Indien Must Sees

Taj Mahal
Architektonische Highlights
Agra
Harmandir Sahib
Architektonische Highlights
Amritsar
Shri Meenakshi Temple
Architektonische Highlights
Madurai
Mysore Palace
Architektonische Highlights
Mysuru
Junagarh Fort
Touristenattraktionen
Bikaner
Velha Goa
Geographical
Panaji
Rotes Fort
Architektonische Highlights
New Delhi
Khajuraho
Geographical
Khajuraho
Bhuramal Rajmal Surana
Schmuck
Jaipur
Fort Amber
Architektonische Highlights
Jaipur
Udaipur
Geographical
Udaipur
Ellora Caves
Architektonische Highlights
Verul
Anjuna Flea Market (Hippy-Markt)
Märkte und Flohmärkte
Anjuna
Majorda Beach
Strände
Majorda
Colva Beach
Strände
Majorda
Benaulim Beach
Strände
Majorda
Varca Beach
Strände
Majorda
Hampi
Geographical
Hampi
Om Beach
Strände
Gokarna
Shravanabelagola
Geographical
Shravanabelagola
Nagarhole-Nationalpark
Botanische Gärten & Parks
Mysore
Konark Sun Temple
Architektonische Highlights
Konark
The Great Backwaters
Landschaftliche Highlights
Vembanad Lake
Vijaya Nagar
Touristenattraktionen
Hampi
Mamallapuram
Geographical
Mamallapuram
Udagamandalam
Geographical
Udagamandalam
Alwar City Palace Vinay Villas Palace
Museen
Alwar
Ranthambore Tiger Reserve
Landschaftliche Highlights
Prempura
Khawaja Gharib Nawaz
Architektonische Highlights
Ajmer
Nathmal Ki Haveli
Architektonische Highlights
Jaisalmer

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Schmuck

    Märkte und Flohmärkte

    Strände

    Botanische Gärten & Parks

    Landschaftliche Highlights

    Museen


  • Taj Mahal

    Architektonische Highlights
    • © turtix, Thinkstock

    Auch wenn man schon viele Abbildungen gesehen hat: Märchenhaft, wie aus einem Traum erscheint das Taj Mahal, wenn man sich Indiens berühmtestem Bau nähert. Hinter den lang gestreckten Wasserbecken des Gartens - sie symbolisieren die vier Paradiesströme - scheint das marmorweiße Mausoleum zwischen den flankierenden roten Kuben schwerelos über seinem Podest zu schweben. Man hat den Traum vermessen: Die Terrasse über dem Yamuna-Fluss ist 100 mal 100 m groß, der Grabbau 56 m hoch und ebenso breit, darüber steigt die zwiebelförmige Kuppel bis zu 74 m auf. Shah Jahan ließ das Grabmal für seine Frau Mumtaz-i-Mahal um 1632/50 in - so sagt die zeitgenössische Überlieferung - 22 Jahren Bauzeit errichten. Mumtaz-i-Mahal hatte ihren Mann auf einem Feldzug begleitet und war im Heerlager an der Entbindung von ihrem 14.Kind gestorben. Fremdenführer helfen mit Taschenlampen, die unzähligen Edelsteineinlagen (Pietra dura) zu erkennen. Meist sind es sehr zierliche, zugleich klare Blumendarstellungen aus Lapislazuli, Karneol u.a. Die Prunksarkophage oben in der riesigen Kuppelhalle sind jedoch leer. Je nach Sonnenstand wirkt das Taj Mahal anders - glücklich, wer Zeit hat, es mehrmals zu besuchen. Um den Marmor vor Abgasen zu schützen, sind Autoverkehr und Industrie in ca. 2 km Umkreis verboten, man benutzt Pferdekutschen und Elektromobile.

    • © turtix, Thinkstock

    Auch wenn man schon viele Abbildungen gesehen hat: Märchenhaft, wie aus einem Traum erscheint das Taj Mahal, wenn man sich Indiens berühmtestem Bau nähert. Hinter den lang gestreckten Wasserbecken des Gartens - sie symbolisieren die vier Paradiesströme - scheint das marmorweiße Mausoleum zwischen den flankierenden roten Kuben schwerelos über seinem Podest zu schweben. Man hat den Traum vermessen: Die Terrasse über dem Yamuna-Fluss ist 100 mal 100 m groß, der Grabbau 56 m hoch und ebenso breit, darüber steigt die zwiebelförmige Kuppel bis zu 74 m auf. Shah Jahan ließ das Grabmal für seine Frau Mumtaz-i-Mahal um 1632/50 in - so sagt die zeitgenössische Überlieferung - 22 Jahren Bauzeit errichten. Mumtaz-i-Mahal hatte ihren Mann auf einem Feldzug begleitet und war im Heerlager an der Entbindung von ihrem 14.Kind gestorben. Fremdenführer helfen mit Taschenlampen, die unzähligen Edelsteineinlagen (Pietra dura) zu erkennen. Meist sind es sehr zierliche, zugleich klare Blumendarstellungen aus Lapislazuli, Karneol u.a. Die Prunksarkophage oben in der riesigen Kuppelhalle sind jedoch leer. Je nach Sonnenstand wirkt das Taj Mahal anders - glücklich, wer Zeit hat, es mehrmals zu besuchen. Um den Marmor vor Abgasen zu schützen, sind Autoverkehr und Industrie in ca. 2 km Umkreis verboten, man benutzt Pferdekutschen und Elektromobile.


  • Harmandir Sahib

    Architektonische Highlights
    • © Dmitry Rukhlenko, Thinkstock

    Sein Standort ist symbolisch: in einem künstlichen, rechteckigen See, dem "Nektar der Unsterblichkeit", nach dem die Stadt ihren Namen bekam. Ein Brückensteg führt zum Tempel (Hari Mandir) hinüber. Am Ufer steht der Akhal Takht, der Sitz der religiösen Leitung der Sikhs. Jeden Morgen wird das heilige Buch Granth Sahib zeremoniell aus dem Akhal Takhat in den Goldenen Tempel getragen, wo Stunde um Stunde laut daraus gelesen wird. Meditative Musik ertönt, bunt gekleidete Pilgerbestaunen das Heiligtum. Keine Götterbilder, aber Malereien, kostbare Teppiche und Vorhänge, Einlegearbeiten an Wänden und Pfeilern umgeben das Podest des Granth Sahibs. Willkommen sind auch Andersgläubige. Als Symbol der Offenheit hat der 1589 erbaute, nach muslimischer Zerstörung um 1800 wiedererbaute Tempel Türen nach allen Himmelsrichtungen. Tempelbesucher geben ihre Schuhe und Strümpfe in Verwahrung, ebenso Zigaretten, größere Taschen und Rucksäcke. Du musst den Kopf bedecken (Mützen werden ausgeliehen) und Füße und Hände in fließendem Wasser reinigen.

    • © Dmitry Rukhlenko, Thinkstock

    Sein Standort ist symbolisch: in einem künstlichen, rechteckigen See, dem "Nektar der Unsterblichkeit", nach dem die Stadt ihren Namen bekam. Ein Brückensteg führt zum Tempel (Hari Mandir) hinüber. Am Ufer steht der Akhal Takht, der Sitz der religiösen Leitung der Sikhs. Jeden Morgen wird das heilige Buch Granth Sahib zeremoniell aus dem Akhal Takhat in den Goldenen Tempel getragen, wo Stunde um Stunde laut daraus gelesen wird. Meditative Musik ertönt, bunt gekleidete Pilgerbestaunen das Heiligtum. Keine Götterbilder, aber Malereien, kostbare Teppiche und Vorhänge, Einlegearbeiten an Wänden und Pfeilern umgeben das Podest des Granth Sahibs. Willkommen sind auch Andersgläubige. Als Symbol der Offenheit hat der 1589 erbaute, nach muslimischer Zerstörung um 1800 wiedererbaute Tempel Türen nach allen Himmelsrichtungen. Tempelbesucher geben ihre Schuhe und Strümpfe in Verwahrung, ebenso Zigaretten, größere Taschen und Rucksäcke. Du musst den Kopf bedecken (Mützen werden ausgeliehen) und Füße und Hände in fließendem Wasser reinigen.


  • Shri Meenakshi Temple

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Thinkstock

    Das ausgedehnte, fast rechteckige Tempelgelände liegt im Zentrum der alten Stadt östlich vom Bahnhof. Die neun steilen, treppenförmigen Türme überraschen mit einem Figuren- und Farbenrausch dicht gedrängter Götter, Tiere, Dämonen und Kraftmenschen aus Granit und Stuck. Der mit 48 m höchste Turm darf zuweilen von innen bestiegen werden. Für Nicht-Hindus ist der Zugang zum innersten Heiligtum mit dem Schrein der Göttin nicht gestattet.

    • © saiko3p, Thinkstock

    Das ausgedehnte, fast rechteckige Tempelgelände liegt im Zentrum der alten Stadt östlich vom Bahnhof. Die neun steilen, treppenförmigen Türme überraschen mit einem Figuren- und Farbenrausch dicht gedrängter Götter, Tiere, Dämonen und Kraftmenschen aus Granit und Stuck. Der mit 48 m höchste Turm darf zuweilen von innen bestiegen werden. Für Nicht-Hindus ist der Zugang zum innersten Heiligtum mit dem Schrein der Göttin nicht gestattet.


  • Mysore Palace

    Architektonische Highlights
    • © erhardpix, Thinkstock

    Der prächtige indosarazenische Palast der Wodeyar-Herrscher wurde vom Briten Henry Irwin 1912 vollendet. Es handelt sich um einen Neubau anstelle des abgebrannten alten Palastes.

    • © erhardpix, Thinkstock

    Der prächtige indosarazenische Palast der Wodeyar-Herrscher wurde vom Briten Henry Irwin 1912 vollendet. Es handelt sich um einen Neubau anstelle des abgebrannten alten Palastes.


  • Junagarh Fort

    Touristenattraktionen
    • © franck camhi, Thinkstock

    Den wohl urtümlichsten der großen Rajasthanpaläste schmückt eine kunstvolle Innendekoration. Für den seit dem 15.Jh. erbauten Palast wurden Blattgold und Kristallglas, Spiegeleffekte, chinesische Tapeten und holländische Kacheln eingesetzt. Höhepunkte sind Karan Mahal (Audienzhalle), Chandra Mahal (Mondpalast) und Anup Mahal (Wolkenpalast) mit Gemälden und Miniaturen. Ein Palastmuseum erinnert an das glanzvolle Leben der Rathore-Maharajas.

    • © franck camhi, Thinkstock

    Den wohl urtümlichsten der großen Rajasthanpaläste schmückt eine kunstvolle Innendekoration. Für den seit dem 15.Jh. erbauten Palast wurden Blattgold und Kristallglas, Spiegeleffekte, chinesische Tapeten und holländische Kacheln eingesetzt. Höhepunkte sind Karan Mahal (Audienzhalle), Chandra Mahal (Mondpalast) und Anup Mahal (Wolkenpalast) mit Gemälden und Miniaturen. Ein Palastmuseum erinnert an das glanzvolle Leben der Rathore-Maharajas.


  • Velha Goa

    Geographical
    • © nomadographer, Shutterstock

    Am Ufer des breiten Mandovi-Flusses leuchten weiße Barockkirchen in grünem Parkgelände: Hier war einst die Hauptstadt der portugiesischen Tropen. Geblieben sind auf weiten Rasenflächen Kirchen und Kirchenruinen, die auch an den heiligen Franz Xaver (1506-52) erinnern, den Landesheiligen Goas. In der Kirche Bom Jesus sieht man sein silbernes Reliquiar und seinen Sarkophag. Im Zentrum von Velha Goa steht die Sé (Cathedral) mit hohem Schiff und vergoldeten Altären (1562-1619).

    • Panaji
    • © nomadographer, Shutterstock

    Am Ufer des breiten Mandovi-Flusses leuchten weiße Barockkirchen in grünem Parkgelände: Hier war einst die Hauptstadt der portugiesischen Tropen. Geblieben sind auf weiten Rasenflächen Kirchen und Kirchenruinen, die auch an den heiligen Franz Xaver (1506-52) erinnern, den Landesheiligen Goas. In der Kirche Bom Jesus sieht man sein silbernes Reliquiar und seinen Sarkophag. Im Zentrum von Velha Goa steht die Sé (Cathedral) mit hohem Schiff und vergoldeten Altären (1562-1619).

    • Panaji

  • Rotes Fort

    Architektonische Highlights
    • © szefei, Shutterstock

    „Wenn es ein Paradies auf Erden gibt, dann ist es hier”, ist über dem Eingang der Halle für Privataudienzen zu lesen. Diese Worte von Erbauer Shah Jahan waren nicht übertrieben – auch wenn du heute vor ausgeräumten Hallen stehst. Seit der Mogulkaiser das Fort von 1639 bis 1648 bauen und die Paläste mit Edelstein-Einlegearbeiten, Seidendächern über Terrassen und kühlenden Wasserbächen ausstatten ließ, sind kriegerische Zeiten über diesen Orientzauber hinweggestürmt. So musst du die ehemalige Pracht vor allem in deiner Phantasie entstehen lassen.

    • © szefei, Shutterstock

    „Wenn es ein Paradies auf Erden gibt, dann ist es hier”, ist über dem Eingang der Halle für Privataudienzen zu lesen. Diese Worte von Erbauer Shah Jahan waren nicht übertrieben – auch wenn du heute vor ausgeräumten Hallen stehst. Seit der Mogulkaiser das Fort von 1639 bis 1648 bauen und die Paläste mit Edelstein-Einlegearbeiten, Seidendächern über Terrassen und kühlenden Wasserbächen ausstatten ließ, sind kriegerische Zeiten über diesen Orientzauber hinweggestürmt. So musst du die ehemalige Pracht vor allem in deiner Phantasie entstehen lassen.


  • Khajuraho

    Geographical
    • © Marc Venema, Shutterstock

    Kamasutra, Tantra und wilde Orgien – in den Erotiktempeln von Khajuraho geht’s pikant zu. Etwas abgelegen, doch den Umweg ist es wert. Die Hauptattraktion von Khajuraho wurde von den Steinmetzen der Chandellakönige erschaffen, einer kriegerischen Dynastie mit einer offensichtlich recht freizügigen Lebensphilosophie. Im 10.Jh. entstanden 85 Tempel mit einem Meer aus barbusigen Tänzerinnen und muskelbepackten Kriegern, davon etliche in eindeutigen Posen. Hunderte von Jahren lagen die Tempel im Dornröschenschlaf, verschluckt vom Dschungel. Bis ein von Queen Victoria gesandter Offizier 1850 auf die „Kamasutra-Tempel“ stieß, deren Anblick ihm angeblich die Schamröte ins Gesicht trieb.

    • 471606 Khajuraho
    • © Marc Venema, Shutterstock

    Kamasutra, Tantra und wilde Orgien – in den Erotiktempeln von Khajuraho geht’s pikant zu. Etwas abgelegen, doch den Umweg ist es wert. Die Hauptattraktion von Khajuraho wurde von den Steinmetzen der Chandellakönige erschaffen, einer kriegerischen Dynastie mit einer offensichtlich recht freizügigen Lebensphilosophie. Im 10.Jh. entstanden 85 Tempel mit einem Meer aus barbusigen Tänzerinnen und muskelbepackten Kriegern, davon etliche in eindeutigen Posen. Hunderte von Jahren lagen die Tempel im Dornröschenschlaf, verschluckt vom Dschungel. Bis ein von Queen Victoria gesandter Offizier 1850 auf die „Kamasutra-Tempel“ stieß, deren Anblick ihm angeblich die Schamröte ins Gesicht trieb.

    • 471606 Khajuraho

  • Bhuramal Rajmal Surana

    Schmuck

    Spitzenadresse für Diamant-, Rubin- und Smaragdschmuck, der Showroom ist ein Erlebnis.

    Spitzenadresse für Diamant-, Rubin- und Smaragdschmuck, der Showroom ist ein Erlebnis.


  • Fort Amber

    Architektonische Highlights
    • © Don Mammoser, Shutterstock

    Der Kontrast zwischen dem kahlen Bergrücken und der Palastarchitektur mit Marmor, Spiegeln und Säulen könnte größer nicht sein. Stilecht reitet man auf einem Elefanten hinauf. Auch wenn offiziell darauf geachtet wird, dass die Elefanten sich nicht überanstrengen, wird immer wieder von Zwischenfällen mit Misshandlungen berichtet. Daher lieber zu Fuß gehen. Seit 1592 wurde hier gebaut und ergänzt. Ganesh-Pol (Tor), Audienzhalle, Sukh Niwas (mit raffinierter Luftstromkühlung) und Shish-Mahal (Spiegelpalast) sind die Hauptattraktionen. Auf dem Berggipfel steht das leere, aber trutzige Fort Jaigarh.

    • © Don Mammoser, Shutterstock

    Der Kontrast zwischen dem kahlen Bergrücken und der Palastarchitektur mit Marmor, Spiegeln und Säulen könnte größer nicht sein. Stilecht reitet man auf einem Elefanten hinauf. Auch wenn offiziell darauf geachtet wird, dass die Elefanten sich nicht überanstrengen, wird immer wieder von Zwischenfällen mit Misshandlungen berichtet. Daher lieber zu Fuß gehen. Seit 1592 wurde hier gebaut und ergänzt. Ganesh-Pol (Tor), Audienzhalle, Sukh Niwas (mit raffinierter Luftstromkühlung) und Shish-Mahal (Spiegelpalast) sind die Hauptattraktionen. Auf dem Berggipfel steht das leere, aber trutzige Fort Jaigarh.


  • Udaipur

    Geographical
    • © photoff, Shutterstock

    Die Hauptstadt des einstigen Fürstentums Mewar ist eine der schönsten Städte Indiens. 577 m über dem Meer liegt sie zwischen bewaldeten Hügeln des Aravalli-Gebirges an den Ufern mehrerer Seen. Paläste spiegeln sich im Wasser und das Klima ist nicht ganz so heiß wie in den Wüstengebieten Rajasthans. Udaipur wurde im 16.Jh. gegründet. Romantiker lassen sich bei Sonnenuntergang über den Lake Pichola schippern, wo schon wilde James-Bond-Verfolgungsjagden gedreht wurden. Überhaupt ist Udaipur romantisch mit seinen vielen Märchenpalästen, in denen Sie auch wohnen können.

    • Udaipur
    • © photoff, Shutterstock

    Die Hauptstadt des einstigen Fürstentums Mewar ist eine der schönsten Städte Indiens. 577 m über dem Meer liegt sie zwischen bewaldeten Hügeln des Aravalli-Gebirges an den Ufern mehrerer Seen. Paläste spiegeln sich im Wasser und das Klima ist nicht ganz so heiß wie in den Wüstengebieten Rajasthans. Udaipur wurde im 16.Jh. gegründet. Romantiker lassen sich bei Sonnenuntergang über den Lake Pichola schippern, wo schon wilde James-Bond-Verfolgungsjagden gedreht wurden. Überhaupt ist Udaipur romantisch mit seinen vielen Märchenpalästen, in denen Sie auch wohnen können.

    • Udaipur

  • Ellora Caves

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Bauen in umgekehrter Richtung: Anstatt Steine aufeinanderzutürmen, wurde der mächtige Felsen von oben angegangen und alles so weggemeißelt, dass vom Felsen nur Außenwände, Treppe, Dach usw. stehen bleiben. Auf diese Weise schufen Mönche den Kailash-Tempel mit kunstvollen Skulpturen, der als der mächtigste Monolithbau (aus einem Stein gemacht) der Welt gilt. Der Kailash-Tempel – der Berg Kailash ist der Sitz der Götter im Himalaja – besteht aus einem Schrein für Nandi, den Bullen Shivas, sowie dem Haupttempel für das Lingam, das Shiva-Symbol.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Bauen in umgekehrter Richtung: Anstatt Steine aufeinanderzutürmen, wurde der mächtige Felsen von oben angegangen und alles so weggemeißelt, dass vom Felsen nur Außenwände, Treppe, Dach usw. stehen bleiben. Auf diese Weise schufen Mönche den Kailash-Tempel mit kunstvollen Skulpturen, der als der mächtigste Monolithbau (aus einem Stein gemacht) der Welt gilt. Der Kailash-Tempel – der Berg Kailash ist der Sitz der Götter im Himalaja – besteht aus einem Schrein für Nandi, den Bullen Shivas, sowie dem Haupttempel für das Lingam, das Shiva-Symbol.


  • Anjuna Flea Market (Hippy-Markt)

    Märkte und Flohmärkte
    • © Pavel Laputskov, Shutterstock

    In St. Michael’s Vaddo in Süd-Anjuna hatten Hippies in den 1970er-Jahren einen Flohmarkt gegründet. Heute zählt er zu Goas Hauptattraktionen - mit Ständen voller Kunsthandwerk aus Tibet, Nepal und Kaschmir, mit bunten Klamotten und Tattoo-Künstlern.

    • © Pavel Laputskov, Shutterstock

    In St. Michael’s Vaddo in Süd-Anjuna hatten Hippies in den 1970er-Jahren einen Flohmarkt gegründet. Heute zählt er zu Goas Hauptattraktionen - mit Ständen voller Kunsthandwerk aus Tibet, Nepal und Kaschmir, mit bunten Klamotten und Tattoo-Künstlern.


  • Majorda Beach

    Strände
    • © phil_berry, Shutterstock

    Hier, nördlich von Palolem, haben sich etliche Luxusresorts angesiedelt. So auch am palmenbestandenen Endlosstrand, der sich von Majorda bis Varca zieht.

    • 403713 Majorda
    • © phil_berry, Shutterstock

    Hier, nördlich von Palolem, haben sich etliche Luxusresorts angesiedelt. So auch am palmenbestandenen Endlosstrand, der sich von Majorda bis Varca zieht.

    • 403713 Majorda

  • Colva Beach

    Strände
    • © CRS PHOTO, Shutterstock

    Hier, nördlich von Palolem, haben sich etliche Luxusresorts angesiedelt. So auch am palmenbestandenen Endlosstrand, der sich von Majorda bis Varca zieht.

    • Majorda
    • © CRS PHOTO, Shutterstock

    Hier, nördlich von Palolem, haben sich etliche Luxusresorts angesiedelt. So auch am palmenbestandenen Endlosstrand, der sich von Majorda bis Varca zieht.

    • Majorda

  • Benaulim Beach

    Strände
    • © saiko3p, Shutterstock

    Hier, nördlich von Palolem, haben sich etliche Luxusresorts angesiedelt. So auch am palmenbestandenen Endlosstrand, der sich von Majorda bis Varca zieht.

    • Majorda
    • © saiko3p, Shutterstock

    Hier, nördlich von Palolem, haben sich etliche Luxusresorts angesiedelt. So auch am palmenbestandenen Endlosstrand, der sich von Majorda bis Varca zieht.

    • Majorda

  • Varca Beach

    Strände
    • © saiko3p, Shutterstock

    Hier, nördlich von Palolem, haben sich etliche Luxusresorts angesiedelt. So auch am palmenbestandenen Endlosstrand, der sich von Majorda bis Varca zieht.

    • Majorda
    • © saiko3p, Shutterstock

    Hier, nördlich von Palolem, haben sich etliche Luxusresorts angesiedelt. So auch am palmenbestandenen Endlosstrand, der sich von Majorda bis Varca zieht.

    • Majorda

  • Hampi

    Geographical
    • © BestForBest, Shutterstock

    Es ist wohl einer der ungewöhnlichsten Orte in Indien überhaupt. Hampi war einst die Hauptstadt des Vijayanagar-Imperiums, eines Königreichs, das sich über ganz Südindien bis nach Sri Lanka erstreckte. Über 200 Jahre lang (1336-1565) war Hampi eine blühende Stadt. Zur Hochzeit zählte die Stätte bis zu 500 000 Einwohner - das heutige Dorf Hampi hat nur noch rund 1500.Die einstige Schönheit der Stadt ist noch zu erahnen; 1986 wurde sie zum Unesco-Weltkulturerbe erklärt. Im Umkreis von 26 km liegen zwischen bizarren Granitfelsen südlich des Tungabhadra-Flusses verstreute Ruinen, gut erhaltene Tempel und andere beeindruckende Gebäude.

    • © BestForBest, Shutterstock

    Es ist wohl einer der ungewöhnlichsten Orte in Indien überhaupt. Hampi war einst die Hauptstadt des Vijayanagar-Imperiums, eines Königreichs, das sich über ganz Südindien bis nach Sri Lanka erstreckte. Über 200 Jahre lang (1336-1565) war Hampi eine blühende Stadt. Zur Hochzeit zählte die Stätte bis zu 500 000 Einwohner - das heutige Dorf Hampi hat nur noch rund 1500.Die einstige Schönheit der Stadt ist noch zu erahnen; 1986 wurde sie zum Unesco-Weltkulturerbe erklärt. Im Umkreis von 26 km liegen zwischen bizarren Granitfelsen südlich des Tungabhadra-Flusses verstreute Ruinen, gut erhaltene Tempel und andere beeindruckende Gebäude.


  • Om Beach

    Strände
    • © diy13, Shutterstock

    Die meisten Traveller besuchen den Pilgerort nicht wegen der Tempel, sondern wegen des legendären Om Beach. Die geschwungene Küstenlinie erinnert an das heilige Zeichen Om der Hindus und Buddhisten.

    • 581326 Gokarna
    • © diy13, Shutterstock

    Die meisten Traveller besuchen den Pilgerort nicht wegen der Tempel, sondern wegen des legendären Om Beach. Die geschwungene Küstenlinie erinnert an das heilige Zeichen Om der Hindus und Buddhisten.

    • 581326 Gokarna

  • Shravanabelagola

    Geographical
    • © Romtea, Shutterstock

    125 km östlich von Mangalore liegt dieser wichtige Pilgerort der Jains. In Shravanabelagola wurde die größte monolithische Statue von Lord Gomateswara, einer Gottheit der Jains, erbaut. Die 17 m hohe, nackte Figur aus Granit mit den überlangen Armen als Symbol der Weisheit ist 30 km weit zu sehen. Um auf den Vindhyagiri-Hügel zu kommen, musst du entweder 614 Stufen erklimmen oder dich mit einer Sänfte hochtragen lassen. Alle zwölf Jahre (zuletzt 2005) werden hier tagelange Zeremonien zu Ehren von Lord Gomateswara veranstaltet. Eintritt frei, Spenden willkommen.

    • Shravanabelagola
    • © Romtea, Shutterstock

    125 km östlich von Mangalore liegt dieser wichtige Pilgerort der Jains. In Shravanabelagola wurde die größte monolithische Statue von Lord Gomateswara, einer Gottheit der Jains, erbaut. Die 17 m hohe, nackte Figur aus Granit mit den überlangen Armen als Symbol der Weisheit ist 30 km weit zu sehen. Um auf den Vindhyagiri-Hügel zu kommen, musst du entweder 614 Stufen erklimmen oder dich mit einer Sänfte hochtragen lassen. Alle zwölf Jahre (zuletzt 2005) werden hier tagelange Zeremonien zu Ehren von Lord Gomateswara veranstaltet. Eintritt frei, Spenden willkommen.

    • Shravanabelagola

  • Nagarhole-Nationalpark

    Botanische Gärten & Parks
    • © Wildnerdpix, Shutterstock

    80 km südlich von Mysore liegt der Nagarhole National Park, das ehemalige Jagdgebiet der Maharajas von Mysore. Affen turnen in den Bäumen, dazu bietet der Park Lebensraum für über 200 Elefanten, mehr als 100 Tiger und über 50 Leoparden. Besucher können im Park viel unternehmen: Jeepsafaris, Bootsfahrten auf dem River Kabini, Kajak- und Tretboot-Touren und Wanderungen. Sehr schön zum Übernachten ist die Kabini River Lodge mit 24 großen Zimmern in verschiedenen Villen, dazu sechs Wohnzelte.

    • Nagarhole-Nationalpark, Mysore
    • © Wildnerdpix, Shutterstock

    80 km südlich von Mysore liegt der Nagarhole National Park, das ehemalige Jagdgebiet der Maharajas von Mysore. Affen turnen in den Bäumen, dazu bietet der Park Lebensraum für über 200 Elefanten, mehr als 100 Tiger und über 50 Leoparden. Besucher können im Park viel unternehmen: Jeepsafaris, Bootsfahrten auf dem River Kabini, Kajak- und Tretboot-Touren und Wanderungen. Sehr schön zum Übernachten ist die Kabini River Lodge mit 24 großen Zimmern in verschiedenen Villen, dazu sechs Wohnzelte.

    • Nagarhole-Nationalpark, Mysore

  • Konark Sun Temple

    Architektonische Highlights
    • © orin, Shutterstock

    Der Sonnentempel von Konark war auch als Black Pagoda bekannt, weil die Sandsteinmauern aus der Ferne so dunkel aussahen. Der 70 m hohe Tempelturm, der heute leider zerbröckelt daliegt, diente den europäischen Seefahrern als Orientierungspunkt. Zahlreiche Legenden ranken sich um ihn, es heißt, eingebaute Magneten hätten für viele Schiffsunglücke vor der Küste gesorgt. Lange Jahre lag der dem Sonnengott Surya gewidmete Tempel dann unter einer Sanddüne verborgen. Nachdem der Sand weggeschafft war, entdeckte man die einstige Pracht des Baus: ein überdimensionaler Wagen, der das Gefährt des Sonnengottes symbolisiert, von sieben Pferden gezogen. Davon ist nur noch eins übrig. Die Mauern mit den 3 m hohen 24 Wagenrädern kannst du noch heute bewundern. Hier sind tausende Skulpturen eingearbeitet – Götter, Vögel, Tiere, mythologische Figuren, Tänzer und jede Menge erotischer Darstellungen mit sinnlichen Nymphen und Liebespaaren.

    • © orin, Shutterstock

    Der Sonnentempel von Konark war auch als Black Pagoda bekannt, weil die Sandsteinmauern aus der Ferne so dunkel aussahen. Der 70 m hohe Tempelturm, der heute leider zerbröckelt daliegt, diente den europäischen Seefahrern als Orientierungspunkt. Zahlreiche Legenden ranken sich um ihn, es heißt, eingebaute Magneten hätten für viele Schiffsunglücke vor der Küste gesorgt. Lange Jahre lag der dem Sonnengott Surya gewidmete Tempel dann unter einer Sanddüne verborgen. Nachdem der Sand weggeschafft war, entdeckte man die einstige Pracht des Baus: ein überdimensionaler Wagen, der das Gefährt des Sonnengottes symbolisiert, von sieben Pferden gezogen. Davon ist nur noch eins übrig. Die Mauern mit den 3 m hohen 24 Wagenrädern kannst du noch heute bewundern. Hier sind tausende Skulpturen eingearbeitet – Götter, Vögel, Tiere, mythologische Figuren, Tänzer und jede Menge erotischer Darstellungen mit sinnlichen Nymphen und Liebespaaren.


  • The Great Backwaters

    Landschaftliche Highlights
    • © niladrilovesphotography, Shutterstock

    Die Backwaters, das dicht geflochtene Netz aus Kanälen, Seen, Lagunen und 44 Flüssen, machen Alappuzha mit seinen endlosen Palmenhainen zum Ausgangspunkt phantastischer Natureindrücke. Viele Zugvögel überwintern in diesem teils unberührten Paradies, das auf der Welt einmalig ist.

    • © niladrilovesphotography, Shutterstock

    Die Backwaters, das dicht geflochtene Netz aus Kanälen, Seen, Lagunen und 44 Flüssen, machen Alappuzha mit seinen endlosen Palmenhainen zum Ausgangspunkt phantastischer Natureindrücke. Viele Zugvögel überwintern in diesem teils unberührten Paradies, das auf der Welt einmalig ist.


  • Vijaya Nagar

    Touristenattraktionen
    • © Pikoso.kz, Shutterstock

    Es sind vor allem die Ruinen der untergegangenen Königsstadt Vijayanagara, die den entlegenen Ort so magisch machen. Fast surreal wirkt die Landschaft, die sich unter dem Matanga Hill ausbreitet: ein gigantischer Steingarten aus rotbraunen Felsformationen, dazwischen grazile kleine Steinpavillons. Bei diesen sogenannten Mantapas handelt es sich um Überreste von Vijayanagara, der „Stadt des Sieges“. Von hier aus herrschten die Könige der gleichnamigen Hindudynastie von 1336 bis 1565 über weite Teile Südindiens. Bis zum flammenreichen Untergang 1565 lebte man dort in Prunk und Pomp. Selbst die Elefantenstallungen waren edler als heute so manches Guesthouse in Hampi Bazaar. Einige der Palast- und Tempelruinen auf dem insgesamt 26 km² großen Areal erreichst du mit einem Spaziergang entlang des Tungabhadra-Flusses, der sich blaugrau, im Monsun rotbraun, durch die Landschaft schlängelt. Oder du mietest ein Fahrrad oder eine Rikscha. Geradezu magisch ist Hampi bei Sonnenauf- und Sonnenuntergang, der perfekte Ort dafür ist der Hanuman-Tempel in Anegondi.

    • © Pikoso.kz, Shutterstock

    Es sind vor allem die Ruinen der untergegangenen Königsstadt Vijayanagara, die den entlegenen Ort so magisch machen. Fast surreal wirkt die Landschaft, die sich unter dem Matanga Hill ausbreitet: ein gigantischer Steingarten aus rotbraunen Felsformationen, dazwischen grazile kleine Steinpavillons. Bei diesen sogenannten Mantapas handelt es sich um Überreste von Vijayanagara, der „Stadt des Sieges“. Von hier aus herrschten die Könige der gleichnamigen Hindudynastie von 1336 bis 1565 über weite Teile Südindiens. Bis zum flammenreichen Untergang 1565 lebte man dort in Prunk und Pomp. Selbst die Elefantenstallungen waren edler als heute so manches Guesthouse in Hampi Bazaar. Einige der Palast- und Tempelruinen auf dem insgesamt 26 km² großen Areal erreichst du mit einem Spaziergang entlang des Tungabhadra-Flusses, der sich blaugrau, im Monsun rotbraun, durch die Landschaft schlängelt. Oder du mietest ein Fahrrad oder eine Rikscha. Geradezu magisch ist Hampi bei Sonnenauf- und Sonnenuntergang, der perfekte Ort dafür ist der Hanuman-Tempel in Anegondi.


  • Mamallapuram

    Geographical
    • © Roger Siljander, Shutterstock

    55 km südlich von Chennai liegt bei der gleichnamigen Ortschaft (13 400 Ew.) das unvergleichliche Unesco-Weltkulturerbe Mamallapuram. Bis heute hat sich dort die Steinmetztradition gehalten, überall ist der Klang von Hammer und Meißel zu hören. Um den Zauber der einstigen Hauptstadt der Pallava-Könige und ihrer Tempel auf sich wirken zu lassen, brauchst du Zeit. Es empfiehlt sich, ein Fahrrad zu leihen. Majestätisch ragt der Sea Shore Temple aus dem 7.Jh. mit seinen beiden Zwillingsschreinen über die Küste. In einen 500 m langen Felsen wurden mehrere Tempel gehauen. Wegen seiner realistischen Darstellungen in einer Säulenhalle ist der Krishna Mandapam der realistischste. Die fünf Tempelwagen, rathas, wurden als Monolithe aus einem einzigen Steinblock gemeißelt, haben jedoch keine Räder. Zwischen den Wagen steht ein lebensgroßer Steinelefant. Arjunas Buße ist das größte Flachrelief der Welt (27 x 9 m) - voller Elefanten, Himmelswesen und Menschen. Von der Natur geformt wurde Krishnas Butterkugel - ein riesiger, tonnenschwerer Granitblock, der dem Gesetz der Schwerkraft zum Trotz den stark geneigten Hang nicht hinunterrollt. Wegen des netten Ambiente steigen Crews internationaler Fluggesellschaften gern im Ideal Beach Resort ab. Die weiß-roten Villen mit 68 Zimmern liegen in einem großen Garten, mit Ayurveda- Zentrum, Beauty Parlor, Tennisplatz und Pool. Die 72 hellen Zimmer im Sea Breeze sind zwar schlicht, dafür bietet das Hotel einen schönen Blick auf den Meerestempel. Es hat einen Pool, Gartenrestaurant und Ayurveda-Zentrum.

    • 603104 Mamallapuram
    • © Roger Siljander, Shutterstock

    55 km südlich von Chennai liegt bei der gleichnamigen Ortschaft (13 400 Ew.) das unvergleichliche Unesco-Weltkulturerbe Mamallapuram. Bis heute hat sich dort die Steinmetztradition gehalten, überall ist der Klang von Hammer und Meißel zu hören. Um den Zauber der einstigen Hauptstadt der Pallava-Könige und ihrer Tempel auf sich wirken zu lassen, brauchst du Zeit. Es empfiehlt sich, ein Fahrrad zu leihen. Majestätisch ragt der Sea Shore Temple aus dem 7.Jh. mit seinen beiden Zwillingsschreinen über die Küste. In einen 500 m langen Felsen wurden mehrere Tempel gehauen. Wegen seiner realistischen Darstellungen in einer Säulenhalle ist der Krishna Mandapam der realistischste. Die fünf Tempelwagen, rathas, wurden als Monolithe aus einem einzigen Steinblock gemeißelt, haben jedoch keine Räder. Zwischen den Wagen steht ein lebensgroßer Steinelefant. Arjunas Buße ist das größte Flachrelief der Welt (27 x 9 m) - voller Elefanten, Himmelswesen und Menschen. Von der Natur geformt wurde Krishnas Butterkugel - ein riesiger, tonnenschwerer Granitblock, der dem Gesetz der Schwerkraft zum Trotz den stark geneigten Hang nicht hinunterrollt. Wegen des netten Ambiente steigen Crews internationaler Fluggesellschaften gern im Ideal Beach Resort ab. Die weiß-roten Villen mit 68 Zimmern liegen in einem großen Garten, mit Ayurveda- Zentrum, Beauty Parlor, Tennisplatz und Pool. Die 72 hellen Zimmer im Sea Breeze sind zwar schlicht, dafür bietet das Hotel einen schönen Blick auf den Meerestempel. Es hat einen Pool, Gartenrestaurant und Ayurveda-Zentrum.

    • 603104 Mamallapuram

  • Udagamandalam

    Geographical
    • © pjhpix, Shutterstock

    Als Zuflucht vor der Hitze der Ebenen richteten sich die Kolonialherren zwischen 1858 und 1947 für die Sommermonate komfortable Unterkünfte in den kühlen Bergen ein. Von dort betrieben sie sogar die Regierungsgeschäfte. Dadurch wurden sogenannte hill stations wie Ooty, Munnar, Coonoor und Kodaikanal in Südindien sehr bekannt. Im Winter sinken die Temperaturen in der Höhe auch mal bis auf den Gefrierpunkt. Die „Königin der hill stations“, wie Ooty (auch Ootacamund; 384 000 Ew.) auch genannt wird, entstand im frühen 19.Jh., eingebettet in eine Hügellandschaft, grüne Teeplantagen, Pinien- und Eukalyptuswälder. Der Ort zieht sich über weite Hänge, an den gewundenen Straßen stehen hübsche Häuser mit Blumengärten. Etwas außerhalb aber ähneln die heruntergewirtschafteten Viertel eher brasilianischen Slums. Die Briten vertrieben sich einst ihre Zeit in Ooty mit Tennis, Golf, Reiten und dem typischen Clubleben, heute ist hier eher Trekking angesagt. Erholsam ist der Bergort mit seinem hohen Freizeitwert auf jeden Fall noch immer.

    • Udagamandalam
    • © pjhpix, Shutterstock

    Als Zuflucht vor der Hitze der Ebenen richteten sich die Kolonialherren zwischen 1858 und 1947 für die Sommermonate komfortable Unterkünfte in den kühlen Bergen ein. Von dort betrieben sie sogar die Regierungsgeschäfte. Dadurch wurden sogenannte hill stations wie Ooty, Munnar, Coonoor und Kodaikanal in Südindien sehr bekannt. Im Winter sinken die Temperaturen in der Höhe auch mal bis auf den Gefrierpunkt. Die „Königin der hill stations“, wie Ooty (auch Ootacamund; 384 000 Ew.) auch genannt wird, entstand im frühen 19.Jh., eingebettet in eine Hügellandschaft, grüne Teeplantagen, Pinien- und Eukalyptuswälder. Der Ort zieht sich über weite Hänge, an den gewundenen Straßen stehen hübsche Häuser mit Blumengärten. Etwas außerhalb aber ähneln die heruntergewirtschafteten Viertel eher brasilianischen Slums. Die Briten vertrieben sich einst ihre Zeit in Ooty mit Tennis, Golf, Reiten und dem typischen Clubleben, heute ist hier eher Trekking angesagt. Erholsam ist der Bergort mit seinem hohen Freizeitwert auf jeden Fall noch immer.

    • Udagamandalam

  • Alwar City Palace Vinay Villas Palace

    Museen
    • © Attila JANDI, Shutterstock

    Eine monumentale Kuriosität ist der Mitte des 19.Jhs. erbaute Stadtpa-last. Die meisten Räume kannst du allerdings nicht besichtigen – dort sind Regierungsstellen untergebracht. Das öffentlich zugängliche Government Museum im opulent ausgebreiteten Palastkomplex ist nicht leicht zu finden. Über Höfe, durch schwere Tore, an lauter Amtsstuben vorbei steigen Sie im Halbdunkel über Rampen und Treppen zum fünften, obersten Stockwerk hinauf: zu den Skulpturen aus dem 11.Jh., silbernen Tischen, Jagdtrophäen, Waffen, Musikinstrumenten und einem Marmorspucknapf mit Golddekor. Im Saal der Kalligrafien und Miniaturen sind neben Werken der berühmten Bundi-Malschule auch meterlange Rollbilder und Mogulporträts ausgestellt.

    • © Attila JANDI, Shutterstock

    Eine monumentale Kuriosität ist der Mitte des 19.Jhs. erbaute Stadtpa-last. Die meisten Räume kannst du allerdings nicht besichtigen – dort sind Regierungsstellen untergebracht. Das öffentlich zugängliche Government Museum im opulent ausgebreiteten Palastkomplex ist nicht leicht zu finden. Über Höfe, durch schwere Tore, an lauter Amtsstuben vorbei steigen Sie im Halbdunkel über Rampen und Treppen zum fünften, obersten Stockwerk hinauf: zu den Skulpturen aus dem 11.Jh., silbernen Tischen, Jagdtrophäen, Waffen, Musikinstrumenten und einem Marmorspucknapf mit Golddekor. Im Saal der Kalligrafien und Miniaturen sind neben Werken der berühmten Bundi-Malschule auch meterlange Rollbilder und Mogulporträts ausgestellt.


  • Ranthambore Tiger Reserve

    Landschaftliche Highlights
    • © Ondrej Prosicky, Shutterstock

    Mit knapp 400 km² einer der kleineren Nationalparks, haben der Ranthambore National Park und sein CTiger Reserve Ranthambore eine Menge zu bieten. Dazu gehören nicht nur eine großartige Dschungellandschaft mit Seen und Teichen, sondern auch die Zeugnisse einer über tausendjährigen Kultur – mit dem Ranthambore Fort (gegründet 994), Tempeln und kleinen Palästen wie dem Jogi Mahal. Der Initiative hartnäckiger Naturfreunde, voran Fateh Singh Rathores, ist gegen alle Widerstände die Existenz und Erhaltung des Parks, seiner Tiger, Leoparden, Panther, Antilopen, Krokodile und Hunderter anderer Arten, zu verdanken.

    • © Ondrej Prosicky, Shutterstock

    Mit knapp 400 km² einer der kleineren Nationalparks, haben der Ranthambore National Park und sein CTiger Reserve Ranthambore eine Menge zu bieten. Dazu gehören nicht nur eine großartige Dschungellandschaft mit Seen und Teichen, sondern auch die Zeugnisse einer über tausendjährigen Kultur – mit dem Ranthambore Fort (gegründet 994), Tempeln und kleinen Palästen wie dem Jogi Mahal. Der Initiative hartnäckiger Naturfreunde, voran Fateh Singh Rathores, ist gegen alle Widerstände die Existenz und Erhaltung des Parks, seiner Tiger, Leoparden, Panther, Antilopen, Krokodile und Hunderter anderer Arten, zu verdanken.


  • Khawaja Gharib Nawaz

    Architektonische Highlights
    • © Shahena z, Shutterstock

    Im Zentrum eines großen Moscheenkomplexes steht das stets von zahllosen Pilgern umdrängte Grabmal des Sufilehrers und Heiligen Khwaja Moinuddin Chisti (1143–1235), des Beschützers derArmen. Vielen Gläubigen gilt es als das nach Mekka wichtigste islamische Heiligtum. Die Sufis wendeten sich von der strengen islamischen Gesetzlichkeit ab und suchten nach emotionaler, ekstatischer Vereinigung mit Gott. Zwei riesige Eisenbottiche am Eingang werden zu Festen mit einem von reichen Pilgern gespendeten Reisgericht mit Rosinen, Mandeln und ghee (Butterfett) gefüllt. Eine bescheidenere Speisung wird täglich ausgeteilt. In der Nähe stehen die von den Mogulkaisern errichteten Moscheen Akbar Masjid (um 1570) und Shah Jahan Masjid (um 1650).

    • © Shahena z, Shutterstock

    Im Zentrum eines großen Moscheenkomplexes steht das stets von zahllosen Pilgern umdrängte Grabmal des Sufilehrers und Heiligen Khwaja Moinuddin Chisti (1143–1235), des Beschützers derArmen. Vielen Gläubigen gilt es als das nach Mekka wichtigste islamische Heiligtum. Die Sufis wendeten sich von der strengen islamischen Gesetzlichkeit ab und suchten nach emotionaler, ekstatischer Vereinigung mit Gott. Zwei riesige Eisenbottiche am Eingang werden zu Festen mit einem von reichen Pilgern gespendeten Reisgericht mit Rosinen, Mandeln und ghee (Butterfett) gefüllt. Eine bescheidenere Speisung wird täglich ausgeteilt. In der Nähe stehen die von den Mogulkaisern errichteten Moscheen Akbar Masjid (um 1570) und Shah Jahan Masjid (um 1650).


  • Nathmal Ki Haveli

    Architektonische Highlights
    • © Olena Tur, Shutterstock

    Der wahre Reichtum von Jaisalmer sind die Havelis mit ihren kunstvoll durchbrochenen Fassaden, Erkerund Balkonwänden. Dank des trockenen Klimas blieben die Steinschnitzereien mit allen Feinheiten fast unversehrt erhalten. Nirgendwo sonst wurden sie in solcher Fülle geschaffen. Reiche Rajasthani leisten sich noch heute Neubauten im gleichen Stil. Besichtigen kannst du allerdings nur wenige, wie das um 1815 vom damaligen Premierminister Salim Singh Mehta erbaute Salim Singh Haveli (in der Nähe des Haupteingangs zum Fort) mit besonders filigran geschnitzter Balkonfassade. Noch prächtiger ist der reich verzierte Patwon ki Haveli (1805) mit zwei fast symmetrischen Hauptflügeln. In der großen Innenhalle und auf zwei Stockwerken bieten Läden Kunsthandwerk, Teppiche und Silber an. Einen herrlichen Ausblick hast du vom Dach über die Altstadt aufs Fort.

    • © Olena Tur, Shutterstock

    Der wahre Reichtum von Jaisalmer sind die Havelis mit ihren kunstvoll durchbrochenen Fassaden, Erkerund Balkonwänden. Dank des trockenen Klimas blieben die Steinschnitzereien mit allen Feinheiten fast unversehrt erhalten. Nirgendwo sonst wurden sie in solcher Fülle geschaffen. Reiche Rajasthani leisten sich noch heute Neubauten im gleichen Stil. Besichtigen kannst du allerdings nur wenige, wie das um 1815 vom damaligen Premierminister Salim Singh Mehta erbaute Salim Singh Haveli (in der Nähe des Haupteingangs zum Fort) mit besonders filigran geschnitzter Balkonfassade. Noch prächtiger ist der reich verzierte Patwon ki Haveli (1805) mit zwei fast symmetrischen Hauptflügeln. In der großen Innenhalle und auf zwei Stockwerken bieten Läden Kunsthandwerk, Teppiche und Silber an. Einen herrlichen Ausblick hast du vom Dach über die Altstadt aufs Fort.