Indien Süd Top Sehenswürdigkeiten

Shri Meenakshi Temple
Architektonische Highlights
Madurai
Mysore Palace
Architektonische Highlights
Mysuru
Nagarhole-Nationalpark
Botanische Gärten & Parks
Mysore
The Great Backwaters
Landschaftliche Highlights
Vembanad Lake
Vijaya Nagar
Touristenattraktionen
Hampi
Kapaleeswarar Temple
Architektonische Highlights
Chennai
Dutch Palace
Museen
Kochi
Tiruchirapalli Rock Fort
Architektonische Highlights
Tiruchirapalli
Arjuna's Penance
Touristenattraktionen
Mamallapuram
Lalbagh Botanical Gardens
Botanische Gärten & Parks
Bengaluru
Sahakari Spice Farm
Touristenattraktionen
Ponda
Gol Gumbaz
Architektonische Highlights
Bijapur
Chennakesava-Tempel
Architektonische Highlights
Belur
Chinese Fishing Nets
Touristenattraktionen
Vypin
Periyar-Nationalpark
Botanische Gärten & Parks
Mlappara
Chidambaram
Architektonische Highlights
Chidambaram
Kadri Sri Manjunath Temple
Architektonische Highlights
Mangaluru
Tipu Sultan's Summer Palace
Architektonische Highlights
Bengaluru
Pazhavangadi Ganapathi Temple
Architektonische Highlights
Thiruvananthapuram
Dakshina Chitra Heritage Museum
Museen
Muttukadu
Zanana Enclosure
Architektonische Highlights
Hampi
St Thomas Church
Architektonische Highlights
Chennai
Virupaksha Temple
Architektonische Highlights
Hampi
Shree Mangeshi Temple
Architektonische Highlights
Panaji
Fort St George
Touristenattraktionen
Chennai
Pandava Rathas
Touristenattraktionen
Mamallapuram
Sri Aurobindo Ashram
Touristenattraktionen
Puducherry
Chamundi Hill
Landschaftliche Highlights
Mysore
Chennai Government Museum
Museen
Chennai
St. Alex’s Church
Architektonische Highlights
Calangute

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen


  • Shri Meenakshi Temple

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Thinkstock

    Das ausgedehnte, fast rechteckige Tempelgelände liegt im Zentrum der alten Stadt östlich vom Bahnhof. Die neun steilen, treppenförmigen Türme überraschen mit einem Figuren- und Farbenrausch dicht gedrängter Götter, Tiere, Dämonen und Kraftmenschen aus Granit und Stuck. Der mit 48 m höchste Turm darf zuweilen von innen bestiegen werden. Für Nicht-Hindus ist der Zugang zum innersten Heiligtum mit dem Schrein der Göttin nicht gestattet.

    • © saiko3p, Thinkstock

    Das ausgedehnte, fast rechteckige Tempelgelände liegt im Zentrum der alten Stadt östlich vom Bahnhof. Die neun steilen, treppenförmigen Türme überraschen mit einem Figuren- und Farbenrausch dicht gedrängter Götter, Tiere, Dämonen und Kraftmenschen aus Granit und Stuck. Der mit 48 m höchste Turm darf zuweilen von innen bestiegen werden. Für Nicht-Hindus ist der Zugang zum innersten Heiligtum mit dem Schrein der Göttin nicht gestattet.


  • Mysore Palace

    Architektonische Highlights
    • © erhardpix, Thinkstock

    Der prächtige indosarazenische Palast der Wodeyar-Herrscher wurde vom Briten Henry Irwin 1912 vollendet. Es handelt sich um einen Neubau anstelle des abgebrannten alten Palastes.

    • © erhardpix, Thinkstock

    Der prächtige indosarazenische Palast der Wodeyar-Herrscher wurde vom Briten Henry Irwin 1912 vollendet. Es handelt sich um einen Neubau anstelle des abgebrannten alten Palastes.


  • Nagarhole-Nationalpark

    Botanische Gärten & Parks
    • © Wildnerdpix, Shutterstock

    80 km südlich von Mysore liegt der Nagarhole National Park, das ehemalige Jagdgebiet der Maharajas von Mysore. Affen turnen in den Bäumen, dazu bietet der Park Lebensraum für über 200 Elefanten, mehr als 100 Tiger und über 50 Leoparden. Besucher können im Park viel unternehmen: Jeepsafaris, Bootsfahrten auf dem River Kabini, Kajak- und Tretboot-Touren und Wanderungen. Sehr schön zum Übernachten ist die Kabini River Lodge mit 24 großen Zimmern in verschiedenen Villen, dazu sechs Wohnzelte.

    • Nagarhole-Nationalpark, Mysore
    • © Wildnerdpix, Shutterstock

    80 km südlich von Mysore liegt der Nagarhole National Park, das ehemalige Jagdgebiet der Maharajas von Mysore. Affen turnen in den Bäumen, dazu bietet der Park Lebensraum für über 200 Elefanten, mehr als 100 Tiger und über 50 Leoparden. Besucher können im Park viel unternehmen: Jeepsafaris, Bootsfahrten auf dem River Kabini, Kajak- und Tretboot-Touren und Wanderungen. Sehr schön zum Übernachten ist die Kabini River Lodge mit 24 großen Zimmern in verschiedenen Villen, dazu sechs Wohnzelte.

    • Nagarhole-Nationalpark, Mysore

  • The Great Backwaters

    Landschaftliche Highlights
    • © niladrilovesphotography, Shutterstock

    Die Backwaters, das dicht geflochtene Netz aus Kanälen, Seen, Lagunen und 44 Flüssen, machen Alappuzha mit seinen endlosen Palmenhainen zum Ausgangspunkt phantastischer Natureindrücke. Viele Zugvögel überwintern in diesem teils unberührten Paradies, das auf der Welt einmalig ist.

    • © niladrilovesphotography, Shutterstock

    Die Backwaters, das dicht geflochtene Netz aus Kanälen, Seen, Lagunen und 44 Flüssen, machen Alappuzha mit seinen endlosen Palmenhainen zum Ausgangspunkt phantastischer Natureindrücke. Viele Zugvögel überwintern in diesem teils unberührten Paradies, das auf der Welt einmalig ist.


  • Vijaya Nagar

    Touristenattraktionen
    • © Pikoso.kz, Shutterstock

    Es sind vor allem die Ruinen der untergegangenen Königsstadt Vijayanagara, die den entlegenen Ort so magisch machen. Fast surreal wirkt die Landschaft, die sich unter dem Matanga Hill ausbreitet: ein gigantischer Steingarten aus rotbraunen Felsformationen, dazwischen grazile kleine Steinpavillons. Bei diesen sogenannten Mantapas handelt es sich um Überreste von Vijayanagara, der „Stadt des Sieges“. Von hier aus herrschten die Könige der gleichnamigen Hindudynastie von 1336 bis 1565 über weite Teile Südindiens. Bis zum flammenreichen Untergang 1565 lebte man dort in Prunk und Pomp. Selbst die Elefantenstallungen waren edler als heute so manches Guesthouse in Hampi Bazaar. Einige der Palast- und Tempelruinen auf dem insgesamt 26 km² großen Areal erreichst du mit einem Spaziergang entlang des Tungabhadra-Flusses, der sich blaugrau, im Monsun rotbraun, durch die Landschaft schlängelt. Oder du mietest ein Fahrrad oder eine Rikscha. Geradezu magisch ist Hampi bei Sonnenauf- und Sonnenuntergang, der perfekte Ort dafür ist der Hanuman-Tempel in Anegondi.

    • © Pikoso.kz, Shutterstock

    Es sind vor allem die Ruinen der untergegangenen Königsstadt Vijayanagara, die den entlegenen Ort so magisch machen. Fast surreal wirkt die Landschaft, die sich unter dem Matanga Hill ausbreitet: ein gigantischer Steingarten aus rotbraunen Felsformationen, dazwischen grazile kleine Steinpavillons. Bei diesen sogenannten Mantapas handelt es sich um Überreste von Vijayanagara, der „Stadt des Sieges“. Von hier aus herrschten die Könige der gleichnamigen Hindudynastie von 1336 bis 1565 über weite Teile Südindiens. Bis zum flammenreichen Untergang 1565 lebte man dort in Prunk und Pomp. Selbst die Elefantenstallungen waren edler als heute so manches Guesthouse in Hampi Bazaar. Einige der Palast- und Tempelruinen auf dem insgesamt 26 km² großen Areal erreichst du mit einem Spaziergang entlang des Tungabhadra-Flusses, der sich blaugrau, im Monsun rotbraun, durch die Landschaft schlängelt. Oder du mietest ein Fahrrad oder eine Rikscha. Geradezu magisch ist Hampi bei Sonnenauf- und Sonnenuntergang, der perfekte Ort dafür ist der Hanuman-Tempel in Anegondi.


  • Kapaleeswarar Temple

    Architektonische Highlights
    • © HOTO JUNCTION, Shutterstock

    Im südlichen Stadtteil Mylapore steht der 300-jährige Shiva-Tempel mit steilem Turm, der ganz mit Skulpturen bedeckt ist. Das Innere dürfen nur Hindus betreten.

    • © HOTO JUNCTION, Shutterstock

    Im südlichen Stadtteil Mylapore steht der 300-jährige Shiva-Tempel mit steilem Turm, der ganz mit Skulpturen bedeckt ist. Das Innere dürfen nur Hindus betreten.


  • Dutch Palace

    Museen

    Berühmt sind die wunderschönen alten Wandgemälde (u.a. Szenen mit Krishna und Rama), aber auch die Architektur lohnt den Besuch - gehört der Dutch Palace doch zu den ältesten noch erhaltenen Bauten der Europäer in Indien. Von den Portugiesen 1557 für den Raja von Cochin im Tausch gegen Handelsprivilegien errichtet, wurde der Mattancherry-Palast - so hieß er ursprünglich - 100 Jahre später von holländischen Eroberern renoviert und erweitert.

    Berühmt sind die wunderschönen alten Wandgemälde (u.a. Szenen mit Krishna und Rama), aber auch die Architektur lohnt den Besuch - gehört der Dutch Palace doch zu den ältesten noch erhaltenen Bauten der Europäer in Indien. Von den Portugiesen 1557 für den Raja von Cochin im Tausch gegen Handelsprivilegien errichtet, wurde der Mattancherry-Palast - so hieß er ursprünglich - 100 Jahre später von holländischen Eroberern renoviert und erweitert.


  • Tiruchirapalli Rock Fort

    Architektonische Highlights
    • © Natalia Davidovich, Shutterstock

    437 Stufen geht es hinauf, bis dich oben eine herrliche Aussicht erwartet. Manchmal darf man gegen eine Spende sogar in den Tayumanasvami-Tempel auf halber Höhe und in den Vinayaka-Tempel auf dem Gipfel - beide sind Shiva geweiht. Das Fort wurde um 1660 erbaut, rund 1000 Jahre älter sind die Höhlentempel der Pallava-Zeit mit ihrer schönen Steinschnitzerei.

    • © Natalia Davidovich, Shutterstock

    437 Stufen geht es hinauf, bis dich oben eine herrliche Aussicht erwartet. Manchmal darf man gegen eine Spende sogar in den Tayumanasvami-Tempel auf halber Höhe und in den Vinayaka-Tempel auf dem Gipfel - beide sind Shiva geweiht. Das Fort wurde um 1660 erbaut, rund 1000 Jahre älter sind die Höhlentempel der Pallava-Zeit mit ihrer schönen Steinschnitzerei.


  • Arjuna's Penance

    Touristenattraktionen
    • © Arvind Balaraman, Thinkstock

    Das riesige (etwa 30 mal 12 m) Relief ist in zwei mächtige Felsen gemeißelt. Der Spalt zwischen ihnen wurde ins Bild einbezogen: Er stellt den Ganges dar, der vom Himmel auf das dürstende Indien herabgeschickt wurde. Alle Götter- und Menschengestalten der meisterhaften Komposition beziehen sich auf dieses Ereignis. An die 400 Figuren - Affen- und Elefantengruppen, Götter, Menschen- sind zu sehen. Den Namen hat das Relief daher, dass man glaubte, auch Arjuna aus dem Epos Mahabharatha sei dargestellt, wie er die Götter um eine unschlagbare Waffe bittet.

    • West Raja Road, 603104 Mamallapuram
    • © Arvind Balaraman, Thinkstock

    Das riesige (etwa 30 mal 12 m) Relief ist in zwei mächtige Felsen gemeißelt. Der Spalt zwischen ihnen wurde ins Bild einbezogen: Er stellt den Ganges dar, der vom Himmel auf das dürstende Indien herabgeschickt wurde. Alle Götter- und Menschengestalten der meisterhaften Komposition beziehen sich auf dieses Ereignis. An die 400 Figuren - Affen- und Elefantengruppen, Götter, Menschen- sind zu sehen. Den Namen hat das Relief daher, dass man glaubte, auch Arjuna aus dem Epos Mahabharatha sei dargestellt, wie er die Götter um eine unschlagbare Waffe bittet.

    • West Raja Road, 603104 Mamallapuram

  • Lalbagh Botanical Gardens

    Botanische Gärten & Parks
    • © Noppasin Wongchum, Thinkstock

    Hyder Ali von Mysore setzte Ende des 18.Jhs. den Grundstein für den Roten Garten - der Name geht auf die Rosenliebhaberei des kriegerischen Britenschrecks zurück. Zum Park gehören eine schöne botanische Sammlung und ein Glashaus.

    • © Noppasin Wongchum, Thinkstock

    Hyder Ali von Mysore setzte Ende des 18.Jhs. den Grundstein für den Roten Garten - der Name geht auf die Rosenliebhaberei des kriegerischen Britenschrecks zurück. Zum Park gehören eine schöne botanische Sammlung und ein Glashaus.


  • Sahakari Spice Farm

    Touristenattraktionen

    Beim Rundgang durch die Gewürzfarm nahe Ponda am Highway 4 A 34 km südöstlich von Panaji kannst du Nelken, Muskatnuss, Kardamom, Zimt, Ingwer und Vanille fühlen und riechen. Ziemlich touristisch: Zur Begrüßung führen die Frauen einen traditionellen Volkstanz auf.

    Beim Rundgang durch die Gewürzfarm nahe Ponda am Highway 4 A 34 km südöstlich von Panaji kannst du Nelken, Muskatnuss, Kardamom, Zimt, Ingwer und Vanille fühlen und riechen. Ziemlich touristisch: Zur Begrüßung führen die Frauen einen traditionellen Volkstanz auf.


  • Gol Gumbaz

    Architektonische Highlights
    • © Alexandra Lande, Shutterstock

    Gol Gumbaz ist das berühmteste Bauwerk der Stadt, errichtet 1659.Es schmückt sich mit einer der größten Kuppeln der Welt - ganz ohne Stützpfeiler. Unter der Kuppel verläuft eine kreisförmige „Flüstergalerie“, die das Echo von jeder Position aus elfmal zurückwirft. Wegen des Lärmpegels durch die vielen Besucher empfiehlt es sich, frühmorgens zu kommen.

    • 586104 Bijapur
    • © Alexandra Lande, Shutterstock

    Gol Gumbaz ist das berühmteste Bauwerk der Stadt, errichtet 1659.Es schmückt sich mit einer der größten Kuppeln der Welt - ganz ohne Stützpfeiler. Unter der Kuppel verläuft eine kreisförmige „Flüstergalerie“, die das Echo von jeder Position aus elfmal zurückwirft. Wegen des Lärmpegels durch die vielen Besucher empfiehlt es sich, frühmorgens zu kommen.

    • 586104 Bijapur

  • Chennakesava-Tempel

    Architektonische Highlights
    • © Waj, Shutterstock

    Der Chennakesava-Tempel, den König Vishnuvardhana 1117 zum Gedenken an seinen Sieg über die Cholas hatte bauen, lassen, ist die größte Attraktion auf dem Gelände. Die Fassade ist dicht mit detailgetreuen Skulpturen verziert - Musikanten, Tänzer, erotische Figuren. 644 Elefanten - jeder sieht anders aus - umrunden den Sockel.

    • © Waj, Shutterstock

    Der Chennakesava-Tempel, den König Vishnuvardhana 1117 zum Gedenken an seinen Sieg über die Cholas hatte bauen, lassen, ist die größte Attraktion auf dem Gelände. Die Fassade ist dicht mit detailgetreuen Skulpturen verziert - Musikanten, Tänzer, erotische Figuren. 644 Elefanten - jeder sieht anders aus - umrunden den Sockel.


  • Chinese Fishing Nets

    Touristenattraktionen
    • © VLADJ55, Shutterstock

    Neben dem Fähranleger ist der Strand von markanten chinesischen Fischernetzen geprägt, die von einem Bambusstangengerüst aus ins Wasser gelassen und in der Hoffnung auf einen guten Fang wieder herausgezogen werden (Tauchnetze). Für wenig Geld gibt es dort fangfrische Krevetten, die du dir gleich kochen lassen kannst. Wenn du frühmorgens hingehst, laden die Fischer dich auf die fest verankerten Pontons ein, von denen aus die Netze hochgezogen werden. Die chinesischen Fischernetze wurden im 13.Jh. von Händlern aus China eingeführt. Ein besonders schönes Fotomotiv sind die Netze bei Sonnenuntergang. Den besten Blick hast du vom Vasco-da-Gama-Platz. Das Hotel Brunton Boatyard besitzt ein eigenes Boot, damit seine Gäste das Naturschauspiel mit den Netzen im Hintergrund vom Wasser aus beobachten können.

    • © VLADJ55, Shutterstock

    Neben dem Fähranleger ist der Strand von markanten chinesischen Fischernetzen geprägt, die von einem Bambusstangengerüst aus ins Wasser gelassen und in der Hoffnung auf einen guten Fang wieder herausgezogen werden (Tauchnetze). Für wenig Geld gibt es dort fangfrische Krevetten, die du dir gleich kochen lassen kannst. Wenn du frühmorgens hingehst, laden die Fischer dich auf die fest verankerten Pontons ein, von denen aus die Netze hochgezogen werden. Die chinesischen Fischernetze wurden im 13.Jh. von Händlern aus China eingeführt. Ein besonders schönes Fotomotiv sind die Netze bei Sonnenuntergang. Den besten Blick hast du vom Vasco-da-Gama-Platz. Das Hotel Brunton Boatyard besitzt ein eigenes Boot, damit seine Gäste das Naturschauspiel mit den Netzen im Hintergrund vom Wasser aus beobachten können.


  • Periyar-Nationalpark

    Botanische Gärten & Parks
    • © Manu M Nair, Shutterstock

    Auf einer Höhe von 900-1800 m und gut per Bus zu erreichen erstreckt sich das 777 km² große Periyar Wildlife Sanctuary. 1978 wurde es zum Tigerreservat erklärt. Auf Bootstouren über den Periyar-See, die von Thekkady aus organisiert werden, kannst du ganze Herden badender Elefanten beobachten. Buchung über die Tiger Reserve Organisation oder im gleichen Gebäude über das Forest Information and Reservation Centre. Es gibt viele verschiedene Programme: z. B. Wanderungen für 500 Rps., Periyar Tiger Trail für 6500 Rps., Bamboo Rafting kostet 2000 Rps. pro Person. Die 55 mit Elefantengras gedeckten Cottages des Spice Village in einer rund 6 ha großen Gartenanlage sind wie das Dorf eines Bergstamms angelegt. Ein Ranger zeigt in einer Liveshow das Leben der Wildtiere fast vor der Tür, in Kochkursen wird mit natürlicher Küche bekannt gemacht. Nach dem Motto Erlebnisse statt Luxus werden Trekking- und Bootstouren im Periyar-Nationalpark sowie Besuche von Gewürzfarmen angeboten. Außerdem: Pool, Ayurveda. Wegen des vorbildlichen Umgangs mit natürlichen Ressourcen (eigenes Papierrecycling, organischer Gemüseanbau, kein TV, keine Klimaanlage) hat die Lodge bereits zahlreiche Auszeichnungen bekommen. Das Bed & Breakfast The Wildernest ist mit natürlichen Materialien ausgestattet, hat 10 helle, ansprechende Zimmern, wahlweise mit Balkon oder kleinem Garten. Das üppige Frühstück reicht eigentlich für den ganzen Tag.

    • © Manu M Nair, Shutterstock

    Auf einer Höhe von 900-1800 m und gut per Bus zu erreichen erstreckt sich das 777 km² große Periyar Wildlife Sanctuary. 1978 wurde es zum Tigerreservat erklärt. Auf Bootstouren über den Periyar-See, die von Thekkady aus organisiert werden, kannst du ganze Herden badender Elefanten beobachten. Buchung über die Tiger Reserve Organisation oder im gleichen Gebäude über das Forest Information and Reservation Centre. Es gibt viele verschiedene Programme: z. B. Wanderungen für 500 Rps., Periyar Tiger Trail für 6500 Rps., Bamboo Rafting kostet 2000 Rps. pro Person. Die 55 mit Elefantengras gedeckten Cottages des Spice Village in einer rund 6 ha großen Gartenanlage sind wie das Dorf eines Bergstamms angelegt. Ein Ranger zeigt in einer Liveshow das Leben der Wildtiere fast vor der Tür, in Kochkursen wird mit natürlicher Küche bekannt gemacht. Nach dem Motto Erlebnisse statt Luxus werden Trekking- und Bootstouren im Periyar-Nationalpark sowie Besuche von Gewürzfarmen angeboten. Außerdem: Pool, Ayurveda. Wegen des vorbildlichen Umgangs mit natürlichen Ressourcen (eigenes Papierrecycling, organischer Gemüseanbau, kein TV, keine Klimaanlage) hat die Lodge bereits zahlreiche Auszeichnungen bekommen. Das Bed & Breakfast The Wildernest ist mit natürlichen Materialien ausgestattet, hat 10 helle, ansprechende Zimmern, wahlweise mit Balkon oder kleinem Garten. Das üppige Frühstück reicht eigentlich für den ganzen Tag.


  • Chidambaram

    Architektonische Highlights
    • © SureshMenon, Thinkstock

    Der Nataraja-Tempel überwältigt durch seine Größe und die beeindruckende Höhe seiner vier Türme. Zwei davon sind dicht besetzt mit Figuren, die den kosmischen Tanz in 108 Posen zeigen. Gott Shiva, dem der Tempel (10.Jh.) geweiht ist, verkörpert tanzend die dynamische Kraft des Feuers. Gesangs- und Trommelrituale.

    • © SureshMenon, Thinkstock

    Der Nataraja-Tempel überwältigt durch seine Größe und die beeindruckende Höhe seiner vier Türme. Zwei davon sind dicht besetzt mit Figuren, die den kosmischen Tanz in 108 Posen zeigen. Gott Shiva, dem der Tempel (10.Jh.) geweiht ist, verkörpert tanzend die dynamische Kraft des Feuers. Gesangs- und Trommelrituale.


  • Kadri Sri Manjunath Temple

    Architektonische Highlights
    • © Mahantesh C Morabad, Shutterstock

    Dieser Tempel liegt etwa 3 km vom Stadtzentrum entfernt und wird auf ein Alter von fast tausend Jahren geschätzt. Hier werden der große Lingam (Phallusstein als Sinnbild Shivas) und eine 1,60 m große Bronzestatue der Göttin Lokeshwara mit drei Gesichtern und sechs Armen verehrt. Sie zählt zu den feinsten Bronzearbeiten Indiens. Um 8, 12 und 20 Uhr Segnungen mit Feuer.

    • © Mahantesh C Morabad, Shutterstock

    Dieser Tempel liegt etwa 3 km vom Stadtzentrum entfernt und wird auf ein Alter von fast tausend Jahren geschätzt. Hier werden der große Lingam (Phallusstein als Sinnbild Shivas) und eine 1,60 m große Bronzestatue der Göttin Lokeshwara mit drei Gesichtern und sechs Armen verehrt. Sie zählt zu den feinsten Bronzearbeiten Indiens. Um 8, 12 und 20 Uhr Segnungen mit Feuer.


  • Tipu Sultan's Summer Palace

    Architektonische Highlights
    • © Sanga Park, Shutterstock

    Bei den Resten des Forts von 1537, das Hyder Ali und sein Sohn Tipu Sultan im 18.Jh. erneuerten, bauten die beiden einen schön proportionierten Palast mit Teakholzsäulen und einem malerischen Dekor. Der Besuch lohnt sich auch wegen des kleinen Museums.

    • © Sanga Park, Shutterstock

    Bei den Resten des Forts von 1537, das Hyder Ali und sein Sohn Tipu Sultan im 18.Jh. erneuerten, bauten die beiden einen schön proportionierten Palast mit Teakholzsäulen und einem malerischen Dekor. Der Besuch lohnt sich auch wegen des kleinen Museums.


  • Pazhavangadi Ganapathi Temple

    Architektonische Highlights

    Jeden Morgen, zu unterschiedlichen Uhrzeiten je nach Jahreszeit, kommen Hunderte von Hindus und zerbrechen zwischen 20 000 und 30 000 Kokosnüsse im Innenhof des schwarzen Steintempels als Opfergabe für den elefantenköpfigen Gott Ganesha. Der Hof hallt wider vom lauten Gemurmel wie von einem Bienenschwarm, denn beim Zerbrechen der Kokosnüsse sprechen die Gläubigen ein Gebet. Die hiesige Statue von Lord Ganapathy (Ganesha) wird deshalb so stark verehrt, weil das rechte Bein des Gottes anders als sonst üblich wie zum Lotossitz angewinkelt ist.

    Jeden Morgen, zu unterschiedlichen Uhrzeiten je nach Jahreszeit, kommen Hunderte von Hindus und zerbrechen zwischen 20 000 und 30 000 Kokosnüsse im Innenhof des schwarzen Steintempels als Opfergabe für den elefantenköpfigen Gott Ganesha. Der Hof hallt wider vom lauten Gemurmel wie von einem Bienenschwarm, denn beim Zerbrechen der Kokosnüsse sprechen die Gläubigen ein Gebet. Die hiesige Statue von Lord Ganapathy (Ganesha) wird deshalb so stark verehrt, weil das rechte Bein des Gottes anders als sonst üblich wie zum Lotossitz angewinkelt ist.


  • Dakshina Chitra Heritage Museum

    Museen

    25 km südlich von Chennai liegt das Modelldorf mit traditionellen Häusern aus allen Teilen Südindiens. Vorführungen von Kunst und Handwerk vermitteln einen lebendigen Einblick in die Lebensgewohnheiten. Sie können sich Mehndi-Muster auf die Haut malen lassen, ein Papagei zieht Schicksalskarten.

    25 km südlich von Chennai liegt das Modelldorf mit traditionellen Häusern aus allen Teilen Südindiens. Vorführungen von Kunst und Handwerk vermitteln einen lebendigen Einblick in die Lebensgewohnheiten. Sie können sich Mehndi-Muster auf die Haut malen lassen, ein Papagei zieht Schicksalskarten.


  • Zanana Enclosure

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Dieser Bereich soll der Königin und ihren Hofdamen vorbehalten gewesen sein. Schlender durch das Schmuckstück Vijayanagaras, den Palast Lotus Mahal, der indische und muslimische Architektur verbindet. Der Name spielt auf den Grundriss in Form einer Lotusblüte an.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Dieser Bereich soll der Königin und ihren Hofdamen vorbehalten gewesen sein. Schlender durch das Schmuckstück Vijayanagaras, den Palast Lotus Mahal, der indische und muslimische Architektur verbindet. Der Name spielt auf den Grundriss in Form einer Lotusblüte an.


  • St Thomas Church

    Architektonische Highlights
    • © Joe Ravi, Shutterstock

    Die römisch-katholische Kirche im Süden der Kamarajar Salai wurde erst um 1890 gebaut, wird von vielen aber für die Grabkirche des heiligen Thomas gehalten, der angeblich 52 n.Chr. nach Indien kam.

    • © Joe Ravi, Shutterstock

    Die römisch-katholische Kirche im Süden der Kamarajar Salai wurde erst um 1890 gebaut, wird von vielen aber für die Grabkirche des heiligen Thomas gehalten, der angeblich 52 n.Chr. nach Indien kam.


  • Virupaksha Temple

    Architektonische Highlights
    • © Waj, Shutterstock

    Schon lange vor der Gründung Vijayanagaras im 14.Jh. muss der Tempel Pilger angezogen haben, noch heute ist er der heiligste des Geländes. Aus dem Komplex mit mehreren Schreinen ragt von weitem der 56 m hohe Gopuram (Tempelturm) heraus. Sehenswert ist v.a. die 1510 erbaute Ranga Mantapa (roter Pavillon). Die Hälfte der 38 Säulen zeigt Yali, eine mythische Löwenfigur.

    • © Waj, Shutterstock

    Schon lange vor der Gründung Vijayanagaras im 14.Jh. muss der Tempel Pilger angezogen haben, noch heute ist er der heiligste des Geländes. Aus dem Komplex mit mehreren Schreinen ragt von weitem der 56 m hohe Gopuram (Tempelturm) heraus. Sehenswert ist v.a. die 1510 erbaute Ranga Mantapa (roter Pavillon). Die Hälfte der 38 Säulen zeigt Yali, eine mythische Löwenfigur.


  • Shree Mangeshi Temple

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Typischer Goa-Tempelstil mit einem siebenstöckigen Lampenturm im Hof.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Typischer Goa-Tempelstil mit einem siebenstöckigen Lampenturm im Hof.


  • Fort St George

    Touristenattraktionen

    Das Fort wurde um 1650 von den Portugiesen erbaut, später von den Briten beherrscht, heute benutzt der indische Staat die Gebäude. Die alte Sankt Mary's Church (1680) erinnert mit Gedenktafeln an den englischen Gouverneur von Bengalen Robert Clive, der hier heiratete, und an Elihu Yale, Stifter der gleichnamigen amerikanischen Universität. Im Norden des Forts ist der High Court noch ein typischer Bau der Kolonialzeit (1892), mit Kuppeln, Fensterbögen und rot-weißer Fassade. Das Fort Museum ist eine Fundgrube für indische Geschichte.

    Das Fort wurde um 1650 von den Portugiesen erbaut, später von den Briten beherrscht, heute benutzt der indische Staat die Gebäude. Die alte Sankt Mary's Church (1680) erinnert mit Gedenktafeln an den englischen Gouverneur von Bengalen Robert Clive, der hier heiratete, und an Elihu Yale, Stifter der gleichnamigen amerikanischen Universität. Im Norden des Forts ist der High Court noch ein typischer Bau der Kolonialzeit (1892), mit Kuppeln, Fensterbögen und rot-weißer Fassade. Das Fort Museum ist eine Fundgrube für indische Geschichte.


  • Pandava Rathas

    Touristenattraktionen
    • © matias planas, Shutterstock

    Fünf Tempel aus dem 7.Jh.: Jeder wurde aus einem einzigen Felsen in Form eines Prozessionswagens herausgemeißelt. Ihre Namen Arjuna, Bhima, Nakula, Sahadeva und Yudhishtira stammen aus dem Epos Mahabharata.

    • © matias planas, Shutterstock

    Fünf Tempel aus dem 7.Jh.: Jeder wurde aus einem einzigen Felsen in Form eines Prozessionswagens herausgemeißelt. Ihre Namen Arjuna, Bhima, Nakula, Sahadeva und Yudhishtira stammen aus dem Epos Mahabharata.


  • Sri Aurobindo Ashram

    Touristenattraktionen
    • © shailen photography, Shutterstock

    Sri Aurobindo gründete seine spirituelle Begegnungsstätte 1926.Er versuchte, indische Kultur mit westlicher Rationalität zu verbrüdern. Nach seinem Tod 1950 übernahm Mira Richard (1878-1973), Frau eines französischen Diplomaten, im Ashram bald Mother genannt, die geistige und wirtschaftliche Führung. Im Hof des Ashrams liegen die Grabstätten von Sri Aurobindo und Mother.

    • © shailen photography, Shutterstock

    Sri Aurobindo gründete seine spirituelle Begegnungsstätte 1926.Er versuchte, indische Kultur mit westlicher Rationalität zu verbrüdern. Nach seinem Tod 1950 übernahm Mira Richard (1878-1973), Frau eines französischen Diplomaten, im Ashram bald Mother genannt, die geistige und wirtschaftliche Führung. Im Hof des Ashrams liegen die Grabstätten von Sri Aurobindo und Mother.


  • Chamundi Hill

    Landschaftliche Highlights
    • © Sanga Park, Shutterstock

    Auf der Spitze des Hügels befindet sich der große Durga-Tempel Shri Chamundesvari, dessen 40 m hoher Turm nach südindischer Art mit einer Fülle farbiger Skulpturen geschmückt ist.

    • Chamundi Hill Road, 570010 Mysore
    • © Sanga Park, Shutterstock

    Auf der Spitze des Hügels befindet sich der große Durga-Tempel Shri Chamundesvari, dessen 40 m hoher Turm nach südindischer Art mit einer Fülle farbiger Skulpturen geschmückt ist.

    • Chamundi Hill Road, 570010 Mysore

  • Chennai Government Museum

    Museen
    • © Murugnantham Shanmugam, Shutterstock

    Ein Elefantenskelett, botanische Exponate, zeitgenössische Kunst – es gibt viel zu entdecken! In dem archäologischen Museum ist eine der besten Sammlungen antiker indischer Bronzeskulpturen (11. Jh.) ausgestellt.

    • © Murugnantham Shanmugam, Shutterstock

    Ein Elefantenskelett, botanische Exponate, zeitgenössische Kunst – es gibt viel zu entdecken! In dem archäologischen Museum ist eine der besten Sammlungen antiker indischer Bronzeskulpturen (11. Jh.) ausgestellt.


  • St. Alex’s Church

    Architektonische Highlights
    • © travel sojourns, Shutterstock

    Weithin sichtbar leuchten die beiden Türme und die Kuppel in der Mitte der schneeweißen St. Alex Church in Calangute. Die hübsche Kirche zählt mit über 400 Jahren zu den ältesten in Goa. Sehenswert ist auch der prächtige Altar.

    • © travel sojourns, Shutterstock

    Weithin sichtbar leuchten die beiden Türme und die Kuppel in der Mitte der schneeweißen St. Alex Church in Calangute. Die hübsche Kirche zählt mit über 400 Jahren zu den ältesten in Goa. Sehenswert ist auch der prächtige Altar.