Granada & Sierra Nevada Must Sees

Alhambra
Architektonische Highlights
Granada
Alhambra
La Alpujarra
Landschaftliche Highlights
Capileira
La Alpujarra
Sierra Nevada
Landschaftliche Highlights
Granada
Sierra Nevada
Guadix
Geographical
Guadix
Albaicín
Geographical
Granada
Albaicín
Patio de la Acequia
Touristenattraktionen
Granada
Patio de la Acequia
Salobreña
Geographical
Salobreña
Salobreña
Capilla Real
Architektonische Highlights
Granada
Capilla Real
Barrio de Cuevas
Touristenattraktionen
Guadix
Barrio de Cuevas
Peñón del Santo
Landschaftliche Highlights
Almuñécar
Museo Centro de Interpretación Cuevas de Guadix
Touristenattraktionen
Guadix
Casa Castañeda
Snackbar
Granada
Las Copas
Restaurants
Granada
Plaza Campo del Príncipe
Touristenattraktionen
Granada

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Snackbar

    Restaurants


  • Alhambra

    Architektonische Highlights
    • Alhambra© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Pause im Kloster

    Wie ein Schatz ist das Innere der Alhambra („Die Rote“) hinter mächtigen, schmucklosen Mauern verborgen. Sie umschließen eine Anlage aus mehreren, ganz unterschiedlichen Teilen. Am westlichen Ende liegen zunächst die Reste der Alcazaba, des Festungs- und Verwaltungsbereichs. Von der Torre de la Vela genießt du doppelten Ausblick: im Norden auf den Albaicín, im Süden auf die Sierra Nevada. Doch das Herzstück der Alhambra sind die Palacios Nazaríes, die Paläste der nasridischen Herrscher. Wer ihren Eingang durchschritten hat, erhält eine Ahnung kommender Pracht im Mexuar (Audienz- und Gerichtssaal) und dem Cuarto Dorado, dem Goldenen Zimmer. Daran schließt sich der erste Höhepunkt des Palastbesuchs an: der Patio de los Arrayanes (Myrtenhof) mit der angrenzenden Sala de los Embajadores (Botschaftersaal). Unter der traumhaften Decke aus Tausenden von Zedernholzplättchen stand vermutlich der Thron der Nasridenkönige. Weiter geht es zum Patio de los Leones, dem Löwenhof. Er ist das beliebteste Fotomotiv der Alhambra: Zwölf steinerne Löwen stehen in der Mitte des Hofs, Hinterteil an Hinterteil unter einem runden Marmorbecken. Magische Pracht entfaltet auch die Sala de los Abencerrajes: Die Kuppel scheint ein Meer von gipsernen Waben, aus denen weißer Honig herabtropft, im Fallen erstarrt. Verschwommen spiegelt sich das Bild im zwölfeckigen Brunnen auf dem Boden des Saals wider. Selbst wenn du denkst, du hast schon genug gesehen, schau dir unbedingt auch noch den Sommerpalast Generalife oberhalb der Alhambra an – allein die blühenden Gärten sind den Spaziergang wert. Wenn du dann den monumentalen Palacio de Carlos V betrittst, den Karl V. ab 1526 in die Alhambra hineinbauen ließ, glaubst du zunächst, nun sei es vorbei mit dem nasridischen Zauber. Doch der kühle Renaissancebau, außen quadratisch, innen rund, beherbergt das Alhambra-Museum, in dem du noch mehr über die Kultur und die Kunst der Mauren erfährst, sowie das Museum der Schönen Künste mit Werken des 15.–20.Jhs. Der perfekte Ort für eine Erfrischung ist das benachbarte Nobelhotel: Auf der Caféterrasse des Paradors in einem ehemaligen Kloster findest du kühle Ruhe mit traumhaftem Alhambrablick. Da die Eintrittskarten oft Wochen im Voraus ausverkauft sind, solltest du unbedingt rechtzeitig unter alhambra-patronato.es oder Tel. 8 58 88 90 02 bestellen! Die Tickets kannst du selbst ausdrucken oder an den Automaten am Eingang (Zahlung nur mit Kreditkarte!) abholen. Karten für denselben Tag gibt es am Schalter, wenn das Kontingent nicht erschöpft ist – was oft der Fall ist. Für den Eintritt benötigst du ein gültiges Ausweisdokument. Der Einlass in die Palacios Nazaríes erfolgt ausschließlich zur aufgedruckten Uhrzeit. Da die zwei bis drei Tage gültige Granada Card über ein eigenes Kartenkontingent verfügt, lohnt sich eventuell der Kauf der Karte.

    • Alhambra© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Pause im Kloster

    Wie ein Schatz ist das Innere der Alhambra („Die Rote“) hinter mächtigen, schmucklosen Mauern verborgen. Sie umschließen eine Anlage aus mehreren, ganz unterschiedlichen Teilen. Am westlichen Ende liegen zunächst die Reste der Alcazaba, des Festungs- und Verwaltungsbereichs. Von der Torre de la Vela genießt du doppelten Ausblick: im Norden auf den Albaicín, im Süden auf die Sierra Nevada. Doch das Herzstück der Alhambra sind die Palacios Nazaríes, die Paläste der nasridischen Herrscher. Wer ihren Eingang durchschritten hat, erhält eine Ahnung kommender Pracht im Mexuar (Audienz- und Gerichtssaal) und dem Cuarto Dorado, dem Goldenen Zimmer. Daran schließt sich der erste Höhepunkt des Palastbesuchs an: der Patio de los Arrayanes (Myrtenhof) mit der angrenzenden Sala de los Embajadores (Botschaftersaal). Unter der traumhaften Decke aus Tausenden von Zedernholzplättchen stand vermutlich der Thron der Nasridenkönige. Weiter geht es zum Patio de los Leones, dem Löwenhof. Er ist das beliebteste Fotomotiv der Alhambra: Zwölf steinerne Löwen stehen in der Mitte des Hofs, Hinterteil an Hinterteil unter einem runden Marmorbecken. Magische Pracht entfaltet auch die Sala de los Abencerrajes: Die Kuppel scheint ein Meer von gipsernen Waben, aus denen weißer Honig herabtropft, im Fallen erstarrt. Verschwommen spiegelt sich das Bild im zwölfeckigen Brunnen auf dem Boden des Saals wider. Selbst wenn du denkst, du hast schon genug gesehen, schau dir unbedingt auch noch den Sommerpalast Generalife oberhalb der Alhambra an – allein die blühenden Gärten sind den Spaziergang wert. Wenn du dann den monumentalen Palacio de Carlos V betrittst, den Karl V. ab 1526 in die Alhambra hineinbauen ließ, glaubst du zunächst, nun sei es vorbei mit dem nasridischen Zauber. Doch der kühle Renaissancebau, außen quadratisch, innen rund, beherbergt das Alhambra-Museum, in dem du noch mehr über die Kultur und die Kunst der Mauren erfährst, sowie das Museum der Schönen Künste mit Werken des 15.–20.Jhs. Der perfekte Ort für eine Erfrischung ist das benachbarte Nobelhotel: Auf der Caféterrasse des Paradors in einem ehemaligen Kloster findest du kühle Ruhe mit traumhaftem Alhambrablick. Da die Eintrittskarten oft Wochen im Voraus ausverkauft sind, solltest du unbedingt rechtzeitig unter alhambra-patronato.es oder Tel. 8 58 88 90 02 bestellen! Die Tickets kannst du selbst ausdrucken oder an den Automaten am Eingang (Zahlung nur mit Kreditkarte!) abholen. Karten für denselben Tag gibt es am Schalter, wenn das Kontingent nicht erschöpft ist – was oft der Fall ist. Für den Eintritt benötigst du ein gültiges Ausweisdokument. Der Einlass in die Palacios Nazaríes erfolgt ausschließlich zur aufgedruckten Uhrzeit. Da die zwei bis drei Tage gültige Granada Card über ein eigenes Kartenkontingent verfügt, lohnt sich eventuell der Kauf der Karte.


  • La Alpujarra

    Landschaftliche Highlights
    • La Alpujarra© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Ein Tee mit dem Sufi

    Verloren in der phantastischen kargen Berglandschaft am Südhang der Sierra Nevada liegen Dutzende Dörfer aus maurischer Zeit. Die Siedler brachten ihre Erfahrungen aus dem marokkanischen Atlasgebirge mit, legten bewässerte Terrassenfelder an und hinterließen eine in Andalusien einmalige Architektur. Die flachen Schieferdächer der Häuser sind mit launa bedeckt, einer schwarzen Erde, die das Regenwasser aufnimmt. Ein gutes Ausflugsziel ist das Tal Valle de Poqueira mit den drei Dörfern Pampaneira, Bubión und Capileira. Dass man auch hier nicht mehr hinterm Mond lebt, erkennt man u. a. an der Speisekarte des gemütlichen La Tapa in Capileira: Auch vegane Gäste fühlen sich hier nicht verloren. Für Fleischesser interessanter: Das 1480 m hoch gelegene Trevélez 25 km weiter östlich ist berühmt für seinen luftgetrockneten Schinken, der als einer der besten Spaniens gilt. Der Traum vom selbst bestimmten Leben führte einst viele Hippies in den sonnigen Süden. Einige sind in den Alpujarras hängengeblieben. So sind in Órgiva heute Menschen aus mehr als 60 Nationen zu Hause und nicht nur Spaniens älteste Aussteigerkommune liegt in der Nähe, sondern auch das buddhistische Kloster O Sel Ling. Ein Treffpunkt im Ort, wo spanische Sufis nach Erleuchtung suchen, ist die Teestube Baraka.

    • La Alpujarra© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Ein Tee mit dem Sufi

    Verloren in der phantastischen kargen Berglandschaft am Südhang der Sierra Nevada liegen Dutzende Dörfer aus maurischer Zeit. Die Siedler brachten ihre Erfahrungen aus dem marokkanischen Atlasgebirge mit, legten bewässerte Terrassenfelder an und hinterließen eine in Andalusien einmalige Architektur. Die flachen Schieferdächer der Häuser sind mit launa bedeckt, einer schwarzen Erde, die das Regenwasser aufnimmt. Ein gutes Ausflugsziel ist das Tal Valle de Poqueira mit den drei Dörfern Pampaneira, Bubión und Capileira. Dass man auch hier nicht mehr hinterm Mond lebt, erkennt man u. a. an der Speisekarte des gemütlichen La Tapa in Capileira: Auch vegane Gäste fühlen sich hier nicht verloren. Für Fleischesser interessanter: Das 1480 m hoch gelegene Trevélez 25 km weiter östlich ist berühmt für seinen luftgetrockneten Schinken, der als einer der besten Spaniens gilt. Der Traum vom selbst bestimmten Leben führte einst viele Hippies in den sonnigen Süden. Einige sind in den Alpujarras hängengeblieben. So sind in Órgiva heute Menschen aus mehr als 60 Nationen zu Hause und nicht nur Spaniens älteste Aussteigerkommune liegt in der Nähe, sondern auch das buddhistische Kloster O Sel Ling. Ein Treffpunkt im Ort, wo spanische Sufis nach Erleuchtung suchen, ist die Teestube Baraka.


  • Sierra Nevada

    Landschaftliche Highlights
    • Sierra Nevada© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    Im "Verschneiten Gebirge" bei Granada erheben sich die höchsten Berge des spanischen Festlands, der Mulhacén (3481 m) und der Pico de Veleta (3398 m), deren Gipfel bis in den Frühling hinein mit Schnee bedeckt sind. Hier befindet sich nicht nur Europas südlichstes Skigebiet, sondern auch der größte Nationalpark Spaniens. Dieser ist nochmals von einem Naturpark umgeben. Hier sind u.a. Steinböcke und Adler zu Hause. Außerhalb des geschützten Bereichs kann man sich, je nach Jahreszeit und Laune, das Passende aussuchen: Ski oder Mountainbike fahren, wandern, reiten, klettern, Allradtouren unternehmen.

    • Sierra Nevada© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    Im "Verschneiten Gebirge" bei Granada erheben sich die höchsten Berge des spanischen Festlands, der Mulhacén (3481 m) und der Pico de Veleta (3398 m), deren Gipfel bis in den Frühling hinein mit Schnee bedeckt sind. Hier befindet sich nicht nur Europas südlichstes Skigebiet, sondern auch der größte Nationalpark Spaniens. Dieser ist nochmals von einem Naturpark umgeben. Hier sind u.a. Steinböcke und Adler zu Hause. Außerhalb des geschützten Bereichs kann man sich, je nach Jahreszeit und Laune, das Passende aussuchen: Ski oder Mountainbike fahren, wandern, reiten, klettern, Allradtouren unternehmen.


  • Guadix

    Geographical
    • © Lukasz Janyst, Thinkstock

    Weiße Schornsteine ragen aus brauner Landschaft, Häuserfassaden kleben an Felsen: An die 1300 Höhlenwohnungen verteilen sich über den Stadtteil Santiago in Guadix. Schon in vorrömischen Zeiten gruben sich die Menschen hier in die Erde. Heute sind die Höhlen komfortabel ausgestattet, im Schnitt 70 m2 groß und besitzen kein Fenster. Der einzige Licht- und Lufteinfall kommt durch die Tür. Sehenswert sind auch die maurische Alcazaba und die Kathedrale (15.Jh.).

    • © Lukasz Janyst, Thinkstock

    Weiße Schornsteine ragen aus brauner Landschaft, Häuserfassaden kleben an Felsen: An die 1300 Höhlenwohnungen verteilen sich über den Stadtteil Santiago in Guadix. Schon in vorrömischen Zeiten gruben sich die Menschen hier in die Erde. Heute sind die Höhlen komfortabel ausgestattet, im Schnitt 70 m2 groß und besitzen kein Fenster. Der einzige Licht- und Lufteinfall kommt durch die Tür. Sehenswert sind auch die maurische Alcazaba und die Kathedrale (15.Jh.).


  • Albaicín

    Geographical
    • Albaicín© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Echt arabische Ohrringe

    Klar, du bist nicht allein auf dem Platz hinter der Kirche. Und der Gitarrenspieler sitzt auch nicht zufällig gerade hier. Trotzdem ist der Weg durchs Gassenlabyrinth des Albaicín-Viertels hinauf zum Mirador de San Nicolás ein Muss, denn von hier aus bietet sich ein unübertroffener Blick auf den gegenüberliegenden Hügel mit der Alhambra. Entdeckergeist anknipsen, ziellos durch die engen Straßen streifen, eine Treppe ins Ungewisse erkunden: So macht der Albaicín am meisten Spaß. Zwischen den weiß gekalkten Häusern hin und wieder die Orientierung zu verlieren, gehört mit dazu. Neben dem Mirador wurde Anfang dieses Jahrhunderts als erste Moschee in Andalusien die Mezquita Mayor eröffnet. Deren Garten kannst du besuchen. Die kleine Buchhandlung im Eingangsbereich verkauft auch geschmackvolle Souvenirs. Zeit für einen Snack? Auf den Außenterrassen der belebten Placeta de San Miguel Bajo oder der schattigen Plaza Larga wird sich sicher ein Platz finden. Sehenswert sind auch das arabische Bad El Bañuelo aus dem 11.Jh. sowie der Renaissancepalast des Archäologischen Museums. In der Ausstellung erfährst du, dass der Albaicín die Keimzelle Granadas war, hier siedelten seit dem 7.Jh. v. Chr. Iberer, Römer und Westgoten. Doch erst ab dem 11.Jh., unter arabischer Herrschaft, erlangte der Ort Bedeutung. Mit der Vertreibung der Morisken (der zwangsgetauften Araber) Ende des 16.Jhs. verfielen viele Häuser; an deren Stelle baute man größere Anwesen mit mauerumstandenen Gärten, carmen genannt, für die der Albaicín heute berühmt ist. Besuchen kannst du den Carmen Max Moreau, den Carmen Aljibe del Rey, den Carmen de la Victoria, heute das Gästehaus der Universität, sowie die Casa del Chapiz, die das Insititut für Arabische Studien beherbergt. Entlang der Reste der alten Stadtmauer gelangst du auf den benachbarten Hügel Sacromonte, ins traditionelle Viertel der Roma. Mehr über das Leben der gitanos und ihre Höhlenwohnungen im „heiligen Berg“ erfährst du im Museo Cuevas del Sacromonte.

    • 18009 Granada
    • Albaicín© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Echt arabische Ohrringe

    Klar, du bist nicht allein auf dem Platz hinter der Kirche. Und der Gitarrenspieler sitzt auch nicht zufällig gerade hier. Trotzdem ist der Weg durchs Gassenlabyrinth des Albaicín-Viertels hinauf zum Mirador de San Nicolás ein Muss, denn von hier aus bietet sich ein unübertroffener Blick auf den gegenüberliegenden Hügel mit der Alhambra. Entdeckergeist anknipsen, ziellos durch die engen Straßen streifen, eine Treppe ins Ungewisse erkunden: So macht der Albaicín am meisten Spaß. Zwischen den weiß gekalkten Häusern hin und wieder die Orientierung zu verlieren, gehört mit dazu. Neben dem Mirador wurde Anfang dieses Jahrhunderts als erste Moschee in Andalusien die Mezquita Mayor eröffnet. Deren Garten kannst du besuchen. Die kleine Buchhandlung im Eingangsbereich verkauft auch geschmackvolle Souvenirs. Zeit für einen Snack? Auf den Außenterrassen der belebten Placeta de San Miguel Bajo oder der schattigen Plaza Larga wird sich sicher ein Platz finden. Sehenswert sind auch das arabische Bad El Bañuelo aus dem 11.Jh. sowie der Renaissancepalast des Archäologischen Museums. In der Ausstellung erfährst du, dass der Albaicín die Keimzelle Granadas war, hier siedelten seit dem 7.Jh. v. Chr. Iberer, Römer und Westgoten. Doch erst ab dem 11.Jh., unter arabischer Herrschaft, erlangte der Ort Bedeutung. Mit der Vertreibung der Morisken (der zwangsgetauften Araber) Ende des 16.Jhs. verfielen viele Häuser; an deren Stelle baute man größere Anwesen mit mauerumstandenen Gärten, carmen genannt, für die der Albaicín heute berühmt ist. Besuchen kannst du den Carmen Max Moreau, den Carmen Aljibe del Rey, den Carmen de la Victoria, heute das Gästehaus der Universität, sowie die Casa del Chapiz, die das Insititut für Arabische Studien beherbergt. Entlang der Reste der alten Stadtmauer gelangst du auf den benachbarten Hügel Sacromonte, ins traditionelle Viertel der Roma. Mehr über das Leben der gitanos und ihre Höhlenwohnungen im „heiligen Berg“ erfährst du im Museo Cuevas del Sacromonte.

    • 18009 Granada

  • Patio de la Acequia

    Touristenattraktionen
    • Patio de la Acequia© Glow Images

    Als lauschiger Ort erscheint der Patio de la Acequia mit seinen Wasserspielen und seinem Pflanzenreichtum.

    • Patio de la Acequia© Glow Images

    Als lauschiger Ort erscheint der Patio de la Acequia mit seinen Wasserspielen und seinem Pflanzenreichtum.


  • Salobreña

    Geographical
    • Salobreña© MAIRDUMONT

    Das weiße Dorf liegt auf einem kleinen Felsmassiv an der Costa Tropical. Enge, steile Straßen winden sich zwischen blumengeschmückten Häusern den Berg hinauf, der von einem arabischen Castillo (13.Jh.) gekrönt ist.

    • 18680 Salobreña
    • Salobreña© MAIRDUMONT

    Das weiße Dorf liegt auf einem kleinen Felsmassiv an der Costa Tropical. Enge, steile Straßen winden sich zwischen blumengeschmückten Häusern den Berg hinauf, der von einem arabischen Castillo (13.Jh.) gekrönt ist.

    • 18680 Salobreña

  • Capilla Real

    Architektonische Highlights
    • Capilla Real© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    In der Capilla Real sind seit 1521 die Katholischen Könige Isabella von Kastilien und Ferdinand von Aragón bestattet. Daneben befinden sich die Grabmale ihrer Tochter Johanna der Wahnsinnigen und deren Ehemann Philipp dem Schönen.

    • Capilla Real© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    In der Capilla Real sind seit 1521 die Katholischen Könige Isabella von Kastilien und Ferdinand von Aragón bestattet. Daneben befinden sich die Grabmale ihrer Tochter Johanna der Wahnsinnigen und deren Ehemann Philipp dem Schönen.


  • Barrio de Cuevas

    Touristenattraktionen
    • Barrio de Cuevas© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    Weiß gekalkte Schornsteine ragen aus der braunen Landschaft, Häuserfassaden kleben an Felsen: An die 1300 Höhlenwohnungen verteilen sich über den Stadtteil Santiago in Guadix. Folg der Beschilderung "Barriada de Cuevas".

    • Barrio de Cuevas© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    Weiß gekalkte Schornsteine ragen aus der braunen Landschaft, Häuserfassaden kleben an Felsen: An die 1300 Höhlenwohnungen verteilen sich über den Stadtteil Santiago in Guadix. Folg der Beschilderung "Barriada de Cuevas".


  • Peñón del Santo

    Landschaftliche Highlights
    • © Jason Salmon, Shutterstock

    Dieser Felsen trennt die beiden Hauptstrände Almuñécars voneinander. Hier findet sich das Denkmal für Abderramán I. (731-788), der neben dem Beginn der Treppen übermannsgroß in gebieterischer Pose dasteht. 755 erreichte der gebürtige Syrer auf dem Seeweg die Küste von Almuñécar und stieg als Begründer des Emirats von Córdoba zu einer der wegweisenden Figuren der Mauren in Spanien auf. Vom Standbild geht es 75 Stufen aufwärts. Auf der gekachelten Aussichts-Esplanade ragt ein Metallkreuz in den Himmel. In aller Ruhe kann man hier den Ausblick genießen: auf die Weite des Meers und die kahlen Gebirgszüge im Inland, betupft mit dem Weiß von Häusern.

    • Paseo de Caletilla, 18690 Almuñécar
    • © Jason Salmon, Shutterstock

    Dieser Felsen trennt die beiden Hauptstrände Almuñécars voneinander. Hier findet sich das Denkmal für Abderramán I. (731-788), der neben dem Beginn der Treppen übermannsgroß in gebieterischer Pose dasteht. 755 erreichte der gebürtige Syrer auf dem Seeweg die Küste von Almuñécar und stieg als Begründer des Emirats von Córdoba zu einer der wegweisenden Figuren der Mauren in Spanien auf. Vom Standbild geht es 75 Stufen aufwärts. Auf der gekachelten Aussichts-Esplanade ragt ein Metallkreuz in den Himmel. In aller Ruhe kann man hier den Ausblick genießen: auf die Weite des Meers und die kahlen Gebirgszüge im Inland, betupft mit dem Weiß von Häusern.

    • Paseo de Caletilla, 18690 Almuñécar

  • Museo Centro de Interpretación Cuevas de Guadix

    Touristenattraktionen

    Im Schnitt sind die Grottenwohnwelten 70 m2 groß und besitzen kein Fenster; der einzige Licht- und Lufteinfall kommt durch die Tür. Vom Museum führt ein kurzer Weg durchs Höhlenviertel zu einem Aussichtspunkt (mirador) inmitten von kunstvollen Schornsteinen.

    Im Schnitt sind die Grottenwohnwelten 70 m2 groß und besitzen kein Fenster; der einzige Licht- und Lufteinfall kommt durch die Tür. Vom Museum führt ein kurzer Weg durchs Höhlenviertel zu einem Aussichtspunkt (mirador) inmitten von kunstvollen Schornsteinen.


  • Casa Castañeda

    Snackbar
    • spanisch

    Besonders stilvoll gehts rund um die Plaza Nueva zu mit Traditionstreffs wie der Antigua Bodega Castañeda und der bei Studenten beliebten Taberna Salinas.

    Besonders stilvoll gehts rund um die Plaza Nueva zu mit Traditionstreffs wie der Antigua Bodega Castañeda und der bei Studenten beliebten Taberna Salinas.


  • Las Copas

    Restaurants
    • spanisch

    Auch in der Calle Navas fällt man von einer Tapasbar in die nächste, empfehlenswert sind insbesondere Las Copas, La Chicotá und Los Diamantes.

    Auch in der Calle Navas fällt man von einer Tapasbar in die nächste, empfehlenswert sind insbesondere Las Copas, La Chicotá und Los Diamantes.


  • Plaza Campo del Príncipe

    Touristenattraktionen

    Vorwiegend Einheimische triffst du in den angesagten Tapasspots rund um die Plaza Campo del Príncipe im Realejo.

    • 18009 Granada

    Vorwiegend Einheimische triffst du in den angesagten Tapasspots rund um die Plaza Campo del Príncipe im Realejo.

    • 18009 Granada