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Karnak Temple Complex
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Schwimmen
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Mohamed A. Abdallah's Alabaster Factory
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  • Al-Uqsur

    Geographical
    • © Mountains Hunter, Shutterstock
    • © Mountains Hunter, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ausklang im Osten

    Luxor ist großes Theater und gleicht einer Bühne, auf der verschiedene Schauspieltruppen aufeinandertreffen. Die Pharaonen, die es nie unter der Ewigkeit machten und damit bis heute Erfolg haben, locken Millionen von Touristen aus aller Welt an: Amerikaner, die fließend Hieroglyphentexte lesen können, Japaner in großen Gruppen, Europäer, die sich mit Taxifahrern ums Geld streiten. Das alles geschieht in einer Kulisse aus antiken Tempeln, McDonald’s und Souvenirständen. Während es fast überall im Land ausreicht, sich einen Tag lang treiben zu lassen, um am Abend die netten Begegnungen und Einladungen gar nicht mehr an einer Hand abzählen zu können, musst du dir hier andauernd deinen Freiraum erkämpfen. Ignorier konsequent Taxifahrer, Souvenirhändler und Pferdekutscher, wenn du nichts von ihnen willst. Besuch die Tempel auf der Ostseite des Nils besser am späten Nachmittag. Nimm dir ein Hotel auf der Westseite, wenn du mehr Ruhe haben möchtest. Der Großraum Luxor hat etwa 1,4 Mio. Einwohner, die – direkt oder indirekt – in großer Zahl vom Tourismus leben. Der Name der Stadt ist vom arabischen Wort für „die Paläste“ abgeleitet: Al-Uqsur. Mit der Vereinigung von Ober- und Unterägypten zum Neuen Reich etwa 1500 Jahre v. Chr. wurde der Ort Hauptstadt, mit dem Namen Waset. Aus dem Griechischen stammt die Bezeichnung Theben. So schwärmte Homer von ihm als „hunderttoriges Theben“. Auf der Ostseite des Nils sind die zwei großen Tempelanlagen erhalten, der Tempel von Luxor und der von Karnak. Vom Luxor-Tempel aus Richtung Norden tauchst du ins Basarviertel ein, das komplett umgebaut wurde und an das sich die knapp 3 km lange Sphingenallee (Al Kabash) anschließt. Zum Westufer fahren mehrere Fähren. Mit dem Auto geht es etwa 8 km südlich über eine Brücke. Die einzelnen Stätten der Nekropole von Theben – das Tal der Könige, das Tal der Königinnen, das Ramesseum, die Memnonskolosse, der Tempel der Hatschepsut und andere – liegen jeweils einige Kilometer auseinander. Du kannst die Strecke mit dem Taxi oder mit dem Fahrrad zurücklegen. Wer sich fit genug fühlt, um die Gegend im Sattel zu erkunden, erlebt ein spannendes Abenteuer, bei dem die Sehenswürdigkeiten im ganz eigenen Tempo besichtigt werden. Viele Hotels haben Fahrräder für ihre Gäste, einen Verleih gibt's am Fähranleger an der Westbank. Ausreichend Wasser, eine schützende Kopfbedeckung und Sonnencreme nicht vergessen!

    • © Mountains Hunter, Shutterstock
    • © Mountains Hunter, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ausklang im Osten

    Luxor ist großes Theater und gleicht einer Bühne, auf der verschiedene Schauspieltruppen aufeinandertreffen. Die Pharaonen, die es nie unter der Ewigkeit machten und damit bis heute Erfolg haben, locken Millionen von Touristen aus aller Welt an: Amerikaner, die fließend Hieroglyphentexte lesen können, Japaner in großen Gruppen, Europäer, die sich mit Taxifahrern ums Geld streiten. Das alles geschieht in einer Kulisse aus antiken Tempeln, McDonald’s und Souvenirständen. Während es fast überall im Land ausreicht, sich einen Tag lang treiben zu lassen, um am Abend die netten Begegnungen und Einladungen gar nicht mehr an einer Hand abzählen zu können, musst du dir hier andauernd deinen Freiraum erkämpfen. Ignorier konsequent Taxifahrer, Souvenirhändler und Pferdekutscher, wenn du nichts von ihnen willst. Besuch die Tempel auf der Ostseite des Nils besser am späten Nachmittag. Nimm dir ein Hotel auf der Westseite, wenn du mehr Ruhe haben möchtest. Der Großraum Luxor hat etwa 1,4 Mio. Einwohner, die – direkt oder indirekt – in großer Zahl vom Tourismus leben. Der Name der Stadt ist vom arabischen Wort für „die Paläste“ abgeleitet: Al-Uqsur. Mit der Vereinigung von Ober- und Unterägypten zum Neuen Reich etwa 1500 Jahre v. Chr. wurde der Ort Hauptstadt, mit dem Namen Waset. Aus dem Griechischen stammt die Bezeichnung Theben. So schwärmte Homer von ihm als „hunderttoriges Theben“. Auf der Ostseite des Nils sind die zwei großen Tempelanlagen erhalten, der Tempel von Luxor und der von Karnak. Vom Luxor-Tempel aus Richtung Norden tauchst du ins Basarviertel ein, das komplett umgebaut wurde und an das sich die knapp 3 km lange Sphingenallee (Al Kabash) anschließt. Zum Westufer fahren mehrere Fähren. Mit dem Auto geht es etwa 8 km südlich über eine Brücke. Die einzelnen Stätten der Nekropole von Theben – das Tal der Könige, das Tal der Königinnen, das Ramesseum, die Memnonskolosse, der Tempel der Hatschepsut und andere – liegen jeweils einige Kilometer auseinander. Du kannst die Strecke mit dem Taxi oder mit dem Fahrrad zurücklegen. Wer sich fit genug fühlt, um die Gegend im Sattel zu erkunden, erlebt ein spannendes Abenteuer, bei dem die Sehenswürdigkeiten im ganz eigenen Tempo besichtigt werden. Viele Hotels haben Fahrräder für ihre Gäste, einen Verleih gibt's am Fähranleger an der Westbank. Ausreichend Wasser, eine schützende Kopfbedeckung und Sonnencreme nicht vergessen!


  • Luxor Temple

    Touristenattraktionen
    • Luxor Temple© Glow Images

    Die Westseite des Nils bei Luxor mit der Gräberstadt von Theben ist erfahrungsgemäß eher unbeliebt bei Kindern. Gut kommt dafür ein Besuch des Luxor-Tempels nach Einbruch der Dunkelheit an. Die gigantischen Säulen, Mauern und Kolossalstatuen sind dann gespenstisch beleuchtet.

    • Luxor Temple© Glow Images

    Die Westseite des Nils bei Luxor mit der Gräberstadt von Theben ist erfahrungsgemäß eher unbeliebt bei Kindern. Gut kommt dafür ein Besuch des Luxor-Tempels nach Einbruch der Dunkelheit an. Die gigantischen Säulen, Mauern und Kolossalstatuen sind dann gespenstisch beleuchtet.


  • Karnak Temple Complex

    Touristenattraktionen
    • Karnak Temple Complex© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    3 km nördlich des Luxor-Tempels, ebenfalls in Nähe des Nilufers, erstreckt sich auf einem Gebiet von 250.000 m2 eine ebenso eindrucksvolle wie unübersichtliche Tempelanlage. Dutzende von Herrschern bauten über 13 Jhe. lang an ihr und veränderten sie ständig. Bis heute ist es den Archäologen nicht gelungen, alle ihre Rätsel komplett zu entschlüsseln. Hinter dem Eingang befindet sich der Amun-Tempel. Westlich davon steht das Heiligtum des Khonsu sowie als drittes Zentrum der Anlage der Festtempel Thutmosis' III. Hinzu kommen weitere An- und Umbauten, Hallen und Höfe, Schreine und Alleen. Am Vormittag strömen Heerscharen von Touristen in die Anlage. Am besten ist es, du besuchst den Tempel in der Mittagshitze, wenn die Tourbusse wieder verschwunden sind, oder sogar am frühen Abend. Nach Einbruch der Dunkelheit finden kitschige Multimediaspektakel in täglich wechselnden Sprachen statt, die sogenannten Sound-&-Light-Shows. Berühmt ist vor allem der riesige Säulenwald zu beiden Seiten des Mittelganges, erbaut von Ramses I. und seinem Sohn Sethos I., vollendet von Ramses II. Die 134 kolossalen Säulen haben einen Umfang von etwa 10 m und ragen zwischen 13 m und 24 m auf. Der Heilige See südlich des Amun-Tempels diente den Priestern vorwiegend für rituelle Bootsfahrten und Waschungen. An seinem Ufer liegt ein großer Granitskarabäus, den Amenophis III. dem Sonnengott Atum-Chepre geweiht hatte.

    • Karnak Temple Complex© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    3 km nördlich des Luxor-Tempels, ebenfalls in Nähe des Nilufers, erstreckt sich auf einem Gebiet von 250.000 m2 eine ebenso eindrucksvolle wie unübersichtliche Tempelanlage. Dutzende von Herrschern bauten über 13 Jhe. lang an ihr und veränderten sie ständig. Bis heute ist es den Archäologen nicht gelungen, alle ihre Rätsel komplett zu entschlüsseln. Hinter dem Eingang befindet sich der Amun-Tempel. Westlich davon steht das Heiligtum des Khonsu sowie als drittes Zentrum der Anlage der Festtempel Thutmosis' III. Hinzu kommen weitere An- und Umbauten, Hallen und Höfe, Schreine und Alleen. Am Vormittag strömen Heerscharen von Touristen in die Anlage. Am besten ist es, du besuchst den Tempel in der Mittagshitze, wenn die Tourbusse wieder verschwunden sind, oder sogar am frühen Abend. Nach Einbruch der Dunkelheit finden kitschige Multimediaspektakel in täglich wechselnden Sprachen statt, die sogenannten Sound-&-Light-Shows. Berühmt ist vor allem der riesige Säulenwald zu beiden Seiten des Mittelganges, erbaut von Ramses I. und seinem Sohn Sethos I., vollendet von Ramses II. Die 134 kolossalen Säulen haben einen Umfang von etwa 10 m und ragen zwischen 13 m und 24 m auf. Der Heilige See südlich des Amun-Tempels diente den Priestern vorwiegend für rituelle Bootsfahrten und Waschungen. An seinem Ufer liegt ein großer Granitskarabäus, den Amenophis III. dem Sonnengott Atum-Chepre geweiht hatte.


  • Ach-menu

    Architektonische Highlights
    • © Pakhnyushchyy, Thinkstock

    3 km nördlich des Luxor-Tempels, ebenfalls in Nähe des Nilufers, erstreckt sich auf einem Gebiet von 250.000 m2 eine ebenso eindrucksvolle wie unübersichtliche Tempelanlage. Dutzende von Herrschern bauten über 13 Jahrhunderte lang an ihr und veränderten sie ständig. Bis heute ist es den Archäologen nicht gelungen, alle ihre Rätsel komplett zu entschlüsseln. Hinter dem Eingang befindet sich der Amun-Tempel. Westlich davon steht das Heiligtum des Khonsu sowie als drittes Zentrum der Anlage der Festtempel Thutmosis' III. Hinzu kommen weitere An- und Umbauten, Hallen und Höfe, Schreine und Alleen. Am Vormittag strömen Heerscharen von Touristen in die Anlage. Am besten ist es, den Tempel in der Mittagshitze zu besuchen, wenn die Tourbusse wieder verschwunden sind, oder sogar am frühen Abend. Nach Einbruch der Dunkelheit finden kitschige Multimediaspektakel in täglich wechselnden Sprachen statt, die sogenannten Sound-&-Light-Shows. Berühmt ist vor allem der riesige Säulenwald zu beiden Seiten des Mittelgangs, erbaut von Ramses I. und seinem Sohn Sethos I., vollendet von Ramses II. Die 134 kolossalen Säulen haben einen Umfang von etwa 10 m und ragen zwischen 13 m und 24 m auf.

    • © Pakhnyushchyy, Thinkstock

    3 km nördlich des Luxor-Tempels, ebenfalls in Nähe des Nilufers, erstreckt sich auf einem Gebiet von 250.000 m2 eine ebenso eindrucksvolle wie unübersichtliche Tempelanlage. Dutzende von Herrschern bauten über 13 Jahrhunderte lang an ihr und veränderten sie ständig. Bis heute ist es den Archäologen nicht gelungen, alle ihre Rätsel komplett zu entschlüsseln. Hinter dem Eingang befindet sich der Amun-Tempel. Westlich davon steht das Heiligtum des Khonsu sowie als drittes Zentrum der Anlage der Festtempel Thutmosis' III. Hinzu kommen weitere An- und Umbauten, Hallen und Höfe, Schreine und Alleen. Am Vormittag strömen Heerscharen von Touristen in die Anlage. Am besten ist es, den Tempel in der Mittagshitze zu besuchen, wenn die Tourbusse wieder verschwunden sind, oder sogar am frühen Abend. Nach Einbruch der Dunkelheit finden kitschige Multimediaspektakel in täglich wechselnden Sprachen statt, die sogenannten Sound-&-Light-Shows. Berühmt ist vor allem der riesige Säulenwald zu beiden Seiten des Mittelgangs, erbaut von Ramses I. und seinem Sohn Sethos I., vollendet von Ramses II. Die 134 kolossalen Säulen haben einen Umfang von etwa 10 m und ragen zwischen 13 m und 24 m auf.


  • Mummification Museum

    Museen
    Insider-Tipp
    Viel heiliges Getier

    Es ist ein einzigartiger Blick in die Werkstatt der Mumifizierer: Eine menschliche und zahlreiche Tiermumien sowie Werkzeuge und Bildtafeln zeigen den Ablauf der Mumifizierung und ihre Bedeutung für die Reise ins Jenseits.

    Insider-Tipp
    Viel heiliges Getier

    Es ist ein einzigartiger Blick in die Werkstatt der Mumifizierer: Eine menschliche und zahlreiche Tiermumien sowie Werkzeuge und Bildtafeln zeigen den Ablauf der Mumifizierung und ihre Bedeutung für die Reise ins Jenseits.


  • Sandouk

    Sonstige Läden
    Insider-Tipp
    Fair shoppen ohne Touri-Abzocke

    Der Laden (ägyptisch für „Kiste“) auf der Westseite ist aus zweierlei Gründen ungewöhnlich. Ob Messingarbeiten, Schmuck, Schals, Tücher, Körbe, oder Kelims, alle Waren sind Handarbeiten und stammen aus regionalen Fair-Trade-Werkstätten. Und wie groß über dem Eingang steht, bekommen Tourguides keine Provisionen, die den Kunden aufgeschlagen werden – weshalb hier nur selten Busse vorfahren.

    • Al Qarna, Luxor
    Insider-Tipp
    Fair shoppen ohne Touri-Abzocke

    Der Laden (ägyptisch für „Kiste“) auf der Westseite ist aus zweierlei Gründen ungewöhnlich. Ob Messingarbeiten, Schmuck, Schals, Tücher, Körbe, oder Kelims, alle Waren sind Handarbeiten und stammen aus regionalen Fair-Trade-Werkstätten. Und wie groß über dem Eingang steht, bekommen Tourguides keine Provisionen, die den Kunden aufgeschlagen werden – weshalb hier nur selten Busse vorfahren.

    • Al Qarna, Luxor

  • Souk as-Siahi

    Märkte und Flohmärkte

    Im Souk as-Siahi, dem Touristenbasar unweit des City Councils, werden die Kunden weniger von den Händlern bedrängt als anderswo. Die Souvenirs sind billiger als im Basarviertel im Ortszentrum.

    Im Souk as-Siahi, dem Touristenbasar unweit des City Councils, werden die Kunden weniger von den Händlern bedrängt als anderswo. Die Souvenirs sind billiger als im Basarviertel im Ortszentrum.


  • Avenue of Sphinxes

    Touristenattraktionen
    • Avenue of Sphinxes© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die über 3000 Jahre alte Prozessionsstrecke verbindet auf 3 km Länge den Luxor- mit dem Karnak-Tempel und bestand einst aus 1200 Statuen.

    • Avenue of Sphinxes© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die über 3000 Jahre alte Prozessionsstrecke verbindet auf 3 km Länge den Luxor- mit dem Karnak-Tempel und bestand einst aus 1200 Statuen.


  • Luxor Museum

    Museen
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Für ägyptische Verhältnisse ungewöhnlich übersichtlich und modern, werden auf zwei Etagen Fundstücke aus den Tempeln am Ostufer sowie Grabbeigaben aus Theben-West gezeigt. In einem Anbau wird eine Mumie ausgestellt, die 2003 aus einem amerikanischen Museum zurückkehrte - wahrscheinlich die Ramses' I.

    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Für ägyptische Verhältnisse ungewöhnlich übersichtlich und modern, werden auf zwei Etagen Fundstücke aus den Tempeln am Ostufer sowie Grabbeigaben aus Theben-West gezeigt. In einem Anbau wird eine Mumie ausgestellt, die 2003 aus einem amerikanischen Museum zurückkehrte - wahrscheinlich die Ramses' I.


  • Sofra Restaurant & Café

    Restaurants
    • regional

    Auf den Sofra, den Esstisch, kommen hier zahlreiche typische Landesgerichte. Nach der Mahlzeit wünscht man sich in Ägypten einen "Sofra da'imen" - einen immer reich gedeckten Tisch.

    Auf den Sofra, den Esstisch, kommen hier zahlreiche typische Landesgerichte. Nach der Mahlzeit wünscht man sich in Ägypten einen "Sofra da'imen" - einen immer reich gedeckten Tisch.


  • Al-Colossat

    Touristenattraktionen
    • Al-Colossat© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Sie bewachten einst den Totentempel Amenophis' III., an dessen Eingang sie stehen und von dem heute so gut wie nichts mehr zu sehen ist. Römer hielten die 19 m hohen Statuen für Abbilder des Memnon, der im Trojanischen Krieg von Achilles getötet wurde.

    • Al-Colossat© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Sie bewachten einst den Totentempel Amenophis' III., an dessen Eingang sie stehen und von dem heute so gut wie nichts mehr zu sehen ist. Römer hielten die 19 m hohen Statuen für Abbilder des Memnon, der im Trojanischen Krieg von Achilles getötet wurde.


  • Egyptian Corner Restaurant & Coffee Shop

    Restaurants
    • regional

    Günstiges Gartenrestaurant mitten auf einem belebten Platz, ideal zum Ausruhen nach dem Basarbummel. Ägyptische Küche sowie einige kontinentale Standards.

    • Midan Hassan Youssef, Al-Uqsur

    Günstiges Gartenrestaurant mitten auf einem belebten Platz, ideal zum Ausruhen nach dem Basarbummel. Ägyptische Küche sowie einige kontinentale Standards.

    • Midan Hassan Youssef, Al-Uqsur

  • The King's Head Pub

    Pubs

    Ein englischer Pub mit Billard und Darts. Ausgeschenkt werden mehrere Biersorten und über zwei Dutzend Cocktails. Der Inhaber spricht Deutsch.

    Ein englischer Pub mit Billard und Darts. Ausgeschenkt werden mehrere Biersorten und über zwei Dutzend Cocktails. Der Inhaber spricht Deutsch.


  • Abu Haggag Mosque

    Architektonische Highlights
    • © takepicsforfun, Shutterstock

    Die Tempelanlage dominiert das Stadtzentrum des heutigen Luxor. Von hier aus sind es bis zum Nil, zum Bahnhof, zum Souq oder zum nächsten McDonald's nur wenige Schritte. Der Bau des Tempels wurde um 1400 v.Chr. begonnen und ist den Gottheiten Amun und Mut sowie ihrem Sohn Khonsu geweiht. Den Eingang der Anlage, die im alten Ägypten auch Südlicher Harem des Amun hieß, säumen zwei große Sitzstatuen Ramses' II. Der Obelisk vor der linken Statue wurde ursprünglich durch einen zweiten, kleineren vor der rechten ergänzt, doch Muhammed Ali verschenkte ihn an Frankreich, wo er seit 1836 die Place de la Concorde in Paris schmückt. Der Säulengang im Innern ist etwa 16 m hoch und hinterlässt einen gewaltigen Eindruck. Seine Wände sind mit Reliefs verziert, die das Opet-Fest darstellen, eine Tradition, die offensichtlich heute noch im Moulid des heiligen Abu Al-Haggag Al-Uqsuri fortlebt, wenn Luxors Christen und Muslime am 14.Shabaan (am 14.des islamischen Monats Shabaan) eine geschmückte Barke durch die Straßen tragen. Die Moschee des Sheikhs befindet sich auf dem Gelände des Tempels. An seinem Nordende sieht man den Anfang einer 3 km langen Sphingenallee, die einst bis zum Karnak-Tempel führte. Abends wird die gesamte Anlage angestrahlt.

    • © takepicsforfun, Shutterstock

    Die Tempelanlage dominiert das Stadtzentrum des heutigen Luxor. Von hier aus sind es bis zum Nil, zum Bahnhof, zum Souq oder zum nächsten McDonald's nur wenige Schritte. Der Bau des Tempels wurde um 1400 v.Chr. begonnen und ist den Gottheiten Amun und Mut sowie ihrem Sohn Khonsu geweiht. Den Eingang der Anlage, die im alten Ägypten auch Südlicher Harem des Amun hieß, säumen zwei große Sitzstatuen Ramses' II. Der Obelisk vor der linken Statue wurde ursprünglich durch einen zweiten, kleineren vor der rechten ergänzt, doch Muhammed Ali verschenkte ihn an Frankreich, wo er seit 1836 die Place de la Concorde in Paris schmückt. Der Säulengang im Innern ist etwa 16 m hoch und hinterlässt einen gewaltigen Eindruck. Seine Wände sind mit Reliefs verziert, die das Opet-Fest darstellen, eine Tradition, die offensichtlich heute noch im Moulid des heiligen Abu Al-Haggag Al-Uqsuri fortlebt, wenn Luxors Christen und Muslime am 14.Shabaan (am 14.des islamischen Monats Shabaan) eine geschmückte Barke durch die Straßen tragen. Die Moschee des Sheikhs befindet sich auf dem Gelände des Tempels. An seinem Nordende sieht man den Anfang einer 3 km langen Sphingenallee, die einst bis zum Karnak-Tempel führte. Abends wird die gesamte Anlage angestrahlt.


  • Schi-netjer

    Landschaftliche Highlights
    • © Danita Delmont, Shutterstock

    Der Heilige See südlich des Amun-Tempels diente den Priestern vorwiegend für rituelle Bootsfahrten und Waschungen. An seinem Ufer liegt ein großer Granitskarabäus, den Amenophis III. dem Sonnengott Atum-Chepre geweiht hatte.

    • © Danita Delmont, Shutterstock

    Der Heilige See südlich des Amun-Tempels diente den Priestern vorwiegend für rituelle Bootsfahrten und Waschungen. An seinem Ufer liegt ein großer Granitskarabäus, den Amenophis III. dem Sonnengott Atum-Chepre geweiht hatte.


  • Outdoor pool of St. Joseph Hotel

    Schwimmen

    Die Benutzung des Swimmingpools kostet für nicht im Hotel logierende Gäste nur eine geringe Gebühr.

    Die Benutzung des Swimmingpools kostet für nicht im Hotel logierende Gäste nur eine geringe Gebühr.


  • SindBad Balloons

    Sporteinrichtungen

    Mit Sicherheit ein unvergessliches Erlebnis: in der Morgensonne im Heißluftballon über Theben-West schweben.

    Mit Sicherheit ein unvergessliches Erlebnis: in der Morgensonne im Heißluftballon über Theben-West schweben.


  • Theben-Ost

    Geographical
    • © Olha Solodenko, Shutterstock

    In Theben-Ost, im Reich der Lebenden, befinden sich die meisten Hotels und die Tempelanlagen von Luxor und Karnak.

    • Al-Uqsur
    • © Olha Solodenko, Shutterstock

    In Theben-Ost, im Reich der Lebenden, befinden sich die meisten Hotels und die Tempelanlagen von Luxor und Karnak.

    • Al-Uqsur

  • 1886 restaurant

    Restaurants
    • international

    Gedämpftes Licht, Kellner in Livree und Handschuhen – hier gibt‘s feine französische und ägyptische Küche für Gäste, die sich gerne einmal zum Dinner in Abendkleid und Jackett werfen.

    Gedämpftes Licht, Kellner in Livree und Handschuhen – hier gibt‘s feine französische und ägyptische Küche für Gäste, die sich gerne einmal zum Dinner in Abendkleid und Jackett werfen.


  • The Souq of Luxor

    Märkte und Flohmärkte
    • © CL-Medien, Shutterstock

    In Luxors Souq gilt: Hier findest du die hartnäckigsten Händler Ägyptens. Feilsche, was das Zeug hält.

    • Luxor Center, Luxor
    • © CL-Medien, Shutterstock

    In Luxors Souq gilt: Hier findest du die hartnäckigsten Händler Ägyptens. Feilsche, was das Zeug hält.

    • Luxor Center, Luxor

  • Aboudi Bookstore

    Bücher, Zeitschriften & Musik

    Seit 1909 dreht sich in dem Laden, der halb Buchhandlung, halb Antiquariat ist, alles um Literatur. Auf Büchertischen und in den Regalen im Erdgeschoss sowie auf der Galerie findest du gefühlt so gut wie jedes Buch zum Thema Ägypten und Archäologie, dazu Romane, Reiseführer - überragend viel auch in Englisch und Deutsch. Ein Zeitreise in Bildern machst du beim Durchstöbern der alten Postkarten und Repros von historischen Aufnahmen.

    Seit 1909 dreht sich in dem Laden, der halb Buchhandlung, halb Antiquariat ist, alles um Literatur. Auf Büchertischen und in den Regalen im Erdgeschoss sowie auf der Galerie findest du gefühlt so gut wie jedes Buch zum Thema Ägypten und Archäologie, dazu Romane, Reiseführer - überragend viel auch in Englisch und Deutsch. Ein Zeitreise in Bildern machst du beim Durchstöbern der alten Postkarten und Repros von historischen Aufnahmen.


  • Freilichtmuseum Luxor

    Museen

    Im Freilichtmuseum sind verschiedene Objekte zu sehen, teilweise nur Fragmente. Neben kleineren rekonstruierten Kapellen steht dort die "Weiße Kapelle". Sie wurde 1945 vor Christus erbaut und besteht aus weißem Kalkstein. Die Kapelle gilt als die älteste ihrer Art in Karnak. Reste der "Roten Kapelle" sind ebenfalls zu sehen. Diese wurde zerstört und einzelne Teile in anderen Bauwerken verwendet.

    • Luxor

    Im Freilichtmuseum sind verschiedene Objekte zu sehen, teilweise nur Fragmente. Neben kleineren rekonstruierten Kapellen steht dort die "Weiße Kapelle". Sie wurde 1945 vor Christus erbaut und besteht aus weißem Kalkstein. Die Kapelle gilt als die älteste ihrer Art in Karnak. Reste der "Roten Kapelle" sind ebenfalls zu sehen. Diese wurde zerstört und einzelne Teile in anderen Bauwerken verwendet.

    • Luxor

  • The Nubian

    Restaurants
    • gourmet

    Im Steigenberger Nil Palace Hotel ist das exklusive Restaurant The Nubian untergebracht. In einem stilvollen und opulenten nubischen Ambiente dinieren die Gäste mit Blick auf den Nil. In den Abendstunden kann man dem "Live-Cooking" beiwohnen.

    Im Steigenberger Nil Palace Hotel ist das exklusive Restaurant The Nubian untergebracht. In einem stilvollen und opulenten nubischen Ambiente dinieren die Gäste mit Blick auf den Nil. In den Abendstunden kann man dem "Live-Cooking" beiwohnen.


  • Jewel of the Nile

    Restaurants
    • regional

    Im Herzen Luxors liegt das Jewel of the Nile. Hier werden regionale Gericht frisch und vor den Augen der Gäste zubereitet. Jeden Mittwoch veranstaltet die englische Inhaberin ein Quiz. Der Erlös wird der örtlichen Tierklinik ACE gespendet.

    • Al Rawda Al Sharifa, Luxor

    Im Herzen Luxors liegt das Jewel of the Nile. Hier werden regionale Gericht frisch und vor den Augen der Gäste zubereitet. Jeden Mittwoch veranstaltet die englische Inhaberin ein Quiz. Der Erlös wird der örtlichen Tierklinik ACE gespendet.

    • Al Rawda Al Sharifa, Luxor

  • The Lantern

    Restaurants
    • international

    Das The Lantern ist ein englisches Restaurant in Luxor, das aber auch ägyptische Speisen zubereitet. Jeweils Sonntags gibt es spezielle Angebote. Alle Speisen sind auch zum Mitnehmen und können vor Ort oder telefonisch bestellt werden.

    • Al Roda Al Sharifa Street, Luxor
    • +20 95 2361451
    • Debbie@TheLanternLuxor.com

    Das The Lantern ist ein englisches Restaurant in Luxor, das aber auch ägyptische Speisen zubereitet. Jeweils Sonntags gibt es spezielle Angebote. Alle Speisen sind auch zum Mitnehmen und können vor Ort oder telefonisch bestellt werden.

    • Al Roda Al Sharifa Street, Luxor
    • +20 95 2361451
    • Debbie@TheLanternLuxor.com

  • Royal Bar

    Bars

    Die Royal Bar im Sofitel Winter Palace bietet exklusives Ambiente und ein exklusives Angebot. Cocktails in den Abendstunden oder klassische, englische Tees stehen auf der Karte. Dezenter Piano-Musik - live - kann man abends lauschen und den Ausblick auf den Nil genießen.

    Die Royal Bar im Sofitel Winter Palace bietet exklusives Ambiente und ein exklusives Angebot. Cocktails in den Abendstunden oder klassische, englische Tees stehen auf der Karte. Dezenter Piano-Musik - live - kann man abends lauschen und den Ausblick auf den Nil genießen.


  • Le Lotus Boat

    Discos

    In der Diskothek im Iberotel Luxor werden regelmäßig Live-Acts von Musikern aus aller Welt veranstaltet. Besonders die Location ist hier interessant: Die Diskothek befindet sich auf einem Boot. Musik und Getränke sind vielfältig.

    In der Diskothek im Iberotel Luxor werden regelmäßig Live-Acts von Musikern aus aller Welt veranstaltet. Besonders die Location ist hier interessant: Die Diskothek befindet sich auf einem Boot. Musik und Getränke sind vielfältig.


  • Mohamed A. Abdallah's Alabaster Factory

    Sonstige Läden

    Diese Alabaster-Werkstatt vertritt ein traditionelles Handwerk, das seit Jahrtausenden in Luxor ausgeübt wird. Als Souvenir sehr beliebt, werden hier allerlei Gegenstände aus Alabaster hergestellt: Vasen, Trinkgefäße, Schalen, ja sogar Tutanchamun-Köpfe.

    • Luxor

    Diese Alabaster-Werkstatt vertritt ein traditionelles Handwerk, das seit Jahrtausenden in Luxor ausgeübt wird. Als Souvenir sehr beliebt, werden hier allerlei Gegenstände aus Alabaster hergestellt: Vasen, Trinkgefäße, Schalen, ja sogar Tutanchamun-Köpfe.

    • Luxor

  • Fair Trade Center

    Sonstige Läden

    Dieses Geschäft ist ein "non-profit" Unternehmen, das in ganz Ägypten zu finden ist. Es werden handwerkliche Produkte der ärmsten Familien in Luxor verkauft, um diese zu unterstützten. Gerade Familien, die traditionelles Handwerk betreiben, kommen die Erlöse zu Gute.

    • West bank el ramla, 10853 Luxor
    • ftc@egyptfairtrade.org

    Dieses Geschäft ist ein "non-profit" Unternehmen, das in ganz Ägypten zu finden ist. Es werden handwerkliche Produkte der ärmsten Familien in Luxor verkauft, um diese zu unterstützten. Gerade Familien, die traditionelles Handwerk betreiben, kommen die Erlöse zu Gute.

    • West bank el ramla, 10853 Luxor
    • ftc@egyptfairtrade.org

  • Gaddis & Co

    Sonstige Läden

    Gaddis & Co ist ein Verleger, der seit 1907 im Geschäft ist. Hauptsächlich kann man hier Bücher und Photografien kaufen. Die Photografien stammen zum Teil aus vergangener Zeit. Touristen können hier auch Souvenirs kaufen oder Urlaubsfotos drucken und auf CD-ROM brennen lassen.

    Gaddis & Co ist ein Verleger, der seit 1907 im Geschäft ist. Hauptsächlich kann man hier Bücher und Photografien kaufen. Die Photografien stammen zum Teil aus vergangener Zeit. Touristen können hier auch Souvenirs kaufen oder Urlaubsfotos drucken und auf CD-ROM brennen lassen.