© John Theodor, shutterstock

Reiseführer
Jerusalem

Jerusalem Sehenswertes & Restaurants

Church of the Holy Sepulchre
Architektonische Highlights
Jeruschalajim
Yad Vashem
Touristenattraktionen
Jeruschalajim
Armenisches Viertel von Jerusalem
Geographical
Jerusalem
Me'a Sche'arim
Geographical
Jerusalem
Piccolino
Restaurants
Jerusalem
Berg Zion
Landschaftliche Highlights
Jerusalem
Hadassah University Hospital - Ein Kerem
Architektonische Highlights
Jerusalem
Tower of David
Museen
Jerusalem
Lutheran Church of the Redeemer
Architektonische Highlights
Jerusalem
Hamiffal
Kulturzentren
Jerusalem
The Israel Museum, Jerusalem
Museen
Jerusalem
Machane Yehuda Bazar
Märkte und Flohmärkte
Jerusalem
The Southern Ramparts Walk
Touristenattraktionen
Jerusalem
Kadosh Café Patisserie
Cafés
Jerusalem
King’s Garden
Restaurants
Jerusalem
Roof Top
Bars
Jerusalem
Ahava
Beauty und Wellness
Jerusalem
Arabic Market
Märkte und Flohmärkte
Jerusalem
Hutzot Hayotzer
Geographical
Jerusalem
Malha Mall
Einkaufszentren und -Passagen
Jerusalem
Alrov Mamilla Avenue
Einkaufszentren und -Passagen
Jerusalem
Mazkeka Venue
Events
Jerusalem
Pergamon Club
Clubs
Jerusalem
Jerusalem International YMCA
Events
Jerusalem
Bloomfield Science Museum
Museen
Jerusalem
The Tisch Family Zoological Gardens
Zoologische Gärten
Jerusalem
Jerusalem
Geographical
Jerusalem
The Knesset - Israeli Parliament
Architektonische Highlights
Jerusalem

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Restaurants

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Kulturzentren

    Märkte und Flohmärkte

    Cafés

    Bars

    Beauty und Wellness

    Einkaufszentren und -Passagen

    Events

    Clubs

    Zoologische Gärten


  • Church of the Holy Sepulchre

    Architektonische Highlights
    • © NickolayV, Shutterstock

    An den Ort, an dem sich nach christlichem Glauben das Schicksal Jesu erfüllt hat – sein Opfertod am Kreuz, seine Grablegung und schließlich die Auferstehung –, strömen seit 1700 Jahren Christen aus aller Welt. Auf Wunsch seiner Mutter Helena ließ Kaiser Konstantin 326 am Berg Golgatha jene Kirche errichten, die ihre heutige Form erst 1149 durch die Kreuzfahrer erhielt. Eingeengt zwischen Bazar, Klöstern und Kapellen ist die Grabeskirche mit ihren schönen Steinmetzarbeiten an der Eingangsfassade erst zu erkennen, wenn man im Vorhof vor der Kirche steht. Über mehrere Stockwerke verteilt und teilweise sehr verschachtelt, beherbergt sie im Inneren 30 Kapellen, die sich sechs christliche Konfessionen (Armenier, Äthiopier, Griechisch-Orthodoxe,Römische Katholiken, Kopten und syrische Jakobiten) teilen. Ein nicht enden wollender Streit zwischen den Konfessionen hatte jahrhundertelang einen Wettstreit der rechten Gläubigkeit ausgelöst, der in der Kirche zu Auseinandersetzungen zwischen den Konfessionen und zu einer Anhäufung unterschiedlicher Heiligenverehrungen führte. Im Kampf um die Plätze in der Kirche fielen den Armeniern, Katholiken und Griechisch-Orthodoxen schließlich das Hauptschiff, den Kopten, Äthiopiern und syrischen Jakobiten die Seitenschiffe und die Empore zu. Nur das heilige Grab in der Mitte der Kirche gehört allen sechs gemeinsam. Um die Streitigkeiten zu beenden, übergab Sultan Saladin im 12.Jh. die Schlüsselgewalt über die Heilige Stätte einer muslimischen Familie in Jerusalem. Ihre Nachkommen haben bis heute die Aufgabe, jeden Morgen das Portal der Kirche zu öffnen und am Abend wieder zu verschließen. Nachts bleiben von jeder Konfession mehrere männliche Mitglieder in der Kirche. Im Zentrum der Grabeskirche befindet sich das heilige Grab. Von hier führt ein schmaler Gang zur Grabkammer, die nur mit Kerzen erhellt wird. Vor ihr bilden sich meist lange Schlangen, weil sich nur maximal fünf Personen gleichzeitig in der engen Kammer aufhalten können. Ein Rundgang durch die Grabeskirche gleicht einer Wanderung durch ein Labyrinth überladener Religiösität. Damit man den Überblick nicht verliert, sollten sich Besucher einer Führung anschließen oder die Kirche erst am späten Nachmittag besuchen, wenn sich nur noch wenige Betende in ihr aufhalten. Täglich um 16 Uhr halten die Franziskaner in ihrer Kapelle eine Messe. Im Anschluss ziehen sie in einer feierlichen Prozession mit Kerzen durch die Kirche.

    • Jeruschalajim
    • © NickolayV, Shutterstock

    An den Ort, an dem sich nach christlichem Glauben das Schicksal Jesu erfüllt hat – sein Opfertod am Kreuz, seine Grablegung und schließlich die Auferstehung –, strömen seit 1700 Jahren Christen aus aller Welt. Auf Wunsch seiner Mutter Helena ließ Kaiser Konstantin 326 am Berg Golgatha jene Kirche errichten, die ihre heutige Form erst 1149 durch die Kreuzfahrer erhielt. Eingeengt zwischen Bazar, Klöstern und Kapellen ist die Grabeskirche mit ihren schönen Steinmetzarbeiten an der Eingangsfassade erst zu erkennen, wenn man im Vorhof vor der Kirche steht. Über mehrere Stockwerke verteilt und teilweise sehr verschachtelt, beherbergt sie im Inneren 30 Kapellen, die sich sechs christliche Konfessionen (Armenier, Äthiopier, Griechisch-Orthodoxe,Römische Katholiken, Kopten und syrische Jakobiten) teilen. Ein nicht enden wollender Streit zwischen den Konfessionen hatte jahrhundertelang einen Wettstreit der rechten Gläubigkeit ausgelöst, der in der Kirche zu Auseinandersetzungen zwischen den Konfessionen und zu einer Anhäufung unterschiedlicher Heiligenverehrungen führte. Im Kampf um die Plätze in der Kirche fielen den Armeniern, Katholiken und Griechisch-Orthodoxen schließlich das Hauptschiff, den Kopten, Äthiopiern und syrischen Jakobiten die Seitenschiffe und die Empore zu. Nur das heilige Grab in der Mitte der Kirche gehört allen sechs gemeinsam. Um die Streitigkeiten zu beenden, übergab Sultan Saladin im 12.Jh. die Schlüsselgewalt über die Heilige Stätte einer muslimischen Familie in Jerusalem. Ihre Nachkommen haben bis heute die Aufgabe, jeden Morgen das Portal der Kirche zu öffnen und am Abend wieder zu verschließen. Nachts bleiben von jeder Konfession mehrere männliche Mitglieder in der Kirche. Im Zentrum der Grabeskirche befindet sich das heilige Grab. Von hier führt ein schmaler Gang zur Grabkammer, die nur mit Kerzen erhellt wird. Vor ihr bilden sich meist lange Schlangen, weil sich nur maximal fünf Personen gleichzeitig in der engen Kammer aufhalten können. Ein Rundgang durch die Grabeskirche gleicht einer Wanderung durch ein Labyrinth überladener Religiösität. Damit man den Überblick nicht verliert, sollten sich Besucher einer Führung anschließen oder die Kirche erst am späten Nachmittag besuchen, wenn sich nur noch wenige Betende in ihr aufhalten. Täglich um 16 Uhr halten die Franziskaner in ihrer Kapelle eine Messe. Im Anschluss ziehen sie in einer feierlichen Prozession mit Kerzen durch die Kirche.

    • Jeruschalajim

  • Yad Vashem

    Touristenattraktionen
    • © trabantos, Shutterstock

    Nationale israelische Gedenkstätte, die an die Ermordung von 6 Mio. europäischen Juden durch die Nationalsozialisten während des Zweiten Weltkriegs erinnert. Ein Museum dokumentiert die Verfolgung der Juden in Europa – von ihrer Entrechtung über ihre Gettoisierung bis hin zur industriell organisierten Ermordung.

    • © trabantos, Shutterstock

    Nationale israelische Gedenkstätte, die an die Ermordung von 6 Mio. europäischen Juden durch die Nationalsozialisten während des Zweiten Weltkriegs erinnert. Ein Museum dokumentiert die Verfolgung der Juden in Europa – von ihrer Entrechtung über ihre Gettoisierung bis hin zur industriell organisierten Ermordung.


  • Armenisches Viertel von Jerusalem

    Geographical
    • © Garance Pictures, Shutterstock

    Es ist wohltuend hier. Das ruhige Viertel in der Altstadt Jerusalems ist durchmischt mit Wohnhäusern, Kirchen, Bibliotheken und Klöstern - keine Geschäfte, keine Cafés, keine Restaurants. Das tut mal ganz gut. Hier leben heute noch ca. 3000 armenische Christen und ihr Patriarch, ihr religiöses Oberhaupt in Israel. Zentraler Bezugspunkt des Viertels ist die St. Jakobskirche (St. James Cathedral). Sie wurde im 12.Jh. errichtet und trägt den Namen des Jüngers Jesu. Besuchenswert ist auch das Museum für armenische Geschichte.

    • Jerusalem
    • © Garance Pictures, Shutterstock

    Es ist wohltuend hier. Das ruhige Viertel in der Altstadt Jerusalems ist durchmischt mit Wohnhäusern, Kirchen, Bibliotheken und Klöstern - keine Geschäfte, keine Cafés, keine Restaurants. Das tut mal ganz gut. Hier leben heute noch ca. 3000 armenische Christen und ihr Patriarch, ihr religiöses Oberhaupt in Israel. Zentraler Bezugspunkt des Viertels ist die St. Jakobskirche (St. James Cathedral). Sie wurde im 12.Jh. errichtet und trägt den Namen des Jüngers Jesu. Besuchenswert ist auch das Museum für armenische Geschichte.

    • Jerusalem

  • Me'a Sche'arim

    Geographical
    • © TaliV, Shutterstock

    Mache dich bereit, jetzt geht’s in die Vergangenheit. Weg mit dem Handy, dem Fernseher, dem Internet! Hier regieren Schuster, Milchmann und schwarzes Brett! Das Stadtviertel der „Hundert Tore“ erinnert an das osteuropäische Schtetl des 18.und 19.Jhs. Die Bewohner sind besonders gottesfürchtige Juden (Haredim), deren Mehrzahl von religiöser Lehrtätigkeit und Spenden (bzw. von Sozialhilfe) lebt. In diesem 1874 erbauten Viertel zwischen Haneriim Street, Mea Shearim Street und Shmuel Salant Street verläuft das Leben in den festgefügten Bahnen des rechten Glaubens. Viele der Bewohner Mea Shearims betrachten den Staat Israel als Gotteslästerung, denn einen jüdischen Staat zu schaffen gebührt nach ihrer Ansicht nur dem Messias. Der Shabbat wird streng befolgt. Besucher können sich im Viertel frei bewegen. Allerdings weisen Tafeln auf das Tragen züchtiger Kleidung und das Einhalten der Shabbatgebote hin. Und das solltest du auch beherzigen - nicht nur einmal wurden freizügige Damen mit benutzen Windeln aus den Fenstern beworfen.

    • Jerusalem
    • © TaliV, Shutterstock

    Mache dich bereit, jetzt geht’s in die Vergangenheit. Weg mit dem Handy, dem Fernseher, dem Internet! Hier regieren Schuster, Milchmann und schwarzes Brett! Das Stadtviertel der „Hundert Tore“ erinnert an das osteuropäische Schtetl des 18.und 19.Jhs. Die Bewohner sind besonders gottesfürchtige Juden (Haredim), deren Mehrzahl von religiöser Lehrtätigkeit und Spenden (bzw. von Sozialhilfe) lebt. In diesem 1874 erbauten Viertel zwischen Haneriim Street, Mea Shearim Street und Shmuel Salant Street verläuft das Leben in den festgefügten Bahnen des rechten Glaubens. Viele der Bewohner Mea Shearims betrachten den Staat Israel als Gotteslästerung, denn einen jüdischen Staat zu schaffen gebührt nach ihrer Ansicht nur dem Messias. Der Shabbat wird streng befolgt. Besucher können sich im Viertel frei bewegen. Allerdings weisen Tafeln auf das Tragen züchtiger Kleidung und das Einhalten der Shabbatgebote hin. Und das solltest du auch beherzigen - nicht nur einmal wurden freizügige Damen mit benutzen Windeln aus den Fenstern beworfen.

    • Jerusalem

  • Piccolino

    Restaurants
    • italienisch

    In einem schönen Haus aus Jerusalemer Kalkstein bieten die Schwestern Anat und Orit Bibi im Stadtteil Nachalat Shiva eine hervorragende Küche mit italienischem Akzent, vom Frühstück bis zum Abendessen. Dezente Livemusik.

    In einem schönen Haus aus Jerusalemer Kalkstein bieten die Schwestern Anat und Orit Bibi im Stadtteil Nachalat Shiva eine hervorragende Küche mit italienischem Akzent, vom Frühstück bis zum Abendessen. Dezente Livemusik.


  • Berg Zion

    Landschaftliche Highlights
    • © Opachevsky Irina, Shutterstock

    In der Nähe des Zionstors, südwestlich außerhalb der Stadtmauern, liegt auf einer Anhöhe das Grab Davids. In den gegenüberliegenden Räumlichkeiten feierte Jesus mit seinen Jüngern das Abendmahl. In der benachbarten Dormitio-Kirche verehren Katholiken den Ort, an dem Maria starb und gen Himmel fuhr. Die Kirche wurde von deutschen Benediktinern zwischen 1903 und 1910 erbaut. Am Osthang des Bergs Zion wurde Jesus nach biblischer Überlieferung von seinem Jünger Petrus dreimal verleugnet „bevor der Hahn krähte“. Dessen gedenken Gläubige in der Kapelle St. Peter in Gallicantu. Als Gedenkstätte für die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus liegt heute neben dem Grab Davids The Chamber of the Holocaust. Alle Besichtigungen auf dem Berg Zion sind kostenlos.

    • Jerusalem
    • © Opachevsky Irina, Shutterstock

    In der Nähe des Zionstors, südwestlich außerhalb der Stadtmauern, liegt auf einer Anhöhe das Grab Davids. In den gegenüberliegenden Räumlichkeiten feierte Jesus mit seinen Jüngern das Abendmahl. In der benachbarten Dormitio-Kirche verehren Katholiken den Ort, an dem Maria starb und gen Himmel fuhr. Die Kirche wurde von deutschen Benediktinern zwischen 1903 und 1910 erbaut. Am Osthang des Bergs Zion wurde Jesus nach biblischer Überlieferung von seinem Jünger Petrus dreimal verleugnet „bevor der Hahn krähte“. Dessen gedenken Gläubige in der Kapelle St. Peter in Gallicantu. Als Gedenkstätte für die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus liegt heute neben dem Grab Davids The Chamber of the Holocaust. Alle Besichtigungen auf dem Berg Zion sind kostenlos.

    • Jerusalem

  • Hadassah University Hospital - Ein Kerem

    Architektonische Highlights
    • © Evgeny Subbotsky, Shutterstock

    Bunt-blau sind sie und gleich zu zwölft: Für die Synagoge des Hadassah Medical Center weit draußen im Stadtteil En Kerem hat Marc Chagall zwölf Fenster gestaltet, die den ebenso vielen Stämmen Israels gewidmet sind.

    • © Evgeny Subbotsky, Shutterstock

    Bunt-blau sind sie und gleich zu zwölft: Für die Synagoge des Hadassah Medical Center weit draußen im Stadtteil En Kerem hat Marc Chagall zwölf Fenster gestaltet, die den ebenso vielen Stämmen Israels gewidmet sind.


  • Tower of David

    Museen
    • © Lucky-photographer, Shutterstock

    Wenn du deine Reise durch Jerusalem am Jaffator beginnst oder beendest, ist die Davidszitadelle (auch genannt „Palast des Herodes“) definitv einen Stopp wert. Das Erklimmen des Turms hilft vor allem bei der Orientierung; von hier oben hast du einen perfekten Blick über die gesamte Altstadt, die Stadttore, die Viertel. Die Zitadelle (Tower of David) beherbergt das Museum für die Geschichte Jerusalems.

    • © Lucky-photographer, Shutterstock

    Wenn du deine Reise durch Jerusalem am Jaffator beginnst oder beendest, ist die Davidszitadelle (auch genannt „Palast des Herodes“) definitv einen Stopp wert. Das Erklimmen des Turms hilft vor allem bei der Orientierung; von hier oben hast du einen perfekten Blick über die gesamte Altstadt, die Stadttore, die Viertel. Die Zitadelle (Tower of David) beherbergt das Museum für die Geschichte Jerusalems.


  • Lutheran Church of the Redeemer

    Architektonische Highlights
    • © Borya Galperin, Shutterstock

    „Das können wir uns nicht bieten lassen!“, dachten die Protestanten beim Anblick der Grabeskirche und bauten direkt daneben 1898 ihre eigene Kirche. Die Erlöserkirche (Church of the Redeemer) ist heute das Zentrum der Jerusalemer Lutheraner. Das Ersteigen des 46 m hohen Turms (177 Stufen) lohnt sich der einmaligen Aussicht wegen.

    • © Borya Galperin, Shutterstock

    „Das können wir uns nicht bieten lassen!“, dachten die Protestanten beim Anblick der Grabeskirche und bauten direkt daneben 1898 ihre eigene Kirche. Die Erlöserkirche (Church of the Redeemer) ist heute das Zentrum der Jerusalemer Lutheraner. Das Ersteigen des 46 m hohen Turms (177 Stufen) lohnt sich der einmaligen Aussicht wegen.


  • Hamiffal

    Kulturzentren

    Mal etwas ganz anderes, etwas Zeitgenössisches: Im neuen Teil der Stadt leben Menschen, die durchaus mit dem religiösen Trubel wenig am Hut haben. In der Künstlerresidenz HaMiffal fühlen sich vor allem junge Kreative zu Hause. Hier gibt es Konzerte, ein Café, einen Garten und unzählige Studios, in denen gemalt, gesägt, getrommelt und gesungen wird. Informiere dich auf der Website über das Programm oder schau doch einfach auf einen Tee vorbei.

    Mal etwas ganz anderes, etwas Zeitgenössisches: Im neuen Teil der Stadt leben Menschen, die durchaus mit dem religiösen Trubel wenig am Hut haben. In der Künstlerresidenz HaMiffal fühlen sich vor allem junge Kreative zu Hause. Hier gibt es Konzerte, ein Café, einen Garten und unzählige Studios, in denen gemalt, gesägt, getrommelt und gesungen wird. Informiere dich auf der Website über das Programm oder schau doch einfach auf einen Tee vorbei.


  • The Israel Museum, Jerusalem

    Museen
    • © Alexandre Rotenberg, Shutterstock

    Das Israel-Museum ist das größte und bedeutendste Museum des Landes; es besteht aus mehreren Abteilungen. Dazu gehören das Bezalel-Kunstmuseum, das Bronfman-Archäologie- und Bibelmuseum und der Billy-Rose-Kunstgarten mit modernen Plastiken. Im Shrine of the Book befinden sich die 1947 in Qumran gefundenen Schriftrollen mit dem ältesten Bibeltext aus dem Buch Jesaja. Hinzu kommen einmalige Exponate aus den Zeiten Jesu und des frühen Christentums sowie ein Open-Air-Modell Jerusalems (Maßstab 1:50) zur Zeit der Römer. Es wird aber auch zeitgenössische Kunst in Wechsel- und Sonderausstellungen gezeigt.

    • © Alexandre Rotenberg, Shutterstock

    Das Israel-Museum ist das größte und bedeutendste Museum des Landes; es besteht aus mehreren Abteilungen. Dazu gehören das Bezalel-Kunstmuseum, das Bronfman-Archäologie- und Bibelmuseum und der Billy-Rose-Kunstgarten mit modernen Plastiken. Im Shrine of the Book befinden sich die 1947 in Qumran gefundenen Schriftrollen mit dem ältesten Bibeltext aus dem Buch Jesaja. Hinzu kommen einmalige Exponate aus den Zeiten Jesu und des frühen Christentums sowie ein Open-Air-Modell Jerusalems (Maßstab 1:50) zur Zeit der Römer. Es wird aber auch zeitgenössische Kunst in Wechsel- und Sonderausstellungen gezeigt.


  • Machane Yehuda Bazar

    Märkte und Flohmärkte
    • © RICIfoto, Shutterstock

    Falls du auch mal einen Schritt aus der historischen Altstadt hinaus wagen möchtest, ist der Machane-Yehuda-Markt die richtige Anlaufstelle. Nur drei Stationen von der Altstadt mit der Straßenbahn entfernt, tobt hier der Jerusalemer Alltag. Sei mutig und werfe hier und da einen Blick in eine Seitengasse - in diesem Viertel finden sich überall versteckte Parks und malerische Innenhöfe.

    • © RICIfoto, Shutterstock

    Falls du auch mal einen Schritt aus der historischen Altstadt hinaus wagen möchtest, ist der Machane-Yehuda-Markt die richtige Anlaufstelle. Nur drei Stationen von der Altstadt mit der Straßenbahn entfernt, tobt hier der Jerusalemer Alltag. Sei mutig und werfe hier und da einen Blick in eine Seitengasse - in diesem Viertel finden sich überall versteckte Parks und malerische Innenhöfe.


  • The Southern Ramparts Walk

    Touristenattraktionen
    • © Stanislav Samoylik, Shutterstock

    Wenn du die Stadt mal von oben sehen und bewandern möchtest, lege doch einfach einen Teil des Wegs auf der alten Stadtmauer mit Ramparts Walk zurück. An mehreren Stadttoren gibt es Aufgänge zur Mauerkrone. Vorbei an Zinnen und Schießscharten kannst du hier das Treiben in der Altstadt von oben beobachten.

    • © Stanislav Samoylik, Shutterstock

    Wenn du die Stadt mal von oben sehen und bewandern möchtest, lege doch einfach einen Teil des Wegs auf der alten Stadtmauer mit Ramparts Walk zurück. An mehreren Stadttoren gibt es Aufgänge zur Mauerkrone. Vorbei an Zinnen und Schießscharten kannst du hier das Treiben in der Altstadt von oben beobachten.


  • Kadosh Café Patisserie

    Cafés

    Ein bisschen Paris-Flair in Jerusalem. Im alteingesessenen Kadosh gibt es frische Backwaren, Café und viele rauchende Studenten, Expats und Intellektuelle.

    Ein bisschen Paris-Flair in Jerusalem. Im alteingesessenen Kadosh gibt es frische Backwaren, Café und viele rauchende Studenten, Expats und Intellektuelle.


  • King’s Garden

    Restaurants
    • gourmet

    Edelrestaurant im King-David-Hotel mit Blick auf die Altstadt. Leichte Mahlzeiten aus den Küchen der im Land lebenden Volksgruppen.

    Edelrestaurant im King-David-Hotel mit Blick auf die Altstadt. Leichte Mahlzeiten aus den Küchen der im Land lebenden Volksgruppen.


  • Roof Top

    Bars

    Wein und Käse, kleine Gerichte und ein toller Blick über die Altstadt. Gesprächsinteressiertes Publikum, Dachterrasse des Notre Dame of Jerusalem-Center

    Wein und Käse, kleine Gerichte und ein toller Blick über die Altstadt. Gesprächsinteressiertes Publikum, Dachterrasse des Notre Dame of Jerusalem-Center


  • Ahava

    Beauty und Wellness

    Falls du es aus unerfindlichen Gründen bis zum Toten Meer nicht schaffen solltest, kannst du Salze und Schlammmasken auch im Ahava-Geschäft in der Mamilla- Passage erstehen.

    Falls du es aus unerfindlichen Gründen bis zum Toten Meer nicht schaffen solltest, kannst du Salze und Schlammmasken auch im Ahava-Geschäft in der Mamilla- Passage erstehen.


  • Arabic Market

    Märkte und Flohmärkte
    • © Oleg Zaslavsky, Shutterstock

    Zwischen dem Damaskustor und dem Jaffator, insbesondere im christlichen und im moslemischen Viertel der Altstadt kannst du auf dem traditionsreichsten Souk des Nahen Ostens Souvenirs, römische Amphoren, Öllämpchen, aber auch so Weltliches wie T-Shirts erstehen. Mittlerweile hat der Bazar seine alte Atmosphäre wiedergewonnen, auch wenn ihn noch nicht so viele ausländische Besucher wie vor der Zweiten Intifada besuchen.

    • Beit HaBad Street, Jerusalem
    • © Oleg Zaslavsky, Shutterstock

    Zwischen dem Damaskustor und dem Jaffator, insbesondere im christlichen und im moslemischen Viertel der Altstadt kannst du auf dem traditionsreichsten Souk des Nahen Ostens Souvenirs, römische Amphoren, Öllämpchen, aber auch so Weltliches wie T-Shirts erstehen. Mittlerweile hat der Bazar seine alte Atmosphäre wiedergewonnen, auch wenn ihn noch nicht so viele ausländische Besucher wie vor der Zweiten Intifada besuchen.

    • Beit HaBad Street, Jerusalem

  • Hutzot Hayotzer

    Geographical

    Großes Künstlerzentrum mit vielen kleinen Läden, Studios und Galerien. geboten wird modernes israelisches Kunsthandwerk.

    Großes Künstlerzentrum mit vielen kleinen Läden, Studios und Galerien. geboten wird modernes israelisches Kunsthandwerk.


  • Malha Mall

    Einkaufszentren und -Passagen
    • © JGUSL Photography, Shutterstock

    Ohne Shopping geht’s einfach nicht, schon klar. In Jerusalem gibt’s gigantische Shoppingmalls. Die Jerusalem Mall ist dabei die größte und interessanteste. Israelis nennen sie „Kanyon Yerushalayim“. Die lichtdurchflutete Galerie besitzt ca. 300 Läden und mehr als 30 Cafés sowie Restaurants, darunter auch Fast-Food-Ketten. Bei Ihrem Bummel hier findest du ein breites gehobenes Sortiment an Kleidung, Schmuck, Elektroartikeln.

    • © JGUSL Photography, Shutterstock

    Ohne Shopping geht’s einfach nicht, schon klar. In Jerusalem gibt’s gigantische Shoppingmalls. Die Jerusalem Mall ist dabei die größte und interessanteste. Israelis nennen sie „Kanyon Yerushalayim“. Die lichtdurchflutete Galerie besitzt ca. 300 Läden und mehr als 30 Cafés sowie Restaurants, darunter auch Fast-Food-Ketten. Bei Ihrem Bummel hier findest du ein breites gehobenes Sortiment an Kleidung, Schmuck, Elektroartikeln.


  • Alrov Mamilla Avenue

    Einkaufszentren und -Passagen
    • © Kirill Neiezhmakov, Shutterstock

    Durch das restaurierte historische Mamilla- Quartier führt unterhalb des französischen St.-Vincent-de-Paul-Convients die als Fußgängerzone angelegte Einkaufsstraße Alrov Mamilla Avenue. Mit vielen Cafés.

    • © Kirill Neiezhmakov, Shutterstock

    Durch das restaurierte historische Mamilla- Quartier führt unterhalb des französischen St.-Vincent-de-Paul-Convients die als Fußgängerzone angelegte Einkaufsstraße Alrov Mamilla Avenue. Mit vielen Cafés.


  • Mazkeka Venue

    Events

    Schau rein, wo sich die alternative Szene und die Studenten der Kunstuniversität Bezalel oder der Sam Spiegel Filmschool herumtreiben. Gute Konzertlocation.

    Schau rein, wo sich die alternative Szene und die Studenten der Kunstuniversität Bezalel oder der Sam Spiegel Filmschool herumtreiben. Gute Konzertlocation.


  • Pergamon Club

    Clubs

    Jerusalem kann feiern! Und zwar hier. Und zwar die ganze Nacht durch. Im Pergamom Club legen sowohl internationale als auch DJs aus Tel Aviv auf.

    Jerusalem kann feiern! Und zwar hier. Und zwar die ganze Nacht durch. Im Pergamom Club legen sowohl internationale als auch DJs aus Tel Aviv auf.


  • Jerusalem International YMCA

    Events

    Wenn du getanzte und gesungene Folklore, Konzerte, Theatergastspiele und Lesungen (auf Englisch) auf hohem Niveau genießen möchtest, schau dir die regelmäßigen Darbietungen im historischen YMCA-Gebäude an.

    Wenn du getanzte und gesungene Folklore, Konzerte, Theatergastspiele und Lesungen (auf Englisch) auf hohem Niveau genießen möchtest, schau dir die regelmäßigen Darbietungen im historischen YMCA-Gebäude an.


  • Bloomfield Science Museum

    Museen
    • © LevT, Shutterstock

    Ein Tummelplatz für jungen Einsteins, der Zugang zu vielfältigen und attraktiven Experimenten ermöglicht.

    • © LevT, Shutterstock

    Ein Tummelplatz für jungen Einsteins, der Zugang zu vielfältigen und attraktiven Experimenten ermöglicht.


  • The Tisch Family Zoological Gardens

    Zoologische Gärten
    • © LevT, Shutterstock

    Alle Tiere der Bibel versammeln sich in diesem „Biblical Zoo“ am Rand Jerusalems. Mithilfe einer Karte durchstreifst du die schöne Parkanlage mit Hügeln und Wasserfällen und lernen dabei viel über die Arche Noah und ihre Gäste. Besonders eindrucksvoll: der Tigerclub mit vielen Tigerbabys.

    • © LevT, Shutterstock

    Alle Tiere der Bibel versammeln sich in diesem „Biblical Zoo“ am Rand Jerusalems. Mithilfe einer Karte durchstreifst du die schöne Parkanlage mit Hügeln und Wasserfällen und lernen dabei viel über die Arche Noah und ihre Gäste. Besonders eindrucksvoll: der Tigerclub mit vielen Tigerbabys.


  • Jerusalem

    Geographical
    • © Chr. Offenberg, Shutterstock

    In der ummauerten Altstadt bewegt man sich – heute genauso wie zu Zeiten der Bibel, treppauf treppab – zu Fuß. Durch eines der sieben Stadttore gelangst du in ein Gassengewirr, in dem du dich anfangs nur schwer zurechtfinden wirst. Dank kleiner Straßenschilder erreichst du aber auch ohne Stadtplan die Sehenswürdigkeiten. Lass dir Zeit! Streif durch die Bazare, nimm einen Kaffee mit Kardamom oder einen schwarzen Tee mit Pfefferminze. Ob Bar-Mitzwa-Feier mit schriller Klarinette, Pilgergruppen mit gemieteten Holzkreuzen oder keuchende Muslime, die zu spät zum Gebet kommen – hier herrscht Reizüberflutung. Kein Wunder, dass dieser Ort auch immer wieder umkämpft wurde und umzankt ist: 36 Mal wurde die Stadt von Kriegen heimgesucht, mehr als ein Dutzend Mal zerstört, und bis heute erheben Israelis und Palästinenser gleichermaßen Anspruch auf jenen Teil Jerusalems, der vor 1967 noch nicht zu Israel gehörte.

    • © Chr. Offenberg, Shutterstock

    In der ummauerten Altstadt bewegt man sich – heute genauso wie zu Zeiten der Bibel, treppauf treppab – zu Fuß. Durch eines der sieben Stadttore gelangst du in ein Gassengewirr, in dem du dich anfangs nur schwer zurechtfinden wirst. Dank kleiner Straßenschilder erreichst du aber auch ohne Stadtplan die Sehenswürdigkeiten. Lass dir Zeit! Streif durch die Bazare, nimm einen Kaffee mit Kardamom oder einen schwarzen Tee mit Pfefferminze. Ob Bar-Mitzwa-Feier mit schriller Klarinette, Pilgergruppen mit gemieteten Holzkreuzen oder keuchende Muslime, die zu spät zum Gebet kommen – hier herrscht Reizüberflutung. Kein Wunder, dass dieser Ort auch immer wieder umkämpft wurde und umzankt ist: 36 Mal wurde die Stadt von Kriegen heimgesucht, mehr als ein Dutzend Mal zerstört, und bis heute erheben Israelis und Palästinenser gleichermaßen Anspruch auf jenen Teil Jerusalems, der vor 1967 noch nicht zu Israel gehörte.


  • The Knesset - Israeli Parliament

    Architektonische Highlights
    • © Mordechai Meiri, Shutterstock

    Das israelische Parlament, die Knesset, ist Ort heftiger Diskussionen über die Zukunft des Landes. Der flache Zweckbau im Westteil der Stadt wurde von Josef Klarwein geplant und 1960–66 erbaut; bezahlt hat ihn die Familie Rothschild. Der Besuch der Debatten auf Besuchergalerie und Führungen in verschiedenen Sprachen sind kostenlos. Reisepass vorlegen.

    • © Mordechai Meiri, Shutterstock

    Das israelische Parlament, die Knesset, ist Ort heftiger Diskussionen über die Zukunft des Landes. Der flache Zweckbau im Westteil der Stadt wurde von Josef Klarwein geplant und 1960–66 erbaut; bezahlt hat ihn die Familie Rothschild. Der Besuch der Debatten auf Besuchergalerie und Führungen in verschiedenen Sprachen sind kostenlos. Reisepass vorlegen.