Hongkong - Macau Top Sehenswürdigkeiten

Xianggang Gongyuan
Botanische Gärten & Parks
Xiānggǎng
Xianggang Gongyuan
Lantau
Landschaftliche Highlights
Tung Chung
Lantau
Temple Street
Touristenattraktionen
Hong Kong
Central Harbourfront
Touristenattraktionen
Xiānggǎng
Lan Kwai Fong
Touristenattraktionen
Xiānggǎng
Peak Circle Walk
Touristenattraktionen
Hongkong
West Kowloon Cultural District
Botanische Gärten & Parks
Hongkong
International Finance Centre
Architektonische Highlights
Xiānggǎng
Guoji Jinrong Zhongxin
Fortaleza do Monte
Architektonische Highlights
Àomén
Fortaleza do Monte
Lishi Bowuguan
Museen
Xiānggǎng
Sik Sik Yuen Wong Tai Sin Temple
Architektonische Highlights
Xiānggǎng
Huang Da Xian Ci
Shuĭ Kēng Kŏu Jiē
Touristenattraktionen
Xiānggǎng
Jidujiao Gongmu
Touristenattraktionen
Àomén
Àomén bówùguan
Museen
Àomén
Ma Ge Miao
Architektonische Highlights
Àomén
Mandarin's House
Architektonische Highlights
Àomén
Dong Wangyang Shan
Architektonische Highlights
Àomén
Lù Huán
Landschaftliche Highlights
Vila de Coloane
Hong Kong Museum of Art
Museen
Hong Kong
Largo do Senado
Touristenattraktionen
Àomén
Granville Road
Touristenattraktionen
Tsim Sha Tsui
Ping Shan Heritage Trail
Touristenattraktionen
Hongkong
Huanghouxiang Guangchang
Touristenattraktionen
Xiānggǎng
Lovers' Rock
Touristenattraktionen
Xiānggǎng
Tai Kwun - Centre for Heritage and Arts
Architektonische Highlights
Xiānggǎng
Lamma Island
Landschaftliche Highlights
Sok Kwu Wan
Lamma Island
Victoria Peak
Landschaftliche Highlights
Hongkong
Guangdong Dao
Touristenattraktionen
Xiānggǎng
Huanqiu Maoyi Guangchang
Architektonische Highlights
Xiānggǎng
Tai Gu Guangchang
Architektonische Highlights
Xiānggǎng

    Botanische Gärten & Parks

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Museen


  • Xianggang Gongyuan

    Botanische Gärten & Parks
    • Xianggang Gongyuan© Glow Images

    Durch Hongkongs schönsten Stadtpark wandelt man im Schatten alter Bäume zu Gewächshäusern mit Tropen- und Wüstenklima oder lässt sich in einer riesigen Freiflughalle, durch die auf Baumwipfelhöhe ein Zickzacksteg führt, von 150 südostasiatischen Vogelarten umschwirren. Nahe dem Standesamt am Westrand des 10 ha großen Parks posieren Brautpaare für Fotos. Am Ostende gleiten Rolltreppen hinab in ein Einkaufszentrum.

    • Xianggang Gongyuan© Glow Images

    Durch Hongkongs schönsten Stadtpark wandelt man im Schatten alter Bäume zu Gewächshäusern mit Tropen- und Wüstenklima oder lässt sich in einer riesigen Freiflughalle, durch die auf Baumwipfelhöhe ein Zickzacksteg führt, von 150 südostasiatischen Vogelarten umschwirren. Nahe dem Standesamt am Westrand des 10 ha großen Parks posieren Brautpaare für Fotos. Am Ostende gleiten Rolltreppen hinab in ein Einkaufszentrum.


  • Lantau

    Landschaftliche Highlights
    • Lantau© Glow Images
    Insider-Tipp
    Wart‘s ab!

    Lantau, Hongkongs größte Insel, lässt sich per Bus oder Taxi erobern und bietet genügend Attraktionen für einen ganzen Tag. Für Lantau begann mit dem Flughafenbau, der Straße und Schiene brachte, eine neue Ära. Schon war eine Satellitenstadt entstanden, 2005 kam Disneyland dazu. Teile der Insel sind zwar nach wie vor fast menschenleer, aber vielleicht sind auch diese Tage gezählt: Bei Tung Chung wurde das bislang größte Landgewinnungsprojekt Hongkongs, Lantao Tomorrow Vision, für eine Satellitenstadt von 700 000(!) Menschen begonnen, inzwischen aber gestoppt. Was mit den bereits gewonnen Flächen geschieht ist noch offen. Hongkongs größter Sakralbau, das Po-Lin-Kloster, steht auf dem Ngong-Ping-Plateau in 460 m Höhe. Das buddhistische „Kloster des kostbaren Lotos“ wurde 1927 geweiht, die von Pekinger Palastarchitektur inspirierte Haupthalle 1970.Das Kloster ist als Ausflugsziel zu Wohlstand gekommen. Seit 1993 der damals größte Freiluft-Bronzebuddha der Welt errichtet wurde (22 m hoch, mit Steinsockel 34 m), strömen Besucher aus ganz Ostasien hierher. Später ging zudem Ngong Ping 360 in Betrieb. Dazu gehören eine 5,7 km lange Seilbahn sowie oben an der Bergstation das Ngong Ping Village mit Läden, Restaurants und der Multimediashow „Walking with Buddha“, die das Leben Gautama Buddhas veranschaulicht. Vom Eingang des Big Buddha an ausgeschildert, lohnt der Spaziergang über den rund 2,5 km langen Naturlehrpfad Ngong Ping Fun Walk, der durch die subtropische Natur zum Wisdom Path führt. Dabei handelt es sich um ein buddhistisches Kunstwerk, das die Form des Zeichens ∞, des Symbols für die Unendlichkeit der buddhistischen Lehre darstellt. Auf 38 acht bis zehn Meter hohen Stelen ist das Herz-Sutra eingraviert. Nur Stele 23 ist ohne Schriftzeichen und symbolisiert so die Leere, das Kernthema des Sutras. Vom Busbahnhof nahe der Seilbahnstation erreicht man mit Bus 21 das Tai O am Westende von Lantau. Es besteht großenteils aus blechverkleideten Holzhäusern, die auf Pfählen über dem Wasser stehen. Im Schlick hüpfen die drolligen Schlammspringer umher; an manchen Stellen wachsen Mangroven. Die schönsten Strände der Insel, Pui O und Cheung Sha, liegen in der Mitte der Südküste und sind mit Bus 1 von Tai O nach Mui Wo (oder umgekehrt) zu erreichen. Wer in Mui Wo auf die Fähre wartet, braucht sich nicht bis zur Abfahrt langweilen. Etwas versetzt vom Hafengebäude kann man im China Bear, einem Pub, der wie eine Strandbar aufgemacht ist, das Treiben am Hafen beobachten.

    • Tung Chung
    • Lantau© Glow Images
    Insider-Tipp
    Wart‘s ab!

    Lantau, Hongkongs größte Insel, lässt sich per Bus oder Taxi erobern und bietet genügend Attraktionen für einen ganzen Tag. Für Lantau begann mit dem Flughafenbau, der Straße und Schiene brachte, eine neue Ära. Schon war eine Satellitenstadt entstanden, 2005 kam Disneyland dazu. Teile der Insel sind zwar nach wie vor fast menschenleer, aber vielleicht sind auch diese Tage gezählt: Bei Tung Chung wurde das bislang größte Landgewinnungsprojekt Hongkongs, Lantao Tomorrow Vision, für eine Satellitenstadt von 700 000(!) Menschen begonnen, inzwischen aber gestoppt. Was mit den bereits gewonnen Flächen geschieht ist noch offen. Hongkongs größter Sakralbau, das Po-Lin-Kloster, steht auf dem Ngong-Ping-Plateau in 460 m Höhe. Das buddhistische „Kloster des kostbaren Lotos“ wurde 1927 geweiht, die von Pekinger Palastarchitektur inspirierte Haupthalle 1970.Das Kloster ist als Ausflugsziel zu Wohlstand gekommen. Seit 1993 der damals größte Freiluft-Bronzebuddha der Welt errichtet wurde (22 m hoch, mit Steinsockel 34 m), strömen Besucher aus ganz Ostasien hierher. Später ging zudem Ngong Ping 360 in Betrieb. Dazu gehören eine 5,7 km lange Seilbahn sowie oben an der Bergstation das Ngong Ping Village mit Läden, Restaurants und der Multimediashow „Walking with Buddha“, die das Leben Gautama Buddhas veranschaulicht. Vom Eingang des Big Buddha an ausgeschildert, lohnt der Spaziergang über den rund 2,5 km langen Naturlehrpfad Ngong Ping Fun Walk, der durch die subtropische Natur zum Wisdom Path führt. Dabei handelt es sich um ein buddhistisches Kunstwerk, das die Form des Zeichens ∞, des Symbols für die Unendlichkeit der buddhistischen Lehre darstellt. Auf 38 acht bis zehn Meter hohen Stelen ist das Herz-Sutra eingraviert. Nur Stele 23 ist ohne Schriftzeichen und symbolisiert so die Leere, das Kernthema des Sutras. Vom Busbahnhof nahe der Seilbahnstation erreicht man mit Bus 21 das Tai O am Westende von Lantau. Es besteht großenteils aus blechverkleideten Holzhäusern, die auf Pfählen über dem Wasser stehen. Im Schlick hüpfen die drolligen Schlammspringer umher; an manchen Stellen wachsen Mangroven. Die schönsten Strände der Insel, Pui O und Cheung Sha, liegen in der Mitte der Südküste und sind mit Bus 1 von Tai O nach Mui Wo (oder umgekehrt) zu erreichen. Wer in Mui Wo auf die Fähre wartet, braucht sich nicht bis zur Abfahrt langweilen. Etwas versetzt vom Hafengebäude kann man im China Bear, einem Pub, der wie eine Strandbar aufgemacht ist, das Treiben am Hafen beobachten.

    • Tung Chung

  • Temple Street

    Touristenattraktionen
    • © Simon Poon, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Um die Ecke wartet die Zukunft

    Hongkongs beliebter Nachtmarkt ist eine Attraktion. Besonders im südlichen Abschnitt gibt es gedrängt auf engstem Raum eine außerordentliche Fülle von Waren: Kleidung, Taschen, Sonnenbrillen, Spielwaren, Uhren, Elektronik neu und gebraucht. Der Markt setzt sich nördlich vom Tin-Hau- Tempel fort. An traditionellen Straßengarküchen, den Daipaidongs, stärkt man sich wie in alten Tagen. Versäum nicht, um den Parkhausblock südlich vom Tempel herumzugehen: Dort triffst du Wahrsager an, und Laienmusiker geben Kantonoper und Karaoke zum Besten.

    • Temple St, Hong Kong
    • © Simon Poon, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Um die Ecke wartet die Zukunft

    Hongkongs beliebter Nachtmarkt ist eine Attraktion. Besonders im südlichen Abschnitt gibt es gedrängt auf engstem Raum eine außerordentliche Fülle von Waren: Kleidung, Taschen, Sonnenbrillen, Spielwaren, Uhren, Elektronik neu und gebraucht. Der Markt setzt sich nördlich vom Tin-Hau- Tempel fort. An traditionellen Straßengarküchen, den Daipaidongs, stärkt man sich wie in alten Tagen. Versäum nicht, um den Parkhausblock südlich vom Tempel herumzugehen: Dort triffst du Wahrsager an, und Laienmusiker geben Kantonoper und Karaoke zum Besten.

    • Temple St, Hong Kong

  • Central Harbourfront

    Touristenattraktionen
    • © Bowie Cheung, Shutterstock

    Mit einem Park am Wasser und einer Promenade gewinnt die Insel ab Star-Ferry-Pier ostwärts seit 2013 schrittweise ein völlig neues Gesicht - und Besucher wie Einwohner erhalten mehr Platz und Luft zum Atmen. Dazu gehört am Westende eine große Aktionsfläche, die von einem Riesenrad markiert wird. Ebenfalls Teil des Projekts ist das markante, als riesiges Tor gestaltete Regierungs- und Verwaltungszentrum (Central Government Offices) etwa 600 m weiter östlich, in dem außer der Stadtregierung auch die gesetzgebende Versammlung, das Legislative Council, ihren Sitz hat. Auf die umliegenden Straßen fokussierten sich die antichinesischen Proteste vom Herbst 2014 ("Regenschirmrevolution").

    • Lung Wo Road, Xiānggǎng
    • © Bowie Cheung, Shutterstock

    Mit einem Park am Wasser und einer Promenade gewinnt die Insel ab Star-Ferry-Pier ostwärts seit 2013 schrittweise ein völlig neues Gesicht - und Besucher wie Einwohner erhalten mehr Platz und Luft zum Atmen. Dazu gehört am Westende eine große Aktionsfläche, die von einem Riesenrad markiert wird. Ebenfalls Teil des Projekts ist das markante, als riesiges Tor gestaltete Regierungs- und Verwaltungszentrum (Central Government Offices) etwa 600 m weiter östlich, in dem außer der Stadtregierung auch die gesetzgebende Versammlung, das Legislative Council, ihren Sitz hat. Auf die umliegenden Straßen fokussierten sich die antichinesischen Proteste vom Herbst 2014 ("Regenschirmrevolution").

    • Lung Wo Road, Xiānggǎng

  • Lan Kwai Fong

    Touristenattraktionen

    Bunt gemischt ist das Publikum in Lan Kwai Fong, dem Synonym für Hongkongs Nachtleben. In dem abends autofreien Karree am oberen Ende der D'Aguilar Street sowie oberhalb davon an der Wyndham Street drängen sich Bars, Kneipen und elegante Restaurants.

    • Xiānggǎng

    Bunt gemischt ist das Publikum in Lan Kwai Fong, dem Synonym für Hongkongs Nachtleben. In dem abends autofreien Karree am oberen Ende der D'Aguilar Street sowie oberhalb davon an der Wyndham Street drängen sich Bars, Kneipen und elegante Restaurants.

    • Xiānggǎng

  • Peak Circle Walk

    Touristenattraktionen
    • © schusterbauer.com, Shutterstock

    Am besten ignorierst du den ganzen Peak Tower, denn es gibt Besseres: den Peak-Rundweg (keine Steigungen). Dazu gehst du vom Tower nach rechts in die schmale Lugard Road. Sie ist nicht viel mehr als ein Fußweg. Folge ihm 800 m weit bis zum Steilhang (f A12). Nur dort erlebst du das Panorama in seiner ganzen Pracht. In der Abenddämmerung ist der Blick schlicht überwältigend. Für den gesamten Rundweg braucht man ohne Pausen knapp eine Stunde. Ein Aufstieg zum Gipfel lohnt kaum. Nicht versäumen: eine Rast im Peak Lookout.

    • Lugard Road, Hongkong
    • © schusterbauer.com, Shutterstock

    Am besten ignorierst du den ganzen Peak Tower, denn es gibt Besseres: den Peak-Rundweg (keine Steigungen). Dazu gehst du vom Tower nach rechts in die schmale Lugard Road. Sie ist nicht viel mehr als ein Fußweg. Folge ihm 800 m weit bis zum Steilhang (f A12). Nur dort erlebst du das Panorama in seiner ganzen Pracht. In der Abenddämmerung ist der Blick schlicht überwältigend. Für den gesamten Rundweg braucht man ohne Pausen knapp eine Stunde. Ein Aufstieg zum Gipfel lohnt kaum. Nicht versäumen: eine Rast im Peak Lookout.

    • Lugard Road, Hongkong

  • West Kowloon Cultural District

    Botanische Gärten & Parks

    Noch ist es eine Riesenbaustelle, aber nach und nach nimmt Hongkong hier als Kulturmetropole Ostasiens Gestalt an. Schon fertig ist, ganz im Osten, das Theater Xiqu Centre, das aussieht wie ein sich gerade öffnender Bühnenvorhang. Als Magnet für auswärtige Besucher wird sich eher das Museum M+ erweisen, das im Querschnitt wie ein Kopf stehendes T aussieht. In ihm findet u.a. die imposante Sammlung Sigg ihre Heimat. Sie bildet das chinesische Kunstschaffen seit den 1970er-Jahren ab, ein im Ausland erst wenig wahrgenommenes Zeugnis künstlerischer Kreativität. Ganz im Westen entsteht bis 2022 das Palastmuseum mit Schätzen der kaiserlichen Sammlung aus Peking. Am Nordrand des Bezirks ist ein Mo- nument anderer Art zu sehen: der neue Expresszugbahnhof mit seinen begrünten Dächern. Von hier aus kannst du mit 300 km/h nach Peking düsen – innerhalb Hongkongs komplett unterirdisch.

    Noch ist es eine Riesenbaustelle, aber nach und nach nimmt Hongkong hier als Kulturmetropole Ostasiens Gestalt an. Schon fertig ist, ganz im Osten, das Theater Xiqu Centre, das aussieht wie ein sich gerade öffnender Bühnenvorhang. Als Magnet für auswärtige Besucher wird sich eher das Museum M+ erweisen, das im Querschnitt wie ein Kopf stehendes T aussieht. In ihm findet u.a. die imposante Sammlung Sigg ihre Heimat. Sie bildet das chinesische Kunstschaffen seit den 1970er-Jahren ab, ein im Ausland erst wenig wahrgenommenes Zeugnis künstlerischer Kreativität. Ganz im Westen entsteht bis 2022 das Palastmuseum mit Schätzen der kaiserlichen Sammlung aus Peking. Am Nordrand des Bezirks ist ein Mo- nument anderer Art zu sehen: der neue Expresszugbahnhof mit seinen begrünten Dächern. Von hier aus kannst du mit 300 km/h nach Peking düsen – innerhalb Hongkongs komplett unterirdisch.


  • International Finance Centre

    Architektonische Highlights
    • Guoji Jinrong Zhongxin© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Maritimer Seh-Platz

    Superschick und riesig ist dieser Publikumsmagnet im Central District: Der Turm 2 des International Finance Centre (IFC) bietet 420 m elegantestes Design im Megaformat, entworfen von César Pelli. „Geld ist super!“, ruft der Bau, in dem u. a. Hongkongs Währungshüter residieren. Neben Luxusläden, Restaurants und einer gewaltigen Halle mit Check-in-Schaltern des Flughafens locken in der IFC Mall herrliche Dachgärten. Dort bekommst du Hafenpanorama gratis! Geh zwischen Turm 1 und 2 zum hafenseitigen Oval Atrium und fahr dort mit den Rolltreppen auf die Ebenen 3 (Hafenblick) und 4 (Gastronomie, Dachgarten). Wenn du nichts konsumieren willst, ist Ebene 3 ideal, denn dort gibt’s Bänke mit Aussicht.

    • Guoji Jinrong Zhongxin© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Maritimer Seh-Platz

    Superschick und riesig ist dieser Publikumsmagnet im Central District: Der Turm 2 des International Finance Centre (IFC) bietet 420 m elegantestes Design im Megaformat, entworfen von César Pelli. „Geld ist super!“, ruft der Bau, in dem u. a. Hongkongs Währungshüter residieren. Neben Luxusläden, Restaurants und einer gewaltigen Halle mit Check-in-Schaltern des Flughafens locken in der IFC Mall herrliche Dachgärten. Dort bekommst du Hafenpanorama gratis! Geh zwischen Turm 1 und 2 zum hafenseitigen Oval Atrium und fahr dort mit den Rolltreppen auf die Ebenen 3 (Hafenblick) und 4 (Gastronomie, Dachgarten). Wenn du nichts konsumieren willst, ist Ebene 3 ideal, denn dort gibt’s Bänke mit Aussicht.


  • Fortaleza do Monte

    Architektonische Highlights
    • Fortaleza do Monte© Glow Images

    Auf Rolltreppen gleitet man von der São-Paulo-Ruine zum Stadtmuseum hinauf, das in der "Bergfestung" untergebracht wurde, Macaus größtem Fort. 1617-1626 wurde es von Jesuiten errichtet und bietet einen schönen Rundblick. 1622 gelang es von hier aus, einen Angriff der Holländer abzuwehren.

    • Fortaleza do Monte© Glow Images

    Auf Rolltreppen gleitet man von der São-Paulo-Ruine zum Stadtmuseum hinauf, das in der "Bergfestung" untergebracht wurde, Macaus größtem Fort. 1617-1626 wurde es von Jesuiten errichtet und bietet einen schönen Rundblick. 1622 gelang es von hier aus, einen Angriff der Holländer abzuwehren.


  • Lishi Bowuguan

    Museen

    Eines der besten Geschichtsmuseen der Welt. Die thematische Vielfalt und die überaus aufwendige Präsentation lassen die Besucher kaum wieder los. Wo der natürliche Lebensraum erklärt wird, stehen Urwaldbäume in Originalgröße und rufen Tiere, im kulturgeschichtlichen Teil wurden ganze Häuser und Theaterbühnen aufgebaut, wandgroße Fotos vom alten Hongkong gehen eins zu eins in reale Gegenstände über - z.B. eine Hafenszenerie in eine nachgebaute Dschunke -, und in der historischen Apotheke herrscht sogar die typische Duftnote. Den Gang durch die Vergangenheit, "The Hong Kong Story" genannt, ergänzen interaktive Medien, mehrsprachige Diaschauen und historisches Filmmaterial.

    Eines der besten Geschichtsmuseen der Welt. Die thematische Vielfalt und die überaus aufwendige Präsentation lassen die Besucher kaum wieder los. Wo der natürliche Lebensraum erklärt wird, stehen Urwaldbäume in Originalgröße und rufen Tiere, im kulturgeschichtlichen Teil wurden ganze Häuser und Theaterbühnen aufgebaut, wandgroße Fotos vom alten Hongkong gehen eins zu eins in reale Gegenstände über - z.B. eine Hafenszenerie in eine nachgebaute Dschunke -, und in der historischen Apotheke herrscht sogar die typische Duftnote. Den Gang durch die Vergangenheit, "The Hong Kong Story" genannt, ergänzen interaktive Medien, mehrsprachige Diaschauen und historisches Filmmaterial.


  • Sik Sik Yuen Wong Tai Sin Temple

    Architektonische Highlights
    • Huang Da Xian Ci© MAIRDUMONT
    • Huáng Dà Xiān Cí© MAIRDUMONT

    Jährlich opfern hier über 3 Mio. Gläubige einem als wundermächtig gerühmten Heiligen. Zu dem Komplex gehören auch ein zweigeschossiger Bau mit über 150 Wahrsagerpraxen und etlichen Devotionalienläden. Die Haupthalle mit dem doppelten Dach - sie ist für das Publikum gesperrt - wurde 1973 eingeweiht, die meisten anderen Gebäude 1982.Hier zeigt sich Hongkongs Synkretismus, denn auch Konfuzius, Laotse und Buddha werden verehrt. Angeschlossen ist eine Klinik. Sie gehört, wie auch der Tempel, der Wohltätigkeitsorganisation Sik Sik Yuen, die sich mit den Spenden der Gläubigen finanziert.

    • Huang Da Xian Ci© MAIRDUMONT
    • Huáng Dà Xiān Cí© MAIRDUMONT

    Jährlich opfern hier über 3 Mio. Gläubige einem als wundermächtig gerühmten Heiligen. Zu dem Komplex gehören auch ein zweigeschossiger Bau mit über 150 Wahrsagerpraxen und etlichen Devotionalienläden. Die Haupthalle mit dem doppelten Dach - sie ist für das Publikum gesperrt - wurde 1973 eingeweiht, die meisten anderen Gebäude 1982.Hier zeigt sich Hongkongs Synkretismus, denn auch Konfuzius, Laotse und Buddha werden verehrt. Angeschlossen ist eine Klinik. Sie gehört, wie auch der Tempel, der Wohltätigkeitsorganisation Sik Sik Yuen, die sich mit den Spenden der Gläubigen finanziert.


  • Shuĭ Kēng Kŏu Jiē

    Touristenattraktionen

    Hier gibt es viele Antiquitäten- und Kunsthändler. Der Name der Straße erinnert daran, dass die Briten hier am 26.Januar 1841 zum ersten Mal auf der Insel den Union Jack hissten.

    • Shuĭ Kēng Kŏu Jiē, Xiānggǎng

    Hier gibt es viele Antiquitäten- und Kunsthändler. Der Name der Straße erinnert daran, dass die Briten hier am 26.Januar 1841 zum ersten Mal auf der Insel den Union Jack hissten.

    • Shuĭ Kēng Kŏu Jiē, Xiānggǎng

  • Jidujiao Gongmu

    Touristenattraktionen
    • © Dan Hanscom, Shutterstock

    Der schlichte protestantische Friedhof nordöstlich des Parkeingangs ist ein steinernes Geschichtsbuch: Seuchen und Piraten rafften die meisten Kauf- und Seeleute schon in jungen Jahren dahin.

    • © Dan Hanscom, Shutterstock

    Der schlichte protestantische Friedhof nordöstlich des Parkeingangs ist ein steinernes Geschichtsbuch: Seuchen und Piraten rafften die meisten Kauf- und Seeleute schon in jungen Jahren dahin.


  • Àomén bówùguan

    Museen

    Auf Rolltreppen gleitet man von der São-Paulo-Ruine zum Stadtmuseum hinauf, das in der "Bergfestung" Fortaleza do Monte untergebracht wurde, Macaus größtem Fort. Anhand sorgfältig zusammengetragener und schön präsentierter Originale und Modelle, ergänzt durch audiovisuelle Medien und liebevoll gestaltete Dioramen, wird im Macau Museum das Leben im alten Macau wieder lebendig - mit Häuserfronten, Läden und sogar den Rufen von Straßenhändlern.

    Auf Rolltreppen gleitet man von der São-Paulo-Ruine zum Stadtmuseum hinauf, das in der "Bergfestung" Fortaleza do Monte untergebracht wurde, Macaus größtem Fort. Anhand sorgfältig zusammengetragener und schön präsentierter Originale und Modelle, ergänzt durch audiovisuelle Medien und liebevoll gestaltete Dioramen, wird im Macau Museum das Leben im alten Macau wieder lebendig - mit Häuserfronten, Läden und sogar den Rufen von Straßenhändlern.


  • Ma Ge Miao

    Architektonische Highlights
    • © Fedor Selivanov, Shutterstock

    Der älteste Tempel der Stadt. Auf die hier verehrte Schutzpatronin der Schiffer, A-Ma, geht der Name "Macau" zurück (A-Ma-Gao: A-Ma-Bucht). Die unregelmäßige, schattige Anlage besteht aus kleinen Gebäuden an einem steilen Hang über dem Meer. Der Haupttempel befindet sich unten, weiter oben folgt ein Guanyin-Tempel.

    • © Fedor Selivanov, Shutterstock

    Der älteste Tempel der Stadt. Auf die hier verehrte Schutzpatronin der Schiffer, A-Ma, geht der Name "Macau" zurück (A-Ma-Gao: A-Ma-Bucht). Die unregelmäßige, schattige Anlage besteht aus kleinen Gebäuden an einem steilen Hang über dem Meer. Der Haupttempel befindet sich unten, weiter oben folgt ein Guanyin-Tempel.


  • Mandarin's House

    Architektonische Highlights
    • © Shunskee, Shutterstock

    Stattliches Anwesen einer einst so gelehrten wie wohlhabenden chinesischen Familie. Ihr bekanntestes Mitglied war Zheng Guanying (1842-1921), ein Industrieller, Schriftsteller und Reformer. Die Gebäude wurden mustergültig restauriert. Darin zu sehen sind noch einige Schrifttafeln, Möbel und feines Schnitzwerk.

    • © Shunskee, Shutterstock

    Stattliches Anwesen einer einst so gelehrten wie wohlhabenden chinesischen Familie. Ihr bekanntestes Mitglied war Zheng Guanying (1842-1921), ein Industrieller, Schriftsteller und Reformer. Die Gebäude wurden mustergültig restauriert. Darin zu sehen sind noch einige Schrifttafeln, Möbel und feines Schnitzwerk.


  • Dong Wangyang Shan

    Architektonische Highlights

    1638 entstand hier, auf Macaus höchster Erhebung, ein Fort. Seit 1865 wird es überragt vom Farol da Guia, einem Leuchtturm. Nebenan steht eine hübsche alte Kapelle, rückwärtig geht es in einen Luftschutzbunker von 1931.

    • Àomén

    1638 entstand hier, auf Macaus höchster Erhebung, ein Fort. Seit 1865 wird es überragt vom Farol da Guia, einem Leuchtturm. Nebenan steht eine hübsche alte Kapelle, rückwärtig geht es in einen Luftschutzbunker von 1931.

    • Àomén

  • Lù Huán

    Landschaftliche Highlights
    • © eXoxideZ, Shutterstock

    Die ländliche Insel bleibt auf Regierungsbeschluss kasinofrei. Zu ihr gehören Macaus einzige Badestrände. Am idyllischen Strand Cheoc Van im Süden liegt ein Park mit Schwimmbad und Restaurantbar. Größer ist der dunkelsandige Strand Hac Sa im Osten, ebenfalls mit Schwimmbad, nebenan liegt ein Golfplatz. Im Seac-Pai-Van-Park, an der von Norden her nach Coloane-Dorf führenden Straße, liegt der jüngste Besuchermagnet der Insel: ein Gehege für zwei Große Pandas, die die chinesische Regierung Macau zum zehnjährigen Jubiläum der "Heimkehr" spendierte. Eine Monumentalfigur der Tin Hau oder A-Ma, der Schutzpatronin der Seefahrer, samt zugehörigem, opulent dekoriertem Tempel, krönt die Spitze der Insel.

    • © eXoxideZ, Shutterstock

    Die ländliche Insel bleibt auf Regierungsbeschluss kasinofrei. Zu ihr gehören Macaus einzige Badestrände. Am idyllischen Strand Cheoc Van im Süden liegt ein Park mit Schwimmbad und Restaurantbar. Größer ist der dunkelsandige Strand Hac Sa im Osten, ebenfalls mit Schwimmbad, nebenan liegt ein Golfplatz. Im Seac-Pai-Van-Park, an der von Norden her nach Coloane-Dorf führenden Straße, liegt der jüngste Besuchermagnet der Insel: ein Gehege für zwei Große Pandas, die die chinesische Regierung Macau zum zehnjährigen Jubiläum der "Heimkehr" spendierte. Eine Monumentalfigur der Tin Hau oder A-Ma, der Schutzpatronin der Seefahrer, samt zugehörigem, opulent dekoriertem Tempel, krönt die Spitze der Insel.


  • Hong Kong Museum of Art

    Museen
    • © Sam DCruz, Shutterstock

    Der nicht sehr einladend wirkende Bau an der Südspitze von Kowloon stand bei seiner Eröffnung 1991 für die damals noch neuen kulturellen Ambitionen der Stadt. Wohlhabende Sammler schenkten dem Kunstmuseum eine große Zahl von klassischen chinesischen Meisterwerken. Dazu zählen vor allem Tuschmalerei und Kalligrafie, aber auch Skulpturen, Lackwaren, Jade, Bronze, Keramik und Textilkunst. Auf einem Teil der 5800 m2 Ausstellungsfläche wird das aktuelle Hongkonger Kunstschaffen präsentiert – interessant!

    • © Sam DCruz, Shutterstock

    Der nicht sehr einladend wirkende Bau an der Südspitze von Kowloon stand bei seiner Eröffnung 1991 für die damals noch neuen kulturellen Ambitionen der Stadt. Wohlhabende Sammler schenkten dem Kunstmuseum eine große Zahl von klassischen chinesischen Meisterwerken. Dazu zählen vor allem Tuschmalerei und Kalligrafie, aber auch Skulpturen, Lackwaren, Jade, Bronze, Keramik und Textilkunst. Auf einem Teil der 5800 m2 Ausstellungsfläche wird das aktuelle Hongkonger Kunstschaffen präsentiert – interessant!


  • Largo do Senado

    Touristenattraktionen
    • © Ng Wei Keong, Shutterstock

    Macaus städtebauliche Mitte ist der als Fußgängerbereich gestaltete Largo do Senado, "Platz des Senats". Mit seiner geschlossenen und makellos restaurierten Bebauung strahlt er Würde aus.

    • © Ng Wei Keong, Shutterstock

    Macaus städtebauliche Mitte ist der als Fußgängerbereich gestaltete Largo do Senado, "Platz des Senats". Mit seiner geschlossenen und makellos restaurierten Bebauung strahlt er Würde aus.


  • Granville Road

    Touristenattraktionen

    Ein Hotspot für junge Mode, Sport- und Freizeitkleidung ist die Granville Road samt Seitengässchen zwischen der Carnarvon Road und der Chatham Road. Achten Sie auf Maple, Cotton On, 6ixty8ight, Monki und besonders auf die Minipassage G-Square (46 Gran ville Road) mit einigen kleinen Boutiquen, darunter Laanaa für schicke Dessous; die Marke wurde von der als Model und Filmstar bekannten Chrissie Chau kreiert. Sie hat mit dem Label noch Großes vor. Hier ist die Keimzelle!

    • Granville Road, Tsim Sha Tsui

    Ein Hotspot für junge Mode, Sport- und Freizeitkleidung ist die Granville Road samt Seitengässchen zwischen der Carnarvon Road und der Chatham Road. Achten Sie auf Maple, Cotton On, 6ixty8ight, Monki und besonders auf die Minipassage G-Square (46 Gran ville Road) mit einigen kleinen Boutiquen, darunter Laanaa für schicke Dessous; die Marke wurde von der als Model und Filmstar bekannten Chrissie Chau kreiert. Sie hat mit dem Label noch Großes vor. Hier ist die Keimzelle!

    • Granville Road, Tsim Sha Tsui

  • Ping Shan Heritage Trail

    Touristenattraktionen
    • © TK Kurikawa, Shutterstock

    Die Clan-Mitglieder teilen ihre alten Lebensweisen mit interessierten Besuchern (es sind nicht viele), und zwar auf dem Ping Shan Heritage Trail (Länge 1,6 km). Auf der Strecke siehst du u. a. die beeindruckenden Hallen des Ahnentempels der Tang und eine alte konfuzianische Schule, in der die Kinder des Clans büffelten, damit sie kaiserliche Beamte werden konnten. Auch lauter kleine Tempel mit Schutzgottheiten säumen den Weg.

    • Ping Shan Heritage Trail, Hongkong
    • © TK Kurikawa, Shutterstock

    Die Clan-Mitglieder teilen ihre alten Lebensweisen mit interessierten Besuchern (es sind nicht viele), und zwar auf dem Ping Shan Heritage Trail (Länge 1,6 km). Auf der Strecke siehst du u. a. die beeindruckenden Hallen des Ahnentempels der Tang und eine alte konfuzianische Schule, in der die Kinder des Clans büffelten, damit sie kaiserliche Beamte werden konnten. Auch lauter kleine Tempel mit Schutzgottheiten säumen den Weg.

    • Ping Shan Heritage Trail, Hongkong

  • Huanghouxiang Guangchang

    Touristenattraktionen
    • © Serjio74, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Komm, bevor es voll wird

    Nett, dieser Platz mit seinen Sitzbänken, Brunnen und Beeten, aber das ist es nicht, warum man hierherkommt, ins Herz der Metropole. Was zählt, liegt hinter den Fassaden: Hier pochen die Arterien der Finanzwelt so konzentriert wie nirgends sonst auf dem Globus. Heb den Kopf und schau dich um, dann kannst du vergleichen, wie internationale Star-Architekten das Finanzthema auf spannend unterschiedliche Weise baulich verpackt haben. Stell dich dazu am besten auf die Brücke, die im Südteil des Platzes (bergwärts) ein Wasserbecken überspannt. Wenn du den Hafen im Rücken hast, dann fällt der Blick geradeaus auf die Hong Kong and Shanghai Banking Corporation (HSBC), die traditionsreichste der drei Hongkonger Notenbanken (mit den Bronzelöwen Stephen und Stitt unten an der Straße). Der Bau schließt den Platz im Süden ab und scheint zu verkünden: „Diese Bank ist für alle da!“ Denn fast das gesamte Erdgeschoss blieb als öffentlicher, überdachter Platz frei. Durch ein waagerechtes Riesenfenster blickt man von dort aus direkt ins Herz des Gebäudes: seine turmhohe Schalterhalle. Sie erhält über Spiegel Tageslicht durch eine verstellbare „Lichtschaufel“ an der Südfassade. Die von Norman Foster entworfene Konstruktion aus übereinandergestapelten Brücken und davon abgehängten Etagen ging allerdings mächtig ins Geld. Obwohl nicht sehr hoch (179 m), war der Bau bei Eröffnung 1985 das teuerste Hochhaus der Welt. Gleich links davon steht der Altbau der Bank of China, Relikt einer untergegangenen Epoche. Mehr noch zieht aber ein links der alten Bank etwas abseits stehender Turm die Blicke auf sich: der Bank of China Tower mit seinen auffälligen Diagonalen, die sich wie riesige X auf die Spiegelfassade schreiben. Viele Hongkonger waren von dem Entwurf des Sinoamerikaners I. M. Pei entsetzt: Der Bau habe ein mieses Fengshui, die spitzen Kanten bedrohten die Nachbarn wie Dolche, und die zwei Antennen ganz oben sähen aus wie Weihrauchstäbchen beim Totenopfer. Ganz ohne Fengshui: Wer sich den Turm aus der Nähe ansieht, wird sich über den steinernen Sockel wundern, den oben Zinnen abschließen wie bei einer mittelalterlichen Burg. Der Bau scheint zu sagen: „An unser Geld kommt ihr nicht ran!“ Nun dreh dich um und schau nach Nordwesten: Das Gebäude jenseits der Chater Road ist das elegante Hotel Mandarin Oriental und der koloniale Altbau mit Kuppel (noch einmal umdrehen!) das Old Supreme Court Building. Der Name Statue Square bezieht sich übrigens auf zahlreiche Statuen, die den Platz einst zierten. Die Japaner haben sie im Zweiten Weltkrieg eingeschmolzen. Einzig die Statue von Sir Thomas Jackson, im ausgehenden 19.Jh. der unbestrittene Taipan der mächtigen Hongkong and Shanghai Banking Corporation, ist geblieben. Für den hohen Stellenwert des Gelds in Hongkong gibt es wohl kaum ein besseres Symbol. Herkommen solltest du am besten wochentags. Am Wochenende schlagen hier beim vermutlich weltgrößten regelmäßigen Picknick Tausende philippinische Hausmädchen ihr Lager auf.

    • © Serjio74, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Komm, bevor es voll wird

    Nett, dieser Platz mit seinen Sitzbänken, Brunnen und Beeten, aber das ist es nicht, warum man hierherkommt, ins Herz der Metropole. Was zählt, liegt hinter den Fassaden: Hier pochen die Arterien der Finanzwelt so konzentriert wie nirgends sonst auf dem Globus. Heb den Kopf und schau dich um, dann kannst du vergleichen, wie internationale Star-Architekten das Finanzthema auf spannend unterschiedliche Weise baulich verpackt haben. Stell dich dazu am besten auf die Brücke, die im Südteil des Platzes (bergwärts) ein Wasserbecken überspannt. Wenn du den Hafen im Rücken hast, dann fällt der Blick geradeaus auf die Hong Kong and Shanghai Banking Corporation (HSBC), die traditionsreichste der drei Hongkonger Notenbanken (mit den Bronzelöwen Stephen und Stitt unten an der Straße). Der Bau schließt den Platz im Süden ab und scheint zu verkünden: „Diese Bank ist für alle da!“ Denn fast das gesamte Erdgeschoss blieb als öffentlicher, überdachter Platz frei. Durch ein waagerechtes Riesenfenster blickt man von dort aus direkt ins Herz des Gebäudes: seine turmhohe Schalterhalle. Sie erhält über Spiegel Tageslicht durch eine verstellbare „Lichtschaufel“ an der Südfassade. Die von Norman Foster entworfene Konstruktion aus übereinandergestapelten Brücken und davon abgehängten Etagen ging allerdings mächtig ins Geld. Obwohl nicht sehr hoch (179 m), war der Bau bei Eröffnung 1985 das teuerste Hochhaus der Welt. Gleich links davon steht der Altbau der Bank of China, Relikt einer untergegangenen Epoche. Mehr noch zieht aber ein links der alten Bank etwas abseits stehender Turm die Blicke auf sich: der Bank of China Tower mit seinen auffälligen Diagonalen, die sich wie riesige X auf die Spiegelfassade schreiben. Viele Hongkonger waren von dem Entwurf des Sinoamerikaners I. M. Pei entsetzt: Der Bau habe ein mieses Fengshui, die spitzen Kanten bedrohten die Nachbarn wie Dolche, und die zwei Antennen ganz oben sähen aus wie Weihrauchstäbchen beim Totenopfer. Ganz ohne Fengshui: Wer sich den Turm aus der Nähe ansieht, wird sich über den steinernen Sockel wundern, den oben Zinnen abschließen wie bei einer mittelalterlichen Burg. Der Bau scheint zu sagen: „An unser Geld kommt ihr nicht ran!“ Nun dreh dich um und schau nach Nordwesten: Das Gebäude jenseits der Chater Road ist das elegante Hotel Mandarin Oriental und der koloniale Altbau mit Kuppel (noch einmal umdrehen!) das Old Supreme Court Building. Der Name Statue Square bezieht sich übrigens auf zahlreiche Statuen, die den Platz einst zierten. Die Japaner haben sie im Zweiten Weltkrieg eingeschmolzen. Einzig die Statue von Sir Thomas Jackson, im ausgehenden 19.Jh. der unbestrittene Taipan der mächtigen Hongkong and Shanghai Banking Corporation, ist geblieben. Für den hohen Stellenwert des Gelds in Hongkong gibt es wohl kaum ein besseres Symbol. Herkommen solltest du am besten wochentags. Am Wochenende schlagen hier beim vermutlich weltgrößten regelmäßigen Picknick Tausende philippinische Hausmädchen ihr Lager auf.


  • Lovers' Rock

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Zum Fels der Liebe joggen

    Aus dem subtropischen Dickicht des Berghangs oberhalb von Wan Chai ragt dieser 9 m hohe, reich geschmückte Monolith in den Himmel. Wegen seiner Phallusform bringen ihm Frauen, die sich einen lieben Mann oder männliche Nachkommen wünschen, Opfergaben. Ein Ausflug hierher lohnt sich auch wegen der guten Aussicht und der Wanderung entlang der schattigen Bowen Road mit Trimm-dich-Pfad, die für Autos gesperrt ist.

    Insider-Tipp
    Zum Fels der Liebe joggen

    Aus dem subtropischen Dickicht des Berghangs oberhalb von Wan Chai ragt dieser 9 m hohe, reich geschmückte Monolith in den Himmel. Wegen seiner Phallusform bringen ihm Frauen, die sich einen lieben Mann oder männliche Nachkommen wünschen, Opfergaben. Ein Ausflug hierher lohnt sich auch wegen der guten Aussicht und der Wanderung entlang der schattigen Bowen Road mit Trimm-dich-Pfad, die für Autos gesperrt ist.


  • Tai Kwun - Centre for Heritage and Arts

    Architektonische Highlights
    • © noina, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Knastmusik für lau

    Hongkongs größtes erhaltenes Ensemble von Altbauten aus der Kolonialzeit, entstanden 1864–1925.Bis zur Jahrtausendwende war hier die zentrale Polizeiwache samt Gerichtsgebäude und Gefängnis. Dann begann der Streit: Was sollte aus den leer geräumten Gebäuden werden? Das Ergebnis kannst du heute besichtigen. Den historischen Bauten wurde auf faszinierend vielfältige Weise neues Leben eingehaucht. Ein Teil ist Museum – etwa das Gefängnis, in dem Schattenspiele andeuten, wie dort einst das Leben war –, woanders sind Restaurants und Läden eingezogen. In zwei geräumigen Höfen gibt’s Sitzgelegenheiten, und weiter oben am Hang wurden zwei auffällige Neubauten eingefügt: JC Contemporary für Ausstellungen aktueller Kunst sowie JC Cube für Theater und Konzerte. Besonders gelungen sind die Dauerausstellung in den Gefängnishallen B und D, und im Gefängnishof gibt‘s immer wieder kostenlose Konzerte aller Art.

    • © noina, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Knastmusik für lau

    Hongkongs größtes erhaltenes Ensemble von Altbauten aus der Kolonialzeit, entstanden 1864–1925.Bis zur Jahrtausendwende war hier die zentrale Polizeiwache samt Gerichtsgebäude und Gefängnis. Dann begann der Streit: Was sollte aus den leer geräumten Gebäuden werden? Das Ergebnis kannst du heute besichtigen. Den historischen Bauten wurde auf faszinierend vielfältige Weise neues Leben eingehaucht. Ein Teil ist Museum – etwa das Gefängnis, in dem Schattenspiele andeuten, wie dort einst das Leben war –, woanders sind Restaurants und Läden eingezogen. In zwei geräumigen Höfen gibt’s Sitzgelegenheiten, und weiter oben am Hang wurden zwei auffällige Neubauten eingefügt: JC Contemporary für Ausstellungen aktueller Kunst sowie JC Cube für Theater und Konzerte. Besonders gelungen sind die Dauerausstellung in den Gefängnishallen B und D, und im Gefängnishof gibt‘s immer wieder kostenlose Konzerte aller Art.


  • Lamma Island

    Landschaftliche Highlights
    • Lamma Island© Glow Images
    Insider-Tipp
    Baden ohne Trubel

    Badeurlaub, Hügel und Fischlokale: Hongkongs drittgrößte Insel, Lamma Island, ist ebenso wie alle kleineren Inseln autofrei. In Yung Shue Wan, der geruhsamen ersten Ortschaft, werden Zimmer vermietet und auf Terrassen am Wasser kannst du entschleunigen und Meeresfrüchte schmausen. Vom Fähranleger in Yung Shue Wan führt eine schmale Straße, die später in einen Wanderweg übergeht, nach Sok Kwu Wan. Auf der rund anderthalbstündigen Wanderung passierst du zahlreiche nach den Fengshui-Regeln angelegte Gräber, den bei Ausflüglern beliebten Beach Hung Shing Ye mit Strandbars, Duschen und Umkleiden sowie den wenig besuchten Lo So Shing, außerdem lauter Aussichtspunkte und kurz vor dem Ende die Kamikaze-Höhlen, die im Zweiten Weltkrieg von den Japanern angelegt worden waren, um vor dort mit Schnellbooten Kamikaze-Angriffe zu starten. Kurz darauf erreichst du die Hafenfront des Orts Sok Kwu Wan, wo sich sich Fischlokale reihen, das beste ist das Rainbow.

    • Lamma Island© Glow Images
    Insider-Tipp
    Baden ohne Trubel

    Badeurlaub, Hügel und Fischlokale: Hongkongs drittgrößte Insel, Lamma Island, ist ebenso wie alle kleineren Inseln autofrei. In Yung Shue Wan, der geruhsamen ersten Ortschaft, werden Zimmer vermietet und auf Terrassen am Wasser kannst du entschleunigen und Meeresfrüchte schmausen. Vom Fähranleger in Yung Shue Wan führt eine schmale Straße, die später in einen Wanderweg übergeht, nach Sok Kwu Wan. Auf der rund anderthalbstündigen Wanderung passierst du zahlreiche nach den Fengshui-Regeln angelegte Gräber, den bei Ausflüglern beliebten Beach Hung Shing Ye mit Strandbars, Duschen und Umkleiden sowie den wenig besuchten Lo So Shing, außerdem lauter Aussichtspunkte und kurz vor dem Ende die Kamikaze-Höhlen, die im Zweiten Weltkrieg von den Japanern angelegt worden waren, um vor dort mit Schnellbooten Kamikaze-Angriffe zu starten. Kurz darauf erreichst du die Hafenfront des Orts Sok Kwu Wan, wo sich sich Fischlokale reihen, das beste ist das Rainbow.


  • Victoria Peak

    Landschaftliche Highlights
    • © Olesya Kuznetsova, Shutterstock

    Hier muss man einmal gewesen sein, denn hier überkommt selbst diejenigen das große Staunen, die zu staunen verlernt haben. Und wer zu Fuß aufsteigt, den kostet es nicht einmal einen Penny. Peak, so heißt die ganze Gipfelregion um die mit 552 m höchste Erhebung der Insel. Im 19.Jh., als Tropenkrankheiten in Hongkong noch ein Problem waren, galt der Peak unter den Kolonialherren als einzige Wohngegend, in der man gute Chancen hatte, den Sommer zu überleben. Chinesen war die Ansiedlung bis 1945 verboten. Einmal solltest du unbedingt mit der alten Standseilbahn, der Peak Tram, hinauffahren: Zwei klimatisierte Doppelwaggons pendeln, von je einem 1500 m langen Kabel gezogen, zwischen der Talstation an der Garden Road und der 400 m hoch gelegenen Bergstation und überwinden dabei eine Höhendifferenz von 367 m. Etwaiger Nervenkitzel wäre aber unbegründet: Es gab seit der Inbetriebnahme im Jahr 1888 noch nie einen Unfall. Wer rechts sitzt, hat den besseren Blick. Oben kommst du im Peak Tower an, einem Komplex aus Läden, Restaurants, Terrassen und anderen Verlockungen. Am besten ignorierst du aber den ganzen Peak Tower, denn es gibt Besseres: den Peak-Rundweg (keine Steigungen). Dazu gehst du vom Tower nach rechts in die schmale Lugard Road. Sie ist nicht viel mehr als ein Fußweg. Folge ihm 800 m weit bis zum Steilhang. Nur dort erlebst du das Panorama in seiner ganzen Pracht. In der Abenddämmerung ist die Aussicht schlicht überwältigend. Für den gesamten Rundweg braucht man ohne Pausen knapp eine Stunde. Ein Aufstieg zum Gipfel lohnt kaum. Nicht versäumen: eine Rast im Peak Lookout. Wenn du gut zu Fuß bist, solltest du bei Tag über den erstaunlichen Central Green Heritage Trail zurückkehren. Geh am Peak Tower vorbei nach Osten (Findlay Road). Halte dich bei einer Gabelung talseitig (Severn Road). Beim Schild biegst du links ab in den Hospital Path. An dessen Ende ein Stück nach rechts gehen. Am Ende des Parkplatzes informiert eine Tafel über diesen Abschnitt des Trails, der von dort über den Chatham Path durch subtropischen Dschungel abwärts führt – immer wieder mit tollem Blick auf den Hochhausdschungel. Wo der Pfad auf einen quer verlaufenden stößt, gehst du rechts. Die folgende Route quert zweimal die Peak-Tram-Strecke und geht über Clovelly Path, Brewin Path und Tramway Path. Sie endet an der Talstation.

    • © Olesya Kuznetsova, Shutterstock

    Hier muss man einmal gewesen sein, denn hier überkommt selbst diejenigen das große Staunen, die zu staunen verlernt haben. Und wer zu Fuß aufsteigt, den kostet es nicht einmal einen Penny. Peak, so heißt die ganze Gipfelregion um die mit 552 m höchste Erhebung der Insel. Im 19.Jh., als Tropenkrankheiten in Hongkong noch ein Problem waren, galt der Peak unter den Kolonialherren als einzige Wohngegend, in der man gute Chancen hatte, den Sommer zu überleben. Chinesen war die Ansiedlung bis 1945 verboten. Einmal solltest du unbedingt mit der alten Standseilbahn, der Peak Tram, hinauffahren: Zwei klimatisierte Doppelwaggons pendeln, von je einem 1500 m langen Kabel gezogen, zwischen der Talstation an der Garden Road und der 400 m hoch gelegenen Bergstation und überwinden dabei eine Höhendifferenz von 367 m. Etwaiger Nervenkitzel wäre aber unbegründet: Es gab seit der Inbetriebnahme im Jahr 1888 noch nie einen Unfall. Wer rechts sitzt, hat den besseren Blick. Oben kommst du im Peak Tower an, einem Komplex aus Läden, Restaurants, Terrassen und anderen Verlockungen. Am besten ignorierst du aber den ganzen Peak Tower, denn es gibt Besseres: den Peak-Rundweg (keine Steigungen). Dazu gehst du vom Tower nach rechts in die schmale Lugard Road. Sie ist nicht viel mehr als ein Fußweg. Folge ihm 800 m weit bis zum Steilhang. Nur dort erlebst du das Panorama in seiner ganzen Pracht. In der Abenddämmerung ist die Aussicht schlicht überwältigend. Für den gesamten Rundweg braucht man ohne Pausen knapp eine Stunde. Ein Aufstieg zum Gipfel lohnt kaum. Nicht versäumen: eine Rast im Peak Lookout. Wenn du gut zu Fuß bist, solltest du bei Tag über den erstaunlichen Central Green Heritage Trail zurückkehren. Geh am Peak Tower vorbei nach Osten (Findlay Road). Halte dich bei einer Gabelung talseitig (Severn Road). Beim Schild biegst du links ab in den Hospital Path. An dessen Ende ein Stück nach rechts gehen. Am Ende des Parkplatzes informiert eine Tafel über diesen Abschnitt des Trails, der von dort über den Chatham Path durch subtropischen Dschungel abwärts führt – immer wieder mit tollem Blick auf den Hochhausdschungel. Wo der Pfad auf einen quer verlaufenden stößt, gehst du rechts. Die folgende Route quert zweimal die Peak-Tram-Strecke und geht über Clovelly Path, Brewin Path und Tramway Path. Sie endet an der Talstation.


  • Guangdong Dao

    Touristenattraktionen

    Wegen des alten Flughafens Kai Tak durften die Gebäude Kowloons lange Zeit eine bestimmte Höhe nicht überschreiten, sodass die meisten Gebäude noch eine einheitliche Höhe aufweisen und sich, statt in die Höhe zu wachsen, in die Länge ziehen. Bestes Beispiel ist der Harbour-City-Komplex, der am Ocean Terminal beginnt und den man bequem und klimatisiert bis zur China Harbour City begehen kann. Selbstredend werden die Gänge von unzähligen eleganten Shops gesäumt.

    • Guangdong Dao, Xiānggǎng

    Wegen des alten Flughafens Kai Tak durften die Gebäude Kowloons lange Zeit eine bestimmte Höhe nicht überschreiten, sodass die meisten Gebäude noch eine einheitliche Höhe aufweisen und sich, statt in die Höhe zu wachsen, in die Länge ziehen. Bestes Beispiel ist der Harbour-City-Komplex, der am Ocean Terminal beginnt und den man bequem und klimatisiert bis zur China Harbour City begehen kann. Selbstredend werden die Gänge von unzähligen eleganten Shops gesäumt.

    • Guangdong Dao, Xiānggǎng

  • Huanqiu Maoyi Guangchang

    Architektonische Highlights

    An der Einfahrt zum westlichen Hafentunnel wächst Hongkongs neues Superhochhaus auf 484 m Endhöhe. Die obersten 15 Etagen sind für ein Hotel vorgesehen, während eine Aussichtsplattform auf 409 m Höhe zum Peak-Ersatz auf der Kowloonseite wird.

    An der Einfahrt zum westlichen Hafentunnel wächst Hongkongs neues Superhochhaus auf 484 m Endhöhe. Die obersten 15 Etagen sind für ein Hotel vorgesehen, während eine Aussichtsplattform auf 409 m Höhe zum Peak-Ersatz auf der Kowloonseite wird.


  • Tai Gu Guangchang

    Architektonische Highlights
    • © Daniel Fung, Shutterstock

    Der riesige Komplex hat viele Funktionen. Dazu gehören ein freundliches, helles Einkaufszentrum (sogar mit Bänken, auf denen man rasten kann, ohne etwas zu konsumieren), Restauration (edel im östlichen Lichthof, preisgünstig im Food Fare im Erdgeschoss) und ein Kinocenter, während die vier Türme, die darüber aufragen, Büros und drei Luxushotels beherbergen. Vielleicht das Beste aber sind die Rolltreppen, die vom Westende des Einkaufszentrums hinaufgleiten zum Hong Kong Park.

    • © Daniel Fung, Shutterstock

    Der riesige Komplex hat viele Funktionen. Dazu gehören ein freundliches, helles Einkaufszentrum (sogar mit Bänken, auf denen man rasten kann, ohne etwas zu konsumieren), Restauration (edel im östlichen Lichthof, preisgünstig im Food Fare im Erdgeschoss) und ein Kinocenter, während die vier Türme, die darüber aufragen, Büros und drei Luxushotels beherbergen. Vielleicht das Beste aber sind die Rolltreppen, die vom Westende des Einkaufszentrums hinaufgleiten zum Hong Kong Park.