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Jerusalem Sehenswertes & Restaurants


















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Beauty und Wellness
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Church of the Holy Sepulchre
Architektonische Highlights © NickolayV, Shutterstock
An den Ort, an dem sich nach christlichem Glauben das Schicksal Jesu erfüllt hat – sein Opfertod am Kreuz, seine Grablegung und schließlich die Auferstehung –, strömen seit 1700 Jahren Christen aus aller Welt. Auf Wunsch seiner Mutter Helena ließ Kaiser Konstantin 326 am Berg Golgatha jene Kirche errichten, die ihre heutige Form erst 1149 durch die Kreuzfahrer erhielt. Eingeengt zwischen Bazar, Klöstern und Kapellen ist die Grabeskirche mit ihren schönen Steinmetzarbeiten an der Eingangsfassade erst zu erkennen, wenn man im Vorhof vor der Kirche steht. Über mehrere Stockwerke verteilt und teilweise sehr verschachtelt, beherbergt sie im Inneren 30 Kapellen, die sich sechs christliche Konfessionen (Armenier, Äthiopier, Griechisch-Orthodoxe,Römische Katholiken, Kopten und syrische Jakobiten) teilen. Ein nicht enden wollender Streit zwischen den Konfessionen hatte jahrhundertelang einen Wettstreit der rechten Gläubigkeit ausgelöst, der in der Kirche zu Auseinandersetzungen zwischen den Konfessionen und zu einer Anhäufung unterschiedlicher Heiligenverehrungen führte. Im Kampf um die Plätze in der Kirche fielen den Armeniern, Katholiken und Griechisch-Orthodoxen schließlich das Hauptschiff, den Kopten, Äthiopiern und syrischen Jakobiten die Seitenschiffe und die Empore zu. Nur das heilige Grab in der Mitte der Kirche gehört allen sechs gemeinsam. Um die Streitigkeiten zu beenden, übergab Sultan Saladin im 12.Jh. die Schlüsselgewalt über die Heilige Stätte einer muslimischen Familie in Jerusalem. Ihre Nachkommen haben bis heute die Aufgabe, jeden Morgen das Portal der Kirche zu öffnen und am Abend wieder zu verschließen. Nachts bleiben von jeder Konfession mehrere männliche Mitglieder in der Kirche. Im Zentrum der Grabeskirche befindet sich das heilige Grab. Von hier führt ein schmaler Gang zur Grabkammer, die nur mit Kerzen erhellt wird. Vor ihr bilden sich meist lange Schlangen, weil sich nur maximal fünf Personen gleichzeitig in der engen Kammer aufhalten können. Ein Rundgang durch die Grabeskirche gleicht einer Wanderung durch ein Labyrinth überladener Religiösität. Damit man den Überblick nicht verliert, sollten sich Besucher einer Führung anschließen oder die Kirche erst am späten Nachmittag besuchen, wenn sich nur noch wenige Betende in ihr aufhalten. Täglich um 16 Uhr halten die Franziskaner in ihrer Kapelle eine Messe. Im Anschluss ziehen sie in einer feierlichen Prozession mit Kerzen durch die Kirche.
- Jeruschalajim
© NickolayV, Shutterstock
An den Ort, an dem sich nach christlichem Glauben das Schicksal Jesu erfüllt hat – sein Opfertod am Kreuz, seine Grablegung und schließlich die Auferstehung –, strömen seit 1700 Jahren Christen aus aller Welt. Auf Wunsch seiner Mutter Helena ließ Kaiser Konstantin 326 am Berg Golgatha jene Kirche errichten, die ihre heutige Form erst 1149 durch die Kreuzfahrer erhielt. Eingeengt zwischen Bazar, Klöstern und Kapellen ist die Grabeskirche mit ihren schönen Steinmetzarbeiten an der Eingangsfassade erst zu erkennen, wenn man im Vorhof vor der Kirche steht. Über mehrere Stockwerke verteilt und teilweise sehr verschachtelt, beherbergt sie im Inneren 30 Kapellen, die sich sechs christliche Konfessionen (Armenier, Äthiopier, Griechisch-Orthodoxe,Römische Katholiken, Kopten und syrische Jakobiten) teilen. Ein nicht enden wollender Streit zwischen den Konfessionen hatte jahrhundertelang einen Wettstreit der rechten Gläubigkeit ausgelöst, der in der Kirche zu Auseinandersetzungen zwischen den Konfessionen und zu einer Anhäufung unterschiedlicher Heiligenverehrungen führte. Im Kampf um die Plätze in der Kirche fielen den Armeniern, Katholiken und Griechisch-Orthodoxen schließlich das Hauptschiff, den Kopten, Äthiopiern und syrischen Jakobiten die Seitenschiffe und die Empore zu. Nur das heilige Grab in der Mitte der Kirche gehört allen sechs gemeinsam. Um die Streitigkeiten zu beenden, übergab Sultan Saladin im 12.Jh. die Schlüsselgewalt über die Heilige Stätte einer muslimischen Familie in Jerusalem. Ihre Nachkommen haben bis heute die Aufgabe, jeden Morgen das Portal der Kirche zu öffnen und am Abend wieder zu verschließen. Nachts bleiben von jeder Konfession mehrere männliche Mitglieder in der Kirche. Im Zentrum der Grabeskirche befindet sich das heilige Grab. Von hier führt ein schmaler Gang zur Grabkammer, die nur mit Kerzen erhellt wird. Vor ihr bilden sich meist lange Schlangen, weil sich nur maximal fünf Personen gleichzeitig in der engen Kammer aufhalten können. Ein Rundgang durch die Grabeskirche gleicht einer Wanderung durch ein Labyrinth überladener Religiösität. Damit man den Überblick nicht verliert, sollten sich Besucher einer Führung anschließen oder die Kirche erst am späten Nachmittag besuchen, wenn sich nur noch wenige Betende in ihr aufhalten. Täglich um 16 Uhr halten die Franziskaner in ihrer Kapelle eine Messe. Im Anschluss ziehen sie in einer feierlichen Prozession mit Kerzen durch die Kirche.
- Jeruschalajim
Yad Vashem
Touristenattraktionen © trabantos, Shutterstock
Nationale israelische Gedenkstätte, die an die Ermordung von 6 Mio. europäischen Juden durch die Nationalsozialisten während des Zweiten Weltkriegs erinnert. Ein Museum dokumentiert die Verfolgung der Juden in Europa – von ihrer Entrechtung über ihre Gettoisierung bis hin zur industriell organisierten Ermordung.
- Jeruschalajim
- http://www.yadvashem.org/
- +972 2-644-3400
- webmaster@yadvashem.org.il
© trabantos, Shutterstock
Nationale israelische Gedenkstätte, die an die Ermordung von 6 Mio. europäischen Juden durch die Nationalsozialisten während des Zweiten Weltkriegs erinnert. Ein Museum dokumentiert die Verfolgung der Juden in Europa – von ihrer Entrechtung über ihre Gettoisierung bis hin zur industriell organisierten Ermordung.
- Jeruschalajim
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- +972 2-644-3400
- webmaster@yadvashem.org.il
Armenisches Viertel von Jerusalem
Geographical © Garance Pictures, Shutterstock
Es ist wohltuend hier. Das ruhige Viertel in der Altstadt Jerusalems ist durchmischt mit Wohnhäusern, Kirchen, Bibliotheken und Klöstern - keine Geschäfte, keine Cafés, keine Restaurants. Das tut mal ganz gut. Hier leben heute noch ca. 3000 armenische Christen und ihr Patriarch, ihr religiöses Oberhaupt in Israel. Zentraler Bezugspunkt des Viertels ist die St. Jakobskirche (St. James Cathedral). Sie wurde im 12.Jh. errichtet und trägt den Namen des Jüngers Jesu. Besuchenswert ist auch das Museum für armenische Geschichte.
- Jerusalem
© Garance Pictures, Shutterstock
Es ist wohltuend hier. Das ruhige Viertel in der Altstadt Jerusalems ist durchmischt mit Wohnhäusern, Kirchen, Bibliotheken und Klöstern - keine Geschäfte, keine Cafés, keine Restaurants. Das tut mal ganz gut. Hier leben heute noch ca. 3000 armenische Christen und ihr Patriarch, ihr religiöses Oberhaupt in Israel. Zentraler Bezugspunkt des Viertels ist die St. Jakobskirche (St. James Cathedral). Sie wurde im 12.Jh. errichtet und trägt den Namen des Jüngers Jesu. Besuchenswert ist auch das Museum für armenische Geschichte.
- Jerusalem
Me'a Sche'arim
Geographical © TaliV, Shutterstock
Mache dich bereit, jetzt geht’s in die Vergangenheit. Weg mit dem Handy, dem Fernseher, dem Internet! Hier regieren Schuster, Milchmann und schwarzes Brett! Das Stadtviertel der „Hundert Tore“ erinnert an das osteuropäische Schtetl des 18.und 19.Jhs. Die Bewohner sind besonders gottesfürchtige Juden (Haredim), deren Mehrzahl von religiöser Lehrtätigkeit und Spenden (bzw. von Sozialhilfe) lebt. In diesem 1874 erbauten Viertel zwischen Haneriim Street, Mea Shearim Street und Shmuel Salant Street verläuft das Leben in den festgefügten Bahnen des rechten Glaubens. Viele der Bewohner Mea Shearims betrachten den Staat Israel als Gotteslästerung, denn einen jüdischen Staat zu schaffen gebührt nach ihrer Ansicht nur dem Messias. Der Shabbat wird streng befolgt. Besucher können sich im Viertel frei bewegen. Allerdings weisen Tafeln auf das Tragen züchtiger Kleidung und das Einhalten der Shabbatgebote hin. Und das solltest du auch beherzigen - nicht nur einmal wurden freizügige Damen mit benutzen Windeln aus den Fenstern beworfen.
- Jerusalem
© TaliV, Shutterstock
Mache dich bereit, jetzt geht’s in die Vergangenheit. Weg mit dem Handy, dem Fernseher, dem Internet! Hier regieren Schuster, Milchmann und schwarzes Brett! Das Stadtviertel der „Hundert Tore“ erinnert an das osteuropäische Schtetl des 18.und 19.Jhs. Die Bewohner sind besonders gottesfürchtige Juden (Haredim), deren Mehrzahl von religiöser Lehrtätigkeit und Spenden (bzw. von Sozialhilfe) lebt. In diesem 1874 erbauten Viertel zwischen Haneriim Street, Mea Shearim Street und Shmuel Salant Street verläuft das Leben in den festgefügten Bahnen des rechten Glaubens. Viele der Bewohner Mea Shearims betrachten den Staat Israel als Gotteslästerung, denn einen jüdischen Staat zu schaffen gebührt nach ihrer Ansicht nur dem Messias. Der Shabbat wird streng befolgt. Besucher können sich im Viertel frei bewegen. Allerdings weisen Tafeln auf das Tragen züchtiger Kleidung und das Einhalten der Shabbatgebote hin. Und das solltest du auch beherzigen - nicht nur einmal wurden freizügige Damen mit benutzen Windeln aus den Fenstern beworfen.
- Jerusalem
Piccolino
Restaurants- italienisch
In einem schönen Haus aus Jerusalemer Kalkstein bieten die Schwestern Anat und Orit Bibi im Stadtteil Nachalat Shiva eine hervorragende Küche mit italienischem Akzent, vom Frühstück bis zum Abendessen. Dezente Livemusik.
- Yo'el Moshe Salomon Street 12, 9463312 Jerusalem
- http://www.piccolino.co.il/
- +972 2-624-4186
In einem schönen Haus aus Jerusalemer Kalkstein bieten die Schwestern Anat und Orit Bibi im Stadtteil Nachalat Shiva eine hervorragende Küche mit italienischem Akzent, vom Frühstück bis zum Abendessen. Dezente Livemusik.
- Yo'el Moshe Salomon Street 12, 9463312 Jerusalem
- http://www.piccolino.co.il/
- +972 2-624-4186
Berg Zion
Landschaftliche Highlights © Opachevsky Irina, Shutterstock
In der Nähe des Zionstors, südwestlich außerhalb der Stadtmauern, liegt auf einer Anhöhe das Grab Davids. In den gegenüberliegenden Räumlichkeiten feierte Jesus mit seinen Jüngern das Abendmahl. In der benachbarten Dormitio-Kirche verehren Katholiken den Ort, an dem Maria starb und gen Himmel fuhr. Die Kirche wurde von deutschen Benediktinern zwischen 1903 und 1910 erbaut. Am Osthang des Bergs Zion wurde Jesus nach biblischer Überlieferung von seinem Jünger Petrus dreimal verleugnet „bevor der Hahn krähte“. Dessen gedenken Gläubige in der Kapelle St. Peter in Gallicantu. Als Gedenkstätte für die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus liegt heute neben dem Grab Davids The Chamber of the Holocaust. Alle Besichtigungen auf dem Berg Zion sind kostenlos.
- Jerusalem
© Opachevsky Irina, Shutterstock
In der Nähe des Zionstors, südwestlich außerhalb der Stadtmauern, liegt auf einer Anhöhe das Grab Davids. In den gegenüberliegenden Räumlichkeiten feierte Jesus mit seinen Jüngern das Abendmahl. In der benachbarten Dormitio-Kirche verehren Katholiken den Ort, an dem Maria starb und gen Himmel fuhr. Die Kirche wurde von deutschen Benediktinern zwischen 1903 und 1910 erbaut. Am Osthang des Bergs Zion wurde Jesus nach biblischer Überlieferung von seinem Jünger Petrus dreimal verleugnet „bevor der Hahn krähte“. Dessen gedenken Gläubige in der Kapelle St. Peter in Gallicantu. Als Gedenkstätte für die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus liegt heute neben dem Grab Davids The Chamber of the Holocaust. Alle Besichtigungen auf dem Berg Zion sind kostenlos.
- Jerusalem
Hadassah University Hospital - Ein Kerem
Architektonische Highlights © Evgeny Subbotsky, Shutterstock
Bunt-blau sind sie und gleich zu zwölft: Für die Synagoge des Hadassah Medical Center weit draußen im Stadtteil En Kerem hat Marc Chagall zwölf Fenster gestaltet, die den ebenso vielen Stämmen Israels gewidmet sind.
- Jerusalem
- http://www.hadassah.org.il/
- +972 2-677-7111
© Evgeny Subbotsky, Shutterstock
Bunt-blau sind sie und gleich zu zwölft: Für die Synagoge des Hadassah Medical Center weit draußen im Stadtteil En Kerem hat Marc Chagall zwölf Fenster gestaltet, die den ebenso vielen Stämmen Israels gewidmet sind.
- Jerusalem
- http://www.hadassah.org.il/
- +972 2-677-7111
Tower of David
Museen © Lucky-photographer, Shutterstock
Wenn du deine Reise durch Jerusalem am Jaffator beginnst oder beendest, ist die Davidszitadelle (auch genannt „Palast des Herodes“) definitv einen Stopp wert. Das Erklimmen des Turms hilft vor allem bei der Orientierung; von hier oben hast du einen perfekten Blick über die gesamte Altstadt, die Stadttore, die Viertel. Die Zitadelle (Tower of David) beherbergt das Museum für die Geschichte Jerusalems.
- 9114001 Jerusalem
- http://www.tod.org.il/
- +972 2-626-5333
© Lucky-photographer, Shutterstock
Wenn du deine Reise durch Jerusalem am Jaffator beginnst oder beendest, ist die Davidszitadelle (auch genannt „Palast des Herodes“) definitv einen Stopp wert. Das Erklimmen des Turms hilft vor allem bei der Orientierung; von hier oben hast du einen perfekten Blick über die gesamte Altstadt, die Stadttore, die Viertel. Die Zitadelle (Tower of David) beherbergt das Museum für die Geschichte Jerusalems.
- 9114001 Jerusalem
- http://www.tod.org.il/
- +972 2-626-5333
Lutheran Church of the Redeemer
Architektonische Highlights © Borya Galperin, Shutterstock
„Das können wir uns nicht bieten lassen!“, dachten die Protestanten beim Anblick der Grabeskirche und bauten direkt daneben 1898 ihre eigene Kirche. Die Erlöserkirche (Church of the Redeemer) ist heute das Zentrum der Jerusalemer Lutheraner. Das Ersteigen des 46 m hohen Turms (177 Stufen) lohnt sich der einmaligen Aussicht wegen.
- Muristan Road, Jerusalem
- http://www.church-of-the-redeemer-jerusalem.info/
- +972 2-626-6800
© Borya Galperin, Shutterstock
„Das können wir uns nicht bieten lassen!“, dachten die Protestanten beim Anblick der Grabeskirche und bauten direkt daneben 1898 ihre eigene Kirche. Die Erlöserkirche (Church of the Redeemer) ist heute das Zentrum der Jerusalemer Lutheraner. Das Ersteigen des 46 m hohen Turms (177 Stufen) lohnt sich der einmaligen Aussicht wegen.
- Muristan Road, Jerusalem
- http://www.church-of-the-redeemer-jerusalem.info/
- +972 2-626-6800
Hamiffal
KulturzentrenMal etwas ganz anderes, etwas Zeitgenössisches: Im neuen Teil der Stadt leben Menschen, die durchaus mit dem religiösen Trubel wenig am Hut haben. In der Künstlerresidenz HaMiffal fühlen sich vor allem junge Kreative zu Hause. Hier gibt es Konzerte, ein Café, einen Garten und unzählige Studios, in denen gemalt, gesägt, getrommelt und gesungen wird. Informiere dich auf der Website über das Programm oder schau doch einfach auf einen Tee vorbei.
- Ha-Ma'aravim Street 3, Jerusalem
- http://www.hamiffal.com/
Mal etwas ganz anderes, etwas Zeitgenössisches: Im neuen Teil der Stadt leben Menschen, die durchaus mit dem religiösen Trubel wenig am Hut haben. In der Künstlerresidenz HaMiffal fühlen sich vor allem junge Kreative zu Hause. Hier gibt es Konzerte, ein Café, einen Garten und unzählige Studios, in denen gemalt, gesägt, getrommelt und gesungen wird. Informiere dich auf der Website über das Programm oder schau doch einfach auf einen Tee vorbei.
- Ha-Ma'aravim Street 3, Jerusalem
- http://www.hamiffal.com/
The Israel Museum, Jerusalem
Museen © Alexandre Rotenberg, Shutterstock
Das Israel-Museum ist das größte und bedeutendste Museum des Landes; es besteht aus mehreren Abteilungen. Dazu gehören das Bezalel-Kunstmuseum, das Bronfman-Archäologie- und Bibelmuseum und der Billy-Rose-Kunstgarten mit modernen Plastiken. Im Shrine of the Book befinden sich die 1947 in Qumran gefundenen Schriftrollen mit dem ältesten Bibeltext aus dem Buch Jesaja. Hinzu kommen einmalige Exponate aus den Zeiten Jesu und des frühen Christentums sowie ein Open-Air-Modell Jerusalems (Maßstab 1:50) zur Zeit der Römer. Es wird aber auch zeitgenössische Kunst in Wechsel- und Sonderausstellungen gezeigt.
- Derech Ruppin, Jerusalem
- http://www.imj.org.il/
- +972 2-670-8811
© Alexandre Rotenberg, Shutterstock
Das Israel-Museum ist das größte und bedeutendste Museum des Landes; es besteht aus mehreren Abteilungen. Dazu gehören das Bezalel-Kunstmuseum, das Bronfman-Archäologie- und Bibelmuseum und der Billy-Rose-Kunstgarten mit modernen Plastiken. Im Shrine of the Book befinden sich die 1947 in Qumran gefundenen Schriftrollen mit dem ältesten Bibeltext aus dem Buch Jesaja. Hinzu kommen einmalige Exponate aus den Zeiten Jesu und des frühen Christentums sowie ein Open-Air-Modell Jerusalems (Maßstab 1:50) zur Zeit der Römer. Es wird aber auch zeitgenössische Kunst in Wechsel- und Sonderausstellungen gezeigt.
- Derech Ruppin, Jerusalem
- http://www.imj.org.il/
- +972 2-670-8811
Machane Yehuda Bazar
Märkte und Flohmärkte © RICIfoto, Shutterstock
Falls du auch mal einen Schritt aus der historischen Altstadt hinaus wagen möchtest, ist der Machane-Yehuda-Markt die richtige Anlaufstelle. Nur drei Stationen von der Altstadt mit der Straßenbahn entfernt, tobt hier der Jerusalemer Alltag. Sei mutig und werfe hier und da einen Blick in eine Seitengasse - in diesem Viertel finden sich überall versteckte Parks und malerische Innenhöfe.
- Agripas Street 90, Jerusalem
- http://machne.co.il/
© RICIfoto, Shutterstock
Falls du auch mal einen Schritt aus der historischen Altstadt hinaus wagen möchtest, ist der Machane-Yehuda-Markt die richtige Anlaufstelle. Nur drei Stationen von der Altstadt mit der Straßenbahn entfernt, tobt hier der Jerusalemer Alltag. Sei mutig und werfe hier und da einen Blick in eine Seitengasse - in diesem Viertel finden sich überall versteckte Parks und malerische Innenhöfe.
- Agripas Street 90, Jerusalem
- http://machne.co.il/
The Southern Ramparts Walk
Touristenattraktionen © Stanislav Samoylik, Shutterstock
Wenn du die Stadt mal von oben sehen und bewandern möchtest, lege doch einfach einen Teil des Wegs auf der alten Stadtmauer mit Ramparts Walk zurück. An mehreren Stadttoren gibt es Aufgänge zur Mauerkrone. Vorbei an Zinnen und Schießscharten kannst du hier das Treiben in der Altstadt von oben beobachten.
- Paul Emile Botta Street 5, Jerusalem
- http://www.pami.co.il/
- +972 2-627-7550
© Stanislav Samoylik, Shutterstock
Wenn du die Stadt mal von oben sehen und bewandern möchtest, lege doch einfach einen Teil des Wegs auf der alten Stadtmauer mit Ramparts Walk zurück. An mehreren Stadttoren gibt es Aufgänge zur Mauerkrone. Vorbei an Zinnen und Schießscharten kannst du hier das Treiben in der Altstadt von oben beobachten.
- Paul Emile Botta Street 5, Jerusalem
- http://www.pami.co.il/
- +972 2-627-7550
Kadosh Café Patisserie
CafésEin bisschen Paris-Flair in Jerusalem. Im alteingesessenen Kadosh gibt es frische Backwaren, Café und viele rauchende Studenten, Expats und Intellektuelle.
- Queen Shlomziyon Street 6, Jerusalem
- +972 2-625-4210
Ein bisschen Paris-Flair in Jerusalem. Im alteingesessenen Kadosh gibt es frische Backwaren, Café und viele rauchende Studenten, Expats und Intellektuelle.
- Queen Shlomziyon Street 6, Jerusalem
- +972 2-625-4210
King’s Garden
Restaurants- gourmet
Edelrestaurant im King-David-Hotel mit Blick auf die Altstadt. Leichte Mahlzeiten aus den Küchen der im Land lebenden Volksgruppen.
- King David 23, Jerusalem
- http://www.danhotels.com/
- +972 2-620-8888
Edelrestaurant im King-David-Hotel mit Blick auf die Altstadt. Leichte Mahlzeiten aus den Küchen der im Land lebenden Volksgruppen.
- King David 23, Jerusalem
- http://www.danhotels.com/
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Roof Top
BarsWein und Käse, kleine Gerichte und ein toller Blick über die Altstadt. Gesprächsinteressiertes Publikum, Dachterrasse des Notre Dame of Jerusalem-Center
- HaTsanhanim Street 3, Jerusalem
- http://www.notredamecenter.org/
- +972 2-627-9111
Wein und Käse, kleine Gerichte und ein toller Blick über die Altstadt. Gesprächsinteressiertes Publikum, Dachterrasse des Notre Dame of Jerusalem-Center
- HaTsanhanim Street 3, Jerusalem
- http://www.notredamecenter.org/
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Ahava
Beauty und WellnessFalls du es aus unerfindlichen Gründen bis zum Toten Meer nicht schaffen solltest, kannst du Salze und Schlammmasken auch im Ahava-Geschäft in der Mamilla- Passage erstehen.
- Mamilla Road, Jerusalem
- http://www.ahava.co.il/
- +972 2-624-3929
Falls du es aus unerfindlichen Gründen bis zum Toten Meer nicht schaffen solltest, kannst du Salze und Schlammmasken auch im Ahava-Geschäft in der Mamilla- Passage erstehen.
- Mamilla Road, Jerusalem
- http://www.ahava.co.il/
- +972 2-624-3929
Arabic Market
Märkte und Flohmärkte © Oleg Zaslavsky, Shutterstock
Zwischen dem Damaskustor und dem Jaffator, insbesondere im christlichen und im moslemischen Viertel der Altstadt kannst du auf dem traditionsreichsten Souk des Nahen Ostens Souvenirs, römische Amphoren, Öllämpchen, aber auch so Weltliches wie T-Shirts erstehen. Mittlerweile hat der Bazar seine alte Atmosphäre wiedergewonnen, auch wenn ihn noch nicht so viele ausländische Besucher wie vor der Zweiten Intifada besuchen.
- Beit HaBad Street, Jerusalem
© Oleg Zaslavsky, Shutterstock
Zwischen dem Damaskustor und dem Jaffator, insbesondere im christlichen und im moslemischen Viertel der Altstadt kannst du auf dem traditionsreichsten Souk des Nahen Ostens Souvenirs, römische Amphoren, Öllämpchen, aber auch so Weltliches wie T-Shirts erstehen. Mittlerweile hat der Bazar seine alte Atmosphäre wiedergewonnen, auch wenn ihn noch nicht so viele ausländische Besucher wie vor der Zweiten Intifada besuchen.
- Beit HaBad Street, Jerusalem
Hutzot Hayotzer
GeographicalGroßes Künstlerzentrum mit vielen kleinen Läden, Studios und Galerien. geboten wird modernes israelisches Kunsthandwerk.
- Jerusalem
- http://www.jerusalem-art.org/
Großes Künstlerzentrum mit vielen kleinen Läden, Studios und Galerien. geboten wird modernes israelisches Kunsthandwerk.
- Jerusalem
- http://www.jerusalem-art.org/
Malha Mall
Einkaufszentren und -Passagen © JGUSL Photography, Shutterstock
Ohne Shopping geht’s einfach nicht, schon klar. In Jerusalem gibt’s gigantische Shoppingmalls. Die Jerusalem Mall ist dabei die größte und interessanteste. Israelis nennen sie „Kanyon Yerushalayim“. Die lichtdurchflutete Galerie besitzt ca. 300 Läden und mehr als 30 Cafés sowie Restaurants, darunter auch Fast-Food-Ketten. Bei Ihrem Bummel hier findest du ein breites gehobenes Sortiment an Kleidung, Schmuck, Elektroartikeln.
- Derech Agudat Sport Beitar 1, Jerusalem
- http://www.april.co.il/
- +972 2-679-1333
© JGUSL Photography, Shutterstock
Ohne Shopping geht’s einfach nicht, schon klar. In Jerusalem gibt’s gigantische Shoppingmalls. Die Jerusalem Mall ist dabei die größte und interessanteste. Israelis nennen sie „Kanyon Yerushalayim“. Die lichtdurchflutete Galerie besitzt ca. 300 Läden und mehr als 30 Cafés sowie Restaurants, darunter auch Fast-Food-Ketten. Bei Ihrem Bummel hier findest du ein breites gehobenes Sortiment an Kleidung, Schmuck, Elektroartikeln.
- Derech Agudat Sport Beitar 1, Jerusalem
- http://www.april.co.il/
- +972 2-679-1333
Alrov Mamilla Avenue
Einkaufszentren und -Passagen © Kirill Neiezhmakov, Shutterstock
Durch das restaurierte historische Mamilla- Quartier führt unterhalb des französischen St.-Vincent-de-Paul-Convients die als Fußgängerzone angelegte Einkaufsstraße Alrov Mamilla Avenue. Mit vielen Cafés.
- Mamilla Road 8, 9414904 Jerusalem
- http://www.alrovmamilla.com/
© Kirill Neiezhmakov, Shutterstock
Durch das restaurierte historische Mamilla- Quartier führt unterhalb des französischen St.-Vincent-de-Paul-Convients die als Fußgängerzone angelegte Einkaufsstraße Alrov Mamilla Avenue. Mit vielen Cafés.
- Mamilla Road 8, 9414904 Jerusalem
- http://www.alrovmamilla.com/
Mazkeka Venue
EventsSchau rein, wo sich die alternative Szene und die Studenten der Kunstuniversität Bezalel oder der Sam Spiegel Filmschool herumtreiben. Gute Konzertlocation.
- Shoshan Street 3, Jerusalem
- http://www.mazkeka.com/
- +972 2-582-2090
Schau rein, wo sich die alternative Szene und die Studenten der Kunstuniversität Bezalel oder der Sam Spiegel Filmschool herumtreiben. Gute Konzertlocation.
- Shoshan Street 3, Jerusalem
- http://www.mazkeka.com/
- +972 2-582-2090
Pergamon Club
ClubsJerusalem kann feiern! Und zwar hier. Und zwar die ganze Nacht durch. Im Pergamom Club legen sowohl internationale als auch DJs aus Tel Aviv auf.
- Yohanan Horkanos Street 1, Jerusalem
- http://www.pergamonjlm.com/
Jerusalem kann feiern! Und zwar hier. Und zwar die ganze Nacht durch. Im Pergamom Club legen sowohl internationale als auch DJs aus Tel Aviv auf.
- Yohanan Horkanos Street 1, Jerusalem
- http://www.pergamonjlm.com/
Jerusalem International YMCA
EventsWenn du getanzte und gesungene Folklore, Konzerte, Theatergastspiele und Lesungen (auf Englisch) auf hohem Niveau genießen möchtest, schau dir die regelmäßigen Darbietungen im historischen YMCA-Gebäude an.
- King David 26, Jerusalem
- http://www.ymca.org.il/
- +972 2-569-2692
Wenn du getanzte und gesungene Folklore, Konzerte, Theatergastspiele und Lesungen (auf Englisch) auf hohem Niveau genießen möchtest, schau dir die regelmäßigen Darbietungen im historischen YMCA-Gebäude an.
- King David 26, Jerusalem
- http://www.ymca.org.il/
- +972 2-569-2692
Bloomfield Science Museum
Museen © LevT, Shutterstock
Ein Tummelplatz für jungen Einsteins, der Zugang zu vielfältigen und attraktiven Experimenten ermöglicht.
- Sderot HaMuze'onim 3, Jerusalem
- http://mada.org.il/
- +972 2-654-4888
© LevT, Shutterstock
Ein Tummelplatz für jungen Einsteins, der Zugang zu vielfältigen und attraktiven Experimenten ermöglicht.
- Sderot HaMuze'onim 3, Jerusalem
- http://mada.org.il/
- +972 2-654-4888
The Tisch Family Zoological Gardens
Zoologische Gärten © LevT, Shutterstock
Alle Tiere der Bibel versammeln sich in diesem „Biblical Zoo“ am Rand Jerusalems. Mithilfe einer Karte durchstreifst du die schöne Parkanlage mit Hügeln und Wasserfällen und lernen dabei viel über die Arche Noah und ihre Gäste. Besonders eindrucksvoll: der Tigerclub mit vielen Tigerbabys.
- Derech Aharon Shulov 1, Jerusalem
- http://www.jerusalemzoo.org.il/
- +972 2-675-0111
© LevT, Shutterstock
Alle Tiere der Bibel versammeln sich in diesem „Biblical Zoo“ am Rand Jerusalems. Mithilfe einer Karte durchstreifst du die schöne Parkanlage mit Hügeln und Wasserfällen und lernen dabei viel über die Arche Noah und ihre Gäste. Besonders eindrucksvoll: der Tigerclub mit vielen Tigerbabys.
- Derech Aharon Shulov 1, Jerusalem
- http://www.jerusalemzoo.org.il/
- +972 2-675-0111
Jerusalem
Geographical © Chr. Offenberg, Shutterstock
In der ummauerten Altstadt bewegt man sich – heute genauso wie zu Zeiten der Bibel, treppauf treppab – zu Fuß. Durch eines der sieben Stadttore gelangst du in ein Gassengewirr, in dem du dich anfangs nur schwer zurechtfinden wirst. Dank kleiner Straßenschilder erreichst du aber auch ohne Stadtplan die Sehenswürdigkeiten. Lass dir Zeit! Streif durch die Bazare, nimm einen Kaffee mit Kardamom oder einen schwarzen Tee mit Pfefferminze. Ob Bar-Mitzwa-Feier mit schriller Klarinette, Pilgergruppen mit gemieteten Holzkreuzen oder keuchende Muslime, die zu spät zum Gebet kommen – hier herrscht Reizüberflutung. Kein Wunder, dass dieser Ort auch immer wieder umkämpft wurde und umzankt ist: 36 Mal wurde die Stadt von Kriegen heimgesucht, mehr als ein Dutzend Mal zerstört, und bis heute erheben Israelis und Palästinenser gleichermaßen Anspruch auf jenen Teil Jerusalems, der vor 1967 noch nicht zu Israel gehörte.
- Jerusalem
- http://www.jerusalem.muni.il/
© Chr. Offenberg, Shutterstock
In der ummauerten Altstadt bewegt man sich – heute genauso wie zu Zeiten der Bibel, treppauf treppab – zu Fuß. Durch eines der sieben Stadttore gelangst du in ein Gassengewirr, in dem du dich anfangs nur schwer zurechtfinden wirst. Dank kleiner Straßenschilder erreichst du aber auch ohne Stadtplan die Sehenswürdigkeiten. Lass dir Zeit! Streif durch die Bazare, nimm einen Kaffee mit Kardamom oder einen schwarzen Tee mit Pfefferminze. Ob Bar-Mitzwa-Feier mit schriller Klarinette, Pilgergruppen mit gemieteten Holzkreuzen oder keuchende Muslime, die zu spät zum Gebet kommen – hier herrscht Reizüberflutung. Kein Wunder, dass dieser Ort auch immer wieder umkämpft wurde und umzankt ist: 36 Mal wurde die Stadt von Kriegen heimgesucht, mehr als ein Dutzend Mal zerstört, und bis heute erheben Israelis und Palästinenser gleichermaßen Anspruch auf jenen Teil Jerusalems, der vor 1967 noch nicht zu Israel gehörte.
- Jerusalem
- http://www.jerusalem.muni.il/
The Knesset - Israeli Parliament
Architektonische Highlights © Mordechai Meiri, Shutterstock
Das israelische Parlament, die Knesset, ist Ort heftiger Diskussionen über die Zukunft des Landes. Der flache Zweckbau im Westteil der Stadt wurde von Josef Klarwein geplant und 1960–66 erbaut; bezahlt hat ihn die Familie Rothschild. Der Besuch der Debatten auf Besuchergalerie und Führungen in verschiedenen Sprachen sind kostenlos. Reisepass vorlegen.
- 9195000 Jerusalem
- http://main.knesset.gov.il/
- +972 2-675-3333
© Mordechai Meiri, Shutterstock
Das israelische Parlament, die Knesset, ist Ort heftiger Diskussionen über die Zukunft des Landes. Der flache Zweckbau im Westteil der Stadt wurde von Josef Klarwein geplant und 1960–66 erbaut; bezahlt hat ihn die Familie Rothschild. Der Besuch der Debatten auf Besuchergalerie und Führungen in verschiedenen Sprachen sind kostenlos. Reisepass vorlegen.
- 9195000 Jerusalem
- http://main.knesset.gov.il/
- +972 2-675-3333