- Reiseführer
- Asien
- IndienHighlightsTop Sehenswürdigkeiten
Indien Top Sehenswürdigkeiten



























Architektonische Highlights
Architektonische Highlights
Touristenattraktionen
Botanische Gärten & Parks
Landschaftliche Highlights
Museen
Taj Mahal
Architektonische Highlights © turtix, Thinkstock
Insider-Tipp Magie des Monds
Märchenhaft und wie aus einem Traum erscheint Indiens berühmtester Bau, wenn man sich ihm nähert. Hinter den lang gestreckten Wasserbecken in dem nach persischem Vorbild angelegten Garten scheint das marmorweiße Mausoleum zwischen den flankierenden roten Sandsteinbauten über seinem Podest zu schweben. Die Geschichte des Taj Mahal ist höchst romantisch: Auf einem Basar begegnete Mogul Shah Jahan einer jungen Schmuckverkäuferin. Er heiratete sie und nannte sie Mumtaz Mahal, Perle des Palastes. Nach der Geburt ihres 14.Kindes 1631 starb sie. Als Zeichen seiner Liebe ließ Shah Jahan ihr ein Mausoleum bauen. Feinster Marmor aus Rajasthan wurde herangeschafft, Edelsteine und Halbedelsteine aus Persien und Afghanistan. 20 000 Steinmetze, Kalligrafen und Künstler werkelten über 20 Jahre an dem Bau. Nimm die Pracht näher in Augenschein, und bewunder die kunstvollen Edelsteinarbeiten und Blumenmotive am Mausoleum. Am meisten verzaubert das Taj Mahal zum Sonnenaufgang, wenn die zwiebelförmige Kuppel und die Minarette in ein sanftes rosa Licht getaucht werden, das langsam in einen Goldton übergeht und schließlich alles zum Leuchten bringt. Wenn du das Taj Mahal aus einer anderen hinreißenden Perspektive sehen willst, besuch unbedingt einmal die Parkanlage Mahtab Bagh auf der gegenüberliegenden Seite des Yamuna. Vollmondnächte – und die zwei Nächte davor und danach – ermöglichen dir einen Abendbesuch des Taj Mahal. Sehr romantisch! Mit der Zeit hat der Marmor aufgrund von Luftverschmutzungen einen gelben Schleier bekommen und wurde deswegen einer Schlammkur unterzogen. Die ist der traditionellen indischen Kosmetik entlehnt und heißt Multani Mitti. Dafür wird kalkhaltiger Lehm mit Rosenwasser verrührt und die Masse auf den Marmor aufgetragen. Was jedoch nur bedingt hilft.
- 282001 Agra
- http://www.tajmahal.gov.in/
- +91 562 222 6431
- Info@tajmahal.gov.in
© turtix, Thinkstock
Insider-Tipp Magie des Monds
Märchenhaft und wie aus einem Traum erscheint Indiens berühmtester Bau, wenn man sich ihm nähert. Hinter den lang gestreckten Wasserbecken in dem nach persischem Vorbild angelegten Garten scheint das marmorweiße Mausoleum zwischen den flankierenden roten Sandsteinbauten über seinem Podest zu schweben. Die Geschichte des Taj Mahal ist höchst romantisch: Auf einem Basar begegnete Mogul Shah Jahan einer jungen Schmuckverkäuferin. Er heiratete sie und nannte sie Mumtaz Mahal, Perle des Palastes. Nach der Geburt ihres 14.Kindes 1631 starb sie. Als Zeichen seiner Liebe ließ Shah Jahan ihr ein Mausoleum bauen. Feinster Marmor aus Rajasthan wurde herangeschafft, Edelsteine und Halbedelsteine aus Persien und Afghanistan. 20 000 Steinmetze, Kalligrafen und Künstler werkelten über 20 Jahre an dem Bau. Nimm die Pracht näher in Augenschein, und bewunder die kunstvollen Edelsteinarbeiten und Blumenmotive am Mausoleum. Am meisten verzaubert das Taj Mahal zum Sonnenaufgang, wenn die zwiebelförmige Kuppel und die Minarette in ein sanftes rosa Licht getaucht werden, das langsam in einen Goldton übergeht und schließlich alles zum Leuchten bringt. Wenn du das Taj Mahal aus einer anderen hinreißenden Perspektive sehen willst, besuch unbedingt einmal die Parkanlage Mahtab Bagh auf der gegenüberliegenden Seite des Yamuna. Vollmondnächte – und die zwei Nächte davor und danach – ermöglichen dir einen Abendbesuch des Taj Mahal. Sehr romantisch! Mit der Zeit hat der Marmor aufgrund von Luftverschmutzungen einen gelben Schleier bekommen und wurde deswegen einer Schlammkur unterzogen. Die ist der traditionellen indischen Kosmetik entlehnt und heißt Multani Mitti. Dafür wird kalkhaltiger Lehm mit Rosenwasser verrührt und die Masse auf den Marmor aufgetragen. Was jedoch nur bedingt hilft.
- 282001 Agra
- http://www.tajmahal.gov.in/
- +91 562 222 6431
- Info@tajmahal.gov.in
Harmandir Sahib
Architektonische Highlights © Dmitry Rukhlenko, Thinkstock
Insider-Tipp Kochen in der Karmaküche
Wenn du deine Schuhe und Strümpfe abgegeben und deine Hände und Füße im Wasserlauf am Eingang gewaschen hast, erwartet dich ein Meer aus Pilgern mit orangefarbenen Kopftüchern und Turbanen in allen erdenklichen Farben. Kontrastreich heben sie sich ab von den sahneweißen Palastbauten, die den See, den „Nektar der Unsterblichkeit“, umgeben. Der wie eine übergroße Schatzschatulle wirkende, mit 750 kg reinem Blattgold überzogene Tempel Hari Mandir spiegelt sich im blaugrünen Wasser. Ein Brückensteg führt ins Allerheiligste. Auf dem mit Malereien und kostbaren Teppichen umgebenen Podest thront schließlich das heilige Buch, Granth Sahib. Jeden Morgen wird es zeremoniell aus dem Akhal Takht – dort sitzt die Tempelleitung – hingetragen. Stunde um Stunde wird daraus rezitiert, begleitet von meditativer Musik, die überall aus Lautsprechern ertönt. Der Goldene Tempel heißt jeden willkommen, egal welcher Religion und Nationalität. Dies symbolisieren die Tempeltüren, die in alle vier Himmelsrichtungen zeigen. Offen für alle ist auch die Tempelküche, in der jeden Tag Abertausende Pilger mit Dhal und Fladenbrot verköstigt werden– kostenlos. Reih dich doch ein in die Warteschlange. Oder du schnappst dir einfach ein Messer und gesellst dich zur Knoblauchgruppe. Egal ob für ein paar Stunden oder Tage, freiwillige Helfer für die Zubereitung der 100 000 Mahlzeiten pro Tag sind in der größten Kantine der Welt gerne gesehen. Gut fürs Karma! Ein ebenso unvergessliches Erlebnis ist es, die Nacht unter den Arkaden entlang des Sees zu verbringen. Oder du schläfst in einem der Pilger-Gästehäuser (Gurdwaras). Im Sri Guru Ram Das Niwas und Sri Guru Nanak Niwas sowie dem New Akal Rest House kannst du bis zu drei Nächte gegen eine Spende übernachten.
- Golden Temple Road, 143006 Amritsar
- http://sgpc.net/
- +91 183 255 3957
- info@sgpc.net
© Dmitry Rukhlenko, Thinkstock
Insider-Tipp Kochen in der Karmaküche
Wenn du deine Schuhe und Strümpfe abgegeben und deine Hände und Füße im Wasserlauf am Eingang gewaschen hast, erwartet dich ein Meer aus Pilgern mit orangefarbenen Kopftüchern und Turbanen in allen erdenklichen Farben. Kontrastreich heben sie sich ab von den sahneweißen Palastbauten, die den See, den „Nektar der Unsterblichkeit“, umgeben. Der wie eine übergroße Schatzschatulle wirkende, mit 750 kg reinem Blattgold überzogene Tempel Hari Mandir spiegelt sich im blaugrünen Wasser. Ein Brückensteg führt ins Allerheiligste. Auf dem mit Malereien und kostbaren Teppichen umgebenen Podest thront schließlich das heilige Buch, Granth Sahib. Jeden Morgen wird es zeremoniell aus dem Akhal Takht – dort sitzt die Tempelleitung – hingetragen. Stunde um Stunde wird daraus rezitiert, begleitet von meditativer Musik, die überall aus Lautsprechern ertönt. Der Goldene Tempel heißt jeden willkommen, egal welcher Religion und Nationalität. Dies symbolisieren die Tempeltüren, die in alle vier Himmelsrichtungen zeigen. Offen für alle ist auch die Tempelküche, in der jeden Tag Abertausende Pilger mit Dhal und Fladenbrot verköstigt werden– kostenlos. Reih dich doch ein in die Warteschlange. Oder du schnappst dir einfach ein Messer und gesellst dich zur Knoblauchgruppe. Egal ob für ein paar Stunden oder Tage, freiwillige Helfer für die Zubereitung der 100 000 Mahlzeiten pro Tag sind in der größten Kantine der Welt gerne gesehen. Gut fürs Karma! Ein ebenso unvergessliches Erlebnis ist es, die Nacht unter den Arkaden entlang des Sees zu verbringen. Oder du schläfst in einem der Pilger-Gästehäuser (Gurdwaras). Im Sri Guru Ram Das Niwas und Sri Guru Nanak Niwas sowie dem New Akal Rest House kannst du bis zu drei Nächte gegen eine Spende übernachten.
- Golden Temple Road, 143006 Amritsar
- http://sgpc.net/
- +91 183 255 3957
- info@sgpc.net
Shri Meenakshi Temple
Architektonische Highlights © saiko3p, Thinkstock
Insider-Tipp Rauschende Hochzeit - jeden Abend!
Das ausgedehnte, fast rechteckige Tempelgelände liegt im Zentrum der Altstadt. In seiner heutigen Gestalt stammt der Tempel aus dem 17.Jh., sein Ursprung reicht jedoch mehr als 2000 Jahre zurück. Die neun steilen, treppenförmigen Türme versetzen dich in einen Farbenrausch: Dicht gedrängt findest du dort in Knallrot, Quietschgelb, Giftgrün und leuchtendem Türkis Götter, Tiere, Dämonen und Kraftmenschen aus Granit und Stuck. Der mit 48 m höchste Turm darf manchmal von innen bestiegen werden. Nicht-Hindus ist der Zugang zum innersten Heiligtum mit dem Schrein der Göttin nicht gestattet. Meenakshi, auch Parvati genannt, soll die Tochter eines Pandya-Königs gewesen sein. Sie wurde mit drei Brüsten geboren. Man prophezeite ihr, sie würde eine normale Gestalt annehmen, sobald ihr künftiger Ehemann sie erblicke. Der Gatte war Sundareshwarar, eine Inkarnation des Gottes Shiva, geheiratet wurde an der Stelle des heutigen Tempels. Dies wird jeden Abend mit einer großen Prozession und viel Weihrauch gefeiert, bei der Priester eine Shiva-Statue auf einer Sänfte zum Schrein von Meenakshi tragen. Sehenswert sind übrigens auch die Kunstschätze der Tausend-Säulen-Halle.
- 625001 Madurai
- http://maduraimeenakshi.hrce.tn.gov.in/
- +91 452 234 4360
- info@maduraimeenakshi.org
© saiko3p, Thinkstock
Insider-Tipp Rauschende Hochzeit - jeden Abend!
Das ausgedehnte, fast rechteckige Tempelgelände liegt im Zentrum der Altstadt. In seiner heutigen Gestalt stammt der Tempel aus dem 17.Jh., sein Ursprung reicht jedoch mehr als 2000 Jahre zurück. Die neun steilen, treppenförmigen Türme versetzen dich in einen Farbenrausch: Dicht gedrängt findest du dort in Knallrot, Quietschgelb, Giftgrün und leuchtendem Türkis Götter, Tiere, Dämonen und Kraftmenschen aus Granit und Stuck. Der mit 48 m höchste Turm darf manchmal von innen bestiegen werden. Nicht-Hindus ist der Zugang zum innersten Heiligtum mit dem Schrein der Göttin nicht gestattet. Meenakshi, auch Parvati genannt, soll die Tochter eines Pandya-Königs gewesen sein. Sie wurde mit drei Brüsten geboren. Man prophezeite ihr, sie würde eine normale Gestalt annehmen, sobald ihr künftiger Ehemann sie erblicke. Der Gatte war Sundareshwarar, eine Inkarnation des Gottes Shiva, geheiratet wurde an der Stelle des heutigen Tempels. Dies wird jeden Abend mit einer großen Prozession und viel Weihrauch gefeiert, bei der Priester eine Shiva-Statue auf einer Sänfte zum Schrein von Meenakshi tragen. Sehenswert sind übrigens auch die Kunstschätze der Tausend-Säulen-Halle.
- 625001 Madurai
- http://maduraimeenakshi.hrce.tn.gov.in/
- +91 452 234 4360
- info@maduraimeenakshi.org
Mysore Palace
Architektonische Highlights © erhardpix, Thinkstock
Der prächtige indosarazenische Palast der Wodeyar-Herrscher wurde vom Briten Henry Irwin 1912 vollendet. Es handelt sich um einen Neubau anstelle des abgebrannten alten Palastes.
- Sayyaji Rao Road, 570001 Mysuru
- http://mysorepalace.karnataka.gov.in/
- +91 821 242 1051
- dd@mysorepalace.gov.in
© erhardpix, Thinkstock
Der prächtige indosarazenische Palast der Wodeyar-Herrscher wurde vom Briten Henry Irwin 1912 vollendet. Es handelt sich um einen Neubau anstelle des abgebrannten alten Palastes.
- Sayyaji Rao Road, 570001 Mysuru
- http://mysorepalace.karnataka.gov.in/
- +91 821 242 1051
- dd@mysorepalace.gov.in
Junagarh Fort
Touristenattraktionen © franck camhi, Thinkstock
Den wohl urtümlichsten der großen Rajasthanpaläste schmückt eine kunstvolle Innendekoration. Für den seit dem 15.Jh. erbauten Palast wurden Blattgold und Kristallglas, Spiegeleffekte, chinesische Tapeten und holländische Kacheln eingesetzt. Höhepunkte sind Karan Mahal (Audienzhalle), Chandra Mahal (Mondpalast) und Anup Mahal (Wolkenpalast) mit Gemälden und Miniaturen. Ein Palastmuseum erinnert an das glanzvolle Leben der Rathore-Maharajas.
- Junagarh Fort Road, 334001 Bikaner
- http://www.incredibleindia.gov.in/
- +91 141 282 2861
- info@junagarh.org
© franck camhi, Thinkstock
Den wohl urtümlichsten der großen Rajasthanpaläste schmückt eine kunstvolle Innendekoration. Für den seit dem 15.Jh. erbauten Palast wurden Blattgold und Kristallglas, Spiegeleffekte, chinesische Tapeten und holländische Kacheln eingesetzt. Höhepunkte sind Karan Mahal (Audienzhalle), Chandra Mahal (Mondpalast) und Anup Mahal (Wolkenpalast) mit Gemälden und Miniaturen. Ein Palastmuseum erinnert an das glanzvolle Leben der Rathore-Maharajas.
- Junagarh Fort Road, 334001 Bikaner
- http://www.incredibleindia.gov.in/
- +91 141 282 2861
- info@junagarh.org
Rotes Fort
Architektonische Highlights © szefei, Shutterstock
„Wenn es ein Paradies auf Erden gibt, dann ist es hier”, ist über dem Eingang der Halle für Privataudienzen zu lesen. Diese Worte von Erbauer Shah Jahan waren nicht übertrieben – auch wenn du heute vor ausgeräumten Hallen stehst. Seit der Mogulkaiser das Fort von 1639 bis 1648 bauen und die Paläste mit Edelstein-Einlegearbeiten, Seidendächern über Terrassen und kühlenden Wasserbächen ausstatten ließ, sind kriegerische Zeiten über diesen Orientzauber hinweggestürmt. So musst du die ehemalige Pracht vor allem in deiner Phantasie entstehen lassen.
- Netaji Subhash Marg, 110006 New Delhi
- http://asi.nic.in/
© szefei, Shutterstock
„Wenn es ein Paradies auf Erden gibt, dann ist es hier”, ist über dem Eingang der Halle für Privataudienzen zu lesen. Diese Worte von Erbauer Shah Jahan waren nicht übertrieben – auch wenn du heute vor ausgeräumten Hallen stehst. Seit der Mogulkaiser das Fort von 1639 bis 1648 bauen und die Paläste mit Edelstein-Einlegearbeiten, Seidendächern über Terrassen und kühlenden Wasserbächen ausstatten ließ, sind kriegerische Zeiten über diesen Orientzauber hinweggestürmt. So musst du die ehemalige Pracht vor allem in deiner Phantasie entstehen lassen.
- Netaji Subhash Marg, 110006 New Delhi
- http://asi.nic.in/
Fort Amber
Architektonische Highlights © Don Mammoser, Shutterstock
Der Kontrast zwischen dem kahlen Bergrücken und der Palastarchitektur mit Marmor, Spiegeln und Säulen könnte größer nicht sein. Stilecht reitet man auf einem Elefanten hinauf. Auch wenn offiziell darauf geachtet wird, dass die Elefanten sich nicht überanstrengen, wird immer wieder von Zwischenfällen mit Misshandlungen berichtet. Daher lieber zu Fuß gehen. Seit 1592 wurde hier gebaut und ergänzt. Ganesh-Pol (Tor), Audienzhalle, Sukh Niwas (mit raffinierter Luftstromkühlung) und Shish-Mahal (Spiegelpalast) sind die Hauptattraktionen. Auf dem Berggipfel steht das leere, aber trutzige Fort Jaigarh.
- 302001 Jaipur
- http://www.tourism.rajasthan.gov.in/
- +91 141 253 0293
© Don Mammoser, Shutterstock
Der Kontrast zwischen dem kahlen Bergrücken und der Palastarchitektur mit Marmor, Spiegeln und Säulen könnte größer nicht sein. Stilecht reitet man auf einem Elefanten hinauf. Auch wenn offiziell darauf geachtet wird, dass die Elefanten sich nicht überanstrengen, wird immer wieder von Zwischenfällen mit Misshandlungen berichtet. Daher lieber zu Fuß gehen. Seit 1592 wurde hier gebaut und ergänzt. Ganesh-Pol (Tor), Audienzhalle, Sukh Niwas (mit raffinierter Luftstromkühlung) und Shish-Mahal (Spiegelpalast) sind die Hauptattraktionen. Auf dem Berggipfel steht das leere, aber trutzige Fort Jaigarh.
- 302001 Jaipur
- http://www.tourism.rajasthan.gov.in/
- +91 141 253 0293
Ellora Caves
Architektonische Highlights © saiko3p, Shutterstock
Bauen in umgekehrter Richtung: Anstatt Steine aufeinanderzutürmen, wurde der mächtige Felsen von oben angegangen und alles so weggemeißelt, dass vom Felsen nur Außenwände, Treppe, Dach usw. stehen bleiben. Auf diese Weise schufen Mönche den Kailash-Tempel mit kunstvollen Skulpturen, der als der mächtigste Monolithbau (aus einem Stein gemacht) der Welt gilt. Der Kailash-Tempel – der Berg Kailash ist der Sitz der Götter im Himalaja – besteht aus einem Schrein für Nandi, den Bullen Shivas, sowie dem Haupttempel für das Lingam, das Shiva-Symbol.
- 431102 Verul
- http://asi.nic.in/
© saiko3p, Shutterstock
Bauen in umgekehrter Richtung: Anstatt Steine aufeinanderzutürmen, wurde der mächtige Felsen von oben angegangen und alles so weggemeißelt, dass vom Felsen nur Außenwände, Treppe, Dach usw. stehen bleiben. Auf diese Weise schufen Mönche den Kailash-Tempel mit kunstvollen Skulpturen, der als der mächtigste Monolithbau (aus einem Stein gemacht) der Welt gilt. Der Kailash-Tempel – der Berg Kailash ist der Sitz der Götter im Himalaja – besteht aus einem Schrein für Nandi, den Bullen Shivas, sowie dem Haupttempel für das Lingam, das Shiva-Symbol.
- 431102 Verul
- http://asi.nic.in/
Nagarhole-Nationalpark
Botanische Gärten & Parks © Wildnerdpix, Shutterstock
80 km südlich von Mysore liegt der Nagarhole National Park, das ehemalige Jagdgebiet der Maharajas von Mysore. Affen turnen in den Bäumen, dazu bietet der Park Lebensraum für über 200 Elefanten, mehr als 100 Tiger und über 50 Leoparden. Besucher können im Park viel unternehmen: Jeepsafaris, Bootsfahrten auf dem River Kabini, Kajak- und Tretboot-Touren und Wanderungen. Sehr schön zum Übernachten ist die Kabini River Lodge mit 24 großen Zimmern in verschiedenen Villen, dazu sechs Wohnzelte.
- Nagarhole-Nationalpark, Mysore
© Wildnerdpix, Shutterstock
80 km südlich von Mysore liegt der Nagarhole National Park, das ehemalige Jagdgebiet der Maharajas von Mysore. Affen turnen in den Bäumen, dazu bietet der Park Lebensraum für über 200 Elefanten, mehr als 100 Tiger und über 50 Leoparden. Besucher können im Park viel unternehmen: Jeepsafaris, Bootsfahrten auf dem River Kabini, Kajak- und Tretboot-Touren und Wanderungen. Sehr schön zum Übernachten ist die Kabini River Lodge mit 24 großen Zimmern in verschiedenen Villen, dazu sechs Wohnzelte.
- Nagarhole-Nationalpark, Mysore
Konark Sun Temple
Architektonische Highlights © orin, Shutterstock
Der Sonnentempel von Konark war auch als Black Pagoda bekannt, weil die Sandsteinmauern aus der Ferne so dunkel aussahen. Der 70 m hohe Tempelturm, der heute leider zerbröckelt daliegt, diente den europäischen Seefahrern als Orientierungspunkt. Zahlreiche Legenden ranken sich um ihn, es heißt, eingebaute Magneten hätten für viele Schiffsunglücke vor der Küste gesorgt. Lange Jahre lag der dem Sonnengott Surya gewidmete Tempel dann unter einer Sanddüne verborgen. Nachdem der Sand weggeschafft war, entdeckte man die einstige Pracht des Baus: ein überdimensionaler Wagen, der das Gefährt des Sonnengottes symbolisiert, von sieben Pferden gezogen. Davon ist nur noch eins übrig. Die Mauern mit den 3 m hohen 24 Wagenrädern kannst du noch heute bewundern. Hier sind tausende Skulpturen eingearbeitet – Götter, Vögel, Tiere, mythologische Figuren, Tänzer und jede Menge erotischer Darstellungen mit sinnlichen Nymphen und Liebespaaren.
- 752111 Konark
- http://asi.nic.in/
© orin, Shutterstock
Der Sonnentempel von Konark war auch als Black Pagoda bekannt, weil die Sandsteinmauern aus der Ferne so dunkel aussahen. Der 70 m hohe Tempelturm, der heute leider zerbröckelt daliegt, diente den europäischen Seefahrern als Orientierungspunkt. Zahlreiche Legenden ranken sich um ihn, es heißt, eingebaute Magneten hätten für viele Schiffsunglücke vor der Küste gesorgt. Lange Jahre lag der dem Sonnengott Surya gewidmete Tempel dann unter einer Sanddüne verborgen. Nachdem der Sand weggeschafft war, entdeckte man die einstige Pracht des Baus: ein überdimensionaler Wagen, der das Gefährt des Sonnengottes symbolisiert, von sieben Pferden gezogen. Davon ist nur noch eins übrig. Die Mauern mit den 3 m hohen 24 Wagenrädern kannst du noch heute bewundern. Hier sind tausende Skulpturen eingearbeitet – Götter, Vögel, Tiere, mythologische Figuren, Tänzer und jede Menge erotischer Darstellungen mit sinnlichen Nymphen und Liebespaaren.
- 752111 Konark
- http://asi.nic.in/
The Great Backwaters
Landschaftliche Highlights © niladrilovesphotography, Shutterstock
Insider-Tipp Mit dem Kanu durch Kerala
Kochi ist neben Alappuzha eines der Sprungbretter in die Backwaters, ein malerisch schönes Geflecht aus Seen, Lagunen, Flüssen und von tropischer Natur gesäumten Kanälen. Die Backwaters lassen sich am besten auf einem Kettuvalam erkunden, das sind zu Hausbooten umgebaute Reisbarken. Egal ob ein Tag oder eine ganze Woche – beim gemächlichen Vorbeiziehen an kleinen Dörfern, Tempeln, Kirchen und üppigen Bananenplantagen vergisst du garantiert die Zeit. Ganz nah dran am Leben in den Backwaters bist du, wenn du ein Kanu mietest und durch die kleinen Kanäle paddelst. Gibt es auch als geführte Touren.
- 688521 Vembanad Lake
- http://www.greatbackwaters.com/
© niladrilovesphotography, Shutterstock
Insider-Tipp Mit dem Kanu durch Kerala
Kochi ist neben Alappuzha eines der Sprungbretter in die Backwaters, ein malerisch schönes Geflecht aus Seen, Lagunen, Flüssen und von tropischer Natur gesäumten Kanälen. Die Backwaters lassen sich am besten auf einem Kettuvalam erkunden, das sind zu Hausbooten umgebaute Reisbarken. Egal ob ein Tag oder eine ganze Woche – beim gemächlichen Vorbeiziehen an kleinen Dörfern, Tempeln, Kirchen und üppigen Bananenplantagen vergisst du garantiert die Zeit. Ganz nah dran am Leben in den Backwaters bist du, wenn du ein Kanu mietest und durch die kleinen Kanäle paddelst. Gibt es auch als geführte Touren.
- 688521 Vembanad Lake
- http://www.greatbackwaters.com/
Vijaya Nagar
Touristenattraktionen © Pikoso.kz, Shutterstock
Es sind vor allem die Ruinen der untergegangenen Königsstadt Vijayanagara, die den entlegenen Ort (2800 Ew.) so magisch machen. Fast surreal wirkt die Landschaft, die sich unter dem Matanga Hill ausbreitet: ein gigantischer Steingarten aus rotbraunen Felsformationen, dazwischen grazile Steinpavillons. Bei diesen sogenannten Mantapas handelt es sich um Überreste von Vijayanagara, der „Stadt des Sieges“. Von hier aus herrschten die Könige der gleichnamigen Hindudynastie von 1336 bis 1565 über weite Teile Südindiens. Bis zum flammenreichen Untergang 1565 lebte man dort in Prunk und Pomp. Selbst die Elefantenstallungen waren edler als heute so manches Guesthouse in Hampi. Einige der Palast- und Tempelruinen auf dem insgesamt 26 km² großen Areal erreichst du bei einem Spaziergang entlang des Tungabhadra-Flusses, der sich blaugrau, im Monsun rotbraun durch die Landschaft schlängelt. Alternativ leihst du ein Fahrrad oder mietest eine Rikscha. Geradezu magisch ist Hampi bei Sonnenauf- und Sonnenuntergang, der perfekte Ort dafür ist der Hanuman-Tempel in Anegondi.
- Vijayanagara, Hampi
- http://www.hampi.in/
- +91 80 2235 2828
© Pikoso.kz, Shutterstock
Es sind vor allem die Ruinen der untergegangenen Königsstadt Vijayanagara, die den entlegenen Ort (2800 Ew.) so magisch machen. Fast surreal wirkt die Landschaft, die sich unter dem Matanga Hill ausbreitet: ein gigantischer Steingarten aus rotbraunen Felsformationen, dazwischen grazile Steinpavillons. Bei diesen sogenannten Mantapas handelt es sich um Überreste von Vijayanagara, der „Stadt des Sieges“. Von hier aus herrschten die Könige der gleichnamigen Hindudynastie von 1336 bis 1565 über weite Teile Südindiens. Bis zum flammenreichen Untergang 1565 lebte man dort in Prunk und Pomp. Selbst die Elefantenstallungen waren edler als heute so manches Guesthouse in Hampi. Einige der Palast- und Tempelruinen auf dem insgesamt 26 km² großen Areal erreichst du bei einem Spaziergang entlang des Tungabhadra-Flusses, der sich blaugrau, im Monsun rotbraun durch die Landschaft schlängelt. Alternativ leihst du ein Fahrrad oder mietest eine Rikscha. Geradezu magisch ist Hampi bei Sonnenauf- und Sonnenuntergang, der perfekte Ort dafür ist der Hanuman-Tempel in Anegondi.
- Vijayanagara, Hampi
- http://www.hampi.in/
- +91 80 2235 2828
Alwar City Palace Vinay Villas Palace
Museen © Attila JANDI, Shutterstock
Eine monumentale Kuriosität ist der Mitte des 19.Jhs. erbaute Stadtpa-last. Die meisten Räume kannst du allerdings nicht besichtigen – dort sind Regierungsstellen untergebracht. Das öffentlich zugängliche Government Museum im opulent ausgebreiteten Palastkomplex ist nicht leicht zu finden. Über Höfe, durch schwere Tore, an lauter Amtsstuben vorbei steigen Sie im Halbdunkel über Rampen und Treppen zum fünften, obersten Stockwerk hinauf: zu den Skulpturen aus dem 11.Jh., silbernen Tischen, Jagdtrophäen, Waffen, Musikinstrumenten und einem Marmorspucknapf mit Golddekor. Im Saal der Kalligrafien und Miniaturen sind neben Werken der berühmten Bundi-Malschule auch meterlange Rollbilder und Mogulporträts ausgestellt.
- 301001 Alwar
- http://tourism.rajasthan.gov.in/
© Attila JANDI, Shutterstock
Eine monumentale Kuriosität ist der Mitte des 19.Jhs. erbaute Stadtpa-last. Die meisten Räume kannst du allerdings nicht besichtigen – dort sind Regierungsstellen untergebracht. Das öffentlich zugängliche Government Museum im opulent ausgebreiteten Palastkomplex ist nicht leicht zu finden. Über Höfe, durch schwere Tore, an lauter Amtsstuben vorbei steigen Sie im Halbdunkel über Rampen und Treppen zum fünften, obersten Stockwerk hinauf: zu den Skulpturen aus dem 11.Jh., silbernen Tischen, Jagdtrophäen, Waffen, Musikinstrumenten und einem Marmorspucknapf mit Golddekor. Im Saal der Kalligrafien und Miniaturen sind neben Werken der berühmten Bundi-Malschule auch meterlange Rollbilder und Mogulporträts ausgestellt.
- 301001 Alwar
- http://tourism.rajasthan.gov.in/
Ranthambore Tiger Reserve
Landschaftliche Highlights © Ondrej Prosicky, Shutterstock
Mit knapp 400 km² einer der kleineren Nationalparks, haben der Ranthambore National Park und sein CTiger Reserve Ranthambore eine Menge zu bieten. Dazu gehören nicht nur eine großartige Dschungellandschaft mit Seen und Teichen, sondern auch die Zeugnisse einer über tausendjährigen Kultur – mit dem Ranthambore Fort (gegründet 994), Tempeln und kleinen Palästen wie dem Jogi Mahal. Der Initiative hartnäckiger Naturfreunde, voran Fateh Singh Rathores, ist gegen alle Widerstände die Existenz und Erhaltung des Parks, seiner Tiger, Leoparden, Panther, Antilopen, Krokodile und Hunderter anderer Arten, zu verdanken.
- 322001 Prempura
- http://fmdss.forest.rajasthan.gov.in/
- +91 1800 180 6127
© Ondrej Prosicky, Shutterstock
Mit knapp 400 km² einer der kleineren Nationalparks, haben der Ranthambore National Park und sein CTiger Reserve Ranthambore eine Menge zu bieten. Dazu gehören nicht nur eine großartige Dschungellandschaft mit Seen und Teichen, sondern auch die Zeugnisse einer über tausendjährigen Kultur – mit dem Ranthambore Fort (gegründet 994), Tempeln und kleinen Palästen wie dem Jogi Mahal. Der Initiative hartnäckiger Naturfreunde, voran Fateh Singh Rathores, ist gegen alle Widerstände die Existenz und Erhaltung des Parks, seiner Tiger, Leoparden, Panther, Antilopen, Krokodile und Hunderter anderer Arten, zu verdanken.
- 322001 Prempura
- http://fmdss.forest.rajasthan.gov.in/
- +91 1800 180 6127
Khawaja Gharib Nawaz
Architektonische Highlights © Shahena z, Shutterstock
Im Zentrum eines großen Moscheenkomplexes steht das stets von zahllosen Pilgern umdrängte Grabmal des Sufilehrers und Heiligen Khwaja Moinuddin Chisti (1143–1235), des Beschützers derArmen. Vielen Gläubigen gilt es als das nach Mekka wichtigste islamische Heiligtum. Die Sufis wendeten sich von der strengen islamischen Gesetzlichkeit ab und suchten nach emotionaler, ekstatischer Vereinigung mit Gott. Zwei riesige Eisenbottiche am Eingang werden zu Festen mit einem von reichen Pilgern gespendeten Reisgericht mit Rosinen, Mandeln und ghee (Butterfett) gefüllt. Eine bescheidenere Speisung wird täglich ausgeteilt. In der Nähe stehen die von den Mogulkaisern errichteten Moscheen Akbar Masjid (um 1570) und Shah Jahan Masjid (um 1650).
- 305001 Ajmer
- http://www.khawajagharibnawaz.com/
© Shahena z, Shutterstock
Im Zentrum eines großen Moscheenkomplexes steht das stets von zahllosen Pilgern umdrängte Grabmal des Sufilehrers und Heiligen Khwaja Moinuddin Chisti (1143–1235), des Beschützers derArmen. Vielen Gläubigen gilt es als das nach Mekka wichtigste islamische Heiligtum. Die Sufis wendeten sich von der strengen islamischen Gesetzlichkeit ab und suchten nach emotionaler, ekstatischer Vereinigung mit Gott. Zwei riesige Eisenbottiche am Eingang werden zu Festen mit einem von reichen Pilgern gespendeten Reisgericht mit Rosinen, Mandeln und ghee (Butterfett) gefüllt. Eine bescheidenere Speisung wird täglich ausgeteilt. In der Nähe stehen die von den Mogulkaisern errichteten Moscheen Akbar Masjid (um 1570) und Shah Jahan Masjid (um 1650).
- 305001 Ajmer
- http://www.khawajagharibnawaz.com/
Nathmal Ki Haveli
Architektonische Highlights © Olena Tur, Shutterstock
Der wahre Reichtum von Jaisalmer sind die Havelis mit ihren kunstvoll durchbrochenen Fassaden, Erkerund Balkonwänden. Dank des trockenen Klimas blieben die Steinschnitzereien mit allen Feinheiten fast unversehrt erhalten. Nirgendwo sonst wurden sie in solcher Fülle geschaffen. Reiche Rajasthani leisten sich noch heute Neubauten im gleichen Stil. Besichtigen kannst du allerdings nur wenige, wie das um 1815 vom damaligen Premierminister Salim Singh Mehta erbaute Salim Singh Haveli (in der Nähe des Haupteingangs zum Fort) mit besonders filigran geschnitzter Balkonfassade. Noch prächtiger ist der reich verzierte Patwon ki Haveli (1805) mit zwei fast symmetrischen Hauptflügeln. In der großen Innenhalle und auf zwei Stockwerken bieten Läden Kunsthandwerk, Teppiche und Silber an. Einen herrlichen Ausblick hast du vom Dach über die Altstadt aufs Fort.
- 345001 Jaisalmer
- +91 2992 251 537
© Olena Tur, Shutterstock
Der wahre Reichtum von Jaisalmer sind die Havelis mit ihren kunstvoll durchbrochenen Fassaden, Erkerund Balkonwänden. Dank des trockenen Klimas blieben die Steinschnitzereien mit allen Feinheiten fast unversehrt erhalten. Nirgendwo sonst wurden sie in solcher Fülle geschaffen. Reiche Rajasthani leisten sich noch heute Neubauten im gleichen Stil. Besichtigen kannst du allerdings nur wenige, wie das um 1815 vom damaligen Premierminister Salim Singh Mehta erbaute Salim Singh Haveli (in der Nähe des Haupteingangs zum Fort) mit besonders filigran geschnitzter Balkonfassade. Noch prächtiger ist der reich verzierte Patwon ki Haveli (1805) mit zwei fast symmetrischen Hauptflügeln. In der großen Innenhalle und auf zwei Stockwerken bieten Läden Kunsthandwerk, Teppiche und Silber an. Einen herrlichen Ausblick hast du vom Dach über die Altstadt aufs Fort.
- 345001 Jaisalmer
- +91 2992 251 537
Desert National Park
Landschaftliche Highlights © Srijan Roy Choudhury, Shutterstock
3000 km² Wüste sind seit 1980 unter Naturschutz gestellt, nicht nur Sanddünen (rund 20 Prozent) und Fels, sondern auch Buschland mit einer Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten. Der Große Indische Bussard, ein halbes DutzendAdler- und mehrere Geierarten sowie Antilopen sind im Wüstenpark heimisch. Auch Bishnoi leben hier. Weil strikter Naturschutz nur in Teilgebieten gilt, werden ihre Siedlungen geduldet. Besucher können in den rest houses (ohne elektrischen Strom) oder im Dorf Zimmer mieten.
- WR65+2C Amar Sagar, Rajasthan, Indien, 345001 Jaisalmer
- +91 2992 252 489
© Srijan Roy Choudhury, Shutterstock
3000 km² Wüste sind seit 1980 unter Naturschutz gestellt, nicht nur Sanddünen (rund 20 Prozent) und Fels, sondern auch Buschland mit einer Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten. Der Große Indische Bussard, ein halbes DutzendAdler- und mehrere Geierarten sowie Antilopen sind im Wüstenpark heimisch. Auch Bishnoi leben hier. Weil strikter Naturschutz nur in Teilgebieten gilt, werden ihre Siedlungen geduldet. Besucher können in den rest houses (ohne elektrischen Strom) oder im Dorf Zimmer mieten.
- WR65+2C Amar Sagar, Rajasthan, Indien, 345001 Jaisalmer
- +91 2992 252 489
Podar Haveli Museum
MuseenNeben rund 150 Havelis – mehr als in allen anderen Shekawati-Plätzen –, zwei Forts, den Ganga-Mai- Tempel beim Nansa-Tor ist das Poddar-Haveli-Museum ein besonderer Anziehungspunkt. Das vorbildlich restaurierte Haveli der Kaufmanns- und Industriellenfamilie Poddar aus den 1920er-Jahren ist mit 700 Bildern an der Fassade, den Innenräumen und im Innenhof geschmückt. Sie stellen Mahabharata- Szenen dar, das Gangaur-Festival, Kolonialbeamte, Eisenbahnen und Autos. Außerdem zeigt das Museum eine Sammlung von Musikinstrumenten und Textilien sowie Fotos über den Freiheitskämpfer und Kongressabgeordneten Anandilal Poddar. Im Obergeschoss befindet sich eine Schule.
- 333042 Nawalgarh
- http://podarhavelimuseum.org/
Neben rund 150 Havelis – mehr als in allen anderen Shekawati-Plätzen –, zwei Forts, den Ganga-Mai- Tempel beim Nansa-Tor ist das Poddar-Haveli-Museum ein besonderer Anziehungspunkt. Das vorbildlich restaurierte Haveli der Kaufmanns- und Industriellenfamilie Poddar aus den 1920er-Jahren ist mit 700 Bildern an der Fassade, den Innenräumen und im Innenhof geschmückt. Sie stellen Mahabharata- Szenen dar, das Gangaur-Festival, Kolonialbeamte, Eisenbahnen und Autos. Außerdem zeigt das Museum eine Sammlung von Musikinstrumenten und Textilien sowie Fotos über den Freiheitskämpfer und Kongressabgeordneten Anandilal Poddar. Im Obergeschoss befindet sich eine Schule.
- 333042 Nawalgarh
- http://podarhavelimuseum.org/
Chittorgarh Fort
Architektonische Highlights © Lana Kray, Shutterstock
Von der früher so umkämpften Festungsanlage auf dem Hochplateau sind nur noch Ruinen zu sehen. Die wichtigsten Monumente der Ruinenlandschaft sind die sieben Tore, weitläufige Palastruinen, Tempel und Teiche wie der Gaumukh Kund (Kuhkopfteich), in den das Wasser aus einem steinernen Kuhmaul strömt, und der markant schlanke, 37 m hohe DSiegesturm (Vijay Stambha), der Mitte des 15.Jhs. von Rana Kumbha errichtet wurde. Erhalten ist auch der Pavillon der Prinzessin Padmini aus Sri Lanka. Um ihn ranken sich Legenden: Der Mogulherrscher Sultan Ala-ud-din Khilji erblickte im Jahr 1303 das Spiegelbild der Prinzessin und damaligen Königin und versprach, die Belagerung der Stadt aufzugeben. Doch er brach sein Versprechen und eroberte das Fort. Die Schöne gewann er dennoch nicht – sie starb beim jauhar. Der Rundgang über den rund 4 km langen Hügel (auch per Wagen möglich) dauert mehrere Stunden. Ein Faltplan ist nützlich, auch eine Cafeteria gibt es.
- 312001 Chittorgarh
- http://www.tourism.rajasthan.gov.in/
- +91 141 282 2863
© Lana Kray, Shutterstock
Von der früher so umkämpften Festungsanlage auf dem Hochplateau sind nur noch Ruinen zu sehen. Die wichtigsten Monumente der Ruinenlandschaft sind die sieben Tore, weitläufige Palastruinen, Tempel und Teiche wie der Gaumukh Kund (Kuhkopfteich), in den das Wasser aus einem steinernen Kuhmaul strömt, und der markant schlanke, 37 m hohe DSiegesturm (Vijay Stambha), der Mitte des 15.Jhs. von Rana Kumbha errichtet wurde. Erhalten ist auch der Pavillon der Prinzessin Padmini aus Sri Lanka. Um ihn ranken sich Legenden: Der Mogulherrscher Sultan Ala-ud-din Khilji erblickte im Jahr 1303 das Spiegelbild der Prinzessin und damaligen Königin und versprach, die Belagerung der Stadt aufzugeben. Doch er brach sein Versprechen und eroberte das Fort. Die Schöne gewann er dennoch nicht – sie starb beim jauhar. Der Rundgang über den rund 4 km langen Hügel (auch per Wagen möglich) dauert mehrere Stunden. Ein Faltplan ist nützlich, auch eine Cafeteria gibt es.
- 312001 Chittorgarh
- http://www.tourism.rajasthan.gov.in/
- +91 141 282 2863
Old Palace
Architektonische Highlights © Igor Plotnikov, Shutterstock
Der pittoreske 700-jährige Palast, kunst- und architekturhistorisch von außerordentlich hohem Rang, liegt 300 m über der Stadt. Er ist per Straße oder auf Trekkingpfaden erreichbar. Auf sieben Stockwerken sind Säle mit farbenfrohen Wandmalereien aus dem 16.bis 19.Jh. geschmückt. Ihre große künstlerische Bedeutung wird erst langsam entdeckt und gewürdigt. Besonderheit ist eine Kamasutragalerie mit heiteren erotischen Darstellungen. Der Wärter erwartet fürs Öffnen des Wandkabinetts ein Trinkgeld!
- 314001 Dungarpur
© Igor Plotnikov, Shutterstock
Der pittoreske 700-jährige Palast, kunst- und architekturhistorisch von außerordentlich hohem Rang, liegt 300 m über der Stadt. Er ist per Straße oder auf Trekkingpfaden erreichbar. Auf sieben Stockwerken sind Säle mit farbenfrohen Wandmalereien aus dem 16.bis 19.Jh. geschmückt. Ihre große künstlerische Bedeutung wird erst langsam entdeckt und gewürdigt. Besonderheit ist eine Kamasutragalerie mit heiteren erotischen Darstellungen. Der Wärter erwartet fürs Öffnen des Wandkabinetts ein Trinkgeld!
- 314001 Dungarpur
RAAS Devigarh
Architektonische HighlightsDie 45-Minuten-Fahrt von Udaipur lohnt aber vor allem wegen dem Palastfort Devi Garh (Burg der Göttin), einem phantastischen, vielstöckig über dem Dorf thronenden Gemäuer. Devi Garh ist heute ein Bravourstück modernen Designs, das erste Palasthotel in Rajasthan für Liebhaber elitär-kreativer Ästhetik in historischem Ambiente: mit hellen, weiten Räumen, edlen Materialien und überraschenden Farbakzenten. Feine asiatische und europäische Küche. Viele Extras: Yoga und Spa, Edelpool, Ayurvedamassagen und Fitnesscenter, Reitausflüge und persönliche CD-Player.
- 313202 Delwara
- http://www.raashotels.com/
Die 45-Minuten-Fahrt von Udaipur lohnt aber vor allem wegen dem Palastfort Devi Garh (Burg der Göttin), einem phantastischen, vielstöckig über dem Dorf thronenden Gemäuer. Devi Garh ist heute ein Bravourstück modernen Designs, das erste Palasthotel in Rajasthan für Liebhaber elitär-kreativer Ästhetik in historischem Ambiente: mit hellen, weiten Räumen, edlen Materialien und überraschenden Farbakzenten. Feine asiatische und europäische Küche. Viele Extras: Yoga und Spa, Edelpool, Ayurvedamassagen und Fitnesscenter, Reitausflüge und persönliche CD-Player.
- 313202 Delwara
- http://www.raashotels.com/
Ranakpur Jain Temple
Architektonische Highlights © saiko3p, Shutterstock
Die weißen Jain-Tempel von Ranakpur bezaubern auf den ersten Blick und bei jedem Wiedersehen aufs Neue – wegen ihrer unwiderstehlichen Architektur, aber auch wegen ihrer schönen Lage in einer friedlichen Tallandschaft abseits von größeren Ortschaften.
- 306702 Sadri
- http://www.anandjikalyanjipedhi.org/
- +91 86964 53616
© saiko3p, Shutterstock
Die weißen Jain-Tempel von Ranakpur bezaubern auf den ersten Blick und bei jedem Wiedersehen aufs Neue – wegen ihrer unwiderstehlichen Architektur, aber auch wegen ihrer schönen Lage in einer friedlichen Tallandschaft abseits von größeren Ortschaften.
- 306702 Sadri
- http://www.anandjikalyanjipedhi.org/
- +91 86964 53616
Kapaleeswarar Temple
Architektonische Highlights © HOTO JUNCTION, Shutterstock
Im südlichen Stadtteil Mylapore steht der 300-jährige Shiva-Tempel mit steilem Turm, der ganz mit Skulpturen bedeckt ist. Das Innere dürfen nur Hindus betreten.
- 600004 Chennai
- http://mylaikapaleeswarar.hrce.tn.gov.in/
- +91 44 2464 1670
© HOTO JUNCTION, Shutterstock
Im südlichen Stadtteil Mylapore steht der 300-jährige Shiva-Tempel mit steilem Turm, der ganz mit Skulpturen bedeckt ist. Das Innere dürfen nur Hindus betreten.
- 600004 Chennai
- http://mylaikapaleeswarar.hrce.tn.gov.in/
- +91 44 2464 1670
Dutch Palace
MuseenBerühmt sind die wunderschönen alten Wandgemälde (u.a. Szenen mit Krishna und Rama), aber auch die Architektur lohnt den Besuch - gehört der Dutch Palace doch zu den ältesten noch erhaltenen Bauten der Europäer in Indien. Von den Portugiesen 1557 für den Raja von Cochin im Tausch gegen Handelsprivilegien errichtet, wurde der Mattancherry-Palast - so hieß er ursprünglich - 100 Jahre später von holländischen Eroberern renoviert und erweitert.
- 682002 Kochi
- http://www.keralatourism.org/
Berühmt sind die wunderschönen alten Wandgemälde (u.a. Szenen mit Krishna und Rama), aber auch die Architektur lohnt den Besuch - gehört der Dutch Palace doch zu den ältesten noch erhaltenen Bauten der Europäer in Indien. Von den Portugiesen 1557 für den Raja von Cochin im Tausch gegen Handelsprivilegien errichtet, wurde der Mattancherry-Palast - so hieß er ursprünglich - 100 Jahre später von holländischen Eroberern renoviert und erweitert.
- 682002 Kochi
- http://www.keralatourism.org/
Bara Imambara
Architektonische Highlights © JeremyRichards, Thinkstock
Insider-Tipp Hallo, Echo! Hallo, Otto!
Einer der mächtigen Nawabs, Asaf-du-Daulah, ließ seine künftige Ruhestätte als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme während der großen Hungersnot von 1784 errichten. 14 Jahre dauerte die Erbauung des Großen Mausoleums. Die 15 m hohe Haupthalle kommt ohne Stützpfeiler aus, was damals eine architektonische Meisterleistung war. Über enge Treppen gelangt man zur Bhuul Bhulaiya, einem Labyrinth aus halbdunklen Gängen und Aussichtsgalerien. Keine Sorge, verirren wirst du dich nicht, auch wenn dir das die Guides einreden wollen. Sie zeigen dir auch die Wände, an denen sich ein etwas unheimliches Echo erzeugen lässt. Münzen, die in den 60 m tiefen Brunnen geworfen werden, gelangen angeblich direkt zu Shiva. Die benachbarte Asfi-Moschee ist nur Muslimen zugänglich.
- Husanabad Road, 226003 Lucknow
- http://lucknowimambada.in/
© JeremyRichards, Thinkstock
Insider-Tipp Hallo, Echo! Hallo, Otto!
Einer der mächtigen Nawabs, Asaf-du-Daulah, ließ seine künftige Ruhestätte als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme während der großen Hungersnot von 1784 errichten. 14 Jahre dauerte die Erbauung des Großen Mausoleums. Die 15 m hohe Haupthalle kommt ohne Stützpfeiler aus, was damals eine architektonische Meisterleistung war. Über enge Treppen gelangt man zur Bhuul Bhulaiya, einem Labyrinth aus halbdunklen Gängen und Aussichtsgalerien. Keine Sorge, verirren wirst du dich nicht, auch wenn dir das die Guides einreden wollen. Sie zeigen dir auch die Wände, an denen sich ein etwas unheimliches Echo erzeugen lässt. Münzen, die in den 60 m tiefen Brunnen geworfen werden, gelangen angeblich direkt zu Shiva. Die benachbarte Asfi-Moschee ist nur Muslimen zugänglich.
- Husanabad Road, 226003 Lucknow
- http://lucknowimambada.in/
Dilwara Temple of Jains
Architektonische Highlights © Ozphotoguy, Thinkstock
Die offenen Tempelhallen sind wahre Wunderwerke der Marmorbildhauerkunst (11.-18.Jh., Hauptbauzeit 13.Jh.). Dargestellt sind Hunderte von Jain-Heiligen und Tänzerinnen, dazu ornamentaler Schmuck in verschwenderischer Fülle. Dennoch bordet die Fülle nicht über, die Kunst der Jains vereint die Vielzahl der Variationen in einem Kosmos von rationaler Schönheit. Fotografieren verboten, keine Ledersachen.
- Dilwara Road, 307501 Mount Abu
- http://kppedhi.org/
© Ozphotoguy, Thinkstock
Die offenen Tempelhallen sind wahre Wunderwerke der Marmorbildhauerkunst (11.-18.Jh., Hauptbauzeit 13.Jh.). Dargestellt sind Hunderte von Jain-Heiligen und Tänzerinnen, dazu ornamentaler Schmuck in verschwenderischer Fülle. Dennoch bordet die Fülle nicht über, die Kunst der Jains vereint die Vielzahl der Variationen in einem Kosmos von rationaler Schönheit. Fotografieren verboten, keine Ledersachen.
- Dilwara Road, 307501 Mount Abu
- http://kppedhi.org/
Tiruchirapalli Rock Fort
Architektonische Highlights © Natalia Davidovich, Shutterstock
437 Stufen geht es hinauf, bis dich oben eine herrliche Aussicht erwartet. Manchmal darf man gegen eine Spende sogar in den Tayumanasvami-Tempel auf halber Höhe und in den Vinayaka-Tempel auf dem Gipfel - beide sind Shiva geweiht. Das Fort wurde um 1660 erbaut, rund 1000 Jahre älter sind die Höhlentempel der Pallava-Zeit mit ihrer schönen Steinschnitzerei.
- Water Tank Road, 620004 Tiruchirapalli
- http://www.tiruchirappalli.nic.in/
- +91 431 270 4621
© Natalia Davidovich, Shutterstock
437 Stufen geht es hinauf, bis dich oben eine herrliche Aussicht erwartet. Manchmal darf man gegen eine Spende sogar in den Tayumanasvami-Tempel auf halber Höhe und in den Vinayaka-Tempel auf dem Gipfel - beide sind Shiva geweiht. Das Fort wurde um 1660 erbaut, rund 1000 Jahre älter sind die Höhlentempel der Pallava-Zeit mit ihrer schönen Steinschnitzerei.
- Water Tank Road, 620004 Tiruchirapalli
- http://www.tiruchirappalli.nic.in/
- +91 431 270 4621
Swaminarayan Akshardham
Touristenattraktionen © manjik, Shutterstock
Im Zeichen von Toleranz, Spiritualität und Frieden wurde einer der größten Hindu-Tempel im Jahr 2005 nach fünfjähriger Bauzeit fertig gestellt. In seinem weitläufigen Gartenareal gibt es eine Hall of Values mit Theater und Kino im Imax-Format. Zudem Bootsfahrten und mehr.
- Noida Link Road, 110092 Delhi
- http://akshardham.com/
- +91 11 4344 2344
- info@akshardham.com
© manjik, Shutterstock
Im Zeichen von Toleranz, Spiritualität und Frieden wurde einer der größten Hindu-Tempel im Jahr 2005 nach fünfjähriger Bauzeit fertig gestellt. In seinem weitläufigen Gartenareal gibt es eine Hall of Values mit Theater und Kino im Imax-Format. Zudem Bootsfahrten und mehr.
- Noida Link Road, 110092 Delhi
- http://akshardham.com/
- +91 11 4344 2344
- info@akshardham.com
Golkonda Fort
Touristenattraktionen © sainaniritu, Thinkstock
Insider-Tipp Geheime Signale
Das dick ummauerte Fort auf dem 120 m hohen Granitberg war eines der bestgeschützten in ganz Indien – bis Kaiser Aurangzeb 1687 einen Weg fand, es brutal zu erobern und in Ruinen hinterließ. Damit endete auch die Regentschaft der Qutb Shah Sultane, die die Festung aus dem 12.Jh. zu ihrer heutigen Größe ausbauten und Golcanda zur Hauptstadt ihres Reichs machten. Wenn du über die Zugbrücken spaziert bist, die Kanonen, Magazine und Ställe inspiziert hast, statte unbedingt noch der Durbar Hall einen Besuch ab! Wenn du dich fragst, wo die Klatschgeräusche herkommen – vom gut 1 km entfernten Balahisar-Tor! Mit einem Akustiktrick haben die Wachposten früher vor Gefahren gewarnt. Hochdramatische Sound-and-Light-Show.
- 500008 Hyderabad
- http://telanganatourism.gov.in/
- +91 40 2351 2401
© sainaniritu, Thinkstock
Insider-Tipp Geheime Signale
Das dick ummauerte Fort auf dem 120 m hohen Granitberg war eines der bestgeschützten in ganz Indien – bis Kaiser Aurangzeb 1687 einen Weg fand, es brutal zu erobern und in Ruinen hinterließ. Damit endete auch die Regentschaft der Qutb Shah Sultane, die die Festung aus dem 12.Jh. zu ihrer heutigen Größe ausbauten und Golcanda zur Hauptstadt ihres Reichs machten. Wenn du über die Zugbrücken spaziert bist, die Kanonen, Magazine und Ställe inspiziert hast, statte unbedingt noch der Durbar Hall einen Besuch ab! Wenn du dich fragst, wo die Klatschgeräusche herkommen – vom gut 1 km entfernten Balahisar-Tor! Mit einem Akustiktrick haben die Wachposten früher vor Gefahren gewarnt. Hochdramatische Sound-and-Light-Show.
- 500008 Hyderabad
- http://telanganatourism.gov.in/
- +91 40 2351 2401
City Palace
Touristenattraktionen © siraanamwong, Thinkstock
Insider-Tipp Bildschön
Hier spazierst du durch einen „lebendigen“ Maharadschapalast, denn die herrschaftliche Familie lebt noch immer hier, und zwar im siebenstöckigen Hauptgebäude Chandra Mahal. Auf dem 5 km2 großen Palastgelände in der Altstadt kannst du prachtvolle Säle voll mit schönster Miniaturmalerei bewundern – auch die beiden hohen, massiven Silbergefäße, die zeigen, wie opulent die Rajputen lebten. Gefüllt mit heiligem Gangeswasser führte sie Maharadscha Sawai Madho Singh II. auf einer Londonreise 1902 mit sich. Etwas versteckt liegt der Pritam Niwas Chowk. Die vier kunstvoll bemalten Türen im sonst unspektakulären Innenhof sind extrem fotogen! Die Motive – von Lotos- und Rosenblüten bis Pfauenfedern – symbolisieren die vier Jahreszeiten und sind Hindu-Göttern gewidmet.
- 3023002 Jaipur
- http://royaljaipur.in/
- +91 141 408 8888
- info@msmsmuseum.com
© siraanamwong, Thinkstock
Insider-Tipp Bildschön
Hier spazierst du durch einen „lebendigen“ Maharadschapalast, denn die herrschaftliche Familie lebt noch immer hier, und zwar im siebenstöckigen Hauptgebäude Chandra Mahal. Auf dem 5 km2 großen Palastgelände in der Altstadt kannst du prachtvolle Säle voll mit schönster Miniaturmalerei bewundern – auch die beiden hohen, massiven Silbergefäße, die zeigen, wie opulent die Rajputen lebten. Gefüllt mit heiligem Gangeswasser führte sie Maharadscha Sawai Madho Singh II. auf einer Londonreise 1902 mit sich. Etwas versteckt liegt der Pritam Niwas Chowk. Die vier kunstvoll bemalten Türen im sonst unspektakulären Innenhof sind extrem fotogen! Die Motive – von Lotos- und Rosenblüten bis Pfauenfedern – symbolisieren die vier Jahreszeiten und sind Hindu-Göttern gewidmet.
- 3023002 Jaipur
- http://royaljaipur.in/
- +91 141 408 8888
- info@msmsmuseum.com