Reiseführer מוצא (Moza)
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מוצא (Moza) Sehenswertes & Restaurants








Touristenattraktionen
Geographical
Architektonische Highlights
Museen
Touristenattraktionen
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Architektonische Highlights
Museen
Märkte und Flohmärkte
Einkaufszentren und -Passagen
Yad Vashem
Touristenattraktionen © trabantos, Shutterstock
Nationale israelische Gedenkstätte, die an die Ermordung von 6 Mio. europäischen Juden durch die Nationalsozialisten während des Zweiten Weltkriegs erinnert. Ein Museum dokumentiert die Verfolgung der Juden in Europa – von ihrer Entrechtung über ihre Gettoisierung bis hin zur industriell organisierten Ermordung.
- Jeruschalajim
- http://www.yadvashem.org/
- +972 2-644-3400
- webmaster@yadvashem.org.il
© trabantos, Shutterstock
Nationale israelische Gedenkstätte, die an die Ermordung von 6 Mio. europäischen Juden durch die Nationalsozialisten während des Zweiten Weltkriegs erinnert. Ein Museum dokumentiert die Verfolgung der Juden in Europa – von ihrer Entrechtung über ihre Gettoisierung bis hin zur industriell organisierten Ermordung.
- Jeruschalajim
- http://www.yadvashem.org/
- +972 2-644-3400
- webmaster@yadvashem.org.il
Me'a Sche'arim
Geographical © TaliV, Shutterstock
Mache dich bereit, jetzt geht’s in die Vergangenheit. Weg mit dem Handy, dem Fernseher, dem Internet! Hier regieren Schuster, Milchmann und schwarzes Brett! Das Stadtviertel der „Hundert Tore“ erinnert an das osteuropäische Schtetl des 18.und 19.Jhs. Die Bewohner sind besonders gottesfürchtige Juden (Haredim), deren Mehrzahl von religiöser Lehrtätigkeit und Spenden (bzw. von Sozialhilfe) lebt. In diesem 1874 erbauten Viertel zwischen Haneriim Street, Mea Shearim Street und Shmuel Salant Street verläuft das Leben in den festgefügten Bahnen des rechten Glaubens. Viele der Bewohner Mea Shearims betrachten den Staat Israel als Gotteslästerung, denn einen jüdischen Staat zu schaffen gebührt nach ihrer Ansicht nur dem Messias. Der Shabbat wird streng befolgt. Besucher können sich im Viertel frei bewegen. Allerdings weisen Tafeln auf das Tragen züchtiger Kleidung und das Einhalten der Shabbatgebote hin. Und das solltest du auch beherzigen - nicht nur einmal wurden freizügige Damen mit benutzen Windeln aus den Fenstern beworfen.
- Jerusalem
© TaliV, Shutterstock
Mache dich bereit, jetzt geht’s in die Vergangenheit. Weg mit dem Handy, dem Fernseher, dem Internet! Hier regieren Schuster, Milchmann und schwarzes Brett! Das Stadtviertel der „Hundert Tore“ erinnert an das osteuropäische Schtetl des 18.und 19.Jhs. Die Bewohner sind besonders gottesfürchtige Juden (Haredim), deren Mehrzahl von religiöser Lehrtätigkeit und Spenden (bzw. von Sozialhilfe) lebt. In diesem 1874 erbauten Viertel zwischen Haneriim Street, Mea Shearim Street und Shmuel Salant Street verläuft das Leben in den festgefügten Bahnen des rechten Glaubens. Viele der Bewohner Mea Shearims betrachten den Staat Israel als Gotteslästerung, denn einen jüdischen Staat zu schaffen gebührt nach ihrer Ansicht nur dem Messias. Der Shabbat wird streng befolgt. Besucher können sich im Viertel frei bewegen. Allerdings weisen Tafeln auf das Tragen züchtiger Kleidung und das Einhalten der Shabbatgebote hin. Und das solltest du auch beherzigen - nicht nur einmal wurden freizügige Damen mit benutzen Windeln aus den Fenstern beworfen.
- Jerusalem
Hadassah University Hospital - Ein Kerem
Architektonische Highlights © Evgeny Subbotsky, Shutterstock
Bunt-blau sind sie und gleich zu zwölft: Für die Synagoge des Hadassah Medical Center weit draußen im Stadtteil En Kerem hat Marc Chagall zwölf Fenster gestaltet, die den ebenso vielen Stämmen Israels gewidmet sind.
- Jerusalem
- http://www.hadassah.org.il/
- +972 2-677-7111
© Evgeny Subbotsky, Shutterstock
Bunt-blau sind sie und gleich zu zwölft: Für die Synagoge des Hadassah Medical Center weit draußen im Stadtteil En Kerem hat Marc Chagall zwölf Fenster gestaltet, die den ebenso vielen Stämmen Israels gewidmet sind.
- Jerusalem
- http://www.hadassah.org.il/
- +972 2-677-7111
The Israel Museum, Jerusalem
Museen © Alexandre Rotenberg, Shutterstock
Das Israel-Museum ist das größte und bedeutendste Museum des Landes; es besteht aus mehreren Abteilungen. Dazu gehören das Bezalel-Kunstmuseum, das Bronfman-Archäologie- und Bibelmuseum und der Billy-Rose-Kunstgarten mit modernen Plastiken. Im Shrine of the Book befinden sich die 1947 in Qumran gefundenen Schriftrollen mit dem ältesten Bibeltext aus dem Buch Jesaja. Hinzu kommen einmalige Exponate aus den Zeiten Jesu und des frühen Christentums sowie ein Open-Air-Modell Jerusalems (Maßstab 1:50) zur Zeit der Römer. Es wird aber auch zeitgenössische Kunst in Wechsel- und Sonderausstellungen gezeigt.
- Derech Ruppin, Jerusalem
- http://www.imj.org.il/
- +972 2-670-8811
© Alexandre Rotenberg, Shutterstock
Das Israel-Museum ist das größte und bedeutendste Museum des Landes; es besteht aus mehreren Abteilungen. Dazu gehören das Bezalel-Kunstmuseum, das Bronfman-Archäologie- und Bibelmuseum und der Billy-Rose-Kunstgarten mit modernen Plastiken. Im Shrine of the Book befinden sich die 1947 in Qumran gefundenen Schriftrollen mit dem ältesten Bibeltext aus dem Buch Jesaja. Hinzu kommen einmalige Exponate aus den Zeiten Jesu und des frühen Christentums sowie ein Open-Air-Modell Jerusalems (Maßstab 1:50) zur Zeit der Römer. Es wird aber auch zeitgenössische Kunst in Wechsel- und Sonderausstellungen gezeigt.
- Derech Ruppin, Jerusalem
- http://www.imj.org.il/
- +972 2-670-8811
Machane Yehuda Bazar
Märkte und Flohmärkte © RICIfoto, Shutterstock
Falls du auch mal einen Schritt aus der historischen Altstadt hinaus wagen möchtest, ist der Machane-Yehuda-Markt die richtige Anlaufstelle. Nur drei Stationen von der Altstadt mit der Straßenbahn entfernt, tobt hier der Jerusalemer Alltag. Sei mutig und werfe hier und da einen Blick in eine Seitengasse - in diesem Viertel finden sich überall versteckte Parks und malerische Innenhöfe.
- Agripas Street 90, Jerusalem
- http://machne.co.il/
© RICIfoto, Shutterstock
Falls du auch mal einen Schritt aus der historischen Altstadt hinaus wagen möchtest, ist der Machane-Yehuda-Markt die richtige Anlaufstelle. Nur drei Stationen von der Altstadt mit der Straßenbahn entfernt, tobt hier der Jerusalemer Alltag. Sei mutig und werfe hier und da einen Blick in eine Seitengasse - in diesem Viertel finden sich überall versteckte Parks und malerische Innenhöfe.
- Agripas Street 90, Jerusalem
- http://machne.co.il/
Malha Mall
Einkaufszentren und -Passagen © JGUSL Photography, Shutterstock
Ohne Shopping geht’s einfach nicht, schon klar. In Jerusalem gibt’s gigantische Shoppingmalls. Die Jerusalem Mall ist dabei die größte und interessanteste. Israelis nennen sie „Kanyon Yerushalayim“. Die lichtdurchflutete Galerie besitzt ca. 300 Läden und mehr als 30 Cafés sowie Restaurants, darunter auch Fast-Food-Ketten. Bei Ihrem Bummel hier findest du ein breites gehobenes Sortiment an Kleidung, Schmuck, Elektroartikeln.
- Derech Agudat Sport Beitar 1, Jerusalem
- http://www.april.co.il/
- +972 2-679-1333
© JGUSL Photography, Shutterstock
Ohne Shopping geht’s einfach nicht, schon klar. In Jerusalem gibt’s gigantische Shoppingmalls. Die Jerusalem Mall ist dabei die größte und interessanteste. Israelis nennen sie „Kanyon Yerushalayim“. Die lichtdurchflutete Galerie besitzt ca. 300 Läden und mehr als 30 Cafés sowie Restaurants, darunter auch Fast-Food-Ketten. Bei Ihrem Bummel hier findest du ein breites gehobenes Sortiment an Kleidung, Schmuck, Elektroartikeln.
- Derech Agudat Sport Beitar 1, Jerusalem
- http://www.april.co.il/
- +972 2-679-1333
Bloomfield Science Museum
Museen © LevT, Shutterstock
Ein Tummelplatz für jungen Einsteins, der Zugang zu vielfältigen und attraktiven Experimenten ermöglicht.
- Sderot HaMuze'onim 3, Jerusalem
- http://mada.org.il/
- +972 2-654-4888
© LevT, Shutterstock
Ein Tummelplatz für jungen Einsteins, der Zugang zu vielfältigen und attraktiven Experimenten ermöglicht.
- Sderot HaMuze'onim 3, Jerusalem
- http://mada.org.il/
- +972 2-654-4888
The Knesset - Israeli Parliament
Architektonische Highlights © Mordechai Meiri, Shutterstock
Das israelische Parlament, die Knesset, ist Ort heftiger Diskussionen über die Zukunft des Landes. Der flache Zweckbau im Westteil der Stadt wurde von Josef Klarwein geplant und 1960–66 erbaut; bezahlt hat ihn die Familie Rothschild. Der Besuch der Debatten auf Besuchergalerie und Führungen in verschiedenen Sprachen sind kostenlos. Reisepass vorlegen.
- 9195000 Jerusalem
- http://main.knesset.gov.il/
- +972 2-675-3333
© Mordechai Meiri, Shutterstock
Das israelische Parlament, die Knesset, ist Ort heftiger Diskussionen über die Zukunft des Landes. Der flache Zweckbau im Westteil der Stadt wurde von Josef Klarwein geplant und 1960–66 erbaut; bezahlt hat ihn die Familie Rothschild. Der Besuch der Debatten auf Besuchergalerie und Führungen in verschiedenen Sprachen sind kostenlos. Reisepass vorlegen.
- 9195000 Jerusalem
- http://main.knesset.gov.il/
- +972 2-675-3333