Indien Süd Must Sees

Shri Meenakshi Temple
Architektonische Highlights
Madurai
Mysore Palace
Architektonische Highlights
Mysuru
Velha Goa
Geographical
Panaji
Anjuna Flea Market (Hippy-Markt)
Märkte und Flohmärkte
Anjuna
Majorda Beach
Strände
Majorda
Colva Beach
Strände
Majorda
Benaulim Beach
Strände
Majorda
Varca Beach
Strände
Majorda
Hampi
Geographical
Hampi
Om Beach
Strände
Gokarna
Shravanabelagola
Geographical
Shravanabelagola
Nagarhole-Nationalpark
Botanische Gärten & Parks
Mysore
The Great Backwaters
Landschaftliche Highlights
Vembanad Lake
Vijaya Nagar
Touristenattraktionen
Hampi
Mamallapuram
Geographical
Mamallapuram
Udagamandalam
Geographical
Udagamandalam
Kapaleeswarar Temple
Architektonische Highlights
Chennai
Dutch Palace
Museen
Kochi
Tiruchirapalli Rock Fort
Architektonische Highlights
Tiruchirapalli
Arjuna's Penance
Touristenattraktionen
Mamallapuram
Lalbagh Botanical Gardens
Botanische Gärten & Parks
Bengaluru
Calangute Beach
Strände
Goa
Cavelossim Beach
Strände
Cavelossim
Mobor Beach
Strände
Mobor Beach
Betul Beach
Strände
Cavelossim
Dona Paula Beach
Strände
Dona Paula
Sahakari Spice Farm
Touristenattraktionen
Ponda
Gol Gumbaz
Architektonische Highlights
Bijapur
Chennakesava-Tempel
Architektonische Highlights
Belur
Halebid
Geographical
Halebid

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Märkte und Flohmärkte

    Strände

    Botanische Gärten & Parks

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen


  • Shri Meenakshi Temple

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Thinkstock

    Das ausgedehnte, fast rechteckige Tempelgelände liegt im Zentrum der alten Stadt östlich vom Bahnhof. Die neun steilen, treppenförmigen Türme überraschen mit einem Figuren- und Farbenrausch dicht gedrängter Götter, Tiere, Dämonen und Kraftmenschen aus Granit und Stuck. Der mit 48 m höchste Turm darf zuweilen von innen bestiegen werden. Für Nicht-Hindus ist der Zugang zum innersten Heiligtum mit dem Schrein der Göttin nicht gestattet.

    • © saiko3p, Thinkstock

    Das ausgedehnte, fast rechteckige Tempelgelände liegt im Zentrum der alten Stadt östlich vom Bahnhof. Die neun steilen, treppenförmigen Türme überraschen mit einem Figuren- und Farbenrausch dicht gedrängter Götter, Tiere, Dämonen und Kraftmenschen aus Granit und Stuck. Der mit 48 m höchste Turm darf zuweilen von innen bestiegen werden. Für Nicht-Hindus ist der Zugang zum innersten Heiligtum mit dem Schrein der Göttin nicht gestattet.


  • Mysore Palace

    Architektonische Highlights
    • © erhardpix, Thinkstock

    Der prächtige indosarazenische Palast der Wodeyar-Herrscher wurde vom Briten Henry Irwin 1912 vollendet. Es handelt sich um einen Neubau anstelle des abgebrannten alten Palastes.

    • © erhardpix, Thinkstock

    Der prächtige indosarazenische Palast der Wodeyar-Herrscher wurde vom Briten Henry Irwin 1912 vollendet. Es handelt sich um einen Neubau anstelle des abgebrannten alten Palastes.


  • Velha Goa

    Geographical
    • © nomadographer, Shutterstock

    Am Ufer des breiten Mandovi-Flusses leuchten weiße Barockkirchen in grünem Parkgelände: Hier war einst die Hauptstadt der portugiesischen Tropen. Geblieben sind auf weiten Rasenflächen Kirchen und Kirchenruinen, die auch an den heiligen Franz Xaver (1506-52) erinnern, den Landesheiligen Goas. In der Kirche Bom Jesus sieht man sein silbernes Reliquiar und seinen Sarkophag. Im Zentrum von Velha Goa steht die Sé (Cathedral) mit hohem Schiff und vergoldeten Altären (1562-1619).

    • Panaji
    • © nomadographer, Shutterstock

    Am Ufer des breiten Mandovi-Flusses leuchten weiße Barockkirchen in grünem Parkgelände: Hier war einst die Hauptstadt der portugiesischen Tropen. Geblieben sind auf weiten Rasenflächen Kirchen und Kirchenruinen, die auch an den heiligen Franz Xaver (1506-52) erinnern, den Landesheiligen Goas. In der Kirche Bom Jesus sieht man sein silbernes Reliquiar und seinen Sarkophag. Im Zentrum von Velha Goa steht die Sé (Cathedral) mit hohem Schiff und vergoldeten Altären (1562-1619).

    • Panaji

  • Anjuna Flea Market (Hippy-Markt)

    Märkte und Flohmärkte
    • © Pavel Laputskov, Shutterstock

    In St. Michael’s Vaddo in Süd-Anjuna hatten Hippies in den 1970er-Jahren einen Flohmarkt gegründet. Heute zählt er zu Goas Hauptattraktionen - mit Ständen voller Kunsthandwerk aus Tibet, Nepal und Kaschmir, mit bunten Klamotten und Tattoo-Künstlern.

    • © Pavel Laputskov, Shutterstock

    In St. Michael’s Vaddo in Süd-Anjuna hatten Hippies in den 1970er-Jahren einen Flohmarkt gegründet. Heute zählt er zu Goas Hauptattraktionen - mit Ständen voller Kunsthandwerk aus Tibet, Nepal und Kaschmir, mit bunten Klamotten und Tattoo-Künstlern.


  • Majorda Beach

    Strände
    • © phil_berry, Shutterstock

    Hier, nördlich von Palolem, haben sich etliche Luxusresorts angesiedelt. So auch am palmenbestandenen Endlosstrand, der sich von Majorda bis Varca zieht.

    • 403713 Majorda
    • © phil_berry, Shutterstock

    Hier, nördlich von Palolem, haben sich etliche Luxusresorts angesiedelt. So auch am palmenbestandenen Endlosstrand, der sich von Majorda bis Varca zieht.

    • 403713 Majorda

  • Colva Beach

    Strände
    • © CRS PHOTO, Shutterstock

    Hier, nördlich von Palolem, haben sich etliche Luxusresorts angesiedelt. So auch am palmenbestandenen Endlosstrand, der sich von Majorda bis Varca zieht.

    • Majorda
    • © CRS PHOTO, Shutterstock

    Hier, nördlich von Palolem, haben sich etliche Luxusresorts angesiedelt. So auch am palmenbestandenen Endlosstrand, der sich von Majorda bis Varca zieht.

    • Majorda

  • Benaulim Beach

    Strände
    • © saiko3p, Shutterstock

    Hier, nördlich von Palolem, haben sich etliche Luxusresorts angesiedelt. So auch am palmenbestandenen Endlosstrand, der sich von Majorda bis Varca zieht.

    • Majorda
    • © saiko3p, Shutterstock

    Hier, nördlich von Palolem, haben sich etliche Luxusresorts angesiedelt. So auch am palmenbestandenen Endlosstrand, der sich von Majorda bis Varca zieht.

    • Majorda

  • Varca Beach

    Strände
    • © saiko3p, Shutterstock

    Hier, nördlich von Palolem, haben sich etliche Luxusresorts angesiedelt. So auch am palmenbestandenen Endlosstrand, der sich von Majorda bis Varca zieht.

    • Majorda
    • © saiko3p, Shutterstock

    Hier, nördlich von Palolem, haben sich etliche Luxusresorts angesiedelt. So auch am palmenbestandenen Endlosstrand, der sich von Majorda bis Varca zieht.

    • Majorda

  • Hampi

    Geographical
    • © BestForBest, Shutterstock

    Es ist wohl einer der ungewöhnlichsten Orte in Indien überhaupt. Hampi war einst die Hauptstadt des Vijayanagar-Imperiums, eines Königreichs, das sich über ganz Südindien bis nach Sri Lanka erstreckte. Über 200 Jahre lang (1336-1565) war Hampi eine blühende Stadt. Zur Hochzeit zählte die Stätte bis zu 500 000 Einwohner - das heutige Dorf Hampi hat nur noch rund 1500.Die einstige Schönheit der Stadt ist noch zu erahnen; 1986 wurde sie zum Unesco-Weltkulturerbe erklärt. Im Umkreis von 26 km liegen zwischen bizarren Granitfelsen südlich des Tungabhadra-Flusses verstreute Ruinen, gut erhaltene Tempel und andere beeindruckende Gebäude.

    • © BestForBest, Shutterstock

    Es ist wohl einer der ungewöhnlichsten Orte in Indien überhaupt. Hampi war einst die Hauptstadt des Vijayanagar-Imperiums, eines Königreichs, das sich über ganz Südindien bis nach Sri Lanka erstreckte. Über 200 Jahre lang (1336-1565) war Hampi eine blühende Stadt. Zur Hochzeit zählte die Stätte bis zu 500 000 Einwohner - das heutige Dorf Hampi hat nur noch rund 1500.Die einstige Schönheit der Stadt ist noch zu erahnen; 1986 wurde sie zum Unesco-Weltkulturerbe erklärt. Im Umkreis von 26 km liegen zwischen bizarren Granitfelsen südlich des Tungabhadra-Flusses verstreute Ruinen, gut erhaltene Tempel und andere beeindruckende Gebäude.


  • Om Beach

    Strände
    • © diy13, Shutterstock

    Die meisten Traveller besuchen den Pilgerort nicht wegen der Tempel, sondern wegen des legendären Om Beach. Die geschwungene Küstenlinie erinnert an das heilige Zeichen Om der Hindus und Buddhisten.

    • 581326 Gokarna
    • © diy13, Shutterstock

    Die meisten Traveller besuchen den Pilgerort nicht wegen der Tempel, sondern wegen des legendären Om Beach. Die geschwungene Küstenlinie erinnert an das heilige Zeichen Om der Hindus und Buddhisten.

    • 581326 Gokarna

  • Shravanabelagola

    Geographical
    • © Romtea, Shutterstock

    125 km östlich von Mangalore liegt dieser wichtige Pilgerort der Jains. In Shravanabelagola wurde die größte monolithische Statue von Lord Gomateswara, einer Gottheit der Jains, erbaut. Die 17 m hohe, nackte Figur aus Granit mit den überlangen Armen als Symbol der Weisheit ist 30 km weit zu sehen. Um auf den Vindhyagiri-Hügel zu kommen, musst du entweder 614 Stufen erklimmen oder dich mit einer Sänfte hochtragen lassen. Alle zwölf Jahre (zuletzt 2005) werden hier tagelange Zeremonien zu Ehren von Lord Gomateswara veranstaltet. Eintritt frei, Spenden willkommen.

    • Shravanabelagola
    • © Romtea, Shutterstock

    125 km östlich von Mangalore liegt dieser wichtige Pilgerort der Jains. In Shravanabelagola wurde die größte monolithische Statue von Lord Gomateswara, einer Gottheit der Jains, erbaut. Die 17 m hohe, nackte Figur aus Granit mit den überlangen Armen als Symbol der Weisheit ist 30 km weit zu sehen. Um auf den Vindhyagiri-Hügel zu kommen, musst du entweder 614 Stufen erklimmen oder dich mit einer Sänfte hochtragen lassen. Alle zwölf Jahre (zuletzt 2005) werden hier tagelange Zeremonien zu Ehren von Lord Gomateswara veranstaltet. Eintritt frei, Spenden willkommen.

    • Shravanabelagola

  • Nagarhole-Nationalpark

    Botanische Gärten & Parks
    • © Wildnerdpix, Shutterstock

    80 km südlich von Mysore liegt der Nagarhole National Park, das ehemalige Jagdgebiet der Maharajas von Mysore. Affen turnen in den Bäumen, dazu bietet der Park Lebensraum für über 200 Elefanten, mehr als 100 Tiger und über 50 Leoparden. Besucher können im Park viel unternehmen: Jeepsafaris, Bootsfahrten auf dem River Kabini, Kajak- und Tretboot-Touren und Wanderungen. Sehr schön zum Übernachten ist die Kabini River Lodge mit 24 großen Zimmern in verschiedenen Villen, dazu sechs Wohnzelte.

    • Nagarhole-Nationalpark, Mysore
    • © Wildnerdpix, Shutterstock

    80 km südlich von Mysore liegt der Nagarhole National Park, das ehemalige Jagdgebiet der Maharajas von Mysore. Affen turnen in den Bäumen, dazu bietet der Park Lebensraum für über 200 Elefanten, mehr als 100 Tiger und über 50 Leoparden. Besucher können im Park viel unternehmen: Jeepsafaris, Bootsfahrten auf dem River Kabini, Kajak- und Tretboot-Touren und Wanderungen. Sehr schön zum Übernachten ist die Kabini River Lodge mit 24 großen Zimmern in verschiedenen Villen, dazu sechs Wohnzelte.

    • Nagarhole-Nationalpark, Mysore

  • The Great Backwaters

    Landschaftliche Highlights
    • © niladrilovesphotography, Shutterstock

    Die Backwaters, das dicht geflochtene Netz aus Kanälen, Seen, Lagunen und 44 Flüssen, machen Alappuzha mit seinen endlosen Palmenhainen zum Ausgangspunkt phantastischer Natureindrücke. Viele Zugvögel überwintern in diesem teils unberührten Paradies, das auf der Welt einmalig ist.

    • © niladrilovesphotography, Shutterstock

    Die Backwaters, das dicht geflochtene Netz aus Kanälen, Seen, Lagunen und 44 Flüssen, machen Alappuzha mit seinen endlosen Palmenhainen zum Ausgangspunkt phantastischer Natureindrücke. Viele Zugvögel überwintern in diesem teils unberührten Paradies, das auf der Welt einmalig ist.


  • Vijaya Nagar

    Touristenattraktionen
    • © Pikoso.kz, Shutterstock

    Es sind vor allem die Ruinen der untergegangenen Königsstadt Vijayanagara, die den entlegenen Ort so magisch machen. Fast surreal wirkt die Landschaft, die sich unter dem Matanga Hill ausbreitet: ein gigantischer Steingarten aus rotbraunen Felsformationen, dazwischen grazile kleine Steinpavillons. Bei diesen sogenannten Mantapas handelt es sich um Überreste von Vijayanagara, der „Stadt des Sieges“. Von hier aus herrschten die Könige der gleichnamigen Hindudynastie von 1336 bis 1565 über weite Teile Südindiens. Bis zum flammenreichen Untergang 1565 lebte man dort in Prunk und Pomp. Selbst die Elefantenstallungen waren edler als heute so manches Guesthouse in Hampi Bazaar. Einige der Palast- und Tempelruinen auf dem insgesamt 26 km² großen Areal erreichst du mit einem Spaziergang entlang des Tungabhadra-Flusses, der sich blaugrau, im Monsun rotbraun, durch die Landschaft schlängelt. Oder du mietest ein Fahrrad oder eine Rikscha. Geradezu magisch ist Hampi bei Sonnenauf- und Sonnenuntergang, der perfekte Ort dafür ist der Hanuman-Tempel in Anegondi.

    • © Pikoso.kz, Shutterstock

    Es sind vor allem die Ruinen der untergegangenen Königsstadt Vijayanagara, die den entlegenen Ort so magisch machen. Fast surreal wirkt die Landschaft, die sich unter dem Matanga Hill ausbreitet: ein gigantischer Steingarten aus rotbraunen Felsformationen, dazwischen grazile kleine Steinpavillons. Bei diesen sogenannten Mantapas handelt es sich um Überreste von Vijayanagara, der „Stadt des Sieges“. Von hier aus herrschten die Könige der gleichnamigen Hindudynastie von 1336 bis 1565 über weite Teile Südindiens. Bis zum flammenreichen Untergang 1565 lebte man dort in Prunk und Pomp. Selbst die Elefantenstallungen waren edler als heute so manches Guesthouse in Hampi Bazaar. Einige der Palast- und Tempelruinen auf dem insgesamt 26 km² großen Areal erreichst du mit einem Spaziergang entlang des Tungabhadra-Flusses, der sich blaugrau, im Monsun rotbraun, durch die Landschaft schlängelt. Oder du mietest ein Fahrrad oder eine Rikscha. Geradezu magisch ist Hampi bei Sonnenauf- und Sonnenuntergang, der perfekte Ort dafür ist der Hanuman-Tempel in Anegondi.


  • Mamallapuram

    Geographical
    • © Roger Siljander, Shutterstock

    55 km südlich von Chennai liegt bei der gleichnamigen Ortschaft (13 400 Ew.) das unvergleichliche Unesco-Weltkulturerbe Mamallapuram. Bis heute hat sich dort die Steinmetztradition gehalten, überall ist der Klang von Hammer und Meißel zu hören. Um den Zauber der einstigen Hauptstadt der Pallava-Könige und ihrer Tempel auf sich wirken zu lassen, brauchst du Zeit. Es empfiehlt sich, ein Fahrrad zu leihen. Majestätisch ragt der Sea Shore Temple aus dem 7.Jh. mit seinen beiden Zwillingsschreinen über die Küste. In einen 500 m langen Felsen wurden mehrere Tempel gehauen. Wegen seiner realistischen Darstellungen in einer Säulenhalle ist der Krishna Mandapam der realistischste. Die fünf Tempelwagen, rathas, wurden als Monolithe aus einem einzigen Steinblock gemeißelt, haben jedoch keine Räder. Zwischen den Wagen steht ein lebensgroßer Steinelefant. Arjunas Buße ist das größte Flachrelief der Welt (27 x 9 m) - voller Elefanten, Himmelswesen und Menschen. Von der Natur geformt wurde Krishnas Butterkugel - ein riesiger, tonnenschwerer Granitblock, der dem Gesetz der Schwerkraft zum Trotz den stark geneigten Hang nicht hinunterrollt. Wegen des netten Ambiente steigen Crews internationaler Fluggesellschaften gern im Ideal Beach Resort ab. Die weiß-roten Villen mit 68 Zimmern liegen in einem großen Garten, mit Ayurveda- Zentrum, Beauty Parlor, Tennisplatz und Pool. Die 72 hellen Zimmer im Sea Breeze sind zwar schlicht, dafür bietet das Hotel einen schönen Blick auf den Meerestempel. Es hat einen Pool, Gartenrestaurant und Ayurveda-Zentrum.

    • 603104 Mamallapuram
    • © Roger Siljander, Shutterstock

    55 km südlich von Chennai liegt bei der gleichnamigen Ortschaft (13 400 Ew.) das unvergleichliche Unesco-Weltkulturerbe Mamallapuram. Bis heute hat sich dort die Steinmetztradition gehalten, überall ist der Klang von Hammer und Meißel zu hören. Um den Zauber der einstigen Hauptstadt der Pallava-Könige und ihrer Tempel auf sich wirken zu lassen, brauchst du Zeit. Es empfiehlt sich, ein Fahrrad zu leihen. Majestätisch ragt der Sea Shore Temple aus dem 7.Jh. mit seinen beiden Zwillingsschreinen über die Küste. In einen 500 m langen Felsen wurden mehrere Tempel gehauen. Wegen seiner realistischen Darstellungen in einer Säulenhalle ist der Krishna Mandapam der realistischste. Die fünf Tempelwagen, rathas, wurden als Monolithe aus einem einzigen Steinblock gemeißelt, haben jedoch keine Räder. Zwischen den Wagen steht ein lebensgroßer Steinelefant. Arjunas Buße ist das größte Flachrelief der Welt (27 x 9 m) - voller Elefanten, Himmelswesen und Menschen. Von der Natur geformt wurde Krishnas Butterkugel - ein riesiger, tonnenschwerer Granitblock, der dem Gesetz der Schwerkraft zum Trotz den stark geneigten Hang nicht hinunterrollt. Wegen des netten Ambiente steigen Crews internationaler Fluggesellschaften gern im Ideal Beach Resort ab. Die weiß-roten Villen mit 68 Zimmern liegen in einem großen Garten, mit Ayurveda- Zentrum, Beauty Parlor, Tennisplatz und Pool. Die 72 hellen Zimmer im Sea Breeze sind zwar schlicht, dafür bietet das Hotel einen schönen Blick auf den Meerestempel. Es hat einen Pool, Gartenrestaurant und Ayurveda-Zentrum.

    • 603104 Mamallapuram

  • Udagamandalam

    Geographical
    • © pjhpix, Shutterstock

    Als Zuflucht vor der Hitze der Ebenen richteten sich die Kolonialherren zwischen 1858 und 1947 für die Sommermonate komfortable Unterkünfte in den kühlen Bergen ein. Von dort betrieben sie sogar die Regierungsgeschäfte. Dadurch wurden sogenannte hill stations wie Ooty, Munnar, Coonoor und Kodaikanal in Südindien sehr bekannt. Im Winter sinken die Temperaturen in der Höhe auch mal bis auf den Gefrierpunkt. Die „Königin der hill stations“, wie Ooty (auch Ootacamund; 384 000 Ew.) auch genannt wird, entstand im frühen 19.Jh., eingebettet in eine Hügellandschaft, grüne Teeplantagen, Pinien- und Eukalyptuswälder. Der Ort zieht sich über weite Hänge, an den gewundenen Straßen stehen hübsche Häuser mit Blumengärten. Etwas außerhalb aber ähneln die heruntergewirtschafteten Viertel eher brasilianischen Slums. Die Briten vertrieben sich einst ihre Zeit in Ooty mit Tennis, Golf, Reiten und dem typischen Clubleben, heute ist hier eher Trekking angesagt. Erholsam ist der Bergort mit seinem hohen Freizeitwert auf jeden Fall noch immer.

    • Udagamandalam
    • © pjhpix, Shutterstock

    Als Zuflucht vor der Hitze der Ebenen richteten sich die Kolonialherren zwischen 1858 und 1947 für die Sommermonate komfortable Unterkünfte in den kühlen Bergen ein. Von dort betrieben sie sogar die Regierungsgeschäfte. Dadurch wurden sogenannte hill stations wie Ooty, Munnar, Coonoor und Kodaikanal in Südindien sehr bekannt. Im Winter sinken die Temperaturen in der Höhe auch mal bis auf den Gefrierpunkt. Die „Königin der hill stations“, wie Ooty (auch Ootacamund; 384 000 Ew.) auch genannt wird, entstand im frühen 19.Jh., eingebettet in eine Hügellandschaft, grüne Teeplantagen, Pinien- und Eukalyptuswälder. Der Ort zieht sich über weite Hänge, an den gewundenen Straßen stehen hübsche Häuser mit Blumengärten. Etwas außerhalb aber ähneln die heruntergewirtschafteten Viertel eher brasilianischen Slums. Die Briten vertrieben sich einst ihre Zeit in Ooty mit Tennis, Golf, Reiten und dem typischen Clubleben, heute ist hier eher Trekking angesagt. Erholsam ist der Bergort mit seinem hohen Freizeitwert auf jeden Fall noch immer.

    • Udagamandalam

  • Kapaleeswarar Temple

    Architektonische Highlights
    • © HOTO JUNCTION, Shutterstock

    Im südlichen Stadtteil Mylapore steht der 300-jährige Shiva-Tempel mit steilem Turm, der ganz mit Skulpturen bedeckt ist. Das Innere dürfen nur Hindus betreten.

    • © HOTO JUNCTION, Shutterstock

    Im südlichen Stadtteil Mylapore steht der 300-jährige Shiva-Tempel mit steilem Turm, der ganz mit Skulpturen bedeckt ist. Das Innere dürfen nur Hindus betreten.


  • Dutch Palace

    Museen

    Berühmt sind die wunderschönen alten Wandgemälde (u.a. Szenen mit Krishna und Rama), aber auch die Architektur lohnt den Besuch - gehört der Dutch Palace doch zu den ältesten noch erhaltenen Bauten der Europäer in Indien. Von den Portugiesen 1557 für den Raja von Cochin im Tausch gegen Handelsprivilegien errichtet, wurde der Mattancherry-Palast - so hieß er ursprünglich - 100 Jahre später von holländischen Eroberern renoviert und erweitert.

    Berühmt sind die wunderschönen alten Wandgemälde (u.a. Szenen mit Krishna und Rama), aber auch die Architektur lohnt den Besuch - gehört der Dutch Palace doch zu den ältesten noch erhaltenen Bauten der Europäer in Indien. Von den Portugiesen 1557 für den Raja von Cochin im Tausch gegen Handelsprivilegien errichtet, wurde der Mattancherry-Palast - so hieß er ursprünglich - 100 Jahre später von holländischen Eroberern renoviert und erweitert.


  • Tiruchirapalli Rock Fort

    Architektonische Highlights
    • © Natalia Davidovich, Shutterstock

    437 Stufen geht es hinauf, bis dich oben eine herrliche Aussicht erwartet. Manchmal darf man gegen eine Spende sogar in den Tayumanasvami-Tempel auf halber Höhe und in den Vinayaka-Tempel auf dem Gipfel - beide sind Shiva geweiht. Das Fort wurde um 1660 erbaut, rund 1000 Jahre älter sind die Höhlentempel der Pallava-Zeit mit ihrer schönen Steinschnitzerei.

    • © Natalia Davidovich, Shutterstock

    437 Stufen geht es hinauf, bis dich oben eine herrliche Aussicht erwartet. Manchmal darf man gegen eine Spende sogar in den Tayumanasvami-Tempel auf halber Höhe und in den Vinayaka-Tempel auf dem Gipfel - beide sind Shiva geweiht. Das Fort wurde um 1660 erbaut, rund 1000 Jahre älter sind die Höhlentempel der Pallava-Zeit mit ihrer schönen Steinschnitzerei.


  • Arjuna's Penance

    Touristenattraktionen
    • © Arvind Balaraman, Thinkstock

    Das riesige (etwa 30 mal 12 m) Relief ist in zwei mächtige Felsen gemeißelt. Der Spalt zwischen ihnen wurde ins Bild einbezogen: Er stellt den Ganges dar, der vom Himmel auf das dürstende Indien herabgeschickt wurde. Alle Götter- und Menschengestalten der meisterhaften Komposition beziehen sich auf dieses Ereignis. An die 400 Figuren - Affen- und Elefantengruppen, Götter, Menschen- sind zu sehen. Den Namen hat das Relief daher, dass man glaubte, auch Arjuna aus dem Epos Mahabharatha sei dargestellt, wie er die Götter um eine unschlagbare Waffe bittet.

    • West Raja Road, 603104 Mamallapuram
    • © Arvind Balaraman, Thinkstock

    Das riesige (etwa 30 mal 12 m) Relief ist in zwei mächtige Felsen gemeißelt. Der Spalt zwischen ihnen wurde ins Bild einbezogen: Er stellt den Ganges dar, der vom Himmel auf das dürstende Indien herabgeschickt wurde. Alle Götter- und Menschengestalten der meisterhaften Komposition beziehen sich auf dieses Ereignis. An die 400 Figuren - Affen- und Elefantengruppen, Götter, Menschen- sind zu sehen. Den Namen hat das Relief daher, dass man glaubte, auch Arjuna aus dem Epos Mahabharatha sei dargestellt, wie er die Götter um eine unschlagbare Waffe bittet.

    • West Raja Road, 603104 Mamallapuram

  • Lalbagh Botanical Gardens

    Botanische Gärten & Parks
    • © Noppasin Wongchum, Thinkstock

    Hyder Ali von Mysore setzte Ende des 18.Jhs. den Grundstein für den Roten Garten - der Name geht auf die Rosenliebhaberei des kriegerischen Britenschrecks zurück. Zum Park gehören eine schöne botanische Sammlung und ein Glashaus.

    • © Noppasin Wongchum, Thinkstock

    Hyder Ali von Mysore setzte Ende des 18.Jhs. den Grundstein für den Roten Garten - der Name geht auf die Rosenliebhaberei des kriegerischen Britenschrecks zurück. Zum Park gehören eine schöne botanische Sammlung und ein Glashaus.


  • Calangute Beach

    Strände
    • © ImagesofIndia, Shutterstock

    Die „Königin der Strände“ zieht sich über 8 km vom Fort Aguada bis zur Mündung des Flusses am Baga Beach. Baga, Calangute, Candolim und Sinquerim sind verschiedene Abschnitte eines einzigen Strands. Das Keys Resort Ronil im portugiesischem Stil hat zwei Pools.

    • Calangute Beach, 403519 Goa
    • © ImagesofIndia, Shutterstock

    Die „Königin der Strände“ zieht sich über 8 km vom Fort Aguada bis zur Mündung des Flusses am Baga Beach. Baga, Calangute, Candolim und Sinquerim sind verschiedene Abschnitte eines einzigen Strands. Das Keys Resort Ronil im portugiesischem Stil hat zwei Pools.

    • Calangute Beach, 403519 Goa

  • Cavelossim Beach

    Strände
    • © Nataliia Sokolovska, Shutterstock

    Bis zur Spitze der Landzunge erstreckt sich dieser ruhige Sandstrand nördlich von Palolem, der mehrere Abschnitte umfasst. Das 5-Sterne-Resort The Leela Goa gilt als bestes Hotel im Bundesstaat. Es liegt zwischen Sal River und dem ruhigen Mobor Beach, hat 206 Zimmer, sechs Restaurants und Bars, ein großzügiges Spa mit Ayurveda-Anwendungen, einen 12-Loch-Golfplatz und Flutlicht-Tennisplätze. Die Anlage wird nachhaltig betrieben - mit Solareneergie und Verwendung von Regenwasser für die Parkanlage. Am Ufer des Sal River liegt das offene Restaurant Fisherman’s Wharf. Auf der Karte stehen Fisch- und Meeresfrüchte-Spezialitäten. Die Lage des Joe’s River Cove am Sal ist romantisch; Meeresfrüchte und scharf gewürztes Hühnchen sind preiswert.

    • Cavelossim
    • © Nataliia Sokolovska, Shutterstock

    Bis zur Spitze der Landzunge erstreckt sich dieser ruhige Sandstrand nördlich von Palolem, der mehrere Abschnitte umfasst. Das 5-Sterne-Resort The Leela Goa gilt als bestes Hotel im Bundesstaat. Es liegt zwischen Sal River und dem ruhigen Mobor Beach, hat 206 Zimmer, sechs Restaurants und Bars, ein großzügiges Spa mit Ayurveda-Anwendungen, einen 12-Loch-Golfplatz und Flutlicht-Tennisplätze. Die Anlage wird nachhaltig betrieben - mit Solareneergie und Verwendung von Regenwasser für die Parkanlage. Am Ufer des Sal River liegt das offene Restaurant Fisherman’s Wharf. Auf der Karte stehen Fisch- und Meeresfrüchte-Spezialitäten. Die Lage des Joe’s River Cove am Sal ist romantisch; Meeresfrüchte und scharf gewürztes Hühnchen sind preiswert.

    • Cavelossim

  • Mobor Beach

    Strände
    • © Arun Kumar K V, Shutterstock

    Bis zur Spitze der Landzunge erstreckt sich dieser ruhige Sandstrand nördlich von Palolem, der mehrere Abschnitte umfasst. Das 5-Sterne-Resort The Leela Goa gilt als bestes Hotel im Bundesstaat. Es liegt zwischen Sal River und dem ruhigen Mobor Beach, hat 206 Zimmer, sechs Restaurants und Bars, ein großzügiges Spa mit Ayurveda-Anwendungen, einen 12-Loch-Golfplatz und Flutlicht-Tennisplätze. Die Anlage wird nachhaltig betrieben - mit Solareneergie und Verwendung von Regenwasser für die Parkanlage. Am Ufer des Sal River liegt das offene Restaurant Fisherman’s Wharf. Auf der Karte stehen Fisch- und Meeresfrüchte-Spezialitäten. Die Lage des Joe’s River Cove am Sal ist romantisch; Meeresfrüchte und scharf gewürztes Hühnchen sind preiswert.

    • Mobor Beach
    • © Arun Kumar K V, Shutterstock

    Bis zur Spitze der Landzunge erstreckt sich dieser ruhige Sandstrand nördlich von Palolem, der mehrere Abschnitte umfasst. Das 5-Sterne-Resort The Leela Goa gilt als bestes Hotel im Bundesstaat. Es liegt zwischen Sal River und dem ruhigen Mobor Beach, hat 206 Zimmer, sechs Restaurants und Bars, ein großzügiges Spa mit Ayurveda-Anwendungen, einen 12-Loch-Golfplatz und Flutlicht-Tennisplätze. Die Anlage wird nachhaltig betrieben - mit Solareneergie und Verwendung von Regenwasser für die Parkanlage. Am Ufer des Sal River liegt das offene Restaurant Fisherman’s Wharf. Auf der Karte stehen Fisch- und Meeresfrüchte-Spezialitäten. Die Lage des Joe’s River Cove am Sal ist romantisch; Meeresfrüchte und scharf gewürztes Hühnchen sind preiswert.

    • Mobor Beach

  • Betul Beach

    Strände
    • © Nataliia Sokolovska, Shutterstock

    Bis zur Spitze der Landzunge erstreckt sich dieser ruhige Sandstrand nördlich von Palolem, der mehrere Abschnitte umfasst. Das 5-Sterne-Resort The Leela Goa gilt als bestes Hotel im Bundesstaat. Es liegt zwischen Sal River und dem ruhigen Mobor Beach, hat 206 Zimmer, sechs Restaurants und Bars, ein großzügiges Spa mit Ayurveda-Anwendungen, einen 12-Loch-Golfplatz und Flutlicht-Tennisplätze. Die Anlage wird nachhaltig betrieben - mit Solareneergie und Verwendung von Regenwasser für die Parkanlage. Am Ufer des Sal River liegt das offene Restaurant Fisherman’s Wharf. Auf der Karte stehen Fisch- und Meeresfrüchte-Spezialitäten. Die Lage des Joe’s River Cove am Sal ist romantisch; Meeresfrüchte und scharf gewürztes Hühnchen sind preiswert.

    • Cavelossim
    • © Nataliia Sokolovska, Shutterstock

    Bis zur Spitze der Landzunge erstreckt sich dieser ruhige Sandstrand nördlich von Palolem, der mehrere Abschnitte umfasst. Das 5-Sterne-Resort The Leela Goa gilt als bestes Hotel im Bundesstaat. Es liegt zwischen Sal River und dem ruhigen Mobor Beach, hat 206 Zimmer, sechs Restaurants und Bars, ein großzügiges Spa mit Ayurveda-Anwendungen, einen 12-Loch-Golfplatz und Flutlicht-Tennisplätze. Die Anlage wird nachhaltig betrieben - mit Solareneergie und Verwendung von Regenwasser für die Parkanlage. Am Ufer des Sal River liegt das offene Restaurant Fisherman’s Wharf. Auf der Karte stehen Fisch- und Meeresfrüchte-Spezialitäten. Die Lage des Joe’s River Cove am Sal ist romantisch; Meeresfrüchte und scharf gewürztes Hühnchen sind preiswert.

    • Cavelossim

  • Dona Paula Beach

    Strände
    • © saiko3p, Shutterstock

    2 km südlich von Miramar hat der malerische Strand, gesäumt von Palmen und Kasuarinen, schon häufig als Kulisse für Bollywoodfilme gedient.

    • Dona Paula
    • © saiko3p, Shutterstock

    2 km südlich von Miramar hat der malerische Strand, gesäumt von Palmen und Kasuarinen, schon häufig als Kulisse für Bollywoodfilme gedient.

    • Dona Paula

  • Sahakari Spice Farm

    Touristenattraktionen

    Beim Rundgang durch die Gewürzfarm nahe Ponda am Highway 4 A 34 km südöstlich von Panaji kannst du Nelken, Muskatnuss, Kardamom, Zimt, Ingwer und Vanille fühlen und riechen. Ziemlich touristisch: Zur Begrüßung führen die Frauen einen traditionellen Volkstanz auf.

    Beim Rundgang durch die Gewürzfarm nahe Ponda am Highway 4 A 34 km südöstlich von Panaji kannst du Nelken, Muskatnuss, Kardamom, Zimt, Ingwer und Vanille fühlen und riechen. Ziemlich touristisch: Zur Begrüßung führen die Frauen einen traditionellen Volkstanz auf.


  • Gol Gumbaz

    Architektonische Highlights
    • © Alexandra Lande, Shutterstock

    Gol Gumbaz ist das berühmteste Bauwerk der Stadt, errichtet 1659.Es schmückt sich mit einer der größten Kuppeln der Welt - ganz ohne Stützpfeiler. Unter der Kuppel verläuft eine kreisförmige „Flüstergalerie“, die das Echo von jeder Position aus elfmal zurückwirft. Wegen des Lärmpegels durch die vielen Besucher empfiehlt es sich, frühmorgens zu kommen.

    • 586104 Bijapur
    • © Alexandra Lande, Shutterstock

    Gol Gumbaz ist das berühmteste Bauwerk der Stadt, errichtet 1659.Es schmückt sich mit einer der größten Kuppeln der Welt - ganz ohne Stützpfeiler. Unter der Kuppel verläuft eine kreisförmige „Flüstergalerie“, die das Echo von jeder Position aus elfmal zurückwirft. Wegen des Lärmpegels durch die vielen Besucher empfiehlt es sich, frühmorgens zu kommen.

    • 586104 Bijapur

  • Chennakesava-Tempel

    Architektonische Highlights
    • © Waj, Shutterstock

    Der Chennakesava-Tempel, den König Vishnuvardhana 1117 zum Gedenken an seinen Sieg über die Cholas hatte bauen, lassen, ist die größte Attraktion auf dem Gelände. Die Fassade ist dicht mit detailgetreuen Skulpturen verziert - Musikanten, Tänzer, erotische Figuren. 644 Elefanten - jeder sieht anders aus - umrunden den Sockel.

    • © Waj, Shutterstock

    Der Chennakesava-Tempel, den König Vishnuvardhana 1117 zum Gedenken an seinen Sieg über die Cholas hatte bauen, lassen, ist die größte Attraktion auf dem Gelände. Die Fassade ist dicht mit detailgetreuen Skulpturen verziert - Musikanten, Tänzer, erotische Figuren. 644 Elefanten - jeder sieht anders aus - umrunden den Sockel.


  • Halebid

    Geographical
    • © Vladimir Zhoga, Shutterstock

    176 km nordöstlich von Mangalore entfernt lag die einstige Hauptstadt der Hoysalas. Dort lohnt sich eine Besichtigung des Hoysaleswara-Tempels, dessen Wände reich geschmückt sind mit einer Vielzahl von hinduistischen Gottheiten, stilisierten Tieren und Darstellungen aus dem Leben der Hoysala-Könige.

    • 573121 Halebid
    • © Vladimir Zhoga, Shutterstock

    176 km nordöstlich von Mangalore entfernt lag die einstige Hauptstadt der Hoysalas. Dort lohnt sich eine Besichtigung des Hoysaleswara-Tempels, dessen Wände reich geschmückt sind mit einer Vielzahl von hinduistischen Gottheiten, stilisierten Tieren und Darstellungen aus dem Leben der Hoysala-Könige.

    • 573121 Halebid