor sie ihre einstige Funktion. Nirgends sonst in Kyoto wird bis heute so viel Wert auf höfische Form gelegt wie hier. So ist das Südtor nach wie vor dem Tenno vorbehalten, das Osttor der Kaiserin und ihrer Mutter. Bei Staatsgästen legt das Protokoll jeden Fall individuell fest. Präsidenten gehen gemeinsam mit dem Tenno. Bei weiblichen Staatsgästen zieht man sich am liebsten so aus der Affäre, dass sie im Wagen durch das Besuchertor im Westen gefahren werden. Eine Führung (50 Min.) zeigt von den 18 Gebäuden die Shishin-Halle, den „Kleinen Palast“ Ko Gosho, den Hauptpalast Tsune Gosho und den Teichgarten Oikeniwa. Die Gebäude werden meist nicht betreten. In der Shinsin-den findet die Thronbesteigung statt: Dort steht der Kaiserstuhl unter einem Baldachin mit Phönixfigur, davor zwei Gestelle für die Reichskleinodien. Der Ko Gosho enthält drei kleinere Audienzräume mit Blick auf den Landschaftsgarten. Besichtigung nur mit Genehmigung; wende dich an das Hofamt. Ausländer erhalten normalerweise sofort und am selben Tag einen Termin. Der Park im Norden des Palastes mit vielen alten Kirschbäumen ist stets geöffnet.

    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Er ist vielleicht nicht die schönste Sehenswürdigkeit, aber weil er für Japaner schwer zugänglich ist, gilt er ihnen als etwas Besonderes. Die Anlage ist 0,1 km² groß, wurde 1331 offizielle Kaiserresidenz und nach mehrfachen Bränden 1855 vollständig rekonstruiert. 1868, mit dem Umzug des Kaisers nach Tokio, verlor sie ihre einstige Funktion. Nirgends sonst in Kyoto wird bis heute so viel Wert auf höfische Form gelegt wie hier. So ist das Südtor nach wie vor dem Tenno vorbehalten, das Osttor der Kaiserin und ihrer Mutter. Bei Staatsgästen legt das Protokoll jeden Fall individuell fest. Präsidenten gehen gemeinsam mit dem Tenno. Bei weiblichen Staatsgästen zieht man sich am liebsten so aus der Affäre, dass sie im Wagen durch das Besuchertor im Westen gefahren werden. Eine Führung (50 Min.) zeigt von den 18 Gebäuden die Shishin-Halle, den „Kleinen Palast“ Ko Gosho, den Hauptpalast Tsune Gosho und den Teichgarten Oikeniwa. Die Gebäude werden meist nicht betreten. In der Shinsin-den findet die Thronbesteigung statt: Dort steht der Kaiserstuhl unter einem Baldachin mit Phönixfigur, davor zwei Gestelle für die Reichskleinodien. Der Ko Gosho enthält drei kleinere Audienzräume mit Blick auf den Landschaftsgarten. Besichtigung nur mit Genehmigung; wende dich an das Hofamt. Ausländer erhalten normalerweise sofort und am selben Tag einen Termin. Der Park im Norden des Palastes mit vielen alten Kirschbäumen ist stets geöffnet.


  • Hongan-Ji

    Architektonische Highlights
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Osttempel (Higashi-Hongan-ji): Auch wenn dieser gewaltige Bau 500 m nördlich des Hauptbahnhofs nach einem Großbrand 1895 künstlerisch nur wenig beeindruckend wiederaufgebaut wurde, bietet er ein Highlight: ein Seil, das aus den Haaren von weiblichen Anhängern der buddhistischen Schulrichtung Jodo Shinshu - „wahre Lehre vom reinen Land“ -geflochten wurde; damit wurde Holz für den Neubau herangeschafft. Westtempel (Nishi Hongan-ji): Für die Kyotoer ist klar, dass dieser Tempel 400 m westlich des Osttempels der wichtigere ist, denn bei ihm lassen sie die Richtungsbezeichnung Nishi (West) meist gleich weg. Er ist Hauptsitz der buddhistischen Schule Jodo Shinshu mit weltweit über 12 Mio. Anhängern und mehr als 10 000 Tempeln. Auch architektonisch hat diese von Hideyoshi Toyotomi ab 1591 erbaute Anlage viel zu bieten. Die fünf Gebäude des Komplexes werden zu den schönsten Bauwerken der Azuchi-Momoyama-Zeit (1568–1600) gerechnet. Die prächtige Haupthalle ist wieder offen, daneben lohnen die phantasievollen Bilder, Holzarbeiten und Metallornamente in der Daisho-in-Halle ebenso den Besuch. Alle Schiebetüren stammen von Meistern der Kano-Schule. Die Räume sind nach dem jeweiligen Motiv der Malerei benannt. Der „Storchenraum“ war das Beratungszimmer des Shoguns. Erhalten ist auch die Staatshalle des Fushimi-Palasts, in der der Herrscher badete, Tee trank und anschließend ruhte.

    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Osttempel (Higashi-Hongan-ji): Auch wenn dieser gewaltige Bau 500 m nördlich des Hauptbahnhofs nach einem Großbrand 1895 künstlerisch nur wenig beeindruckend wiederaufgebaut wurde, bietet er ein Highlight: ein Seil, das aus den Haaren von weiblichen Anhängern der buddhistischen Schulrichtung Jodo Shinshu - „wahre Lehre vom reinen Land“ -geflochten wurde; damit wurde Holz für den Neubau herangeschafft. Westtempel (Nishi Hongan-ji): Für die Kyotoer ist klar, dass dieser Tempel 400 m westlich des Osttempels der wichtigere ist, denn bei ihm lassen sie die Richtungsbezeichnung Nishi (West) meist gleich weg. Er ist Hauptsitz der buddhistischen Schule Jodo Shinshu mit weltweit über 12 Mio. Anhängern und mehr als 10 000 Tempeln. Auch architektonisch hat diese von Hideyoshi Toyotomi ab 1591 erbaute Anlage viel zu bieten. Die fünf Gebäude des Komplexes werden zu den schönsten Bauwerken der Azuchi-Momoyama-Zeit (1568–1600) gerechnet. Die prächtige Haupthalle ist wieder offen, daneben lohnen die phantasievollen Bilder, Holzarbeiten und Metallornamente in der Daisho-in-Halle ebenso den Besuch. Alle Schiebetüren stammen von Meistern der Kano-Schule. Die Räume sind nach dem jeweiligen Motiv der Malerei benannt. Der „Storchenraum“ war das Beratungszimmer des Shoguns. Erhalten ist auch die Staatshalle des Fushimi-Palasts, in der der Herrscher badete, Tee trank und anschließend ruhte.


  • Kyoto International Manga Museum

    Museen

    Japans erstes Museum, das sich mit dem ganzen Spektrum der Manga-Kultur befasst, wurde 2007 eröffnet. Das gemeinsame Projekt der Stadt und der Seika- Universität - die eine eigene Fakultät für Mangas unterhält - beherbergt knapp 300 000 Exponate. Hier gibt es die ersten Ausgaben japanischer Mangas aus der frühen Meiji-Zeit (1868-1912) ebenso wie ausländische Werke. Besucher haben Zugang zu rund 40 000 Bänden aus allen Perioden.

    Japans erstes Museum, das sich mit dem ganzen Spektrum der Manga-Kultur befasst, wurde 2007 eröffnet. Das gemeinsame Projekt der Stadt und der Seika- Universität - die eine eigene Fakultät für Mangas unterhält - beherbergt knapp 300 000 Exponate. Hier gibt es die ersten Ausgaben japanischer Mangas aus der frühen Meiji-Zeit (1868-1912) ebenso wie ausländische Werke. Besucher haben Zugang zu rund 40 000 Bänden aus allen Perioden.


  • Kyoto Station

    Bahnhöfe

    Der avantgardistische Großbahnhof in Zentral-Kyoto ist eine transporttechnische Meisterleistung, die architektonisch allerdings sehr umstritten ist. Um Gebäudekomplex mit Warenhaus, Hotel, Einkaufs- und Restaurantpassagen gab es kontroverse Debatten. Viele Kyotoer empfinden den Bau als Störenfried, der nicht zum Stil und Charakter der Stadt passe. Zentrum der futuristischen Konstruktion aus Stahl und Glas ist ein 60 m hohes und 500 m langes Atrium. Im 14.Stock befindet sich eine Aussichtsplattform, im zweiten das Touristeninformationszentrum Kyo-navi.

    Der avantgardistische Großbahnhof in Zentral-Kyoto ist eine transporttechnische Meisterleistung, die architektonisch allerdings sehr umstritten ist. Um Gebäudekomplex mit Warenhaus, Hotel, Einkaufs- und Restaurantpassagen gab es kontroverse Debatten. Viele Kyotoer empfinden den Bau als Störenfried, der nicht zum Stil und Charakter der Stadt passe. Zentrum der futuristischen Konstruktion aus Stahl und Glas ist ein 60 m hohes und 500 m langes Atrium. Im 14.Stock befindet sich eine Aussichtsplattform, im zweiten das Touristeninformationszentrum Kyo-navi.


  • Kyoto Tower

    Touristenattraktionen
    • © DAISY CHEN, Shutterstock

    Vis-à-vis vom Bahnhof steht der weithin sichtbare Kyoto Tower, der einer japanischen Kerze gleichen soll. Hier kannst du dich nach der Ankunft einen guten Überblick über die Stadt verschaffen. Der 131 m hohe Turm ist eine gute Orientierungshilfe.

    • © DAISY CHEN, Shutterstock

    Vis-à-vis vom Bahnhof steht der weithin sichtbare Kyoto Tower, der einer japanischen Kerze gleichen soll. Hier kannst du dich nach der Ankunft einen guten Überblick über die Stadt verschaffen. Der 131 m hohe Turm ist eine gute Orientierungshilfe.


  • Nanzen-Ji

    Architektonische Highlights
    • © cowardlion, Shutterstock

    Der kaiserliche Altersruhesitz wurde Ende des 13.Jhs. in einen der schönsten Zen- Tempel Kyotos umgewandelt und dient heute der einflussreichen Rinzai-Schule als Hauptquartier. In der Tempelhalle kannst du erstklassigen Tee trinken und auf den klassischen „Garten des springenden Tigers“ schauen. Vom zweiten Stock des gewaltigen Eingangstores San-mon bietet sich ein phantastischer Blick über die Stadt. Besonders zu empfehlen: der Tempel Tenju-an - wegen seines sehr schönen Gartens.

    • © cowardlion, Shutterstock

    Der kaiserliche Altersruhesitz wurde Ende des 13.Jhs. in einen der schönsten Zen- Tempel Kyotos umgewandelt und dient heute der einflussreichen Rinzai-Schule als Hauptquartier. In der Tempelhalle kannst du erstklassigen Tee trinken und auf den klassischen „Garten des springenden Tigers“ schauen. Vom zweiten Stock des gewaltigen Eingangstores San-mon bietet sich ein phantastischer Blick über die Stadt. Besonders zu empfehlen: der Tempel Tenju-an - wegen seines sehr schönen Gartens.


  • Nationalmuseum Kyoto

    Museen

    Dieses renommierte Museum besitzt eine der ältesten und bedeutendsten Sammlungen japanischer und asiatischer Kunst. Die Schätze werden in einem neu errichteten, hypermodernen Gebäude eindrucksvoll präsentiert.

    Dieses renommierte Museum besitzt eine der ältesten und bedeutendsten Sammlungen japanischer und asiatischer Kunst. Die Schätze werden in einem neu errichteten, hypermodernen Gebäude eindrucksvoll präsentiert.


  • Nationalmuseum für moderne Kunst

    Museen

    Bekannt für seine Sammlung zeitgenössischer japanischer Keramik und Malerei. Wechselnde Ausstellungen.

    Bekannt für seine Sammlung zeitgenössischer japanischer Keramik und Malerei. Wechselnde Ausstellungen.


  • Ninna-Ji

    Architektonische Highlights
    • © naka00, Shutterstock

    Lassen Sie sich nicht abschrecken von den finsteren Gesellen, die als Holzfiguren das kolossale Tor bewachen: Touristen dürfen ungehindert passieren. Eigentlich sollte die 888 fertiggestellte Anlage als Palast dienen, wurde aber nur gelegentlich von einem kaiserlichen Prinzen bewohnt. Sie brannte mehrfach ab, wurde verkleinert und ist heute der Haupttempel der buddhistischen Omura- Schulrichtung. Die Gebäude stammen aus dem 17.Jh. Vor allem die fünfstöckige Pagode aus dem Jahr 1630 gilt als ein Meisterwerk japanischer Sakralarchitektur.

    • © naka00, Shutterstock

    Lassen Sie sich nicht abschrecken von den finsteren Gesellen, die als Holzfiguren das kolossale Tor bewachen: Touristen dürfen ungehindert passieren. Eigentlich sollte die 888 fertiggestellte Anlage als Palast dienen, wurde aber nur gelegentlich von einem kaiserlichen Prinzen bewohnt. Sie brannte mehrfach ab, wurde verkleinert und ist heute der Haupttempel der buddhistischen Omura- Schulrichtung. Die Gebäude stammen aus dem 17.Jh. Vor allem die fünfstöckige Pagode aus dem Jahr 1630 gilt als ein Meisterwerk japanischer Sakralarchitektur.


  • Nishiki-Markt

    Märkte und Flohmärkte

    Mitten in der City ist dieser seit 400 Jahren bestehende Markt eine Institution und Attraktion. Mehr als 130 Stände und Shops verkaufen lokale Spezialitäten. Probier fremdartige Lebensmittel und kulinarische Kreationen, die für die berühmte Kyoto-Küche typisch sind. In der überdachten Halle beeindrucken Vielfalt, Auswahl und die Freundlichkeit der Anbieter.

    Mitten in der City ist dieser seit 400 Jahren bestehende Markt eine Institution und Attraktion. Mehr als 130 Stände und Shops verkaufen lokale Spezialitäten. Probier fremdartige Lebensmittel und kulinarische Kreationen, die für die berühmte Kyoto-Küche typisch sind. In der überdachten Halle beeindrucken Vielfalt, Auswahl und die Freundlichkeit der Anbieter.


  • Ryoan-Ji

    Architektonische Highlights
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Den berühmten Zen-Garten der Rinzai- Schule im Norden kennt in Japan jedes Kind, weil keine Schule diesen Ausflug auslässt. Wer eindringen will in die mystische Gedankenwelt der 15 scheinbar zufällig verstreuten Felsen im sorgsam geharkten Terrain, sollte unbedingt früh bei Toresöffnung da sein. Angelegt wurde der Garten bereits 1450, aber niemand weiß genau, wer der Schöpfer war und was er damit aussagen wollte. Das Geheimnis des Gartenkunstwerks muss jeder Besucher für sich entschlüsseln.

    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Den berühmten Zen-Garten der Rinzai- Schule im Norden kennt in Japan jedes Kind, weil keine Schule diesen Ausflug auslässt. Wer eindringen will in die mystische Gedankenwelt der 15 scheinbar zufällig verstreuten Felsen im sorgsam geharkten Terrain, sollte unbedingt früh bei Toresöffnung da sein. Angelegt wurde der Garten bereits 1450, aber niemand weiß genau, wer der Schöpfer war und was er damit aussagen wollte. Das Geheimnis des Gartenkunstwerks muss jeder Besucher für sich entschlüsseln.


  • Sanjusangen-Do

    Architektonische Highlights
    • © Afung, Shutterstock

    Der Name dieses 1164 von Kaiser Goshirakawa errichteten, nach einem Brand 1266 wieder originalgetreu aufgebauten Tempels bedeutet „33 Säulenzwischenräume“. Das hohe Gebäude ist entsprechend lang. Sein Inneres birgt 1001 Statuen der Kannon, der buddhistischen Göttin der Barmherzigkeit. Beherrschendes Standbild ist eine tausendarmige Senju Kannon in der Mitte, flankiert von jeweils 500 der anderen Figuren. Tatsächlich zählt man nur 40 Arme. Nach buddhistischer Vorstellung rettet jeder Arm der Kannon jedoch 25 Welten, sodass man auf 1000 kommt. Am 15.Januar findet hier alljährlich das Toshiya-Fest statt, ein traditioneller Wettkampf von Bogenschützen, die von der Galerie an der Westseite aus durch die Halle schießen. Die Idee stammt aus der Edo-Zeit (1600-1868): Um die Tüchtigkeit und Wehrkraft der Schützen zu messen, galt es, innerhalb von 24 Stunden möglichst viele Pfeile zum anderen Hallenende zu jagen. Der Rekord wurde 1686 mit 8000 Pfeilen erzielt, die die Nordwand erreichten.

    • © Afung, Shutterstock

    Der Name dieses 1164 von Kaiser Goshirakawa errichteten, nach einem Brand 1266 wieder originalgetreu aufgebauten Tempels bedeutet „33 Säulenzwischenräume“. Das hohe Gebäude ist entsprechend lang. Sein Inneres birgt 1001 Statuen der Kannon, der buddhistischen Göttin der Barmherzigkeit. Beherrschendes Standbild ist eine tausendarmige Senju Kannon in der Mitte, flankiert von jeweils 500 der anderen Figuren. Tatsächlich zählt man nur 40 Arme. Nach buddhistischer Vorstellung rettet jeder Arm der Kannon jedoch 25 Welten, sodass man auf 1000 kommt. Am 15.Januar findet hier alljährlich das Toshiya-Fest statt, ein traditioneller Wettkampf von Bogenschützen, die von der Galerie an der Westseite aus durch die Halle schießen. Die Idee stammt aus der Edo-Zeit (1600-1868): Um die Tüchtigkeit und Wehrkraft der Schützen zu messen, galt es, innerhalb von 24 Stunden möglichst viele Pfeile zum anderen Hallenende zu jagen. Der Rekord wurde 1686 mit 8000 Pfeilen erzielt, die die Nordwand erreichten.


  • Tetsugaku-No-Michi

    Touristenattraktionen
    • © Benny Marty, Shutterstock

    Dieser „Philosophenweg“ genannte autofreie Spazierpfad zwischen dem Ginkaku-ji im Norden und dem Nanzenji im Süden ist Kyotos erste Kirschblütenadresse. In der Umgebung wohnen berühmte Künstler und Wissenschaftler.

    • Tetsugaku-No-Michi, Kyoto
    • © Benny Marty, Shutterstock

    Dieser „Philosophenweg“ genannte autofreie Spazierpfad zwischen dem Ginkaku-ji im Norden und dem Nanzenji im Süden ist Kyotos erste Kirschblütenadresse. In der Umgebung wohnen berühmte Künstler und Wissenschaftler.

    • Tetsugaku-No-Michi, Kyoto

  • Ajiro

    Restaurants
    • japanisch

    Preisgekrönte, vegane Zen-Küche mit erstklassigen Tofu-Spezialitäten am Südausgang des Myoshin-Tempels.

    Preisgekrönte, vegane Zen-Küche mit erstklassigen Tofu-Spezialitäten am Südausgang des Myoshin-Tempels.


  • Honke Owariya

    Restaurants
    • japanisch

    Generationen schlürfen hier genüsslich: Kyotos ältestes Nudelrestaurant im Zentrum der Stadt in der Nähe des Nijo-Schlosses ist seit 540 Jahren eine Institution vor allem für Soba-Suppen. Ausführliche englische Menükarte.

    Generationen schlürfen hier genüsslich: Kyotos ältestes Nudelrestaurant im Zentrum der Stadt in der Nähe des Nijo-Schlosses ist seit 540 Jahren eine Institution vor allem für Soba-Suppen. Ausführliche englische Menükarte.


  • Mankamero

    Restaurants
    • japanisch

    In diesem wunderschönen Gebäude mit prächtigem Garten am Kaiserpalast speiste der kaiserliche Hofstaat. Auch heute serviert man aristokratische Küche vom Feinsten zu entsprechenden Preisen. Unbedingt reservieren.

    In diesem wunderschönen Gebäude mit prächtigem Garten am Kaiserpalast speiste der kaiserliche Hofstaat. Auch heute serviert man aristokratische Küche vom Feinsten zu entsprechenden Preisen. Unbedingt reservieren.


  • Okutan

    Restaurants
    • vegetarisch

    Kyoto ist berühmt für Tofu, und das ist eine der besten Adressen für diese Spezialitäten. Es gibt nur Tofu-Sets.

    Kyoto ist berühmt für Tofu, und das ist eine der besten Adressen für diese Spezialitäten. Es gibt nur Tofu-Sets.


  • Gion Corner

    Theater

    Geishas und die Kunst der Unterhaltung: Vorgestellt werden Teezeremonie, Ikebana, höfische Musik und Tanz. Etwas touristisch, aber sehr gut als Einblick. Tgl. 19.40 und 20.40 Uhr, keine Aufführungen am 16.Aug. und Nov.-Dez.

    Geishas und die Kunst der Unterhaltung: Vorgestellt werden Teezeremonie, Ikebana, höfische Musik und Tanz. Etwas touristisch, aber sehr gut als Einblick. Tgl. 19.40 und 20.40 Uhr, keine Aufführungen am 16.Aug. und Nov.-Dez.


  • Gion Kobu-Kaburenjo

    Kulturzentren
    • © Boris-B, Shutterstock

    Maikos (angehende Geishas) führen hier im April die traditionellen Kirschblütentänze (Miyako o dori) auf. Die Vorstellungen sind ein kultureller Höhepunkt.

    • © Boris-B, Shutterstock

    Maikos (angehende Geishas) führen hier im April die traditionellen Kirschblütentänze (Miyako o dori) auf. Die Vorstellungen sind ein kultureller Höhepunkt.


  • Minami-Za

    Theater

    Eines der ältesten Kabuki-Theater Japans. Englische Übersetzung über Kopfhörer. Höhepunkt ist das Kaomise-Fest vom 1.bis 26.Dezember. Dann trifft sich auf der Bühne die Crème der klassischen Schauspielkunst Japans. Vorbestellung nötig! Der Eintrittspreis wechselt je nach Tageszeit und Aufführung.

    Eines der ältesten Kabuki-Theater Japans. Englische Übersetzung über Kopfhörer. Höhepunkt ist das Kaomise-Fest vom 1.bis 26.Dezember. Dann trifft sich auf der Bühne die Crème der klassischen Schauspielkunst Japans. Vorbestellung nötig! Der Eintrittspreis wechselt je nach Tageszeit und Aufführung.