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Reiseführer
Ghom

Ist erwähnt in Reiseführer:

Mehr als 1 Mio. Ew. zählt diese Stadt, die fromme Schiiten als nach Mashhad zweitheiligste im Land verehren. Und der Trend heißt weiter wachsen. Der Hauptgrund ist die Grabstätte von Fatemeh Masumeh. Sie schafft Jobs, denn sie motiviert inzwischen pro Jahr 20 Mio. Menschen, hierher an den Westrand der großen Salzwüste zu pilgern.

Eine spezifisch iranische Mischung aus Lourdes, Oxford und Vatikan: So könnte man Qom beschreiben. Schließlich versprechen sich die Gläubigen vom Besuch am Grab der „Unfehlbaren“ wahre Wunder. Die Feyzieh, die oberste örtliche Hochschule, ist die mit Abstand wichtigste Kaderschmiede für jene Kleriker, die seit 1979 in Teheran an der Macht sitzen. Alles in Qom, auch das touristische Programm, steht im Bann des Glaubens. Natürlich ist der quirlige Basar einen Bummel wert, die dortige Kaufhalle (Timche) der Teppichhändler mit ihren drei filigranen, nach oben offenen Kuppeln ist sogar eine Sensation. Aber die Hauptgründe, in der Stadt Station zu machen, sind die religiöse Architektur und Atmosphäre. Die Inbrunst der Wallfahrer und die stolze Unnahbarkeit der Geistlichen zu erleben hilft, eine wichtige Facette des iranischen Wesens besser zu verstehen.

Ghom Sehenswertes & Restaurants

Holy Shrine of Fatemeh Maasoume
Touristenattraktionen
Ghom
Gonbad Sabz Garden
Architektonische Highlights
Qom
Yazdan Panah Historical House
Restaurants
Qom
Ghom
Geographical
Ghom

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Restaurants

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Restaurants

    Geographical


  • Holy Shrine of Fatemeh Maasoume

    Touristenattraktionen
    • © Fotokon, Shutterstock

    Im Jahr 816 starb in Qom die Schwester des Achten Imam. Um ihr Grab ist nach und nach ein gigantisches, von superreichen Stiftungen verwaltetes Heiligtum entstanden. Nicht-Muslime dürfen nicht in die Große Moschee und die Schreine, auch nicht in die Hochschulen. Durch die Höfe schlendern dürfen sie aber, faszinierend genug. Beim Haupteingang am Astaneh-Platz werden Gäste von englischsprachigen Guides empfangen und unentgeltlich über das Gelände geführt. Frauen müssen einen – keine Sorge, frisch gewaschenen – Tschador anlegen. Sehenswert ist auch das Museum des Heiligen Schreins.

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    Im Jahr 816 starb in Qom die Schwester des Achten Imam. Um ihr Grab ist nach und nach ein gigantisches, von superreichen Stiftungen verwaltetes Heiligtum entstanden. Nicht-Muslime dürfen nicht in die Große Moschee und die Schreine, auch nicht in die Hochschulen. Durch die Höfe schlendern dürfen sie aber, faszinierend genug. Beim Haupteingang am Astaneh-Platz werden Gäste von englischsprachigen Guides empfangen und unentgeltlich über das Gelände geführt. Frauen müssen einen – keine Sorge, frisch gewaschenen – Tschador anlegen. Sehenswert ist auch das Museum des Heiligen Schreins.


  • Gonbad Sabz Garden

    Architektonische Highlights

    Die drei Grabtürme mit türkisen Kegeldächern aus dem 14.Jh. in ihrem Granatapfelhain sind unbedingt sehenswert. Einen Abstecher bloß über die Straße lohnt auch das ähnlich alte Mausoleum von Imamzadeh inmitten eines großen Friedhofs.

    • Shahid Rouhani Blvd., Qom

    Die drei Grabtürme mit türkisen Kegeldächern aus dem 14.Jh. in ihrem Granatapfelhain sind unbedingt sehenswert. Einen Abstecher bloß über die Straße lohnt auch das ähnlich alte Mausoleum von Imamzadeh inmitten eines großen Friedhofs.

    • Shahid Rouhani Blvd., Qom

  • Yazdan Panah Historical House

    Restaurants
    • persisch

    Schwer zu sagen, ob hier Ambiente oder kulinarische Ambition mehr Applaus verdienen. Was man im denkmalgeschützten Herrschaftshaus im eleganten Speisesalon oder draußen im Hof auf Holzbetten serviert, beweist Könnerschaft in der Küche, von den vielen vegetarischen Gerichten bis zu den exotischen Säften.

    Schwer zu sagen, ob hier Ambiente oder kulinarische Ambition mehr Applaus verdienen. Was man im denkmalgeschützten Herrschaftshaus im eleganten Speisesalon oder draußen im Hof auf Holzbetten serviert, beweist Könnerschaft in der Küche, von den vielen vegetarischen Gerichten bis zu den exotischen Säften.


  • Ghom

    Geographical
    • © Fotokon, Shutterstock

    Mehr als 1 Mio. Ew. zählt diese Stadt, die fromme Schiiten als nach Mashhad zweitheiligste im Land verehren. Und der Trend heißt weiter wachsen. Der Hauptgrund ist die Grabstätte von Fatemeh Masumeh. Sie schafft Jobs, denn sie motiviert inzwischen pro Jahr 20 Mio. Menschen, hierher an den Westrand der großen Salzwüste zu pilgern.

    • Ghom
    • © Fotokon, Shutterstock

    Mehr als 1 Mio. Ew. zählt diese Stadt, die fromme Schiiten als nach Mashhad zweitheiligste im Land verehren. Und der Trend heißt weiter wachsen. Der Hauptgrund ist die Grabstätte von Fatemeh Masumeh. Sie schafft Jobs, denn sie motiviert inzwischen pro Jahr 20 Mio. Menschen, hierher an den Westrand der großen Salzwüste zu pilgern.

    • Ghom