Harz Top Sehenswürdigkeiten

Baumannshöhle
Landschaftliche Highlights
Rübeland
Kyffhäuserdenkmal
Touristenattraktionen
Steinthaleben
Kyffhäuserdenkmal
Zisterzienser Museum Kloster Walkenried
Architektonische Highlights
Walkenried
Zisterzienser Museum Kloster Walkenried
Burg Falkenstein
Architektonische Highlights
Falkenstein/Harz
Hermannshöhle
Touristenattraktionen
Oberharz am Brocken
Brocken
Landschaftliche Highlights
Wernigerode
Marktkirche zum heiligen Geist
Architektonische Highlights
Clausthal-Zellerfeld
Bodetal
Landschaftliche Highlights
Thale
Harzer Schmalspurbahnen GmbH
Touristenattraktionen
Nordhausen
Steinharz
Landschaftliche Highlights
Schierke
Europa-Rosarium
Botanische Gärten & Parks
Sangerhausen
Europa-Rosarium Sangerhausen
Stiftskirche Sankt Cyriakus
Architektonische Highlights
Quedlinburg
Schloss Wernigerode
Architektonische Highlights
Wernigerode
Schloss Wernigerode
Okertal
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Goslar
Bocksberg
Landschaftliche Highlights
Goslar Hahnenklee
Baumwipfelpfad
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Bad Harzburg
Dicke Tannen im Wolfsbachtal
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Hohegeiß
Teufelsmauer
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Thale
Iberg
Landschaftliche Highlights
Bad Grund
Harzquerbahn
Touristenattraktionen
Benneckenstein (Harz)
Hexentanzplatz
Landschaftliche Highlights
Thale
Herbergsmuseum
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Blankenburg (Harz)
Spengler-Museum
Museen
Sangerhausen
Oderteich
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Harz (Lk Goslar) (Gemfr. Gebiet)
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Wernigerode
Sanatorium Dr. Barner
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Braunlage
Wurmberg
Touristenattraktionen
Braunlage
Rappbode-Talsperre
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Elbingerode (Harz)
Rammelsberg
Landschaftliche Highlights
Goslar
Roseburg
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Ballenstedt

    Landschaftliche Highlights

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    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Museen


  • Baumannshöhle

    Landschaftliche Highlights
    • © othebo, Pixabay
    • © othebo, Pixabay

    Nur wenige Meter voneinander entfernt liegen zwei der schönsten Tropfsteinhöhlen Europas. In der 1536 entdeckten Baumannhöhle fand man Höhlenbärenknochen und menschliche Spuren aus der Jungsteinzeit.

    • © othebo, Pixabay
    • © othebo, Pixabay

    Nur wenige Meter voneinander entfernt liegen zwei der schönsten Tropfsteinhöhlen Europas. In der 1536 entdeckten Baumannhöhle fand man Höhlenbärenknochen und menschliche Spuren aus der Jungsteinzeit.


  • Kyffhäuserdenkmal

    Touristenattraktionen
    • Kyffhäuserdenkmal© MAIRDUMONT

    Die weithin sichtbare Landmarke sollte die Einheit des Deutschen Reichs verkünden. Die Reichsburg Kyffhausen war eine der größten Burgen Deutschlands, erbaut zur Zeit Kaiser Friedrichs I. (1122–90). Die Unterburg mit dem Barbarossa-Denkmal ist am besten erhalten, der Bergfried restauriert. Der Brunnen ist mit 176 m einer der tiefsten Europas. 1896 wurde das Denkmal für Kaiser Wilhelm I. fertiggestellt, dessen 81 m hoher Turm in einer Krone endet, die großartige Aussicht bietet

    • Kyffhäuserdenkmal© MAIRDUMONT

    Die weithin sichtbare Landmarke sollte die Einheit des Deutschen Reichs verkünden. Die Reichsburg Kyffhausen war eine der größten Burgen Deutschlands, erbaut zur Zeit Kaiser Friedrichs I. (1122–90). Die Unterburg mit dem Barbarossa-Denkmal ist am besten erhalten, der Bergfried restauriert. Der Brunnen ist mit 176 m einer der tiefsten Europas. 1896 wurde das Denkmal für Kaiser Wilhelm I. fertiggestellt, dessen 81 m hoher Turm in einer Krone endet, die großartige Aussicht bietet


  • Zisterzienser Museum Kloster Walkenried

    Architektonische Highlights
    • Zisterzienser Museum Kloster Walkenried© MAIRDUMONT

    Eines der ersten Zisterzienserklöster (1127) in Deutschland ist nur 7 km von Bad Sachsa entfernt. Durch Schenkungen wurde das Kloster schnell reich. Reformation und Ausplünderung im Bauernkrieg 1525 führten zum Niedergang. 1710-1817 diente es als Steinbruch, nur der gotische Kreuzgang, Brunnenhaus, Kapitel- und Brüdersaal blieben gut erhalten. Gigantische Mauerreste machen die Größe der Kirche sichtbar. 2006 wurde ein modernes Museum mit interaktiven Ausstellungen eingerichtet.

    • Zisterzienser Museum Kloster Walkenried© MAIRDUMONT

    Eines der ersten Zisterzienserklöster (1127) in Deutschland ist nur 7 km von Bad Sachsa entfernt. Durch Schenkungen wurde das Kloster schnell reich. Reformation und Ausplünderung im Bauernkrieg 1525 führten zum Niedergang. 1710-1817 diente es als Steinbruch, nur der gotische Kreuzgang, Brunnenhaus, Kapitel- und Brüdersaal blieben gut erhalten. Gigantische Mauerreste machen die Größe der Kirche sichtbar. 2006 wurde ein modernes Museum mit interaktiven Ausstellungen eingerichtet.


  • Burg Falkenstein

    Architektonische Highlights
    • © S_93, Shutterstock

    Auf einem Sporn über dem Selketal, 9 km vor Ballenstedt, steht der Falkenstein. Keine andere Burg im Harz ist so gut erhalten. 1120 datiert der Baubeginn durch die Konradsburger Grafen. Um 1230 schrieb hier Eike von Repgow den "Sachsenspiegel", die älteste Sammlung deutschen Rechts. Nach 1600 wurde die Burg umgebaut, im 18.Jh. zogen die Herren ins Meisdorfer Schloss um, und im 19.Jh. erfolgte der Umbau zum Jagdschloss. Besucher müssen durch sieben Tore gehen, bevor sie den Innenhof der Kernburg betreten, wo die historischen Räume und das Jagdmuseum untergebracht sind.

    • © S_93, Shutterstock

    Auf einem Sporn über dem Selketal, 9 km vor Ballenstedt, steht der Falkenstein. Keine andere Burg im Harz ist so gut erhalten. 1120 datiert der Baubeginn durch die Konradsburger Grafen. Um 1230 schrieb hier Eike von Repgow den "Sachsenspiegel", die älteste Sammlung deutschen Rechts. Nach 1600 wurde die Burg umgebaut, im 18.Jh. zogen die Herren ins Meisdorfer Schloss um, und im 19.Jh. erfolgte der Umbau zum Jagdschloss. Besucher müssen durch sieben Tore gehen, bevor sie den Innenhof der Kernburg betreten, wo die historischen Räume und das Jagdmuseum untergebracht sind.


  • Hermannshöhle

    Touristenattraktionen
    • © Hans
    Insider-Tipp
    Lichtscheu ist der Lurch

    Die Hermannshöhle wurde 1866 entdeckt. Als erste Schauhöhle der Welt bekam sie 1890 elektrische Beleuchtung, um den Besuchern die bis zu 48 m hohen Säle und die Kristallkammer vorzuführen. Stars dieser faszinierenden unterirdischen Welt sind allerdings ein paar lichtscheue Lurche, die im künstlich angelegten Olmensee ihre Runden drehen. Sieben Exemplare des Grottenolms, den es sonst nirgendwo in Deutschland gibt, kannst du hier mit guten Augen und ein bisschen Glück sehen.

    • © Hans
    Insider-Tipp
    Lichtscheu ist der Lurch

    Die Hermannshöhle wurde 1866 entdeckt. Als erste Schauhöhle der Welt bekam sie 1890 elektrische Beleuchtung, um den Besuchern die bis zu 48 m hohen Säle und die Kristallkammer vorzuführen. Stars dieser faszinierenden unterirdischen Welt sind allerdings ein paar lichtscheue Lurche, die im künstlich angelegten Olmensee ihre Runden drehen. Sieben Exemplare des Grottenolms, den es sonst nirgendwo in Deutschland gibt, kannst du hier mit guten Augen und ein bisschen Glück sehen.


  • Brocken

    Landschaftliche Highlights
    • © Less Horrible, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sonnenaufgang auf dem Gipfel

    Alle wollen auf den 1141 m hohen Brocken, der zu den meistbesuchten Mittelgebirgsgipfeln in Deutschland zählt. Selbst an den lausigsten Nebeltagen treibt es die Brockenstürmer nach oben. Patriotische Pflichten sind es wohl nicht mehr, wie im Kaiserreich, als die Untertanen ihn „Vater Brocken“ nannten und Heinrich Heine, den sie sonst nicht mochten, zitierten: „Der Brocken ist ein Deutscher.“ Man muss einfach oben gewesen sein, den Aufkleber „Ich war oben“ vor Ort erstanden haben, egal ob nach hartem Fußmarsch oder einer Fahrt mit der Brockenbahn. Vielleicht ist es einfach die lange Besuchspause, die den Brocken so attraktiv macht: Vom Mauerbau 1961 bis zum 3.Dezember 1989 war hier Sperrgebiet. An sehr klaren Tagen im Herbst und im Winter kann die Sicht über 100 km weit gehen. Doch an den weitaus meisten Tagen kannst du froh sein, wenn du auch nur die Brockenkuppe siehst. Das Klima hier oben ist rau, entspricht 1900 m Höhe in den Alpen. Die natürliche Baumgrenze liegt unter dem Gipfelplateau bei 1100 m, die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 2,9 Grad, es gibt 1600 mm Niederschlag. An 100 Tagen steckt der Gipfel ganztägig in den Wolken, an weiteren 200 Tagen herrscht zeitweise Nebel, ganz und gar frei ist er nur an 50– 60 Tagen im Jahr. Auch gehört er zu den windreichsten Standorten Deutschlands. Häufig erreicht der Sturm Orkanstärke. Im Januar 2015 wurden Windgeschwindigkeiten bis zu 163 km/h gemessen und am 24.Nov. 1984 schier unfassbare 263 km/h. Im Winter sorgt der Wind für geradezu gigantische Schneeverwehungen. Nach langen Perioden ohne Neuschnee können die Wege extrem vereist sein. Denk zu allen Jahreszeiten an warme, windfeste Kleidung, und plane sorgfältig, wenn du diesen unwirtlichen Ort besuchen willst! Dafür bekommst du Natur pur: Am besten wanderst du in einer sternenklaren Nacht oder in der Morgendämmerung auf einem auch bei Dunkelheit unproblematischen Weg (Brockenstraße ab Schierke oder von Oderbrück zum Goetheweg) auf den Harzgipfel und begrüßt die hinter den Harzbergen aufgehende Sonne. Die Sicht ist wie überall in den Bergen ganz früh am Morgen am besten. Dann erkennst du auch, dass der Brocken kein einzeln stehender Berg ist, sondern mit seinen Nebengipfeln Kleiner Brocken (1019 m), Königsberg (1023 m) und Heinrichshöhe (1044 m) ein Gebirgsmassiv bildet. Hier, in einer der niederschlagsreichsten Regionen Deutschlands, entspringen Ilse, Bode, (Harzer) Oder und Ecker. Auf dem Gipfel ragt der Brockenturm in den Himmel. Er wurde 1937/38 als erster Fernsehturm der Welt 14 Stockwerke hoch gebaut. In ihm befinden sich neben technischen Einrichtungen der Flugsicherung Brockenhotel und -herberge, ein Café und die verglaste Aussichtsplattform. Im Erdgeschoss überrascht eine SBGaststätte mit Wandmalereien aus den 20er-Jahren. Daneben stehen der noch zu DDR-Zeiten errichtete, 126 m hohe Antennenmast und der Neubau der Telekom. Winzig klein duckt sich davor das Wolkenhäuschen, das 1736 als Unterstand für Wanderer errichtet wurde. Der berühmteste war Deutschlands Dichterfürst Goethe, der den Brocken 1777 erklomm.

    • © Less Horrible, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sonnenaufgang auf dem Gipfel

    Alle wollen auf den 1141 m hohen Brocken, der zu den meistbesuchten Mittelgebirgsgipfeln in Deutschland zählt. Selbst an den lausigsten Nebeltagen treibt es die Brockenstürmer nach oben. Patriotische Pflichten sind es wohl nicht mehr, wie im Kaiserreich, als die Untertanen ihn „Vater Brocken“ nannten und Heinrich Heine, den sie sonst nicht mochten, zitierten: „Der Brocken ist ein Deutscher.“ Man muss einfach oben gewesen sein, den Aufkleber „Ich war oben“ vor Ort erstanden haben, egal ob nach hartem Fußmarsch oder einer Fahrt mit der Brockenbahn. Vielleicht ist es einfach die lange Besuchspause, die den Brocken so attraktiv macht: Vom Mauerbau 1961 bis zum 3.Dezember 1989 war hier Sperrgebiet. An sehr klaren Tagen im Herbst und im Winter kann die Sicht über 100 km weit gehen. Doch an den weitaus meisten Tagen kannst du froh sein, wenn du auch nur die Brockenkuppe siehst. Das Klima hier oben ist rau, entspricht 1900 m Höhe in den Alpen. Die natürliche Baumgrenze liegt unter dem Gipfelplateau bei 1100 m, die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 2,9 Grad, es gibt 1600 mm Niederschlag. An 100 Tagen steckt der Gipfel ganztägig in den Wolken, an weiteren 200 Tagen herrscht zeitweise Nebel, ganz und gar frei ist er nur an 50– 60 Tagen im Jahr. Auch gehört er zu den windreichsten Standorten Deutschlands. Häufig erreicht der Sturm Orkanstärke. Im Januar 2015 wurden Windgeschwindigkeiten bis zu 163 km/h gemessen und am 24.Nov. 1984 schier unfassbare 263 km/h. Im Winter sorgt der Wind für geradezu gigantische Schneeverwehungen. Nach langen Perioden ohne Neuschnee können die Wege extrem vereist sein. Denk zu allen Jahreszeiten an warme, windfeste Kleidung, und plane sorgfältig, wenn du diesen unwirtlichen Ort besuchen willst! Dafür bekommst du Natur pur: Am besten wanderst du in einer sternenklaren Nacht oder in der Morgendämmerung auf einem auch bei Dunkelheit unproblematischen Weg (Brockenstraße ab Schierke oder von Oderbrück zum Goetheweg) auf den Harzgipfel und begrüßt die hinter den Harzbergen aufgehende Sonne. Die Sicht ist wie überall in den Bergen ganz früh am Morgen am besten. Dann erkennst du auch, dass der Brocken kein einzeln stehender Berg ist, sondern mit seinen Nebengipfeln Kleiner Brocken (1019 m), Königsberg (1023 m) und Heinrichshöhe (1044 m) ein Gebirgsmassiv bildet. Hier, in einer der niederschlagsreichsten Regionen Deutschlands, entspringen Ilse, Bode, (Harzer) Oder und Ecker. Auf dem Gipfel ragt der Brockenturm in den Himmel. Er wurde 1937/38 als erster Fernsehturm der Welt 14 Stockwerke hoch gebaut. In ihm befinden sich neben technischen Einrichtungen der Flugsicherung Brockenhotel und -herberge, ein Café und die verglaste Aussichtsplattform. Im Erdgeschoss überrascht eine SBGaststätte mit Wandmalereien aus den 20er-Jahren. Daneben stehen der noch zu DDR-Zeiten errichtete, 126 m hohe Antennenmast und der Neubau der Telekom. Winzig klein duckt sich davor das Wolkenhäuschen, das 1736 als Unterstand für Wanderer errichtet wurde. Der berühmteste war Deutschlands Dichterfürst Goethe, der den Brocken 1777 erklomm.


  • Marktkirche zum heiligen Geist

    Architektonische Highlights

    Die 1639-42 errichtete Marktkirche ist mit 2200 Sitzplätzen Deutschlands größte Holzkirche.

    Die 1639-42 errichtete Marktkirche ist mit 2200 Sitzplätzen Deutschlands größte Holzkirche.


  • Bodetal

    Landschaftliche Highlights
    • © lcrms, Shutterstock

    Unmittelbar am Ortsausgang beginnt der spektakuläre Teil des Bodetals. Hier tritt die Bode in die Ebene ein. Malerische Wanderwege führen von Thale aus in das immer engere und tiefere Tal. Über steile Pfade geht es zudem hinauf zum Hexentanzplatz und zur Rosstrappe. Wer in Treseburg starten will, um durch das Bodetal nach Thale zu wandern, kann für eine Strecke den Bus nutzen. Das Bodetal bildet den letzten Abschnitt auf dem beliebten Hexenstieg. Ziel des 94 km langen Fernwanderwegs, der in Osterode beginnt, ist Thale.

    • © lcrms, Shutterstock

    Unmittelbar am Ortsausgang beginnt der spektakuläre Teil des Bodetals. Hier tritt die Bode in die Ebene ein. Malerische Wanderwege führen von Thale aus in das immer engere und tiefere Tal. Über steile Pfade geht es zudem hinauf zum Hexentanzplatz und zur Rosstrappe. Wer in Treseburg starten will, um durch das Bodetal nach Thale zu wandern, kann für eine Strecke den Bus nutzen. Das Bodetal bildet den letzten Abschnitt auf dem beliebten Hexenstieg. Ziel des 94 km langen Fernwanderwegs, der in Osterode beginnt, ist Thale.


  • Harzer Schmalspurbahnen GmbH

    Touristenattraktionen

    Von Nordhausen zuckelt seit 1897 die Harzquerbahn auf einer Spurweite von nur 1 m in den Harz. Einmal am Tag startet noch ein von einer nostalgischen Dampflok gezogener Zug. Um hier mitzufahren, kommen Eisenbahnfreaks von weither angereist.

    Von Nordhausen zuckelt seit 1897 die Harzquerbahn auf einer Spurweite von nur 1 m in den Harz. Einmal am Tag startet noch ein von einer nostalgischen Dampflok gezogener Zug. Um hier mitzufahren, kommen Eisenbahnfreaks von weither angereist.


  • Steinharz

    Landschaftliche Highlights

    Am Nord- und Osthang des Brockens ragen zahlreiche Klippen empor wie Türme und Bastionen. Sie sind harte Gesteinskerne aus Granit oder Hornstein, die stehen blieben, als das umgebende weichere Gestein verwitterte und zu kleineren Blöcken oder Sand zerfiel. Über dem Bahnhof von Schierke ragen die Feuersteinklippen empor, dort wo der Glashüttenweg, einer der klassischen Brockenaufstiege, zum Ahrensklint und zum Mönchsstein führt. Weiter geht es zu den Brockenkindern und der Kapelle, eindruckvollen Granitklippen auf dem Renneckenberg. Am Nordhang über der Steinernen Renne thront der Ottofelsen. Auf einige Klippen führen Eisenstiege und -leitern. Sie erreichen Höhen von 10 bis 20 m und bieten tolle Aussichten.

    • Schierke

    Am Nord- und Osthang des Brockens ragen zahlreiche Klippen empor wie Türme und Bastionen. Sie sind harte Gesteinskerne aus Granit oder Hornstein, die stehen blieben, als das umgebende weichere Gestein verwitterte und zu kleineren Blöcken oder Sand zerfiel. Über dem Bahnhof von Schierke ragen die Feuersteinklippen empor, dort wo der Glashüttenweg, einer der klassischen Brockenaufstiege, zum Ahrensklint und zum Mönchsstein führt. Weiter geht es zu den Brockenkindern und der Kapelle, eindruckvollen Granitklippen auf dem Renneckenberg. Am Nordhang über der Steinernen Renne thront der Ottofelsen. Auf einige Klippen führen Eisenstiege und -leitern. Sie erreichen Höhen von 10 bis 20 m und bieten tolle Aussichten.

    • Schierke

  • Europa-Rosarium

    Botanische Gärten & Parks
    • Europa-Rosarium Sangerhausen© MAIRDUMONT

    Ca. 8500 Rosensorten bilden die größte Sammlung der Welt. Der Rosenpark (13 ha) schafft ein Meer von Blumendüften.

    • Europa-Rosarium Sangerhausen© MAIRDUMONT

    Ca. 8500 Rosensorten bilden die größte Sammlung der Welt. Der Rosenpark (13 ha) schafft ein Meer von Blumendüften.


  • Stiftskirche Sankt Cyriakus

    Architektonische Highlights
    • © Borisb17, Thinkstock

    Die aus Kalkbruchstein errichtete Kirche gehört zu den besterhaltenen ottonischen Sakralbauten in Deutschland. Mit dem Bau wurde 959 begonnen. Ältester Teil ist der Ostchor mit jüngeren Fresken von 1400.Das Heilige Grab von 1075 mit reichem Figuren- und Ornamentschmuck ist das erste seiner Art.

    • © Borisb17, Thinkstock

    Die aus Kalkbruchstein errichtete Kirche gehört zu den besterhaltenen ottonischen Sakralbauten in Deutschland. Mit dem Bau wurde 959 begonnen. Ältester Teil ist der Ostchor mit jüngeren Fresken von 1400.Das Heilige Grab von 1075 mit reichem Figuren- und Ornamentschmuck ist das erste seiner Art.


  • Schloss Wernigerode

    Architektonische Highlights
    • Schloss Wernigerode© MAIRDUMONT

    Das Schloss wurde um 1120 als Burg errichtet, mehrfach umgebaut und erweitert, bis 1862-83 durch den Fürsten Otto zu Stolberg-Wernigerode, Vizekanzler unter Otto von Bismarck, der völlige Umbau im Stil des Historizismus vorgenommen wurde. Bei den Führungen werden über 40 Räume mit der Originalausstattung des 19.Jhs. besichtigt, darunter der Festsaal und die Schlosskirche. Der Blick vom Bergfried geht auf die Stadt, den Vorharz und die Berge des Oberharzes.

    • Schloss Wernigerode© MAIRDUMONT

    Das Schloss wurde um 1120 als Burg errichtet, mehrfach umgebaut und erweitert, bis 1862-83 durch den Fürsten Otto zu Stolberg-Wernigerode, Vizekanzler unter Otto von Bismarck, der völlige Umbau im Stil des Historizismus vorgenommen wurde. Bei den Führungen werden über 40 Räume mit der Originalausstattung des 19.Jhs. besichtigt, darunter der Festsaal und die Schlosskirche. Der Blick vom Bergfried geht auf die Stadt, den Vorharz und die Berge des Oberharzes.


  • Okertal

    Landschaftliche Highlights
    • © R_Pilguj, Shutterstock

    Bei Romkerhalle mit dem künstlich geschaffenen Wasserfall verengt sich das Tal. Die Oker stürzt über Blöcke und Felsen, bildet ruhige, tiefe Wasserbecken und dann wieder Kaskaden – ideal für Fahrten mit dem Wildwasserkanu. Der Wanderweg bleibt meist direkt am Wasser entlang und bietet großartige Aussichten auf die Granittürme an den Hängen, die beliebt bei Alpinkletterern sind.

    • © R_Pilguj, Shutterstock

    Bei Romkerhalle mit dem künstlich geschaffenen Wasserfall verengt sich das Tal. Die Oker stürzt über Blöcke und Felsen, bildet ruhige, tiefe Wasserbecken und dann wieder Kaskaden – ideal für Fahrten mit dem Wildwasserkanu. Der Wanderweg bleibt meist direkt am Wasser entlang und bietet großartige Aussichten auf die Granittürme an den Hängen, die beliebt bei Alpinkletterern sind.


  • Bocksberg

    Landschaftliche Highlights

    Der Bocksberg ist mit seinen rund 727 Metern Höhe der Hausberg des Goslarer Stadtteils Hahnenklee. Das Gebiet rund um den Berg bietet heute zahlreiche Attraktionen. Bereits seit 1971 bringt die Bocksbergseilbahn Besucher auf den Gipfel hinauf. Oben angekommen lässt sich nicht nur von dem hölzernen Aussichtsturm die schöne Aussicht genießen. Mountainbiker nutzen die ausgewiesenen Downhillstrecken, Familien können auf der Sommerrodelbahn "BocksBergBob" ins Tal sausen. Im Winter saust man dagegen auf Schlitten oder mit den Skiern auf mehreren Skipisten den Berg herunter – natürlich nur, wenn ausreichend Schnee liegt.

    Der Bocksberg ist mit seinen rund 727 Metern Höhe der Hausberg des Goslarer Stadtteils Hahnenklee. Das Gebiet rund um den Berg bietet heute zahlreiche Attraktionen. Bereits seit 1971 bringt die Bocksbergseilbahn Besucher auf den Gipfel hinauf. Oben angekommen lässt sich nicht nur von dem hölzernen Aussichtsturm die schöne Aussicht genießen. Mountainbiker nutzen die ausgewiesenen Downhillstrecken, Familien können auf der Sommerrodelbahn "BocksBergBob" ins Tal sausen. Im Winter saust man dagegen auf Schlitten oder mit den Skiern auf mehreren Skipisten den Berg herunter – natürlich nur, wenn ausreichend Schnee liegt.


  • Baumwipfelpfad

    Touristenattraktionen
    • © markusspiske

    Am Fuße des Burgbergs können Besucher auf dem ersten Baumwipfelpfad Niedersachsens den Harzwald von einer ganz neuen Seite kennenlernen. Der rund 1.000 Meter lange Rundweg startet am Kurpark Bad Harzburg, ist barrierefrei und führt auf bis zu 26 Metern Höhe durch die alten Baumkronen des sogenannten Kalten Tals. Dabei erfährt der Gast viel Informatives zur Holzwirtschaft, Natur und Umwelt sowie den Lebewesen, Traditionen und Bedingungen im Harz. Eindrucksvoll werden an einer Geologiestation beispielsweise anhand einer Felswand die Gesteinsschichten des Harzes erklärt. Natürlich kommt auch der Luchs oder die Wildkatze thematisch nicht zu kurz, die zu den Wappentieren der Stadt geworden sind.

    • © markusspiske

    Am Fuße des Burgbergs können Besucher auf dem ersten Baumwipfelpfad Niedersachsens den Harzwald von einer ganz neuen Seite kennenlernen. Der rund 1.000 Meter lange Rundweg startet am Kurpark Bad Harzburg, ist barrierefrei und führt auf bis zu 26 Metern Höhe durch die alten Baumkronen des sogenannten Kalten Tals. Dabei erfährt der Gast viel Informatives zur Holzwirtschaft, Natur und Umwelt sowie den Lebewesen, Traditionen und Bedingungen im Harz. Eindrucksvoll werden an einer Geologiestation beispielsweise anhand einer Felswand die Gesteinsschichten des Harzes erklärt. Natürlich kommt auch der Luchs oder die Wildkatze thematisch nicht zu kurz, die zu den Wappentieren der Stadt geworden sind.


  • Dicke Tannen im Wolfsbachtal

    Landschaftliche Highlights

    Im Wolfsbachtal, in der Nähe des Orts stehen die vermutlich ältesten und mächtigsten Fichten im Harz. Es sind imposante Gestalten mit Moos- und Flechtenbärten.

    Im Wolfsbachtal, in der Nähe des Orts stehen die vermutlich ältesten und mächtigsten Fichten im Harz. Es sind imposante Gestalten mit Moos- und Flechtenbärten.


  • Teufelsmauer

    Landschaftliche Highlights
    • © Milan Hrozek, Shutterstock

    Felswänd und Bastionen ziehen sich als 3 km lange Kette von Blankenburgs Stadtrand bis hin nach Timmenrode. Die Felsen längs des Kammwegs überragen die Baumwipfel des Bergzugs und können zum Teil auf Eisenstiegen erklommen werden. Die Sandsteinformationen sind mehr als 80 Mio. Jahre alt und bizarr verwittert. Verkrüppelte Eichenund Kiefern klammern sich mit ihren Wurzeln am Fels fest. Zwischen Weddersleben und Neinstedt setzt sich die Teufelsmauer mit ihren hohen Sandsteinzinnen fort, die hier auf einem mit Trockenrasen bewachsenen Hügelzug stehen.

    • © Milan Hrozek, Shutterstock

    Felswänd und Bastionen ziehen sich als 3 km lange Kette von Blankenburgs Stadtrand bis hin nach Timmenrode. Die Felsen längs des Kammwegs überragen die Baumwipfel des Bergzugs und können zum Teil auf Eisenstiegen erklommen werden. Die Sandsteinformationen sind mehr als 80 Mio. Jahre alt und bizarr verwittert. Verkrüppelte Eichenund Kiefern klammern sich mit ihren Wurzeln am Fels fest. Zwischen Weddersleben und Neinstedt setzt sich die Teufelsmauer mit ihren hohen Sandsteinzinnen fort, die hier auf einem mit Trockenrasen bewachsenen Hügelzug stehen.


  • Iberg

    Landschaftliche Highlights

    Auf dem 563 m hohen Berg vor den Toren des Kurorts steht der, Albertturm, ein Aussichtsturm, an dem im Sommer Schneeballschlachten stattfinden – jedenfalls solange der Schnee reicht. Dieser wird im Winter in einer Erdgrube eingelagert. Im Berg befindet sich eine 123 m lange Tropfsteinhöhle. Sie gehört zu einer Anlage, in der auch die Lichtensteinhöhle nachgebaut wurde. In dieser wurde vor 3000 Jahren der älteste genetisch nachweisbare Familienclan bestattet. Die interessante Geologie des Ibergs ist ebenfalls im Höhlenerlebniszentrum dargestellt. Der Hübichenstein nahebei ist ein versteinertes, 50 m hohes Riff. Hier beginnt ein Rundweg durch den 65 ha großen Weltwald Harz. 600 Baum- und Straucharten aus Nordamerika, Asien und Europa sind hier versammelt.

    Auf dem 563 m hohen Berg vor den Toren des Kurorts steht der, Albertturm, ein Aussichtsturm, an dem im Sommer Schneeballschlachten stattfinden – jedenfalls solange der Schnee reicht. Dieser wird im Winter in einer Erdgrube eingelagert. Im Berg befindet sich eine 123 m lange Tropfsteinhöhle. Sie gehört zu einer Anlage, in der auch die Lichtensteinhöhle nachgebaut wurde. In dieser wurde vor 3000 Jahren der älteste genetisch nachweisbare Familienclan bestattet. Die interessante Geologie des Ibergs ist ebenfalls im Höhlenerlebniszentrum dargestellt. Der Hübichenstein nahebei ist ein versteinertes, 50 m hohes Riff. Hier beginnt ein Rundweg durch den 65 ha großen Weltwald Harz. 600 Baum- und Straucharten aus Nordamerika, Asien und Europa sind hier versammelt.


  • Harzquerbahn

    Touristenattraktionen

    Die Harzquerbahn erreicht zwischen Sorge und Benneckenstein ihren höchsten Punkt. An der Eisfelder Talmühle, 15 km östlich von Hohegeiß, kannst du in die Selketalbahn umsteigen. Hier beginnen einige Wanderwege durch die Laubwälder und sanften Täler des Südharzes, die gemächlich ansteigend z. B. nach Benneckenstein zurückführen.

    • Harzquerbahn, 38877 Benneckenstein (Harz)

    Die Harzquerbahn erreicht zwischen Sorge und Benneckenstein ihren höchsten Punkt. An der Eisfelder Talmühle, 15 km östlich von Hohegeiß, kannst du in die Selketalbahn umsteigen. Hier beginnen einige Wanderwege durch die Laubwälder und sanften Täler des Südharzes, die gemächlich ansteigend z. B. nach Benneckenstein zurückführen.

    • Harzquerbahn, 38877 Benneckenstein (Harz)

  • Hexentanzplatz

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Voll der Durchblick!

    Zum Hexentanzplatz kannst du auf zweierlei Art per Kabinenseilbahn hinaufschweben: mit oder ohne Nervenkitzel! Von den 21 Gondeln haben 10 einen Glasboden. Da ist der schwindelerregende Blick in die Tiefe garantiert, Gänsehaut ebenfalls! Höhenängstliche nehmen besser die Standardkabine und genießen die Rundumsicht. Der Panoramablick ist so oder so eine Schwebetour zum Hexentanzplatz wert. Dort gibt es neben einem Hexendorf auch einen Zoo mit Wildtieren wie Bär und Wolf. Die Walpurgishalle mit Gemälden zu Szenen aus Goethes Faust wurde 1901 im altgermanischen Stil errichtet. Das Harzer Bergtheater, dessen Naturbühne einen weiten Blick ins Vorland gewährt, zeigt von Mai bis September Theater- und Musikaufführungen.

    Insider-Tipp
    Voll der Durchblick!

    Zum Hexentanzplatz kannst du auf zweierlei Art per Kabinenseilbahn hinaufschweben: mit oder ohne Nervenkitzel! Von den 21 Gondeln haben 10 einen Glasboden. Da ist der schwindelerregende Blick in die Tiefe garantiert, Gänsehaut ebenfalls! Höhenängstliche nehmen besser die Standardkabine und genießen die Rundumsicht. Der Panoramablick ist so oder so eine Schwebetour zum Hexentanzplatz wert. Dort gibt es neben einem Hexendorf auch einen Zoo mit Wildtieren wie Bär und Wolf. Die Walpurgishalle mit Gemälden zu Szenen aus Goethes Faust wurde 1901 im altgermanischen Stil errichtet. Das Harzer Bergtheater, dessen Naturbühne einen weiten Blick ins Vorland gewährt, zeigt von Mai bis September Theater- und Musikaufführungen.


  • Herbergsmuseum

    Museen
    Insider-Tipp
    Wandernde Handwerker

    In der Gesellenherberge (1884–1916), untergebracht in einem Fachwerkhaus aus dem Jahr 1684, machten einst wandernde Handwerksburschen sämtlicher Gewerke Quartier. Heute ist es die einzige historische Gesellenherberge Deutschlands, die als Museum erhalten ist. Sie ist originalgetreu eingerichtet. Küche, Logier- und Restaurationszimmer, Waschküche, Innenhof und Stall zeigen das Leben der Handwerksgesellen. Außerdem wird das mit der Wanderschaft verbundene Brauchtum dokumentiert.

    Insider-Tipp
    Wandernde Handwerker

    In der Gesellenherberge (1884–1916), untergebracht in einem Fachwerkhaus aus dem Jahr 1684, machten einst wandernde Handwerksburschen sämtlicher Gewerke Quartier. Heute ist es die einzige historische Gesellenherberge Deutschlands, die als Museum erhalten ist. Sie ist originalgetreu eingerichtet. Küche, Logier- und Restaurationszimmer, Waschküche, Innenhof und Stall zeigen das Leben der Handwerksgesellen. Außerdem wird das mit der Wanderschaft verbundene Brauchtum dokumentiert.


  • Spengler-Museum

    Museen
    Insider-Tipp
    Da staunt Benjamin Blümchen

    Ein Altmammut ist die Attraktion. Heimatforscher Gustav Adolf Spengler buddelte die Knochen des Steppenelefanten Anfang der 1930er-Jahre in einer Kiesgrube im 8 km entfernten Edersleben aus und rekonstruierte das Mammut, das hier vor rund 500 000 Jahren die Steppe durchstreifte. Altmammuts wurden bis zu 5 m groß und bis zu 10 t schwer. Besonders beeindruckend sind die Stoßzähne, die bis zu 5 m maßen. Der Steppenelefant zählt zu den größten Rüsseltieren, die je auf der Erde lebten. Das nahezu vollständige Skelett des Mammuthus trogentherii ist einzigartig in Deutschland. Ebenfalls sehenswert sind weitere regionale Funde von fossilen Knochen.

    Insider-Tipp
    Da staunt Benjamin Blümchen

    Ein Altmammut ist die Attraktion. Heimatforscher Gustav Adolf Spengler buddelte die Knochen des Steppenelefanten Anfang der 1930er-Jahre in einer Kiesgrube im 8 km entfernten Edersleben aus und rekonstruierte das Mammut, das hier vor rund 500 000 Jahren die Steppe durchstreifte. Altmammuts wurden bis zu 5 m groß und bis zu 10 t schwer. Besonders beeindruckend sind die Stoßzähne, die bis zu 5 m maßen. Der Steppenelefant zählt zu den größten Rüsseltieren, die je auf der Erde lebten. Das nahezu vollständige Skelett des Mammuthus trogentherii ist einzigartig in Deutschland. Ebenfalls sehenswert sind weitere regionale Funde von fossilen Knochen.


  • Oderteich

    Touristenattraktionen
    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Abtauchen im Welterbe

    Der Oderteich, Deutschlands älteste Talsperre (erbaut 1714–21) gehört zum Welterbe. – Bitte nicht anfassen? Doch! Hier kann man sogar reinspringen (Wassertiefe beachten!), denn das Baden ist hier erlaubt. Und zu empfehlen. Ein Bad im Oderteich mit seinem weichen Wasser wirkt wie Balsam und ist selbst im Hochsommer noch herrlich erfrischend. Weil immer wieder kühles Wasser aus den nahe gelegenen Quellgebieten nachströmt. Speziell beim Einstieg in den reizvoll gelegenen Bergsee, heute ein Teil des Welterbes Oberharzer Wasserwirtschaft, sind allerdings die Schutzzonen des Nationalparks zu respektieren. Über die Staumauer führt die Harzhochstraße. Am Westufer des Oderteichs verläuft ein 4 km langer Waldweg durchs Hochmoor nach Torfhaus, der seinem Namen „Märchenweg“ mit sagenhaften An- und Ausblicken alle Ehre macht. Ein weiterer schöner Weg von Sankt Andreasberg zum Oderteich führt durch das reizvolle Odertal.

    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Abtauchen im Welterbe

    Der Oderteich, Deutschlands älteste Talsperre (erbaut 1714–21) gehört zum Welterbe. – Bitte nicht anfassen? Doch! Hier kann man sogar reinspringen (Wassertiefe beachten!), denn das Baden ist hier erlaubt. Und zu empfehlen. Ein Bad im Oderteich mit seinem weichen Wasser wirkt wie Balsam und ist selbst im Hochsommer noch herrlich erfrischend. Weil immer wieder kühles Wasser aus den nahe gelegenen Quellgebieten nachströmt. Speziell beim Einstieg in den reizvoll gelegenen Bergsee, heute ein Teil des Welterbes Oberharzer Wasserwirtschaft, sind allerdings die Schutzzonen des Nationalparks zu respektieren. Über die Staumauer führt die Harzhochstraße. Am Westufer des Oderteichs verläuft ein 4 km langer Waldweg durchs Hochmoor nach Torfhaus, der seinem Namen „Märchenweg“ mit sagenhaften An- und Ausblicken alle Ehre macht. Ein weiterer schöner Weg von Sankt Andreasberg zum Oderteich führt durch das reizvolle Odertal.


  • Luftfahrtmuseum Wernigerode

    Museen
    • © LittleVisuals, Pixabay
    Insider-Tipp
    Über den Wolken?

    Ready for Take-off? Den Traum vom Fliegen, wie ihn sonst nur Piloten erleben, kannst du dir im Museum für Luftfahrt und Technik erfüllen. Du setzt dich in das originalgetreue Cockpit einer Messerschmitt Bf 109 (Bj. 1937), lässt das Triebwerk an und hebst ab. Glaubst du jedenfalls. Eigentlich sitzt du in einem Flugsimulator. Wenn du dann auf den Boden der Tatsachen zurückkehrt bist, kannst du dir in vier Hangars 55 Flugzeuge und Hubschrauber angucken. Vom Fluggerät aus der Pionierzeit bis zum Starfighter ist alles dabei. Die extrem hohe Absturzquote als Bundeswehr-Jet machte ihn im Kalten Krieg berühmt-berüchtigt. Hier bleibt er zum Glück gleich am Boden. Ein paar vierrädrige Oldtimer sind auch zu sehen.

    • © LittleVisuals, Pixabay
    Insider-Tipp
    Über den Wolken?

    Ready for Take-off? Den Traum vom Fliegen, wie ihn sonst nur Piloten erleben, kannst du dir im Museum für Luftfahrt und Technik erfüllen. Du setzt dich in das originalgetreue Cockpit einer Messerschmitt Bf 109 (Bj. 1937), lässt das Triebwerk an und hebst ab. Glaubst du jedenfalls. Eigentlich sitzt du in einem Flugsimulator. Wenn du dann auf den Boden der Tatsachen zurückkehrt bist, kannst du dir in vier Hangars 55 Flugzeuge und Hubschrauber angucken. Vom Fluggerät aus der Pionierzeit bis zum Starfighter ist alles dabei. Die extrem hohe Absturzquote als Bundeswehr-Jet machte ihn im Kalten Krieg berühmt-berüchtigt. Hier bleibt er zum Glück gleich am Boden. Ein paar vierrädrige Oldtimer sind auch zu sehen.


  • Sanatorium Dr. Barner

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Zauberberg im Harz

    Wer Thomas Manns „Zauberberg“ neu verfilmen wollte, käme an diesem Haus kaum vorbei: Aus architektonischer Sicht ist das ehemalige Sanatorium (heute eine Fachklinik für Psychosomatik und Psychotherapie) ein in Deutschland einzigartiges Gesamtkunstwerk des Jugendstils. Hier hat sich Prof. Albin Müller (1871–1941), Leiter der Darmstädter Künstlerkolonie Mathildenhöhe, verwirklicht. Seine Arbeiten – Stuckdecken, Tapeten, Türen, Linoleumfußböden, Wandpaneele und Möbel – sind größtenteils noch im Originalzustand erhalten.

    Insider-Tipp
    Zauberberg im Harz

    Wer Thomas Manns „Zauberberg“ neu verfilmen wollte, käme an diesem Haus kaum vorbei: Aus architektonischer Sicht ist das ehemalige Sanatorium (heute eine Fachklinik für Psychosomatik und Psychotherapie) ein in Deutschland einzigartiges Gesamtkunstwerk des Jugendstils. Hier hat sich Prof. Albin Müller (1871–1941), Leiter der Darmstädter Künstlerkolonie Mathildenhöhe, verwirklicht. Seine Arbeiten – Stuckdecken, Tapeten, Türen, Linoleumfußböden, Wandpaneele und Möbel – sind größtenteils noch im Originalzustand erhalten.


  • Wurmberg

    Touristenattraktionen
    • © Boke9a
    Insider-Tipp
    Kinder, geht das ab!

    Immerhin 971 m misst Niedersachsens höchster Berg, der in den vergangenen Jahren konsequent zum Erlebnisberg mit Aktivitäten im Winter und im Sommer ausgebaut wurde. Ein Aussichtsturm ersetzt die 2014 abgerissene Skisprungschanze: Der höchste begehbare Punkt Niedersachsens befindet sich auf einer Höhe von 1000 m, denn das neue Bauwerk ist 32 m hoch. Auf seiner gläsernen Plattform kannst du den Fernblick genießen. Wenn du dir den Rückweg über die Treppe ersparen und auch nicht auf den Fahrstuhl warten willst, dann gibt es noch einen dritten Weg: Durch eine 30 m lange Edelstahlröhre rutschst du einfach runter. Die Kabinenseilbahn ist am schnellsten auf dem Gipfel. Eine actionreiche Alternative für die Rückkehr ins Tal ist der Monsterroller. So heißen die überdimensionalen Tretroller, mit denen du die 5 km lange Abfahrt in Windeseile bewältigen kannst. Dabei herrscht Helmpflicht – nicht etwa, weil ein E-Motor so viel PS auf die Piste bringt, sondern weil es so steil hinab geht. 411 Höhenmeter sorgen für Beschleunigung. Hier brauchst du keinen Antrieb, sondern gute Bremsen. Und breite Reifen: Denn die Roller rauschen über Stock und Stein. Nur wer zu stark abbremst, der muss treten. Den Roller plus Helm kannst du dir in einer Blockhütte am Großparkplatz in unmittelbarer Nähe der Seilbahnstation leihen. Dort wird die Ausrüstung nach der rasanten Fahrt ins Tal auch wieder abgegeben.

    • © Boke9a
    Insider-Tipp
    Kinder, geht das ab!

    Immerhin 971 m misst Niedersachsens höchster Berg, der in den vergangenen Jahren konsequent zum Erlebnisberg mit Aktivitäten im Winter und im Sommer ausgebaut wurde. Ein Aussichtsturm ersetzt die 2014 abgerissene Skisprungschanze: Der höchste begehbare Punkt Niedersachsens befindet sich auf einer Höhe von 1000 m, denn das neue Bauwerk ist 32 m hoch. Auf seiner gläsernen Plattform kannst du den Fernblick genießen. Wenn du dir den Rückweg über die Treppe ersparen und auch nicht auf den Fahrstuhl warten willst, dann gibt es noch einen dritten Weg: Durch eine 30 m lange Edelstahlröhre rutschst du einfach runter. Die Kabinenseilbahn ist am schnellsten auf dem Gipfel. Eine actionreiche Alternative für die Rückkehr ins Tal ist der Monsterroller. So heißen die überdimensionalen Tretroller, mit denen du die 5 km lange Abfahrt in Windeseile bewältigen kannst. Dabei herrscht Helmpflicht – nicht etwa, weil ein E-Motor so viel PS auf die Piste bringt, sondern weil es so steil hinab geht. 411 Höhenmeter sorgen für Beschleunigung. Hier brauchst du keinen Antrieb, sondern gute Bremsen. Und breite Reifen: Denn die Roller rauschen über Stock und Stein. Nur wer zu stark abbremst, der muss treten. Den Roller plus Helm kannst du dir in einer Blockhütte am Großparkplatz in unmittelbarer Nähe der Seilbahnstation leihen. Dort wird die Ausrüstung nach der rasanten Fahrt ins Tal auch wieder abgegeben.


  • Rappbode-Talsperre

    Touristenattraktionen
    • © DR pics, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Aus der Perspektive der Vögel

    Die Talsperre ist die größte im Harz. Sie wird im Wesentlichen gespeist von der Rappbode, die südlich von Benneckenstein entspringt, und von der Hassel. Eine kleine Häusergruppe liegt direkt an der Staumauer der Talsperre Wendefurth (Angelmöglichkeit, Bootsverleih) mit dem Hotel Zur Bode, wo es Forellen und Wild gibt. Zur Krone der 106 m hohen Staumauer der Rappbodetalsperre führt ein Weg neben der B 81.Parallel zur Staumauer überspannt eine gigantische Hängeseilbrücke die Talsperre. Konstruktionsbedingt schwankt die 458 m lange Brücke ein wenig, bei Wind sogar etwas mehr. Und du wankst mit, versprochen! Der Spaziergang in 100 m Höhe ist was für lahme Enten, meinst du? Dann mach doch den Abflug! Mit der Megazipline, Europas längster Doppelseilrutsche. In einer Höhe von 120 m saust du mit 85 km/h rund 1000 m über die Talsperre. Das reicht noch nicht als Kick? Dann musst du zum Giga-Swing. 75 m freier Fall in die Tiefe, dann hängst du in den Seilen und pendelst aus – einer der spektakulärsten Pendelsprünge in Europa!

    • © DR pics, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Aus der Perspektive der Vögel

    Die Talsperre ist die größte im Harz. Sie wird im Wesentlichen gespeist von der Rappbode, die südlich von Benneckenstein entspringt, und von der Hassel. Eine kleine Häusergruppe liegt direkt an der Staumauer der Talsperre Wendefurth (Angelmöglichkeit, Bootsverleih) mit dem Hotel Zur Bode, wo es Forellen und Wild gibt. Zur Krone der 106 m hohen Staumauer der Rappbodetalsperre führt ein Weg neben der B 81.Parallel zur Staumauer überspannt eine gigantische Hängeseilbrücke die Talsperre. Konstruktionsbedingt schwankt die 458 m lange Brücke ein wenig, bei Wind sogar etwas mehr. Und du wankst mit, versprochen! Der Spaziergang in 100 m Höhe ist was für lahme Enten, meinst du? Dann mach doch den Abflug! Mit der Megazipline, Europas längster Doppelseilrutsche. In einer Höhe von 120 m saust du mit 85 km/h rund 1000 m über die Talsperre. Das reicht noch nicht als Kick? Dann musst du zum Giga-Swing. 75 m freier Fall in die Tiefe, dann hängst du in den Seilen und pendelst aus – einer der spektakulärsten Pendelsprünge in Europa!


  • Rammelsberg

    Landschaftliche Highlights
    • © LianeM, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schmaus mit Fernsicht

    Das Besucherbergwerk und Bergbaumuseum ist mehr als ein Technikmuseum. Beim Gang durch die dunklen, nassen Gänge vermitteln tropfendes Wasser, rutschige Wege und die klamme Nässe der Luft hautnah die Arbeitsbedingungen der Bergleute. Das flackernde Licht des „Froschs“, der Öllampe der Bergarbeiter, weist den Weg. Für kurze Zeit wird sogar vollkommene Dunkelheit hergestellt. Grubenbahnen und Werkzeuge aus mehreren Jahrhunderten zeigen den Wandel der Arbeitswelt. Führungen zu Fuß kannst du mit einer Grubenbahnfahrt kombinieren. Von der Terrasse der oberhalb des Bergwerks gelegenen Ausflugsgaststätte Maltermeister-Turm genießt du bei rustikalem Essen einen der schönsten Blicke auf Goslar und den Vorharz.

    • 38644 Goslar
    • © LianeM, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schmaus mit Fernsicht

    Das Besucherbergwerk und Bergbaumuseum ist mehr als ein Technikmuseum. Beim Gang durch die dunklen, nassen Gänge vermitteln tropfendes Wasser, rutschige Wege und die klamme Nässe der Luft hautnah die Arbeitsbedingungen der Bergleute. Das flackernde Licht des „Froschs“, der Öllampe der Bergarbeiter, weist den Weg. Für kurze Zeit wird sogar vollkommene Dunkelheit hergestellt. Grubenbahnen und Werkzeuge aus mehreren Jahrhunderten zeigen den Wandel der Arbeitswelt. Führungen zu Fuß kannst du mit einer Grubenbahnfahrt kombinieren. Von der Terrasse der oberhalb des Bergwerks gelegenen Ausflugsgaststätte Maltermeister-Turm genießt du bei rustikalem Essen einen der schönsten Blicke auf Goslar und den Vorharz.

    • 38644 Goslar

  • Roseburg

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Zwischen Natur und Kunst

    Direkt an der Straße zwischen Ballenstedt und Gernrode liegt auf einer Anhöhe die Roseburg. Mit ihrem Landschaftspark wirkt sie wie ein Märchenschloss. Der Architekt Bernhard Sehring schuf hier unter Einbeziehung der Natur eine einzigartige, von englischen und italienischen Landschaftsgärten inspirierte Parkanlage mit vielen Skulpturen. Vor dem Burgcafé gibt es viele gemütliche Sitzecken.

    Insider-Tipp
    Zwischen Natur und Kunst

    Direkt an der Straße zwischen Ballenstedt und Gernrode liegt auf einer Anhöhe die Roseburg. Mit ihrem Landschaftspark wirkt sie wie ein Märchenschloss. Der Architekt Bernhard Sehring schuf hier unter Einbeziehung der Natur eine einzigartige, von englischen und italienischen Landschaftsgärten inspirierte Parkanlage mit vielen Skulpturen. Vor dem Burgcafé gibt es viele gemütliche Sitzecken.