Reiseführer
מוצא (Moza)

מוצא (Moza) Sehenswertes & Restaurants

Yad Vashem
Touristenattraktionen
Jeruschalajim
Me'a Sche'arim
Geographical
Jerusalem
Hadassah University Hospital - Ein Kerem
Architektonische Highlights
Jerusalem
The Israel Museum, Jerusalem
Museen
Jerusalem
Machane Yehuda Bazar
Märkte und Flohmärkte
Jerusalem
Malha Mall
Einkaufszentren und -Passagen
Jerusalem
Bloomfield Science Museum
Museen
Jerusalem
The Knesset - Israeli Parliament
Architektonische Highlights
Jerusalem

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Museen

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Museen

    Märkte und Flohmärkte

    Einkaufszentren und -Passagen


  • Yad Vashem

    Touristenattraktionen
    • © trabantos, Shutterstock

    Nationale israelische Gedenkstätte, die an die Ermordung von 6 Mio. europäischen Juden durch die Nationalsozialisten während des Zweiten Weltkriegs erinnert. Ein Museum dokumentiert die Verfolgung der Juden in Europa – von ihrer Entrechtung über ihre Gettoisierung bis hin zur industriell organisierten Ermordung.

    • © trabantos, Shutterstock

    Nationale israelische Gedenkstätte, die an die Ermordung von 6 Mio. europäischen Juden durch die Nationalsozialisten während des Zweiten Weltkriegs erinnert. Ein Museum dokumentiert die Verfolgung der Juden in Europa – von ihrer Entrechtung über ihre Gettoisierung bis hin zur industriell organisierten Ermordung.


  • Me'a Sche'arim

    Geographical
    • © TaliV, Shutterstock

    Mache dich bereit, jetzt geht’s in die Vergangenheit. Weg mit dem Handy, dem Fernseher, dem Internet! Hier regieren Schuster, Milchmann und schwarzes Brett! Das Stadtviertel der „Hundert Tore“ erinnert an das osteuropäische Schtetl des 18.und 19.Jhs. Die Bewohner sind besonders gottesfürchtige Juden (Haredim), deren Mehrzahl von religiöser Lehrtätigkeit und Spenden (bzw. von Sozialhilfe) lebt. In diesem 1874 erbauten Viertel zwischen Haneriim Street, Mea Shearim Street und Shmuel Salant Street verläuft das Leben in den festgefügten Bahnen des rechten Glaubens. Viele der Bewohner Mea Shearims betrachten den Staat Israel als Gotteslästerung, denn einen jüdischen Staat zu schaffen gebührt nach ihrer Ansicht nur dem Messias. Der Shabbat wird streng befolgt. Besucher können sich im Viertel frei bewegen. Allerdings weisen Tafeln auf das Tragen züchtiger Kleidung und das Einhalten der Shabbatgebote hin. Und das solltest du auch beherzigen - nicht nur einmal wurden freizügige Damen mit benutzen Windeln aus den Fenstern beworfen.

    • Jerusalem
    • © TaliV, Shutterstock

    Mache dich bereit, jetzt geht’s in die Vergangenheit. Weg mit dem Handy, dem Fernseher, dem Internet! Hier regieren Schuster, Milchmann und schwarzes Brett! Das Stadtviertel der „Hundert Tore“ erinnert an das osteuropäische Schtetl des 18.und 19.Jhs. Die Bewohner sind besonders gottesfürchtige Juden (Haredim), deren Mehrzahl von religiöser Lehrtätigkeit und Spenden (bzw. von Sozialhilfe) lebt. In diesem 1874 erbauten Viertel zwischen Haneriim Street, Mea Shearim Street und Shmuel Salant Street verläuft das Leben in den festgefügten Bahnen des rechten Glaubens. Viele der Bewohner Mea Shearims betrachten den Staat Israel als Gotteslästerung, denn einen jüdischen Staat zu schaffen gebührt nach ihrer Ansicht nur dem Messias. Der Shabbat wird streng befolgt. Besucher können sich im Viertel frei bewegen. Allerdings weisen Tafeln auf das Tragen züchtiger Kleidung und das Einhalten der Shabbatgebote hin. Und das solltest du auch beherzigen - nicht nur einmal wurden freizügige Damen mit benutzen Windeln aus den Fenstern beworfen.

    • Jerusalem

  • Hadassah University Hospital - Ein Kerem

    Architektonische Highlights
    • © Evgeny Subbotsky, Shutterstock

    Bunt-blau sind sie und gleich zu zwölft: Für die Synagoge des Hadassah Medical Center weit draußen im Stadtteil En Kerem hat Marc Chagall zwölf Fenster gestaltet, die den ebenso vielen Stämmen Israels gewidmet sind.

    • © Evgeny Subbotsky, Shutterstock

    Bunt-blau sind sie und gleich zu zwölft: Für die Synagoge des Hadassah Medical Center weit draußen im Stadtteil En Kerem hat Marc Chagall zwölf Fenster gestaltet, die den ebenso vielen Stämmen Israels gewidmet sind.


  • The Israel Museum, Jerusalem

    Museen
    • © Alexandre Rotenberg, Shutterstock

    Das Israel-Museum ist das größte und bedeutendste Museum des Landes; es besteht aus mehreren Abteilungen. Dazu gehören das Bezalel-Kunstmuseum, das Bronfman-Archäologie- und Bibelmuseum und der Billy-Rose-Kunstgarten mit modernen Plastiken. Im Shrine of the Book befinden sich die 1947 in Qumran gefundenen Schriftrollen mit dem ältesten Bibeltext aus dem Buch Jesaja. Hinzu kommen einmalige Exponate aus den Zeiten Jesu und des frühen Christentums sowie ein Open-Air-Modell Jerusalems (Maßstab 1:50) zur Zeit der Römer. Es wird aber auch zeitgenössische Kunst in Wechsel- und Sonderausstellungen gezeigt.

    • © Alexandre Rotenberg, Shutterstock

    Das Israel-Museum ist das größte und bedeutendste Museum des Landes; es besteht aus mehreren Abteilungen. Dazu gehören das Bezalel-Kunstmuseum, das Bronfman-Archäologie- und Bibelmuseum und der Billy-Rose-Kunstgarten mit modernen Plastiken. Im Shrine of the Book befinden sich die 1947 in Qumran gefundenen Schriftrollen mit dem ältesten Bibeltext aus dem Buch Jesaja. Hinzu kommen einmalige Exponate aus den Zeiten Jesu und des frühen Christentums sowie ein Open-Air-Modell Jerusalems (Maßstab 1:50) zur Zeit der Römer. Es wird aber auch zeitgenössische Kunst in Wechsel- und Sonderausstellungen gezeigt.


  • Machane Yehuda Bazar

    Märkte und Flohmärkte
    • © RICIfoto, Shutterstock

    Falls du auch mal einen Schritt aus der historischen Altstadt hinaus wagen möchtest, ist der Machane-Yehuda-Markt die richtige Anlaufstelle. Nur drei Stationen von der Altstadt mit der Straßenbahn entfernt, tobt hier der Jerusalemer Alltag. Sei mutig und werfe hier und da einen Blick in eine Seitengasse - in diesem Viertel finden sich überall versteckte Parks und malerische Innenhöfe.

    • © RICIfoto, Shutterstock

    Falls du auch mal einen Schritt aus der historischen Altstadt hinaus wagen möchtest, ist der Machane-Yehuda-Markt die richtige Anlaufstelle. Nur drei Stationen von der Altstadt mit der Straßenbahn entfernt, tobt hier der Jerusalemer Alltag. Sei mutig und werfe hier und da einen Blick in eine Seitengasse - in diesem Viertel finden sich überall versteckte Parks und malerische Innenhöfe.


  • Malha Mall

    Einkaufszentren und -Passagen
    • © JGUSL Photography, Shutterstock

    Ohne Shopping geht’s einfach nicht, schon klar. In Jerusalem gibt’s gigantische Shoppingmalls. Die Jerusalem Mall ist dabei die größte und interessanteste. Israelis nennen sie „Kanyon Yerushalayim“. Die lichtdurchflutete Galerie besitzt ca. 300 Läden und mehr als 30 Cafés sowie Restaurants, darunter auch Fast-Food-Ketten. Bei Ihrem Bummel hier findest du ein breites gehobenes Sortiment an Kleidung, Schmuck, Elektroartikeln.

    • © JGUSL Photography, Shutterstock

    Ohne Shopping geht’s einfach nicht, schon klar. In Jerusalem gibt’s gigantische Shoppingmalls. Die Jerusalem Mall ist dabei die größte und interessanteste. Israelis nennen sie „Kanyon Yerushalayim“. Die lichtdurchflutete Galerie besitzt ca. 300 Läden und mehr als 30 Cafés sowie Restaurants, darunter auch Fast-Food-Ketten. Bei Ihrem Bummel hier findest du ein breites gehobenes Sortiment an Kleidung, Schmuck, Elektroartikeln.


  • Bloomfield Science Museum

    Museen
    • © LevT, Shutterstock

    Ein Tummelplatz für jungen Einsteins, der Zugang zu vielfältigen und attraktiven Experimenten ermöglicht.

    • © LevT, Shutterstock

    Ein Tummelplatz für jungen Einsteins, der Zugang zu vielfältigen und attraktiven Experimenten ermöglicht.


  • The Knesset - Israeli Parliament

    Architektonische Highlights
    • © Mordechai Meiri, Shutterstock

    Das israelische Parlament, die Knesset, ist Ort heftiger Diskussionen über die Zukunft des Landes. Der flache Zweckbau im Westteil der Stadt wurde von Josef Klarwein geplant und 1960–66 erbaut; bezahlt hat ihn die Familie Rothschild. Der Besuch der Debatten auf Besuchergalerie und Führungen in verschiedenen Sprachen sind kostenlos. Reisepass vorlegen.

    • © Mordechai Meiri, Shutterstock

    Das israelische Parlament, die Knesset, ist Ort heftiger Diskussionen über die Zukunft des Landes. Der flache Zweckbau im Westteil der Stadt wurde von Josef Klarwein geplant und 1960–66 erbaut; bezahlt hat ihn die Familie Rothschild. Der Besuch der Debatten auf Besuchergalerie und Führungen in verschiedenen Sprachen sind kostenlos. Reisepass vorlegen.