© 7maru, Shutterstock

Reiseführer
東山区 (Higashiyama Ward)

東山区 (Higashiyama Ward) Sehenswertes & Restaurants

Kiyomizudera
Architektonische Highlights
Kyoto
Maruyama Park
Botanische Gärten & Parks
Kyōto-shi
Chion-In
Architektonische Highlights
Kyoto
Gion
Geographical
Kyoto
Nationalmuseum Kyoto
Museen
Kyoto
Sanjusangen-Do
Architektonische Highlights
Kyoto
Gion Corner
Theater
Kyoto
Gion Kobu-Kaburenjo
Kulturzentren
Kyoto
Minami-Za
Theater
Kyoto
Ponto
Touristenattraktionen
Kyoto
Gion-Matsuri
Events
Kyoto
Tofuku-ji Toko-ji
Architektonische Highlights
Kyōto

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Geographical

    Museen

    Theater

    Kulturzentren

    Touristenattraktionen

    Events


  • Kiyomizudera

    Architektonische Highlights
    • © f11photo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Liebe mit göttlicher Hilfe

    Allein der Blick über Kyoto von der imposanten Holzterrasse vor der Haupthalle aus! Zugegeben, für eine meditative Erfahrung sind wegen des Andrangs andere Tempel besser geeignet. Die 13 m hohe Terrasse hat sogar in den japanischen Sprachschatz Einzug gehalten. Bei einer Herausforderung spricht man davon, „von der Terrasse des Kiyomizu-dera zu springen“. Leicht zu übersehen ist der kleine Jishu-jinja-Schrein dahinter. Schaffst du es, mit geschlossenen Augen zwischen zwei großen Steinen in etwa 10 m Abstand zu gehen, ist dir ein glückliches Liebesleben sicher. Und nimmst du einige Schlucke von drei Quellen am Otowa-Wasserfall, erntest du Gesundheit, Glück in der Liebe und Erfolg. Einfach dran glauben, schaden kann’s nicht! Und die Kamera zücken! Die zweithöchste dreistufige Pagode Japans ist ein super Fotomotiv.

    • © f11photo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Liebe mit göttlicher Hilfe

    Allein der Blick über Kyoto von der imposanten Holzterrasse vor der Haupthalle aus! Zugegeben, für eine meditative Erfahrung sind wegen des Andrangs andere Tempel besser geeignet. Die 13 m hohe Terrasse hat sogar in den japanischen Sprachschatz Einzug gehalten. Bei einer Herausforderung spricht man davon, „von der Terrasse des Kiyomizu-dera zu springen“. Leicht zu übersehen ist der kleine Jishu-jinja-Schrein dahinter. Schaffst du es, mit geschlossenen Augen zwischen zwei großen Steinen in etwa 10 m Abstand zu gehen, ist dir ein glückliches Liebesleben sicher. Und nimmst du einige Schlucke von drei Quellen am Otowa-Wasserfall, erntest du Gesundheit, Glück in der Liebe und Erfolg. Einfach dran glauben, schaden kann’s nicht! Und die Kamera zücken! Die zweithöchste dreistufige Pagode Japans ist ein super Fotomotiv.


  • Maruyama Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Ein Zufluchtsort im Stadttreiben, wenn auch nicht gerade als Oase der Ruhe. Den Berg hinauf reihen sich alte Kirschbäume. Das Rasthaus am Teich (€) bietet neben traditioneller Küche ein romantisches Fotomotiv. Der Yasaka-Schrein im Südosten des Parks ist ein beliebtes Ziel für den ersten Schreinbesuch in der Silvesternacht oder am Neujahrsmorgen. Auf dem schönen Fußweg zum Kiyomizu- Tempel bieten Kyotoer Sportstudenten Rikscha-Fahrten mit Erklärungen an.

    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Ein Zufluchtsort im Stadttreiben, wenn auch nicht gerade als Oase der Ruhe. Den Berg hinauf reihen sich alte Kirschbäume. Das Rasthaus am Teich (€) bietet neben traditioneller Küche ein romantisches Fotomotiv. Der Yasaka-Schrein im Südosten des Parks ist ein beliebtes Ziel für den ersten Schreinbesuch in der Silvesternacht oder am Neujahrsmorgen. Auf dem schönen Fußweg zum Kiyomizu- Tempel bieten Kyotoer Sportstudenten Rikscha-Fahrten mit Erklärungen an.


  • Chion-In

    Architektonische Highlights
    • © mTaira, Shutterstock

    In der ausgedehntesten Tempelanlage Japans ist zwar nicht alles alt - die meisten der Gebäude stammen aus dem 17.Jh. -, aber dafür ist sie riesig. Schon das zweistöckige Haupttor San-mon ist mit 24 m Höhe das größte im Land. Und südöstlich des Tempels hängt die größte Glocke Japans. Sie wurde 1633 gegossen, wiegt 74 t, und es bedarf der Kraft von 17 Mönchen, um sie anzuschlagen. Die mächtige Haupthalle aus dem 17.Jh. wird dominiert durch den goldenen Altar und ein Abbild des Sektengründers Honen. Die Halle ist durch den berühmten „singenden“ Rundgang mit der Versammlungshalle Dai Hojo verbunden: Der Holzfußboden wurde so verlegt, dass bei jedem Schritt ein Quietschlaut entsteht - zum Schutz vor ungewollten Lauschern.

    • © mTaira, Shutterstock

    In der ausgedehntesten Tempelanlage Japans ist zwar nicht alles alt - die meisten der Gebäude stammen aus dem 17.Jh. -, aber dafür ist sie riesig. Schon das zweistöckige Haupttor San-mon ist mit 24 m Höhe das größte im Land. Und südöstlich des Tempels hängt die größte Glocke Japans. Sie wurde 1633 gegossen, wiegt 74 t, und es bedarf der Kraft von 17 Mönchen, um sie anzuschlagen. Die mächtige Haupthalle aus dem 17.Jh. wird dominiert durch den goldenen Altar und ein Abbild des Sektengründers Honen. Die Halle ist durch den berühmten „singenden“ Rundgang mit der Versammlungshalle Dai Hojo verbunden: Der Holzfußboden wurde so verlegt, dass bei jedem Schritt ein Quietschlaut entsteht - zum Schutz vor ungewollten Lauschern.


  • Gion

    Geographical
    • © Kit Leong, Shutterstock

    In einigen Straßen dieses Geisha-Distrikts scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Am Vormittag, gegen 10 bis 11 Uhr, sieht man hier mit etwas Glück eine Geisha oder eine Maiko vorbeirauschen. An lauen Sommerabenden dringen Shamisen- Klänge und fröhlicher Gesang durch die Bambusvorhänge alter Teehäuser (in die man leider nicht unangemeldet eintreten kann).

    • Gion, Kyoto
    • © Kit Leong, Shutterstock

    In einigen Straßen dieses Geisha-Distrikts scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Am Vormittag, gegen 10 bis 11 Uhr, sieht man hier mit etwas Glück eine Geisha oder eine Maiko vorbeirauschen. An lauen Sommerabenden dringen Shamisen- Klänge und fröhlicher Gesang durch die Bambusvorhänge alter Teehäuser (in die man leider nicht unangemeldet eintreten kann).

    • Gion, Kyoto

  • Nationalmuseum Kyoto

    Museen

    Dieses renommierte Museum besitzt eine der ältesten und bedeutendsten Sammlungen japanischer und asiatischer Kunst. Die Schätze werden in einem neu errichteten, hypermodernen Gebäude eindrucksvoll präsentiert.

    Dieses renommierte Museum besitzt eine der ältesten und bedeutendsten Sammlungen japanischer und asiatischer Kunst. Die Schätze werden in einem neu errichteten, hypermodernen Gebäude eindrucksvoll präsentiert.


  • Sanjusangen-Do

    Architektonische Highlights
    • © Afung, Shutterstock

    Der Name dieses 1164 von Kaiser Goshirakawa errichteten, nach einem Brand 1266 wieder originalgetreu aufgebauten Tempels bedeutet „33 Säulenzwischenräume“. Das hohe Gebäude ist entsprechend lang. Sein Inneres birgt 1001 Statuen der Kannon, der buddhistischen Göttin der Barmherzigkeit. Beherrschendes Standbild ist eine tausendarmige Senju Kannon in der Mitte, flankiert von jeweils 500 der anderen Figuren. Tatsächlich zählt man nur 40 Arme. Nach buddhistischer Vorstellung rettet jeder Arm der Kannon jedoch 25 Welten, sodass man auf 1000 kommt. Am 15.Januar findet hier alljährlich das Toshiya-Fest statt, ein traditioneller Wettkampf von Bogenschützen, die von der Galerie an der Westseite aus durch die Halle schießen. Die Idee stammt aus der Edo-Zeit (1600-1868): Um die Tüchtigkeit und Wehrkraft der Schützen zu messen, galt es, innerhalb von 24 Stunden möglichst viele Pfeile zum anderen Hallenende zu jagen. Der Rekord wurde 1686 mit 8000 Pfeilen erzielt, die die Nordwand erreichten.

    • © Afung, Shutterstock

    Der Name dieses 1164 von Kaiser Goshirakawa errichteten, nach einem Brand 1266 wieder originalgetreu aufgebauten Tempels bedeutet „33 Säulenzwischenräume“. Das hohe Gebäude ist entsprechend lang. Sein Inneres birgt 1001 Statuen der Kannon, der buddhistischen Göttin der Barmherzigkeit. Beherrschendes Standbild ist eine tausendarmige Senju Kannon in der Mitte, flankiert von jeweils 500 der anderen Figuren. Tatsächlich zählt man nur 40 Arme. Nach buddhistischer Vorstellung rettet jeder Arm der Kannon jedoch 25 Welten, sodass man auf 1000 kommt. Am 15.Januar findet hier alljährlich das Toshiya-Fest statt, ein traditioneller Wettkampf von Bogenschützen, die von der Galerie an der Westseite aus durch die Halle schießen. Die Idee stammt aus der Edo-Zeit (1600-1868): Um die Tüchtigkeit und Wehrkraft der Schützen zu messen, galt es, innerhalb von 24 Stunden möglichst viele Pfeile zum anderen Hallenende zu jagen. Der Rekord wurde 1686 mit 8000 Pfeilen erzielt, die die Nordwand erreichten.


  • Gion Corner

    Theater

    Geishas und die Kunst der Unterhaltung: Vorgestellt werden Teezeremonie, Ikebana, höfische Musik und Tanz. Etwas touristisch, aber sehr gut als Einblick. Tgl. 19.40 und 20.40 Uhr, keine Aufführungen am 16.Aug. und Nov.-Dez.

    Geishas und die Kunst der Unterhaltung: Vorgestellt werden Teezeremonie, Ikebana, höfische Musik und Tanz. Etwas touristisch, aber sehr gut als Einblick. Tgl. 19.40 und 20.40 Uhr, keine Aufführungen am 16.Aug. und Nov.-Dez.


  • Gion Kobu-Kaburenjo

    Kulturzentren
    • © Boris-B, Shutterstock

    Maikos (angehende Geishas) führen hier im April die traditionellen Kirschblütentänze (Miyako o dori) auf. Die Vorstellungen sind ein kultureller Höhepunkt.

    • © Boris-B, Shutterstock

    Maikos (angehende Geishas) führen hier im April die traditionellen Kirschblütentänze (Miyako o dori) auf. Die Vorstellungen sind ein kultureller Höhepunkt.


  • Minami-Za

    Theater

    Eines der ältesten Kabuki-Theater Japans. Englische Übersetzung über Kopfhörer. Höhepunkt ist das Kaomise-Fest vom 1.bis 26.Dezember. Dann trifft sich auf der Bühne die Crème der klassischen Schauspielkunst Japans. Vorbestellung nötig! Der Eintrittspreis wechselt je nach Tageszeit und Aufführung.

    Eines der ältesten Kabuki-Theater Japans. Englische Übersetzung über Kopfhörer. Höhepunkt ist das Kaomise-Fest vom 1.bis 26.Dezember. Dann trifft sich auf der Bühne die Crème der klassischen Schauspielkunst Japans. Vorbestellung nötig! Der Eintrittspreis wechselt je nach Tageszeit und Aufführung.


  • Ponto

    Touristenattraktionen

    Die moderne Vergnügungsmeile war früher der Hinrichtungsplatz von Kyoto und ist heute als Welt des „kleinen Mannes“ das Pendant zum eleganten Gion. Am Ufer des Kamo reiht sich eine Vielzahl von Restaurants mit traditioneller, aber auch moderner, westlich orientierter Experimentalküche. An Sommerabenden nicht versäumen: einen Drink in einer der Terrassenbars über dem Fluss.

    • 604-8016 Kyoto

    Die moderne Vergnügungsmeile war früher der Hinrichtungsplatz von Kyoto und ist heute als Welt des „kleinen Mannes“ das Pendant zum eleganten Gion. Am Ufer des Kamo reiht sich eine Vielzahl von Restaurants mit traditioneller, aber auch moderner, westlich orientierter Experimentalküche. An Sommerabenden nicht versäumen: einen Drink in einer der Terrassenbars über dem Fluss.

    • 604-8016 Kyoto

  • Gion-Matsuri

    Events
    • © Dr. Gilad Fiskus, Shutterstock

    Höhepunkt des Festes, das seit dem 9.Jh. alljährlich im Juli stattfindet, sind prunkvolle Paraden von bis zu 25 m hohen Festwagen am 17.und 24.Juli.

    • Kyoto
    • © Dr. Gilad Fiskus, Shutterstock

    Höhepunkt des Festes, das seit dem 9.Jh. alljährlich im Juli stattfindet, sind prunkvolle Paraden von bis zu 25 m hohen Festwagen am 17.und 24.Juli.

    • Kyoto

  • Tofuku-ji Toko-ji

    Architektonische Highlights
    • © mTaira, Shutterstock

    Das kommt dir chinesisch vor? Mit gutem Grund: Tempel der Obaku-Schule des japanischen Zen-Buddhismus zeigen chinesische Einflüsse, z. B. am roten Eingangstor. Auf dem symmetrisch gestalteten Friedhof dahinter liegen Feudalherren des Mori-Clans begraben, die Hagi in der Edo-Zeit regierten.

    • © mTaira, Shutterstock

    Das kommt dir chinesisch vor? Mit gutem Grund: Tempel der Obaku-Schule des japanischen Zen-Buddhismus zeigen chinesische Einflüsse, z. B. am roten Eingangstor. Auf dem symmetrisch gestalteten Friedhof dahinter liegen Feudalherren des Mori-Clans begraben, die Hagi in der Edo-Zeit regierten.