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Reiseführer
Israel - Der Norden

Ist erwähnt in Reiseführer:

In Galiläa hat sich schon der Heiland wohlgefühlt. Man kann sich geradezu vorstellen, wie er mit seinen Ledersandalen durch die biblische Landschaft zwischen Nazareth, Tiberias und dem See Genezareth spazierte.

Im Norden des Landes ist es ruhig, die Landschaft noch ursprünglich und relativ dünn besiedelt. Hier gibt es große, geschützte Naturparks. Am Har Meron, steigt das Bergland von Galiläa bis 1200 m an, im Osten liegen die von Israel annektierten syrischen Golan-Höhen. Der See Genezareth, auf dem Jesus einst locker hin- und herschlenderte, ist heute touristisches Zentrum der Region mit allen erdenklichen Sport-, Bade- und Kureinrichtungen.

Im Norden Israels kannst du dich abseits der großen Zentren gut erholen. Einmal tief durchatmen: Hier geht alles ein bisschen ruhiger zu als im Rest des Landes. Bei so vielen Wasserfällen, Bootstouren, Pilgerstätten, Festungen, Bergdörfern und Künstlerkommunen kannst du gar nicht anders: Du musst die Gegend einfach lieben!

Israel - Der Norden Sehenswertes & Restaurants

Jam Kinneret
Landschaftliche Highlights
Tiberias
Jordan Star National Park
Landschaftliche Highlights
Akhuzat Shoshana
Ein Gev
Geographical
Ein Gev
Greek Orthodox Church of the Annunciation
Architektonische Highlights
Nazareth
Kafr Kanna
Geographical
Kafr Kanna
Mount of Beatitudes
Landschaftliche Highlights
Kafarnaum
Mount Kdumim (Har Hakfitsa)
Landschaftliche Highlights
Nazareth
Basilica of the Annunciation
Architektonische Highlights
Nazareth
La fontana di maria
Restaurants
Nazareth
Tishreen
Restaurants
Nazareth
Mount Tabor
Landschaftliche Highlights
Kfar Tabor
The Old City
Geographical
Tverya
Yardenit Baptismal Site Kibbutz Kinneret
Touristenattraktionen
Tiberias
Decks Restaurant
Restaurants
Tiberias
Galei Gil
Restaurants
Tiberias
Kinnereth Sailing Company
Surfen
Tiberias
Bet Sche'an
Geographical
Bet Sche'an
Gan Hashlosha
Botanische Gärten & Parks
Nir David
Golan-Höhen
Geographical
Quatsrin
Safed
Geographical
Safed
Tabgha
Geographical
Tabgha
The Central Synagogue
Architektonische Highlights
Nazareth
Aqua Kef
Schwimmen
Tiberias
Nazareth
Geographical
Nazareth
Tzippori
Geographical
Tzippori
Tiberias
Geographical
Tiberias
Gamla Waterfall
Landschaftliche Highlights
Qatsrin
Jordantal
Landschaftliche Highlights
West Jordanland

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Restaurants

    Touristenattraktionen

    Surfen

    Botanische Gärten & Parks

    Schwimmen


  • Jam Kinneret

    Landschaftliche Highlights
    • © Alisa_Ch, Shutterstock

    Als größter Süßwassersee des Landes gehört das "Galiläische Meer" zu den ganz großen natürlichen Reichtümern Israels: Von hier werden mithilfe einer gigantischen Pipeline viele Städte und sogar die Wüste Negev mit Wasser versorgt. Der See Genezareth misst ca. 10 km von Ost nach West und ca. 20 km von Nord nach Süd, ist bis zu 50 m tief und wird vom Jordan durchflossen. Der See liegt 200 m unter dem Meeresspiegel. Seinen hebräischen Namen Jam Kinneret (Kinner = Harfe) soll ihm der Herr selbst gegeben haben: Er soll den Klang seiner Wellen mit dem Schlagen einer Harfe verglichen haben. Im Neuen Testament spielt der See eine zentrale Rolle im Leben Jesu. Viele seiner Handlungen und Wunder werden mit dem See selbst oder mit Orten in seiner unmittelbaren Umgebung in Zusammenhang gebracht. Das Seeufer ist, wenn nicht durch Gebäude oder Kibbuzim verbaut, an den meisten Stellen sehr steinig. Die östlichen Uferabschnitte sind einsamer. Hinter ihnen erheben sich die Golan-Höhen, früher syrisches Territorium, heute israelisches Zentrum des Weinanbaus. Schöne kleine Sandstrände findet man im Nordosten.

    • Tiberias
    • © Alisa_Ch, Shutterstock

    Als größter Süßwassersee des Landes gehört das "Galiläische Meer" zu den ganz großen natürlichen Reichtümern Israels: Von hier werden mithilfe einer gigantischen Pipeline viele Städte und sogar die Wüste Negev mit Wasser versorgt. Der See Genezareth misst ca. 10 km von Ost nach West und ca. 20 km von Nord nach Süd, ist bis zu 50 m tief und wird vom Jordan durchflossen. Der See liegt 200 m unter dem Meeresspiegel. Seinen hebräischen Namen Jam Kinneret (Kinner = Harfe) soll ihm der Herr selbst gegeben haben: Er soll den Klang seiner Wellen mit dem Schlagen einer Harfe verglichen haben. Im Neuen Testament spielt der See eine zentrale Rolle im Leben Jesu. Viele seiner Handlungen und Wunder werden mit dem See selbst oder mit Orten in seiner unmittelbaren Umgebung in Zusammenhang gebracht. Das Seeufer ist, wenn nicht durch Gebäude oder Kibbuzim verbaut, an den meisten Stellen sehr steinig. Die östlichen Uferabschnitte sind einsamer. Hinter ihnen erheben sich die Golan-Höhen, früher syrisches Territorium, heute israelisches Zentrum des Weinanbaus. Schöne kleine Sandstrände findet man im Nordosten.

    • Tiberias

  • Jordan Star National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © Altosvic, Shutterstock

    Der Name Belvoirs (30 km südlich von Tiberias) sagt schon alles und enttäuscht ganz sicher nicht: Von der alten Kreuzfahrerfestung hat man den besten Blick über das grüne Jordantal. Von hier sehen Sie die bunten Äcker, Zypressen, den Jordan, den See und vielleicht - bei gutem Wetter und halb geschlossenen Augen - das Mittelmeer. Bester Foto- und Wander-Spot! Die Außenmauern der Ruinen sind außerdem noch gut erhalten und belegen, wie wichtig diese Burg einst für die Kreuzritter gewesen sein muss. Sie erreichen Belvoir über eine lange, steile und enge Straße, die von der Nationalstraße 90 in Richtung Westen abzweigt.

    • © Altosvic, Shutterstock

    Der Name Belvoirs (30 km südlich von Tiberias) sagt schon alles und enttäuscht ganz sicher nicht: Von der alten Kreuzfahrerfestung hat man den besten Blick über das grüne Jordantal. Von hier sehen Sie die bunten Äcker, Zypressen, den Jordan, den See und vielleicht - bei gutem Wetter und halb geschlossenen Augen - das Mittelmeer. Bester Foto- und Wander-Spot! Die Außenmauern der Ruinen sind außerdem noch gut erhalten und belegen, wie wichtig diese Burg einst für die Kreuzritter gewesen sein muss. Sie erreichen Belvoir über eine lange, steile und enge Straße, die von der Nationalstraße 90 in Richtung Westen abzweigt.


  • Ein Gev

    Geographical
    • © Shimon Bar, Shutterstock

    Den Kibbuz erreichst du 8 km östlich mit dem Ausflugsdampfer über den See; 23 km sind es auf dem Landweg um das Südufer. En Gev bietet ein Freizeitzentrum, einen Campingplatz, das Esco Musik Center, wo alljährlich im April das „En Gev Music Festival“ stattfindet, und ein Restaurant am Seeufer. Hier gibt’s Petri-Fische! Zum Kibbuz gehört das 2 km südlich liegende Hotel Holiday Resort.

    • Ein Gev
    • © Shimon Bar, Shutterstock

    Den Kibbuz erreichst du 8 km östlich mit dem Ausflugsdampfer über den See; 23 km sind es auf dem Landweg um das Südufer. En Gev bietet ein Freizeitzentrum, einen Campingplatz, das Esco Musik Center, wo alljährlich im April das „En Gev Music Festival“ stattfindet, und ein Restaurant am Seeufer. Hier gibt’s Petri-Fische! Zum Kibbuz gehört das 2 km südlich liegende Hotel Holiday Resort.

    • Ein Gev

  • Greek Orthodox Church of the Annunciation

    Architektonische Highlights
    • © Mihai-Bogdan Lazar, Shutterstock

    An diesem Ort hat die Jungfrau Maria schlecht (oder eher gut?) geträumt: Nach Überlieferungen erschien ihr hier eines Nachts der Erzengel Gabriel. Seit 1750 befindet sich genau an derselben Stelle die griechisch-orthodoxe Gabrielskirche mit einer prächtigen Ikonostase. In der Quellgrotte stößt man auf Spuren der Kreuzfahrer. In der Kirche herrscht große Stille. Und wie immer gilt: ordentlich kleiden, Schultern bedecken.

    • © Mihai-Bogdan Lazar, Shutterstock

    An diesem Ort hat die Jungfrau Maria schlecht (oder eher gut?) geträumt: Nach Überlieferungen erschien ihr hier eines Nachts der Erzengel Gabriel. Seit 1750 befindet sich genau an derselben Stelle die griechisch-orthodoxe Gabrielskirche mit einer prächtigen Ikonostase. In der Quellgrotte stößt man auf Spuren der Kreuzfahrer. In der Kirche herrscht große Stille. Und wie immer gilt: ordentlich kleiden, Schultern bedecken.


  • Kafr Kanna

    Geographical
    • © irisphoto1, Shutterstock

    In Kana (Kafr Kanna), 10 km nordöstlich von Nazareth, hat Jesus bei einer Hochzeitsfeier Wasser in Wein verwandelt (Joh. 2, 1-11) - ein Wunder, das man gern wiederholt sähe. Am Ort der Hochzeit steht seit 1881 eine Franziskanerkirche. Die Kirchenwände sind mit Gemälden geschmückt, die dieses Wunder der Verwandlung farbenfroh und begeistert erzählen.

    • Kafr Kanna
    • © irisphoto1, Shutterstock

    In Kana (Kafr Kanna), 10 km nordöstlich von Nazareth, hat Jesus bei einer Hochzeitsfeier Wasser in Wein verwandelt (Joh. 2, 1-11) - ein Wunder, das man gern wiederholt sähe. Am Ort der Hochzeit steht seit 1881 eine Franziskanerkirche. Die Kirchenwände sind mit Gemälden geschmückt, die dieses Wunder der Verwandlung farbenfroh und begeistert erzählen.

    • Kafr Kanna

  • Mount of Beatitudes

    Landschaftliche Highlights
    • © kavram, Shutterstock

    Hier sprach Jesus die Bergpredigt und zum ersten Mal das Vaterunser (Matth. 5-7). Der Berg mit der Kirche der Seligpreisung liegt 4 km oberhalb von Tabgha. Sie können hinauffahren oder auf Jesu Spuren hinaufwandern. Oben erwartet Sie einer des besten Aussichtspunkte Galiläas.

    • Kafarnaum
    • © kavram, Shutterstock

    Hier sprach Jesus die Bergpredigt und zum ersten Mal das Vaterunser (Matth. 5-7). Der Berg mit der Kirche der Seligpreisung liegt 4 km oberhalb von Tabgha. Sie können hinauffahren oder auf Jesu Spuren hinaufwandern. Oben erwartet Sie einer des besten Aussichtspunkte Galiläas.

    • Kafarnaum

  • Mount Kdumim (Har Hakfitsa)

    Landschaftliche Highlights
    • © dnaveh, Shutterstock

    Sollten Ihnen die Gemäuer der Kirchen zu kalt und dunkel werden, unternehme den Ansteig zum Berg Kdumim und schaue vom Gipfel ins Tal und auf Nazareth. Der Wanderweg ist Teil des Jesus Trail, der sich von Norden bis Süden durch das Land zieht. Einfach von der Autobahn 60 den Schildern folgen - falls du schon müde bist, kannst du auch die Serpentinen mit dem Auto hinauffahren.

    • Nazareth
    • © dnaveh, Shutterstock

    Sollten Ihnen die Gemäuer der Kirchen zu kalt und dunkel werden, unternehme den Ansteig zum Berg Kdumim und schaue vom Gipfel ins Tal und auf Nazareth. Der Wanderweg ist Teil des Jesus Trail, der sich von Norden bis Süden durch das Land zieht. Einfach von der Autobahn 60 den Schildern folgen - falls du schon müde bist, kannst du auch die Serpentinen mit dem Auto hinauffahren.

    • Nazareth

  • Basilica of the Annunciation

    Architektonische Highlights
    • © Cezary Wojtkowski, Shutterstock

    Nun aber ab in die Kirche der Kirchen! Die bedeutendste Sehenswürdigkeit Nazareths (Basilica of Annunciation) und zugleich eine der größten christlichen Kirchen im Vorderen Orient steht seit 1966 als Renaissance-Imitation genau an der Stelle, an der Maria durch Erzengel Gabriel von der kommenden Geburt Jesu erfuhr. Architektonisch ist der Bau zweigeteilt: Der obere Teil ist Maria und dem Marienkult gewidmet, im unteren Teil wurden die Ruinen einer Kreuzfahrerbasilika integriert. Der Kirchturm ist 47 m hoch.

    • © Cezary Wojtkowski, Shutterstock

    Nun aber ab in die Kirche der Kirchen! Die bedeutendste Sehenswürdigkeit Nazareths (Basilica of Annunciation) und zugleich eine der größten christlichen Kirchen im Vorderen Orient steht seit 1966 als Renaissance-Imitation genau an der Stelle, an der Maria durch Erzengel Gabriel von der kommenden Geburt Jesu erfuhr. Architektonisch ist der Bau zweigeteilt: Der obere Teil ist Maria und dem Marienkult gewidmet, im unteren Teil wurden die Ruinen einer Kreuzfahrerbasilika integriert. Der Kirchturm ist 47 m hoch.


  • La fontana di maria

    Restaurants
    • arabisch

    Stilvoll eingerichtetes Lokal mit arabischorientalisch ausgerichteter Küche. Die Nähe zu „Mary´s Well“, einem 2000 Jahre alten noch immer intakten Brunnen, an dem auch Maria einst ihr Trinkwasser geholt haben soll, bestimmt die Thematik der Wanddekorationen ... Besonders schmackhaft und unbedingt probieren: Kebab à la Josef.

    Stilvoll eingerichtetes Lokal mit arabischorientalisch ausgerichteter Küche. Die Nähe zu „Mary´s Well“, einem 2000 Jahre alten noch immer intakten Brunnen, an dem auch Maria einst ihr Trinkwasser geholt haben soll, bestimmt die Thematik der Wanddekorationen ... Besonders schmackhaft und unbedingt probieren: Kebab à la Josef.


  • Tishreen

    Restaurants
    • mediterran

    Bei Tishreen wirst du sowohl mittags als auch abends gut aufgehoben. Gebackene Aubergine, arabisches Pesto, Oliven und Feta - hier erwartet dich hausgemachte solide mediterrane Küche.

    Bei Tishreen wirst du sowohl mittags als auch abends gut aufgehoben. Gebackene Aubergine, arabisches Pesto, Oliven und Feta - hier erwartet dich hausgemachte solide mediterrane Küche.


  • Mount Tabor

    Landschaftliche Highlights
    • © irisphoto1, Shutterstock

    Der biblische Berg Tabor (Tavor) liegt 10 km östlich von Nazareth und ist das perfekte Ziel für eine Wanderung. Seit 1631 steht hier eine große Klosteranlage der Franziskaner. Lasse mal den Blick ins grüne Tal schweifen: Du willst am liebsten bleiben.

    • Kfar Tabor
    • © irisphoto1, Shutterstock

    Der biblische Berg Tabor (Tavor) liegt 10 km östlich von Nazareth und ist das perfekte Ziel für eine Wanderung. Seit 1631 steht hier eine große Klosteranlage der Franziskaner. Lasse mal den Blick ins grüne Tal schweifen: Du willst am liebsten bleiben.

    • Kfar Tabor

  • The Old City

    Geographical
    • © JekLi, Shutterstock

    Und schon wieder waren die Kreuzfahrer am Werk. Hinter der 1,5 km langen Stadtmauer haben sie allerhand gebaut und ganze Arbeit geleistet. Bis heute zeugen die Ruinen, die Zitadelle sowie die alten Straßen von ihrer Stadtkultur. Reste aus der römischen Epoche und die heißen Quellen, die schon in der Antike bekannt waren, liegen 8 km südlich in Hamat Tiberias - die Thermen dort gelten als die ältesten der Welt.

    • Tverya
    • © JekLi, Shutterstock

    Und schon wieder waren die Kreuzfahrer am Werk. Hinter der 1,5 km langen Stadtmauer haben sie allerhand gebaut und ganze Arbeit geleistet. Bis heute zeugen die Ruinen, die Zitadelle sowie die alten Straßen von ihrer Stadtkultur. Reste aus der römischen Epoche und die heißen Quellen, die schon in der Antike bekannt waren, liegen 8 km südlich in Hamat Tiberias - die Thermen dort gelten als die ältesten der Welt.

    • Tverya

  • Yardenit Baptismal Site Kibbutz Kinneret

    Touristenattraktionen
    • © DDCoral, Shutterstock

    Wenn du immer schon einmal sehen wolltest, wie eine ursprüngliche Taufe im Sinne Jesu und Johannes des Täufers aussah, mache einen Abstecher zur Taufstelle am Jordan am Südende des See Genezareth. Hier springen Christen aller Länder und Konfessionen in weißer Taufbekleidung jeden Tag ins kühle Nass. Viele Emotionen, viele Priester, viele Sprachen, viel Weihrauch.

    • © DDCoral, Shutterstock

    Wenn du immer schon einmal sehen wolltest, wie eine ursprüngliche Taufe im Sinne Jesu und Johannes des Täufers aussah, mache einen Abstecher zur Taufstelle am Jordan am Südende des See Genezareth. Hier springen Christen aller Länder und Konfessionen in weißer Taufbekleidung jeden Tag ins kühle Nass. Viele Emotionen, viele Priester, viele Sprachen, viel Weihrauch.


  • Decks Restaurant

    Restaurants
    • international

    Im Grillrestaurant, das am Ende der Uferpromenade in den See hineinragt, ist es laut, aber das Haus serviert sehr gute Fischgerichte, bei deren Genuss du den Lärmpegel vergießt.

    Im Grillrestaurant, das am Ende der Uferpromenade in den See hineinragt, ist es laut, aber das Haus serviert sehr gute Fischgerichte, bei deren Genuss du den Lärmpegel vergießt.


  • Galei Gil

    Restaurants
    • Fischgerichte

    An weiß eingedeckten Tischen gibt es in dem Fischrestaurant direkt am See hervorragend zubereiteten St.-Peter-Fisch.

    An weiß eingedeckten Tischen gibt es in dem Fischrestaurant direkt am See hervorragend zubereiteten St.-Peter-Fisch.


  • Kinnereth Sailing Company

    Surfen

    Die Kinnereth Sailing Company an der Uferpromenade organisiert Bootsfahrten und verleiht Ruder- und Segelboote sowie Surfbretter an Wassersportfans. Eine der Attraktionen: die Fahrt über den See mit dem „Jesus Boot“, der Nachbildung eines Holzboots aus dem 1.Jh.

    Die Kinnereth Sailing Company an der Uferpromenade organisiert Bootsfahrten und verleiht Ruder- und Segelboote sowie Surfbretter an Wassersportfans. Eine der Attraktionen: die Fahrt über den See mit dem „Jesus Boot“, der Nachbildung eines Holzboots aus dem 1.Jh.


  • Bet Sche'an

    Geographical
    • © vblinov, Shutterstock

    Als wichtiger Handelsknotenpunkt zählte Bet Shean (Bet She’an, 40 km südlich von Tiberias) in der Antike zu den bedeutendsten Städten Palästinas. Besonders interessant ist das gut erhaltene, imposante römische Theater, das zu den schönsten römischen Bauwerken in Israel zählt. Auf seinen Sitzreihen hatten bis zu 7000 Zuschauer Platz. Ebenfalls archäologisch interessant sind die große Thermenanlage, das Nymphäum sowie die prachtvollen langen Kolonnaden der Palladiusstraße.

    • Bet Sche'an
    • © vblinov, Shutterstock

    Als wichtiger Handelsknotenpunkt zählte Bet Shean (Bet She’an, 40 km südlich von Tiberias) in der Antike zu den bedeutendsten Städten Palästinas. Besonders interessant ist das gut erhaltene, imposante römische Theater, das zu den schönsten römischen Bauwerken in Israel zählt. Auf seinen Sitzreihen hatten bis zu 7000 Zuschauer Platz. Ebenfalls archäologisch interessant sind die große Thermenanlage, das Nymphäum sowie die prachtvollen langen Kolonnaden der Palladiusstraße.

    • Bet Sche'an

  • Gan Hashlosha

    Botanische Gärten & Parks
    • © Mariana Oyaga Palacio, Shutterstock

    Manche Israelis nennen dieses Naturreservat den Garten Eden und so ganz falsch liegen sie damit nicht. Die Quellen von Sachne versorgen die Naturpools des Parks ganzjährig mit warmem Wasser und Zypressen recken sich über einem breiten Wasserfall in die Höhe. Leider liegt der Park ein bisschen ab vom Schuss - am Jordan entlang fährt man rund 1,5 Stunden (46 km) von Tiberias in Richtung Westjordanland.

    • © Mariana Oyaga Palacio, Shutterstock

    Manche Israelis nennen dieses Naturreservat den Garten Eden und so ganz falsch liegen sie damit nicht. Die Quellen von Sachne versorgen die Naturpools des Parks ganzjährig mit warmem Wasser und Zypressen recken sich über einem breiten Wasserfall in die Höhe. Leider liegt der Park ein bisschen ab vom Schuss - am Jordan entlang fährt man rund 1,5 Stunden (46 km) von Tiberias in Richtung Westjordanland.


  • Golan-Höhen

    Geographical
    • © Subodh Agnihotri, Shutterstock

    Immer weiter hoch, immer weiter gen Norden - kurz vor der syrischen Grenzen stößt du auf die Golan-Höhen, ein Höhenzug von 70 km Länge. 1967 hat Israel große Teile des Gebiets besetzt und sie dann 1980 zu israelischem Staatsgebiet erklärt. Seit dem Syrienkrieg kommt man hier nicht umhin, ab und an das ferne Donnern einer Explosion zu hören - Damaskus ist nicht weit entfernt. Bei guter Sicherheitslager sollte man eine Reise in die Höhen jedoch nicht scheuen - es ist leer, es ist weit, der Himmel ist hoch, die Wiesen sind grün. Am besten beginnst du deinen Ausflug im Naturreservat Gamla. Hier kannst du Wanderungen unternehmen, verfallene Synagogen entdecken und in Israels größtem Wasserfall, dem Gamla Waterfall, baden. Ähnlich geht es im Yehudia Park zu. Der Weg beginnt hier im Wasser, zuerst knöcheltief, dann musst du schwimmen, bis du zum Wasserfall gelangst. Neben dem Kibbuz En Zivan gilt in der Winzerei Pelter der inoffizielle Slogan „Make cheese not war“. Winzer und Hirte Einbar Koren Pelter und seine Familie stellen Ziegenkäse, Rotwein und Laban her, eine typisch arabische Käseköstlichkeit, die mit Oliven und Früchten gereicht und in Öl eingelegt wird. Fern von aller Kriegsatmosphäre, die die meisten Menschen sonst mit den Golan-Höhen in Verbindung bringen, erlebst du hier ein Stückchen heile Welt.

    • Quatsrin
    • © Subodh Agnihotri, Shutterstock

    Immer weiter hoch, immer weiter gen Norden - kurz vor der syrischen Grenzen stößt du auf die Golan-Höhen, ein Höhenzug von 70 km Länge. 1967 hat Israel große Teile des Gebiets besetzt und sie dann 1980 zu israelischem Staatsgebiet erklärt. Seit dem Syrienkrieg kommt man hier nicht umhin, ab und an das ferne Donnern einer Explosion zu hören - Damaskus ist nicht weit entfernt. Bei guter Sicherheitslager sollte man eine Reise in die Höhen jedoch nicht scheuen - es ist leer, es ist weit, der Himmel ist hoch, die Wiesen sind grün. Am besten beginnst du deinen Ausflug im Naturreservat Gamla. Hier kannst du Wanderungen unternehmen, verfallene Synagogen entdecken und in Israels größtem Wasserfall, dem Gamla Waterfall, baden. Ähnlich geht es im Yehudia Park zu. Der Weg beginnt hier im Wasser, zuerst knöcheltief, dann musst du schwimmen, bis du zum Wasserfall gelangst. Neben dem Kibbuz En Zivan gilt in der Winzerei Pelter der inoffizielle Slogan „Make cheese not war“. Winzer und Hirte Einbar Koren Pelter und seine Familie stellen Ziegenkäse, Rotwein und Laban her, eine typisch arabische Käseköstlichkeit, die mit Oliven und Früchten gereicht und in Öl eingelegt wird. Fern von aller Kriegsatmosphäre, die die meisten Menschen sonst mit den Golan-Höhen in Verbindung bringen, erlebst du hier ein Stückchen heile Welt.

    • Quatsrin

  • Safed

    Geographical
    • © trabantos, Shutterstock

    Für jeden spirituell Interessierten ist Safed einfach eine Reise wert. Zefat, die Stadt der Kabbalisten mit vielen alten Synagogen ist eine der vier heiligen Städte Israels. Der Ort liegt 25 km nördlich von Tiberias und 900 m hoch auf einem Berg, auf dem die Ruinen einer Festung stehen, die zuerst von den Römern und zuletzt von den Türken ausgebaut wurde. Einige Häuser stammen noch aus dem 16.Jh. In diese Zeit fallen auch die mystischen Thora-Interpretationen (Kabbalah) ortsansässiger Rabbiner, die Safed zu einem neuen religiösen Zentrum machten. Heute hat die Stadt 35 000 Ew. In ihren engen Gassen spürt man eine prickelnde Mischung aus religiöser Atmosphäre (kein Wunder bei mehr als zehn Synagogen und vielen jüdischen Privatschulen) und leichter irdischer Lebensweise. Denn es gibt Fußgängerzonen mit Straßencafés, Galerien und Boutiquen. Studiere vor der Ankunft einmal die Grundzüge des mystischen Judentums, das Wissen wird Ihren Aufenthalt in Safed auf jeden Fall bereichern. Und vergesse nicht, auf das ein oder andere frei zugängliche Dach zu klettern - bei einem solchen Ausblick kann man ja nur spirituell werden.

    • Safed
    • © trabantos, Shutterstock

    Für jeden spirituell Interessierten ist Safed einfach eine Reise wert. Zefat, die Stadt der Kabbalisten mit vielen alten Synagogen ist eine der vier heiligen Städte Israels. Der Ort liegt 25 km nördlich von Tiberias und 900 m hoch auf einem Berg, auf dem die Ruinen einer Festung stehen, die zuerst von den Römern und zuletzt von den Türken ausgebaut wurde. Einige Häuser stammen noch aus dem 16.Jh. In diese Zeit fallen auch die mystischen Thora-Interpretationen (Kabbalah) ortsansässiger Rabbiner, die Safed zu einem neuen religiösen Zentrum machten. Heute hat die Stadt 35 000 Ew. In ihren engen Gassen spürt man eine prickelnde Mischung aus religiöser Atmosphäre (kein Wunder bei mehr als zehn Synagogen und vielen jüdischen Privatschulen) und leichter irdischer Lebensweise. Denn es gibt Fußgängerzonen mit Straßencafés, Galerien und Boutiquen. Studiere vor der Ankunft einmal die Grundzüge des mystischen Judentums, das Wissen wird Ihren Aufenthalt in Safed auf jeden Fall bereichern. Und vergesse nicht, auf das ein oder andere frei zugängliche Dach zu klettern - bei einem solchen Ausblick kann man ja nur spirituell werden.

    • Safed

  • Tabgha

    Geographical
    • © trabantos, Shutterstock

    Eines der berühmtesten Wunder der Bibel geschah am Nordufer des Sees Genezareth: Bevor er auf dem nahe gelegenen Berg der Seligpreisung die Bergpredigt hielt, speiste Jesus mit nur einer Tagesration, die einer der ihm folgenden Fischer bei sich hatte, 5000 Menschen. An dieses Wunder erinnert die Brotvermehrungskirche. Sie steht auf den Fundamenten der ursprünglichen Kirche aus dem 5.Jh. und ist mit einem schönen Mosaikfußboden ausgestattet, den Sie sich nicht entgehen lassen sollten. Vom Parkplatz neben dem Kirchengelände führt ein Weg durch eine tolle Gartenanlage zum See. Diese Stelle wird besonders gern von Pilgergruppen aufgesucht, um hier zu beten. Tabgha liegt etwa 12 km nördlich von Tiberias.

    • Tabgha
    • © trabantos, Shutterstock

    Eines der berühmtesten Wunder der Bibel geschah am Nordufer des Sees Genezareth: Bevor er auf dem nahe gelegenen Berg der Seligpreisung die Bergpredigt hielt, speiste Jesus mit nur einer Tagesration, die einer der ihm folgenden Fischer bei sich hatte, 5000 Menschen. An dieses Wunder erinnert die Brotvermehrungskirche. Sie steht auf den Fundamenten der ursprünglichen Kirche aus dem 5.Jh. und ist mit einem schönen Mosaikfußboden ausgestattet, den Sie sich nicht entgehen lassen sollten. Vom Parkplatz neben dem Kirchengelände führt ein Weg durch eine tolle Gartenanlage zum See. Diese Stelle wird besonders gern von Pilgergruppen aufgesucht, um hier zu beten. Tabgha liegt etwa 12 km nördlich von Tiberias.

    • Tabgha

  • The Central Synagogue

    Architektonische Highlights

    Jede Kirche hat eine Geschichte. Diese Geschichte geht so: Jesus soll am Shabbat die Synagoge aufgesucht und der Gemeinde aus der Thora vorgelesen haben. Das schien den Kreuzfahrern zu reichen, um hier ganz fix eine wunderschöne Kirche zu erbauen.

    • Iliit, Nazareth

    Jede Kirche hat eine Geschichte. Diese Geschichte geht so: Jesus soll am Shabbat die Synagoge aufgesucht und der Gemeinde aus der Thora vorgelesen haben. Das schien den Kreuzfahrern zu reichen, um hier ganz fix eine wunderschöne Kirche zu erbauen.

    • Iliit, Nazareth

  • Aqua Kef

    Schwimmen

    Im AquaKef („Wasserspaß“) am See Genezreth gibt es alles, was schwimmen und nass werden kann: Rutschen, Reifen, Fontänen, Sprungbretter, Plastikinseln, und mehr, als Ihre Kinder an einem Tag bewältigen können.

    Im AquaKef („Wasserspaß“) am See Genezreth gibt es alles, was schwimmen und nass werden kann: Rutschen, Reifen, Fontänen, Sprungbretter, Plastikinseln, und mehr, als Ihre Kinder an einem Tag bewältigen können.


  • Nazareth

    Geographical
    • © JekLi, Shutterstock

    Ja, es stimmt: In Nazareth (Nazerat, 65 000 Ew.) gibt es vor allem Dreierlei: Kirchen, Kirchen und, ja, Kirchen. Aber das liegt eben daran, dass Teenager-Jesus hier seine Jugend verbrachte und seine religiöse Lehre entwickelte. Hier wuchs Jesus zum jungen Mann heran, hier entwickelte er seine religiösen Vorstellungen. Kein Wunder also, dass das hebräische Wort für Christen, „Natzri“, von Natzrat, dem hebräischen Namen Nazareths stammt. Alle biblischen Sehenswürdigkeiten liegen im alten Zentrum der Stadt und sind gut zu Fuß zu erreichen. Wer den Kirchenbummel beendet und genügend Heiligtümer bestaunt hat, sollte es nicht verpassen, eine kleine Spritztour durch die Umgebung zu machen – Felder, Obstkulturen und Weinanbaugebiete bilden ein idyllisches Panorama. Heute ist Nazareth die größte arabische Stadt Israels mit ca. 35 Prozent palästinensischen Christen.

    • © JekLi, Shutterstock

    Ja, es stimmt: In Nazareth (Nazerat, 65 000 Ew.) gibt es vor allem Dreierlei: Kirchen, Kirchen und, ja, Kirchen. Aber das liegt eben daran, dass Teenager-Jesus hier seine Jugend verbrachte und seine religiöse Lehre entwickelte. Hier wuchs Jesus zum jungen Mann heran, hier entwickelte er seine religiösen Vorstellungen. Kein Wunder also, dass das hebräische Wort für Christen, „Natzri“, von Natzrat, dem hebräischen Namen Nazareths stammt. Alle biblischen Sehenswürdigkeiten liegen im alten Zentrum der Stadt und sind gut zu Fuß zu erreichen. Wer den Kirchenbummel beendet und genügend Heiligtümer bestaunt hat, sollte es nicht verpassen, eine kleine Spritztour durch die Umgebung zu machen – Felder, Obstkulturen und Weinanbaugebiete bilden ein idyllisches Panorama. Heute ist Nazareth die größte arabische Stadt Israels mit ca. 35 Prozent palästinensischen Christen.


  • Tzippori

    Geographical
    • © ProfStocker, Shutterstock

    Die antike Stadt Tzippori zwischen Mittelmeer und See Genezareth wurde vom Historiker Josephus Flavius im 1.Jh. als „das Schmuckstück ganz Galiläas“ beschrieben. Das kann man sich auch heute noch vorstellen: Die vor allem römischen Ausgrabungen, heute Nationalpark, liegen in einem fruchtbaren Tal umgeben von Quellflüssen und Senfblumen. Kein Wunder, das Tzippori zeitweise auch ein spirituelles Zentrum des Judentums war bis Tiberias schließlich übernahm.

    • Tzippori
    • © ProfStocker, Shutterstock

    Die antike Stadt Tzippori zwischen Mittelmeer und See Genezareth wurde vom Historiker Josephus Flavius im 1.Jh. als „das Schmuckstück ganz Galiläas“ beschrieben. Das kann man sich auch heute noch vorstellen: Die vor allem römischen Ausgrabungen, heute Nationalpark, liegen in einem fruchtbaren Tal umgeben von Quellflüssen und Senfblumen. Kein Wunder, das Tzippori zeitweise auch ein spirituelles Zentrum des Judentums war bis Tiberias schließlich übernahm.

    • Tzippori

  • Tiberias

    Geographical
    • © Gil Meshulam, Shutterstock

    Du wirst es spüren: Tiberias (Teverya, 60 000 Ew.) liegt 200 m unter dem Meeresspiegel und ist dadurch subtropisch und heißer als der Rest des Nordens. Den Schweiß kannst du dir aber sofort in einer der Thermalquellen oder bei einer Taufe im Jordan wieder vom Leib waschen. Tiberias liegt direkt am „Galiläischen Meer“, dem Kinneret, dem See Genezareth – viele Namen beschreiben den größten Süßwassersee des Landes, der tiefblau, meist still und umgeben von Kibbuzim und Palmenplantagen ist. Von See Genezareth werden mithilfe einer gigantischen Pipeline viele Städte des Landes und sogar die Wüste Negev mit Wasser versorgt. Der See misst ca. 10 km von Ost nach West und ca. 20 km von Nord nach Süd, ist bis zu 50 m tief und wird vom Jordan durchflossen; er liegt 200 m unter dem Meeresspiegel. Seinen hebräischen Namen Yam Kinnereth (Kinner = Harfe) gab ihm der Herr selbst: Er soll den Klang seiner Wellen mit dem Schlagen einer Harfe verglichen haben.

    • © Gil Meshulam, Shutterstock

    Du wirst es spüren: Tiberias (Teverya, 60 000 Ew.) liegt 200 m unter dem Meeresspiegel und ist dadurch subtropisch und heißer als der Rest des Nordens. Den Schweiß kannst du dir aber sofort in einer der Thermalquellen oder bei einer Taufe im Jordan wieder vom Leib waschen. Tiberias liegt direkt am „Galiläischen Meer“, dem Kinneret, dem See Genezareth – viele Namen beschreiben den größten Süßwassersee des Landes, der tiefblau, meist still und umgeben von Kibbuzim und Palmenplantagen ist. Von See Genezareth werden mithilfe einer gigantischen Pipeline viele Städte des Landes und sogar die Wüste Negev mit Wasser versorgt. Der See misst ca. 10 km von Ost nach West und ca. 20 km von Nord nach Süd, ist bis zu 50 m tief und wird vom Jordan durchflossen; er liegt 200 m unter dem Meeresspiegel. Seinen hebräischen Namen Yam Kinnereth (Kinner = Harfe) gab ihm der Herr selbst: Er soll den Klang seiner Wellen mit dem Schlagen einer Harfe verglichen haben.


  • Gamla Waterfall

    Landschaftliche Highlights
    • © RnDmS, Shutterstock

    Israels größter Wasserfall, der Gamla Waterfall, stürzt aus über 50 m in die Tiefe und schafft ein wunderbares Badebecken.

    • Qatsrin
    • © RnDmS, Shutterstock

    Israels größter Wasserfall, der Gamla Waterfall, stürzt aus über 50 m in die Tiefe und schafft ein wunderbares Badebecken.

    • Qatsrin

  • Jordantal

    Landschaftliche Highlights
    • © Roman Sigaev, Shutterstock

    Das fruchtbare Tal verdankt seinen Namen dem Fluss Jordan, dessen Zuflüsse Hasbani, Dan und Banias in den libanesischen Bergen entspringen.

    • Jordan, West Jordanland
    • © Roman Sigaev, Shutterstock

    Das fruchtbare Tal verdankt seinen Namen dem Fluss Jordan, dessen Zuflüsse Hasbani, Dan und Banias in den libanesischen Bergen entspringen.

    • Jordan, West Jordanland