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Indemini

Indemini Sehenswertes & Restaurants

La Traversata
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Indemini
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Indemini
Monte Tamaro
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Parco Botanico
Botanische Gärten & Parks
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    Wandern

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Restaurants

    Botanische Gärten & Parks


  • La Traversata

    Wandern

    Aussichtsreicher ist keine: Die Wanderung vom Monte Lema auf den Monte Tamaro gehört zu den Klassikern unter den Schweizer Höhenwanderungen. Die sogenannte Traversata verläuft nahe der italienischen Grenze fast ausschließlich auf dem Grat. Als Ausgangspunkt bietet sich der Monte Lema an, den du von Miglieglia aus bequem mit der Seilbahn erreichst. In vier bis fünf Stunden gelangt man auf die Alpe Foppa am Monte Tamaro mit der Bergstation der Gondelbahn nach Rivera. Von Rivera bringt dich ein Bus zurück nach Miglieglia. Diesen Shuttleservice kann man auch in umgekehrter Fahrtrichtung in Anspruch nehmen.

    Aussichtsreicher ist keine: Die Wanderung vom Monte Lema auf den Monte Tamaro gehört zu den Klassikern unter den Schweizer Höhenwanderungen. Die sogenannte Traversata verläuft nahe der italienischen Grenze fast ausschließlich auf dem Grat. Als Ausgangspunkt bietet sich der Monte Lema an, den du von Miglieglia aus bequem mit der Seilbahn erreichst. In vier bis fünf Stunden gelangt man auf die Alpe Foppa am Monte Tamaro mit der Bergstation der Gondelbahn nach Rivera. Von Rivera bringt dich ein Bus zurück nach Miglieglia. Diesen Shuttleservice kann man auch in umgekehrter Fahrtrichtung in Anspruch nehmen.


  • Indemini

    Geographical
    • © Gerda Speelziek-Abou Shanab, Shutterstock

    Das Adjektiv „abgeschieden“ trifft wohl auf kaum ein Dorf besser zu als auf Indemini. Erreichbar ist es von Vira aus über eine 17 km lange, spektakuläre Straße, die sich in 37 schwindelerregenden Haarnadelkurven bis auf die Alpe di Neggia (1395 m) hochschlängelt. Danach geht es hinunter ins Veddascatal, das zu weiten Teilen bereits in Italien liegt. Doch der hinterste Ort im Tal, eben Indemini, gehört zur Schweiz. Das Dorf ist voller malerischer Motive und romantischer Winkel: die fein gestufte Dachlandschaft, die steilen, mit Granitsteinen gepflasterten Treppen, die engen Gassen, die nach Süden ausgerichteten Balkone, auf denen einst Mais und Wolle getrocknet wurden. Einst lebten in Indemini 300 Menschen – und Nacht für Nacht wanderten Schmuggler mit Rucksäcken, gefüllt mit Tabak, Zigaretten und Schokolade, auf den steilen Hängen nach Süden und kehrten mit Reis, Gummiwaren und Schnaps zurück. Fausto Domenighetti, der langjährige Bürgermeister und Wirt des Ristorante Indeminese, kennt sie alle, diese Anekdoten. Er tischt in seinem Lokal vorzügliche Spezialitäten aus der Region auf. Günstig übernachten kannst du im einfachen, renovierten Ostello Genziana mit Mehrbettzimmern.

    • © Gerda Speelziek-Abou Shanab, Shutterstock

    Das Adjektiv „abgeschieden“ trifft wohl auf kaum ein Dorf besser zu als auf Indemini. Erreichbar ist es von Vira aus über eine 17 km lange, spektakuläre Straße, die sich in 37 schwindelerregenden Haarnadelkurven bis auf die Alpe di Neggia (1395 m) hochschlängelt. Danach geht es hinunter ins Veddascatal, das zu weiten Teilen bereits in Italien liegt. Doch der hinterste Ort im Tal, eben Indemini, gehört zur Schweiz. Das Dorf ist voller malerischer Motive und romantischer Winkel: die fein gestufte Dachlandschaft, die steilen, mit Granitsteinen gepflasterten Treppen, die engen Gassen, die nach Süden ausgerichteten Balkone, auf denen einst Mais und Wolle getrocknet wurden. Einst lebten in Indemini 300 Menschen – und Nacht für Nacht wanderten Schmuggler mit Rucksäcken, gefüllt mit Tabak, Zigaretten und Schokolade, auf den steilen Hängen nach Süden und kehrten mit Reis, Gummiwaren und Schnaps zurück. Fausto Domenighetti, der langjährige Bürgermeister und Wirt des Ristorante Indeminese, kennt sie alle, diese Anekdoten. Er tischt in seinem Lokal vorzügliche Spezialitäten aus der Region auf. Günstig übernachten kannst du im einfachen, renovierten Ostello Genziana mit Mehrbettzimmern.


  • Monte Tamaro

    Landschaftliche Highlights
    • © lehvis, Shutterstock

    Bei der Mittelstation der Gondelbahn wartet im Wald ein Kletterparadies: 4 bis 10 m über dem Boden können sich Abenteuerlustige im Tamaro Park über Netze, Seile, Rundhölzer und Hängebrücken von einem Podest zum nächsten hangeln Den krönenden Abschluss des Parcours bildet die längste Tyrolienne (Seilrutsche) der Schweiz: An einem Seil flitzt man gut gesichert mit bis zu 60 km/h über 400 m talwärts. Wer danach noch Lust auf mehr Action hat, kann mit der Gondelbahn bis zur Alpe Foppa hochfahren: Dort befindet sich der Startpunkt einer Sommerrodelbahn

    • © lehvis, Shutterstock

    Bei der Mittelstation der Gondelbahn wartet im Wald ein Kletterparadies: 4 bis 10 m über dem Boden können sich Abenteuerlustige im Tamaro Park über Netze, Seile, Rundhölzer und Hängebrücken von einem Podest zum nächsten hangeln Den krönenden Abschluss des Parcours bildet die längste Tyrolienne (Seilrutsche) der Schweiz: An einem Seil flitzt man gut gesichert mit bis zu 60 km/h über 400 m talwärts. Wer danach noch Lust auf mehr Action hat, kann mit der Gondelbahn bis zur Alpe Foppa hochfahren: Dort befindet sich der Startpunkt einer Sommerrodelbahn


  • Gambarogno

    Geographical
    • © Ksenia Molina, Shutterstock

    So heißt der rund 15 km lange Streifen auf der Südostseite des Schweizer Beckens des Lago Maggiore bis zur italienischen Grenze. Auf den schmalen Deltas der Bergflüsse reihen sich die Dörfer Magadino, Vira, San Nazzaro, Gerra und Dirinella aneinander. Der unkontrollierte Bau von Zweitwohnungen hat die Hänge überm See zwar bös verunstaltet – attraktiv bleibt der Flecken trotzdem. Ein Teil des Gebiets erhält im Winter wegen der Nordexposition wochenlang keinen Sonnenstrahl. Im Sommer dagegen macht die geschützte Lage das Gambarogno zu einem Badeparadies.

    • © Ksenia Molina, Shutterstock

    So heißt der rund 15 km lange Streifen auf der Südostseite des Schweizer Beckens des Lago Maggiore bis zur italienischen Grenze. Auf den schmalen Deltas der Bergflüsse reihen sich die Dörfer Magadino, Vira, San Nazzaro, Gerra und Dirinella aneinander. Der unkontrollierte Bau von Zweitwohnungen hat die Hänge überm See zwar bös verunstaltet – attraktiv bleibt der Flecken trotzdem. Ein Teil des Gebiets erhält im Winter wegen der Nordexposition wochenlang keinen Sonnenstrahl. Im Sommer dagegen macht die geschützte Lage das Gambarogno zu einem Badeparadies.


  • Ristorante Indeminese

    Restaurants
    • regional

    Der Wirt dieses Lokals tischt vorzügliche Spezialitäten aus der Region auf und unterhält seine Gäste mit Anekdoten aus der Geschichte des Dorfs.

    Der Wirt dieses Lokals tischt vorzügliche Spezialitäten aus der Region auf und unterhält seine Gäste mit Anekdoten aus der Geschichte des Dorfs.


  • Parco Botanico

    Botanische Gärten & Parks
    • © Ksenia Molina, Shutterstock

    Die Baumzüchter Otto und Reto Eisenhut haben zwischen Piazzogna und San Nazzaro auf 17 000 m2 diesen botanischen Garten mit über 950 Arten (Kamelien, Magnolien, Azaleen, Pfingstrosen und Rhododendren) angelegt. Paradoxerweise schafft gerade die winterliche Sonnenabsenz die Bedingung für das botanische Kunstwerk: Die Temperatur schwankt in der kalten Jahreszeit nur minimal. Das verhindert, dass die empfindlichen Pflanzen vorzeitig zu knospen beginnen und dann bei einem späteren Kälteeinbruch erfrieren.

    • © Ksenia Molina, Shutterstock

    Die Baumzüchter Otto und Reto Eisenhut haben zwischen Piazzogna und San Nazzaro auf 17 000 m2 diesen botanischen Garten mit über 950 Arten (Kamelien, Magnolien, Azaleen, Pfingstrosen und Rhododendren) angelegt. Paradoxerweise schafft gerade die winterliche Sonnenabsenz die Bedingung für das botanische Kunstwerk: Die Temperatur schwankt in der kalten Jahreszeit nur minimal. Das verhindert, dass die empfindlichen Pflanzen vorzeitig zu knospen beginnen und dann bei einem späteren Kälteeinbruch erfrieren.


  • Fattoria Roccolo

    Restaurants
    • italienisch

    Die Anfahrt zu diesem abgelegenen Landgasthof an der Straße von Dumenza nach Curiglia lohnt sich – allein schon wegen der Aussicht auf das Veddascatal. Dazu servieren Pinuccia und Albino Bucher Gerichte aus eigener landwirtschaftlicher Produktion. Wer nach dem Abendessen nicht nach Hause will, kann in einem der vier Zimmer günstig übernachten.

    Die Anfahrt zu diesem abgelegenen Landgasthof an der Straße von Dumenza nach Curiglia lohnt sich – allein schon wegen der Aussicht auf das Veddascatal. Dazu servieren Pinuccia und Albino Bucher Gerichte aus eigener landwirtschaftlicher Produktion. Wer nach dem Abendessen nicht nach Hause will, kann in einem der vier Zimmer günstig übernachten.