Granada & Sierra Nevada Top Sehenswürdigkeiten

Alhambra
Architektonische Highlights
Granada
Alhambra
La Alpujarra
Landschaftliche Highlights
Capileira
La Alpujarra
Sierra Nevada
Landschaftliche Highlights
Granada
Sierra Nevada
Patio de la Acequia
Touristenattraktionen
Granada
Patio de la Acequia
Capilla Real
Architektonische Highlights
Granada
Capilla Real
Barrio de Cuevas
Touristenattraktionen
Guadix
Barrio de Cuevas
Peñón del Santo
Landschaftliche Highlights
Almuñécar
Museo Centro de Interpretación Cuevas de Guadix
Touristenattraktionen
Guadix
Plaza Campo del Príncipe
Touristenattraktionen
Granada
Casa-Museo Manuel de Falla
Museen
Granada
Parque de las Ciencias
Museen
Granada
Parque de las Ciencias
Carrera del Darro
Touristenattraktionen
Granada
Monasterio de San Jerónimo
Architektonische Highlights
Granada
Monasterio de San Jerónimo
Generalife
Architektonische Highlights
Granada
Generalife
Santa María de la Encarnación de Granada
Architektonische Highlights
Granada
Plaza de la Universidad
Touristenattraktionen
Granada
Catedral
Architektonische Highlights
Guadix
Castillo de San Miguel
Architektonische Highlights
Almuñécar
Corral de Carbón
Architektonische Highlights
Granada
Plaza Bib-Rambla
Touristenattraktionen
Granada
Torre de la Vela
Architektonische Highlights
Granada
Mirador de San Nicolás
Touristenattraktionen
Granada
Mezquita Mayor
Architektonische Highlights
Granada
Parque Ornitológico Loro Sexi
Zoologische Gärten
Almuñécar
Casa de los Pisa
Architektonische Highlights
Granada
Museo Arqueológico y Etnológico
Museen
Granada
Museo de Bellas Artes
Museen
Granada
Mirador de San Cristóbal
Touristenattraktionen
Granada
Palacios Nazaríes
Architektonische Highlights
Granada
El Bañuelo
Architektonische Highlights
Granada

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Zoologische Gärten


  • Alhambra

    Architektonische Highlights
    • Alhambra© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Pause im Kloster

    Wie ein Schatz ist das Innere der Alhambra („Die Rote“) hinter mächtigen, schmucklosen Mauern verborgen. Sie umschließen eine Anlage aus mehreren, ganz unterschiedlichen Teilen. Am westlichen Ende liegen zunächst die Reste der Alcazaba, des Festungs- und Verwaltungsbereichs. Von der Torre de la Vela genießt du doppelten Ausblick: im Norden auf den Albaicín, im Süden auf die Sierra Nevada. Doch das Herzstück der Alhambra sind die Palacios Nazaríes, die Paläste der nasridischen Herrscher. Wer ihren Eingang durchschritten hat, erhält eine Ahnung kommender Pracht im Mexuar (Audienz- und Gerichtssaal) und dem Cuarto Dorado, dem Goldenen Zimmer. Daran schließt sich der erste Höhepunkt des Palastbesuchs an: der Patio de los Arrayanes (Myrtenhof) mit der angrenzenden Sala de los Embajadores (Botschaftersaal). Unter der traumhaften Decke aus Tausenden von Zedernholzplättchen stand vermutlich der Thron der Nasridenkönige. Weiter geht es zum Patio de los Leones, dem Löwenhof. Er ist das beliebteste Fotomotiv der Alhambra: Zwölf steinerne Löwen stehen in der Mitte des Hofs, Hinterteil an Hinterteil unter einem runden Marmorbecken. Magische Pracht entfaltet auch die Sala de los Abencerrajes: Die Kuppel scheint ein Meer von gipsernen Waben, aus denen weißer Honig herabtropft, im Fallen erstarrt. Verschwommen spiegelt sich das Bild im zwölfeckigen Brunnen auf dem Boden des Saals wider. Selbst wenn du denkst, du hast schon genug gesehen, schau dir unbedingt auch noch den Sommerpalast Generalife oberhalb der Alhambra an – allein die blühenden Gärten sind den Spaziergang wert. Wenn du dann den monumentalen Palacio de Carlos V betrittst, den Karl V. ab 1526 in die Alhambra hineinbauen ließ, glaubst du zunächst, nun sei es vorbei mit dem nasridischen Zauber. Doch der kühle Renaissancebau, außen quadratisch, innen rund, beherbergt das Alhambra-Museum, in dem du noch mehr über die Kultur und die Kunst der Mauren erfährst, sowie das Museum der Schönen Künste mit Werken des 15.–20.Jhs. Der perfekte Ort für eine Erfrischung ist das benachbarte Nobelhotel: Auf der Caféterrasse des Paradors in einem ehemaligen Kloster findest du kühle Ruhe mit traumhaftem Alhambrablick. Da die Eintrittskarten oft Wochen im Voraus ausverkauft sind, solltest du unbedingt rechtzeitig unter alhambra-patronato.es oder Tel. 8 58 88 90 02 bestellen! Die Tickets kannst du selbst ausdrucken oder an den Automaten am Eingang (Zahlung nur mit Kreditkarte!) abholen. Karten für denselben Tag gibt es am Schalter, wenn das Kontingent nicht erschöpft ist – was oft der Fall ist. Für den Eintritt benötigst du ein gültiges Ausweisdokument. Der Einlass in die Palacios Nazaríes erfolgt ausschließlich zur aufgedruckten Uhrzeit. Da die zwei bis drei Tage gültige Granada Card über ein eigenes Kartenkontingent verfügt, lohnt sich eventuell der Kauf der Karte.

    • Alhambra© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Pause im Kloster

    Wie ein Schatz ist das Innere der Alhambra („Die Rote“) hinter mächtigen, schmucklosen Mauern verborgen. Sie umschließen eine Anlage aus mehreren, ganz unterschiedlichen Teilen. Am westlichen Ende liegen zunächst die Reste der Alcazaba, des Festungs- und Verwaltungsbereichs. Von der Torre de la Vela genießt du doppelten Ausblick: im Norden auf den Albaicín, im Süden auf die Sierra Nevada. Doch das Herzstück der Alhambra sind die Palacios Nazaríes, die Paläste der nasridischen Herrscher. Wer ihren Eingang durchschritten hat, erhält eine Ahnung kommender Pracht im Mexuar (Audienz- und Gerichtssaal) und dem Cuarto Dorado, dem Goldenen Zimmer. Daran schließt sich der erste Höhepunkt des Palastbesuchs an: der Patio de los Arrayanes (Myrtenhof) mit der angrenzenden Sala de los Embajadores (Botschaftersaal). Unter der traumhaften Decke aus Tausenden von Zedernholzplättchen stand vermutlich der Thron der Nasridenkönige. Weiter geht es zum Patio de los Leones, dem Löwenhof. Er ist das beliebteste Fotomotiv der Alhambra: Zwölf steinerne Löwen stehen in der Mitte des Hofs, Hinterteil an Hinterteil unter einem runden Marmorbecken. Magische Pracht entfaltet auch die Sala de los Abencerrajes: Die Kuppel scheint ein Meer von gipsernen Waben, aus denen weißer Honig herabtropft, im Fallen erstarrt. Verschwommen spiegelt sich das Bild im zwölfeckigen Brunnen auf dem Boden des Saals wider. Selbst wenn du denkst, du hast schon genug gesehen, schau dir unbedingt auch noch den Sommerpalast Generalife oberhalb der Alhambra an – allein die blühenden Gärten sind den Spaziergang wert. Wenn du dann den monumentalen Palacio de Carlos V betrittst, den Karl V. ab 1526 in die Alhambra hineinbauen ließ, glaubst du zunächst, nun sei es vorbei mit dem nasridischen Zauber. Doch der kühle Renaissancebau, außen quadratisch, innen rund, beherbergt das Alhambra-Museum, in dem du noch mehr über die Kultur und die Kunst der Mauren erfährst, sowie das Museum der Schönen Künste mit Werken des 15.–20.Jhs. Der perfekte Ort für eine Erfrischung ist das benachbarte Nobelhotel: Auf der Caféterrasse des Paradors in einem ehemaligen Kloster findest du kühle Ruhe mit traumhaftem Alhambrablick. Da die Eintrittskarten oft Wochen im Voraus ausverkauft sind, solltest du unbedingt rechtzeitig unter alhambra-patronato.es oder Tel. 8 58 88 90 02 bestellen! Die Tickets kannst du selbst ausdrucken oder an den Automaten am Eingang (Zahlung nur mit Kreditkarte!) abholen. Karten für denselben Tag gibt es am Schalter, wenn das Kontingent nicht erschöpft ist – was oft der Fall ist. Für den Eintritt benötigst du ein gültiges Ausweisdokument. Der Einlass in die Palacios Nazaríes erfolgt ausschließlich zur aufgedruckten Uhrzeit. Da die zwei bis drei Tage gültige Granada Card über ein eigenes Kartenkontingent verfügt, lohnt sich eventuell der Kauf der Karte.


  • La Alpujarra

    Landschaftliche Highlights
    • La Alpujarra© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Ein Tee mit dem Sufi

    Verloren in der phantastischen kargen Berglandschaft am Südhang der Sierra Nevada liegen Dutzende Dörfer aus maurischer Zeit. Die Siedler brachten ihre Erfahrungen aus dem marokkanischen Atlasgebirge mit, legten bewässerte Terrassenfelder an und hinterließen eine in Andalusien einmalige Architektur. Die flachen Schieferdächer der Häuser sind mit launa bedeckt, einer schwarzen Erde, die das Regenwasser aufnimmt. Ein gutes Ausflugsziel ist das Tal Valle de Poqueira mit den drei Dörfern Pampaneira, Bubión und Capileira. Dass man auch hier nicht mehr hinterm Mond lebt, erkennt man u. a. an der Speisekarte des gemütlichen La Tapa in Capileira: Auch vegane Gäste fühlen sich hier nicht verloren. Für Fleischesser interessanter: Das 1480 m hoch gelegene Trevélez 25 km weiter östlich ist berühmt für seinen luftgetrockneten Schinken, der als einer der besten Spaniens gilt. Der Traum vom selbst bestimmten Leben führte einst viele Hippies in den sonnigen Süden. Einige sind in den Alpujarras hängengeblieben. So sind in Órgiva heute Menschen aus mehr als 60 Nationen zu Hause und nicht nur Spaniens älteste Aussteigerkommune liegt in der Nähe, sondern auch das buddhistische Kloster O Sel Ling. Ein Treffpunkt im Ort, wo spanische Sufis nach Erleuchtung suchen, ist die Teestube Baraka.

    • La Alpujarra© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Ein Tee mit dem Sufi

    Verloren in der phantastischen kargen Berglandschaft am Südhang der Sierra Nevada liegen Dutzende Dörfer aus maurischer Zeit. Die Siedler brachten ihre Erfahrungen aus dem marokkanischen Atlasgebirge mit, legten bewässerte Terrassenfelder an und hinterließen eine in Andalusien einmalige Architektur. Die flachen Schieferdächer der Häuser sind mit launa bedeckt, einer schwarzen Erde, die das Regenwasser aufnimmt. Ein gutes Ausflugsziel ist das Tal Valle de Poqueira mit den drei Dörfern Pampaneira, Bubión und Capileira. Dass man auch hier nicht mehr hinterm Mond lebt, erkennt man u. a. an der Speisekarte des gemütlichen La Tapa in Capileira: Auch vegane Gäste fühlen sich hier nicht verloren. Für Fleischesser interessanter: Das 1480 m hoch gelegene Trevélez 25 km weiter östlich ist berühmt für seinen luftgetrockneten Schinken, der als einer der besten Spaniens gilt. Der Traum vom selbst bestimmten Leben führte einst viele Hippies in den sonnigen Süden. Einige sind in den Alpujarras hängengeblieben. So sind in Órgiva heute Menschen aus mehr als 60 Nationen zu Hause und nicht nur Spaniens älteste Aussteigerkommune liegt in der Nähe, sondern auch das buddhistische Kloster O Sel Ling. Ein Treffpunkt im Ort, wo spanische Sufis nach Erleuchtung suchen, ist die Teestube Baraka.


  • Sierra Nevada

    Landschaftliche Highlights
    • Sierra Nevada© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    Im "Verschneiten Gebirge" bei Granada erheben sich die höchsten Berge des spanischen Festlands, der Mulhacén (3481 m) und der Pico de Veleta (3398 m), deren Gipfel bis in den Frühling hinein mit Schnee bedeckt sind. Hier befindet sich nicht nur Europas südlichstes Skigebiet, sondern auch der größte Nationalpark Spaniens. Dieser ist nochmals von einem Naturpark umgeben. Hier sind u.a. Steinböcke und Adler zu Hause. Außerhalb des geschützten Bereichs kann man sich, je nach Jahreszeit und Laune, das Passende aussuchen: Ski oder Mountainbike fahren, wandern, reiten, klettern, Allradtouren unternehmen.

    • Sierra Nevada© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    Im "Verschneiten Gebirge" bei Granada erheben sich die höchsten Berge des spanischen Festlands, der Mulhacén (3481 m) und der Pico de Veleta (3398 m), deren Gipfel bis in den Frühling hinein mit Schnee bedeckt sind. Hier befindet sich nicht nur Europas südlichstes Skigebiet, sondern auch der größte Nationalpark Spaniens. Dieser ist nochmals von einem Naturpark umgeben. Hier sind u.a. Steinböcke und Adler zu Hause. Außerhalb des geschützten Bereichs kann man sich, je nach Jahreszeit und Laune, das Passende aussuchen: Ski oder Mountainbike fahren, wandern, reiten, klettern, Allradtouren unternehmen.


  • Patio de la Acequia

    Touristenattraktionen
    • Patio de la Acequia© Glow Images

    Als lauschiger Ort erscheint der Patio de la Acequia mit seinen Wasserspielen und seinem Pflanzenreichtum.

    • Patio de la Acequia© Glow Images

    Als lauschiger Ort erscheint der Patio de la Acequia mit seinen Wasserspielen und seinem Pflanzenreichtum.


  • Capilla Real

    Architektonische Highlights
    • Capilla Real© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    In der Capilla Real sind seit 1521 die Katholischen Könige Isabella von Kastilien und Ferdinand von Aragón bestattet. Daneben befinden sich die Grabmale ihrer Tochter Johanna der Wahnsinnigen und deren Ehemann Philipp dem Schönen.

    • Capilla Real© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    In der Capilla Real sind seit 1521 die Katholischen Könige Isabella von Kastilien und Ferdinand von Aragón bestattet. Daneben befinden sich die Grabmale ihrer Tochter Johanna der Wahnsinnigen und deren Ehemann Philipp dem Schönen.


  • Barrio de Cuevas

    Touristenattraktionen
    • Barrio de Cuevas© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    Weiß gekalkte Schornsteine ragen aus der braunen Landschaft, Häuserfassaden kleben an Felsen: An die 1300 Höhlenwohnungen verteilen sich über den Stadtteil Santiago in Guadix. Folg der Beschilderung "Barriada de Cuevas".

    • Barrio de Cuevas© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    Weiß gekalkte Schornsteine ragen aus der braunen Landschaft, Häuserfassaden kleben an Felsen: An die 1300 Höhlenwohnungen verteilen sich über den Stadtteil Santiago in Guadix. Folg der Beschilderung "Barriada de Cuevas".


  • Peñón del Santo

    Landschaftliche Highlights
    • © Jason Salmon, Shutterstock

    Dieser Felsen trennt die beiden Hauptstrände Almuñécars voneinander. Hier findet sich das Denkmal für Abderramán I. (731-788), der neben dem Beginn der Treppen übermannsgroß in gebieterischer Pose dasteht. 755 erreichte der gebürtige Syrer auf dem Seeweg die Küste von Almuñécar und stieg als Begründer des Emirats von Córdoba zu einer der wegweisenden Figuren der Mauren in Spanien auf. Vom Standbild geht es 75 Stufen aufwärts. Auf der gekachelten Aussichts-Esplanade ragt ein Metallkreuz in den Himmel. In aller Ruhe kann man hier den Ausblick genießen: auf die Weite des Meers und die kahlen Gebirgszüge im Inland, betupft mit dem Weiß von Häusern.

    • Paseo de Caletilla, 18690 Almuñécar
    • © Jason Salmon, Shutterstock

    Dieser Felsen trennt die beiden Hauptstrände Almuñécars voneinander. Hier findet sich das Denkmal für Abderramán I. (731-788), der neben dem Beginn der Treppen übermannsgroß in gebieterischer Pose dasteht. 755 erreichte der gebürtige Syrer auf dem Seeweg die Küste von Almuñécar und stieg als Begründer des Emirats von Córdoba zu einer der wegweisenden Figuren der Mauren in Spanien auf. Vom Standbild geht es 75 Stufen aufwärts. Auf der gekachelten Aussichts-Esplanade ragt ein Metallkreuz in den Himmel. In aller Ruhe kann man hier den Ausblick genießen: auf die Weite des Meers und die kahlen Gebirgszüge im Inland, betupft mit dem Weiß von Häusern.

    • Paseo de Caletilla, 18690 Almuñécar

  • Museo Centro de Interpretación Cuevas de Guadix

    Touristenattraktionen

    Im Schnitt sind die Grottenwohnwelten 70 m2 groß und besitzen kein Fenster; der einzige Licht- und Lufteinfall kommt durch die Tür. Vom Museum führt ein kurzer Weg durchs Höhlenviertel zu einem Aussichtspunkt (mirador) inmitten von kunstvollen Schornsteinen.

    Im Schnitt sind die Grottenwohnwelten 70 m2 groß und besitzen kein Fenster; der einzige Licht- und Lufteinfall kommt durch die Tür. Vom Museum führt ein kurzer Weg durchs Höhlenviertel zu einem Aussichtspunkt (mirador) inmitten von kunstvollen Schornsteinen.


  • Plaza Campo del Príncipe

    Touristenattraktionen

    Vorwiegend Einheimische triffst du in den angesagten Tapasspots rund um die Plaza Campo del Príncipe im Realejo.

    • 18009 Granada

    Vorwiegend Einheimische triffst du in den angesagten Tapasspots rund um die Plaza Campo del Príncipe im Realejo.

    • 18009 Granada

  • Casa-Museo Manuel de Falla

    Museen
    Insider-Tipp
    Einblick mit Ausblick

    Als wäre der Meister gerade mal kurz um die Ecke, hängt der Strohhut an der Garderobe, der Klavierdeckel ist aufgeklappt: 20 Jahre lebte der berühmte Komponist (1876–1946) in der Villa über der Stadt. Spätestens wenn man vom Garten aus das Häusermeer betrachtet, beginnt man selbst zu summen.

    Insider-Tipp
    Einblick mit Ausblick

    Als wäre der Meister gerade mal kurz um die Ecke, hängt der Strohhut an der Garderobe, der Klavierdeckel ist aufgeklappt: 20 Jahre lebte der berühmte Komponist (1876–1946) in der Villa über der Stadt. Spätestens wenn man vom Garten aus das Häusermeer betrachtet, beginnt man selbst zu summen.


  • Parque de las Ciencias

    Museen
    • Parque de las Ciencias© Glow Images
    Insider-Tipp
    Minis dürfen mitmischen

    Lernen funktioniert am besten, wenn man selber Hand anlegen darf. Das wussten auch die Macher des Wissenschaftsparks. Mach hier deine eigenen Erfahrungen mit Themen wie Solarenergie, Universum oder Wahrnehmung. Perfekt ausgestattet ist der Extrasaal für experimentierfreudige Kindergartenkinder. Eindrucksvoll führt der tropische Tierpark Biodomo die Bedrohungen von Flora und Fauna vor Augen.

    • Parque de las Ciencias© Glow Images
    Insider-Tipp
    Minis dürfen mitmischen

    Lernen funktioniert am besten, wenn man selber Hand anlegen darf. Das wussten auch die Macher des Wissenschaftsparks. Mach hier deine eigenen Erfahrungen mit Themen wie Solarenergie, Universum oder Wahrnehmung. Perfekt ausgestattet ist der Extrasaal für experimentierfreudige Kindergartenkinder. Eindrucksvoll führt der tropische Tierpark Biodomo die Bedrohungen von Flora und Fauna vor Augen.


  • Carrera del Darro

    Touristenattraktionen
    • © Nella, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Immer der Nase nach

    Designpreisverdächtige Boutiquehotels, Werkstätten begabter Kunsthandwerker, Nachtschwärmertreffpunkte: An der schmalen Flusspromenade Carrera del Darro gibt es kaum ein Haus, das die bummelnden Besucher nicht zum Stopp einlädt. Direkt ins Stammhirn geht der Lockruf des Parfumsalons Patio de los Perfumes, in dem Schnupper-Workshops dir erlauben, deine eigene Duftmischung zu kreieren.

    • Carrera del Darro, 18010 Granada
    • © Nella, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Immer der Nase nach

    Designpreisverdächtige Boutiquehotels, Werkstätten begabter Kunsthandwerker, Nachtschwärmertreffpunkte: An der schmalen Flusspromenade Carrera del Darro gibt es kaum ein Haus, das die bummelnden Besucher nicht zum Stopp einlädt. Direkt ins Stammhirn geht der Lockruf des Parfumsalons Patio de los Perfumes, in dem Schnupper-Workshops dir erlauben, deine eigene Duftmischung zu kreieren.

    • Carrera del Darro, 18010 Granada

  • Monasterio de San Jerónimo

    Architektonische Highlights
    • Monasterio de San Jerónimo© MAIRDUMONT

    Die Klosteranlage San Jerónimo wurde 1496 als erstes Gotteshaus nach der Vertreibung der Mauren geweiht. 1547 von Diego de Siloé fertig gestellt, gehört sie zu den prächtigsten kirchlichen Renaissancebauten Spaniens.

    • Monasterio de San Jerónimo© MAIRDUMONT

    Die Klosteranlage San Jerónimo wurde 1496 als erstes Gotteshaus nach der Vertreibung der Mauren geweiht. 1547 von Diego de Siloé fertig gestellt, gehört sie zu den prächtigsten kirchlichen Renaissancebauten Spaniens.


  • Generalife

    Architektonische Highlights
    • Generalife© MAIRDUMONT

    Ein Besuch der blühenden Gärten rund um den Sommerpalast "Generalife" im Rücken der Alhambra ist für Naturfreunde ein muss.

    • Generalife© MAIRDUMONT

    Ein Besuch der blühenden Gärten rund um den Sommerpalast "Generalife" im Rücken der Alhambra ist für Naturfreunde ein muss.


  • Santa María de la Encarnación de Granada

    Architektonische Highlights
    • © Valery Bareta, Shutterstock

    Granadas über 100 m lange Kathedrale ist ein Beispiel für übertriebenen Glaubensgigantismus. Zunächst von Enrique Egas begonnen, dann unter Diego de Siloé ab etwa 1530 im Stil der Renaissance weitergeführt, zogen sich die Arbeiten bis 1704 hin. Der Turm ist unvollendet geblieben, die Hauptfassade barock. Im Innern fühlt man sich unter mächtigen Bündelpfeilern, Orgelemporen und Großgemälden des Granadiners Alonso Cano (1601-1667) fast ein wenig verloren.

    • © Valery Bareta, Shutterstock

    Granadas über 100 m lange Kathedrale ist ein Beispiel für übertriebenen Glaubensgigantismus. Zunächst von Enrique Egas begonnen, dann unter Diego de Siloé ab etwa 1530 im Stil der Renaissance weitergeführt, zogen sich die Arbeiten bis 1704 hin. Der Turm ist unvollendet geblieben, die Hauptfassade barock. Im Innern fühlt man sich unter mächtigen Bündelpfeilern, Orgelemporen und Großgemälden des Granadiners Alonso Cano (1601-1667) fast ein wenig verloren.


  • Plaza de la Universidad

    Touristenattraktionen

    Auf dem Universitätsplatz spürst du einem noch weit gehend unverfälschten Stück Granada nach. Beherrschend zeigt sich das Unigebäude, aus dem Studentenvolk strudelt und sich mit den Bewohnern des Viertels mischt.

    • Plaza de la Universidad, 18071 Granada

    Auf dem Universitätsplatz spürst du einem noch weit gehend unverfälschten Stück Granada nach. Beherrschend zeigt sich das Unigebäude, aus dem Studentenvolk strudelt und sich mit den Bewohnern des Viertels mischt.

    • Plaza de la Universidad, 18071 Granada

  • Catedral

    Architektonische Highlights
    • © Martina Badini, Shutterstock

    Die hoch aufragende Kathedrale in Guadix ist kaum zu übersehen. Mit dem Bau der Kirche, die an der Stelle errichtet wurde, an der einst eine Moschee stand, wurde im Jahre 1594 begonnen. Im Inneren der Kathedrale befindet sich ein beachtliches churriguereskes Chorgestühl.

    • © Martina Badini, Shutterstock

    Die hoch aufragende Kathedrale in Guadix ist kaum zu übersehen. Mit dem Bau der Kirche, die an der Stelle errichtet wurde, an der einst eine Moschee stand, wurde im Jahre 1594 begonnen. Im Inneren der Kathedrale befindet sich ein beachtliches churriguereskes Chorgestühl.


  • Castillo de San Miguel

    Architektonische Highlights
    • © Ibeth Ibarra, Shutterstock

    Über dem Ort, Almuñécar, liegt die alte maurische Festung Castillo San Miguel.

    • © Ibeth Ibarra, Shutterstock

    Über dem Ort, Almuñécar, liegt die alte maurische Festung Castillo San Miguel.


  • Corral de Carbón

    Architektonische Highlights
    • © lapas77, Shutterstock

    Der Corral de Carbón (Carrera Mariana Pineda) ist das älteste arabische Bauwerk Granadas. Die einstige Karawanserei wurde später als Theater und Kohlenlager genutzt daher stammt auch der Name.

    • © lapas77, Shutterstock

    Der Corral de Carbón (Carrera Mariana Pineda) ist das älteste arabische Bauwerk Granadas. Die einstige Karawanserei wurde später als Theater und Kohlenlager genutzt daher stammt auch der Name.


  • Plaza Bib-Rambla

    Touristenattraktionen
    • © Borisb17, Shutterstock

    Das Herz der geschäftigen Innenstadt ist die Plaza Bib-Rambla mit vielen Cafés. Cardenal Cisneros, der Beichtvater Isabellas, inszenierte hier 1499 eine Bücherverbrennung, der ein Großteil der arabischen Schriften von Al-Andalus zum Opfer fiel.

    • © Borisb17, Shutterstock

    Das Herz der geschäftigen Innenstadt ist die Plaza Bib-Rambla mit vielen Cafés. Cardenal Cisneros, der Beichtvater Isabellas, inszenierte hier 1499 eine Bücherverbrennung, der ein Großteil der arabischen Schriften von Al-Andalus zum Opfer fiel.


  • Torre de la Vela

    Architektonische Highlights
    • © D.Bond, Shutterstock

    Am westlichen Ende der Alhambra liegen zunächst die Reste der Alcazaba, des Festungs- und Verwaltungsbereichs. Von der Torre de la Vela genießt du doppelten Ausblick: im Norden auf den Albaicín, im Süden auf die Sierra Nevada.

    • © D.Bond, Shutterstock

    Am westlichen Ende der Alhambra liegen zunächst die Reste der Alcazaba, des Festungs- und Verwaltungsbereichs. Von der Torre de la Vela genießt du doppelten Ausblick: im Norden auf den Albaicín, im Süden auf die Sierra Nevada.


  • Mirador de San Nicolás

    Touristenattraktionen
    • © lapas77, Shutterstock

    Vom Mirador San Nicolás bietet sich ein unübertroffener Blick auf die Alhambra.

    • © lapas77, Shutterstock

    Vom Mirador San Nicolás bietet sich ein unübertroffener Blick auf die Alhambra.


  • Mezquita Mayor

    Architektonische Highlights
    • © Caron Badkin, Shutterstock

    Muslimische Traditionen und Kultur sind hier wieder heimisch. 2003 wurde die Mezquita Mayor eröffnet, deren Gärten man besuchen kann.

    • © Caron Badkin, Shutterstock

    Muslimische Traditionen und Kultur sind hier wieder heimisch. 2003 wurde die Mezquita Mayor eröffnet, deren Gärten man besuchen kann.


  • Parque Ornitológico Loro Sexi

    Zoologische Gärten

    Sehr schön angelegter Vogelpark in Almuñécar mit fast 200 meist tropischen Arten.

    Sehr schön angelegter Vogelpark in Almuñécar mit fast 200 meist tropischen Arten.


  • Casa de los Pisa

    Architektonische Highlights

    Architektonisch interessantes Palais aus dem 16.Jh. mit schönem, kleinem Innenhof. Die Säle und Räume sind museal aufbereitet und stehen ganz im Zeichen der Erinnerungen an den 1550 hier verstorbenen hl. Johannes von Gott, San Juan de Dios.

    Architektonisch interessantes Palais aus dem 16.Jh. mit schönem, kleinem Innenhof. Die Säle und Räume sind museal aufbereitet und stehen ganz im Zeichen der Erinnerungen an den 1550 hier verstorbenen hl. Johannes von Gott, San Juan de Dios.


  • Museo Arqueológico y Etnológico

    Museen

    Das Museo Arquelógico ist in der Casa del Castril, einem Palast aus der Renaissance untergebracht.

    Das Museo Arquelógico ist in der Casa del Castril, einem Palast aus der Renaissance untergebracht.


  • Museo de Bellas Artes

    Museen

    Der nasridische Zauber hat ein Ende, wenn du den Palast Karls V. betrittst, den dieser ab 1526 in die Alhambra hineinbauen ließ. Der kühle Renaissancebau, außen quadratisch, innen rund, beherbergt heute das Museum der Schönen Künste Granadas.

    Der nasridische Zauber hat ein Ende, wenn du den Palast Karls V. betrittst, den dieser ab 1526 in die Alhambra hineinbauen ließ. Der kühle Renaissancebau, außen quadratisch, innen rund, beherbergt heute das Museum der Schönen Künste Granadas.


  • Mirador de San Cristóbal

    Touristenattraktionen
    • © Fernando M. Villela, Shutterstock

    Die Sehenswürdigkeit bietet eine fantastische Aussicht.

    Mo - So: geöffnet

    • © Fernando M. Villela, Shutterstock

    Die Sehenswürdigkeit bietet eine fantastische Aussicht.

    Mo - So: geöffnet


  • Palacios Nazaríes

    Architektonische Highlights
    • © Kutlayev Dmitry, Shutterstock

    Das Herzstück der Alhambra sind die Palacios Nazaríes (Nasridenpaläste). Wer ihren Eingang durchschritten hat, erhält im Mexuar (Audienz- und Gerichtssaal) und dem Cuarto Dorado (Goldenen Zimmer) eine Ahnung kommender Pracht.

    • © Kutlayev Dmitry, Shutterstock

    Das Herzstück der Alhambra sind die Palacios Nazaríes (Nasridenpaläste). Wer ihren Eingang durchschritten hat, erhält im Mexuar (Audienz- und Gerichtssaal) und dem Cuarto Dorado (Goldenen Zimmer) eine Ahnung kommender Pracht.


  • El Bañuelo

    Architektonische Highlights
    • © Iakov Filimonov, Shutterstock
    • © Iakov Filimonov, Shutterstock

    Ein unscheinbarer Eingang mündet in die arabischen Bäder aus dem 11.Jh., von denen es im Granada des Mittelalters 21 gab. Den Mauren dienten die Thermen nicht nur zur Reinigung, sondern auch als soziale Treffpunkte und zur Entspannung von Geist und Körper. Ein kleiner Innenhof gibt den Weg frei in die einstigen Schwitz- und Ruheräume mit ihren Ziegelstrukturen, Hufeisenbögen und sternförmigen Lichteinlässen.

    • © Iakov Filimonov, Shutterstock
    • © Iakov Filimonov, Shutterstock

    Ein unscheinbarer Eingang mündet in die arabischen Bäder aus dem 11.Jh., von denen es im Granada des Mittelalters 21 gab. Den Mauren dienten die Thermen nicht nur zur Reinigung, sondern auch als soziale Treffpunkte und zur Entspannung von Geist und Körper. Ein kleiner Innenhof gibt den Weg frei in die einstigen Schwitz- und Ruheräume mit ihren Ziegelstrukturen, Hufeisenbögen und sternförmigen Lichteinlässen.