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Reiseführer
Tel Aviv-Jaffa

Ist erwähnt in Reiseführer:

Irdisches Zentrum, weiße Stadt oder einfach Sin City – Tel Aviv (über 1 Mio. Ew.) ist anders als der Rest des Landes.

Hektisch, säkular, hedonistisch, modernste Weltstadt im Nahen Osten. Hier findet man Bars und Clubs und Restaurants in Hülle und Fülle, man trifft halbnackte Jogger auf der Promenade und Bikini-Damen beim Volleyball. Nirgendwo sonst im Land gibt es so viele Start-ups und internationale Unternehmen, so viele Galerien, Konzerte, Kinos, so viel „unfrommes“ Leben. Hier wird das meiste Geld verdient. Die Wuchermieten der Stadt sprechen Bände.

Die Stadt ist noch nicht alt. 1909 siedelten Juden aus dem arabischen Yafo (Jaffa) in die nördlich gelegenen Dünen und gründeten dort, wo heute der Shalom Tower steht, eine Stadt. Sie gaben ihr den hebräischen Namen des „Altneuland“-Buchs von Theodor Herzl: „Frühlingshügel“. 1887 hatten bereits einige jüdische Familien die kleine Siedlung Neve Zedek gegründet; heute denkmalgeschützt und durchgentrifiziert.

2004 hat die Unesco in der Stadt die Bauhaus-Architektur entdeckt. Hauseigentümer und Stadtverwaltung bemühen sich, wenigstens 1000 der ca. 4000 Gebäude vor dem Verfall zu retten.

Je weiter man gen Norden kommt, desto europäischer und organisierter erscheint die Stadt. Die Dizengoff Street ist für ihre teuren Boutiquen bekannt, am Tel Aviv Port gibt's Delikatessen. Hochhäuser und Luxushotels bestimmen die Skyline – wenn möglich im Flieger einen Fensterplatz ergattern, der Anflug ist beeindruckend!

Tel Aviv-Jaffa Sehenswertes & Restaurants

Carmel Market
Märkte und Flohmärkte
Tel Aviv-Jaffa
Florentin
Geographical
Tel Aviv-Jaffa
Hummus Abu Hassan
Restaurants
Tel Aviv-Yafo
Port Sa'id
Restaurants
Tel Aviv-Yafo
Bauhaus Center
Kunstgalerien
Tel Aviv-Yafo
Museum of the Jewish People at Beit Hatfutsot
Museen
Tel Aviv-Yafo
Hafen von Tel Aviv
Touristenattraktionen
Tel Aviv-Yafo
Old Train Station
Touristenattraktionen
Tel Aviv-Yafo
Neve Sha'anan
Geographical
Tel Aviv-Yafo
Old Yafo
Geographical
Tel Aviv-Jaffa
Tel Aviv Museum of Art
Museen
Tel Aviv-Jaffa
Cuckoo's Nest
Bars
Tel Aviv-Yafo
The Old Man and the Sea
Restaurants
Tel Aviv-Yafo
Flomarkt Nahalat Binyamin
Märkte und Flohmärkte
Tel Aviv-Jaffa
Romano
Restaurants
Tel Aviv-Jaffa
Teder.fm
Bars
Tel Aviv-Jaffa
Tel Aviv-Jaffa
Geographical
Tel Aviv-Jaffa
Bauhaus Museum
Museen
Tel Aviv-Yafo
Meymadion
Schwimmen
Tel Aviv-Yafo
Abu Hassan
Restaurants
Tel Aviv-Yafo
Diesengoff Zentrum
Einkaufszentren und -Passagen
Tel Aviv-Yafo
Third Ear
Bücher, Zeitschriften & Musik
Tel Aviv-Yafo
Belle&Sue
Modegeschäfte
Tel Aviv-Yafo
Sarona-Kolonie
Modegeschäfte
Tel Aviv-Yafo
Stadtstrand
Strände
Tel Aviv-Yafo
Cicchetti
Restaurants
Tel Aviv-Yafo
Dok RESTAURANT
Restaurants
Tel Aviv-Yafo
Deli Alhambra
Bars
Tel Aviv-Yafo
Story
Modegeschäfte
Tel Aviv
Barby
Clubs
Tel Aviv-Yafo

    Märkte und Flohmärkte

    Geographical

    Märkte und Flohmärkte

    Geographical

    Restaurants

    Kunstgalerien

    Museen

    Touristenattraktionen

    Bars

    Schwimmen

    Einkaufszentren und -Passagen

    Bücher, Zeitschriften & Musik

    Modegeschäfte

    Strände

    Clubs


  • Carmel Market

    Märkte und Flohmärkte
    • © lmbi photos, Shutterstock

    Auf keinen Fall verpassen solltest du die Fruchtsäfte und Falafelstände, die offenen Küchen, die Baklava-Desserts, Trockenfrüchte, Gewürze, den ganzen Ramsch und Kitsch und das ständige Schreien der Verkäufer auf dem Carmel Market. Der überdachte Bazar liegt im Herzen der Stadt im Fadenkreuz der Straßen King George, Allenby und Sheinkin. Auf einem großen Vorplatz wird Musik gemacht und freitags zackig gebetet. In den Seitenarmen des Markts gibt es Fleisch und Fisch und Freitagvormittag wird hier oft vor dem Shabbat getrunken und getanzt. Das urige Viertel „Weinberg der Jemeniten” schmiegt sich direkt an die Marktstände an. Verirre dich ruhig mal in den kleinen Gassen, dann findest du die zwei Häuser mit Muschelfassade. Achtung vor den dürren Straßenkatzen, die sich um Knochen balgen - ihnen gehören hier die Straßen!

    • © lmbi photos, Shutterstock

    Auf keinen Fall verpassen solltest du die Fruchtsäfte und Falafelstände, die offenen Küchen, die Baklava-Desserts, Trockenfrüchte, Gewürze, den ganzen Ramsch und Kitsch und das ständige Schreien der Verkäufer auf dem Carmel Market. Der überdachte Bazar liegt im Herzen der Stadt im Fadenkreuz der Straßen King George, Allenby und Sheinkin. Auf einem großen Vorplatz wird Musik gemacht und freitags zackig gebetet. In den Seitenarmen des Markts gibt es Fleisch und Fisch und Freitagvormittag wird hier oft vor dem Shabbat getrunken und getanzt. Das urige Viertel „Weinberg der Jemeniten” schmiegt sich direkt an die Marktstände an. Verirre dich ruhig mal in den kleinen Gassen, dann findest du die zwei Häuser mit Muschelfassade. Achtung vor den dürren Straßenkatzen, die sich um Knochen balgen - ihnen gehören hier die Straßen!


  • Florentin

    Geographical
    • © OR PHOTOGRAPHY, Shutterstock

    Im südlich an Neve Zedek angrenzenden Viertel wohnen am liebsten die Hippies und schmücken ihre Balkone mit Mandalas und Räucherstäbchen. Dreadlocksund Flip-Flop-Träger bestimmen das Bild, in den Cafés gibt’s vegane Gerichte und Smoothies. Wenn du nach einem Mitbringsel für Familie und Freunde suchst, mache am letzten Tag einen Ausflug zum Levinsky-Markt: Die Stände biegen sich unter dem Gewicht von Gewürzen in Rot, Grün, Gelb. Trockenfrüchte und Nüsse im Überfluss! Danach gibt es Erholung in einem der lebendigen Cafés Florentins, die Schachbrett-Nachbarschaft kurz vor Jaffa.

    • Tel Aviv-Jaffa
    • © OR PHOTOGRAPHY, Shutterstock

    Im südlich an Neve Zedek angrenzenden Viertel wohnen am liebsten die Hippies und schmücken ihre Balkone mit Mandalas und Räucherstäbchen. Dreadlocksund Flip-Flop-Träger bestimmen das Bild, in den Cafés gibt’s vegane Gerichte und Smoothies. Wenn du nach einem Mitbringsel für Familie und Freunde suchst, mache am letzten Tag einen Ausflug zum Levinsky-Markt: Die Stände biegen sich unter dem Gewicht von Gewürzen in Rot, Grün, Gelb. Trockenfrüchte und Nüsse im Überfluss! Danach gibt es Erholung in einem der lebendigen Cafés Florentins, die Schachbrett-Nachbarschaft kurz vor Jaffa.

    • Tel Aviv-Jaffa

  • Hummus Abu Hassan

    Restaurants
    • regional

    Hier soll’s den besten Hummus des Landes geben. Wenn du Abu Hassan nicht findest: Der Laden bzw. die Läden (es gibt zwei Filialen in Jaffa) sind überall bekannt. Unbedingt Msabbaha bestellen!

    Hier soll’s den besten Hummus des Landes geben. Wenn du Abu Hassan nicht findest: Der Laden bzw. die Läden (es gibt zwei Filialen in Jaffa) sind überall bekannt. Unbedingt Msabbaha bestellen!


  • Port Sa'id

    Restaurants
    • mediterran

    Ein bisschen sehen und gesehen werden, schöne Menschen und erstklassige mediterrane Küche. Draußen sitzen vor der großen Synagoge, ständig rennen die Kellnerinnen. Probiere unbedingt das French Toast als Nachspeise!

    Ein bisschen sehen und gesehen werden, schöne Menschen und erstklassige mediterrane Küche. Draußen sitzen vor der großen Synagoge, ständig rennen die Kellnerinnen. Probiere unbedingt das French Toast als Nachspeise!


  • Bauhaus Center

    Kunstgalerien

    Wer’s gerne rund und geschwungen und dazu noch weiß mag, dem wird das Stadtbild Tel Avivs gefallen. 2004 hat die Unesco in der Stadt die Bauhaus-Architektur entdeckt. Seitdem herrscht in Tel Aviv das „Bauhaus-Fieber“. Hauseigentümer und Stadtverwaltung bemühen sich, wenigstens 1000 der ca. 4000 weißen Häuser in der Architektur der 1930er- Jahre vor dem Verfall zu retten. Neben ansehnlich renovierten Häusern stehen auch viele heruntergekommene. Die Bauhaus-Architektur konzentriert sich um den Rothschild Boulevard, den Straßen Balfour und Mazeh sowie entlang der Straßen Dizengoff und Frishman. Es gibt ein Bauhaus-Museum, und ein privates Bauhaus-Center bietet Führungen an.

    Wer’s gerne rund und geschwungen und dazu noch weiß mag, dem wird das Stadtbild Tel Avivs gefallen. 2004 hat die Unesco in der Stadt die Bauhaus-Architektur entdeckt. Seitdem herrscht in Tel Aviv das „Bauhaus-Fieber“. Hauseigentümer und Stadtverwaltung bemühen sich, wenigstens 1000 der ca. 4000 weißen Häuser in der Architektur der 1930er- Jahre vor dem Verfall zu retten. Neben ansehnlich renovierten Häusern stehen auch viele heruntergekommene. Die Bauhaus-Architektur konzentriert sich um den Rothschild Boulevard, den Straßen Balfour und Mazeh sowie entlang der Straßen Dizengoff und Frishman. Es gibt ein Bauhaus-Museum, und ein privates Bauhaus-Center bietet Führungen an.


  • Museum of the Jewish People at Beit Hatfutsot

    Museen

    Didaktisch sehr gut aufbereitet wird hier die zweitausendjährige Geschichte jüdischen Lebens in der Diaspora seit 70 n. Chr. Leider ein bisschen außerhalb auf dem Universitätsgelände.

    Didaktisch sehr gut aufbereitet wird hier die zweitausendjährige Geschichte jüdischen Lebens in der Diaspora seit 70 n. Chr. Leider ein bisschen außerhalb auf dem Universitätsgelände.


  • Hafen von Tel Aviv

    Touristenattraktionen
    • © volkova natalia, Shutterstock

    Im Tel Aviv Port, fußläufig von den großen Strandhotels aus zu erreichen, wurden die alten Hangars mit allerlei Boutiquen und Restaurants bestückt. Schlendere am besten abends in der Brise auf den Holzplanken mit einem Eis in der Hand. Chill-out-Faktor: hoch!

    • © volkova natalia, Shutterstock

    Im Tel Aviv Port, fußläufig von den großen Strandhotels aus zu erreichen, wurden die alten Hangars mit allerlei Boutiquen und Restaurants bestückt. Schlendere am besten abends in der Brise auf den Holzplanken mit einem Eis in der Hand. Chill-out-Faktor: hoch!


  • Old Train Station

    Touristenattraktionen
    • © LevT, Shutterstock

    Ein guter Rundweg: Vom südlichen Strandabschnitt bei Geula gelangst du mit ein paar Schritten bequem zum historischen Bahnhof Tel Avivs. 1888 begann hier eine Eisenbahnlinie von Jaffa nach Jerusalem. Ein Jahrhundert später wurden die 22 Gebäude restauriert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Nun kann man zwischen den stillgelegten Gleisen bummeln, sich mit einem Getränk im Schatten erfrischen und dann einen Spaziergang nach Neve Zedek mit seinen blumenbewachsenen roten Dächern machen. Halte dort unbedingt bei Anitas Eiscreme.

    • © LevT, Shutterstock

    Ein guter Rundweg: Vom südlichen Strandabschnitt bei Geula gelangst du mit ein paar Schritten bequem zum historischen Bahnhof Tel Avivs. 1888 begann hier eine Eisenbahnlinie von Jaffa nach Jerusalem. Ein Jahrhundert später wurden die 22 Gebäude restauriert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Nun kann man zwischen den stillgelegten Gleisen bummeln, sich mit einem Getränk im Schatten erfrischen und dann einen Spaziergang nach Neve Zedek mit seinen blumenbewachsenen roten Dächern machen. Halte dort unbedingt bei Anitas Eiscreme.


  • Neve Sha'anan

    Geographical
    • © RnDmS, Shutterstock

    Im südlichsten Viertel der Stadt sticht zunächst der zentrale Busbahnhof ins Auge - ein Ungetüm aus Stein und Stahl, das eigentlich die Nachbarschaft beleben sollte. Leider erwies sich das als Trugschluss und die Straßen um den Bahnhof versinken in Feinstaub und Misere. In den letzten Jahren hat sich die Nachbarschaft jedoch zum quirligen Mittelpunkt afrikanischen Lebens der Stadt entwickelt, die Neve Shaanan Street lockt mit sudanesischen Straßenküchen, eritreeischen Friseuren und sauren Fladenbroten, wilder Street Art und einer Open-Air-Bibliothek im Levinsky Park. Hier erlebst du Tel Aviv von einer ganz anderen Seite.

    • Tel Aviv-Yafo
    • © RnDmS, Shutterstock

    Im südlichsten Viertel der Stadt sticht zunächst der zentrale Busbahnhof ins Auge - ein Ungetüm aus Stein und Stahl, das eigentlich die Nachbarschaft beleben sollte. Leider erwies sich das als Trugschluss und die Straßen um den Bahnhof versinken in Feinstaub und Misere. In den letzten Jahren hat sich die Nachbarschaft jedoch zum quirligen Mittelpunkt afrikanischen Lebens der Stadt entwickelt, die Neve Shaanan Street lockt mit sudanesischen Straßenküchen, eritreeischen Friseuren und sauren Fladenbroten, wilder Street Art und einer Open-Air-Bibliothek im Levinsky Park. Hier erlebst du Tel Aviv von einer ganz anderen Seite.

    • Tel Aviv-Yafo

  • Old Yafo

    Geographical
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Kein Tel-Aviv-Besuch ohne Yafo (Jaffa)! Schon von Weitem lockt die Kulisse mit ihren Türmen und grünen Minaretten, schon von Weitem hört man den Muezzin singen. Wieder waren es die Kreuzfahrer, die Jaffa in eine Festung am Meer verwandelten. Und wieder war es Napoleon, der sie zerstörte – bis die Türken sie schließlich wieder aufbauten. Heute ist der arabische Teil Tel Avivs eine Mischung aus Künstlerquartier, Touristenhub und authentischem Wohnviertel. Der nördliche Abschnitt ist völlig gentrifiziert und von Galerien und Pop-up-Bars eingenommen; je weiter man jedoch gen Süden in die Straßen eindringt, desto ursprünglicher wird es. Man erreicht Jaffa per Bus oder bequem zu Fuß. Auf der Promenade am Strand entlang bahnst du dir den Weg zwischen Joggern, Anglern und arabischen Familien, die im Charles Core Park grillen. An heißen Tagen kann man ins Schwitzen kommen; Achtung kein Schatten! Verpasse nicht den Flohmarkt - bunte Teppiche und guter Kaffee garantiert. Ein kleiner Anstieg auf den Berg und zum Torbogen Gate of Faith des Künstlers Daniel Kafri ermöglicht Ihnen einen Topblick über die Stadt. Im alten Hafen begegnest du Hochzeitsgesellschaften und alten Fischkuttern. Cafés gibt es in den Straßen Nakhman und Rabbi Khanina. Eine kostenlose Old Jaffa Tour wird täglich geboten.

    • Tel Aviv-Jaffa
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Kein Tel-Aviv-Besuch ohne Yafo (Jaffa)! Schon von Weitem lockt die Kulisse mit ihren Türmen und grünen Minaretten, schon von Weitem hört man den Muezzin singen. Wieder waren es die Kreuzfahrer, die Jaffa in eine Festung am Meer verwandelten. Und wieder war es Napoleon, der sie zerstörte – bis die Türken sie schließlich wieder aufbauten. Heute ist der arabische Teil Tel Avivs eine Mischung aus Künstlerquartier, Touristenhub und authentischem Wohnviertel. Der nördliche Abschnitt ist völlig gentrifiziert und von Galerien und Pop-up-Bars eingenommen; je weiter man jedoch gen Süden in die Straßen eindringt, desto ursprünglicher wird es. Man erreicht Jaffa per Bus oder bequem zu Fuß. Auf der Promenade am Strand entlang bahnst du dir den Weg zwischen Joggern, Anglern und arabischen Familien, die im Charles Core Park grillen. An heißen Tagen kann man ins Schwitzen kommen; Achtung kein Schatten! Verpasse nicht den Flohmarkt - bunte Teppiche und guter Kaffee garantiert. Ein kleiner Anstieg auf den Berg und zum Torbogen Gate of Faith des Künstlers Daniel Kafri ermöglicht Ihnen einen Topblick über die Stadt. Im alten Hafen begegnest du Hochzeitsgesellschaften und alten Fischkuttern. Cafés gibt es in den Straßen Nakhman und Rabbi Khanina. Eine kostenlose Old Jaffa Tour wird täglich geboten.

    • Tel Aviv-Jaffa

  • Tel Aviv Museum of Art

    Museen
    • © Sarit Richerson, Shutterstock

    Beste Sammlung internationaler Kunstwerke in Israel, im neuen Amir-Anbau außerdem Fotografie und Designarchive. Wechselnde Ausstellung namhafter israelischer Künstler. Manchmal Tag der offenen Tür mit großen Konzerten - solltest du nicht verpassen!

    • © Sarit Richerson, Shutterstock

    Beste Sammlung internationaler Kunstwerke in Israel, im neuen Amir-Anbau außerdem Fotografie und Designarchive. Wechselnde Ausstellung namhafter israelischer Künstler. Manchmal Tag der offenen Tür mit großen Konzerten - solltest du nicht verpassen!


  • Cuckoo's Nest

    Bars

    In diesem „Kuckucksnest” serviert man Ihnen Kunstausstellungen und Rotwein. Tagsüber Antiquitäten, abends Restaurant, DJs, im zweiten Stock Galerie und Dachterrasse. Hohe bunte Decken, wechselnde Ausstellungen.

    In diesem „Kuckucksnest” serviert man Ihnen Kunstausstellungen und Rotwein. Tagsüber Antiquitäten, abends Restaurant, DJs, im zweiten Stock Galerie und Dachterrasse. Hohe bunte Decken, wechselnde Ausstellungen.


  • The Old Man and the Sea

    Restaurants
    • mediterran

    Die Tische biegen sich unter der Last der Speisen - für nur 50 Shekel bekommst du in diesem arabische Restaurant so viele Salate und Dips, wie du nur willst, es wird ständig nachgefüllt. Exzellenter Fisch. Eher an heißen Tagen eine gute Wahl, innen leichter Kantinen-Flair.

    Die Tische biegen sich unter der Last der Speisen - für nur 50 Shekel bekommst du in diesem arabische Restaurant so viele Salate und Dips, wie du nur willst, es wird ständig nachgefüllt. Exzellenter Fisch. Eher an heißen Tagen eine gute Wahl, innen leichter Kantinen-Flair.


  • Flomarkt Nahalat Binyamin

    Märkte und Flohmärkte
    • © InnaFelker, Shutterstock

    Jeden Freitag vorm Shabbat werden im ehemaligen Textildistrikt die Stände ausgeklappt und zwischen den Bauhausruinen Schmuck, Antiquitäten, Kunst und Tand verkauft.

    • © InnaFelker, Shutterstock

    Jeden Freitag vorm Shabbat werden im ehemaligen Textildistrikt die Stände ausgeklappt und zwischen den Bauhausruinen Schmuck, Antiquitäten, Kunst und Tand verkauft.


  • Romano

    Restaurants
    • regional

    Restaurant, Plattenlabel, Galerie, Bar --- alles in einem. Im Innenhof, zweistöckig, Lichterketten, umgeben von alten Textilshops. Geschäftig, laut, Szenetreff.

    Restaurant, Plattenlabel, Galerie, Bar --- alles in einem. Im Innenhof, zweistöckig, Lichterketten, umgeben von alten Textilshops. Geschäftig, laut, Szenetreff.


  • Teder.fm

    Bars

    Restaurant, Plattenlabel, Galerie, Bar --- alles in einem. Im Innenhof, zweistöckig, Lichterketten, umgeben von alten Textilshops. Geschäftig, laut, Szenetreff.

    Restaurant, Plattenlabel, Galerie, Bar --- alles in einem. Im Innenhof, zweistöckig, Lichterketten, umgeben von alten Textilshops. Geschäftig, laut, Szenetreff.


  • Tel Aviv-Jaffa

    Geographical
    • © StockStudio Aerials, Shutterstock

    Irdisches Zentrum, weiße Stadt oder einfach Sin City – Tel Aviv (über 1 Mio. Ew.) ist anders als der Rest des Landes. Hektisch, säkular, hedonistisch, modernste Weltstadt im Nahen Osten. Hier findet man Bars und Clubs und Restaurants in Hülle und Fülle, man trifft halbnackte Jogger auf der Promenade und Bikini-Damen beim Volleyball. Nirgendwo sonst gibt es so viele Start-ups und internationale Unternehmen, so viele Galerien, Konzerte, Kinos, so viel „unfrommes“ Leben. Hier wird das meiste Geld verdient. Die Wuchermieten der Stadt sprechen Bände. Die Stadt ist erst hundert Jahre alt.

    • © StockStudio Aerials, Shutterstock

    Irdisches Zentrum, weiße Stadt oder einfach Sin City – Tel Aviv (über 1 Mio. Ew.) ist anders als der Rest des Landes. Hektisch, säkular, hedonistisch, modernste Weltstadt im Nahen Osten. Hier findet man Bars und Clubs und Restaurants in Hülle und Fülle, man trifft halbnackte Jogger auf der Promenade und Bikini-Damen beim Volleyball. Nirgendwo sonst gibt es so viele Start-ups und internationale Unternehmen, so viele Galerien, Konzerte, Kinos, so viel „unfrommes“ Leben. Hier wird das meiste Geld verdient. Die Wuchermieten der Stadt sprechen Bände. Die Stadt ist erst hundert Jahre alt.


  • Bauhaus Museum

    Museen

    Wer’s gerne rund und geschwungen und dazu noch weiß mag, dem wird das Stadtbild Tel Avivs gefallen. Die Bauhaus-Architektur konzentriert sich um den Rothschild Boulevard, den Straßen Balfour und Mazeh sowie entlang der Straßen Dizengoff und Frishman. Als zentrale Anlaufstelle für alle Bauhaus-Fans beherbergt das Museum eine ständige Sammlung sowie wechselnde Architektur-, Design- und Kunstausstellungen. Das Zentrum arbeitet sowohl mit Unesco als auch der Stadt Tel Aviv-Yafo sowie mit dem Museum Tel Aviv und zahlreichen Galerien zusammen. Es gibt Führungen sowie Audioguides in sieben Sprachen; Reservierung erforderlich (mind. 2 Tage im Voraus).

    Wer’s gerne rund und geschwungen und dazu noch weiß mag, dem wird das Stadtbild Tel Avivs gefallen. Die Bauhaus-Architektur konzentriert sich um den Rothschild Boulevard, den Straßen Balfour und Mazeh sowie entlang der Straßen Dizengoff und Frishman. Als zentrale Anlaufstelle für alle Bauhaus-Fans beherbergt das Museum eine ständige Sammlung sowie wechselnde Architektur-, Design- und Kunstausstellungen. Das Zentrum arbeitet sowohl mit Unesco als auch der Stadt Tel Aviv-Yafo sowie mit dem Museum Tel Aviv und zahlreichen Galerien zusammen. Es gibt Führungen sowie Audioguides in sieben Sprachen; Reservierung erforderlich (mind. 2 Tage im Voraus).


  • Meymadion

    Schwimmen

    Einer der größten Wasserparks Israels am Rande des großen HaYarkon Parks. Hier kann man sich nach einem Bummel im Grünen direkt mit der ganzen Familie in die Fluten stürzen.

    Einer der größten Wasserparks Israels am Rande des großen HaYarkon Parks. Hier kann man sich nach einem Bummel im Grünen direkt mit der ganzen Familie in die Fluten stürzen.


  • Abu Hassan

    Restaurants
    • regional

    Hier soll’s den besten Hummus des Landes geben. Unbedingt Msabbaha bestellen! Dabei ist der Hummus noch warm und die Kichererbsen schwimmen in einer Soße aus Zitrone und Koblauch.

    Hier soll’s den besten Hummus des Landes geben. Unbedingt Msabbaha bestellen! Dabei ist der Hummus noch warm und die Kichererbsen schwimmen in einer Soße aus Zitrone und Koblauch.


  • Diesengoff Zentrum

    Einkaufszentren und -Passagen

    Ja, es ist Monster aus Stockwerken, Garagen, Übergängen und Unterführungen. Aber es ist auch das größte Einkaufszentrum der Innenstadt, erste Anlaufstelle, wenn man etwas dringend braucht – egal was. Zentral gelegen.

    Ja, es ist Monster aus Stockwerken, Garagen, Übergängen und Unterführungen. Aber es ist auch das größte Einkaufszentrum der Innenstadt, erste Anlaufstelle, wenn man etwas dringend braucht – egal was. Zentral gelegen.


  • Third Ear

    Bücher, Zeitschriften & Musik

    Der Laden mit guten Platten ist ein Urgestein der israelischen Musikszene; hier kann man lange verweilen.

    Der Laden mit guten Platten ist ein Urgestein der israelischen Musikszene; hier kann man lange verweilen.


  • Belle&Sue

    Modegeschäfte

    Stadtweit bekannte Boutique in der Sheinkin Street. Von einem Schwesternduo gegründet, führt der Laden Marken wie Mara Hoffman und Jeffrey Campbell sowie eine große Auswahl an Denim von Cheap Monday und Inneneinrichtung der Lifestyle-Linie Odeme.

    Stadtweit bekannte Boutique in der Sheinkin Street. Von einem Schwesternduo gegründet, führt der Laden Marken wie Mara Hoffman und Jeffrey Campbell sowie eine große Auswahl an Denim von Cheap Monday und Inneneinrichtung der Lifestyle-Linie Odeme.


  • Sarona-Kolonie

    Modegeschäfte

    Die Kreuzritter hätten sich sicher nicht träumen lassen, dass ihre Nachbarschaft eines Tages zu einem Gewimmel aus Kaufwütigen werden würde. Doch in Sarona hat man die Moderne in die Vergangenheit gepackt und shoppt jetzt stilbewusst Designer-T-Shirts in historischen Gemäuern.

    Die Kreuzritter hätten sich sicher nicht träumen lassen, dass ihre Nachbarschaft eines Tages zu einem Gewimmel aus Kaufwütigen werden würde. Doch in Sarona hat man die Moderne in die Vergangenheit gepackt und shoppt jetzt stilbewusst Designer-T-Shirts in historischen Gemäuern.


  • Stadtstrand

    Strände
    • © mmkarabella, Shutterstock

    Ab an den Stadtstrand! Meer und Sonne bestimmen den Rhythmus der Stadt. Und jeder Strandabschnitt hat seinen eigenen Charakter, benannt werden sie nach den Querstraßen: Am Frishman Beach kannst du ungestört im Schatten auf den Treppenstufen lesen, am Geula Beach bestaunst du den braungebrannten Körperkult und am Alma Beach kannst du muslimischen Familien beim Sandburgbauen zuschauen. Wer es lieber etwas ruhiger mag, findet nördlich des Zentrums bei Nof Yam oder am HaTzhuk Beach in Herzliya den geeigneten Abschnitt.

    • © mmkarabella, Shutterstock

    Ab an den Stadtstrand! Meer und Sonne bestimmen den Rhythmus der Stadt. Und jeder Strandabschnitt hat seinen eigenen Charakter, benannt werden sie nach den Querstraßen: Am Frishman Beach kannst du ungestört im Schatten auf den Treppenstufen lesen, am Geula Beach bestaunst du den braungebrannten Körperkult und am Alma Beach kannst du muslimischen Familien beim Sandburgbauen zuschauen. Wer es lieber etwas ruhiger mag, findet nördlich des Zentrums bei Nof Yam oder am HaTzhuk Beach in Herzliya den geeigneten Abschnitt.


  • Cicchetti

    Restaurants
    • italienisch

    Edel und doch entspannt, perfekt für ein Date, kurzes Get-Together mit den Freunden oder Essen mit Stil. Italienische Küche, kleine Portionen, für einen Sitzplatz reservieren. Berühmt für seine Calamari in Knoblauchöl.

    Edel und doch entspannt, perfekt für ein Date, kurzes Get-Together mit den Freunden oder Essen mit Stil. Italienische Küche, kleine Portionen, für einen Sitzplatz reservieren. Berühmt für seine Calamari in Knoblauchöl.


  • Dok RESTAURANT

    Restaurants
    • regional

    Tel Avivs Küche wandelt sich – im DOK können Gäste diesen Prozess genießen. Ehrliches Essen aus überwiegend lokalen Produkten wie das Thunfisch- Steak mit Kartoffelbrei und Apfel- Brandy-Sauce.

    Tel Avivs Küche wandelt sich – im DOK können Gäste diesen Prozess genießen. Ehrliches Essen aus überwiegend lokalen Produkten wie das Thunfisch- Steak mit Kartoffelbrei und Apfel- Brandy-Sauce.


  • Deli Alhambra

    Bars

    Jahrelang wurde der mit Palmen gesäumte Jerusalem Boulevard in Jaffa umgebaut. Jetzt fahren hier keine Autos mehr, sondern nur noch die Tram und im Schatten der Palmen erwacht das Leben. Feiern lässt sich das im Deli Alhambra, wo es die feinste Auswahl lokaler Weine und Käsesorten gibt

    Jahrelang wurde der mit Palmen gesäumte Jerusalem Boulevard in Jaffa umgebaut. Jetzt fahren hier keine Autos mehr, sondern nur noch die Tram und im Schatten der Palmen erwacht das Leben. Feiern lässt sich das im Deli Alhambra, wo es die feinste Auswahl lokaler Weine und Käsesorten gibt


  • Story

    Modegeschäfte

    An mittlerweile drei Standorten finden sich die Story-Läden und erzählen vom Wandel in der Tel Aviver Mode. Das Model Lori Stern entwickelte hier kürzlich eine Kollektion für Frauen mit normalgroßen Körpern, auch das ist das neue Tel Aviv.

    An mittlerweile drei Standorten finden sich die Story-Läden und erzählen vom Wandel in der Tel Aviver Mode. Das Model Lori Stern entwickelte hier kürzlich eine Kollektion für Frauen mit normalgroßen Körpern, auch das ist das neue Tel Aviv.


  • Barby

    Clubs

    In Tel Aviv grassiert das große Clubsterben, rafft ein Tanzlokal nach dem anderen hin. Da bleibt nur noch an den Ausfallstraßen Platz für Freiräume. Einen solchen bietet das Barby. Hier spielen internationale Stars auf kleiner Bühne, schaffen ein Gefühl von Nahbarkeit, wie man es aus alten Clubzeiten kennt.

    In Tel Aviv grassiert das große Clubsterben, rafft ein Tanzlokal nach dem anderen hin. Da bleibt nur noch an den Ausfallstraßen Platz für Freiräume. Einen solchen bietet das Barby. Hier spielen internationale Stars auf kleiner Bühne, schaffen ein Gefühl von Nahbarkeit, wie man es aus alten Clubzeiten kennt.