Reiseführer
Gia Lâm

Gia Lâm Sehenswertes & Restaurants

Khu phô cô Hà Nội
Geographical
Hà Nội
Van Mieu-Quoc Tu Giam
Architektonische Highlights
Hà Nội
Ho Hoan Kiem
Landschaftliche Highlights
Hà Nội
Ho Hoan Kiem
Foodshop 45
Restaurants
Hà Nội
Hanoi Ancient House
Touristenattraktionen
Hanoi
The Hanoi Social Club
Restaurants
Hanoi
Phúc Tân Lighthouse
Clubs
Hà Nội
Chùa Quán Sứ
Architektonische Highlights
Hà Nội
Chùa Một Cột
Architektonische Highlights
Hà Nội
Đền Ngọc Sơn
Architektonische Highlights
Hà Nội
Cho Đong Xuân
Märkte und Flohmärkte
Hà Nội
Café Goethe
Restaurants
Hà Nội
Nha Hat Lon
Theater
Hà Nội
Kids like us
Sonstige Läden
Hà Nội
Den Quan Tran Vu
Architektonische Highlights
Hà Nội
Dac Kim
Restaurants
Hà Nội
Nha San Bac Ho
Museen
Hà Nội
Binh Minh's Jazz Club
Clubs
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Highway 4
Bars
Hà Nội
Song Thu
Restaurants
Hà Nội
Lăng Chủ tịch Hồ Chí Minh
Museen
Hà Nội
Bảo tàng Hồ Chí Minh
Museen
Hà Nội
Mai Gallery
Kunstgalerien
Hà Nội
Nhà hát múa rối Thăng Long
Theater
Hà Nội
Craft Link
Sonstige Läden
Hà Nội
Hoàng thành Thăng Long
Architektonische Highlights
Hà Nội
Hà Nội
Geographical
Hà Nội
Thap Rua
Architektonische Highlights
Hà Nội
Le Van Huu
Touristenattraktionen
Hà Nội
Quang truong Ba Dinh
Touristenattraktionen
Hà Nội

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Restaurants

    Touristenattraktionen

    Clubs

    Märkte und Flohmärkte

    Theater

    Sonstige Läden

    Museen

    Bars

    Kunstgalerien


  • Khu phô cô Hà Nội

    Geographical
    • © thehikinglawyer, Shutterstock

    Kein Hanoi-Besucher kommt an der Altstadt vorbei. Ihr Herz schlägt im Handwerkerviertel, das sich ab dem 11.Jh. bildete, als Kaiser Ly Thai To die Hauptstadt nach Thang Long verlegte. Um den Kaiserpalast formte sich ein Ring aus 36 Dörfern - in jedem Ort gab es ein anderes Handwerk oder Gewerbe. Zünfte, Innungen und Gilden entstanden. Aus dieser Zeit übrig geblieben sind die "36 Gassen". Da sich in jeder Straße eine bestimmte Zunft niedergelassen hatte, sind sie nach den Waren benannt, die einstmals hier verkauft wurden: Hang Ca ist die Fischgasse, Hang Bo die Korbgasse, Hang Buom die Gasse der Segelmacher, Hang Non die der Hutmacher und Hang Hom die Sarggasse. Leider sind die Backsteinhäuser aus dem 19.Jh. vom Bauboom bedroht. Auch die Auslagen der Geschäfte haben sich den Bedürfnissen des Touristenstroms angepasst. Ab 15, spätestens 17 bis um 21 Uhr bricht in der Rushhour der Irrsinn auf zwei Rädern aus, stinkend und laut knatternd. Oft geht es nicht einmal mehr zu Fuß weiter, ob auf dem erbarmungslos vollgeparkten Minibürgersteig oder auf der Straße im Stau zwischen Hunderten von brummenden, dauerhupenden Mopeds. Wo noch Platz ist, wird kurzerhand auf dem Gehweg gefahren - im Affenzahn. Da hilft nur abwarten und Tee trinken oder ein bia hoi-Bier in einer der klimatisierten Kneipen oder in einem der schicken Cafés . . .

    • © thehikinglawyer, Shutterstock

    Kein Hanoi-Besucher kommt an der Altstadt vorbei. Ihr Herz schlägt im Handwerkerviertel, das sich ab dem 11.Jh. bildete, als Kaiser Ly Thai To die Hauptstadt nach Thang Long verlegte. Um den Kaiserpalast formte sich ein Ring aus 36 Dörfern - in jedem Ort gab es ein anderes Handwerk oder Gewerbe. Zünfte, Innungen und Gilden entstanden. Aus dieser Zeit übrig geblieben sind die "36 Gassen". Da sich in jeder Straße eine bestimmte Zunft niedergelassen hatte, sind sie nach den Waren benannt, die einstmals hier verkauft wurden: Hang Ca ist die Fischgasse, Hang Bo die Korbgasse, Hang Buom die Gasse der Segelmacher, Hang Non die der Hutmacher und Hang Hom die Sarggasse. Leider sind die Backsteinhäuser aus dem 19.Jh. vom Bauboom bedroht. Auch die Auslagen der Geschäfte haben sich den Bedürfnissen des Touristenstroms angepasst. Ab 15, spätestens 17 bis um 21 Uhr bricht in der Rushhour der Irrsinn auf zwei Rädern aus, stinkend und laut knatternd. Oft geht es nicht einmal mehr zu Fuß weiter, ob auf dem erbarmungslos vollgeparkten Minibürgersteig oder auf der Straße im Stau zwischen Hunderten von brummenden, dauerhupenden Mopeds. Wo noch Platz ist, wird kurzerhand auf dem Gehweg gefahren - im Affenzahn. Da hilft nur abwarten und Tee trinken oder ein bia hoi-Bier in einer der klimatisierten Kneipen oder in einem der schicken Cafés . . .


  • Van Mieu-Quoc Tu Giam

    Architektonische Highlights
    • © Ivan Kurmyshov, Shutterstock

    Diesen Literaturtempel ließ Ly Thanh Tong, der dritte Herrscher der Ly-Dynastie, im Jahr 1070 zu Ehren des Konfuzius errichten. Nur sechs Jahre später gründete sein Nachfolger Ly Nhan Tong in einem Nebengebäude die erste Universität Vietnams: Quoc Tu Giam, das Institut der Söhne des Staates. Die gut 70 mal 350 m große Anlage besteht aus einer strengen Abfolge von Toren und Höfen, die dem Heiligtum des Konfuzius vorgelagert sind. Symbolisch für vier Prüfungen, die man bis zur Erlangung der Himmlischen Klarheit bestehen muss, passiert man nacheinander vier Tore. Der Weg beginnt an der Straße Quoc Tu Giam, von wo aus man durch das Van-Mieu-Portal in den Vorhof gelangt. Der gepflasterte Weg führt auf das Tor Dai Trung zu und weiter zum Tor Khue Van Cac. Die Plejaden-Pforte, ein 1805 erbauter Pavillon, erhielt ihren Namen nach der für die Gelehrten bedeutenden Sternenkonstellation. Hier fanden literarische Debatten und Dichterlesungen statt. Im dahinter liegenden Hof scharen sich steinerne Schildkröten, Symbole der Weisheit, um den Thien Quang Tinh, den Brunnen der Himmlischen Klarheit. Sie tragen 82 Stelen aus den Jahren 1442-1779 mit den Namen der erfolgreichen Absolventen der konfuzianischen Akademie. Durch das Tor Dai Thanh (Großer Erfolg) betritt man den vierten, wichtigsten Hof mit den Tempelgebäuden und der Zeremonienhalle zu Ehren der 76 weisesten Schüler des Konfuzius. Dahinter liegt der fünfte und letzte Hof, Thai Hoc - hier befinden sich ein Museum und im zweiten Stock Altäre mit Statuen der drei Könige Ly Nhan Tong, Ly Thanh Tong und Le Thanh Tong.

    • © Ivan Kurmyshov, Shutterstock

    Diesen Literaturtempel ließ Ly Thanh Tong, der dritte Herrscher der Ly-Dynastie, im Jahr 1070 zu Ehren des Konfuzius errichten. Nur sechs Jahre später gründete sein Nachfolger Ly Nhan Tong in einem Nebengebäude die erste Universität Vietnams: Quoc Tu Giam, das Institut der Söhne des Staates. Die gut 70 mal 350 m große Anlage besteht aus einer strengen Abfolge von Toren und Höfen, die dem Heiligtum des Konfuzius vorgelagert sind. Symbolisch für vier Prüfungen, die man bis zur Erlangung der Himmlischen Klarheit bestehen muss, passiert man nacheinander vier Tore. Der Weg beginnt an der Straße Quoc Tu Giam, von wo aus man durch das Van-Mieu-Portal in den Vorhof gelangt. Der gepflasterte Weg führt auf das Tor Dai Trung zu und weiter zum Tor Khue Van Cac. Die Plejaden-Pforte, ein 1805 erbauter Pavillon, erhielt ihren Namen nach der für die Gelehrten bedeutenden Sternenkonstellation. Hier fanden literarische Debatten und Dichterlesungen statt. Im dahinter liegenden Hof scharen sich steinerne Schildkröten, Symbole der Weisheit, um den Thien Quang Tinh, den Brunnen der Himmlischen Klarheit. Sie tragen 82 Stelen aus den Jahren 1442-1779 mit den Namen der erfolgreichen Absolventen der konfuzianischen Akademie. Durch das Tor Dai Thanh (Großer Erfolg) betritt man den vierten, wichtigsten Hof mit den Tempelgebäuden und der Zeremonienhalle zu Ehren der 76 weisesten Schüler des Konfuzius. Dahinter liegt der fünfte und letzte Hof, Thai Hoc - hier befinden sich ein Museum und im zweiten Stock Altäre mit Statuen der drei Könige Ly Nhan Tong, Ly Thanh Tong und Le Thanh Tong.


  • Ho Hoan Kiem

    Landschaftliche Highlights
    • Ho Hoan Kiem© 06photo, Thinkstock

    Am "See des zurückgegebenen Schwertes" soll der Held Le Loi im 15.Jh. ein mächtiges Schwert von einer goldenen Schildkröte aus dem See erhalten haben, um damit die chinesischen Besatzer zu vertreiben. Als ihm dies gelungen war, fuhr das magische Schwert von selbst aus der Scheide und kehrte zu der Schildkröte zurück. Zum Dank entstand der Thap Rua, der Schildkrötenturm, auf einer Insel mitten im See. Der See ist allmorgendlich gegen 5 bis 7 Uhr Treffpunkt der Sportler bei Jogging, Tai-Chi, Gymnastik und Aerobics. Hier kannst auch du kostenlos mitmachen. Abends sind Hip-Hop und Breakdance angesagt.

    • Ho Hoan Kiem© 06photo, Thinkstock

    Am "See des zurückgegebenen Schwertes" soll der Held Le Loi im 15.Jh. ein mächtiges Schwert von einer goldenen Schildkröte aus dem See erhalten haben, um damit die chinesischen Besatzer zu vertreiben. Als ihm dies gelungen war, fuhr das magische Schwert von selbst aus der Scheide und kehrte zu der Schildkröte zurück. Zum Dank entstand der Thap Rua, der Schildkrötenturm, auf einer Insel mitten im See. Der See ist allmorgendlich gegen 5 bis 7 Uhr Treffpunkt der Sportler bei Jogging, Tai-Chi, Gymnastik und Aerobics. Hier kannst auch du kostenlos mitmachen. Abends sind Hip-Hop und Breakdance angesagt.


  • Foodshop 45

    Restaurants
    • indisch
    Insider-Tipp
    Romantik hoch zwei

    Abseits jeglichen Trubels, am idyllischen Truc-Bach-See – an dem man tatsächlich noch in Ruhe spazieren gehen kann und die Vögel zwitschern hört! –, gibt es bei den Geschwistern Hue und Cuong das beste indische Essen im Norden Vietnams in relaxter Atmosphäre und mit Blick auf den Sonnenuntergang. Von der Veranda im 2.Stock noch mal so schön, über die Wendeltreppe hinter dem Vorhang geht‘s hinauf, aber leider nur abends.

    Insider-Tipp
    Romantik hoch zwei

    Abseits jeglichen Trubels, am idyllischen Truc-Bach-See – an dem man tatsächlich noch in Ruhe spazieren gehen kann und die Vögel zwitschern hört! –, gibt es bei den Geschwistern Hue und Cuong das beste indische Essen im Norden Vietnams in relaxter Atmosphäre und mit Blick auf den Sonnenuntergang. Von der Veranda im 2.Stock noch mal so schön, über die Wendeltreppe hinter dem Vorhang geht‘s hinauf, aber leider nur abends.


  • Hanoi Ancient House

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Prächtiges Bett

    Filzpantoffeln überstreifen, losschlurfen und staunen: Ein Holzhaus aus dem 19.Jh. konnte sich gegen die Abrissbagger behaupten. Das Ngoi Nha Di San Heritage House wurde restauriert und gilt als typisches Beispiel für diese Art der schmalen, engen „Röhrenhäuser“, die 60 bis 80 m lang sein konnten. Dieses hier ist nur 28 m lang, aber voller antiker Kostbarkeiten. Hervorragend erhalten sind etwa die fein geschnitzten Flügeltüren und die Ziegelgravuren, die ein langes Leben verheißen. Nicht versäumen, noch in den oberen Stock zu gehen: Dort steht ein wunderschönes altes Holzbett mit Perlmuttverzierungen.

    • Phố Mã Mây 87, 100000 Hanoi
    Insider-Tipp
    Prächtiges Bett

    Filzpantoffeln überstreifen, losschlurfen und staunen: Ein Holzhaus aus dem 19.Jh. konnte sich gegen die Abrissbagger behaupten. Das Ngoi Nha Di San Heritage House wurde restauriert und gilt als typisches Beispiel für diese Art der schmalen, engen „Röhrenhäuser“, die 60 bis 80 m lang sein konnten. Dieses hier ist nur 28 m lang, aber voller antiker Kostbarkeiten. Hervorragend erhalten sind etwa die fein geschnitzten Flügeltüren und die Ziegelgravuren, die ein langes Leben verheißen. Nicht versäumen, noch in den oberen Stock zu gehen: Dort steht ein wunderschönes altes Holzbett mit Perlmuttverzierungen.

    • Phố Mã Mây 87, 100000 Hanoi

  • The Hanoi Social Club

    Restaurants
    • international
    Insider-Tipp
    Fast wie in Wim Wenders’ Filmklassiker

    Der Social Club nahe dem Hoan-Kiem-See ist eine angesagte Oase auf ganzen drei Stockwerken samt dschungeliger Dachterrasse. Selbst drinnen zwischen den Säulen könnte man sich wie in Kuba fühlen, wären da nicht das Mopedgewusel vor der Tür und die vietnamesischen Musiker beim Impro-Jam – definitiv kein Salsa! Gute Cocktails, aber Birchermüsli, Pasta und Snacks für Hungrige sind auch zu haben. Atmosphäre: irgendwo zwischen cool und gemütlich.

    Insider-Tipp
    Fast wie in Wim Wenders’ Filmklassiker

    Der Social Club nahe dem Hoan-Kiem-See ist eine angesagte Oase auf ganzen drei Stockwerken samt dschungeliger Dachterrasse. Selbst drinnen zwischen den Säulen könnte man sich wie in Kuba fühlen, wären da nicht das Mopedgewusel vor der Tür und die vietnamesischen Musiker beim Impro-Jam – definitiv kein Salsa! Gute Cocktails, aber Birchermüsli, Pasta und Snacks für Hungrige sind auch zu haben. Atmosphäre: irgendwo zwischen cool und gemütlich.


  • Phúc Tân Lighthouse

    Clubs

    In diesem angesagten Club legen internationale DJs aus. Es gibt auch Poolbillard oder Tischfußball oder man entspannt bei Sonnenuntergang auf den Sofas der tollen Terrasse mit Blick auf den Roten Fluss.

    • Phuc Tan 51, Hà Nội
    • hnopera@hanoioperahouse.org.vn

    In diesem angesagten Club legen internationale DJs aus. Es gibt auch Poolbillard oder Tischfußball oder man entspannt bei Sonnenuntergang auf den Sofas der tollen Terrasse mit Blick auf den Roten Fluss.

    • Phuc Tan 51, Hà Nội
    • hnopera@hanoioperahouse.org.vn

  • Chùa Quán Sứ

    Architektonische Highlights
    • © Sanga Park, Shutterstock

    In der Botschafter-Pagode pulsiert das Leben. Hier befindet sich das buddhistische Zentrum der Stadt. Im 15.Jh. waren hier in einer Herberge buddhistische Gesandte aus anderen Nationen untergebracht.

    • © Sanga Park, Shutterstock

    In der Botschafter-Pagode pulsiert das Leben. Hier befindet sich das buddhistische Zentrum der Stadt. Im 15.Jh. waren hier in einer Herberge buddhistische Gesandte aus anderen Nationen untergebracht.


  • Chùa Một Cột

    Architektonische Highlights
    • © boivin nicolas, Shutterstock

    Zur Pagode gibt es eine nette Legende: Dem alternden, kinderlosen Kaiser Ly Thai To erschien eines Nachts die Göttin Quan Am, die ihm einen kleinen Jungen zeigte. Schon bald gab es männlichen Nachwuchs im Kaiserhaus, und Ly Thai To ließ aus Dankbarkeit auf einer Steinsäule einen Gedenkschrein in Form einer Lotosblüte bauen. Nachdem die Säule 1954 von den Franzosen umgestürzt worden war, wurde sie in Beton nachgebildet. Noch heute wird hier Quan Am als Kinderbringerin verehrt.

    • Chua Mot Cot Street, Hà Nội
    • © boivin nicolas, Shutterstock

    Zur Pagode gibt es eine nette Legende: Dem alternden, kinderlosen Kaiser Ly Thai To erschien eines Nachts die Göttin Quan Am, die ihm einen kleinen Jungen zeigte. Schon bald gab es männlichen Nachwuchs im Kaiserhaus, und Ly Thai To ließ aus Dankbarkeit auf einer Steinsäule einen Gedenkschrein in Form einer Lotosblüte bauen. Nachdem die Säule 1954 von den Franzosen umgestürzt worden war, wurde sie in Beton nachgebildet. Noch heute wird hier Quan Am als Kinderbringerin verehrt.

    • Chua Mot Cot Street, Hà Nội

  • Đền Ngọc Sơn

    Architektonische Highlights
    • © Galina Savina, Shutterstock

    Der Jadeberg-Tempel, der auf einer Insel im nördlichen Hoan-Kiem-See steht, ist drei Persönlichkeiten gewidmet: General Tran Hung Dao, der im 13.Jh. die Mongolen besiegte, dem Gelehrten Van Xuong und dem Schutzheiligen der Ärzte, La Tho. Man erreicht den Tempel über die hübsche rote The-Huc-Brücke, die Brücke der aufgehenden Sonne.

    • © Galina Savina, Shutterstock

    Der Jadeberg-Tempel, der auf einer Insel im nördlichen Hoan-Kiem-See steht, ist drei Persönlichkeiten gewidmet: General Tran Hung Dao, der im 13.Jh. die Mongolen besiegte, dem Gelehrten Van Xuong und dem Schutzheiligen der Ärzte, La Tho. Man erreicht den Tempel über die hübsche rote The-Huc-Brücke, die Brücke der aufgehenden Sonne.


  • Cho Đong Xuân

    Märkte und Flohmärkte
    • © Melinda Nagy, Shutterstock

    Auf diesem riesigen Markt mit Markthalle kann man Hüte, Obst, Gemüse, Karaoke-Anlagen und vieles mehr bis spät in die Nacht erstehen.

    • © Melinda Nagy, Shutterstock

    Auf diesem riesigen Markt mit Markthalle kann man Hüte, Obst, Gemüse, Karaoke-Anlagen und vieles mehr bis spät in die Nacht erstehen.


  • Café Goethe

    Restaurants
    • deutsch

    Wem der Sinn nach Kartoffelsalat, Wiener Würstchen, Schweinshaxe oder sogar Döner Kebab steht, speist angenehm im ruhigen Innenhof des Goethe-Instituts in einer alten Villa.

    • Nguyen Thai Hoc 56-58, Hà Nội

    Wem der Sinn nach Kartoffelsalat, Wiener Würstchen, Schweinshaxe oder sogar Döner Kebab steht, speist angenehm im ruhigen Innenhof des Goethe-Instituts in einer alten Villa.

    • Nguyen Thai Hoc 56-58, Hà Nội

  • Nha Hat Lon

    Theater
    • © Vietnam Stock Images, Shutterstock

    Auf dem Programm des Opernhauses stehen klassische Konzerte, Theateraufführungen (oft auf Vietnamesisch) und Tanzdarbietungen.

    • © Vietnam Stock Images, Shutterstock

    Auf dem Programm des Opernhauses stehen klassische Konzerte, Theateraufführungen (oft auf Vietnamesisch) und Tanzdarbietungen.


  • Kids like us

    Sonstige Läden

    Spielzeug, Kostüme und vieles mehr für die Kleinen gibt es z.B. in diesem Geschäft.

    Spielzeug, Kostüme und vieles mehr für die Kleinen gibt es z.B. in diesem Geschäft.


  • Den Quan Tran Vu

    Architektonische Highlights
    • © Marek Poplawski, Shutterstock

    Der wichtigste daoistische Tempel Hà Nộis wurde im Jahr 1010 vor den Toren der Stadt errichtet. Er ist dem Dämon und Zauberer Huyen Thien Tran Vu gewidmet, dem man außerhalb des Stadtgebiets huldigte, damit die Stadt selbst von Unglück verschont bliebe. Die etwa 4 m hohe und 4 t schwere Bronzestatue des Tran Vu entstand 1677.

    • Thanh Niên, Hà Nội
    • © Marek Poplawski, Shutterstock

    Der wichtigste daoistische Tempel Hà Nộis wurde im Jahr 1010 vor den Toren der Stadt errichtet. Er ist dem Dämon und Zauberer Huyen Thien Tran Vu gewidmet, dem man außerhalb des Stadtgebiets huldigte, damit die Stadt selbst von Unglück verschont bliebe. Die etwa 4 m hohe und 4 t schwere Bronzestatue des Tran Vu entstand 1677.

    • Thanh Niên, Hà Nội

  • Dac Kim

    Restaurants
    • regional

    Dieses Lokal ist eine der guten Minigarküchen der Stadt - mit "bun cha" (kleine Schweinefleischbuletten mit Reisnudeln) und den köstlichen "nem" (Frühlingsrollen).

    Dieses Lokal ist eine der guten Minigarküchen der Stadt - mit "bun cha" (kleine Schweinefleischbuletten mit Reisnudeln) und den köstlichen "nem" (Frühlingsrollen).


  • Nha San Bac Ho

    Museen
    • © Joris Kaper, Shutterstock

    An dem hölzernen Wohnhaus, das Ho Chi Minh von 1958 bis zu seinem Tod 1969 bewohnte, stehen die Besucher meistens Schlange. So sind die Einblicke in das spartanisch eingerichtete Arbeitszimmer, das nicht minder sparsam ausgestattete Schlafzimmer und den kleinen Teich, an dem "Bac Ho" (Onkel Ho) oftmals sinnierte, zeitlich begrenzt.

    • Quang truòng Ba Đình, Hà Nội
    • +84 80 44287
    • vme18@vme.org.vn
    • © Joris Kaper, Shutterstock

    An dem hölzernen Wohnhaus, das Ho Chi Minh von 1958 bis zu seinem Tod 1969 bewohnte, stehen die Besucher meistens Schlange. So sind die Einblicke in das spartanisch eingerichtete Arbeitszimmer, das nicht minder sparsam ausgestattete Schlafzimmer und den kleinen Teich, an dem "Bac Ho" (Onkel Ho) oftmals sinnierte, zeitlich begrenzt.

    • Quang truòng Ba Đình, Hà Nội
    • +84 80 44287
    • vme18@vme.org.vn

  • Binh Minh's Jazz Club

    Clubs

    Der Besitzer dieses Clubs unterrichtet Saxofon am Konservatorium in Hà Nội - hier darf man sich auf feinsten Livejazz freuen.

    Der Besitzer dieses Clubs unterrichtet Saxofon am Konservatorium in Hà Nội - hier darf man sich auf feinsten Livejazz freuen.


  • Highway 4

    Bars
    • regional

    In dieser Cafébar gibt es die angeblich besten selbst gebrannten Schnäpse in ganz Vietnam. Dazu wird wunderbare nordvietnamesische Küche serviert, auch Spezialitäten der Bergvölker.

    In dieser Cafébar gibt es die angeblich besten selbst gebrannten Schnäpse in ganz Vietnam. Dazu wird wunderbare nordvietnamesische Küche serviert, auch Spezialitäten der Bergvölker.


  • Song Thu

    Restaurants
    • international

    In diesem Ausbildungsrestaurant werden aus benachteiligten Teenagern Köche, Restaurantleiter oder Kellner - und das Essen schmeckt ausgezeichnet.

    In diesem Ausbildungsrestaurant werden aus benachteiligten Teenagern Köche, Restaurantleiter oder Kellner - und das Essen schmeckt ausgezeichnet.


  • Lăng Chủ tịch Hồ Chí Minh

    Museen
    • © Efired, Shutterstock

    Mächtig wirken die Quadersteine des Totenhauses von Ho Chi Minh, das 1973-75 aus schwarzem, rotem und grauem Marmor errichtet wurde. Schweigend und zumeist in einer langen Besucherschlange defiliert man vorbei am Glassarkophag mit den sterblichen Überresten des großen Revolutionärs. Auf dem Platz vor dem Mausoleum hatte Ho Chi Minh am 2.September 1945 die Unabhängigkeit Vietnams erklärt. Morgens um 6 Uhr wird mit militärischem Pomp die Fahne gehisst, abends um 21 Uhr wieder eingeholt.

    • © Efired, Shutterstock

    Mächtig wirken die Quadersteine des Totenhauses von Ho Chi Minh, das 1973-75 aus schwarzem, rotem und grauem Marmor errichtet wurde. Schweigend und zumeist in einer langen Besucherschlange defiliert man vorbei am Glassarkophag mit den sterblichen Überresten des großen Revolutionärs. Auf dem Platz vor dem Mausoleum hatte Ho Chi Minh am 2.September 1945 die Unabhängigkeit Vietnams erklärt. Morgens um 6 Uhr wird mit militärischem Pomp die Fahne gehisst, abends um 21 Uhr wieder eingeholt.


  • Bảo tàng Hồ Chí Minh

    Museen

    Hier haben russische und vietnamesische Künstler gemeinsam Ausstellungen konzipiert, die nicht nur die Person Ho Chi Minhs mit zahlreichen Fotos, Handschriften, Artikeln und Memorabilien in der Abteilung "Vergangenheit" würdigen. Im zweiten Stock ballen sich, unter dem Titel "Zukunft", Kitsch und Kunst. Das Museum wurde 1990 zum 100.Geburtstag Ho Chi Minhs eröffnet.

    Hier haben russische und vietnamesische Künstler gemeinsam Ausstellungen konzipiert, die nicht nur die Person Ho Chi Minhs mit zahlreichen Fotos, Handschriften, Artikeln und Memorabilien in der Abteilung "Vergangenheit" würdigen. Im zweiten Stock ballen sich, unter dem Titel "Zukunft", Kitsch und Kunst. Das Museum wurde 1990 zum 100.Geburtstag Ho Chi Minhs eröffnet.


  • Mai Gallery

    Kunstgalerien

    Diese Galerie bietet Ausstellungsflächen für den Nachwuchs. Sie vertritt auch die großen Namen, um so die Möglichkeit zu haben, sich auch für wenig bekannte Künstler einzusetzen.

    Diese Galerie bietet Ausstellungsflächen für den Nachwuchs. Sie vertritt auch die großen Namen, um so die Möglichkeit zu haben, sich auch für wenig bekannte Künstler einzusetzen.


  • Nhà hát múa rối Thăng Long

    Theater
    • © Tsuguliev, Shutterstock

    In diesem Theater bewegen elf Spieler die Puppen zur Musik von Holzflöten, Gongs, Trommeln und der einsaitigen Kastenzither "dan bau". Auch wer die Sprache nicht beherrscht, begreift die Szenen schnell. Man sieht z.B. den Kampf eines Fischers mit seiner Beute, hört den Reis wachsen, erlebt die rasante Entenjagd eines Jaguars und begegnet Feuer speienden Drachen. Die Vorstellungen dauern eine gute Stunde.

    • © Tsuguliev, Shutterstock

    In diesem Theater bewegen elf Spieler die Puppen zur Musik von Holzflöten, Gongs, Trommeln und der einsaitigen Kastenzither "dan bau". Auch wer die Sprache nicht beherrscht, begreift die Szenen schnell. Man sieht z.B. den Kampf eines Fischers mit seiner Beute, hört den Reis wachsen, erlebt die rasante Entenjagd eines Jaguars und begegnet Feuer speienden Drachen. Die Vorstellungen dauern eine gute Stunde.


  • Craft Link

    Sonstige Läden

    Dieser Laden verkauft Kunsthandwerk (vor allem Webarbeiten der Bergvölker) und schöne Souvenirs. Die Verkaufserlöse gehen an Projekte zugunsten der Minoritäten und der Straßenkinder von Hà Nội.

    Dieser Laden verkauft Kunsthandwerk (vor allem Webarbeiten der Bergvölker) und schöne Souvenirs. Die Verkaufserlöse gehen an Projekte zugunsten der Minoritäten und der Straßenkinder von Hà Nội.


  • Hoàng thành Thăng Long

    Architektonische Highlights
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Gut 50 Jahre lang war sie militärisches Sperrgebiet, nun sind ihre ersten rekonstruierten Teile wieder für Besucher zugänglich: Kaiser Gia Long hatte diese Zitadelle, die seit 2010 Unesco-Weltkulturerbe ist, 1802-12 nach Plänen französischer Festungsbaumeister errichten lassen. So war es 1872 für die Franzosen nicht schwer, das Bollwerk zu erobern und großteils zu zerstören. Über das Zentraltor Doan Mon auf Höhe des Ho-Chi-Minh-Mausoleums gelangen Besucher ins Innere der Zitadelle.

    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Gut 50 Jahre lang war sie militärisches Sperrgebiet, nun sind ihre ersten rekonstruierten Teile wieder für Besucher zugänglich: Kaiser Gia Long hatte diese Zitadelle, die seit 2010 Unesco-Weltkulturerbe ist, 1802-12 nach Plänen französischer Festungsbaumeister errichten lassen. So war es 1872 für die Franzosen nicht schwer, das Bollwerk zu erobern und großteils zu zerstören. Über das Zentraltor Doan Mon auf Höhe des Ho-Chi-Minh-Mausoleums gelangen Besucher ins Innere der Zitadelle.


  • Hà Nội

    Geographical
    • © Vietnam Stock Images, Shutterstock

    Stolz und erhaben liegt die Stadt inmitten einer fruchtbaren Ebene oberhalb der Mündung des Song Hong (Roter Fluss) in den Golf von Tongking. Weiträumige Parkanlagen und rund 600 Tempel, Pagoden und europäische Prunkbauten aus der Kolonialzeit prägen das Gesicht der im Jahr 1010 gegründeten, aber erst von Kaiser Minh Mang (1820-41) benannten "Stadt an der Biegung der Flüsse". Nachdem der Wirtschaftsboom den Norden Vietnams voll erfasst hat, ist die Millionenmetropole im Aufbruch begriffen: Mopeds röhren durch die Straßen, Baulärm erfüllt die Häuserzeilen, überall entstehen Wohnhäuser oder Büroanlagen, und die Luxushotels sind nach wie vor gut besucht.

    • © Vietnam Stock Images, Shutterstock

    Stolz und erhaben liegt die Stadt inmitten einer fruchtbaren Ebene oberhalb der Mündung des Song Hong (Roter Fluss) in den Golf von Tongking. Weiträumige Parkanlagen und rund 600 Tempel, Pagoden und europäische Prunkbauten aus der Kolonialzeit prägen das Gesicht der im Jahr 1010 gegründeten, aber erst von Kaiser Minh Mang (1820-41) benannten "Stadt an der Biegung der Flüsse". Nachdem der Wirtschaftsboom den Norden Vietnams voll erfasst hat, ist die Millionenmetropole im Aufbruch begriffen: Mopeds röhren durch die Straßen, Baulärm erfüllt die Häuserzeilen, überall entstehen Wohnhäuser oder Büroanlagen, und die Luxushotels sind nach wie vor gut besucht.


  • Thap Rua

    Architektonische Highlights
    • © Vietnam Stock Images, Shutterstock

    Am "See des zurückgegebenen Schwertes" soll der Held Le Loi im 15.Jh. ein mächtiges Schwert von einer goldenen Schildkröte aus dem See erhalten haben, um damit die chinesischen Besatzer zu vertreiben. Als ihm dies gelungen war, fuhr das magische Schwert von selbst aus der Scheide und kehrte zu der Schildkröte zurück. Zum Dank entstand der Thap Rua, der Schildkrötenturm, auf einer Insel mitten im See.

    • Đinh Tiên Hoàng, Hà Nội
    • © Vietnam Stock Images, Shutterstock

    Am "See des zurückgegebenen Schwertes" soll der Held Le Loi im 15.Jh. ein mächtiges Schwert von einer goldenen Schildkröte aus dem See erhalten haben, um damit die chinesischen Besatzer zu vertreiben. Als ihm dies gelungen war, fuhr das magische Schwert von selbst aus der Scheide und kehrte zu der Schildkröte zurück. Zum Dank entstand der Thap Rua, der Schildkrötenturm, auf einer Insel mitten im See.

    • Đinh Tiên Hoàng, Hà Nội

  • Le Van Huu

    Touristenattraktionen

    In der Le Van Huu bieten viele Garküchen und Pho-Suppenstände ihre Speisen an.

    • Le Van Huu, Hà Nội

    In der Le Van Huu bieten viele Garküchen und Pho-Suppenstände ihre Speisen an.

    • Le Van Huu, Hà Nội

  • Quang truong Ba Dinh

    Touristenattraktionen

    Auf dem Ba-Dinh-Platz vor dem Mausoleum hatte Ho Chi Minh am 2.September 1945 die Unabhängigkeit Vietnams erklärt. Morgens um 6 Uhr wird mit militärischem Pomp die Fahne gehisst, abends um 21 Uhr wird sie wieder eingeholt. Im heutigen Turbokapitalismus ein fast melancholisch anmutender Ausflug ins "alte" still- und strammstehende Vietnam, ganz ohne Museumsticket!

    Auf dem Ba-Dinh-Platz vor dem Mausoleum hatte Ho Chi Minh am 2.September 1945 die Unabhängigkeit Vietnams erklärt. Morgens um 6 Uhr wird mit militärischem Pomp die Fahne gehisst, abends um 21 Uhr wird sie wieder eingeholt. Im heutigen Turbokapitalismus ein fast melancholisch anmutender Ausflug ins "alte" still- und strammstehende Vietnam, ganz ohne Museumsticket!