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Harz Must Sees
















Landschaftliche Highlights
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Geographical
Touristenattraktionen
Architektonische Highlights
Botanische Gärten & Parks
Baumannshöhle
Landschaftliche Highlights © othebo, Pixabay
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Nur wenige Meter voneinander entfernt liegen zwei der schönsten Tropfsteinhöhlen Europas. In der 1536 entdeckten Baumannhöhle fand man Höhlenbärenknochen und menschliche Spuren aus der Jungsteinzeit.
- Blankenburger Straße 35, 38889 Rübeland
- http://www.harzer-hoehlen.de/
- +49 39454 49132
- tourismus@oberharzstadt.de
© othebo, Pixabay
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Nur wenige Meter voneinander entfernt liegen zwei der schönsten Tropfsteinhöhlen Europas. In der 1536 entdeckten Baumannhöhle fand man Höhlenbärenknochen und menschliche Spuren aus der Jungsteinzeit.
- Blankenburger Straße 35, 38889 Rübeland
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- +49 39454 49132
- tourismus@oberharzstadt.de
Goslar
Geographical © S-F, Shutterstock
Die mittelalterliche Kaiserstadt Goslar und die Bergwerke im Rammelsberg haben über 1000 Jahre eine gemeinsame Geschichte.
- 38640 Goslar
- http://www.goslar.de/
- +49 5321 78060
- marketing@goslar.de
© S-F, Shutterstock
Die mittelalterliche Kaiserstadt Goslar und die Bergwerke im Rammelsberg haben über 1000 Jahre eine gemeinsame Geschichte.
- 38640 Goslar
- http://www.goslar.de/
- +49 5321 78060
- marketing@goslar.de
Quedlinburg
Geographical © MAIRDUMONT
UNESCO-Weltkulturerbe - das ist die Stadt wegen der 1300 Fachwerkhäuser aus acht Jahrhunderten und dem wunderschönen Renaissance-Rathaus. Doch auch die karolingische und die ottonische Zeit haben hier ihre Spuren hinterlassen, etwa auf dem Schlossberg, dem einstigen Lieblingssitz von Heinrich I.
- 06484 Quedlinburg
- http://www.quedlinburg.de/
- stadt@quedlinburg.de
© MAIRDUMONT
UNESCO-Weltkulturerbe - das ist die Stadt wegen der 1300 Fachwerkhäuser aus acht Jahrhunderten und dem wunderschönen Renaissance-Rathaus. Doch auch die karolingische und die ottonische Zeit haben hier ihre Spuren hinterlassen, etwa auf dem Schlossberg, dem einstigen Lieblingssitz von Heinrich I.
- 06484 Quedlinburg
- http://www.quedlinburg.de/
- stadt@quedlinburg.de
Kyffhäuserdenkmal
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Die weithin sichtbare Landmarke sollte die Einheit des Deutschen Reichs verkünden. Die Reichsburg Kyffhausen war eine der größten Burgen Deutschlands, erbaut zur Zeit Kaiser Friedrichs I. (1122–90). Die Unterburg mit dem Barbarossa-Denkmal ist am besten erhalten, der Bergfried restauriert. Der Brunnen ist mit 176 m einer der tiefsten Europas. 1896 wurde das Denkmal für Kaiser Wilhelm I. fertiggestellt, dessen 81 m hoher Turm in einer Krone endet, die großartige Aussicht bietet
- 06567 Steinthaleben
- http://www.kyffhaeuser-denkmal.de/
- +49 34651 2780
- info@kyffhaeuser-denkmal.de
© MAIRDUMONT
Die weithin sichtbare Landmarke sollte die Einheit des Deutschen Reichs verkünden. Die Reichsburg Kyffhausen war eine der größten Burgen Deutschlands, erbaut zur Zeit Kaiser Friedrichs I. (1122–90). Die Unterburg mit dem Barbarossa-Denkmal ist am besten erhalten, der Bergfried restauriert. Der Brunnen ist mit 176 m einer der tiefsten Europas. 1896 wurde das Denkmal für Kaiser Wilhelm I. fertiggestellt, dessen 81 m hoher Turm in einer Krone endet, die großartige Aussicht bietet
- 06567 Steinthaleben
- http://www.kyffhaeuser-denkmal.de/
- +49 34651 2780
- info@kyffhaeuser-denkmal.de
Zisterzienser Museum Kloster Walkenried
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Eines der ersten Zisterzienserklöster (1127) in Deutschland ist nur 7 km von Bad Sachsa entfernt. Durch Schenkungen wurde das Kloster schnell reich. Reformation und Ausplünderung im Bauernkrieg 1525 führten zum Niedergang. 1710-1817 diente es als Steinbruch, nur der gotische Kreuzgang, Brunnenhaus, Kapitel- und Brüdersaal blieben gut erhalten. Gigantische Mauerreste machen die Größe der Kirche sichtbar. 2006 wurde ein modernes Museum mit interaktiven Ausstellungen eingerichtet.
- Steinweg 4, 37445 Walkenried
- http://www.kloster-walkenried.de/
- +49 5525 9599064
- info@kloster-walkenried.de
© MAIRDUMONT
Eines der ersten Zisterzienserklöster (1127) in Deutschland ist nur 7 km von Bad Sachsa entfernt. Durch Schenkungen wurde das Kloster schnell reich. Reformation und Ausplünderung im Bauernkrieg 1525 führten zum Niedergang. 1710-1817 diente es als Steinbruch, nur der gotische Kreuzgang, Brunnenhaus, Kapitel- und Brüdersaal blieben gut erhalten. Gigantische Mauerreste machen die Größe der Kirche sichtbar. 2006 wurde ein modernes Museum mit interaktiven Ausstellungen eingerichtet.
- Steinweg 4, 37445 Walkenried
- http://www.kloster-walkenried.de/
- +49 5525 9599064
- info@kloster-walkenried.de
Burg Falkenstein
Architektonische Highlights © S_93, Shutterstock
Auf einem Sporn über dem Selketal, 9 km vor Ballenstedt, steht der Falkenstein. Keine andere Burg im Harz ist so gut erhalten. 1120 datiert der Baubeginn durch die Konradsburger Grafen. Um 1230 schrieb hier Eike von Repgow den "Sachsenspiegel", die älteste Sammlung deutschen Rechts. Nach 1600 wurde die Burg umgebaut, im 18.Jh. zogen die Herren ins Meisdorfer Schloss um, und im 19.Jh. erfolgte der Umbau zum Jagdschloss. Besucher müssen durch sieben Tore gehen, bevor sie den Innenhof der Kernburg betreten, wo die historischen Räume und das Jagdmuseum untergebracht sind.
- Burg Falkenstein, 06543 Falkenstein/Harz
- http://www.burg-falkenstein.de/
- +49 34743 535590
- falkenstein@sds-burg-falkenstein.de
© S_93, Shutterstock
Auf einem Sporn über dem Selketal, 9 km vor Ballenstedt, steht der Falkenstein. Keine andere Burg im Harz ist so gut erhalten. 1120 datiert der Baubeginn durch die Konradsburger Grafen. Um 1230 schrieb hier Eike von Repgow den "Sachsenspiegel", die älteste Sammlung deutschen Rechts. Nach 1600 wurde die Burg umgebaut, im 18.Jh. zogen die Herren ins Meisdorfer Schloss um, und im 19.Jh. erfolgte der Umbau zum Jagdschloss. Besucher müssen durch sieben Tore gehen, bevor sie den Innenhof der Kernburg betreten, wo die historischen Räume und das Jagdmuseum untergebracht sind.
- Burg Falkenstein, 06543 Falkenstein/Harz
- http://www.burg-falkenstein.de/
- +49 34743 535590
- falkenstein@sds-burg-falkenstein.de
Hermannshöhle
Touristenattraktionen © Hans
Insider-Tipp Lichtscheu ist der Lurch
Die Hermannshöhle wurde 1866 entdeckt. Als erste Schauhöhle der Welt bekam sie 1890 elektrische Beleuchtung, um den Besuchern die bis zu 48 m hohen Säle und die Kristallkammer vorzuführen. Stars dieser faszinierenden unterirdischen Welt sind allerdings ein paar lichtscheue Lurche, die im künstlich angelegten Olmensee ihre Runden drehen. Sieben Exemplare des Grottenolms, den es sonst nirgendwo in Deutschland gibt, kannst du hier mit guten Augen und ein bisschen Glück sehen.
- Hasselfelder Strasse 2, 38889 Oberharz am Brocken
- http://www.harzer-hoehlen.de/
- +49 39454 49132
© Hans
Insider-Tipp Lichtscheu ist der Lurch
Die Hermannshöhle wurde 1866 entdeckt. Als erste Schauhöhle der Welt bekam sie 1890 elektrische Beleuchtung, um den Besuchern die bis zu 48 m hohen Säle und die Kristallkammer vorzuführen. Stars dieser faszinierenden unterirdischen Welt sind allerdings ein paar lichtscheue Lurche, die im künstlich angelegten Olmensee ihre Runden drehen. Sieben Exemplare des Grottenolms, den es sonst nirgendwo in Deutschland gibt, kannst du hier mit guten Augen und ein bisschen Glück sehen.
- Hasselfelder Strasse 2, 38889 Oberharz am Brocken
- http://www.harzer-hoehlen.de/
- +49 39454 49132
Brocken
Landschaftliche Highlights © Less Horrible, Shutterstock
Insider-Tipp Sonnenaufgang auf dem Gipfel
Alle wollen auf den 1141 m hohen Brocken, der zu den meistbesuchten Mittelgebirgsgipfeln in Deutschland zählt. Selbst an den lausigsten Nebeltagen treibt es die Brockenstürmer nach oben. Patriotische Pflichten sind es wohl nicht mehr, wie im Kaiserreich, als die Untertanen ihn „Vater Brocken“ nannten und Heinrich Heine, den sie sonst nicht mochten, zitierten: „Der Brocken ist ein Deutscher.“ Man muss einfach oben gewesen sein, den Aufkleber „Ich war oben“ vor Ort erstanden haben, egal ob nach hartem Fußmarsch oder einer Fahrt mit der Brockenbahn. Vielleicht ist es einfach die lange Besuchspause, die den Brocken so attraktiv macht: Vom Mauerbau 1961 bis zum 3.Dezember 1989 war hier Sperrgebiet. An sehr klaren Tagen im Herbst und im Winter kann die Sicht über 100 km weit gehen. Doch an den weitaus meisten Tagen kannst du froh sein, wenn du auch nur die Brockenkuppe siehst. Das Klima hier oben ist rau, entspricht 1900 m Höhe in den Alpen. Die natürliche Baumgrenze liegt unter dem Gipfelplateau bei 1100 m, die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 2,9 Grad, es gibt 1600 mm Niederschlag. An 100 Tagen steckt der Gipfel ganztägig in den Wolken, an weiteren 200 Tagen herrscht zeitweise Nebel, ganz und gar frei ist er nur an 50– 60 Tagen im Jahr. Auch gehört er zu den windreichsten Standorten Deutschlands. Häufig erreicht der Sturm Orkanstärke. Im Januar 2015 wurden Windgeschwindigkeiten bis zu 163 km/h gemessen und am 24.Nov. 1984 schier unfassbare 263 km/h. Im Winter sorgt der Wind für geradezu gigantische Schneeverwehungen. Nach langen Perioden ohne Neuschnee können die Wege extrem vereist sein. Denk zu allen Jahreszeiten an warme, windfeste Kleidung, und plane sorgfältig, wenn du diesen unwirtlichen Ort besuchen willst! Dafür bekommst du Natur pur: Am besten wanderst du in einer sternenklaren Nacht oder in der Morgendämmerung auf einem auch bei Dunkelheit unproblematischen Weg (Brockenstraße ab Schierke oder von Oderbrück zum Goetheweg) auf den Harzgipfel und begrüßt die hinter den Harzbergen aufgehende Sonne. Die Sicht ist wie überall in den Bergen ganz früh am Morgen am besten. Dann erkennst du auch, dass der Brocken kein einzeln stehender Berg ist, sondern mit seinen Nebengipfeln Kleiner Brocken (1019 m), Königsberg (1023 m) und Heinrichshöhe (1044 m) ein Gebirgsmassiv bildet. Hier, in einer der niederschlagsreichsten Regionen Deutschlands, entspringen Ilse, Bode, (Harzer) Oder und Ecker. Auf dem Gipfel ragt der Brockenturm in den Himmel. Er wurde 1937/38 als erster Fernsehturm der Welt 14 Stockwerke hoch gebaut. In ihm befinden sich neben technischen Einrichtungen der Flugsicherung Brockenhotel und -herberge, ein Café und die verglaste Aussichtsplattform. Im Erdgeschoss überrascht eine SBGaststätte mit Wandmalereien aus den 20er-Jahren. Daneben stehen der noch zu DDR-Zeiten errichtete, 126 m hohe Antennenmast und der Neubau der Telekom. Winzig klein duckt sich davor das Wolkenhäuschen, das 1736 als Unterstand für Wanderer errichtet wurde. Der berühmteste war Deutschlands Dichterfürst Goethe, der den Brocken 1777 erklomm.
- Brockenplateau, 38855 Wernigerode
- http://www.brocken-harz.de/
- +49 39455 50005
- brockenhaus@t-online.de
© Less Horrible, Shutterstock
Insider-Tipp Sonnenaufgang auf dem Gipfel
Alle wollen auf den 1141 m hohen Brocken, der zu den meistbesuchten Mittelgebirgsgipfeln in Deutschland zählt. Selbst an den lausigsten Nebeltagen treibt es die Brockenstürmer nach oben. Patriotische Pflichten sind es wohl nicht mehr, wie im Kaiserreich, als die Untertanen ihn „Vater Brocken“ nannten und Heinrich Heine, den sie sonst nicht mochten, zitierten: „Der Brocken ist ein Deutscher.“ Man muss einfach oben gewesen sein, den Aufkleber „Ich war oben“ vor Ort erstanden haben, egal ob nach hartem Fußmarsch oder einer Fahrt mit der Brockenbahn. Vielleicht ist es einfach die lange Besuchspause, die den Brocken so attraktiv macht: Vom Mauerbau 1961 bis zum 3.Dezember 1989 war hier Sperrgebiet. An sehr klaren Tagen im Herbst und im Winter kann die Sicht über 100 km weit gehen. Doch an den weitaus meisten Tagen kannst du froh sein, wenn du auch nur die Brockenkuppe siehst. Das Klima hier oben ist rau, entspricht 1900 m Höhe in den Alpen. Die natürliche Baumgrenze liegt unter dem Gipfelplateau bei 1100 m, die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 2,9 Grad, es gibt 1600 mm Niederschlag. An 100 Tagen steckt der Gipfel ganztägig in den Wolken, an weiteren 200 Tagen herrscht zeitweise Nebel, ganz und gar frei ist er nur an 50– 60 Tagen im Jahr. Auch gehört er zu den windreichsten Standorten Deutschlands. Häufig erreicht der Sturm Orkanstärke. Im Januar 2015 wurden Windgeschwindigkeiten bis zu 163 km/h gemessen und am 24.Nov. 1984 schier unfassbare 263 km/h. Im Winter sorgt der Wind für geradezu gigantische Schneeverwehungen. Nach langen Perioden ohne Neuschnee können die Wege extrem vereist sein. Denk zu allen Jahreszeiten an warme, windfeste Kleidung, und plane sorgfältig, wenn du diesen unwirtlichen Ort besuchen willst! Dafür bekommst du Natur pur: Am besten wanderst du in einer sternenklaren Nacht oder in der Morgendämmerung auf einem auch bei Dunkelheit unproblematischen Weg (Brockenstraße ab Schierke oder von Oderbrück zum Goetheweg) auf den Harzgipfel und begrüßt die hinter den Harzbergen aufgehende Sonne. Die Sicht ist wie überall in den Bergen ganz früh am Morgen am besten. Dann erkennst du auch, dass der Brocken kein einzeln stehender Berg ist, sondern mit seinen Nebengipfeln Kleiner Brocken (1019 m), Königsberg (1023 m) und Heinrichshöhe (1044 m) ein Gebirgsmassiv bildet. Hier, in einer der niederschlagsreichsten Regionen Deutschlands, entspringen Ilse, Bode, (Harzer) Oder und Ecker. Auf dem Gipfel ragt der Brockenturm in den Himmel. Er wurde 1937/38 als erster Fernsehturm der Welt 14 Stockwerke hoch gebaut. In ihm befinden sich neben technischen Einrichtungen der Flugsicherung Brockenhotel und -herberge, ein Café und die verglaste Aussichtsplattform. Im Erdgeschoss überrascht eine SBGaststätte mit Wandmalereien aus den 20er-Jahren. Daneben stehen der noch zu DDR-Zeiten errichtete, 126 m hohe Antennenmast und der Neubau der Telekom. Winzig klein duckt sich davor das Wolkenhäuschen, das 1736 als Unterstand für Wanderer errichtet wurde. Der berühmteste war Deutschlands Dichterfürst Goethe, der den Brocken 1777 erklomm.
- Brockenplateau, 38855 Wernigerode
- http://www.brocken-harz.de/
- +49 39455 50005
- brockenhaus@t-online.de
Marktkirche zum heiligen Geist
Architektonische HighlightsDie 1639-42 errichtete Marktkirche ist mit 2200 Sitzplätzen Deutschlands größte Holzkirche.
- An der Marktkirche 3, 38678 Clausthal-Zellerfeld
- +49 5323 7005
Die 1639-42 errichtete Marktkirche ist mit 2200 Sitzplätzen Deutschlands größte Holzkirche.
- An der Marktkirche 3, 38678 Clausthal-Zellerfeld
- +49 5323 7005
Bodetal
Landschaftliche Highlights © lcrms, Shutterstock
Unmittelbar am Ortsausgang beginnt der spektakuläre Teil des Bodetals. Hier tritt die Bode in die Ebene ein. Malerische Wanderwege führen von Thale aus in das immer engere und tiefere Tal. Über steile Pfade geht es zudem hinauf zum Hexentanzplatz und zur Rosstrappe. Wer in Treseburg starten will, um durch das Bodetal nach Thale zu wandern, kann für eine Strecke den Bus nutzen. Das Bodetal bildet den letzten Abschnitt auf dem beliebten Hexenstieg. Ziel des 94 km langen Fernwanderwegs, der in Osterode beginnt, ist Thale.
- 6502 Thale
- http://www.bodetal.de/
- +49 3947 776800
- info@bodetal.de
© lcrms, Shutterstock
Unmittelbar am Ortsausgang beginnt der spektakuläre Teil des Bodetals. Hier tritt die Bode in die Ebene ein. Malerische Wanderwege führen von Thale aus in das immer engere und tiefere Tal. Über steile Pfade geht es zudem hinauf zum Hexentanzplatz und zur Rosstrappe. Wer in Treseburg starten will, um durch das Bodetal nach Thale zu wandern, kann für eine Strecke den Bus nutzen. Das Bodetal bildet den letzten Abschnitt auf dem beliebten Hexenstieg. Ziel des 94 km langen Fernwanderwegs, der in Osterode beginnt, ist Thale.
- 6502 Thale
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- +49 3947 776800
- info@bodetal.de
Harzer Schmalspurbahnen GmbH
TouristenattraktionenVon Nordhausen zuckelt seit 1897 die Harzquerbahn auf einer Spurweite von nur 1 m in den Harz. Einmal am Tag startet noch ein von einer nostalgischen Dampflok gezogener Zug. Um hier mitzufahren, kommen Eisenbahnfreaks von weither angereist.
- Bahnhofsplatz 3, 99734 Nordhausen
- http://www.hsb-wr.de/
- +49 3631 62910
Von Nordhausen zuckelt seit 1897 die Harzquerbahn auf einer Spurweite von nur 1 m in den Harz. Einmal am Tag startet noch ein von einer nostalgischen Dampflok gezogener Zug. Um hier mitzufahren, kommen Eisenbahnfreaks von weither angereist.
- Bahnhofsplatz 3, 99734 Nordhausen
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- +49 3631 62910
Steinharz
Landschaftliche HighlightsAm Nord- und Osthang des Brockens ragen zahlreiche Klippen empor wie Türme und Bastionen. Sie sind harte Gesteinskerne aus Granit oder Hornstein, die stehen blieben, als das umgebende weichere Gestein verwitterte und zu kleineren Blöcken oder Sand zerfiel. Über dem Bahnhof von Schierke ragen die Feuersteinklippen empor, dort wo der Glashüttenweg, einer der klassischen Brockenaufstiege, zum Ahrensklint und zum Mönchsstein führt. Weiter geht es zu den Brockenkindern und der Kapelle, eindruckvollen Granitklippen auf dem Renneckenberg. Am Nordhang über der Steinernen Renne thront der Ottofelsen. Auf einige Klippen führen Eisenstiege und -leitern. Sie erreichen Höhen von 10 bis 20 m und bieten tolle Aussichten.
- Schierke
Am Nord- und Osthang des Brockens ragen zahlreiche Klippen empor wie Türme und Bastionen. Sie sind harte Gesteinskerne aus Granit oder Hornstein, die stehen blieben, als das umgebende weichere Gestein verwitterte und zu kleineren Blöcken oder Sand zerfiel. Über dem Bahnhof von Schierke ragen die Feuersteinklippen empor, dort wo der Glashüttenweg, einer der klassischen Brockenaufstiege, zum Ahrensklint und zum Mönchsstein führt. Weiter geht es zu den Brockenkindern und der Kapelle, eindruckvollen Granitklippen auf dem Renneckenberg. Am Nordhang über der Steinernen Renne thront der Ottofelsen. Auf einige Klippen führen Eisenstiege und -leitern. Sie erreichen Höhen von 10 bis 20 m und bieten tolle Aussichten.
- Schierke
Europa-Rosarium
Botanische Gärten & Parks © MAIRDUMONT
Ca. 8500 Rosensorten bilden die größte Sammlung der Welt. Der Rosenpark (13 ha) schafft ein Meer von Blumendüften.
- Am Rosengarten 2, 06526 Sangerhausen
- http://www.europa-rosarium.de/
- +49 3464 58980
- info@sangerhausen-tourist.de
© MAIRDUMONT
Ca. 8500 Rosensorten bilden die größte Sammlung der Welt. Der Rosenpark (13 ha) schafft ein Meer von Blumendüften.
- Am Rosengarten 2, 06526 Sangerhausen
- http://www.europa-rosarium.de/
- +49 3464 58980
- info@sangerhausen-tourist.de
Stiftskirche Sankt Cyriakus
Architektonische Highlights © Borisb17, Thinkstock
Die aus Kalkbruchstein errichtete Kirche gehört zu den besterhaltenen ottonischen Sakralbauten in Deutschland. Mit dem Bau wurde 959 begonnen. Ältester Teil ist der Ostchor mit jüngeren Fresken von 1400.Das Heilige Grab von 1075 mit reichem Figuren- und Ornamentschmuck ist das erste seiner Art.
- Burgstraße 3, 06485 Quedlinburg
- http://www.stiftskirche-gernrode.de/
- +49 39485 275
- gernrode@kircheanhalt.de
© Borisb17, Thinkstock
Die aus Kalkbruchstein errichtete Kirche gehört zu den besterhaltenen ottonischen Sakralbauten in Deutschland. Mit dem Bau wurde 959 begonnen. Ältester Teil ist der Ostchor mit jüngeren Fresken von 1400.Das Heilige Grab von 1075 mit reichem Figuren- und Ornamentschmuck ist das erste seiner Art.
- Burgstraße 3, 06485 Quedlinburg
- http://www.stiftskirche-gernrode.de/
- +49 39485 275
- gernrode@kircheanhalt.de
Schloss Wernigerode
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Das Schloss wurde um 1120 als Burg errichtet, mehrfach umgebaut und erweitert, bis 1862-83 durch den Fürsten Otto zu Stolberg-Wernigerode, Vizekanzler unter Otto von Bismarck, der völlige Umbau im Stil des Historizismus vorgenommen wurde. Bei den Führungen werden über 40 Räume mit der Originalausstattung des 19.Jhs. besichtigt, darunter der Festsaal und die Schlosskirche. Der Blick vom Bergfried geht auf die Stadt, den Vorharz und die Berge des Oberharzes.
- Am Schloss 1, 38855 Wernigerode
- http://www.schloss-wernigerode.de/
- +49 3943 553030
- zentrale@schloss-wernigerode.de
© MAIRDUMONT
Das Schloss wurde um 1120 als Burg errichtet, mehrfach umgebaut und erweitert, bis 1862-83 durch den Fürsten Otto zu Stolberg-Wernigerode, Vizekanzler unter Otto von Bismarck, der völlige Umbau im Stil des Historizismus vorgenommen wurde. Bei den Führungen werden über 40 Räume mit der Originalausstattung des 19.Jhs. besichtigt, darunter der Festsaal und die Schlosskirche. Der Blick vom Bergfried geht auf die Stadt, den Vorharz und die Berge des Oberharzes.
- Am Schloss 1, 38855 Wernigerode
- http://www.schloss-wernigerode.de/
- +49 3943 553030
- zentrale@schloss-wernigerode.de
Stolberg
Geographical © lunamarina, Shutterstock
Die Stadt Stolberg im Harz überzeugt mit kleinen, verwunschenen Straßen und Fachwerkhäusern.
- Willy-Brandt-Platz 2, 06547 Stolberg im Harz
- http://www.gemeinde-suedharz.de/
- info@stadt-stolberg.de
© lunamarina, Shutterstock
Die Stadt Stolberg im Harz überzeugt mit kleinen, verwunschenen Straßen und Fachwerkhäusern.
- Willy-Brandt-Platz 2, 06547 Stolberg im Harz
- http://www.gemeinde-suedharz.de/
- info@stadt-stolberg.de
Okertal
Landschaftliche Highlights © R_Pilguj, Shutterstock
Bei Romkerhalle mit dem künstlich geschaffenen Wasserfall verengt sich das Tal. Die Oker stürzt über Blöcke und Felsen, bildet ruhige, tiefe Wasserbecken und dann wieder Kaskaden – ideal für Fahrten mit dem Wildwasserkanu. Der Wanderweg bleibt meist direkt am Wasser entlang und bietet großartige Aussichten auf die Granittürme an den Hängen, die beliebt bei Alpinkletterern sind.
- Okertal, Goslar
- http://davgs.pdv.info/alpina-aktivitaten/okertal/
© R_Pilguj, Shutterstock
Bei Romkerhalle mit dem künstlich geschaffenen Wasserfall verengt sich das Tal. Die Oker stürzt über Blöcke und Felsen, bildet ruhige, tiefe Wasserbecken und dann wieder Kaskaden – ideal für Fahrten mit dem Wildwasserkanu. Der Wanderweg bleibt meist direkt am Wasser entlang und bietet großartige Aussichten auf die Granittürme an den Hängen, die beliebt bei Alpinkletterern sind.
- Okertal, Goslar
- http://davgs.pdv.info/alpina-aktivitaten/okertal/
Bocksberg
Landschaftliche HighlightsDer Bocksberg ist mit seinen rund 727 Metern Höhe der Hausberg des Goslarer Stadtteils Hahnenklee. Das Gebiet rund um den Berg bietet heute zahlreiche Attraktionen. Bereits seit 1971 bringt die Bocksbergseilbahn Besucher auf den Gipfel hinauf. Oben angekommen lässt sich nicht nur von dem hölzernen Aussichtsturm die schöne Aussicht genießen. Mountainbiker nutzen die ausgewiesenen Downhillstrecken, Familien können auf der Sommerrodelbahn "BocksBergBob" ins Tal sausen. Im Winter saust man dagegen auf Schlitten oder mit den Skiern auf mehreren Skipisten den Berg herunter – natürlich nur, wenn ausreichend Schnee liegt.
- 38644 Goslar Hahnenklee
- http://www.erlebnisbocksberg.de/
- +49 5325 2576
- info@erlebnisbocksberg.de
Der Bocksberg ist mit seinen rund 727 Metern Höhe der Hausberg des Goslarer Stadtteils Hahnenklee. Das Gebiet rund um den Berg bietet heute zahlreiche Attraktionen. Bereits seit 1971 bringt die Bocksbergseilbahn Besucher auf den Gipfel hinauf. Oben angekommen lässt sich nicht nur von dem hölzernen Aussichtsturm die schöne Aussicht genießen. Mountainbiker nutzen die ausgewiesenen Downhillstrecken, Familien können auf der Sommerrodelbahn "BocksBergBob" ins Tal sausen. Im Winter saust man dagegen auf Schlitten oder mit den Skiern auf mehreren Skipisten den Berg herunter – natürlich nur, wenn ausreichend Schnee liegt.
- 38644 Goslar Hahnenklee
- http://www.erlebnisbocksberg.de/
- +49 5325 2576
- info@erlebnisbocksberg.de
Baumwipfelpfad
Touristenattraktionen © markusspiske
Am Fuße des Burgbergs können Besucher auf dem ersten Baumwipfelpfad Niedersachsens den Harzwald von einer ganz neuen Seite kennenlernen. Der rund 1.000 Meter lange Rundweg startet am Kurpark Bad Harzburg, ist barrierefrei und führt auf bis zu 26 Metern Höhe durch die alten Baumkronen des sogenannten Kalten Tals. Dabei erfährt der Gast viel Informatives zur Holzwirtschaft, Natur und Umwelt sowie den Lebewesen, Traditionen und Bedingungen im Harz. Eindrucksvoll werden an einer Geologiestation beispielsweise anhand einer Felswand die Gesteinsschichten des Harzes erklärt. Natürlich kommt auch der Luchs oder die Wildkatze thematisch nicht zu kurz, die zu den Wappentieren der Stadt geworden sind.
- Nordhäuser Straße 2d, 38667 Bad Harzburg
- http://www.baumwipfelpfad-harz.de/
- +49 5322 75333
- info@bwp-harz.de
© markusspiske
Am Fuße des Burgbergs können Besucher auf dem ersten Baumwipfelpfad Niedersachsens den Harzwald von einer ganz neuen Seite kennenlernen. Der rund 1.000 Meter lange Rundweg startet am Kurpark Bad Harzburg, ist barrierefrei und führt auf bis zu 26 Metern Höhe durch die alten Baumkronen des sogenannten Kalten Tals. Dabei erfährt der Gast viel Informatives zur Holzwirtschaft, Natur und Umwelt sowie den Lebewesen, Traditionen und Bedingungen im Harz. Eindrucksvoll werden an einer Geologiestation beispielsweise anhand einer Felswand die Gesteinsschichten des Harzes erklärt. Natürlich kommt auch der Luchs oder die Wildkatze thematisch nicht zu kurz, die zu den Wappentieren der Stadt geworden sind.
- Nordhäuser Straße 2d, 38667 Bad Harzburg
- http://www.baumwipfelpfad-harz.de/
- +49 5322 75333
- info@bwp-harz.de
Dicke Tannen im Wolfsbachtal
Landschaftliche HighlightsIm Wolfsbachtal, in der Nähe des Orts stehen die vermutlich ältesten und mächtigsten Fichten im Harz. Es sind imposante Gestalten mit Moos- und Flechtenbärten.
Im Wolfsbachtal, in der Nähe des Orts stehen die vermutlich ältesten und mächtigsten Fichten im Harz. Es sind imposante Gestalten mit Moos- und Flechtenbärten.
Teufelsmauer
Landschaftliche Highlights © Milan Hrozek, Shutterstock
Felswänd und Bastionen ziehen sich als 3 km lange Kette von Blankenburgs Stadtrand bis hin nach Timmenrode. Die Felsen längs des Kammwegs überragen die Baumwipfel des Bergzugs und können zum Teil auf Eisenstiegen erklommen werden. Die Sandsteinformationen sind mehr als 80 Mio. Jahre alt und bizarr verwittert. Verkrüppelte Eichenund Kiefern klammern sich mit ihren Wurzeln am Fels fest. Zwischen Weddersleben und Neinstedt setzt sich die Teufelsmauer mit ihren hohen Sandsteinzinnen fort, die hier auf einem mit Trockenrasen bewachsenen Hügelzug stehen.
- 06502 Thale
- http://www.ausflugsziele-harz.de/
© Milan Hrozek, Shutterstock
Felswänd und Bastionen ziehen sich als 3 km lange Kette von Blankenburgs Stadtrand bis hin nach Timmenrode. Die Felsen längs des Kammwegs überragen die Baumwipfel des Bergzugs und können zum Teil auf Eisenstiegen erklommen werden. Die Sandsteinformationen sind mehr als 80 Mio. Jahre alt und bizarr verwittert. Verkrüppelte Eichenund Kiefern klammern sich mit ihren Wurzeln am Fels fest. Zwischen Weddersleben und Neinstedt setzt sich die Teufelsmauer mit ihren hohen Sandsteinzinnen fort, die hier auf einem mit Trockenrasen bewachsenen Hügelzug stehen.
- 06502 Thale
- http://www.ausflugsziele-harz.de/
Iberg
Landschaftliche HighlightsAuf dem 563 m hohen Berg vor den Toren des Kurorts steht der, Albertturm, ein Aussichtsturm, an dem im Sommer Schneeballschlachten stattfinden – jedenfalls solange der Schnee reicht. Dieser wird im Winter in einer Erdgrube eingelagert. Im Berg befindet sich eine 123 m lange Tropfsteinhöhle. Sie gehört zu einer Anlage, in der auch die Lichtensteinhöhle nachgebaut wurde. In dieser wurde vor 3000 Jahren der älteste genetisch nachweisbare Familienclan bestattet. Die interessante Geologie des Ibergs ist ebenfalls im Höhlenerlebniszentrum dargestellt. Der Hübichenstein nahebei ist ein versteinertes, 50 m hohes Riff. Hier beginnt ein Rundweg durch den 65 ha großen Weltwald Harz. 600 Baum- und Straucharten aus Nordamerika, Asien und Europa sind hier versammelt.
- 37439 Bad Grund
- http://www.weltwald-harz.de/
Auf dem 563 m hohen Berg vor den Toren des Kurorts steht der, Albertturm, ein Aussichtsturm, an dem im Sommer Schneeballschlachten stattfinden – jedenfalls solange der Schnee reicht. Dieser wird im Winter in einer Erdgrube eingelagert. Im Berg befindet sich eine 123 m lange Tropfsteinhöhle. Sie gehört zu einer Anlage, in der auch die Lichtensteinhöhle nachgebaut wurde. In dieser wurde vor 3000 Jahren der älteste genetisch nachweisbare Familienclan bestattet. Die interessante Geologie des Ibergs ist ebenfalls im Höhlenerlebniszentrum dargestellt. Der Hübichenstein nahebei ist ein versteinertes, 50 m hohes Riff. Hier beginnt ein Rundweg durch den 65 ha großen Weltwald Harz. 600 Baum- und Straucharten aus Nordamerika, Asien und Europa sind hier versammelt.
- 37439 Bad Grund
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Harzquerbahn
TouristenattraktionenDie Harzquerbahn erreicht zwischen Sorge und Benneckenstein ihren höchsten Punkt. An der Eisfelder Talmühle, 15 km östlich von Hohegeiß, kannst du in die Selketalbahn umsteigen. Hier beginnen einige Wanderwege durch die Laubwälder und sanften Täler des Südharzes, die gemächlich ansteigend z. B. nach Benneckenstein zurückführen.
- Harzquerbahn, 38877 Benneckenstein (Harz)
Die Harzquerbahn erreicht zwischen Sorge und Benneckenstein ihren höchsten Punkt. An der Eisfelder Talmühle, 15 km östlich von Hohegeiß, kannst du in die Selketalbahn umsteigen. Hier beginnen einige Wanderwege durch die Laubwälder und sanften Täler des Südharzes, die gemächlich ansteigend z. B. nach Benneckenstein zurückführen.
- Harzquerbahn, 38877 Benneckenstein (Harz)