Bloss nicht

Fettnäpfchen und Reinfälle vermeiden
Gegen Reinheitsgebote verstoßenBeim Betreten religiöser Stätten die Schuhe anzubehalten ist ein absolutes No-Go. Auch wenn du in einem Privathaus eingeladen bist, bleiben die Schuhe draußen. Niemals mit der linken Hand essen, die gilt als unrein!
Alles fotografierenPrivatpersonen erwarten, dass man sie vorher um Erlaubnis fragt. Im Allerheiligsten von Tempeln und bei Leichenverbrennungen ist Fotografieren absolut tabu. Militärische Anlagen darf man nicht ablichten.
Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit austauschenSich im öffentlichen Raum küssen, Händchen halten und andere zärtliche Berührungen außerhalb der eigenen vier Wände sind in Indien anstößig. Gleiches gilt auch für nahtloses Bräunen am Strand – die Polizei kontrolliert, dass kein Badegast aus Versehen nackt ins Meer springt.
Schleppern auf den Leim gehenIn Indien hat jeder einen Onkel, Bruder oder Cousin, der einen Laden hat, den man unbedingt noch aufsuchen sollte. Ellenlangen Verkaufsgesprächen und überhöhten Preisen entgehst du nur mit einem klaren Nein.
Bettelnden Kindern Geld gebenSelbst wenn es schwerfällt: Bettelnden Kindern sollte man kein Geld geben, denn viele werden zum Betteln gezwungen. Anstatt die gewerbsmäßige Bettelei zu fördern, schenk ihnen lieber Lebensmittel, Stifte oder Seife.

Was kostet wieviel?

Was?Wieviel €?
Bananeab 40 Cent für 1 kg
Teeab 20 Cent für ein Glas
Bier2 Euro für eine Flasche lokales Bier
Kinoab 60 Cent pro Ticket
Taxi20 Cent je km im klimatisierten Taxi
Bahnfahrt10 Euro für die Strecke Delhi–Jaipur

Veranstaltungen

Februar/ März

  • Desert Festival Jaisalmer: Wüstenfest mit Kamelpolo, Akrobaten und Schwerttanz, desertfestivaljaisalmer.com Shivaratri (ganz Indien): Musik und Gesänge zur Erinnerung an Shivas kosmischen Tanz

  • Holi (ganz Indien): Farbenspektakel zum Frühlingsstart; man bewirft sich mit buntem Pulver. 

April

  • Gangaur Festival (Rajasthan): Zu Ehren Parvatis, der Begleiterin Shivas, beten unverheiratete Frauen, dass sie den Richtigen finden.

Mai/ Juni

  • Id-ul-Fitr (ganz Indien): Die Muslime feiern das Ende des Fastenmonats Ramadan.

August/ September

  • Onam (Kerala): Erntedankfest mit Schlangenbootrennen, Elefantenprozessionen und Tanz

  • Ganesh Chaturthi (ganz Indien, vor allem Mumbai): Ganesh-Lehmstatuen gehen in einem Gewässer baden.

September/ Oktober

  • Dussehra/Durga Puja (Bengalen): Knallbunte Götter- und Dämonenstatuen aus Pappmaché werden verbrannt oder im Wasser versenkt.

Oktober/ November

  • Diwali (ganz Indien): Lichterfest; man hängt Lampen auf und feiert den Sieg des Lichts über die Dunkelheit.

November/ Dezember

  • Pushkar Fair (Pushkar, Rajasthan): riesiger Kamel- und Rindermarkt mit Kamelrennen, pushkarcamelfair.com

  • Nanak Jayanti (Punjab): Umzüge und Darbietungen der Kampfkunst Gatka

  • Hornbill Festival (Kohima, Nagaland): Die Naga präsentieren ihre naturverbundene Kultur; Indiens größter Rockmusikwettbewerb. hornbillfestival.com

Vorbereitung

Auskunft

Die Website incredibleindia.org des indischen Tourismusministeriums hat nützliche Tipps zu den Highlights in den einzelnen Bundesstaaten.

Zeit

+ 4 1/2 Stunden Zeitverschiebung

Während der Sommerzeit in Mitteleuropa nur 3 1/2 Stunden.

Strom

Adapter Typ D

Mit Stromausfällen, -sperren und -schwankungen muss man jederzeit rechnen.

Ankommen

Anreise

Direktflüge aus Deutschland landen in Delhi oder Mumbai (7 1/2 bzw. 8 Std.). In der Hauptsaison im Winter bewegen sich die Preise zwischen 600 und 800 Euro. Günstiger sind Flüge mit einem Zwischenstopp, diese sind ab 450 Euro zu haben.

Einreisebestimmungen

Für die Einreise nach Indien braucht man ein Visum, das vorab beantragt werden muss; Visa bei Ankunft sind nicht möglich. Über indianvisaonline. gov.in kannst du bis vier Tage vor der Einreise ein elektronisches Touristenvisum (e-Tourist Visa) beantragen – für 30 Tage, ein Jahr oder fünf Jahre, mit letzteren darfst du dich maximal 180 Tage im Land aufhalten. Dem Antrag sind ein Scan des Reisepasses und ein Passfoto beizufügen. Für ein reguläres Touristenvisum (Gültigkeitsdauer und Aufenthalt bis zu 90 Tage/Besuch) ist ebenfalls ein Online-Antrag auszufüllen. Der muss ausgedruckt und entweder postalisch an die für den Wohnort zuständige Visastelle oder persönlich am Schalter übermittelt werden. Büro- Adressen findest du auf indianem bassyberlin.gov.in. Da sich die Einreisebestimmungen häufig ändern, informier dich unbedingt vor deiner Reise auf den genannten Websites.

Klima & Reisezeit

Südindien hat tropisches Klima, Nordindien liegt in der subtropischen Zone, der Himalaja hat alpines Klima, ähnlich wie in Mitteleuropa – nur heißer im Sommer und schneereicher im Winter. Ab April wird es in den meisten Regionen heiß und immer schwüler. Im Juni beginnt der Monsun mit heftigem Regen. Er startet in Südindien und wandert langsam nach Norden. Im Oktober wird es trockener und kühler, im Himalaja setzt der frostige Winter ein. Aufgrund der unterschiedlichen klimatischen Bedingungen gibt es nicht die eine beste Reisezeit für den Subkontinent. Meist reist es sich am besten von Oktober bis März, im Himalaja von Mai bis September.

Zoll

Bei der Einreise sind alle persönlichen Gegenstände zollfrei, für Personen über 17 Jahre außerdem 200 Zigaretten (oder 250 g Tabak), eine angemessene Menge Parfum und 2 l Spirituosen über 22 Vol.-% Alkohol. Die Einfuhr von E-Zigaretten ist verboten. Die Ausfuhr von Gegenständen, die älter als 100 Jahre sind, ist nicht erlaubt. Bei der Heimreise darfst du in die EU zollfrei einführen: Waren im Wert von max. 430 Euro, 200 Zigaretten und 1 l Spirituosen. Für die Schweiz gelten andere Obergrenzen (bazg.ch).

Weiterkommen

Bahn

Zugfahren ist die preiswerteste Variante, um in Indien von A nach B zu kommen. Die einfachste Sitzklasse Second Sitting verspricht ein unklimatisiertes Abenteuer, relativ komfortabel reist es sich in der AC First Class. Da vor allem Fernzüge häufig monatelang im Voraus ausgebucht sind, empfiehlt es sich, Fahrkarten vorab über die Website von Indian Railways (irctc.co.in) zu reservieren. Dafür musst du dich bei der indischen Eisenbahngesellschaft registrieren (100 Rupien Gebühr). Neben Tatkal-Tickets, bei denen bis 10 Uhr am Vortag Restplätze verkauft werden, gibt es für einige Züge eine Touristenquote. Größere Bahnhöfe wie in Delhi oder Bangalore haben einen Touristenschalter, online buchen spart jedoch Zeit und Nerven.

Busse

Eine Portion Nervenkitzel ist beim Busfahren in Indien inklusive, etwa wenn der Fahrer plötzlich nachts eine Vollbremsung macht, weil eine Elefantenherde die Straße kreuzt. Dafür fährst du in Überlandbussen supergünstig. Die Qualität der staatlichen Busunternehmen schwankt von Bundesstaat zu Bundesstaat, sicher und zuverlässig bist du z. B. mit KSRTC in Kerala unterwegs. Daneben gibt es jede Menge private Busunternehmen, unter denen finden sich jedoch auch schwarze Schafe mit aggressiven Fahrern. „Super Deluxe Video Coach“ bedeutet übrigens häufig stundenlange Hindi-Pop-Beschallung – also am besten Ohrstöpsel einstecken!

Inlandflüge

Neben Air India gibt es eine Vielzahl privater Airlines mit günstigen Inlandsflügen wie Indigo, Spicejet, Akasa Air und Vistara. Technisch sind die Flugzeuge vergleichbar mit denen in Europa, Verspätungen sind selten. Am besten online buchen, häufig gibt es Schnäppchen für Hin- und Rückflüge.

Mietwagen

Der Verkehr in Indien überfordert fast jeden Touristen, es ist daher gang und gäbe, sich einen Mietwagen mit Fahrer zu nehmen, der ab etwa 60 Euro pro Tag und 200 km zu haben ist. Sprit ist inklusive, manchmal kommen Maut- und Parkplatzgebühren dazu. Die meisten Fahrer sprechen Englisch und sind bemüht, einem auch etwas über Land und Leute zu erzählen. Lass dir von deinem Hotel eine Agentur empfehlen, die Fahrer vermittelt.

Taxi

Neben klassischen Pkw-Taxis braust eine Armada aus dreirädrigen Autorikschas – Tuk-Tuk genannt – über Indiens Straßen. Am einfachsten ist es, ein Taxi an einem Stand zu organisieren oder an der Straße heranzuwinken. An Flughäfen und Bahnhöfen unbedingt am Prepaid-Schalter ein Taxi buchen, das spart lästiges Verhandeln und schützt vor bösen Überraschungen. Eigentlich sind Taxameter vorgeschrieben, doch die werden ungern genutzt. Am besten im Vorfeld einen Festpreis ausmachen.

Falls es zu Problemen kommt: In den Pkw-Taxis hängen Schilder mit dem Namen des Fahrers und der Nummer einer Beschwerde-Hotline. Für Gepäck wird eine Extragebühr fällig. Sehr populär in den Großständen sind Uber und das indische Pendant Ola.

Vor Ort

Geld & Währung

Währung in Indien ist die Indische Rupie, Ein- und Ausfuhr sind verboten. Es empfiehlt sich, zwischen 200 und 500 Euro in bar als Notreserve dabeizuhaben. Günstiger als der Umtausch in einer Bank oder Wechselstube ist der Bankautomat, auch wenn die ATM der meisten Privatbanken eine Gebühr von 200 Rupien verlangen. Am besten die State Bank of India (SBI) nutzen. Pro Transaktion kannst du maximal 10 000 Rupien abheben. Es kommt allerdings häufiger vor, dass Automaten nicht ausreichend bestückt sind. Aktueller Wechselkurs bei oanda.com.

Übernachten

Unzählige Maharadschas haben ihre Paläste in Hotels verwandelt, wo du dich wie in Tausendundeiner Nacht fühlst und dabei internationalen Komfort genießen kannst. Es gibt auch preiswerte, einfache Heritage-Hotels. Das Angebot an modernen Mittelklassehotels wächst, z. B. mit den Trident- Hotels der Oberoi-Gruppe und im Süden mit den cgh Earth-Hotels. Billighotels, in denen man für wenige Euro ein Zimmer oder einen Platz im Schlafsaal bekommt, solltest du in Augenschein nehmen und nicht blind vorab buchen. Zu den Hotelpreisen kommen je nach Bundesstaat unterschiedlich hohe Steuern. Für Wohnen mit Familienanschluss empfehlen sich Homestays oder Airbnb.

Internet & WLAN

Außer im tiefsten Himalaja ist man auch in Indien meist nie weit weg vom Internet – das ist jedoch nicht immer das stabilste und schnellste, ein Grund dafür: die häufigen Stromausfälle. Kostenloses WLAN bzw. WiFi in Cafés gibt es immer häufiger, wenn auch nicht so verbreitet wie in Südostasien. Zum Spottpreis surfst du in den vielen Internetcafés, die Rechner sind aber oft museumsreif. Die meisten Hotels und Hostels bieten WLAN for free. Kostenfreie Hotspots am Flughafen funktionieren oft nur mit lokaler Handynummer.

Toiletten

Die typische indische Toilette ist eine Hocktoilette, angeblich hygienischer, für Westler aber etwas gewöhnungsbedürftig. In Restaurants, Malls, Museen, am Flughafen und im Hotel gibt es auch westliche Toiletten. Toilettenpapier sucht man häufig vergebens, stattdessen gibt es einen Schlauch oder einen Eimer Wasser zur Säuberung vor. Am besten immer eine Rolle Toilettenpapier dabeihaben. Bei der Nutzung öffentlicher Toiletten sollte man nicht allzu empfindlich sein.

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten größerer Läden und Supermärkte in Großstädten sind 10–22 Uhr. Restaurants sind dort und in touristischen Hotspots meist täglich geöffnet, oft 12–15 u. 19–23 Uhr, viele auch durchgängig. In ländlichen Gebieten haben Lokale oft einen Ruhetag, meist Montag oder Dienstag, häufig fehlen einheitliche Regelungen.

Telefon & Handy

Telefonieren ins Ausland kannst du von privaten Telefonagenturen, alllerdings werden die immer rarer. Wer den etwas komplizierten Registrierungsprozess nicht scheut, kauft sich eine lokale SIM-Karte. Die gibt es an fast jeder Straßenecke, die besten Services haben Vodafone, Airtel und Idea. Neben dem Nachweis einer lokalen Adresse musst du dem auszufüllenden Formular eine Kopie von Reisepass und Visum sowie zwei Passfotos beifügen. Für wenig Geld bekommst du ein üppiges Datenvolumen dazu. Ganz fix funktioniert das Ganze bei Airtel in der Ankunftshalle am Flughafen in Delhi. Oder du besorgst dir eine e-SIM-Karte für Indien, Holafly gilt als einer der besten Anbieter für Indien. Vorwahl von Indien nach Deutschland: 0049, nach Österreich 0043, in die Schweiz 0041.Vorwahl von Deutschland nach Indien: 0091.

Trinkgeld

In Restaurants und Cafés sind zehn Prozent Trinkgeld üblich. Viele Lokale packen bereits eine Servicegebühr auf die Rechnung, dann liegt es in deinem Ermessen, ob du noch etwas Geld liegen lässt. Hast du einen Fahrer, gib ihm zwischen 200 und 400 Rupien pro Tag, bei einem Guide liegt die Spanne zwischen 300 und 1000 Rupien pro Tag.

Sprache

Offizielle Amtssprachen der Zentralregierung sind Hindi und Englisch. Daneben gibt es 22 weitere offizielle Sprachen sowie unzählige Dialekte.

Strände

Einschließlich der Andamanen und Nikobaren hat Indien etwa 7500 Kilometer Küste. Die beliebtesten Ziele für Strandurlaub sind Goa und Gokarna, schöne Strände findest du auch in Kerala, etwa in Varkala. Noch nicht überlaufen und perfekt zum Surfen sind die Strände in Odisha an der Ostküste.

Notfälle und Sicherheit

Diplomatische Vertretungen

Indische Botschaft in Deutschland, Konsularabteilung

Tiergartenstr. 17 | 10785 Berlin | Tel. 030 2 57 95-0 | indianembassyberlin.gov.in

Indische Botschaft in Österreich

Kärntnerring 2 | 1010 Wien | Tel. 01 5 05 86 66

Indische Botschaft in der Schweiz

Kirchenfeldstr. 28 | 3005 Bern | Tel. 03 1 35 0 11 30

Deutsche Botschaft in Indien

P.O. Box 613 | No. 6/50G Shantipath | Chanakyapuri | New Delhi 110021 | Tel. 0091 11 44 19 91 99 | india.diplo.de

Österreichische Botschaft in Indien

EP-13 | Chandragupta Marg | Chanakyapuri | New Delhi 110021 | Tel. 0091 11 24 19 27 00

Schweizer Botschaft in Indien

E-3 Nyaya Marg | Chanakyapuri | New Delhi 110021 | Tel. 0091 11 49 95 95 00

Gesundheit

Früher oder später erwischt es jeden – vor dem berühmt-berüchtigten Delhi Belly ist man sogar in besseren Restaurants nicht gefeit. Häufig ist mangelnde Hygiene oder mit Leitungswasser gewaschenes Gemüse die Ursache. Achte in Lokalen auf Hinweise, ob gefiltertes Wasser benutzt wird. Wasserkrüge auf dem Tisch am besten stehen lassen und Mineralwasser aus originalverschlossenen Flaschen trinken und nur damit die Zähne putzen. Da Händewaschen nicht immer möglich ist, solltest du ein Fläschchen Desinfektionsgel in der Tasche haben.

Empfohlen werden Impfungen gegen Diphtherie, Hepatitis A und B, Typhus, Tollwut und Japanische Enzephalitis. Einen Impfschutz gegen Polio und Tetanus solltest du ohnehin haben. Das Malariarisiko ist in den meisten Gebieten gering, es reicht , wenn du ein Notfallmedikament dabei hast. Mückenschutz ist Pflicht, denn es treten immer wieder Fälle von Denguefieber auf.

Ansonsten gehört das für Tropenreisen Übliche ins Gepäck: Kopfbedeckung, Sonnencreme, Verbandszeug, Mittel zur Desinfektion kleiner Wunden, gegen Insektenstiche und Sonnenbrand, einfache Schmerz- und Erkältungsmedikamente, Mittel gegen Magen-Darm-Probleme. Wenn du einen Arzt brauchst: Die besseren Hotels nennen gerne Adressen, selbst wenn man nicht dort übernachtet. In größeren Städten gibt es bestens ausgerüstete Privatkliniken mit Englisch sprechenden Ärzten. Öffentliche Krankenhäuser besser meiden. Ein Muss ist eine Auslandskrankenversicherung, die zur Not auch den Rücktransport bezahlt. Lass dir für Behandlungen möglichst detaillierte Rechnungen geben.

Sicherheit

Obwohl Touristen in Indien nur selten Opfer von kriminellen Angriffen werden, solltest du vorsichtig sein. Pack dein Geld am besten in einen Geldgürtel, den du unter der Kleidung trägst und auch nachts im Zug nicht ablegst. Der Hotelsafe ist der richtige Aufbewahrungsort für Wertsachen. Pass und Reisedokumente scannen und sicher in der Cloud speichern. Im Zug oder Bus kein Essen oder Getränke von Fremden annehmen, hier werden gerne mal Betäubungsmittel untergemischt. Gepäck und Wertsachen sind dann weg.

Gewalt gegen Frauen

Es gibt immer wieder Übergriffe auf Touristinnen. Sei zurückhaltend und flirte nicht mit fremden Indern, wenn du nicht willst, dass Freundlichkeit als Aufforderung zu mehr verstanden wird. Allein reisende Frauen sollten Reisegemeinschaften bilden, Angebote wie Frauenabteile in Zügen nutzen und sich vor Ort informieren, ob bestimmte Ziele besondere Vorsicht erfordern.

Sonstige Hinweise

Drogen

Die Behörden kennen kein Erbarmen mit Dealern und Usern, und indische Gefängnisse sind schrecklich. Schon der Konsum oder Besitz von Cannabis ist illegal und kann bis zu sechs Monate Haft zur Folge haben.

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