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Reiseführer
Jamaika - Der Süden

MARCO POLO Reiseführer

Jamaika

12.99 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Die Südküste Jamaikas ist flach, grün und endet meist ohne Strand recht abrupt am Meer. Dazwischen verlieren sich einige Sandbuchten und mehrere kleine Fischerdörfer. Der Fang des Tages wird am Straßenrand zum Verkauf angeboten.

In Black River schwenkt die Hauptstraße landeinwärts und führt am Rand des sumpfigen Flussgebiets des Black River Richtung Mandeville. Kurz hinter Middle Quarters wird die Straße zu einer Allee der besonderen Art: Riesige Bambusstauden bilden mit ihren biegsamen Stämmen einen schattigen, grünen Tunnel über eine Strecke von mehr als 4 km hinweg. Diese Bamboo Avenue genannte Allee gehört zu den beliebtesten Fotomotiven der Insel. Östlich von Black River wird die Landschaft immer karger, Weiden dominieren, das Klima ist trocken und heiß. Mannshohe Kakteen und unberührte Strände ohne Schatten sind keine Seltenheit.

Jamaika - Der Süden Sehenswertes & Restaurants

Accompong
Geographical
Accompong
Y. S. Falls
Landschaftliche Highlights
Ipswich
Alligator Hole River
Touristenattraktionen
Victoria Town
Maroon Festival
Events
Accompong
Black river safari J.Charles Swaby
Touristenattraktionen
Black River
Cloggy's
Restaurants
Black River
Little Ochie
Restaurants
Alligator Pond
Floyd's Pelican Bar
Restaurants
Black River
Pickapeppa Sauce Factory
Touristenattraktionen
Shooters Hill
Mountain River Cave
Landschaftliche Highlights
Cudgoe's Hill
Black River
Landschaftliche Highlights
Black River
Black River
Geographical
Black River
Jake's Restaurant
Restaurants
Treasure Beach
Market
Märkte und Flohmärkte
Black River
Mandeville Market
Märkte und Flohmärkte
Mandeville
Middle Quarters
Geographical
Middle Quarters
Mandeville
Geographical
Mandeville
Fisherman's
Discos
Treasure Beach
Appleton Estate
Touristenattraktionen
Appleton
Alligator Pond
Geographical
Alligator Pond
Villa Bella
Restaurants
Christiana
Treasure Beach
Geographical
Treasure Beach
Milk River Bath
Beauty und Wellness
Victoria Town
Fort Charles Beach
Strände
Treasure Beach
Lover's Leap Lighthouse
Architektonische Highlights
Southfield
Bamboo Avenue
Touristenattraktionen
Middle Quarters
Cudgoe's Hill
Geographical
Cudgoe's Hill
Southfield
Geographical
Southfield
Seaford Town
Geographical
Seaford Town
Christiana
Geographical
Christiana

    Geographical

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Events

    Restaurants

    Märkte und Flohmärkte

    Discos

    Beauty und Wellness

    Strände

    Architektonische Highlights


  • Accompong

    Geographical

    Accompong ist der Hauptort der Leeward-Maroons. Um die 900 Nachfahren dieser ersten, von den Spaniern freigelassenen Sklaven leben heute noch zurückgezogen in den Bergen. Fast 100 Jahre lang kämpften sie für ihre Unabhängigkeit gegen die Briten, bis 1738/39 Friedensverträge geschlossen wurden. Die Maroons (abgeleitet vom spanischen "cimarrón", wild) konnten einen gewissen Autonomiestatus bis heute bewahren. Sie zahlen keine Steuern, sprechen Recht über Delikte, die Maroons auf dem Gemeinschaftsland begehen, und regeln die Landvergabe nach Bedarf und Befähigung der Gemeindemitglieder. Die Unabhängigkeit bringt den Nachteil, dass der jamaikanische Staat den Maroons keinerlei regelmäßige finanzielle Zuwendungen gewährt. Ein Besuch sollte vorher beim amtierenden Colonel, quasi dem Staatschef, angemeldet werden. Man wird liebenswürdig empfangen und herumgeführt. Etwas außerhalb steht der große Kindah-Baum, unter dem sich bei den Unabhängigkeitsfeiern am 6.Januar Tausende von Maroons aus aller Welt versammeln. Eine Wanderung über unbefestigte Pfade führt ins tiefer gelegene Old Town und zum Grab des Anführers und Helden Koyo. Das Dickicht ist für die Maroons ein unerschöpfliches Reservoir an Heilkräutern, Gewürzen, Tees, essbaren Früchten. Die Maroons sparen nicht mit Erklärungen und Anekdoten und Besucher sollten sich Zeit nehmen, Menschen und Landschaft zu erfahren.

    • Accompong

    Accompong ist der Hauptort der Leeward-Maroons. Um die 900 Nachfahren dieser ersten, von den Spaniern freigelassenen Sklaven leben heute noch zurückgezogen in den Bergen. Fast 100 Jahre lang kämpften sie für ihre Unabhängigkeit gegen die Briten, bis 1738/39 Friedensverträge geschlossen wurden. Die Maroons (abgeleitet vom spanischen "cimarrón", wild) konnten einen gewissen Autonomiestatus bis heute bewahren. Sie zahlen keine Steuern, sprechen Recht über Delikte, die Maroons auf dem Gemeinschaftsland begehen, und regeln die Landvergabe nach Bedarf und Befähigung der Gemeindemitglieder. Die Unabhängigkeit bringt den Nachteil, dass der jamaikanische Staat den Maroons keinerlei regelmäßige finanzielle Zuwendungen gewährt. Ein Besuch sollte vorher beim amtierenden Colonel, quasi dem Staatschef, angemeldet werden. Man wird liebenswürdig empfangen und herumgeführt. Etwas außerhalb steht der große Kindah-Baum, unter dem sich bei den Unabhängigkeitsfeiern am 6.Januar Tausende von Maroons aus aller Welt versammeln. Eine Wanderung über unbefestigte Pfade führt ins tiefer gelegene Old Town und zum Grab des Anführers und Helden Koyo. Das Dickicht ist für die Maroons ein unerschöpfliches Reservoir an Heilkräutern, Gewürzen, Tees, essbaren Früchten. Die Maroons sparen nicht mit Erklärungen und Anekdoten und Besucher sollten sich Zeit nehmen, Menschen und Landschaft zu erfahren.

    • Accompong

  • Y. S. Falls

    Landschaftliche Highlights
    • © Sherry Talbot, Shutterstock

    Einer der schönsten Wasserfälle Jamaikas versteckt sich im Hinterland. Die Wasserfälle sind Privateigentum, das nur während einer geführten Tour in Augenschein genommen werden darf. Vom Parkplatz transportieren traktorgezogene Planwagen die Besucher zu der Naturschönheit. Endstation ist eine parkähnliche Anlage am Fuß der Fälle. Die weitere Erkundung erfolgt auf eigene Faust und zu Fuß. Der Y. S. River stürzt hier in etwa 15 Stufen zu Tal. Auf einem befestigten Weg lässt es sich an der Seite bequem und trocken hinaufsteigen. Die Y. S. Falls sind zwar nicht spektakulär, aber bezaubernd schön.

    • © Sherry Talbot, Shutterstock

    Einer der schönsten Wasserfälle Jamaikas versteckt sich im Hinterland. Die Wasserfälle sind Privateigentum, das nur während einer geführten Tour in Augenschein genommen werden darf. Vom Parkplatz transportieren traktorgezogene Planwagen die Besucher zu der Naturschönheit. Endstation ist eine parkähnliche Anlage am Fuß der Fälle. Die weitere Erkundung erfolgt auf eigene Faust und zu Fuß. Der Y. S. River stürzt hier in etwa 15 Stufen zu Tal. Auf einem befestigten Weg lässt es sich an der Seite bequem und trocken hinaufsteigen. Die Y. S. Falls sind zwar nicht spektakulär, aber bezaubernd schön.


  • Alligator Hole River

    Touristenattraktionen
    • © Roelant, Shutterstock

    Im Mündungsbereich dieses Flusses leben drei Manatis. Die mächtigen Seekühe, die bis zu 4 m lang werden, sind Vegetarier. Sie weiden das Schilf der Ufer ab. Auf Wunsch rudert der Aufseher Besucher den Fluss hinab bis zur Mündung, die von einer Sandbank verschlossen wird. Er kennt die Verstecke und Gewohnheiten der Seekühe, und mit etwas Glück kann man sie im klaren Wasser tauchen sehen.

    • Victoria Town
    • © Roelant, Shutterstock

    Im Mündungsbereich dieses Flusses leben drei Manatis. Die mächtigen Seekühe, die bis zu 4 m lang werden, sind Vegetarier. Sie weiden das Schilf der Ufer ab. Auf Wunsch rudert der Aufseher Besucher den Fluss hinab bis zur Mündung, die von einer Sandbank verschlossen wird. Er kennt die Verstecke und Gewohnheiten der Seekühe, und mit etwas Glück kann man sie im klaren Wasser tauchen sehen.

    • Victoria Town

  • Maroon Festival

    Events

    Am 6.Januar wird mit dem Maroon Festival in Accompong die Unterzeichnung des Friedensvertrags zwischen der Regierung Jamaikas und den Maroons gefeiert. Nach den Zeremonien gibt es ein großes Straßenfest.

    Am 6.Januar wird mit dem Maroon Festival in Accompong die Unterzeichnung des Friedensvertrags zwischen der Regierung Jamaikas und den Maroons gefeiert. Nach den Zeremonien gibt es ein großes Straßenfest.


  • Black river safari J.Charles Swaby

    Touristenattraktionen

    Den längsten Fluss Jamaikas, den Black River, säumen Mangroven und Schilf auf dem Weg ins Meer. In dem sumpfigen, mit Wasserhyazinthen bedeckten Strom leben Spitzkrokodile. Die bis zur 4 m langen Tiere wirken bedrohlich, sind jedoch an den Menschen gewöhnt - manche von ihnen lassen sich sogar füttern und anfassen. Bei einer Bootssafari stößt der Guide einen lauten Pfiff aus, ruft einen Namen - und plötzlich taucht nahe dem Boot eines der Urviecher auf und schielt durch zwei gelbe Augenschlitze zum Besucher hinüber. Wer Glück hat, bekommt einen Crocodile Dentist zu Gesicht, einen Grünreiher, der den Alligatoren die Essensreste aus dem offenen Maul pickt. J. Charles Swaby’s South Coast Safari.

    Den längsten Fluss Jamaikas, den Black River, säumen Mangroven und Schilf auf dem Weg ins Meer. In dem sumpfigen, mit Wasserhyazinthen bedeckten Strom leben Spitzkrokodile. Die bis zur 4 m langen Tiere wirken bedrohlich, sind jedoch an den Menschen gewöhnt - manche von ihnen lassen sich sogar füttern und anfassen. Bei einer Bootssafari stößt der Guide einen lauten Pfiff aus, ruft einen Namen - und plötzlich taucht nahe dem Boot eines der Urviecher auf und schielt durch zwei gelbe Augenschlitze zum Besucher hinüber. Wer Glück hat, bekommt einen Crocodile Dentist zu Gesicht, einen Grünreiher, der den Alligatoren die Essensreste aus dem offenen Maul pickt. J. Charles Swaby’s South Coast Safari.


  • Cloggy's

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Das Strandrestaurant kennen vor allem die Einheimischen. Den fangfrischen Fisch kann man sich direkt aussuchen, bezahlt wird nach Gewicht. Die Zubereitung in Topf oder Fritteuse kann etwas länger dauern aber die Wartezeit lässt sich mit einem Fruchtsaft oder einen eiskalten Bier gut überbrücken.

    Das Strandrestaurant kennen vor allem die Einheimischen. Den fangfrischen Fisch kann man sich direkt aussuchen, bezahlt wird nach Gewicht. Die Zubereitung in Topf oder Fritteuse kann etwas länger dauern aber die Wartezeit lässt sich mit einem Fruchtsaft oder einen eiskalten Bier gut überbrücken.


  • Little Ochie

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Fangfrischen Fisch bekommt man am Strand in diesem urigen Lokal - einige Tische sind in aufgebockten Holzbooten untergebracht. Besonders empfehlenswert ist der "fish tea", die Fischsuppe.

    Fangfrischen Fisch bekommt man am Strand in diesem urigen Lokal - einige Tische sind in aufgebockten Holzbooten untergebracht. Besonders empfehlenswert ist der "fish tea", die Fischsuppe.


  • Floyd's Pelican Bar

    Restaurants
    • Fischgerichte

    An uriger Atmosphäre ist dieses Lokal kaum zu überbieten: Ursprünglich nutzte Fischer Floyd sein Stelzenhaus im Meer als privaten Treffpunkt nach dem morgendlichen Fischfang, inzwischen kommen Urlauber aus aller Welt hierher und Besucher schwärmen noch Wochen danach von dieser Bude. Den fangfrischen Fisch gibt es zu moderaten Preisen.

    An uriger Atmosphäre ist dieses Lokal kaum zu überbieten: Ursprünglich nutzte Fischer Floyd sein Stelzenhaus im Meer als privaten Treffpunkt nach dem morgendlichen Fischfang, inzwischen kommen Urlauber aus aller Welt hierher und Besucher schwärmen noch Wochen danach von dieser Bude. Den fangfrischen Fisch gibt es zu moderaten Preisen.


  • Pickapeppa Sauce Factory

    Touristenattraktionen

    In dieser Fabrik wird seit 1921 die bekannte scharfe Pfeffersauce hergestellt.

    In dieser Fabrik wird seit 1921 die bekannte scharfe Pfeffersauce hergestellt.


  • Mountain River Cave

    Landschaftliche Highlights

    Von der Innenstadt in Spanish Town muss man sich nach Kitson Town durchfragen und von dort über Guanaboa Vale Richtung Point Hill fahren. Nach gut 5 km in Cudgoe's Hill nach Monica fragen. Am besten rufst du einen Tag vorher an. Von hier geht es zu Fuß zu der versteckt liegenden Höhle mit rund 200 alten Felszeichnungen. Tainos haben mit wenigen Strichen Jagdszenen skizziert und Tier- und Vogelwelt verewigt. Bei starkem Regen ist der Weg zur verschlossenen Höhle nicht passierbar. Der Eintritt ist frei, jedoch ist ein Trinkgeld von mindestens 500 J$ für zwei Personen angemessen. 40 km von Kingston

    Von der Innenstadt in Spanish Town muss man sich nach Kitson Town durchfragen und von dort über Guanaboa Vale Richtung Point Hill fahren. Nach gut 5 km in Cudgoe's Hill nach Monica fragen. Am besten rufst du einen Tag vorher an. Von hier geht es zu Fuß zu der versteckt liegenden Höhle mit rund 200 alten Felszeichnungen. Tainos haben mit wenigen Strichen Jagdszenen skizziert und Tier- und Vogelwelt verewigt. Bei starkem Regen ist der Weg zur verschlossenen Höhle nicht passierbar. Der Eintritt ist frei, jedoch ist ein Trinkgeld von mindestens 500 J$ für zwei Personen angemessen. 40 km von Kingston


  • Black River

    Landschaftliche Highlights
    • © Kulikov, Shutterstock

    Eine Fahrt auf dem Black River, mit einer Länge von gut 53 km Jamaikas zweitlängster Fluss, ist die Attraktion. Das Wasser des Flusses scheint wegen des dunklen Grunds schwarz zu sein, dabei ist es kristallklar. An den Ufern ankern Mangroven mit ihrem dichten Geflecht aus Wurzeln fest im Wasser, hohes Schilf verwehrt Einblicke, Wasserhyazinthen sind zu einem grünen Teppich verwoben. Reiher und andere Vögel verstecken sich im dichten Grün. Die Stars der Tour aber sind die Krokodile: Etwa 35 Exemplare leben in der seit 1971 geschützten Kolonie.

    • Black River
    • © Kulikov, Shutterstock

    Eine Fahrt auf dem Black River, mit einer Länge von gut 53 km Jamaikas zweitlängster Fluss, ist die Attraktion. Das Wasser des Flusses scheint wegen des dunklen Grunds schwarz zu sein, dabei ist es kristallklar. An den Ufern ankern Mangroven mit ihrem dichten Geflecht aus Wurzeln fest im Wasser, hohes Schilf verwehrt Einblicke, Wasserhyazinthen sind zu einem grünen Teppich verwoben. Reiher und andere Vögel verstecken sich im dichten Grün. Die Stars der Tour aber sind die Krokodile: Etwa 35 Exemplare leben in der seit 1971 geschützten Kolonie.

    • Black River

  • Black River

    Geographical
    • © ajlatan, Shutterstock

    An der westlichen Südküste Jamaikas sind größere Orte rar. Black River, Kreishauptstadt von St. Elizabeth, gilt schon als ansehnliches Städtchen. Das Leben verläuft geruhsam. Black River war um 1900 ein geschäftiger Hafen. Kampecheholz, auch Blauholz genannt, aus dem man Farbstoff gewann, wurde auf dem Black River zum Meer transportiert und nach Europa verschifft. Spuren des ehemaligen Reichtums gibt es noch. Entlang der Uferstraße, der High Street, stehen einige schöne Patrizierhäuser im georgianischen Zuckerbäckerstil. Aufwendige Schnitzereien zieren Giebel und Balkone.

    • Black River
    • © ajlatan, Shutterstock

    An der westlichen Südküste Jamaikas sind größere Orte rar. Black River, Kreishauptstadt von St. Elizabeth, gilt schon als ansehnliches Städtchen. Das Leben verläuft geruhsam. Black River war um 1900 ein geschäftiger Hafen. Kampecheholz, auch Blauholz genannt, aus dem man Farbstoff gewann, wurde auf dem Black River zum Meer transportiert und nach Europa verschifft. Spuren des ehemaligen Reichtums gibt es noch. Entlang der Uferstraße, der High Street, stehen einige schöne Patrizierhäuser im georgianischen Zuckerbäckerstil. Aufwendige Schnitzereien zieren Giebel und Balkone.

    • Black River

  • Jake's Restaurant

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Hier kann man romantisch bei Kerzenlicht dinieren, während sich die Wellen an den Klippen brechen. Feinschmecker schwören auf die leichte, an mediterrane Küche erinnernde Zubereitung der Fischspeisen.

    Hier kann man romantisch bei Kerzenlicht dinieren, während sich die Wellen an den Klippen brechen. Feinschmecker schwören auf die leichte, an mediterrane Küche erinnernde Zubereitung der Fischspeisen.


  • Market

    Märkte und Flohmärkte

    Wenn der mehrtägige wöchentliche Markt beginnt, erwacht das Städtchen Black River zum Leben. Ein buntes Treiben beginnt und selbst nachts haben noch Stände geöffnet.

    • Brigade Street, Black River

    Wenn der mehrtägige wöchentliche Markt beginnt, erwacht das Städtchen Black River zum Leben. Ein buntes Treiben beginnt und selbst nachts haben noch Stände geöffnet.

    • Brigade Street, Black River

  • Mandeville Market

    Märkte und Flohmärkte

    Direkt hinter der Kirche beginnt dieser große Markt, der Anziehungspunkt für viele Besucher ist.

    • Manchester Road, Mandeville

    Direkt hinter der Kirche beginnt dieser große Markt, der Anziehungspunkt für viele Besucher ist.

    • Manchester Road, Mandeville

  • Middle Quarters

    Geographical

    Der Weg nach Accompong, Appleton und zu den Y. S. Falls führt durch Middle Quarters, etwa 14 km nördlich von Black River. Das Straßendorf hat sich auf die Zubereitung und den Verkauf von scharfen Krabben spezialisiert. Rechts und links der Straße stehen Buden, in denen die Tierchen in Salzwasser mit rotem Pfeffer gekocht und anschließend in Portionen ab 200 J$ angeboten werden.

    • Middle Quarters

    Der Weg nach Accompong, Appleton und zu den Y. S. Falls führt durch Middle Quarters, etwa 14 km nördlich von Black River. Das Straßendorf hat sich auf die Zubereitung und den Verkauf von scharfen Krabben spezialisiert. Rechts und links der Straße stehen Buden, in denen die Tierchen in Salzwasser mit rotem Pfeffer gekocht und anschließend in Portionen ab 200 J$ angeboten werden.

    • Middle Quarters

  • Mandeville

    Geographical

    Es ist der Traum wohlhabender Jamaikaner, sich im Alter ins kühle, etwa 650 m hoch gelegene Mandeville zurückzuziehen. Das Zentrum mit der mächtigen Hauptkirche und dem sehenswerten Gerichtsgebäude ist lebendiger Mittelpunkt der Stadt. Direkt hinter der Kirche mit dem verfallenen Friedhof beginnt der große Markt, der Anziehungspunkt für viele Besucher ist. In die hügelige Landschaft rings um die Stadt sind leuchtend rote Wunden geschlagen: Hier wird Bauxit im Tagebau gewonnen.

    • Mandeville

    Es ist der Traum wohlhabender Jamaikaner, sich im Alter ins kühle, etwa 650 m hoch gelegene Mandeville zurückzuziehen. Das Zentrum mit der mächtigen Hauptkirche und dem sehenswerten Gerichtsgebäude ist lebendiger Mittelpunkt der Stadt. Direkt hinter der Kirche mit dem verfallenen Friedhof beginnt der große Markt, der Anziehungspunkt für viele Besucher ist. In die hügelige Landschaft rings um die Stadt sind leuchtend rote Wunden geschlagen: Hier wird Bauxit im Tagebau gewonnen.

    • Mandeville

  • Fisherman's

    Discos

    Hier wird zwar nur unregelmäßig Musik gespielt - aber wenn, dann geht die Post ab.

    • Treasure Beach

    Hier wird zwar nur unregelmäßig Musik gespielt - aber wenn, dann geht die Post ab.

    • Treasure Beach

  • Appleton Estate

    Touristenattraktionen

    Touren zur größten Rumbrennerei Jamaikas mit über 250-jähriger Geschichte werden in vielen Orten angeboten. Am bequemsten ist die Brennerei jedoch von Black River aus zu erreichen. Der Rundgang führt dann zur Destillerie mit den Brennöfen und der Lagerhalle mit den Rumfässern. Am Schluss gibt es eine kleine Rumprobe.

    Touren zur größten Rumbrennerei Jamaikas mit über 250-jähriger Geschichte werden in vielen Orten angeboten. Am bequemsten ist die Brennerei jedoch von Black River aus zu erreichen. Der Rundgang führt dann zur Destillerie mit den Brennöfen und der Lagerhalle mit den Rumfässern. Am Schluss gibt es eine kleine Rumprobe.


  • Alligator Pond

    Geographical
    • © icordproductions, Shutterstock

    Der kleine Fischerort ist über eine enge und kurvenreiche Straße zu erreichen. Doch die Mühe lohnt sich, wenn man das ursprüngliche Jamaika erleben will. Gegen Mittag putzen und verkaufen die Fischersfrauen direkt am Strand aus Plastikschüsseln und Wannen den Tagesfang der Männer. Am Samstag kommen Kunden aus der ganzen Umgebung, denn dann ist außerdem Markt im Ort. Reggae-Musik klingt aus Lautsprechern und an der Straße zum Meer sind Stände aufgebaut, an denen Lebensmittel und Gebrauchsgegenstände verkauft werden. Obwohl der lange, dunkle Sandstrand zum Baden verlockt, wird er weder von Urlaubern noch von Einheimischen für ein längeres Sonnenbad oder Strandleben genutzt.

    • Alligator Pond
    • © icordproductions, Shutterstock

    Der kleine Fischerort ist über eine enge und kurvenreiche Straße zu erreichen. Doch die Mühe lohnt sich, wenn man das ursprüngliche Jamaika erleben will. Gegen Mittag putzen und verkaufen die Fischersfrauen direkt am Strand aus Plastikschüsseln und Wannen den Tagesfang der Männer. Am Samstag kommen Kunden aus der ganzen Umgebung, denn dann ist außerdem Markt im Ort. Reggae-Musik klingt aus Lautsprechern und an der Straße zum Meer sind Stände aufgebaut, an denen Lebensmittel und Gebrauchsgegenstände verkauft werden. Obwohl der lange, dunkle Sandstrand zum Baden verlockt, wird er weder von Urlaubern noch von Einheimischen für ein längeres Sonnenbad oder Strandleben genutzt.

    • Alligator Pond

  • Villa Bella

    Restaurants
    • regional

    Das Restaurant in einem Landsitz bietet jamaikanische Küche. Für Übernachtungsgäste stehen gemütliche Zimmer zur Verfügung.

    Das Restaurant in einem Landsitz bietet jamaikanische Küche. Für Übernachtungsgäste stehen gemütliche Zimmer zur Verfügung.


  • Treasure Beach

    Geographical
    • © C. Hetzel, Shutterstock

    Der ehemalige Fischerort ist eher eine Ansammlung von Häusern, die sich über vier Strände erstrecken. Die leicht geschwungenen Buchten, mit feinem dunkelgelben Sand gefüllt, ziehen inzwischen Individualreisende aus der ganzen Welt an. Luxusherbergen oder gar Dutyfreeshops gibt es hier nicht. Auch touristische Attraktionen gibt es hier nicht, aber bei einer Strandwanderung über mehrere Buchten hinweg kann man das Brausen von Wind und Brandung im Ohr, genießen. Treasure Beach eignet sich als Ausgangsort für Touren entlang der Südküste bis nach Milk River und nach Mandeville.

    • © C. Hetzel, Shutterstock

    Der ehemalige Fischerort ist eher eine Ansammlung von Häusern, die sich über vier Strände erstrecken. Die leicht geschwungenen Buchten, mit feinem dunkelgelben Sand gefüllt, ziehen inzwischen Individualreisende aus der ganzen Welt an. Luxusherbergen oder gar Dutyfreeshops gibt es hier nicht. Auch touristische Attraktionen gibt es hier nicht, aber bei einer Strandwanderung über mehrere Buchten hinweg kann man das Brausen von Wind und Brandung im Ohr, genießen. Treasure Beach eignet sich als Ausgangsort für Touren entlang der Südküste bis nach Milk River und nach Mandeville.


  • Milk River Bath

    Beauty und Wellness

    Schon 1794 wurden hier die ersten beiden Bäder eröffnet, gespeist von einer Mineralwasserquelle mit einer Radioaktivität, die neunmal so hoch ist wie die von Bath in England. Rheuma, Rücken- und Kopfschmerzen, Kreislaufprobleme - die Palette der Leiden, die das Wasser lindern soll, ist noch um einiges länger. Die Anlage entspricht nicht dem Standard eines europäischen Kurbads, ist aber hygienisch einwandfrei. Die Badezeit wird auf 15 Min. begrenzt. Jamaikaner kommen von weit her, eine telefonische Reservierung empfiehlt sich deshalb.

    Schon 1794 wurden hier die ersten beiden Bäder eröffnet, gespeist von einer Mineralwasserquelle mit einer Radioaktivität, die neunmal so hoch ist wie die von Bath in England. Rheuma, Rücken- und Kopfschmerzen, Kreislaufprobleme - die Palette der Leiden, die das Wasser lindern soll, ist noch um einiges länger. Die Anlage entspricht nicht dem Standard eines europäischen Kurbads, ist aber hygienisch einwandfrei. Die Badezeit wird auf 15 Min. begrenzt. Jamaikaner kommen von weit her, eine telefonische Reservierung empfiehlt sich deshalb.


  • Fort Charles Beach

    Strände

    Dies ist der wohl längste unbebaute Strand Jamaikas. Hier gibt es keinerlei Zäune, die den Zugang versperren, allerdings bieten am Strand auch keine Buden Essen an, man sollte also Proviant mitbringen.

    • Treasure Beach

    Dies ist der wohl längste unbebaute Strand Jamaikas. Hier gibt es keinerlei Zäune, die den Zugang versperren, allerdings bieten am Strand auch keine Buden Essen an, man sollte also Proviant mitbringen.

    • Treasure Beach

  • Lover's Leap Lighthouse

    Architektonische Highlights
    • © Debbie Ann Powell, Shutterstock

    Von der Terrasse des Ausflugslokals am Leuchtturm genießt man die grandiose Aussicht auf die Südküste.

    • Lovers' Leap Road 5, Southfield
    • © Debbie Ann Powell, Shutterstock

    Von der Terrasse des Ausflugslokals am Leuchtturm genießt man die grandiose Aussicht auf die Südküste.

    • Lovers' Leap Road 5, Southfield

  • Bamboo Avenue

    Touristenattraktionen
    • © Paul Carter Photography, Shutterstock

    Kurz hinter Middle Quarters wird die Straße zu einer Allee der besonderen Art: Riesige Bambusstauden bilden mit ihren biegsamen Stämmen einen schattigen, grünen Tunnel über eine Strecke von mehr als 4 km hinweg, die Bamboo Avenue gehört zu den beliebtesten Fotomotiven der Insel.

    • Bamboo Avenue, Middle Quarters
    • © Paul Carter Photography, Shutterstock

    Kurz hinter Middle Quarters wird die Straße zu einer Allee der besonderen Art: Riesige Bambusstauden bilden mit ihren biegsamen Stämmen einen schattigen, grünen Tunnel über eine Strecke von mehr als 4 km hinweg, die Bamboo Avenue gehört zu den beliebtesten Fotomotiven der Insel.

    • Bamboo Avenue, Middle Quarters

  • Cudgoe's Hill

    Geographical

    In Cudgoe's Hill lassen sich 200 Jahre alte Felszeichnungen besichtigen.

    • Cudgoe's Hill

    In Cudgoe's Hill lassen sich 200 Jahre alte Felszeichnungen besichtigen.

    • Cudgoe's Hill

  • Southfield

    Geographical

    Southfield ist eine größere Ortschaft an der Südküste Jamaikas.

    • Southfield

    Southfield ist eine größere Ortschaft an der Südküste Jamaikas.

    • Southfield

  • Seaford Town

    Geographical

    Häuser und Hütten dieses Dorfs, das sich großspurig Stadt nennt, liegen versprengt im Hügelland nördlich von Middle Quarters. Von vielen anderen armen Gemeinden unterscheidet es sich nur durch die Hautfarbe der Bewohner. Einige von ihnen sind weiß und haben blaue Augen, denn sie stammen von deutschen Siedlern ab. Es waren kleine Handwerker aus dem Weserbergland, die sich zwischen 1834 und 1850 in dieser nicht besonders fruchtbaren Gegend niederließen. Die industrielle Revolution in Deutschland hatte ihnen die Existenzgrundlage genommen. Nur einmal konnten sie etwas Ruhm ernten: Im Film "Papillon" spielten knapp 200 Dorfbewohner die ausgemergelten Gefangenen eines Straflagers. Ein mit Hilfe der Deutschen Botschaft eingerichtetes Museum (untergebracht in der All Age School im Dorfzentrum) erzählt die Geschichte der Glücklosen.

    • Seaford Town

    Häuser und Hütten dieses Dorfs, das sich großspurig Stadt nennt, liegen versprengt im Hügelland nördlich von Middle Quarters. Von vielen anderen armen Gemeinden unterscheidet es sich nur durch die Hautfarbe der Bewohner. Einige von ihnen sind weiß und haben blaue Augen, denn sie stammen von deutschen Siedlern ab. Es waren kleine Handwerker aus dem Weserbergland, die sich zwischen 1834 und 1850 in dieser nicht besonders fruchtbaren Gegend niederließen. Die industrielle Revolution in Deutschland hatte ihnen die Existenzgrundlage genommen. Nur einmal konnten sie etwas Ruhm ernten: Im Film "Papillon" spielten knapp 200 Dorfbewohner die ausgemergelten Gefangenen eines Straflagers. Ein mit Hilfe der Deutschen Botschaft eingerichtetes Museum (untergebracht in der All Age School im Dorfzentrum) erzählt die Geschichte der Glücklosen.

    • Seaford Town

  • Christiana

    Geographical

    Der Ort wurde im 18./ 19.Jh. von deutschen Auswanderern gegründet. Auf den kleinen Ländereien in der Umgebung werden Ingwer, Bananen, Yams und Kartoffeln angebaut, die hier Irish potatoes genannt werden, zur Unterscheidung von den heimischen Süßkartoffeln.

    • Christiana

    Der Ort wurde im 18./ 19.Jh. von deutschen Auswanderern gegründet. Auf den kleinen Ländereien in der Umgebung werden Ingwer, Bananen, Yams und Kartoffeln angebaut, die hier Irish potatoes genannt werden, zur Unterscheidung von den heimischen Süßkartoffeln.

    • Christiana

MARCO POLO Reiseführer
Jamaika

Buch, 11. Auflage · 12.99 €

Kompakte Informationen, Insider-Tipps, Erlebnistouren und digitale Extras:
Entdecken Sie mit MARCO POLO die Karibikinsel von den Sandstränden der Nordküste bis zu den Wasserfällen im grünen Landesinneren - mit dem MARCO POLO Reiseführer kommen Sie sofort auf Jamaika an. Erfahren Sie, welche Highlights Sie neben einer Fahrt durch die Blue Mountains und dem Klettern über die Dunn’s River Falls nicht verpassen dürfen, wo Sie ungestört chillen können und dass Sie in Barney’s Hummingbird Garden scheue Kolibris aus der Nähe beobachten können.
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