Bloss nicht

Fettnäpfchen und Reinfälle vermeiden
Zimmer ohne MeerblickWenn schon ein Strandhotel, dann auch ocean view! In einem Zimmer nach hinten (garden view) ärgert man sich morgens bloß, wenn man nicht auf Palmen und Meer schaut. In der Nebensaison ist es oft möglich, gegen geringen Aufpreis umzuziehen. 
In Touristenshows stolpernPolynesische Shows und luaus sind meist kitschige Spektakel. Authentisch ist da wenig. Der Feuertanz etwa kommt aus Samoa. Und die BHs aus Kokosschalen wurden auf Tahiti erfunden – für Touristen. 
Allzu sorglos seinHawai‘i ist ein recht sicheres Reiseziel. Die Kellner verrechnen sich nicht häufiger als bei uns auch. Und wohin könnte ein Autodieb auf den Inseln schon fliehen? Trotzdem gilt es, eine gesunde Vorsicht walten zu lassen. Also am Parkplatz nichts offen im Wagen liegen lassen und in Honolulu nicht nachts alleine durch dunkle Straßen gehen. 
LavawandernDie markierten Wege im Vulkangebiet auf Hawai‘i Island haben ihren Sinn. Die junge Lava ist scharfkantig, eine dünne Kruste kann unvermittelt einbrechen. An der neu entstandenen Küste kommt es sogar vor, dass ein 100 m langes Uferstück plötzlich ins Meer rutscht. 
Ungeschützt sonnenbadenIm prüden Amerika ist nahtloses Bräunen verpönt. Nur an wenigen Stränden darf man hüllenlos brutzeln. Oberstes Gebot ist aber Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor. Hawai‘i liegt auf der Höhe der Zentralsahara, die Intensität der Sonne ist dieselbe.

Was kostet wieviel?

Was?Wieviel €?
Shave Ice4,50–6 Euro für ein geraspeltes Eis
Bier5,50-9 Euro für ein Glas in der Bar
Cocktail9-18 Euro für einen Mai Tai
Dinner18-35 Euro für ein Fischgericht
Cruise48-80 Euro für zwei Stunden Segeltörn
Benzin4,20 Euro für eine Gallone (3,78 l) bleifrei

Feiertage

1. Januar

  • New Year's Day

3. Montag im Januar

  • Martin Luther King Jr. Day

3. Montag im Februar

  • President's Day

26. März

  • Prince Kuhio Day

März/April

  • Good Friday

4. Montag im Mai

  • Memorial Day

11. Juni

  • Kamehameha Day

4. Juli

  • Independence Day

3. Freitag im August

  • Statehood Day

1. Montag im September

  • Labor Day

2. Montag im Oktober

  • Discoverers’ Day

11. November

  • Veteran's Day

4. Donnerstag im November

  • Thanksgiving Day

25. Dez.

  • Christmas

Veranstaltungen

Surfwettbewerbe und Outrigger-Regatten finden das ganze Jahr über vor allem auf O’ahu und Maui statt.

Januar & Februar

  • Triple Crown of Surfing (North Shore, O’ahu), vanstriplecrownofsurfing.com

  • Kapalua Tournament of Champions (Maui), golfatkapalua.com

  • Chinesisches Neujahrsfest (Honolulu)

  • Buffalo Big Board Classic (O’ahu) Surfwettbewerb auf Massivholzboards

März & April

  • Honolulu Festival, Kulturhappening und Parade, honolulufestival.com

  • Merrie Monarch Festival (Hilo), Hula- Wettbewerb, merriemonarch.com

  • Spam Jam (Waikiki), Straßenfest mit Live-Musik, spamjamhawaii.com

  • Hwai‘i Walls (Honolulu) Streetart-Festival @worldwidewalls

Mai & Juni

  • Ka Hula Piko (Moloka’i), Festival am Geburtsort des Hula, kahulapiko.com

  • King Kamehameha Day Parade & Festival (Honolulu) um den 11. Juni

  • Menehune Mayhem (Maui) Kindersurfregatte, menehunemayhem.org

Juli & August

  • Parker Ranch Rodeo (Waimea, Hawai‘i Island) am 4. Juli, parkerranch.com

  • Na Hula Festival (Honolulu) im Kapi‘ olani Park

  • Hawaiian International Billfish Tournament (Kailua-Kona), berühmtes Angelturnier, hibtfishing.com

September & Oktober

  • Aloha Week Festivals (alle Inseln), je eine Woche Kanuregatten, Paraden und Tänze, alohafestivals.com

  • Ironman Triathlon World Championships (Kailua-Kona), ironman.com

November & Dezember

  • Kona Coffee Festival (Captain Cook, Hawaii Island), konacoffeefest.com

  • Honolulu Marathon (Honolulu), honolulumarathon.org

Vorbereitung

Zeit

– 11 Stunden Zeitverschiebung

Während der europäischen Sommerzeit sind es –12 Stunden, da Hawai’i nicht auf Sommerzeit umstellt.

Strom

Adapter Typ A und B

Netzspannung: 110 Volt, 60 Hertz. Laptop, Handy etc. laden meist auch mit dieser Spannung.

Auskunft

Die beste Informationsquelle ist die sehr detailreiche deutschsprachige Website der Hawai‘i Tourism Authority: gohawaii.com/de

Infos über die State Parks unter dlnr.hawaii.gov/dsp.

Auf allen Flughäfen liegen an Ständen gratis die für jede größere Insel herausgegebenen Infohefte This Week und 101 Things to do aus (mit Landkarten). Oft sind dort oder bei den Drive Guides der Autovermieter auch Coupons eingeheftet: für Halbpreis-Dinner in Restaurants, Discounts für Aktivitäten etc.

Ankommen

Anreise

Wegen der großen Entfernung und der langen Flugzeit (Minimum 18 Stunden) gibt es nach Hawai‘i keine Nonstopflüge. Fast alle amerikanischen Airlines bieten aber günstige Durchgangstarife nach Hawai‘i an: teilweise schon ab 1400  Euro in der Nebensaison. United Airlines etwa fliegt täglich von Deutschland über San Francisco und Los Angeles nach Hawai‘i. Bei Umsteigeflügen muss das Gepäck am baggage claim abgeholt, durch den Zoll gebracht und danach am connecting baggage counter für den Weiterflug abgegeben werden.

Außer einigen wenigen Flügen, die nach Maui, Kaua‘i oder Hawai‘i Island gehen, landen alle Flüge vom amerikanischen Festland am Honolulu International Airport (HNL). Der moderne Terminal, dem auch der Interisland Terminal für Flüge zwischen den Inseln angeschlossen ist, liegt etwa 10 km westlich der Innenstadt  – und 15 km westlich von Waikiki  – an der Ke‘ehi-Lagune. Zu den Hotels in Waikiki verkehren Taxis (ca. 45 $) Uber und die Kleinbusse mehrerer Shuttle-Firmen (ca. 20 $).

Wegen des großen Zeitunterschieds zwischen Europa und Hawai‘i ist vor allem beim Rückflug ein Kurzaufenthalt an der Westküste Amerikas zu empfehlen. Man verkraftet den Jetlag dann besser und kann auch noch einen Besichtigungs- oder Shopping-Tag in San Francisco oder Los Angeles einlegen. 

Einreise

Für Deutsche, Schweizer und Österreicher genügt für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen ein maschinenlesbarer Reisepass. Für Aufenthalte über 90 Tage ist ein Visum nötig. Außerdem muss man sich vor Einreise (einmalig alle zwei Jahre) im Internet registrieren (esta.cbp.dhs.gov) und 21 $ Gebühr per Kreditkarte bezahlen.

Wichtig: Auch Kinder benötigen einen biometrischen und maschinenlesbaren Reisepass. Weitere Infos: de.usembassy.gov/de/esta, dhs.gov

Reisezeit & Klima

Hawai‘i kennt keine richtigen Jahreszeiten – zwar fallen von November bis März die meisten Niederschläge, doch die Temperaturen bleiben ganzjährig zwischen 23 und 28 Grad.

Wichtiger als die Jahreszeit ist, wo man sich auf einer Insel befindet: Die Südküsten sind meist sonnig und trocken, die Nordküsten und die Berge fangen die Regenwolken ab – und sind dementsprechend feucht und grün. Hochsaison sind Juli/August sowie Weihnachten bis Ostern, am schönsten aber sind die Frühjahrsmonate nach Ostern sowie Oktober bis Dezember. Dann ist es ruhig an den Stränden, und das Wetter ist gut. Wale kann man meist von Dezember bis März beobachten. Und wer die Profisurfer sehen will: Die großen Wellen an der Nordküste von O‘ahu rollen im Dezember/Januar an, im Sommer sind dagegen die Windsurfer an der Nordküste Mauis zu bewundern.

Zoll

Zollfrei sind bei der Einreise in die USA 200 Zigaretten, 1l Spirituosen und Geschenke in einem Wert von bis zu 100$. Pflanzen, Wurst, Obst und andere frische Lebensmittel sind strikt verboten! Vorsicht bei der Abreise: Bei einer Zwischenlandung auf dem US-Festland darf man keine frischen Lebensmittel oder Pflanzen mitnehmen – auch keine Blumenkränze! Ausnahme: reisefertig verpackte Ware aus den Flughafenläden.

In die EU und die Schweiz zollfrei einführen darf man: 4 l Wein, 1 l Spirituosen, 200 Zigaretten sowie andere Artikel im Gesamtwert von 430 Euro bzw. 300 Franken. zoll.de, ezv.admin.ch

Weiterkommen

Auto & Verkehrsregeln

Das Straßennetz der Inseln ist gut ausgebaut. Zur Automiete genügt der nationale Führerschein, selten wird der internationale Führerschein verlangt. Generelle Richtlinien: Anschnallen ist Pflicht, die Höchstgeschwindigkeit beträgt auf Landstraßen meist 45 Meilen/ h (72 km/ h), max. 55 Meilen/ h (88 km/ h), in Orten 35 Meilen/ h (56 km/ h).

Die Verkehrsregeln ähneln denen in Europa. Ausnahmen: An Ampeln darf man, soweit die Querstraße frei ist, auch bei Rot nach rechts abbiegen, Schulbusse mit blinkender Warnanlage dürfen nicht passiert werden – auch nicht aus der Gegenrichtung! Außerdem gibt es sogenannte 3-way- oder 4-way-stops, Kreuzungen mit Stoppschildern, an denen jedes Fahrzeug halten muss. Wer zuerst an der Kreuzung gehalten hat, darf zuerst weiterfahren. Bei Pannen sollte man unbedingt die Mietfirma anrufen, die alles Weitere organisiert.

Leihwagen sind auf Hawai‘i von Alamo, Avis oder Hertz und auch als Car Share von Turo (turo.com) verfügbar und immer inklusive gefahrener Kilometer (unlimitedmileage). Die Miete eines Allradwagens lohnt sich vor allem auf Hawai‘i Island, sonst ist ein Cabrio die schönste Wahl des Mietfahrzeugs. Auf O‘ahu und Maui gibt es auch Motorradvermieter (mit Harley-Davidsons). Am besten reserviert man schon von Europa aus, dann sind die vor Ort sehr teuren Versicherungen und Steuern bereits im Pauschalpreis inbegriffen.

Inlandsflüge

Wichtigstes Transportmittel zwischen den Inseln des hawaiischen Archipels ist das Flugzeug. Hawaiian Airlines und die kleineren Airlines Mokulele und Makani Kai Air und Southwest Airlines bieten vom Drehkreuz Honolulu aus tagsüber fast stündlich Flüge zu allen Inseln an. Der Preis schwankt je nach Tageszeit, Vorausbuchung und Wochentag zwischen 70$ und 150$ pro Strecke. Zwischen Maui, Moloka‘i und Lana‘i verkehren zudem kleine Fähren. Mokulele und Hawaiian bieten außerdem interessante Exkursionstarife mit Mietwagen und Hotelübernachtungen. In den Reisebüros von Honolulu sind oft auch günstige Ausflugspakete auf die anderen Inseln zu buchen – sogar noch kurzfristig, nur nicht zu Feiertagen. 

Schiffsverkehr

Die einzige Möglichkeit, den Archipel per Schiff zu bereisen, ist eine Kreuzfahrt, mit Norwegian, Royal Caribbean oder Holland America Cruise Lines. Nähere Infos im Reisebüro.

Öffentliche Verkehrsmittel

Nur auf O‘ahu besteht ein gut ausgebautes Busnetz. Der Schwerpunkt des Systems von Thebus (Fahrplaninfo: Tel. 808 8 48 55 55 | thebus.org) liegt im Raum Honolulu, doch gibt es auch Buslinien, die die Insel umrunden (Nummern 52, 56, 60). Preis je Fahrt: nur 3 $, der Tagespass kostet 7,50 $, die Woche 30 $. Auf allen anderen Inseln ist ein Mietwagen sinnvoller. Für kürzere Strecken kann man – vor allem in Honolulu – auch Taxis benutzen (3,60 $ je Meile, 3,50 $ Grundgebühr). Auf den anderen Inseln ist es teils etwas mühsam, Taxis zu finden – besser man bestellt sie über ein Hotel.

Vor Ort

Handy & Telefonnummern

Triband- und Quadhandys aus Europa funktionieren auch in den USA, aber nur gegen Roaming-Aufpreis (bis 1,50 Euro/Min.). Mobilfunkanbieter bieten teils Sondertarife oder Zubuchoptionen für Daten an, ansonsten nutzt man das oft kostenlos verfügbare Wlan (genannt Wifi).

Günstig für Anrufe von Telefonzellen und im Hotel sind die an Tankstellen und auch in Minimärkten erhältlichen prepaid phone cards. Für längere Reisen kann man vor Ort bei Netzbetreibern wie AT&T, t-mobile oder Verizon auch eine amerikanische Prepaid- Sim-Karte kaufen.

Vorwahl nach Deutschland: 011–49, nach Österreich: 011–43, in die Schweiz: 011–41, danach die Ortsvorwahl ohne die erste Null und dann die Rufnummer. Vorwahl USA: 001.

Alle amerikanischen Telefonnummern sind siebenstellig und haben eine dreistellige Vorwahl – 808 für Hawai‘i. Dieser area code muss auch innerhalb des hawaiischen Archipels gewählt werden. Für Ferngespräche von Insel zu Insel kommt dann noch vorneweg eine 1 hinzu.

Ortsgespräche aus der Telefonzelle kosten 35 Cent bis 1 $, bei Ferngesprächen gibt nach dem Wählen eine Computerstimme die Gebühr an. Achtung: Im Hotel werden oft horrende Aufschläge berechnet! Bei allen Telefonproblemen hilft der Operator (Tel. 0) weiter. Über die gebührenfreien Nummern mit der Vorwahl 800, 866, 888 oder 877 kann man Hotels oder auch Mietwagen reservieren.

Banken, Geld & Kreditkarten

1 Dollar = 100 Cents. Scheine (bills) gibt es in den Werten 1, 2, 5, 10, 20, 50 und 100 Dollar sowie Münzen (coins) in den Werten penny (1 Cent), nickel (5 Cent), dime (10 Cent), quarter (25 Cent), buck (1 Dollar). Aktuelle Umrechnungskurse bei xe.com

Euro-Bargeld ist nur am Flughafen Honolulu und (zu schlechtem Kurs) in großen Hotels zu wechseln; auch US-Banken (werktags 10–15 Uhr) bieten meist keine Wechseldienste an. Am besten nimmt man für die Reisekasse eine Kreditkarte (Mastercard, Visa), mit der auch kleine Beträge an Tankstellen und in Läden zu bezahlen sind, und etwas US-Bargeld mit für die Ankunft. Weiteres Bargeld kann man mit der EC- oder Kreditkarte an vielen Bankautomaten ziehen (Limit vorab erfragen und, falls nötig, die EC-Karte für den internationalen Gebrauch freischalten lassen).

Internet & WLAN

Hawai‘i ist sehr gut vernetzt. Alle Hotels bieten Wlan (WiFi) und Internetzugang, teils sogar über den Fernseher im Zimmer. Kostenpunkt: ab 15 $/Tag, oft steht aber ein kostenlos zu nutzender Computer in der Hotellobby. Für den eigenen Laptop gibt es in vielen coffeeshops Wlan, entweder kostenlos oder man bekommt das Passwort gegen Gebühr. 

Masse, Gewichte & Temperatur

1 inch = 2,54 cm

1 foot = 30,48 cm

1 mile = 1,6 km

1 gallon = 3,79 l

1 pound = 453,6 g

Fahrenheit minus 32 mal 5 durch 9 = Celsius: 0 °C = 32 °F, 10 °C = 50 °F, 20 °C = 68 °F, 30 °C = 86 °F

Öffnungszeiten

Läden sind Mo–Sa 9.30–18 Uhr geöffnet, die Shoppingmalls in Honolulu 10–21 und So 12–17 Uhr, Supermärkte oft auch abends und am Sonntag. 

Sprache

An die ursprüngliche Sprache von Hawai‘i erinnern vor allem noch die Ortsnamen. Das Hawaiische kommt mit verblüffend wenigen Lauten aus. Es gibt die fünf Vokale a, e, i, o und u, doch nur sieben Konsonanten: h, k, l, m, n, p und w und den Glottal.

Nachdem die Missionare zu Beginn des 19.Jhs. die Sprache verschrifteten, diente Hawaiisch noch bis ins 20.Jh. als offizielle Sprache. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es durch Englisch verdrängt, erlebt aber in den letzten Jahren wieder ein Comeback.

Die wichtigsten Wörter auf Hawaiisch listet und spricht diese Website: hawaiian-words.com 

Steuern

Eine Verkaufssteuer (excise tax) von 4-4,7 Prozent je nach Insel wird, für Europäer ungewohnt, auf alle Einkäufe an der Kasse hinzugerechnet! Hotels verlangen dazu noch eine Übernachtungssteuer von 18 Prozent. 

Trinkgeld

Im Restaurant ist das Bedienungsgeld nicht inklusive. Man lässt daher etwa 15–20 Prozent der Rechnung als tip auf dem Tisch liegen. Der Kofferträger im Hotel bekommt 2–3 $ je Gepäckstück, das Zimmermädchen pro Aufenthaltstag ca. 2–5 $.

Jugendherbergen

Zwei Häuser in Honolulu und eines auf Hawai‘i Island – mehr kann die amerikanische Vereinigung Hostelling International (hiusa.org) auf Hawai‘i nicht bieten. Es gibt aber auf allen Inseln weitere einfache Backpacker-Hostels (Informationen unter hostels.com). 

Notfälle und Sicherheit

Permits & Anmeldungen

Immer öfter ist auf den Inseln eine Reservierung nötig – auch kurzfristig geht das oft noch. Ein Blick auf die jeweilige Website lohnt sich. Parks und Attraktionen auf Hawai‘i versuchen so, den Strom der Besucher zu regulieren und dem Overtourism zu entkommen. An der Nordküste von Kaua‘i verkehren Shuttlebusse, im Haleakala National Park muss man sich für den Sonnenaufgang anmelden, in State Parks wie I‘ao Needle oder Ha‘ena Beach muss der Tag oder wie beim Diamond Head sogar das Zeitfenster für den Besuch vorab gebucht werden: gostateparks.hawaii.gov. Zudem gibt es eine neue, starke Bewegung für sinnhaften, nachhaltigen Tourismus. Infos unter gohawaii.com/malama

Notruf

Gebührenfreie Notrufnummer (911) oder auch den Operator: 0.Je nach Notlage wird man dann mit Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienst verbunden. 

Gesundheit

Die ärztliche Versorgung auf Hawai‘i ist sehr gut – aber teuer. Eine Auslandskrankenversicherung ist daher dringend anzuraten. Medikamente gibt es in der pharmacy und im drugstore. 

Diplomatische Vertretungen

Honorakonsulat der Bundesrepublik Deutschland 

3919 Sierrra Dr. | Honolulu | Tel. 808 3 77 46 06 | germanconsulhawaii.com

Österreichisches Konsulat

1549 Wilhelmina Rise | Honolulu | Tel. 808 2 03 43 94 | austrianconsulate808@gmail.com

Schweizer Konsulat

555 Hahaione St. | Honolulu | Tel. 808 2 33 89 82 | eda.admin.ch/sf

  1. Vorbereitung
  2. Ankommen
  3. Weiterkommen
  4. Vor Ort
  5. Notfälle und Sicherheit