Reiseführer
Ezbet Abu Habashi

Ezbet Abu Habashi Sehenswertes & Restaurants

Karnak Temple Complex
Touristenattraktionen
Al-Uqsur
Karnak Temple Complex
Wādī al-Mulūk
Touristenattraktionen
Al-Uqsur
Wādī al-Mulūk
Djeser-Djeseru
Touristenattraktionen
Al-Uqsur
Djeser-Djeseru
Ach-menu
Architektonische Highlights
Al-Uqsur
Avenue of Sphinxes
Touristenattraktionen
Al-Uqsur
Avenue of Sphinxes
Luxor Museum
Museen
Al-Uqsur
Tomb of Ramose
Touristenattraktionen
Al-Uqsur
Tomb of Menna
Touristenattraktionen
Al-Uqsur
Tombs of the Nobles
Touristenattraktionen
Al-Uqsur
Al-Barr al-Gharbī
Touristenattraktionen
Al-Uqsur
Ramesseum
Touristenattraktionen
Al-Uqsur
Ramesseum
Schi-netjer
Landschaftliche Highlights
Al-Uqsur
Theben-Ost
Geographical
Al-Uqsur
Grab des Neferhotep
Touristenattraktionen
Luxor
Freilichtmuseum Luxor
Museen
Luxor
Mohamed A. Abdallah's Alabaster Factory
Sonstige Läden
Luxor
Nefertari Papyrus Institute
Sonstige Läden
Luxor
Totentempel Sethos I
Architektonische Highlights
Luxor

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Sonstige Läden


  • Karnak Temple Complex

    Touristenattraktionen
    • Karnak Temple Complex© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    3 km nördlich des Luxor-Tempels, ebenfalls in Nähe des Nilufers, erstreckt sich auf einem Gebiet von 250.000 m2 eine ebenso eindrucksvolle wie unübersichtliche Tempelanlage. Dutzende von Herrschern bauten über 13 Jhe. lang an ihr und veränderten sie ständig. Bis heute ist es den Archäologen nicht gelungen, alle ihre Rätsel komplett zu entschlüsseln. Hinter dem Eingang befindet sich der Amun-Tempel. Westlich davon steht das Heiligtum des Khonsu sowie als drittes Zentrum der Anlage der Festtempel Thutmosis' III. Hinzu kommen weitere An- und Umbauten, Hallen und Höfe, Schreine und Alleen. Am Vormittag strömen Heerscharen von Touristen in die Anlage. Am besten ist es, du besuchst den Tempel in der Mittagshitze, wenn die Tourbusse wieder verschwunden sind, oder sogar am frühen Abend. Nach Einbruch der Dunkelheit finden kitschige Multimediaspektakel in täglich wechselnden Sprachen statt, die sogenannten Sound-&-Light-Shows. Berühmt ist vor allem der riesige Säulenwald zu beiden Seiten des Mittelganges, erbaut von Ramses I. und seinem Sohn Sethos I., vollendet von Ramses II. Die 134 kolossalen Säulen haben einen Umfang von etwa 10 m und ragen zwischen 13 m und 24 m auf. Der Heilige See südlich des Amun-Tempels diente den Priestern vorwiegend für rituelle Bootsfahrten und Waschungen. An seinem Ufer liegt ein großer Granitskarabäus, den Amenophis III. dem Sonnengott Atum-Chepre geweiht hatte.

    • Karnak Temple Complex© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    3 km nördlich des Luxor-Tempels, ebenfalls in Nähe des Nilufers, erstreckt sich auf einem Gebiet von 250.000 m2 eine ebenso eindrucksvolle wie unübersichtliche Tempelanlage. Dutzende von Herrschern bauten über 13 Jhe. lang an ihr und veränderten sie ständig. Bis heute ist es den Archäologen nicht gelungen, alle ihre Rätsel komplett zu entschlüsseln. Hinter dem Eingang befindet sich der Amun-Tempel. Westlich davon steht das Heiligtum des Khonsu sowie als drittes Zentrum der Anlage der Festtempel Thutmosis' III. Hinzu kommen weitere An- und Umbauten, Hallen und Höfe, Schreine und Alleen. Am Vormittag strömen Heerscharen von Touristen in die Anlage. Am besten ist es, du besuchst den Tempel in der Mittagshitze, wenn die Tourbusse wieder verschwunden sind, oder sogar am frühen Abend. Nach Einbruch der Dunkelheit finden kitschige Multimediaspektakel in täglich wechselnden Sprachen statt, die sogenannten Sound-&-Light-Shows. Berühmt ist vor allem der riesige Säulenwald zu beiden Seiten des Mittelganges, erbaut von Ramses I. und seinem Sohn Sethos I., vollendet von Ramses II. Die 134 kolossalen Säulen haben einen Umfang von etwa 10 m und ragen zwischen 13 m und 24 m auf. Der Heilige See südlich des Amun-Tempels diente den Priestern vorwiegend für rituelle Bootsfahrten und Waschungen. An seinem Ufer liegt ein großer Granitskarabäus, den Amenophis III. dem Sonnengott Atum-Chepre geweiht hatte.


  • Wādī al-Mulūk

    Touristenattraktionen
    • Wādī al-Mulūk© Glow Images

    Das Gräberfeld hinter dem Bergmassiv, dessen Gänge sich symbolisch tief ins Reich der Toten winden, ist für viele der Höhepunkt ihres Ausfluges nach West-Theben, andere sind enttäuscht. Die wirkliche Würde des Orts, in seiner weltfernen Abgeschiedenheit, erschließt sich allerdings nur, wenn der vormittägliche Touristenrummel vorbei ist und die Reisebusse wieder abgefahren sind. Die Wandmalereien der Gräber leiden unter den Ausdünstungen der Besucher, fast alle Grabbeigaben wurden über die Jahrhunderte geraubt. Sehenswert sind das Grab Ramses' IV. (Nr. 2), dessen hinterer Bereich mit Szenen aus dem Pfortenbuch geschmückt ist, das der Königin Tauseret und des Pharaos Sethnacht mit dem prunkvollen Granitsarkophag (Nr. 14) sowie das Grab Sethos' I. (Nr. 17), für viele die schönste aller zugänglichen Grabstellen. Zu den insgesamt 64 Königs- und Prinzengräbern gehört auch das von Tut-ench-Amun, dessen prachtvolle Beigaben im Nationalmuseum am Midan Al-Tahrir in Kairo bewundert werden können.

    • Wādī al-Mulūk© Glow Images

    Das Gräberfeld hinter dem Bergmassiv, dessen Gänge sich symbolisch tief ins Reich der Toten winden, ist für viele der Höhepunkt ihres Ausfluges nach West-Theben, andere sind enttäuscht. Die wirkliche Würde des Orts, in seiner weltfernen Abgeschiedenheit, erschließt sich allerdings nur, wenn der vormittägliche Touristenrummel vorbei ist und die Reisebusse wieder abgefahren sind. Die Wandmalereien der Gräber leiden unter den Ausdünstungen der Besucher, fast alle Grabbeigaben wurden über die Jahrhunderte geraubt. Sehenswert sind das Grab Ramses' IV. (Nr. 2), dessen hinterer Bereich mit Szenen aus dem Pfortenbuch geschmückt ist, das der Königin Tauseret und des Pharaos Sethnacht mit dem prunkvollen Granitsarkophag (Nr. 14) sowie das Grab Sethos' I. (Nr. 17), für viele die schönste aller zugänglichen Grabstellen. Zu den insgesamt 64 Königs- und Prinzengräbern gehört auch das von Tut-ench-Amun, dessen prachtvolle Beigaben im Nationalmuseum am Midan Al-Tahrir in Kairo bewundert werden können.


  • Djeser-Djeseru

    Touristenattraktionen
    • Djeser-Djeseru© MAIRDUMONT

    Elegant schmiegt sich die dreistöckige Terrassenanlage an den Berghang. Die Ebenen sind durch flache Rampen miteinander verbunden. Viele der farbigen Reliefs sind gut erhalten und zeigen Stationen aus dem Leben der Königin, u.a. ihre Geburt (mittlerer Hof rechts) und die Expedition, die sie 1470 v.Chr. nach Punt im Somaliland schickte (mittlerer Hof links). Vor dem Haupteingang zweigt rechts ein schmaler Weg ab, der über das Bergmassiv nach etwa 50 Min. zum Tal der Könige führt.

    • Djeser-Djeseru© MAIRDUMONT

    Elegant schmiegt sich die dreistöckige Terrassenanlage an den Berghang. Die Ebenen sind durch flache Rampen miteinander verbunden. Viele der farbigen Reliefs sind gut erhalten und zeigen Stationen aus dem Leben der Königin, u.a. ihre Geburt (mittlerer Hof rechts) und die Expedition, die sie 1470 v.Chr. nach Punt im Somaliland schickte (mittlerer Hof links). Vor dem Haupteingang zweigt rechts ein schmaler Weg ab, der über das Bergmassiv nach etwa 50 Min. zum Tal der Könige führt.


  • Ach-menu

    Architektonische Highlights
    • © Pakhnyushchyy, Thinkstock

    3 km nördlich des Luxor-Tempels, ebenfalls in Nähe des Nilufers, erstreckt sich auf einem Gebiet von 250.000 m2 eine ebenso eindrucksvolle wie unübersichtliche Tempelanlage. Dutzende von Herrschern bauten über 13 Jahrhunderte lang an ihr und veränderten sie ständig. Bis heute ist es den Archäologen nicht gelungen, alle ihre Rätsel komplett zu entschlüsseln. Hinter dem Eingang befindet sich der Amun-Tempel. Westlich davon steht das Heiligtum des Khonsu sowie als drittes Zentrum der Anlage der Festtempel Thutmosis' III. Hinzu kommen weitere An- und Umbauten, Hallen und Höfe, Schreine und Alleen. Am Vormittag strömen Heerscharen von Touristen in die Anlage. Am besten ist es, den Tempel in der Mittagshitze zu besuchen, wenn die Tourbusse wieder verschwunden sind, oder sogar am frühen Abend. Nach Einbruch der Dunkelheit finden kitschige Multimediaspektakel in täglich wechselnden Sprachen statt, die sogenannten Sound-&-Light-Shows. Berühmt ist vor allem der riesige Säulenwald zu beiden Seiten des Mittelgangs, erbaut von Ramses I. und seinem Sohn Sethos I., vollendet von Ramses II. Die 134 kolossalen Säulen haben einen Umfang von etwa 10 m und ragen zwischen 13 m und 24 m auf.

    • © Pakhnyushchyy, Thinkstock

    3 km nördlich des Luxor-Tempels, ebenfalls in Nähe des Nilufers, erstreckt sich auf einem Gebiet von 250.000 m2 eine ebenso eindrucksvolle wie unübersichtliche Tempelanlage. Dutzende von Herrschern bauten über 13 Jahrhunderte lang an ihr und veränderten sie ständig. Bis heute ist es den Archäologen nicht gelungen, alle ihre Rätsel komplett zu entschlüsseln. Hinter dem Eingang befindet sich der Amun-Tempel. Westlich davon steht das Heiligtum des Khonsu sowie als drittes Zentrum der Anlage der Festtempel Thutmosis' III. Hinzu kommen weitere An- und Umbauten, Hallen und Höfe, Schreine und Alleen. Am Vormittag strömen Heerscharen von Touristen in die Anlage. Am besten ist es, den Tempel in der Mittagshitze zu besuchen, wenn die Tourbusse wieder verschwunden sind, oder sogar am frühen Abend. Nach Einbruch der Dunkelheit finden kitschige Multimediaspektakel in täglich wechselnden Sprachen statt, die sogenannten Sound-&-Light-Shows. Berühmt ist vor allem der riesige Säulenwald zu beiden Seiten des Mittelgangs, erbaut von Ramses I. und seinem Sohn Sethos I., vollendet von Ramses II. Die 134 kolossalen Säulen haben einen Umfang von etwa 10 m und ragen zwischen 13 m und 24 m auf.


  • Avenue of Sphinxes

    Touristenattraktionen
    • Avenue of Sphinxes© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die über 3000 Jahre alte Prozessionsstrecke verbindet auf 3 km Länge den Luxor- mit dem Karnak-Tempel und bestand einst aus 1200 Statuen.

    • Avenue of Sphinxes© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die über 3000 Jahre alte Prozessionsstrecke verbindet auf 3 km Länge den Luxor- mit dem Karnak-Tempel und bestand einst aus 1200 Statuen.


  • Luxor Museum

    Museen
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Für ägyptische Verhältnisse ungewöhnlich übersichtlich und modern, werden auf zwei Etagen Fundstücke aus den Tempeln am Ostufer sowie Grabbeigaben aus Theben-West gezeigt. In einem Anbau wird eine Mumie ausgestellt, die 2003 aus einem amerikanischen Museum zurückkehrte - wahrscheinlich die Ramses' I.

    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Für ägyptische Verhältnisse ungewöhnlich übersichtlich und modern, werden auf zwei Etagen Fundstücke aus den Tempeln am Ostufer sowie Grabbeigaben aus Theben-West gezeigt. In einem Anbau wird eine Mumie ausgestellt, die 2003 aus einem amerikanischen Museum zurückkehrte - wahrscheinlich die Ramses' I.


  • Tomb of Ramose

    Touristenattraktionen
    • © viseua, Shutterstock

    Gegenüber dem Ramesseum befindet sich ein Gräberfeld, das durch lebendige und farbintensive Alltagsdarstellungen beeindruckt, darunter Fest- und Ernteszenen, Opfer- und Begräbniszüge. Die Gräber gehören den Beamten, den Noblen des Reichs. Besonders sehenswert ist das Grab des Ramose, Großwesir unter Amenophis IV.

    • Al-Uqsur
    • © viseua, Shutterstock

    Gegenüber dem Ramesseum befindet sich ein Gräberfeld, das durch lebendige und farbintensive Alltagsdarstellungen beeindruckt, darunter Fest- und Ernteszenen, Opfer- und Begräbniszüge. Die Gräber gehören den Beamten, den Noblen des Reichs. Besonders sehenswert ist das Grab des Ramose, Großwesir unter Amenophis IV.

    • Al-Uqsur

  • Tomb of Menna

    Touristenattraktionen

    Gegenüber dem Ramesseum befindet sich ein Gräberfeld, das durch lebendige und farbintensive Alltagsdarstellungen beeindruckt, darunter Fest- und Ernteszenen, Opfer- und Begräbniszüge. Die Gräber gehören den Beamten, den Noblen des Reichs. Besonders sehenswert ist das Grab des Menna, eines Ackervorstehers aus der 18.Dynastie (Nr. 69).

    • Al-Uqsur

    Gegenüber dem Ramesseum befindet sich ein Gräberfeld, das durch lebendige und farbintensive Alltagsdarstellungen beeindruckt, darunter Fest- und Ernteszenen, Opfer- und Begräbniszüge. Die Gräber gehören den Beamten, den Noblen des Reichs. Besonders sehenswert ist das Grab des Menna, eines Ackervorstehers aus der 18.Dynastie (Nr. 69).

    • Al-Uqsur

  • Tombs of the Nobles

    Touristenattraktionen
    • © Diego Fiore, Shutterstock

    Gegenüber dem Ramesseum befindet sich ein Gräberfeld, das durch lebendige und farbintensive Alltagsdarstellungen beeindruckt, darunter Fest- und Ernteszenen, Opfer- und Begräbniszüge. Die Gräber gehören den Beamten, den Noblen des Reichs. Besonders sehenswert ist das Grab des Ramose, Großwesir unter Amenophis IV. (Nr. 55), sowie das Grab des Menna, eines Ackervorstehers aus der 18.Dynastie (Nr. 69).

    • Al-Uqsur
    • © Diego Fiore, Shutterstock

    Gegenüber dem Ramesseum befindet sich ein Gräberfeld, das durch lebendige und farbintensive Alltagsdarstellungen beeindruckt, darunter Fest- und Ernteszenen, Opfer- und Begräbniszüge. Die Gräber gehören den Beamten, den Noblen des Reichs. Besonders sehenswert ist das Grab des Ramose, Großwesir unter Amenophis IV. (Nr. 55), sowie das Grab des Menna, eines Ackervorstehers aus der 18.Dynastie (Nr. 69).

    • Al-Uqsur

  • Al-Barr al-Gharbī

    Touristenattraktionen

    Weitläufige Nekropole am Westufer des Nils, in der fast alle Könige des Neuen Reichs, aber auch Beamte und Handwerker begraben sind. Hier glaubten die Pharaonen, nach dem Tod auf ihrer Reise in die Ewigkeit sicher zu sein vor Grabräubern und vor dem profanen Trubel des weltlichen Alltags. 1922 geriet das Tal der Könige in die Schlagzeilen, als Howard Carter das prächtige, bis dahin unberührte Grab des Tut-ench-Amun entdeckte.

    Weitläufige Nekropole am Westufer des Nils, in der fast alle Könige des Neuen Reichs, aber auch Beamte und Handwerker begraben sind. Hier glaubten die Pharaonen, nach dem Tod auf ihrer Reise in die Ewigkeit sicher zu sein vor Grabräubern und vor dem profanen Trubel des weltlichen Alltags. 1922 geriet das Tal der Könige in die Schlagzeilen, als Howard Carter das prächtige, bis dahin unberührte Grab des Tut-ench-Amun entdeckte.


  • Ramesseum

    Touristenattraktionen
    • Ramesseum© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die imposante Ruine 400 m nördlich der Kolosse von Memnon ist nur zur Hälfte erhalten. Im ersten Hof sind die Überreste einer riesigen Statue Ramses' II. zu sehen, deren Höhe einst knapp 18 m betragen hat.

    • Ramesseum© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die imposante Ruine 400 m nördlich der Kolosse von Memnon ist nur zur Hälfte erhalten. Im ersten Hof sind die Überreste einer riesigen Statue Ramses' II. zu sehen, deren Höhe einst knapp 18 m betragen hat.


  • Schi-netjer

    Landschaftliche Highlights
    • © Danita Delmont, Shutterstock

    Der Heilige See südlich des Amun-Tempels diente den Priestern vorwiegend für rituelle Bootsfahrten und Waschungen. An seinem Ufer liegt ein großer Granitskarabäus, den Amenophis III. dem Sonnengott Atum-Chepre geweiht hatte.

    • © Danita Delmont, Shutterstock

    Der Heilige See südlich des Amun-Tempels diente den Priestern vorwiegend für rituelle Bootsfahrten und Waschungen. An seinem Ufer liegt ein großer Granitskarabäus, den Amenophis III. dem Sonnengott Atum-Chepre geweiht hatte.


  • Theben-Ost

    Geographical
    • © Olha Solodenko, Shutterstock

    In Theben-Ost, im Reich der Lebenden, befinden sich die meisten Hotels und die Tempelanlagen von Luxor und Karnak.

    • Al-Uqsur
    • © Olha Solodenko, Shutterstock

    In Theben-Ost, im Reich der Lebenden, befinden sich die meisten Hotels und die Tempelanlagen von Luxor und Karnak.

    • Al-Uqsur

  • Grab des Neferhotep

    Touristenattraktionen

    Neferhotep war Erster Schreiber des Pharaos Amun (18.Dynastie). Seine Ruhestätte (Nr. TT 49) zwischen Tal der Könige und Tal der Königinnen wurde ein Vierteljahrhundert lang restauriert. Mit Lasertechnik legte man wunderschöne Reliefs und Wandbilder frei, u. a. historische Szenen.

    • TT 49, Luxor

    Neferhotep war Erster Schreiber des Pharaos Amun (18.Dynastie). Seine Ruhestätte (Nr. TT 49) zwischen Tal der Könige und Tal der Königinnen wurde ein Vierteljahrhundert lang restauriert. Mit Lasertechnik legte man wunderschöne Reliefs und Wandbilder frei, u. a. historische Szenen.

    • TT 49, Luxor

  • Freilichtmuseum Luxor

    Museen

    Im Freilichtmuseum sind verschiedene Objekte zu sehen, teilweise nur Fragmente. Neben kleineren rekonstruierten Kapellen steht dort die "Weiße Kapelle". Sie wurde 1945 vor Christus erbaut und besteht aus weißem Kalkstein. Die Kapelle gilt als die älteste ihrer Art in Karnak. Reste der "Roten Kapelle" sind ebenfalls zu sehen. Diese wurde zerstört und einzelne Teile in anderen Bauwerken verwendet.

    • Luxor

    Im Freilichtmuseum sind verschiedene Objekte zu sehen, teilweise nur Fragmente. Neben kleineren rekonstruierten Kapellen steht dort die "Weiße Kapelle". Sie wurde 1945 vor Christus erbaut und besteht aus weißem Kalkstein. Die Kapelle gilt als die älteste ihrer Art in Karnak. Reste der "Roten Kapelle" sind ebenfalls zu sehen. Diese wurde zerstört und einzelne Teile in anderen Bauwerken verwendet.

    • Luxor

  • Mohamed A. Abdallah's Alabaster Factory

    Sonstige Läden

    Diese Alabaster-Werkstatt vertritt ein traditionelles Handwerk, das seit Jahrtausenden in Luxor ausgeübt wird. Als Souvenir sehr beliebt, werden hier allerlei Gegenstände aus Alabaster hergestellt: Vasen, Trinkgefäße, Schalen, ja sogar Tutanchamun-Köpfe.

    • Luxor

    Diese Alabaster-Werkstatt vertritt ein traditionelles Handwerk, das seit Jahrtausenden in Luxor ausgeübt wird. Als Souvenir sehr beliebt, werden hier allerlei Gegenstände aus Alabaster hergestellt: Vasen, Trinkgefäße, Schalen, ja sogar Tutanchamun-Köpfe.

    • Luxor

  • Nefertari Papyrus Institute

    Sonstige Läden

    In diesem professionellen Geschäft finden die Besucher bemalte Papyrusblätter. Ein Auswahl an zahlreichen Motiven und Größen ist vorhanden, die Preise sind fix. Zu dem gekauften Stück erhält man ein Zertifikat.

    • Memnon Street West Bank PO Box 35, Luxor
    • +20 95 2060744
    • sales@nefertaripapyrus.com

    In diesem professionellen Geschäft finden die Besucher bemalte Papyrusblätter. Ein Auswahl an zahlreichen Motiven und Größen ist vorhanden, die Preise sind fix. Zu dem gekauften Stück erhält man ein Zertifikat.

    • Memnon Street West Bank PO Box 35, Luxor
    • +20 95 2060744
    • sales@nefertaripapyrus.com

  • Totentempel Sethos I

    Architektonische Highlights

    Dieser Totentempel zeigt unter anderem die verwandtschaftlichen Beziehungen der Herrscher. Er beinhaltet einen Kultraum für Ramses I, den Vater Sethos. In einem weiteren Raum findet man Reliefe von Ramses II, den Sohn Sethos. Ramses II stellte den Tempel nach dem Tod seines Vaters fertig. Die Vorbauten, die Pylonen, sind nicht mehr vorhanden. Immer wieder entdeckt man Reliefe, die Sethos bei kultischen Handlungen zeigen.

    • Luxor

    Dieser Totentempel zeigt unter anderem die verwandtschaftlichen Beziehungen der Herrscher. Er beinhaltet einen Kultraum für Ramses I, den Vater Sethos. In einem weiteren Raum findet man Reliefe von Ramses II, den Sohn Sethos. Ramses II stellte den Tempel nach dem Tod seines Vaters fertig. Die Vorbauten, die Pylonen, sind nicht mehr vorhanden. Immer wieder entdeckt man Reliefe, die Sethos bei kultischen Handlungen zeigen.

    • Luxor