
Reiseführer Is-Siġġiewi
Is-Siġġiewi Sehenswertes & Restaurants




















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Landschaftliche Highlights
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Fontanella Tea Garden
Cafés- regional
© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Weniger intim, aber ebenfalls auf der Stadtmauer sitzt du hier mit Blick über halb Malta. Die insgesamt 250 Plätze sind fast immer belegt. Süßmäulchen kommen voll auf ihre Kosten: Täglich stehen mindestens 25 Kuchen und Toten zur Auswahl. Gezahlt wird nicht beim Kellner, sondern an der Kasse im Innenhof.
- Bastion Street 1, Mdina
- http://www.fontanellateagarden.com.mt/
- +356 2145 4264
- fontanellateagarden@gmail.com
© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Weniger intim, aber ebenfalls auf der Stadtmauer sitzt du hier mit Blick über halb Malta. Die insgesamt 250 Plätze sind fast immer belegt. Süßmäulchen kommen voll auf ihre Kosten: Täglich stehen mindestens 25 Kuchen und Toten zur Auswahl. Gezahlt wird nicht beim Kellner, sondern an der Kasse im Innenhof.
- Bastion Street 1, Mdina
- http://www.fontanellateagarden.com.mt/
- +356 2145 4264
- fontanellateagarden@gmail.com
Hagar Qim
Touristenattraktionen © Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Schön zwischen Feldern und dem Meer liegt der Tempelkomplex Hagar Qim. Aus denkmalpflegerischen Gründen musste er überdacht werden, sodass seine Einbettung in die Landschaft nicht mehr ganz so idyllisch ist wie vorher. Hagar Qim besitzt nahezu alle Merkmale, die die maltesischen Tempel der Jungsteinzeit auszeichnen. Man staunt nicht nur über die gewaltige technische Leistung der Tempelbauer vor rund 5000 Jahren, die weder Metallwerkzeuge noch Seilzüge kannten, sondern auch über ihr feines ästhetisches Empfinden. Die Fassade des Haupttempels von Hagar Qim beeindruckt durch Größe, Gleichmaß und Schönheit.
- Triq Hagar Qim, QRD2501 Qrendi
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2142 4231
© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Schön zwischen Feldern und dem Meer liegt der Tempelkomplex Hagar Qim. Aus denkmalpflegerischen Gründen musste er überdacht werden, sodass seine Einbettung in die Landschaft nicht mehr ganz so idyllisch ist wie vorher. Hagar Qim besitzt nahezu alle Merkmale, die die maltesischen Tempel der Jungsteinzeit auszeichnen. Man staunt nicht nur über die gewaltige technische Leistung der Tempelbauer vor rund 5000 Jahren, die weder Metallwerkzeuge noch Seilzüge kannten, sondern auch über ihr feines ästhetisches Empfinden. Die Fassade des Haupttempels von Hagar Qim beeindruckt durch Größe, Gleichmaß und Schönheit.
- Triq Hagar Qim, QRD2501 Qrendi
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2142 4231
Mnajdra
Touristenattraktionen © Glow Images
Der Tempelkomplex Mnajdra liegt schön eingebettet zwischen Feldern und Meer. Aus denkmalpflegerischen Gründen musste er überdacht werden, sodass seine Einbettung in die Landschaft nicht mehr ganz so idyllisch ist wie vorher. Maltas dem Meer am nächsten gelegener Tempelkomplex ist überraschend klar gegliedert. Anders als in Tarxien und Hagar Qim sind hier Einzeltempel aus verschiedenen Jahrhunderten klar unterscheidbar nebeneinandergesetzt. Rechts steht der kleinste und älteste aus der Zeit zwischen 3500 und 3000 v.Chr. Daran schließt sich der jüngste Tempel an, der immerhin noch etwa 4800 Jahre alt ist, und ganz links folgt schließlich ein Tempelbau aus der Zeit um 3000 v.Chr.
- Triq Hagar Qim, QRD 2501 Qrendi
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2142 4231
© Glow Images
Der Tempelkomplex Mnajdra liegt schön eingebettet zwischen Feldern und Meer. Aus denkmalpflegerischen Gründen musste er überdacht werden, sodass seine Einbettung in die Landschaft nicht mehr ganz so idyllisch ist wie vorher. Maltas dem Meer am nächsten gelegener Tempelkomplex ist überraschend klar gegliedert. Anders als in Tarxien und Hagar Qim sind hier Einzeltempel aus verschiedenen Jahrhunderten klar unterscheidbar nebeneinandergesetzt. Rechts steht der kleinste und älteste aus der Zeit zwischen 3500 und 3000 v.Chr. Daran schließt sich der jüngste Tempel an, der immerhin noch etwa 4800 Jahre alt ist, und ganz links folgt schließlich ein Tempelbau aus der Zeit um 3000 v.Chr.
- Triq Hagar Qim, QRD 2501 Qrendi
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2142 4231
St Paul's Catacombs
Touristenattraktionen © Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Maltas größte Katakomben, stammen aus dem 4.und 5.Jh. und wiesen früher rund 1400 Grabstätten auf, von denen sich etwa 900 erhalten haben. All ihre Gänge zusammen sind rund 900 m lang. Sie betreten die Katakomben über eine moderne Treppe, unter der aber noch die antiken Stufen zu erkennen sind. Das Zentrum der Anlage bildet eine Halle mit einer tiefer gelegenen Kapelle. An beiden Enden ist aus dem Stein ein Agape-Tisch gehauen, wie er für alle maltesischen Katakomben typisch ist. Die Haupthalle ist auf drei Seiten von Gängen und Kammern mit verschiedenen Grabtypen umgeben. Am häufigsten sind die einfachen Loculi-Gräber. Sie bestehen aus einer rechteckigen oder gewölbten Wandnische, manchmal aber auch aus einem einfachen Schacht im Boden und konnten mit einem Stein verschlossen werden. Meist ausgesprochen klein, dienten sie offenbar als Kindergräber. Aufwendigere Grabtypen waren den Wohlhabenden vorbehalten. Für Baldachingräber wurde ein Felsblock so ausgehöhlt, dass seine Decke wie ein gewölbter Baldachin wirkte. Meist fanden darunter zwei Tote Platz, für die sogar eine Kopfstütze aus dem Stein gehauen war. Die gewölbten Decken der Satteldachgräber besitzen ein extra ausgearbeitetes Satteldach. Früher waren viele Wände mit Fresken geschmückt, die jedoch nahezu verblichen sind. Die Katakomben dienten als Begräbnisstätten von Christen, aber ebenso von Heiden und Juden. Die großen Schätze der Katakomben fielen in die Hände von Grabräubern. Der erste Großmeister des Ordens auf Malta, Philippe Villiers de L'Isle Adam, gestattete sogar offiziell die Plünderung der Katakomben - unter der Bedingung, dass ein Drittel aller gefundenen Schätze an den Orden abgeliefert werde.
- Bajjada Triq Sant Agata, RBT2013 Rabat
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2145 4562
© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Maltas größte Katakomben, stammen aus dem 4.und 5.Jh. und wiesen früher rund 1400 Grabstätten auf, von denen sich etwa 900 erhalten haben. All ihre Gänge zusammen sind rund 900 m lang. Sie betreten die Katakomben über eine moderne Treppe, unter der aber noch die antiken Stufen zu erkennen sind. Das Zentrum der Anlage bildet eine Halle mit einer tiefer gelegenen Kapelle. An beiden Enden ist aus dem Stein ein Agape-Tisch gehauen, wie er für alle maltesischen Katakomben typisch ist. Die Haupthalle ist auf drei Seiten von Gängen und Kammern mit verschiedenen Grabtypen umgeben. Am häufigsten sind die einfachen Loculi-Gräber. Sie bestehen aus einer rechteckigen oder gewölbten Wandnische, manchmal aber auch aus einem einfachen Schacht im Boden und konnten mit einem Stein verschlossen werden. Meist ausgesprochen klein, dienten sie offenbar als Kindergräber. Aufwendigere Grabtypen waren den Wohlhabenden vorbehalten. Für Baldachingräber wurde ein Felsblock so ausgehöhlt, dass seine Decke wie ein gewölbter Baldachin wirkte. Meist fanden darunter zwei Tote Platz, für die sogar eine Kopfstütze aus dem Stein gehauen war. Die gewölbten Decken der Satteldachgräber besitzen ein extra ausgearbeitetes Satteldach. Früher waren viele Wände mit Fresken geschmückt, die jedoch nahezu verblichen sind. Die Katakomben dienten als Begräbnisstätten von Christen, aber ebenso von Heiden und Juden. Die großen Schätze der Katakomben fielen in die Hände von Grabräubern. Der erste Großmeister des Ordens auf Malta, Philippe Villiers de L'Isle Adam, gestattete sogar offiziell die Plünderung der Katakomben - unter der Bedingung, dass ein Drittel aller gefundenen Schätze an den Orden abgeliefert werde.
- Bajjada Triq Sant Agata, RBT2013 Rabat
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2145 4562
Mdina
Geographical © Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Das altehrwürdige Mdina ist einzigartig unter den maltesischen Städten. Das Städtchen liegt auf einem tafelbergförmigen Ausläufer des Dingli-Plateaus und war schon in der Antike besiedelt. Die Mauern der römischen Stadt Melite umschlossen das heutige Mdina und die Hälfte des angrenzenden, um ein Vielfaches Größeres Rabat. Als die Araber Malta 870 eroberten, lagen diese Mauern in Trümmern. Die Moslems erneuerten die Stadtanlage nur an dem leichter zu verteidigenden Felsvorsprung. Die Normannen bauten die Mauern im 12.Jh. um und aus. Während der Großen Belagerung 1565 ließen die Türken die Stadt nahezu unbehelligt. So konnten deren Bewohner die Ritter mit Nachschub versorgen und Nachrichten des Ordens nach Sizilien übermitteln. Mit dem Bau Vallettas verlor Mdina an Bedeutung. Immer mehr Bewohner wanderten in die neue Inselhauptstadt ab. Nur der maltesische Adel behielt hier seine Paläste, mied bewusst die Metropole des Johanniterordens. Ein repräsentatives Tor gewährt Einlass in die "Stille Stadt", in der man sich um Jh. zurückversetzt fühlt. Abgesehen von der Kathedrale sind es weniger die Einzelbauten, die beeindrucken, als vielmehr das Gesamtensemble der historischen Paläste und Mauern, Gassen, Winkel und Plätze. Details fallen ins Auge, schmuckvolle Türklopfer und stilvolle Laternen, verspielte Portale, hölzerne Erker und überraschend große Innenhöfe.
- Torre dello Standardo St. Publius Square Square, Mdina
- https://www.visitmalta.com/
- +356 2145 4480
- info@visitmalta.com
© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Das altehrwürdige Mdina ist einzigartig unter den maltesischen Städten. Das Städtchen liegt auf einem tafelbergförmigen Ausläufer des Dingli-Plateaus und war schon in der Antike besiedelt. Die Mauern der römischen Stadt Melite umschlossen das heutige Mdina und die Hälfte des angrenzenden, um ein Vielfaches Größeres Rabat. Als die Araber Malta 870 eroberten, lagen diese Mauern in Trümmern. Die Moslems erneuerten die Stadtanlage nur an dem leichter zu verteidigenden Felsvorsprung. Die Normannen bauten die Mauern im 12.Jh. um und aus. Während der Großen Belagerung 1565 ließen die Türken die Stadt nahezu unbehelligt. So konnten deren Bewohner die Ritter mit Nachschub versorgen und Nachrichten des Ordens nach Sizilien übermitteln. Mit dem Bau Vallettas verlor Mdina an Bedeutung. Immer mehr Bewohner wanderten in die neue Inselhauptstadt ab. Nur der maltesische Adel behielt hier seine Paläste, mied bewusst die Metropole des Johanniterordens. Ein repräsentatives Tor gewährt Einlass in die "Stille Stadt", in der man sich um Jh. zurückversetzt fühlt. Abgesehen von der Kathedrale sind es weniger die Einzelbauten, die beeindrucken, als vielmehr das Gesamtensemble der historischen Paläste und Mauern, Gassen, Winkel und Plätze. Details fallen ins Auge, schmuckvolle Türklopfer und stilvolle Laternen, verspielte Portale, hölzerne Erker und überraschend große Innenhöfe.
- Torre dello Standardo St. Publius Square Square, Mdina
- https://www.visitmalta.com/
- +356 2145 4480
- info@visitmalta.com
Verdala Palace
Architektonische Highlights © Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Inseleinwärts thront über dem Waldgebiet dieser Palast wie eine Burg mit vier Ecktürmen auf einem der höchsten Punkte der Insel. 1586 beauftragte dann Großmeister Hugues Loubenx de Verdale den vom Orden vielbeschäftigten Architekten Gerolamo Cassar mit dem Errichten eines Schlösschens, für dessen Bau das bei der Anlage eines Grabens rund um den Palast ausgehobene Gestein verwendet wurde. Nach dem Abzug des Ordens diente der Palast u.a. als Militärgefängnis und Seidenfabrik. Seit 1987 ist er Sommerresidenz des maltesischen Staatspräsidenten.
- Triq il-Buskett, Siġġiewi
© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Inseleinwärts thront über dem Waldgebiet dieser Palast wie eine Burg mit vier Ecktürmen auf einem der höchsten Punkte der Insel. 1586 beauftragte dann Großmeister Hugues Loubenx de Verdale den vom Orden vielbeschäftigten Architekten Gerolamo Cassar mit dem Errichten eines Schlösschens, für dessen Bau das bei der Anlage eines Grabens rund um den Palast ausgehobene Gestein verwendet wurde. Nach dem Abzug des Ordens diente der Palast u.a. als Militärgefängnis und Seidenfabrik. Seit 1987 ist er Sommerresidenz des maltesischen Staatspräsidenten.
- Triq il-Buskett, Siġġiewi
St Agatha's Catacombs
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Reichlich skurril
Die St Agatha’s Catacombs sind weitaus enger als die Paulus-Katakomben. Wer unter Klaustrophobie leidet, geht besser nicht hinein. Für Kunstliebhaber hingegen sind sie wegen ihrer spätrömischen und mittelalterlichen Wandmalereien ein Muss. Spätrömische Fresken aus dem 3.–5.Jh. zeigen Pelikane als Symbol Christi sowie Pfauen als Verkörperung des ewigen Lebens, die Gottesmutter und den Apostel Paulus. 13 Mal ist die heilige Agatha dargestellt. Was die meisten Besucher vor Rätsel stellt: Meist hält sie eine Schale mit zwei Brüsten in der Hand. Was das soll? Es sind ihre eigenen! Sie waren ihr von ihren Peinigern im Rahmen ihres Martyriums abgetrennt worden.
- St Agatha Street, RBT 2013 Rabat
- http://stagathamalta.com/
- catacombs@spmc.edu.mt
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Reichlich skurril
Die St Agatha’s Catacombs sind weitaus enger als die Paulus-Katakomben. Wer unter Klaustrophobie leidet, geht besser nicht hinein. Für Kunstliebhaber hingegen sind sie wegen ihrer spätrömischen und mittelalterlichen Wandmalereien ein Muss. Spätrömische Fresken aus dem 3.–5.Jh. zeigen Pelikane als Symbol Christi sowie Pfauen als Verkörperung des ewigen Lebens, die Gottesmutter und den Apostel Paulus. 13 Mal ist die heilige Agatha dargestellt. Was die meisten Besucher vor Rätsel stellt: Meist hält sie eine Schale mit zwei Brüsten in der Hand. Was das soll? Es sind ihre eigenen! Sie waren ihr von ihren Peinigern im Rahmen ihres Martyriums abgetrennt worden.
- St Agatha Street, RBT 2013 Rabat
- http://stagathamalta.com/
- catacombs@spmc.edu.mt
Blue Grotto
Landschaftliche Highlights © Oleg Shipov, Thinkstock
Kein Urlaub am Mittelmeer ohne Blaue Grotte. Auch Malta hat eine und ernährt etliche Familien ganz gut. Sie betreiben Cafés und Snackbars in Wied iz-Zurrieq, von wo aus die Boote zur Grotte starten – bei ruhiger See oft im Zehn-Minuten-Takt. Ohne Dach überm Kopf gleiten die Außenborder an der Steilküste vorbei und in mehrere Grotten hinein. Die Reflexion des Sonnenlichts und orangefarbene Algen sorgen für ein unterhaltsames Farbenspiel. Die größte der Grotten ist mit 30 m Höhe und 90 m Umfang die Blue Grotto, in der die Lichteffekte während des Vormittags besonders stark wirken. Die Touren können bei schlechtem Wetter ausfallen, unter Tel. 21 68 04 04 können Sie sich vorab informieren.
- Coast Road, Żurrieq
- +356 2164 0058
© Oleg Shipov, Thinkstock
Kein Urlaub am Mittelmeer ohne Blaue Grotte. Auch Malta hat eine und ernährt etliche Familien ganz gut. Sie betreiben Cafés und Snackbars in Wied iz-Zurrieq, von wo aus die Boote zur Grotte starten – bei ruhiger See oft im Zehn-Minuten-Takt. Ohne Dach überm Kopf gleiten die Außenborder an der Steilküste vorbei und in mehrere Grotten hinein. Die Reflexion des Sonnenlichts und orangefarbene Algen sorgen für ein unterhaltsames Farbenspiel. Die größte der Grotten ist mit 30 m Höhe und 90 m Umfang die Blue Grotto, in der die Lichteffekte während des Vormittags besonders stark wirken. Die Touren können bei schlechtem Wetter ausfallen, unter Tel. 21 68 04 04 können Sie sich vorab informieren.
- Coast Road, Żurrieq
- +356 2164 0058
Buskett Gardens
Botanische Gärten & Parks © Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Die auch Boschetto genannten Gärten in einem Tal unterhalb des Verdala Palace sind ein sehr schönes Waldgebiet, um 1570 als Jagdrevier für den Großmeister Lascaris angelegt. Wasser fließt hier reichlich, bewässert Rebstöcke, Palmen, Pinien und Aleppokiefern, Maulbeer-, Zitronen- und Orangenbäume. Die Parkanlage lockt im Sommer viele einheimische Ausflügler zu kurzen Spaziergängen und ausgiebigem Picknick an, am Wochenende vor dem 29.Juni findet hier ein großes Volksfest statt.
- Triq Il-Buskett, Siġġiewi
- https://www.visitmalta.com/de/info/buskettgardens
- +356 2292 1000
- park.msdec@gov.mt
© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Die auch Boschetto genannten Gärten in einem Tal unterhalb des Verdala Palace sind ein sehr schönes Waldgebiet, um 1570 als Jagdrevier für den Großmeister Lascaris angelegt. Wasser fließt hier reichlich, bewässert Rebstöcke, Palmen, Pinien und Aleppokiefern, Maulbeer-, Zitronen- und Orangenbäume. Die Parkanlage lockt im Sommer viele einheimische Ausflügler zu kurzen Spaziergängen und ausgiebigem Picknick an, am Wochenende vor dem 29.Juni findet hier ein großes Volksfest statt.
- Triq Il-Buskett, Siġġiewi
- https://www.visitmalta.com/de/info/buskettgardens
- +356 2292 1000
- park.msdec@gov.mt
Dingli Cliffs
Landschaftliche Highlights © Markus Kirchgessner
© Markus Kirchgessner
Insider-Tipp Regionaler geht nicht
Eine faszinierende Landschaft: Auf mehrere Kilometer Länge fallen die Klippen von Dingli über 200 m hoch fast direkt ins Meer ab. Dicht oberhalb des Wassers wird der Abwärtstrend auf weite Strecken jedoch durchbrochen. Da hat sich eine breite Terrasse gebildet, die früher intensiv für die Landwirtschaft genutzt wurde. Hinunter darf man nicht, denn die Grundstücke sind privat und werden leider von Maltas Vogelmördern geschätzt – optisch aber ist die Steilküste ein Highlight. Am obersten Klippenrand entlang führt eine schmale Straße, stehen viele Bänke, eine kleine Kapelle und Radarkuppen der maltesischen Flugsicherung – sonst nichts. Und auch inseleinwärts hält das nächstgelegene Dorf, Dingli, gebührenden Abstand zur puren Natur. Wer wandern möchte, kann auch mit dem Linienbus kommen und entlang der Steilküste gehen, dann über die Clapham Junction und die Buskett Gardens nach Rabat. Eine längere Einkehr wert ist das exzellente The Cliffs. Es bietet Kaninchenrouladen und als innovativen Clou eine „One Kilometer Platter“. Alles, was auf dem bunt gemischten Teller liegt, stammt aus einem Umkreis von einem Kilometer. Das Gebäude ist hochgradig energieeffizient.
- Dingli
- http://www.dingli.gov.mt/
- +356 2145 6060
- dingli.lc@gov.mt
© Markus Kirchgessner
© Markus Kirchgessner
Insider-Tipp Regionaler geht nicht
Eine faszinierende Landschaft: Auf mehrere Kilometer Länge fallen die Klippen von Dingli über 200 m hoch fast direkt ins Meer ab. Dicht oberhalb des Wassers wird der Abwärtstrend auf weite Strecken jedoch durchbrochen. Da hat sich eine breite Terrasse gebildet, die früher intensiv für die Landwirtschaft genutzt wurde. Hinunter darf man nicht, denn die Grundstücke sind privat und werden leider von Maltas Vogelmördern geschätzt – optisch aber ist die Steilküste ein Highlight. Am obersten Klippenrand entlang führt eine schmale Straße, stehen viele Bänke, eine kleine Kapelle und Radarkuppen der maltesischen Flugsicherung – sonst nichts. Und auch inseleinwärts hält das nächstgelegene Dorf, Dingli, gebührenden Abstand zur puren Natur. Wer wandern möchte, kann auch mit dem Linienbus kommen und entlang der Steilküste gehen, dann über die Clapham Junction und die Buskett Gardens nach Rabat. Eine längere Einkehr wert ist das exzellente The Cliffs. Es bietet Kaninchenrouladen und als innovativen Clou eine „One Kilometer Platter“. Alles, was auf dem bunt gemischten Teller liegt, stammt aus einem Umkreis von einem Kilometer. Das Gebäude ist hochgradig energieeffizient.
- Dingli
- http://www.dingli.gov.mt/
- +356 2145 6060
- dingli.lc@gov.mt
Palazzo Falson
Museen © Sergey-73, Shutterstock
Insider-Tipp Kaffeepause fern des Trubels
In dem zweigeschossigen, im Kern aufs 13.Jh. zurückgehenden Palast sind die über 3500 Kunstobjekte, Waffen und Antiquitäten seines letzten Besitzers, Captain Olof Frederick Gollcher, öffentlich ausgestellt. Ein verstecktes Juwel ist das kleine Selbstbedienungs-Café Gustav auf der Dachterrasse, das auch für Nicht-Museumsgäste zugänglich ist. In friedlicher und stilvoller Atmosphäre genießt du dort deinen Kaffee und herzhaften sowie süßen Snacks bei schönem Ausblick.
- Villegaignon Street, MDN 1191 Mdina
- http://www.palazzofalson.com/
- +356 2145 4512
- curator@palazzofalson.com
© Sergey-73, Shutterstock
Insider-Tipp Kaffeepause fern des Trubels
In dem zweigeschossigen, im Kern aufs 13.Jh. zurückgehenden Palast sind die über 3500 Kunstobjekte, Waffen und Antiquitäten seines letzten Besitzers, Captain Olof Frederick Gollcher, öffentlich ausgestellt. Ein verstecktes Juwel ist das kleine Selbstbedienungs-Café Gustav auf der Dachterrasse, das auch für Nicht-Museumsgäste zugänglich ist. In friedlicher und stilvoller Atmosphäre genießt du dort deinen Kaffee und herzhaften sowie süßen Snacks bei schönem Ausblick.
- Villegaignon Street, MDN 1191 Mdina
- http://www.palazzofalson.com/
- +356 2145 4512
- curator@palazzofalson.com
Gianpula
DiscosInsider-Tipp Wo halb Malta rockt
In Maltas großem Open-Air-Club sind die Einheimischen fast unter sich, denn er liegt nicht im Nightlife-Mekka Paceville. Rund um ein altes Bauernhaus sind am Stadtrand von Rabat auf rund 30.000 m2 Fläche mehrere Dancing-Areas angelegt, stehen Bars, Pool und VIP-Areas zur Verfügung. Für 3000 Personen ist auf jeden Fall Platz, manchmal werden es auch mehr. Besonders angesagt ist die Roof Top Lounge im Gianpula – wegen ihres Pools und ihrer weißen day beds: Ohne Reservierung kommt man da nicht rauf.
- Limits of Rabat, RBT 5032 Rabat
- http://gianpulavillage.com/
- +356 2145 0238
- info@gianpula.com
Insider-Tipp Wo halb Malta rockt
In Maltas großem Open-Air-Club sind die Einheimischen fast unter sich, denn er liegt nicht im Nightlife-Mekka Paceville. Rund um ein altes Bauernhaus sind am Stadtrand von Rabat auf rund 30.000 m2 Fläche mehrere Dancing-Areas angelegt, stehen Bars, Pool und VIP-Areas zur Verfügung. Für 3000 Personen ist auf jeden Fall Platz, manchmal werden es auch mehr. Besonders angesagt ist die Roof Top Lounge im Gianpula – wegen ihres Pools und ihrer weißen day beds: Ohne Reservierung kommt man da nicht rauf.
- Limits of Rabat, RBT 5032 Rabat
- http://gianpulavillage.com/
- +356 2145 0238
- info@gianpula.com
Ghar Lapsi
Landschaftliche Highlights © Sophie Lenoir, Shutterstock
Insider-Tipp Romantik pur
Die winzige Bucht (Ar Lapsi gesprochen) ist ein kurioser Badeplatz – mit ein paar Fischerbooten im Sommer, Sonnenliegeplätzen auf Felsvorsprüngen und einigen schattigen Sandflecken für maximal 20 Personen. Und die sind schnell voll. Taucher gehen hier im Neoprenanzug ins Wasser, Schnorchler mit Maske und Flossen – zu entdecken gibt es immer was. Dazu eine simple Cafeteria, die urige Fischtaverne Carmen‘s Bar und ein super Restaurant: das Dive In. Auf seiner Terrasse können bis zu 36 Gäste wie auf dem Bug eines Schiffs mit Kurs Hohe See sitzen – besonders toll zum Sonnenuntergang und unterm Sternenhimmel.
- Is-Siggiewi
© Sophie Lenoir, Shutterstock
Insider-Tipp Romantik pur
Die winzige Bucht (Ar Lapsi gesprochen) ist ein kurioser Badeplatz – mit ein paar Fischerbooten im Sommer, Sonnenliegeplätzen auf Felsvorsprüngen und einigen schattigen Sandflecken für maximal 20 Personen. Und die sind schnell voll. Taucher gehen hier im Neoprenanzug ins Wasser, Schnorchler mit Maske und Flossen – zu entdecken gibt es immer was. Dazu eine simple Cafeteria, die urige Fischtaverne Carmen‘s Bar und ein super Restaurant: das Dive In. Auf seiner Terrasse können bis zu 36 Gäste wie auf dem Bug eines Schiffs mit Kurs Hohe See sitzen – besonders toll zum Sonnenuntergang und unterm Sternenhimmel.
- Is-Siggiewi
Coogi’s
Restaurants- regional
Insider-Tipp Touritrubel Fehlanzeige
Nur ein paar Schritte abseits des üblichen Rundgangs ist das Coogi’s ein gut verstecktes Juwel. Fünf Tische auf der Stadtmauer, zwei kleine Innenhöfe, mittelalterliches Gewölbe – alles liebevoll gestaltet in diesem luftigen Restaurant abseits allen Trubels. An Vegetarier und Veganer wird gedacht, sogar glutenfreies Bier ausgeschenkt. Piemont und Malta sind auf der Zunge zu spüren, die Lammhaxe mundet ebenso wie die gebratene Kaninchenleber.
- St Agatha’s Esplanade 5, Mdina & Rabat
- http://www.coogis.co/
- +356 2145 9987
Insider-Tipp Touritrubel Fehlanzeige
Nur ein paar Schritte abseits des üblichen Rundgangs ist das Coogi’s ein gut verstecktes Juwel. Fünf Tische auf der Stadtmauer, zwei kleine Innenhöfe, mittelalterliches Gewölbe – alles liebevoll gestaltet in diesem luftigen Restaurant abseits allen Trubels. An Vegetarier und Veganer wird gedacht, sogar glutenfreies Bier ausgeschenkt. Piemont und Malta sind auf der Zunge zu spüren, die Lammhaxe mundet ebenso wie die gebratene Kaninchenleber.
- St Agatha’s Esplanade 5, Mdina & Rabat
- http://www.coogis.co/
- +356 2145 9987
San Anton's Gardens
Botanische Gärten & Parks © Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Der kleine San Anton's Garden ist ein beliebtes Ausflugsziel maltesischer Familien. Die Parkanlage gehörte ursprünglich zum San Anton's Palace, in dem lange die britischen Gouverneure wohnten.
- Triq Birbal, Attard
- https://www.visitmalta.com/de/info/sanantongardens
- +356 2149 3170
- landuse.mrra@gov.mt
© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Der kleine San Anton's Garden ist ein beliebtes Ausflugsziel maltesischer Familien. Die Parkanlage gehörte ursprünglich zum San Anton's Palace, in dem lange die britischen Gouverneure wohnten.
- Triq Birbal, Attard
- https://www.visitmalta.com/de/info/sanantongardens
- +356 2149 3170
- landuse.mrra@gov.mt
Priory Museum
Museen © eldeiv, Shutterstock
Teile des barocken Karmeliterklosters sowie seine Kirche sind öffentlich zugänglich, so das Refektorium, die Küche und eine der Mönchszellen.
- Villegaignon Street, Mdina
- http://www.carmelitepriory.org/
- +356 2145 4524
© eldeiv, Shutterstock
Teile des barocken Karmeliterklosters sowie seine Kirche sind öffentlich zugänglich, so das Refektorium, die Küche und eine der Mönchszellen.
- Villegaignon Street, Mdina
- http://www.carmelitepriory.org/
- +356 2145 4524
Palazzo Santa Sophia
Architektonische HighlightsDer Palazzo Santa Sophia, dessen Erdgeschoss im sizilianisch-normannischen Stil gestaltet ist, gilt als ältestes Bauwerk der Stadt.
- Triq Il-Villegaignon, Mdina
Der Palazzo Santa Sophia, dessen Erdgeschoss im sizilianisch-normannischen Stil gestaltet ist, gilt als ältestes Bauwerk der Stadt.
- Triq Il-Villegaignon, Mdina
Palazzo Gatto Murina
Architektonische HighlightsEin Gebäude der Villegaignon Street fällt besonders auf: der Palazzo Gatto Murina aus dem 14.Jh.
- Villegaignon Street, Mdina
Ein Gebäude der Villegaignon Street fällt besonders auf: der Palazzo Gatto Murina aus dem 14.Jh.
- Villegaignon Street, Mdina
Palazzo Costanzo
CafésDas Café verteilt sich auf mehrere Räume und den romantischen Innenhof eines alten Adelspalasts. Das Essen ist schlicht, die Atmosphäre super.
- Villegaignon Street, Mdina
- http://www.palazzocostanzo.com/
- +356 2145 4625
Das Café verteilt sich auf mehrere Räume und den romantischen Innenhof eines alten Adelspalasts. Das Essen ist schlicht, die Atmosphäre super.
- Villegaignon Street, Mdina
- http://www.palazzocostanzo.com/
- +356 2145 4625
Mdina Gate
Architektonische Highlights © Calin Stan, Shutterstock
Löwen flankieren die Brücke, die über den breiten Graben der Stadtmauer zum 1724 neu erbauten, barocken Haupttor führt.
- Mdina
© Calin Stan, Shutterstock
Löwen flankieren die Brücke, die über den breiten Graben der Stadtmauer zum 1724 neu erbauten, barocken Haupttor führt.
- Mdina
Valletta Glassblowers
Sonstige LädenDie Glasbläserei im Viertel Ta'Qali lohnt einen Besuch.
- Ta' Qali
- http://vallettaglass.com/
- +356 2143 0966
Die Glasbläserei im Viertel Ta'Qali lohnt einen Besuch.
- Ta' Qali
- http://vallettaglass.com/
- +356 2143 0966
Torre Sciuto
Architektonische HighlightsÜber der Steilküste nahe Marsaskala erhebt sich als einziges Bauwerk der 1637 errichtete Wachturm Torre Sciuto. Heute wacht er nur noch über die fantastische Landschaft.
- Żurrieq
Über der Steilküste nahe Marsaskala erhebt sich als einziges Bauwerk der 1637 errichtete Wachturm Torre Sciuto. Heute wacht er nur noch über die fantastische Landschaft.
- Żurrieq
Torre dello Stendardo
Architektonische HighlightsErrichtet wurde die Torre 1750 als Signalturm, auf dem beim Nahen von Feinden ein Feuer hätte entzündet werden können.
- St Publius Square, Mdina
Errichtet wurde die Torre 1750 als Signalturm, auf dem beim Nahen von Feinden ein Feuer hätte entzündet werden können.
- St Publius Square, Mdina
The Limestone Heritage
Touristenattraktionen © Wolf Adlof, MAIRDUMONT
© Wolf Adlof, MAIRDUMONT
Im Erlebnissteinbruch informieren eine kurze Diashow und ein über Kopfhörer geführter Rundgang durch einen kleinen, ehemaligen Steinbruch über alles rund um den maltesischen Kalkstein. Lebensgroße Wachsfiguren, alte Geräte und Fahrzeuge beleben sehr fotogen die Szene.
- Triq Mons M. Azzopardi, Siggiewi
- http://limestoneheritage.com/
- +356 2146 4931
© Wolf Adlof, MAIRDUMONT
© Wolf Adlof, MAIRDUMONT
Im Erlebnissteinbruch informieren eine kurze Diashow und ein über Kopfhörer geführter Rundgang durch einen kleinen, ehemaligen Steinbruch über alles rund um den maltesischen Kalkstein. Lebensgroße Wachsfiguren, alte Geräte und Fahrzeuge beleben sehr fotogen die Szene.
- Triq Mons M. Azzopardi, Siggiewi
- http://limestoneheritage.com/
- +356 2146 4931
Wied iz-Żurrieq
Geographical © Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Der kleine Weiler am Meer war früher nur der Bootsliegeplatz für Fischer. Heute herrscht hier relativ viel Betrieb, da von hier aus die Bootsfahrten zur Blue Grotto starten.
- Wied iz-Żurrieq
© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Der kleine Weiler am Meer war früher nur der Bootsliegeplatz für Fischer. Heute herrscht hier relativ viel Betrieb, da von hier aus die Bootsfahrten zur Blue Grotto starten.
- Wied iz-Żurrieq
Villegaignon Street
Touristenattraktionen © Roman Babakin, Shutterstock
Am nördlichen Ende des St Publius Squares beginnt die Hauptstraße Mdinas, die 230 m lange, von Kirchen und Palästen gesäumte Villegaignon Street.
- Villegaignon Street, Mdina
© Roman Babakin, Shutterstock
Am nördlichen Ende des St Publius Squares beginnt die Hauptstraße Mdinas, die 230 m lange, von Kirchen und Palästen gesäumte Villegaignon Street.
- Villegaignon Street, Mdina
Mdina Glass
Sonstige LädenUnbedingt sehenswert ist diese Glasbläserei im Viertel Ta'Qali.
- Vjal L-Istadium Nazzjonali, Attard
- http://www.mdinaglass.com.mt/
- +356 2141 5786
Unbedingt sehenswert ist diese Glasbläserei im Viertel Ta'Qali.
- Vjal L-Istadium Nazzjonali, Attard
- http://www.mdinaglass.com.mt/
- +356 2141 5786
Numero Uno
DiscosMaltas großer Open-Air-Club im Inselinneren breitet sich mit seinen Areas auf dem Gelände des Kunsthandwerkerdorfs Ta'Qali aus.
- Ta'Quali
- http://www.unomalta.com/
- +356 2141 5241
Maltas großer Open-Air-Club im Inselinneren breitet sich mit seinen Areas auf dem Gelände des Kunsthandwerkerdorfs Ta'Qali aus.
- Ta'Quali
- http://www.unomalta.com/
- +356 2141 5241
National Park
Botanische Gärten & Parks © Ziman, Shutterstock
Der frei zugängliche National Park ist Maltas junge, aber leider durch viel Beton verunstaltete Grünanlage.
- Ta' Qali
- http://www.gov.mt/
- +356 2292 8100
© Ziman, Shutterstock
Der frei zugängliche National Park ist Maltas junge, aber leider durch viel Beton verunstaltete Grünanlage.
- Ta' Qali
- http://www.gov.mt/
- +356 2292 8100
National Museum of Natural History
Museen © Erich Teister, Shutterstock
Auf dem kleinen St Publius Square erhebt sich in einem Garten der Palast des Großmeisters Vilhena aus dem 18.Jh., der heute das Museum of Natural History beherbergt. Das Museum zeigt eine große Sammlung präparierter Tiere und vermittelt Einblicke in die Geologie und Mineralogie Maltas.
- St Publius Square, MDN 1010 Mdina
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2145 5951
© Erich Teister, Shutterstock
Auf dem kleinen St Publius Square erhebt sich in einem Garten der Palast des Großmeisters Vilhena aus dem 18.Jh., der heute das Museum of Natural History beherbergt. Das Museum zeigt eine große Sammlung präparierter Tiere und vermittelt Einblicke in die Geologie und Mineralogie Maltas.
- St Publius Square, MDN 1010 Mdina
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2145 5951