Reiseführer Izbat al Hajjah Duwah
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Izbat al Hajjah Duwah Sehenswertes & Restaurants
















Geographical
Touristenattraktionen
Geographical
Touristenattraktionen
Architektonische Highlights
Museen
Sonstige Läden
Märkte und Flohmärkte
Restaurants
Pubs
Landschaftliche Highlights
Schwimmen
Sporteinrichtungen
Bücher, Zeitschriften & Musik
Al-Uqsur
Geographical © Mountains Hunter, Shutterstock
© Mountains Hunter, Shutterstock
Insider-Tipp Ausklang im Osten
Luxor ist großes Theater und gleicht einer Bühne, auf der verschiedene Schauspieltruppen aufeinandertreffen. Die Pharaonen, die es nie unter der Ewigkeit machten und damit bis heute Erfolg haben, locken Millionen von Touristen aus aller Welt an: Amerikaner, die fließend Hieroglyphentexte lesen können, Japaner in großen Gruppen, Europäer, die sich mit Taxifahrern ums Geld streiten. Das alles geschieht in einer Kulisse aus antiken Tempeln, McDonald’s und Souvenirständen. Während es fast überall im Land ausreicht, sich einen Tag lang treiben zu lassen, um am Abend die netten Begegnungen und Einladungen gar nicht mehr an einer Hand abzählen zu können, musst du dir hier andauernd deinen Freiraum erkämpfen. Ignorier konsequent Taxifahrer, Souvenirhändler und Pferdekutscher, wenn du nichts von ihnen willst. Besuch die Tempel auf der Ostseite des Nils besser am späten Nachmittag. Nimm dir ein Hotel auf der Westseite, wenn du mehr Ruhe haben möchtest. Der Großraum Luxor hat etwa 1,4 Mio. Einwohner, die – direkt oder indirekt – in großer Zahl vom Tourismus leben. Der Name der Stadt ist vom arabischen Wort für „die Paläste“ abgeleitet: Al-Uqsur. Mit der Vereinigung von Ober- und Unterägypten zum Neuen Reich etwa 1500 Jahre v. Chr. wurde der Ort Hauptstadt, mit dem Namen Waset. Aus dem Griechischen stammt die Bezeichnung Theben. So schwärmte Homer von ihm als „hunderttoriges Theben“. Auf der Ostseite des Nils sind die zwei großen Tempelanlagen erhalten, der Tempel von Luxor und der von Karnak. Vom Luxor-Tempel aus Richtung Norden tauchst du ins Basarviertel ein, das komplett umgebaut wurde und an das sich die knapp 3 km lange Sphingenallee (Al Kabash) anschließt. Zum Westufer fahren mehrere Fähren. Mit dem Auto geht es etwa 8 km südlich über eine Brücke. Die einzelnen Stätten der Nekropole von Theben – das Tal der Könige, das Tal der Königinnen, das Ramesseum, die Memnonskolosse, der Tempel der Hatschepsut und andere – liegen jeweils einige Kilometer auseinander. Du kannst die Strecke mit dem Taxi oder mit dem Fahrrad zurücklegen. Wer sich fit genug fühlt, um die Gegend im Sattel zu erkunden, erlebt ein spannendes Abenteuer, bei dem die Sehenswürdigkeiten im ganz eigenen Tempo besichtigt werden. Viele Hotels haben Fahrräder für ihre Gäste, einen Verleih gibt's am Fähranleger an der Westbank. Ausreichend Wasser, eine schützende Kopfbedeckung und Sonnencreme nicht vergessen!
- Luxor
- http://www.luxor.gov.eg/
© Mountains Hunter, Shutterstock
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Insider-Tipp Ausklang im Osten
Luxor ist großes Theater und gleicht einer Bühne, auf der verschiedene Schauspieltruppen aufeinandertreffen. Die Pharaonen, die es nie unter der Ewigkeit machten und damit bis heute Erfolg haben, locken Millionen von Touristen aus aller Welt an: Amerikaner, die fließend Hieroglyphentexte lesen können, Japaner in großen Gruppen, Europäer, die sich mit Taxifahrern ums Geld streiten. Das alles geschieht in einer Kulisse aus antiken Tempeln, McDonald’s und Souvenirständen. Während es fast überall im Land ausreicht, sich einen Tag lang treiben zu lassen, um am Abend die netten Begegnungen und Einladungen gar nicht mehr an einer Hand abzählen zu können, musst du dir hier andauernd deinen Freiraum erkämpfen. Ignorier konsequent Taxifahrer, Souvenirhändler und Pferdekutscher, wenn du nichts von ihnen willst. Besuch die Tempel auf der Ostseite des Nils besser am späten Nachmittag. Nimm dir ein Hotel auf der Westseite, wenn du mehr Ruhe haben möchtest. Der Großraum Luxor hat etwa 1,4 Mio. Einwohner, die – direkt oder indirekt – in großer Zahl vom Tourismus leben. Der Name der Stadt ist vom arabischen Wort für „die Paläste“ abgeleitet: Al-Uqsur. Mit der Vereinigung von Ober- und Unterägypten zum Neuen Reich etwa 1500 Jahre v. Chr. wurde der Ort Hauptstadt, mit dem Namen Waset. Aus dem Griechischen stammt die Bezeichnung Theben. So schwärmte Homer von ihm als „hunderttoriges Theben“. Auf der Ostseite des Nils sind die zwei großen Tempelanlagen erhalten, der Tempel von Luxor und der von Karnak. Vom Luxor-Tempel aus Richtung Norden tauchst du ins Basarviertel ein, das komplett umgebaut wurde und an das sich die knapp 3 km lange Sphingenallee (Al Kabash) anschließt. Zum Westufer fahren mehrere Fähren. Mit dem Auto geht es etwa 8 km südlich über eine Brücke. Die einzelnen Stätten der Nekropole von Theben – das Tal der Könige, das Tal der Königinnen, das Ramesseum, die Memnonskolosse, der Tempel der Hatschepsut und andere – liegen jeweils einige Kilometer auseinander. Du kannst die Strecke mit dem Taxi oder mit dem Fahrrad zurücklegen. Wer sich fit genug fühlt, um die Gegend im Sattel zu erkunden, erlebt ein spannendes Abenteuer, bei dem die Sehenswürdigkeiten im ganz eigenen Tempo besichtigt werden. Viele Hotels haben Fahrräder für ihre Gäste, einen Verleih gibt's am Fähranleger an der Westbank. Ausreichend Wasser, eine schützende Kopfbedeckung und Sonnencreme nicht vergessen!
- Luxor
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Luxor Temple
Touristenattraktionen © Glow Images
Die Westseite des Nils bei Luxor mit der Gräberstadt von Theben ist erfahrungsgemäß eher unbeliebt bei Kindern. Gut kommt dafür ein Besuch des Luxor-Tempels nach Einbruch der Dunkelheit an. Die gigantischen Säulen, Mauern und Kolossalstatuen sind dann gespenstisch beleuchtet.
- Madinet Al Oqsor, Al-Uqsur
- http://egymonuments.gov.eg/
© Glow Images
Die Westseite des Nils bei Luxor mit der Gräberstadt von Theben ist erfahrungsgemäß eher unbeliebt bei Kindern. Gut kommt dafür ein Besuch des Luxor-Tempels nach Einbruch der Dunkelheit an. Die gigantischen Säulen, Mauern und Kolossalstatuen sind dann gespenstisch beleuchtet.
- Madinet Al Oqsor, Al-Uqsur
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Karnak Temple Complex
Touristenattraktionen © Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
3 km nördlich des Luxor-Tempels, ebenfalls in Nähe des Nilufers, erstreckt sich auf einem Gebiet von 250.000 m2 eine ebenso eindrucksvolle wie unübersichtliche Tempelanlage. Dutzende von Herrschern bauten über 13 Jhe. lang an ihr und veränderten sie ständig. Bis heute ist es den Archäologen nicht gelungen, alle ihre Rätsel komplett zu entschlüsseln. Hinter dem Eingang befindet sich der Amun-Tempel. Westlich davon steht das Heiligtum des Khonsu sowie als drittes Zentrum der Anlage der Festtempel Thutmosis' III. Hinzu kommen weitere An- und Umbauten, Hallen und Höfe, Schreine und Alleen. Am Vormittag strömen Heerscharen von Touristen in die Anlage. Am besten ist es, du besuchst den Tempel in der Mittagshitze, wenn die Tourbusse wieder verschwunden sind, oder sogar am frühen Abend. Nach Einbruch der Dunkelheit finden kitschige Multimediaspektakel in täglich wechselnden Sprachen statt, die sogenannten Sound-&-Light-Shows. Berühmt ist vor allem der riesige Säulenwald zu beiden Seiten des Mittelganges, erbaut von Ramses I. und seinem Sohn Sethos I., vollendet von Ramses II. Die 134 kolossalen Säulen haben einen Umfang von etwa 10 m und ragen zwischen 13 m und 24 m auf. Der Heilige See südlich des Amun-Tempels diente den Priestern vorwiegend für rituelle Bootsfahrten und Waschungen. An seinem Ufer liegt ein großer Granitskarabäus, den Amenophis III. dem Sonnengott Atum-Chepre geweiht hatte.
- Al-Uqsur
- http://egymonuments.gov.eg/
© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
3 km nördlich des Luxor-Tempels, ebenfalls in Nähe des Nilufers, erstreckt sich auf einem Gebiet von 250.000 m2 eine ebenso eindrucksvolle wie unübersichtliche Tempelanlage. Dutzende von Herrschern bauten über 13 Jhe. lang an ihr und veränderten sie ständig. Bis heute ist es den Archäologen nicht gelungen, alle ihre Rätsel komplett zu entschlüsseln. Hinter dem Eingang befindet sich der Amun-Tempel. Westlich davon steht das Heiligtum des Khonsu sowie als drittes Zentrum der Anlage der Festtempel Thutmosis' III. Hinzu kommen weitere An- und Umbauten, Hallen und Höfe, Schreine und Alleen. Am Vormittag strömen Heerscharen von Touristen in die Anlage. Am besten ist es, du besuchst den Tempel in der Mittagshitze, wenn die Tourbusse wieder verschwunden sind, oder sogar am frühen Abend. Nach Einbruch der Dunkelheit finden kitschige Multimediaspektakel in täglich wechselnden Sprachen statt, die sogenannten Sound-&-Light-Shows. Berühmt ist vor allem der riesige Säulenwald zu beiden Seiten des Mittelganges, erbaut von Ramses I. und seinem Sohn Sethos I., vollendet von Ramses II. Die 134 kolossalen Säulen haben einen Umfang von etwa 10 m und ragen zwischen 13 m und 24 m auf. Der Heilige See südlich des Amun-Tempels diente den Priestern vorwiegend für rituelle Bootsfahrten und Waschungen. An seinem Ufer liegt ein großer Granitskarabäus, den Amenophis III. dem Sonnengott Atum-Chepre geweiht hatte.
- Al-Uqsur
- http://egymonuments.gov.eg/
Djeser-Djeseru
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Elegant schmiegt sich die dreistöckige Terrassenanlage an den Berghang. Die Ebenen sind durch flache Rampen miteinander verbunden. Viele der farbigen Reliefs sind gut erhalten und zeigen Stationen aus dem Leben der Königin, u.a. ihre Geburt (mittlerer Hof rechts) und die Expedition, die sie 1470 v.Chr. nach Punt im Somaliland schickte (mittlerer Hof links). Vor dem Haupteingang zweigt rechts ein schmaler Weg ab, der über das Bergmassiv nach etwa 50 Min. zum Tal der Könige führt.
- Al Qarna Desert, Al-Uqsur
- http://egymonuments.gov.eg/
© MAIRDUMONT
Elegant schmiegt sich die dreistöckige Terrassenanlage an den Berghang. Die Ebenen sind durch flache Rampen miteinander verbunden. Viele der farbigen Reliefs sind gut erhalten und zeigen Stationen aus dem Leben der Königin, u.a. ihre Geburt (mittlerer Hof rechts) und die Expedition, die sie 1470 v.Chr. nach Punt im Somaliland schickte (mittlerer Hof links). Vor dem Haupteingang zweigt rechts ein schmaler Weg ab, der über das Bergmassiv nach etwa 50 Min. zum Tal der Könige führt.
- Al Qarna Desert, Al-Uqsur
- http://egymonuments.gov.eg/
Ach-menu
Architektonische Highlights © Pakhnyushchyy, Thinkstock
3 km nördlich des Luxor-Tempels, ebenfalls in Nähe des Nilufers, erstreckt sich auf einem Gebiet von 250.000 m2 eine ebenso eindrucksvolle wie unübersichtliche Tempelanlage. Dutzende von Herrschern bauten über 13 Jahrhunderte lang an ihr und veränderten sie ständig. Bis heute ist es den Archäologen nicht gelungen, alle ihre Rätsel komplett zu entschlüsseln. Hinter dem Eingang befindet sich der Amun-Tempel. Westlich davon steht das Heiligtum des Khonsu sowie als drittes Zentrum der Anlage der Festtempel Thutmosis' III. Hinzu kommen weitere An- und Umbauten, Hallen und Höfe, Schreine und Alleen. Am Vormittag strömen Heerscharen von Touristen in die Anlage. Am besten ist es, den Tempel in der Mittagshitze zu besuchen, wenn die Tourbusse wieder verschwunden sind, oder sogar am frühen Abend. Nach Einbruch der Dunkelheit finden kitschige Multimediaspektakel in täglich wechselnden Sprachen statt, die sogenannten Sound-&-Light-Shows. Berühmt ist vor allem der riesige Säulenwald zu beiden Seiten des Mittelgangs, erbaut von Ramses I. und seinem Sohn Sethos I., vollendet von Ramses II. Die 134 kolossalen Säulen haben einen Umfang von etwa 10 m und ragen zwischen 13 m und 24 m auf.
- Al-Uqsur
- http://www.sca-egypt.org/
- +20 2 22617304
© Pakhnyushchyy, Thinkstock
3 km nördlich des Luxor-Tempels, ebenfalls in Nähe des Nilufers, erstreckt sich auf einem Gebiet von 250.000 m2 eine ebenso eindrucksvolle wie unübersichtliche Tempelanlage. Dutzende von Herrschern bauten über 13 Jahrhunderte lang an ihr und veränderten sie ständig. Bis heute ist es den Archäologen nicht gelungen, alle ihre Rätsel komplett zu entschlüsseln. Hinter dem Eingang befindet sich der Amun-Tempel. Westlich davon steht das Heiligtum des Khonsu sowie als drittes Zentrum der Anlage der Festtempel Thutmosis' III. Hinzu kommen weitere An- und Umbauten, Hallen und Höfe, Schreine und Alleen. Am Vormittag strömen Heerscharen von Touristen in die Anlage. Am besten ist es, den Tempel in der Mittagshitze zu besuchen, wenn die Tourbusse wieder verschwunden sind, oder sogar am frühen Abend. Nach Einbruch der Dunkelheit finden kitschige Multimediaspektakel in täglich wechselnden Sprachen statt, die sogenannten Sound-&-Light-Shows. Berühmt ist vor allem der riesige Säulenwald zu beiden Seiten des Mittelgangs, erbaut von Ramses I. und seinem Sohn Sethos I., vollendet von Ramses II. Die 134 kolossalen Säulen haben einen Umfang von etwa 10 m und ragen zwischen 13 m und 24 m auf.
- Al-Uqsur
- http://www.sca-egypt.org/
- +20 2 22617304
Mummification Museum
MuseenInsider-Tipp Viel heiliges Getier
Es ist ein einzigartiger Blick in die Werkstatt der Mumifizierer: Eine menschliche und zahlreiche Tiermumien sowie Werkzeuge und Bildtafeln zeigen den Ablauf der Mumifizierung und ihre Bedeutung für die Reise ins Jenseits.
- Corniche, Al-Uqsur
- http://egymonuments.gov.eg/
Insider-Tipp Viel heiliges Getier
Es ist ein einzigartiger Blick in die Werkstatt der Mumifizierer: Eine menschliche und zahlreiche Tiermumien sowie Werkzeuge und Bildtafeln zeigen den Ablauf der Mumifizierung und ihre Bedeutung für die Reise ins Jenseits.
- Corniche, Al-Uqsur
- http://egymonuments.gov.eg/
Sandouk
Sonstige LädenInsider-Tipp Fair shoppen ohne Touri-Abzocke
Der Laden (ägyptisch für „Kiste“) auf der Westseite ist aus zweierlei Gründen ungewöhnlich. Ob Messingarbeiten, Schmuck, Schals, Tücher, Körbe, oder Kelims, alle Waren sind Handarbeiten und stammen aus regionalen Fair-Trade-Werkstätten. Und wie groß über dem Eingang steht, bekommen Tourguides keine Provisionen, die den Kunden aufgeschlagen werden – weshalb hier nur selten Busse vorfahren.
- Al Qarna, Luxor
Insider-Tipp Fair shoppen ohne Touri-Abzocke
Der Laden (ägyptisch für „Kiste“) auf der Westseite ist aus zweierlei Gründen ungewöhnlich. Ob Messingarbeiten, Schmuck, Schals, Tücher, Körbe, oder Kelims, alle Waren sind Handarbeiten und stammen aus regionalen Fair-Trade-Werkstätten. Und wie groß über dem Eingang steht, bekommen Tourguides keine Provisionen, die den Kunden aufgeschlagen werden – weshalb hier nur selten Busse vorfahren.
- Al Qarna, Luxor
Souk as-Siahi
Märkte und FlohmärkteIm Souk as-Siahi, dem Touristenbasar unweit des City Councils, werden die Kunden weniger von den Händlern bedrängt als anderswo. Die Souvenirs sind billiger als im Basarviertel im Ortszentrum.
- Al-Uqsur
- http://www.tourias.de/
- +20 96 4420475
Im Souk as-Siahi, dem Touristenbasar unweit des City Councils, werden die Kunden weniger von den Händlern bedrängt als anderswo. Die Souvenirs sind billiger als im Basarviertel im Ortszentrum.
- Al-Uqsur
- http://www.tourias.de/
- +20 96 4420475
Avenue of Sphinxes
Touristenattraktionen © Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Die über 3000 Jahre alte Prozessionsstrecke verbindet auf 3 km Länge den Luxor- mit dem Karnak-Tempel und bestand einst aus 1200 Statuen.
- Madinet Al Oqsor, Al-Uqsur
- http://en.m.wikipedia.org/
© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Die über 3000 Jahre alte Prozessionsstrecke verbindet auf 3 km Länge den Luxor- mit dem Karnak-Tempel und bestand einst aus 1200 Statuen.
- Madinet Al Oqsor, Al-Uqsur
- http://en.m.wikipedia.org/
Luxor Museum
Museen © Wolf Adlof, MAIRDUMONT
Für ägyptische Verhältnisse ungewöhnlich übersichtlich und modern, werden auf zwei Etagen Fundstücke aus den Tempeln am Ostufer sowie Grabbeigaben aus Theben-West gezeigt. In einem Anbau wird eine Mumie ausgestellt, die 2003 aus einem amerikanischen Museum zurückkehrte - wahrscheinlich die Ramses' I.
- Madinet Al Oqsor, Al-Uqsur
- http://www.sis.gov.eg/
© Wolf Adlof, MAIRDUMONT
Für ägyptische Verhältnisse ungewöhnlich übersichtlich und modern, werden auf zwei Etagen Fundstücke aus den Tempeln am Ostufer sowie Grabbeigaben aus Theben-West gezeigt. In einem Anbau wird eine Mumie ausgestellt, die 2003 aus einem amerikanischen Museum zurückkehrte - wahrscheinlich die Ramses' I.
- Madinet Al Oqsor, Al-Uqsur
- http://www.sis.gov.eg/
Sofra Restaurant & Café
Restaurants- regional
Auf den Sofra, den Esstisch, kommen hier zahlreiche typische Landesgerichte. Nach der Mahlzeit wünscht man sich in Ägypten einen "Sofra da'imen" - einen immer reich gedeckten Tisch.
- Sharia Mohammed Farid Al-Manshiya 90, Al-Uqsur
- http://www.sofra.com.eg/
- +20 95 2359752
- info@sofra.com.eg
Auf den Sofra, den Esstisch, kommen hier zahlreiche typische Landesgerichte. Nach der Mahlzeit wünscht man sich in Ägypten einen "Sofra da'imen" - einen immer reich gedeckten Tisch.
- Sharia Mohammed Farid Al-Manshiya 90, Al-Uqsur
- http://www.sofra.com.eg/
- +20 95 2359752
- info@sofra.com.eg
Al-Colossat
Touristenattraktionen © Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Sie bewachten einst den Totentempel Amenophis' III., an dessen Eingang sie stehen und von dem heute so gut wie nichts mehr zu sehen ist. Römer hielten die 19 m hohen Statuen für Abbilder des Memnon, der im Trojanischen Krieg von Achilles getötet wurde.
- Al-Uqsur
- http://www.canarytoursegy.com/
© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Sie bewachten einst den Totentempel Amenophis' III., an dessen Eingang sie stehen und von dem heute so gut wie nichts mehr zu sehen ist. Römer hielten die 19 m hohen Statuen für Abbilder des Memnon, der im Trojanischen Krieg von Achilles getötet wurde.
- Al-Uqsur
- http://www.canarytoursegy.com/
Tomb of Ramose
Touristenattraktionen © viseua, Shutterstock
Gegenüber dem Ramesseum befindet sich ein Gräberfeld, das durch lebendige und farbintensive Alltagsdarstellungen beeindruckt, darunter Fest- und Ernteszenen, Opfer- und Begräbniszüge. Die Gräber gehören den Beamten, den Noblen des Reichs. Besonders sehenswert ist das Grab des Ramose, Großwesir unter Amenophis IV.
- Al-Uqsur
© viseua, Shutterstock
Gegenüber dem Ramesseum befindet sich ein Gräberfeld, das durch lebendige und farbintensive Alltagsdarstellungen beeindruckt, darunter Fest- und Ernteszenen, Opfer- und Begräbniszüge. Die Gräber gehören den Beamten, den Noblen des Reichs. Besonders sehenswert ist das Grab des Ramose, Großwesir unter Amenophis IV.
- Al-Uqsur
Tomb of Menna
TouristenattraktionenGegenüber dem Ramesseum befindet sich ein Gräberfeld, das durch lebendige und farbintensive Alltagsdarstellungen beeindruckt, darunter Fest- und Ernteszenen, Opfer- und Begräbniszüge. Die Gräber gehören den Beamten, den Noblen des Reichs. Besonders sehenswert ist das Grab des Menna, eines Ackervorstehers aus der 18.Dynastie (Nr. 69).
- Al-Uqsur
Gegenüber dem Ramesseum befindet sich ein Gräberfeld, das durch lebendige und farbintensive Alltagsdarstellungen beeindruckt, darunter Fest- und Ernteszenen, Opfer- und Begräbniszüge. Die Gräber gehören den Beamten, den Noblen des Reichs. Besonders sehenswert ist das Grab des Menna, eines Ackervorstehers aus der 18.Dynastie (Nr. 69).
- Al-Uqsur
Tombs of the Nobles
Touristenattraktionen © Diego Fiore, Shutterstock
Gegenüber dem Ramesseum befindet sich ein Gräberfeld, das durch lebendige und farbintensive Alltagsdarstellungen beeindruckt, darunter Fest- und Ernteszenen, Opfer- und Begräbniszüge. Die Gräber gehören den Beamten, den Noblen des Reichs. Besonders sehenswert ist das Grab des Ramose, Großwesir unter Amenophis IV. (Nr. 55), sowie das Grab des Menna, eines Ackervorstehers aus der 18.Dynastie (Nr. 69).
- Al-Uqsur
© Diego Fiore, Shutterstock
Gegenüber dem Ramesseum befindet sich ein Gräberfeld, das durch lebendige und farbintensive Alltagsdarstellungen beeindruckt, darunter Fest- und Ernteszenen, Opfer- und Begräbniszüge. Die Gräber gehören den Beamten, den Noblen des Reichs. Besonders sehenswert ist das Grab des Ramose, Großwesir unter Amenophis IV. (Nr. 55), sowie das Grab des Menna, eines Ackervorstehers aus der 18.Dynastie (Nr. 69).
- Al-Uqsur
Egyptian Corner Restaurant & Coffee Shop
Restaurants- regional
Günstiges Gartenrestaurant mitten auf einem belebten Platz, ideal zum Ausruhen nach dem Basarbummel. Ägyptische Küche sowie einige kontinentale Standards.
- Midan Hassan Youssef, Al-Uqsur
Günstiges Gartenrestaurant mitten auf einem belebten Platz, ideal zum Ausruhen nach dem Basarbummel. Ägyptische Küche sowie einige kontinentale Standards.
- Midan Hassan Youssef, Al-Uqsur
Bibān al-Ḥarīm
Touristenattraktionen © Sergey-73, Shutterstock
1255 v.Chr. ließ Ramses II. hier seine Gemahlin Nefertari beisetzen. Das prächtige Grab ist Besuchern zugänglich - allerdings werden nur 150 pro Tag eingelassen. Neben diesem beherbergt das Tal etwa 80 weitere Gräber. Sehenswert ist auch das des Prinzen Amenherchopschef, eines Sohns Ramses' III.
- Al-Uqsur
- http://www.sca-egypt.org/
© Sergey-73, Shutterstock
1255 v.Chr. ließ Ramses II. hier seine Gemahlin Nefertari beisetzen. Das prächtige Grab ist Besuchern zugänglich - allerdings werden nur 150 pro Tag eingelassen. Neben diesem beherbergt das Tal etwa 80 weitere Gräber. Sehenswert ist auch das des Prinzen Amenherchopschef, eines Sohns Ramses' III.
- Al-Uqsur
- http://www.sca-egypt.org/
The King's Head Pub
PubsEin englischer Pub mit Billard und Darts. Ausgeschenkt werden mehrere Biersorten und über zwei Dutzend Cocktails. Der Inhaber spricht Deutsch.
- Sharia Khalid Ibn Al-Walid 1, Al-Uqsur
- http://kingsheadluxor.com/
- +20 95 2280489
- info@kingsheadluxor.com
Ein englischer Pub mit Billard und Darts. Ausgeschenkt werden mehrere Biersorten und über zwei Dutzend Cocktails. Der Inhaber spricht Deutsch.
- Sharia Khalid Ibn Al-Walid 1, Al-Uqsur
- http://kingsheadluxor.com/
- +20 95 2280489
- info@kingsheadluxor.com
Abu Haggag Mosque
Architektonische Highlights © takepicsforfun, Shutterstock
Die Tempelanlage dominiert das Stadtzentrum des heutigen Luxor. Von hier aus sind es bis zum Nil, zum Bahnhof, zum Souq oder zum nächsten McDonald's nur wenige Schritte. Der Bau des Tempels wurde um 1400 v.Chr. begonnen und ist den Gottheiten Amun und Mut sowie ihrem Sohn Khonsu geweiht. Den Eingang der Anlage, die im alten Ägypten auch Südlicher Harem des Amun hieß, säumen zwei große Sitzstatuen Ramses' II. Der Obelisk vor der linken Statue wurde ursprünglich durch einen zweiten, kleineren vor der rechten ergänzt, doch Muhammed Ali verschenkte ihn an Frankreich, wo er seit 1836 die Place de la Concorde in Paris schmückt. Der Säulengang im Innern ist etwa 16 m hoch und hinterlässt einen gewaltigen Eindruck. Seine Wände sind mit Reliefs verziert, die das Opet-Fest darstellen, eine Tradition, die offensichtlich heute noch im Moulid des heiligen Abu Al-Haggag Al-Uqsuri fortlebt, wenn Luxors Christen und Muslime am 14.Shabaan (am 14.des islamischen Monats Shabaan) eine geschmückte Barke durch die Straßen tragen. Die Moschee des Sheikhs befindet sich auf dem Gelände des Tempels. An seinem Nordende sieht man den Anfang einer 3 km langen Sphingenallee, die einst bis zum Karnak-Tempel führte. Abends wird die gesamte Anlage angestrahlt.
- Madinet Al Oqsor, Al-Uqsur
- http://al-ain.com/
© takepicsforfun, Shutterstock
Die Tempelanlage dominiert das Stadtzentrum des heutigen Luxor. Von hier aus sind es bis zum Nil, zum Bahnhof, zum Souq oder zum nächsten McDonald's nur wenige Schritte. Der Bau des Tempels wurde um 1400 v.Chr. begonnen und ist den Gottheiten Amun und Mut sowie ihrem Sohn Khonsu geweiht. Den Eingang der Anlage, die im alten Ägypten auch Südlicher Harem des Amun hieß, säumen zwei große Sitzstatuen Ramses' II. Der Obelisk vor der linken Statue wurde ursprünglich durch einen zweiten, kleineren vor der rechten ergänzt, doch Muhammed Ali verschenkte ihn an Frankreich, wo er seit 1836 die Place de la Concorde in Paris schmückt. Der Säulengang im Innern ist etwa 16 m hoch und hinterlässt einen gewaltigen Eindruck. Seine Wände sind mit Reliefs verziert, die das Opet-Fest darstellen, eine Tradition, die offensichtlich heute noch im Moulid des heiligen Abu Al-Haggag Al-Uqsuri fortlebt, wenn Luxors Christen und Muslime am 14.Shabaan (am 14.des islamischen Monats Shabaan) eine geschmückte Barke durch die Straßen tragen. Die Moschee des Sheikhs befindet sich auf dem Gelände des Tempels. An seinem Nordende sieht man den Anfang einer 3 km langen Sphingenallee, die einst bis zum Karnak-Tempel führte. Abends wird die gesamte Anlage angestrahlt.
- Madinet Al Oqsor, Al-Uqsur
- http://al-ain.com/
Ramesseum
Touristenattraktionen © Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Die imposante Ruine 400 m nördlich der Kolosse von Memnon ist nur zur Hälfte erhalten. Im ersten Hof sind die Überreste einer riesigen Statue Ramses' II. zu sehen, deren Höhe einst knapp 18 m betragen hat.
- Al-Uqsur
- http://www.sca-egypt.org/
© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Die imposante Ruine 400 m nördlich der Kolosse von Memnon ist nur zur Hälfte erhalten. Im ersten Hof sind die Überreste einer riesigen Statue Ramses' II. zu sehen, deren Höhe einst knapp 18 m betragen hat.
- Al-Uqsur
- http://www.sca-egypt.org/
Schi-netjer
Landschaftliche Highlights © Danita Delmont, Shutterstock
Der Heilige See südlich des Amun-Tempels diente den Priestern vorwiegend für rituelle Bootsfahrten und Waschungen. An seinem Ufer liegt ein großer Granitskarabäus, den Amenophis III. dem Sonnengott Atum-Chepre geweiht hatte.
- Al-Uqsur
- http://discoveringegypt.com/
© Danita Delmont, Shutterstock
Der Heilige See südlich des Amun-Tempels diente den Priestern vorwiegend für rituelle Bootsfahrten und Waschungen. An seinem Ufer liegt ein großer Granitskarabäus, den Amenophis III. dem Sonnengott Atum-Chepre geweiht hatte.
- Al-Uqsur
- http://discoveringegypt.com/
Outdoor pool of St. Joseph Hotel
SchwimmenDie Benutzung des Swimmingpools kostet für nicht im Hotel logierende Gäste nur eine geringe Gebühr.
- Sharia Khaled Ibn Al-Walid 95, Al-Uqsur
- +20 95 2381707
Die Benutzung des Swimmingpools kostet für nicht im Hotel logierende Gäste nur eine geringe Gebühr.
- Sharia Khaled Ibn Al-Walid 95, Al-Uqsur
- +20 95 2381707
SindBad Balloons
SporteinrichtungenMit Sicherheit ein unvergessliches Erlebnis: in der Morgensonne im Heißluftballon über Theben-West schweben.
- Luxor
- http://www.sindbadballoons.com/
- info@sindbadballoons.com
Mit Sicherheit ein unvergessliches Erlebnis: in der Morgensonne im Heißluftballon über Theben-West schweben.
- Luxor
- http://www.sindbadballoons.com/
- info@sindbadballoons.com
1886 restaurant
Restaurants- international
Gedämpftes Licht, Kellner in Livree und Handschuhen – hier gibt‘s feine französische und ägyptische Küche für Gäste, die sich gerne einmal zum Dinner in Abendkleid und Jackett werfen.
- Corniche el Nile street, 11432 Luxor
- http://restaurants.accor.com/
- +20 95 2380422
Gedämpftes Licht, Kellner in Livree und Handschuhen – hier gibt‘s feine französische und ägyptische Küche für Gäste, die sich gerne einmal zum Dinner in Abendkleid und Jackett werfen.
- Corniche el Nile street, 11432 Luxor
- http://restaurants.accor.com/
- +20 95 2380422
The Souq of Luxor
Märkte und Flohmärkte © CL-Medien, Shutterstock
In Luxors Souq gilt: Hier findest du die hartnäckigsten Händler Ägyptens. Feilsche, was das Zeug hält.
- Luxor Center, Luxor
© CL-Medien, Shutterstock
In Luxors Souq gilt: Hier findest du die hartnäckigsten Händler Ägyptens. Feilsche, was das Zeug hält.
- Luxor Center, Luxor
Thebanische Nekropole
Touristenattraktionen © WitR, Shutterstock
Wer sich in Theben-West bestatten ließ, der wollte seine Ruhe haben, für immer und ewig – und genau genommen auch vor Leuten wie uns.
- Luxor
© WitR, Shutterstock
Wer sich in Theben-West bestatten ließ, der wollte seine Ruhe haben, für immer und ewig – und genau genommen auch vor Leuten wie uns.
- Luxor
Aboudi Bookstore
Bücher, Zeitschriften & MusikSeit 1909 dreht sich in dem Laden, der halb Buchhandlung, halb Antiquariat ist, alles um Literatur. Auf Büchertischen und in den Regalen im Erdgeschoss sowie auf der Galerie findest du gefühlt so gut wie jedes Buch zum Thema Ägypten und Archäologie, dazu Romane, Reiseführer - überragend viel auch in Englisch und Deutsch. Ein Zeitreise in Bildern machst du beim Durchstöbern der alten Postkarten und Repros von historischen Aufnahmen.
- Mabad Al Karnak, Luxor
- http://www.aboudi-bookstore.com/
- +20 95 2372390
Seit 1909 dreht sich in dem Laden, der halb Buchhandlung, halb Antiquariat ist, alles um Literatur. Auf Büchertischen und in den Regalen im Erdgeschoss sowie auf der Galerie findest du gefühlt so gut wie jedes Buch zum Thema Ägypten und Archäologie, dazu Romane, Reiseführer - überragend viel auch in Englisch und Deutsch. Ein Zeitreise in Bildern machst du beim Durchstöbern der alten Postkarten und Repros von historischen Aufnahmen.
- Mabad Al Karnak, Luxor
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Grab des Neferhotep
TouristenattraktionenNeferhotep war Erster Schreiber des Pharaos Amun (18.Dynastie). Seine Ruhestätte (Nr. TT 49) zwischen Tal der Könige und Tal der Königinnen wurde ein Vierteljahrhundert lang restauriert. Mit Lasertechnik legte man wunderschöne Reliefs und Wandbilder frei, u. a. historische Szenen.
- TT 49, Luxor
Neferhotep war Erster Schreiber des Pharaos Amun (18.Dynastie). Seine Ruhestätte (Nr. TT 49) zwischen Tal der Könige und Tal der Königinnen wurde ein Vierteljahrhundert lang restauriert. Mit Lasertechnik legte man wunderschöne Reliefs und Wandbilder frei, u. a. historische Szenen.
- TT 49, Luxor
Al Medina
GeographicalAl Medina ist eine ehemalige Arbeiter- und Künstlersiedlung. Die Entdeckung der Anlage war ein Segen für die Archäologen: In einer Abfallgrube wurden Scherben gefunden. Diese dienten als Notizblöcke für Aufzeichnungen jeder Art. Die Forscher konnten dank des Fundes sehr genau das Alltagsleben der Arbeiter rekonstruieren. In al Medina lebten im Durchschnitt etwa 40 - 60 Menschen.
Al Medina ist eine ehemalige Arbeiter- und Künstlersiedlung. Die Entdeckung der Anlage war ein Segen für die Archäologen: In einer Abfallgrube wurden Scherben gefunden. Diese dienten als Notizblöcke für Aufzeichnungen jeder Art. Die Forscher konnten dank des Fundes sehr genau das Alltagsleben der Arbeiter rekonstruieren. In al Medina lebten im Durchschnitt etwa 40 - 60 Menschen.
Freilichtmuseum Luxor
MuseenIm Freilichtmuseum sind verschiedene Objekte zu sehen, teilweise nur Fragmente. Neben kleineren rekonstruierten Kapellen steht dort die "Weiße Kapelle". Sie wurde 1945 vor Christus erbaut und besteht aus weißem Kalkstein. Die Kapelle gilt als die älteste ihrer Art in Karnak. Reste der "Roten Kapelle" sind ebenfalls zu sehen. Diese wurde zerstört und einzelne Teile in anderen Bauwerken verwendet.
- Luxor
Im Freilichtmuseum sind verschiedene Objekte zu sehen, teilweise nur Fragmente. Neben kleineren rekonstruierten Kapellen steht dort die "Weiße Kapelle". Sie wurde 1945 vor Christus erbaut und besteht aus weißem Kalkstein. Die Kapelle gilt als die älteste ihrer Art in Karnak. Reste der "Roten Kapelle" sind ebenfalls zu sehen. Diese wurde zerstört und einzelne Teile in anderen Bauwerken verwendet.
- Luxor