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Reiseführer
Israel - Die Mittelmeerküste

Ist erwähnt in Reiseführer:

Die Mittelmeerküste ist vor allem dreierlei: Sandstrand! Badeort! Großstadt! In Tel Aviv wird gefeiert, in Haifa gearbeitet und an den Buchten dazwischen entspannt.

Von der Grenze zum Libanon im Norden bis zum Gaza-Streifen im Süden sind es 187 km Küste, die Israel zum größten östlichen Mittelmeeranrainer machen. Südlich von Haifa springt man in die Wellen, in den Dörfern des Carmel-Gebirges gibt es Künstler und viel Grün. Zwischen Tel Aviv und Haifa dehnt sich die Sharon-Ebene aus, die wegen ihrer Fruchtbarkeit auch die Kornkammer Israels genannt wird. Hier ist Israel am dichtesten besiedelt und bebaut. Fast genau in der Mitte der Küste ragen die Wolkenkratzer Tel Avivs in die Höhe. Die Festungen von Caesarea und Akko zeugen von Eroberern und Völkerscharen. Bereits in der Antike führte die bedeutendste Handelsverbindung im östlichen Mittelmeerraum durch diese Ebene, die berühmte Via Maris. Heute fährt ein Schnellzug bequem den Küstenstreifen auf und ab.

Israel - Die Mittelmeerküste Sehenswertes & Restaurants

Baha'i Gardens
Botanische Gärten & Parks
Cheifa
Carmel Market
Märkte und Flohmärkte
Tel Aviv-Jaffa
Crusader City
Geographical
Akko
Caesarea
Geographical
Caesarea
German Colony (Deutsche Kolonie)
Geographical
Haifa
Dan Carmel Haifa Hotel
Restaurants
Haifa
City Wall Watchtowers
Touristenattraktionen
Akkon
Lochamej haGeta'ot
Geographical
Lochamej haGeta'ot
Wadi Nisnas
Geographical
Haifa
Castra Zentrum
Einkaufszentren und -Passagen
Haifa
Kabareet
Clubs
Haifa
En Hod
Geographical
En Hod
Florentin
Geographical
Tel Aviv-Jaffa
Hummus Abu Hassan
Restaurants
Tel Aviv-Yafo
Port Sa'id
Restaurants
Tel Aviv-Yafo
Mini-Isreal
Touristenattraktionen
Nashon
Al-Jazzar Mosque
Architektonische Highlights
Acre
Khan of the Pillars
Touristenattraktionen
Akkon
Humus Said
Restaurants
Akkon
Uri Buri
Restaurants
Acre
Ghattas-Bad
Beauty und Wellness
Akko
Admit Park
Botanische Gärten & Parks
Adamit
Montfort Fortress
Touristenattraktionen
Eilon
Naharija
Geographical
Naharija
Shrine of the Báb
Touristenattraktionen
Haifa
Cave of Elijah
Touristenattraktionen
Haifa
Madatech - National Museum of Science
Museen
Haifa
Hecht Museum
Museen
Haifa
Karmelitenkloster Stella Maris
Architektonische Highlights
Haifa
Cantina Sociale
Weinlokale
Haifa

    Botanische Gärten & Parks

    Märkte und Flohmärkte

    Geographical

    Botanische Gärten & Parks

    Märkte und Flohmärkte

    Geographical

    Restaurants

    Touristenattraktionen

    Einkaufszentren und -Passagen

    Clubs

    Architektonische Highlights

    Beauty und Wellness

    Museen

    Weinlokale


  • Baha'i Gardens

    Botanische Gärten & Parks
    • © Cezary Wojtkowski, Shutterstock

    Das 1953 vollendete, mit seiner goldenen Kuppel zum Wahrzeichen der Stadt gewordene Mausoleum des Bab, des in Persien 1850 hingerichteten Vorläufers von Baha’ullah, des Religionstifters der Bahais, liegt in einer wunderschönen Parkanlage, die seit 2008 UNESCO-Weltkulturerbe sind.

    • © Cezary Wojtkowski, Shutterstock

    Das 1953 vollendete, mit seiner goldenen Kuppel zum Wahrzeichen der Stadt gewordene Mausoleum des Bab, des in Persien 1850 hingerichteten Vorläufers von Baha’ullah, des Religionstifters der Bahais, liegt in einer wunderschönen Parkanlage, die seit 2008 UNESCO-Weltkulturerbe sind.


  • Carmel Market

    Märkte und Flohmärkte
    • © lmbi photos, Shutterstock

    Auf keinen Fall verpassen solltest du die Fruchtsäfte und Falafelstände, die offenen Küchen, die Baklava-Desserts, Trockenfrüchte, Gewürze, den ganzen Ramsch und Kitsch und das ständige Schreien der Verkäufer auf dem Carmel Market. Der überdachte Bazar liegt im Herzen der Stadt im Fadenkreuz der Straßen King George, Allenby und Sheinkin. Auf einem großen Vorplatz wird Musik gemacht und freitags zackig gebetet. In den Seitenarmen des Markts gibt es Fleisch und Fisch und Freitagvormittag wird hier oft vor dem Shabbat getrunken und getanzt. Das urige Viertel „Weinberg der Jemeniten” schmiegt sich direkt an die Marktstände an. Verirre dich ruhig mal in den kleinen Gassen, dann findest du die zwei Häuser mit Muschelfassade. Achtung vor den dürren Straßenkatzen, die sich um Knochen balgen - ihnen gehören hier die Straßen!

    • © lmbi photos, Shutterstock

    Auf keinen Fall verpassen solltest du die Fruchtsäfte und Falafelstände, die offenen Küchen, die Baklava-Desserts, Trockenfrüchte, Gewürze, den ganzen Ramsch und Kitsch und das ständige Schreien der Verkäufer auf dem Carmel Market. Der überdachte Bazar liegt im Herzen der Stadt im Fadenkreuz der Straßen King George, Allenby und Sheinkin. Auf einem großen Vorplatz wird Musik gemacht und freitags zackig gebetet. In den Seitenarmen des Markts gibt es Fleisch und Fisch und Freitagvormittag wird hier oft vor dem Shabbat getrunken und getanzt. Das urige Viertel „Weinberg der Jemeniten” schmiegt sich direkt an die Marktstände an. Verirre dich ruhig mal in den kleinen Gassen, dann findest du die zwei Häuser mit Muschelfassade. Achtung vor den dürren Straßenkatzen, die sich um Knochen balgen - ihnen gehören hier die Straßen!


  • Crusader City

    Geographical
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Akkos bedeutendste Sehenswürdigkeit liegt unter der Erde: die sehr gut erhaltene Festungsstadt der Kreuzfahrer. Die Johanniter haben die Hafenstadt zur militärischen Metropole des Kreuzfahrerreichs ausgebaut und knapp zweihundert Jahre (1104–1291) über Akko ihre Versorgung aus Europa für das von ihnen gegründete Königreich Jerusalem gesichert. Unter der mächtigen Zitadelle, die Achmed el Jezzarim 18.Jh. errichtete, liegt die Krypta. Sie diente als Speise- und Zeremoniensaal. Von hier aus führen große Gänge zu verschiedenen Festungsräumen und ein 65 m langer Tunnel zum Pilgerhospital des Templerordens. 1994 wurde durch Zufall bei der Reparatur einer Wasserleitung ein zweiter, über 350 m langer Tunnel der Templer entdeckt (The Templars Tunnel). Dieser Stollen wurde in den Fels gehauen, seine Wände später mit Steinen überwölbt. Er führt direkt zum Hafen. Während der britischen Mandatszeit diente die Festung als Gefängnis, in dem Mitglieder der jüdischen Untergrundbewegung gefangen gehalten und hingerichtet wurden. Diese Epoche dokumentiert das Museum of Heroism.

    • Akko
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Akkos bedeutendste Sehenswürdigkeit liegt unter der Erde: die sehr gut erhaltene Festungsstadt der Kreuzfahrer. Die Johanniter haben die Hafenstadt zur militärischen Metropole des Kreuzfahrerreichs ausgebaut und knapp zweihundert Jahre (1104–1291) über Akko ihre Versorgung aus Europa für das von ihnen gegründete Königreich Jerusalem gesichert. Unter der mächtigen Zitadelle, die Achmed el Jezzarim 18.Jh. errichtete, liegt die Krypta. Sie diente als Speise- und Zeremoniensaal. Von hier aus führen große Gänge zu verschiedenen Festungsräumen und ein 65 m langer Tunnel zum Pilgerhospital des Templerordens. 1994 wurde durch Zufall bei der Reparatur einer Wasserleitung ein zweiter, über 350 m langer Tunnel der Templer entdeckt (The Templars Tunnel). Dieser Stollen wurde in den Fels gehauen, seine Wände später mit Steinen überwölbt. Er führt direkt zum Hafen. Während der britischen Mandatszeit diente die Festung als Gefängnis, in dem Mitglieder der jüdischen Untergrundbewegung gefangen gehalten und hingerichtet wurden. Diese Epoche dokumentiert das Museum of Heroism.

    • Akko

  • Caesarea

    Geographical
    • © ImagineStock, Shutterstock

    Caesarea (Hefar Qesari), 45 km nördlich von Tel Aviv, ist eine der bedeutendsten Ausgrabungsstätten Israels. Im antiken Caesarea, 25 bis 13 v. Chr. von Herodes erbaut, begann im Jahr 66 der legendäre jüdische Aufstand gegen die Römer, der 70 zur Zerstörung Jerusalems führte und sein blutiges Ende 73 auf dem Felsplateau von Massada fand. Die Ausgrabungen sind noch nicht abgeschlossen, doch die Ruinen des Forums, des Amphitheaters und des Hippodroms lassen die einstige Größe der Stadt bereits heute erahnen. Alle römischen Ruinen (außer dem Aquädukt) liegen im Caesarea National Park. Im antiken Hafen Caesareas entdeckten Taucher 2015 mehr als 100 Goldmünzen aus der Zeit der Fatimiden.

    • Caesarea
    • © ImagineStock, Shutterstock

    Caesarea (Hefar Qesari), 45 km nördlich von Tel Aviv, ist eine der bedeutendsten Ausgrabungsstätten Israels. Im antiken Caesarea, 25 bis 13 v. Chr. von Herodes erbaut, begann im Jahr 66 der legendäre jüdische Aufstand gegen die Römer, der 70 zur Zerstörung Jerusalems führte und sein blutiges Ende 73 auf dem Felsplateau von Massada fand. Die Ausgrabungen sind noch nicht abgeschlossen, doch die Ruinen des Forums, des Amphitheaters und des Hippodroms lassen die einstige Größe der Stadt bereits heute erahnen. Alle römischen Ruinen (außer dem Aquädukt) liegen im Caesarea National Park. Im antiken Hafen Caesareas entdeckten Taucher 2015 mehr als 100 Goldmünzen aus der Zeit der Fatimiden.

    • Caesarea

  • German Colony (Deutsche Kolonie)

    Geographical
    • © eFesenko, Shutterstock

    Vor den Treppenstufen des Bahai-Schreins beginnt eine Welt, die so gar nichts mit den persischen Gartenanlagen gemeinsam haben will: Christliche Templer aus Baden-Württemberg haben hier 1869 eine deutsche Kolonie gegründet. Ihre Nachkommen bejubelten 1930 die Nazis und wurden deshalb von den Briten ausgewiesen. Die typisch deutschen Steinhäuser wirken seltsam fremd im Palmenhain. Die 30 m breite Hauptstraße der Siedlung ist heute der Ben Gurion Boulevard mit Cafés, Restaurants und Kunstgewerbe; er führt den ganze Weg vom Hafen hinauf zu den Bahai-Gärten. Besonderes Highlight: In der Weihnachtszeit funkeln hier unzählige Lichterketten und ein riesiger Tannenbaum, sie locken arabische Christen aus dem Umland zum Weihnachtsmarkt. Trinke einen Glühwein bei 20 Grad - eine Erfahrung!

    • German Colony, Haifa
    • © eFesenko, Shutterstock

    Vor den Treppenstufen des Bahai-Schreins beginnt eine Welt, die so gar nichts mit den persischen Gartenanlagen gemeinsam haben will: Christliche Templer aus Baden-Württemberg haben hier 1869 eine deutsche Kolonie gegründet. Ihre Nachkommen bejubelten 1930 die Nazis und wurden deshalb von den Briten ausgewiesen. Die typisch deutschen Steinhäuser wirken seltsam fremd im Palmenhain. Die 30 m breite Hauptstraße der Siedlung ist heute der Ben Gurion Boulevard mit Cafés, Restaurants und Kunstgewerbe; er führt den ganze Weg vom Hafen hinauf zu den Bahai-Gärten. Besonderes Highlight: In der Weihnachtszeit funkeln hier unzählige Lichterketten und ein riesiger Tannenbaum, sie locken arabische Christen aus dem Umland zum Weihnachtsmarkt. Trinke einen Glühwein bei 20 Grad - eine Erfahrung!

    • German Colony, Haifa

  • Dan Carmel Haifa Hotel

    Restaurants
    • international

    Im Luxushotel Dan Carmel gibt’s beste internationale Küche mit Produkten der Region und einmalig schönem Blick vom Carmel auf die beleuchtete Stadt und den Hafen - ein Ensemble, das nur Genießen zulässt.

    Im Luxushotel Dan Carmel gibt’s beste internationale Küche mit Produkten der Region und einmalig schönem Blick vom Carmel auf die beleuchtete Stadt und den Hafen - ein Ensemble, das nur Genießen zulässt.


  • City Wall Watchtowers

    Touristenattraktionen
    • © EB Adventure Photography, Shutterstock

    Auch über der Erde geht die Kreuzritterei weiter. Auf Akkos Stadtmauern lässt es sich wunderbar spazieren und in die Brandung schauen. Mancher versucht auch mal einen Sprung in die Wellen - nicht empfehlenswert! Der nordöstliche Eckturm, der Burj el Kommandor, mit den „Kanonen Napoleons“, schützte die Stadt auf der Landseite; von hier führt ein Weg entlang der Mauer zum alten Hafen und zum Argaman-Strand. Der Burj Kureijim, der nordwestliche Turm, verstärkte die Mauer in Richtung offenes Meer und der südwestliche Burj el Sanjak ist der mächtigste Teil der Befestigungsanlage. Er diente als Leuchtturm. Einfach mal eine Runde drehen und bei jeder Himmelsrichtung kurz verschnaufen.

    • Akkon
    • © EB Adventure Photography, Shutterstock

    Auch über der Erde geht die Kreuzritterei weiter. Auf Akkos Stadtmauern lässt es sich wunderbar spazieren und in die Brandung schauen. Mancher versucht auch mal einen Sprung in die Wellen - nicht empfehlenswert! Der nordöstliche Eckturm, der Burj el Kommandor, mit den „Kanonen Napoleons“, schützte die Stadt auf der Landseite; von hier führt ein Weg entlang der Mauer zum alten Hafen und zum Argaman-Strand. Der Burj Kureijim, der nordwestliche Turm, verstärkte die Mauer in Richtung offenes Meer und der südwestliche Burj el Sanjak ist der mächtigste Teil der Befestigungsanlage. Er diente als Leuchtturm. Einfach mal eine Runde drehen und bei jeder Himmelsrichtung kurz verschnaufen.

    • Akkon

  • Lochamej haGeta'ot

    Geographical
    • © Rudy Mareel, Shutterstock

    Für politisch und historisch Interessierte ist Lohamei Hagetaot ein Muss: der Kibbuz, etwa 8 km nördlich von Akko, wurde von Flüchtlingen des Warschauer Getto gegründet. Mit großem Aufwand haben sie ein Museum über die Verfolgung und Vernichtung der Juden während des Nationalsozialismus errichtet. Im Ghetto Fighters House Museum sind ca. 40 000 Fotos, 60 000 Bücher und etwa 240 Filme sowie Zeichnungen aus den KZs zusammengetragen. Und auch wenn es an dieser Stelle bizarr klingt: Eine Übernachtung im Kibbuz lohnt allein wegen des phänomenalen Frühstücksbuffets.

    • Lochamej haGeta'ot
    • © Rudy Mareel, Shutterstock

    Für politisch und historisch Interessierte ist Lohamei Hagetaot ein Muss: der Kibbuz, etwa 8 km nördlich von Akko, wurde von Flüchtlingen des Warschauer Getto gegründet. Mit großem Aufwand haben sie ein Museum über die Verfolgung und Vernichtung der Juden während des Nationalsozialismus errichtet. Im Ghetto Fighters House Museum sind ca. 40 000 Fotos, 60 000 Bücher und etwa 240 Filme sowie Zeichnungen aus den KZs zusammengetragen. Und auch wenn es an dieser Stelle bizarr klingt: Eine Übernachtung im Kibbuz lohnt allein wegen des phänomenalen Frühstücksbuffets.

    • Lochamej haGeta'ot

  • Wadi Nisnas

    Geographical
    • © Daniel Reiner, Shutterstock

    In Haifa funktioniert, was in vielen anderen Orten in Israel einfach nicht klappen will: Hier leben die verschiedenen Religionen in friedlicher Co-Existenz miteinander und untereinander. Besonders auffällig wird dies in den orientalischen Gassen des Viertels Wadi Nisnas, wo jüdische und arabische Israelis seit Jahrzehnten Tür an Tür wohnen. Die vielen kleinen Restaurants, das rege Treiben und die offenen Küchen werden Ihnen gefallen. Handeln nicht vergessen! Probier unbedingt ein Eis aus Halva. Besonders lohnend ist ein Besuch an den hohen Feiertagen. Denn im Wadi Nisnas muss man dauernd feiern - Hanukkah für die Juden, Weihnachten für die Christen und Ramadan für die Muslime. Khouri St. und Yochana Hakadosh St.

    • Haifa
    • © Daniel Reiner, Shutterstock

    In Haifa funktioniert, was in vielen anderen Orten in Israel einfach nicht klappen will: Hier leben die verschiedenen Religionen in friedlicher Co-Existenz miteinander und untereinander. Besonders auffällig wird dies in den orientalischen Gassen des Viertels Wadi Nisnas, wo jüdische und arabische Israelis seit Jahrzehnten Tür an Tür wohnen. Die vielen kleinen Restaurants, das rege Treiben und die offenen Küchen werden Ihnen gefallen. Handeln nicht vergessen! Probier unbedingt ein Eis aus Halva. Besonders lohnend ist ein Besuch an den hohen Feiertagen. Denn im Wadi Nisnas muss man dauernd feiern - Hanukkah für die Juden, Weihnachten für die Christen und Ramadan für die Muslime. Khouri St. und Yochana Hakadosh St.

    • Haifa

  • Castra Zentrum

    Einkaufszentren und -Passagen

    Castra - der Name steht für eine große Mall der Künste, zu der neben Ausstellungsräumen auch Kunsthandwerksläden gehören. Das Gebäude selbst ist ebenfalls ein Kunstwerk: An dessen Fassaden präsentiert der Künstler Arik Brauer zwanzig Szenen des Alten Testaments auf farbenprächtiger Majolica.

    Castra - der Name steht für eine große Mall der Künste, zu der neben Ausstellungsräumen auch Kunsthandwerksläden gehören. Das Gebäude selbst ist ebenfalls ein Kunstwerk: An dessen Fassaden präsentiert der Künstler Arik Brauer zwanzig Szenen des Alten Testaments auf farbenprächtiger Majolica.


  • Kabareet

    Clubs

    Einzigartige arabische Konzertlocation und Treff für den Underground der palästinensischen Musikszene. Der Club wurde von einem Kollektiv arabischer Israelis gegründet. Manchmal gibt’s Konzerte mit Bands aus Ramallah. Und sogar Größen wie Nicolas Jaar haben hier gespielt. Vorher am besten bei Facebook schauen, was auf dem Programm steht.

    • Ha-Zagag Street, Haifa

    Einzigartige arabische Konzertlocation und Treff für den Underground der palästinensischen Musikszene. Der Club wurde von einem Kollektiv arabischer Israelis gegründet. Manchmal gibt’s Konzerte mit Bands aus Ramallah. Und sogar Größen wie Nicolas Jaar haben hier gespielt. Vorher am besten bei Facebook schauen, was auf dem Programm steht.

    • Ha-Zagag Street, Haifa

  • En Hod

    Geographical

    Die Künstlerkolonie, 15 km südlich von Haifa, ist ein bisschen aus der Zeit gefallen: Rund 180 Familien bewohnen das Dörfchen im Gebirge und töpfern, malen, sticken, pflanzen, nähen. Es gibt recht kostspielige Souvenirs. Der Weg führt von einem versteckten Häuschen zum nächsten. Im Unabhängigkeitskrieg wurde das ehemals arabische Dorf fast völlig zerstört. Marcel Janco, ein bekannter Dadaist, konnte die Einebnung verhindern und das Dorf für israelische Künstler retten.

    • En Hod

    Die Künstlerkolonie, 15 km südlich von Haifa, ist ein bisschen aus der Zeit gefallen: Rund 180 Familien bewohnen das Dörfchen im Gebirge und töpfern, malen, sticken, pflanzen, nähen. Es gibt recht kostspielige Souvenirs. Der Weg führt von einem versteckten Häuschen zum nächsten. Im Unabhängigkeitskrieg wurde das ehemals arabische Dorf fast völlig zerstört. Marcel Janco, ein bekannter Dadaist, konnte die Einebnung verhindern und das Dorf für israelische Künstler retten.

    • En Hod

  • Florentin

    Geographical
    • © OR PHOTOGRAPHY, Shutterstock

    Im südlich an Neve Zedek angrenzenden Viertel wohnen am liebsten die Hippies und schmücken ihre Balkone mit Mandalas und Räucherstäbchen. Dreadlocksund Flip-Flop-Träger bestimmen das Bild, in den Cafés gibt’s vegane Gerichte und Smoothies. Wenn du nach einem Mitbringsel für Familie und Freunde suchst, mache am letzten Tag einen Ausflug zum Levinsky-Markt: Die Stände biegen sich unter dem Gewicht von Gewürzen in Rot, Grün, Gelb. Trockenfrüchte und Nüsse im Überfluss! Danach gibt es Erholung in einem der lebendigen Cafés Florentins, die Schachbrett-Nachbarschaft kurz vor Jaffa.

    • Tel Aviv-Jaffa
    • © OR PHOTOGRAPHY, Shutterstock

    Im südlich an Neve Zedek angrenzenden Viertel wohnen am liebsten die Hippies und schmücken ihre Balkone mit Mandalas und Räucherstäbchen. Dreadlocksund Flip-Flop-Träger bestimmen das Bild, in den Cafés gibt’s vegane Gerichte und Smoothies. Wenn du nach einem Mitbringsel für Familie und Freunde suchst, mache am letzten Tag einen Ausflug zum Levinsky-Markt: Die Stände biegen sich unter dem Gewicht von Gewürzen in Rot, Grün, Gelb. Trockenfrüchte und Nüsse im Überfluss! Danach gibt es Erholung in einem der lebendigen Cafés Florentins, die Schachbrett-Nachbarschaft kurz vor Jaffa.

    • Tel Aviv-Jaffa

  • Hummus Abu Hassan

    Restaurants
    • regional

    Hier soll’s den besten Hummus des Landes geben. Wenn du Abu Hassan nicht findest: Der Laden bzw. die Läden (es gibt zwei Filialen in Jaffa) sind überall bekannt. Unbedingt Msabbaha bestellen!

    Hier soll’s den besten Hummus des Landes geben. Wenn du Abu Hassan nicht findest: Der Laden bzw. die Läden (es gibt zwei Filialen in Jaffa) sind überall bekannt. Unbedingt Msabbaha bestellen!


  • Port Sa'id

    Restaurants
    • mediterran

    Ein bisschen sehen und gesehen werden, schöne Menschen und erstklassige mediterrane Küche. Draußen sitzen vor der großen Synagoge, ständig rennen die Kellnerinnen. Probiere unbedingt das French Toast als Nachspeise!

    Ein bisschen sehen und gesehen werden, schöne Menschen und erstklassige mediterrane Küche. Draußen sitzen vor der großen Synagoge, ständig rennen die Kellnerinnen. Probiere unbedingt das French Toast als Nachspeise!


  • Mini-Isreal

    Touristenattraktionen
    • © Victoria Shapiro, Shutterstock

    Was die ganze Familie interessieren wird: Zwischen Tel Aviv und Jerusalem, auf Höhe von Latrun, hat der Kibbuz Tzora auf einem Freigelände ein kleines Israel im Maßstab 1:25 mit seinen Städten und ihren bedeutenden Bauwerken erbaut. Auch wenn das Gelände in die Jahre gekommen ist: Du erlebst Israel als Gulliver im Land der Liliputaner.

    • © Victoria Shapiro, Shutterstock

    Was die ganze Familie interessieren wird: Zwischen Tel Aviv und Jerusalem, auf Höhe von Latrun, hat der Kibbuz Tzora auf einem Freigelände ein kleines Israel im Maßstab 1:25 mit seinen Städten und ihren bedeutenden Bauwerken erbaut. Auch wenn das Gelände in die Jahre gekommen ist: Du erlebst Israel als Gulliver im Land der Liliputaner.


  • Al-Jazzar Mosque

    Architektonische Highlights
    • © Kartinkin77, Shutterstock

    Beim Barte des Propheten! Kurz vor seinem Tod soll Mohammed sich noch einmal rasiert und seine Haare an Gefährten und Gläubige verteilt haben. In der El-Jezzar-Moschee kann man sich eine der heiligen Borsten anschauen; am 27.Tag des Ramadans wird sie außerdem öffentlich den Gläubigen gezeigt. Die Moschee ist das arabische Wahrzeichen der Stadt und wurde 1780-90 von Achmed el Jezzar („der Schlächter“) auf den Ruinen der Kirche des Heiligen Kreuzes errichtet. Entlang des Innenhofs der Moschee erstreckt sich ein Kreuzgang mit Wohnzellen, in denen früher Koranschüler lebten. Im Schatten der Bäume liegt ein kleiner Kuppelbau mit den Sarkophagen el Jezzars und seines Adoptivsohns Suleiman, der nach Jezzars Tod in dessen Fußstapfen trat.

    • © Kartinkin77, Shutterstock

    Beim Barte des Propheten! Kurz vor seinem Tod soll Mohammed sich noch einmal rasiert und seine Haare an Gefährten und Gläubige verteilt haben. In der El-Jezzar-Moschee kann man sich eine der heiligen Borsten anschauen; am 27.Tag des Ramadans wird sie außerdem öffentlich den Gläubigen gezeigt. Die Moschee ist das arabische Wahrzeichen der Stadt und wurde 1780-90 von Achmed el Jezzar („der Schlächter“) auf den Ruinen der Kirche des Heiligen Kreuzes errichtet. Entlang des Innenhofs der Moschee erstreckt sich ein Kreuzgang mit Wohnzellen, in denen früher Koranschüler lebten. Im Schatten der Bäume liegt ein kleiner Kuppelbau mit den Sarkophagen el Jezzars und seines Adoptivsohns Suleiman, der nach Jezzars Tod in dessen Fußstapfen trat.


  • Khan of the Pillars

    Touristenattraktionen
    • © Sarit Richerson, Shutterstock

    Gut, dass Hostels heute anders aussehen. Die sogenannte „Säulenkarawanserei“ von 1785 diente einst den Händlern auf langer Reise als Herberge und Stallung. Ein bisschen Filmkulisse, ein bisschen Granit und viel Sandstein. Wunderbar für eine Pause im Schatten.

    • © Sarit Richerson, Shutterstock

    Gut, dass Hostels heute anders aussehen. Die sogenannte „Säulenkarawanserei“ von 1785 diente einst den Händlern auf langer Reise als Herberge und Stallung. Ein bisschen Filmkulisse, ein bisschen Granit und viel Sandstein. Wunderbar für eine Pause im Schatten.


  • Humus Said

    Restaurants
    • regional

    Wie in jedem guten Hummus-Restaurant gibt es hier nur bis mittags etwas zu essen. Körperkontakt und neue Freunde sind garantiert - Tische werden bis zum letzten Platz besetzt.

    Wie in jedem guten Hummus-Restaurant gibt es hier nur bis mittags etwas zu essen. Körperkontakt und neue Freunde sind garantiert - Tische werden bis zum letzten Platz besetzt.


  • Uri Buri

    Restaurants
    • Fischgerichte

    In Akko isst man Fisch! Und das am besten im Schatten des Leuchtturms in der Altstadt. Denn dort eröffnet das berühmte Fischlokal vom international bekannten Koch Uri „Buri“ Jeremias voraussichtlich 2022 wieder seine Tore, nachdem es im jüngsten Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern zerstört wurde.

    In Akko isst man Fisch! Und das am besten im Schatten des Leuchtturms in der Altstadt. Denn dort eröffnet das berühmte Fischlokal vom international bekannten Koch Uri „Buri“ Jeremias voraussichtlich 2022 wieder seine Tore, nachdem es im jüngsten Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern zerstört wurde.


  • Ghattas-Bad

    Beauty und Wellness

    Rücken schrubben, Hitze und Dampf gefällig? Die Osmanen haben die Hamam-Kultur nach Akko gebracht; bis heuten schwitzen die Bewohner gerne in den türkischen Saunen. Im Ghattas-Bad, dem größten Hamam der Stadt, gibt es eine luxuriöse Allround-Spa-Erfahrung, inklusive Massage und Jacuzzi.

    Rücken schrubben, Hitze und Dampf gefällig? Die Osmanen haben die Hamam-Kultur nach Akko gebracht; bis heuten schwitzen die Bewohner gerne in den türkischen Saunen. Im Ghattas-Bad, dem größten Hamam der Stadt, gibt es eine luxuriöse Allround-Spa-Erfahrung, inklusive Massage und Jacuzzi.


  • Admit Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © len4ik, Shutterstock

    Extremsportler aufgepasst. Action und Adrenalin gibt es in der Regenbogenhöhle im Adamit Park rund 30 km nördlich an der libanesischen Grenze. Roter Stein zum Kraxeln, natürliche Steinbögen, 40 m abseilen und schaukeln über den Baumwipfeln. Stalagmiten gibt es in den Nahal-Namer-Höhlen direkt nebenan, abkühlen kannst du dich im Fluss Bezet im Talgrund. Mehr Informationen gibt es am Parkeingang, kein Eintritt. www. israel-outdoor-adventures.com bietet Kletterführer.

    • Adamit
    • © len4ik, Shutterstock

    Extremsportler aufgepasst. Action und Adrenalin gibt es in der Regenbogenhöhle im Adamit Park rund 30 km nördlich an der libanesischen Grenze. Roter Stein zum Kraxeln, natürliche Steinbögen, 40 m abseilen und schaukeln über den Baumwipfeln. Stalagmiten gibt es in den Nahal-Namer-Höhlen direkt nebenan, abkühlen kannst du dich im Fluss Bezet im Talgrund. Mehr Informationen gibt es am Parkeingang, kein Eintritt. www. israel-outdoor-adventures.com bietet Kletterführer.

    • Adamit

  • Montfort Fortress

    Touristenattraktionen
    • © Seth Aronstam, Shutterstock

    Wem Fisch und Flanieren zu langweilig werden, der sollte den Aufstieg zur Montfort-Ruine wagen. 24 km nordöstlich von Akko wurde die Kreuzfahrerfestung 1228 vom Hochmeister des Deutschen Kreuzritterordens, Hermann von Salza, errichtet. Das Schicksal, erobert und zerstört zu werden, blieb ihr erspart - sie fiel 1271 kampflos an Sultan Beibar. Im Laufe der Jahrhunderte ist die Festung jedoch dem Unkraut verfallen und teilweise eingestürzt; es bleibt eine romantische Ruine mit Herr-der-Ringe-Charme. Traumhafte Aussicht, Wasser mitnehmen!

    • © Seth Aronstam, Shutterstock

    Wem Fisch und Flanieren zu langweilig werden, der sollte den Aufstieg zur Montfort-Ruine wagen. 24 km nordöstlich von Akko wurde die Kreuzfahrerfestung 1228 vom Hochmeister des Deutschen Kreuzritterordens, Hermann von Salza, errichtet. Das Schicksal, erobert und zerstört zu werden, blieb ihr erspart - sie fiel 1271 kampflos an Sultan Beibar. Im Laufe der Jahrhunderte ist die Festung jedoch dem Unkraut verfallen und teilweise eingestürzt; es bleibt eine romantische Ruine mit Herr-der-Ringe-Charme. Traumhafte Aussicht, Wasser mitnehmen!


  • Naharija

    Geographical
    • © Victoria Shapiro, Shutterstock

    Nahariya (Nahariyya, 55 000 Ew., 10 km nördlich von Akko) ist schick und sauber und europäisch. 1934 gegründet von jüdischen Einwanderern und Flüchtlingen aus Deutschland, hat sich das Städtchen zu einem beliebten Ferienort gemausert. Breite, gut gefegte Boulevards, nette Geschäfte mit der üblichen Souvenirbastelei, ein sehr schöner Strand, große Hotels - Nahariya ist Komfort. Hier solltest du bummeln und im Achziv Nationalpark picknicken und die Althippies Avivi besuchen, die den Strand besetzen. Oder du bräunst am Sokolov Strand und zählst die Pfaue auf dem byzantinische Bodenmosaik im Stadtteil Katzenelson. In der Nachbarschaft von Nahariya liegt der Moshav Nes Ammim, den 1960 holländische und deutsche Christen gründeten als Ort der Begegnung zwischen Christen und Juden. Hier gibt’s ein sehr schönes Gästehaus mit großem Schwimmbad.

    • Naharija
    • © Victoria Shapiro, Shutterstock

    Nahariya (Nahariyya, 55 000 Ew., 10 km nördlich von Akko) ist schick und sauber und europäisch. 1934 gegründet von jüdischen Einwanderern und Flüchtlingen aus Deutschland, hat sich das Städtchen zu einem beliebten Ferienort gemausert. Breite, gut gefegte Boulevards, nette Geschäfte mit der üblichen Souvenirbastelei, ein sehr schöner Strand, große Hotels - Nahariya ist Komfort. Hier solltest du bummeln und im Achziv Nationalpark picknicken und die Althippies Avivi besuchen, die den Strand besetzen. Oder du bräunst am Sokolov Strand und zählst die Pfaue auf dem byzantinische Bodenmosaik im Stadtteil Katzenelson. In der Nachbarschaft von Nahariya liegt der Moshav Nes Ammim, den 1960 holländische und deutsche Christen gründeten als Ort der Begegnung zwischen Christen und Juden. Hier gibt’s ein sehr schönes Gästehaus mit großem Schwimmbad.

    • Naharija

  • Shrine of the Báb

    Touristenattraktionen
    • © eFesenko, Shutterstock

    Die Bahai Gardens mit Schrein sind Haifas Wahrzeichen, Highlight und eine Augenweide. Zypressen und Palmen führen in absoluter Symmetrie von der deutschen Kolonie zum strahlend weißen Gebäude mit seiner goldenen Kuppel. Absolut beeindruckend. Das 1953 vollendete Mausoleum, in dem der Vorfahre des Religionsstifters der Bahais ruht, liegt in dieser Parkanlage, die Unesco-Weltkulturerbe ist. Eine kostenlose Panoramatour führt vom Carmel hinab bis zum Schrein. Mit dem Bus Nummer 23 kannst du auch ganz zum Ausgangspunkt fahren.

    • © eFesenko, Shutterstock

    Die Bahai Gardens mit Schrein sind Haifas Wahrzeichen, Highlight und eine Augenweide. Zypressen und Palmen führen in absoluter Symmetrie von der deutschen Kolonie zum strahlend weißen Gebäude mit seiner goldenen Kuppel. Absolut beeindruckend. Das 1953 vollendete Mausoleum, in dem der Vorfahre des Religionsstifters der Bahais ruht, liegt in dieser Parkanlage, die Unesco-Weltkulturerbe ist. Eine kostenlose Panoramatour führt vom Carmel hinab bis zum Schrein. Mit dem Bus Nummer 23 kannst du auch ganz zum Ausgangspunkt fahren.


  • Cave of Elijah

    Touristenattraktionen
    • © alefbet, Shutterstock

    Wer auf der Suche nach christlich spiritueller (Höhlen-)Erfahrung und niedrigen Decken ist, sollte sich in den Süden der Stadt begeben, wo Elias, der alttestamentarische Prophet, des Bergs Carmel in einem großen Stollen gelebt hat. Heute zählt die Höhle zu den bedeutendsten Pilgerstätten des heiligen Lands - auch, weil sie einer Legende nach Josef und Maria zeitweilig als Unterkunft diente.

    • © alefbet, Shutterstock

    Wer auf der Suche nach christlich spiritueller (Höhlen-)Erfahrung und niedrigen Decken ist, sollte sich in den Süden der Stadt begeben, wo Elias, der alttestamentarische Prophet, des Bergs Carmel in einem großen Stollen gelebt hat. Heute zählt die Höhle zu den bedeutendsten Pilgerstätten des heiligen Lands - auch, weil sie einer Legende nach Josef und Maria zeitweilig als Unterkunft diente.


  • Madatech - National Museum of Science

    Museen

    An heißen oder regnerischen Tagen und vor allem für Familien mit Kindern ist das technische Museum eine gute Wahl. Im historischen Gebäude findest du mehr als 600 Exponate zum Experimentieren und Anfassen. Spaß und Erkenntnisse garantiert.

    An heißen oder regnerischen Tagen und vor allem für Familien mit Kindern ist das technische Museum eine gute Wahl. Im historischen Gebäude findest du mehr als 600 Exponate zum Experimentieren und Anfassen. Spaß und Erkenntnisse garantiert.


  • Hecht Museum

    Museen

    Beim Ehepaar Hecht gibt es Archäologie und Kunst von höchster Qualität inkl. eines im Kibbuz Nasholim von Unterwasserarchäologen „ausgegrabenen“ antiken Frachtkahns. Hier siehst du auch viele Gemälde, z. B. von Claude Monet und Vincent van Gogh.

    Beim Ehepaar Hecht gibt es Archäologie und Kunst von höchster Qualität inkl. eines im Kibbuz Nasholim von Unterwasserarchäologen „ausgegrabenen“ antiken Frachtkahns. Hier siehst du auch viele Gemälde, z. B. von Claude Monet und Vincent van Gogh.


  • Karmelitenkloster Stella Maris

    Architektonische Highlights
    • © Nir Hoffman, Shutterstock

    Kein schlechter Ort, um zu Gott zu sprechen. Das Karmeliterkloster, „Der Stern des Meeres”, liegt in den Hängen des Carmel-Bergs mit 360°-Blick über das Mittelmeer. 1206 als Einsiedlerkolonie gegründet, konnte das Kloster trotz Verfall durch das Mittelalter gerettet werden. Napoleon benutzte es während der Belagerung von Akko 1799 als Lazarett. Das farbenfrohe Kirchenschiff, die Klosterbasilika und eine Sammlung von Antiquitäten wird dich begeistern.

    • © Nir Hoffman, Shutterstock

    Kein schlechter Ort, um zu Gott zu sprechen. Das Karmeliterkloster, „Der Stern des Meeres”, liegt in den Hängen des Carmel-Bergs mit 360°-Blick über das Mittelmeer. 1206 als Einsiedlerkolonie gegründet, konnte das Kloster trotz Verfall durch das Mittelalter gerettet werden. Napoleon benutzte es während der Belagerung von Akko 1799 als Lazarett. Das farbenfrohe Kirchenschiff, die Klosterbasilika und eine Sammlung von Antiquitäten wird dich begeistern.


  • Cantina Sociale

    Weinlokale
    • euro-asiatisch

    Weingenuss auf hohem Niveau, eröffnet von zwei Sommeliers. Kleine Käsehappen, ein paar Oliven, dazu preisgekrönter Wein in europäisch anmutender Atmosphäre. Für feine Gaumen und Connaisseurs.

    • Mahanayim Street 4, 3448106 Haifa

    Weingenuss auf hohem Niveau, eröffnet von zwei Sommeliers. Kleine Käsehappen, ein paar Oliven, dazu preisgekrönter Wein in europäisch anmutender Atmosphäre. Für feine Gaumen und Connaisseurs.

    • Mahanayim Street 4, 3448106 Haifa