- Reiseführer
- Asien
- GeorgienHighlightsTop Sehenswürdigkeiten
Georgien Top Sehenswürdigkeiten




























Touristenattraktionen
Touristenattraktionen
Architektonische Highlights
Landschaftliche Highlights
Botanische Gärten & Parks
Museen
Seilbahnfahrt zur Festung Narikala
Touristenattraktionen © Labunskiy Konstantin, Shutterstock
Nimm die Seilbahn vom Rike Park an der Friedensbrücke. Die kleinen Gondeln sind günstig und fahren nonstop bis spät abends. Von unterwegs hast du schon tolle Ausblicke auf die Burg, die Altstadt und den Rest von Tbilisi – von oben aber erst recht.
- Rike Park, Tbilisi
© Labunskiy Konstantin, Shutterstock
Nimm die Seilbahn vom Rike Park an der Friedensbrücke. Die kleinen Gondeln sind günstig und fahren nonstop bis spät abends. Von unterwegs hast du schon tolle Ausblicke auf die Burg, die Altstadt und den Rest von Tbilisi – von oben aber erst recht.
- Rike Park, Tbilisi
Gergeti Dreifaltigkeitskirche
Architektonische Highlights © Marc Stephan, Shutterstock
Du kommst zum ersten Mal nach Stepantsminda und richtest deinen Blick nach oben? Hold my beer! würde es in einem Internet-Meme heißen. Denn die Dreifaltigkeitskirche erhebt sich so außergewöhnlich spektakulär direkt über dem Bergort, dass sie – und die Ausblicke von ihr – zu einem der beliebtesten Fotomotive ganz Georgiens geworden sind.
- Kazbegi, Oni
© Marc Stephan, Shutterstock
Du kommst zum ersten Mal nach Stepantsminda und richtest deinen Blick nach oben? Hold my beer! würde es in einem Internet-Meme heißen. Denn die Dreifaltigkeitskirche erhebt sich so außergewöhnlich spektakulär direkt über dem Bergort, dass sie – und die Ausblicke von ihr – zu einem der beliebtesten Fotomotive ganz Georgiens geworden sind.
- Kazbegi, Oni
Kloster Dawit Garedscha
Architektonische Highlights © LukeOnTheRoad, Shutterstock
Das Kloster (auch David Gareji oder David Garedscha) an der Grenze zu Aserbaidschan ist Luftlinie gar nicht so weit von der Hauptstadt Tbilisi entfernt, dennoch hast du das Gefühl, irgendwo weit weg in der Steppe gelandet zu sein. Die gesamte Anlage am Berg Udabno von David Gareja stammt aus dem 6.Jh. und besteht eigentlich aus 15 unabhängigen Klöstern – fast alle sind in den Steilhängen versteckt und nicht zugänglich.
- Udabno
© LukeOnTheRoad, Shutterstock
Das Kloster (auch David Gareji oder David Garedscha) an der Grenze zu Aserbaidschan ist Luftlinie gar nicht so weit von der Hauptstadt Tbilisi entfernt, dennoch hast du das Gefühl, irgendwo weit weg in der Steppe gelandet zu sein. Die gesamte Anlage am Berg Udabno von David Gareja stammt aus dem 6.Jh. und besteht eigentlich aus 15 unabhängigen Klöstern – fast alle sind in den Steilhängen versteckt und nicht zugänglich.
- Udabno
Akhaltsikhe (Rabati) Castle
Architektonische Highlights © trabantos, Shutterstock
Insider-Tipp Wer zu spät kommt, schont das Budget
Eine kleine Stadt in der Stadt ist die Festung, die auch Rabati Castle oder Akhaltsikhe Castle genannt wird. Vom Stadtkern windet sich die Straße zum Eingang der Burg bergauf und mit ihr die schon von Weitem sichtbare Festungsmauer. Sobald du ihr schmuckvolles Portal durchschritten hast, tauchst du in eine andere Welt ein: Zunächst stößt du auf einen Platz mit Hotels und Cafés, dann führen in alle Richtungen Treppen hinauf zu immer neuen, herrlichen Perspektiven. Kernstück der Anlage ist das Schloss der Dschaqeli-Familie, doch es gibt auch eine Moschee, eine Zitadelle, eine orthodoxe Kirche und ein Amphitheater. Vor allem aber findest du ganz, ganz viele Türmchen und Türme, Ecken und Winkel, Stufen und Mauern, Gärtchen und Plätzchen, Ausblicke und Einblicke in eine Welt wie aus tausendundeiner Nacht. Die Festung aus dem 9.Jh. trug den Namen Lomsia, was so viel wie „Löwe“ bedeutet. Seit dem 12.Jh. heißt der Ort Akhaltsikhe („neue Festung“). Das Bauwerk machte schwere Zeiten durch, aber 2012 wurde es wunderbar restauriert. Allein für die Beleuchtung bei Nacht hat die Anlage einen Oscar verdient. Nimm dir unbedingt ausreichend Zeit, um hin- und herzulaufen, komm bei Tageslicht, bei Dämmerung und bei Dunkelheit – die Anlage steht jederzeit offen – und die Traumfotos machen sich wie von allein. Am Eingang in die Festung gibt es ein Informationszentrum mit Kasse. Ist diese geschlossen, spazierst du kostenlos in die Festung, nur die Innenräume sind dann nicht zugänglich. Auf die Ausstellungen mit Waffen, alter Kleidung etc. kannst du getrost verzichten, das Spektakuläre ist die Anlage.
- 0800 Akhaltsikhe
- http://www.rabati.ge/
© trabantos, Shutterstock
Insider-Tipp Wer zu spät kommt, schont das Budget
Eine kleine Stadt in der Stadt ist die Festung, die auch Rabati Castle oder Akhaltsikhe Castle genannt wird. Vom Stadtkern windet sich die Straße zum Eingang der Burg bergauf und mit ihr die schon von Weitem sichtbare Festungsmauer. Sobald du ihr schmuckvolles Portal durchschritten hast, tauchst du in eine andere Welt ein: Zunächst stößt du auf einen Platz mit Hotels und Cafés, dann führen in alle Richtungen Treppen hinauf zu immer neuen, herrlichen Perspektiven. Kernstück der Anlage ist das Schloss der Dschaqeli-Familie, doch es gibt auch eine Moschee, eine Zitadelle, eine orthodoxe Kirche und ein Amphitheater. Vor allem aber findest du ganz, ganz viele Türmchen und Türme, Ecken und Winkel, Stufen und Mauern, Gärtchen und Plätzchen, Ausblicke und Einblicke in eine Welt wie aus tausendundeiner Nacht. Die Festung aus dem 9.Jh. trug den Namen Lomsia, was so viel wie „Löwe“ bedeutet. Seit dem 12.Jh. heißt der Ort Akhaltsikhe („neue Festung“). Das Bauwerk machte schwere Zeiten durch, aber 2012 wurde es wunderbar restauriert. Allein für die Beleuchtung bei Nacht hat die Anlage einen Oscar verdient. Nimm dir unbedingt ausreichend Zeit, um hin- und herzulaufen, komm bei Tageslicht, bei Dämmerung und bei Dunkelheit – die Anlage steht jederzeit offen – und die Traumfotos machen sich wie von allein. Am Eingang in die Festung gibt es ein Informationszentrum mit Kasse. Ist diese geschlossen, spazierst du kostenlos in die Festung, nur die Innenräume sind dann nicht zugänglich. Auf die Ausstellungen mit Waffen, alter Kleidung etc. kannst du getrost verzichten, das Spektakuläre ist die Anlage.
- 0800 Akhaltsikhe
- http://www.rabati.ge/
Prometheus Cave Natural Monument
Landschaftliche Highlights © natakontur, Shutterstock
Gleich nördlich von Tskaltubo wartet der Abstieg in eine grandiose Unterwelt: Fast 1,5 km lang geht es durch die schönste der in Georgien so zahlreichen Karsthöhlen, du findest sie auch als Prometheus Cave Natural Monument.
- Kumistavi
- https://apa.gov.ge/
© natakontur, Shutterstock
Gleich nördlich von Tskaltubo wartet der Abstieg in eine grandiose Unterwelt: Fast 1,5 km lang geht es durch die schönste der in Georgien so zahlreichen Karsthöhlen, du findest sie auch als Prometheus Cave Natural Monument.
- Kumistavi
- https://apa.gov.ge/
Okatse Canyon Visitor Center
Landschaftliche Highlights © Andrey Pozharskiy, Shutterstock
Insider-Tipp Selbstfahrer sparen kräftig
Das Okatse Canyon Visitor Center ist ein modernes Gebäude, das aber von außen kaum beschildert ist. Hier gibt’s Infos und Tickets. Kurz vor dem Visitor Center geht’s rechts auf einer kleinen, neu asphaltierten Straße zum Besuchereingang des Canyon Trails – mit Parkmöglichkeiten und Ticketautomaten (nur Kartenzahlung). Taxifahrer wollen dir diese nur knapp 3 km lange Fahrt verkaufen. Sie machen nur ihren Job, aber lass dich nicht ins Bockshorn jagen: den asphaltierten Weg kannst du auch mit deinem eigenen Pkw bewältigen! Man kann auch einen hübschen Wanderweg durch den Wald vom Visitor Center zum Eingang des Trails nehmen, das sind dann aber hin und zurück gut 5 km extra.
- Okatse Canyon
- https://apa.gov.ge/
© Andrey Pozharskiy, Shutterstock
Insider-Tipp Selbstfahrer sparen kräftig
Das Okatse Canyon Visitor Center ist ein modernes Gebäude, das aber von außen kaum beschildert ist. Hier gibt’s Infos und Tickets. Kurz vor dem Visitor Center geht’s rechts auf einer kleinen, neu asphaltierten Straße zum Besuchereingang des Canyon Trails – mit Parkmöglichkeiten und Ticketautomaten (nur Kartenzahlung). Taxifahrer wollen dir diese nur knapp 3 km lange Fahrt verkaufen. Sie machen nur ihren Job, aber lass dich nicht ins Bockshorn jagen: den asphaltierten Weg kannst du auch mit deinem eigenen Pkw bewältigen! Man kann auch einen hübschen Wanderweg durch den Wald vom Visitor Center zum Eingang des Trails nehmen, das sind dann aber hin und zurück gut 5 km extra.
- Okatse Canyon
- https://apa.gov.ge/
Friedensbrücke
Architektonische Highlights © Olena Znak, Shutterstock
Insider-Tipp Lockeres Geplauder
Das Klischee vom „Herzen einer Stadt“ wird oft überstrapaziert, aber wenn Tbilisi eines hat, dann schlägt es hier. Ganze 150 m lang spannt sich die 2010 eröffnete Fußgängerbrücke in einem großen Bogen über den Fluss Kura (georgisch: Mtvari), die Überquerenden werden von einer Glas- und Stahlkonstruktion vor Regen geschützt, allerdings nicht vor Wind. Trotzdem kannst du hier bei fast jedem Wetter verweilen, den Blick in alle Richtungen genießen und den Trubel der Einheimischen und Touristen an dir vorbeiziehen lassen. Ein paar Straßenverkäufer und Musizierende verdienen sich hier den ein oder anderen Lari, manchmal klettert jemand im Alpinisten-Stil aufs Brückendach und hängt Fahnen oder ähnliche Deko auf. Das östliche Ende der Brücke führt zum sehr kleinen, hübschen Rike Park mit Brunnen, Spielplätzen und einem kleinen Heckenlabyrinth. Ein Anziehungspunkt ist er auch, weil dort die Seilbahn zur Festung Narikala und dem Botanischen Garten startet. Von der Brücke gut sichtbar ist das Rike Music Theater and Exhibition Center, das sich am Rand des Parks wie ein riesiges, gebogenes Metallrohr durchs Grün schlängelt. Auf der anderen Brückenseite, der Westseite, geht‘s in die Altstadt. Hier hast du gleich nach dem Verlassen der Brücke die Gelegenheit zum Kontakt mit Einheimischen: Aus zwei, drei witzig besprühten Bussen bzw. Anhängern werden Getränke verkauft und ein nettes Gespräch mit den alternativ-coolen Betreibern ist dir sicher.
- 0162 Tiflis
© Olena Znak, Shutterstock
Insider-Tipp Lockeres Geplauder
Das Klischee vom „Herzen einer Stadt“ wird oft überstrapaziert, aber wenn Tbilisi eines hat, dann schlägt es hier. Ganze 150 m lang spannt sich die 2010 eröffnete Fußgängerbrücke in einem großen Bogen über den Fluss Kura (georgisch: Mtvari), die Überquerenden werden von einer Glas- und Stahlkonstruktion vor Regen geschützt, allerdings nicht vor Wind. Trotzdem kannst du hier bei fast jedem Wetter verweilen, den Blick in alle Richtungen genießen und den Trubel der Einheimischen und Touristen an dir vorbeiziehen lassen. Ein paar Straßenverkäufer und Musizierende verdienen sich hier den ein oder anderen Lari, manchmal klettert jemand im Alpinisten-Stil aufs Brückendach und hängt Fahnen oder ähnliche Deko auf. Das östliche Ende der Brücke führt zum sehr kleinen, hübschen Rike Park mit Brunnen, Spielplätzen und einem kleinen Heckenlabyrinth. Ein Anziehungspunkt ist er auch, weil dort die Seilbahn zur Festung Narikala und dem Botanischen Garten startet. Von der Brücke gut sichtbar ist das Rike Music Theater and Exhibition Center, das sich am Rand des Parks wie ein riesiges, gebogenes Metallrohr durchs Grün schlängelt. Auf der anderen Brückenseite, der Westseite, geht‘s in die Altstadt. Hier hast du gleich nach dem Verlassen der Brücke die Gelegenheit zum Kontakt mit Einheimischen: Aus zwei, drei witzig besprühten Bussen bzw. Anhängern werden Getränke verkauft und ein nettes Gespräch mit den alternativ-coolen Betreibern ist dir sicher.
- 0162 Tiflis
Ananuri
Architektonische Highlights © leszczem, Shutterstock
Mit ihren zum gewaltigen Stausee abfallenden, mächtigen Festungsmauern und ihren zahlreichen Spitz-, Rund- und Ecktürmen thront die Festung über der Landschaft wie kein anderes Bauwerk im Radius von 50 km. Eigentlich ist es keine Burg, sondern eine Wehrkirche aus dem 13.Jh. Im Laufe der Jahrhunderte wurden jedoch immer neue Elemente hinzugebaut und gaben der Festung ihr heutiges Gesicht.
- Ananuri
- http://www.heritagesites.ge/
© leszczem, Shutterstock
Mit ihren zum gewaltigen Stausee abfallenden, mächtigen Festungsmauern und ihren zahlreichen Spitz-, Rund- und Ecktürmen thront die Festung über der Landschaft wie kein anderes Bauwerk im Radius von 50 km. Eigentlich ist es keine Burg, sondern eine Wehrkirche aus dem 13.Jh. Im Laufe der Jahrhunderte wurden jedoch immer neue Elemente hinzugebaut und gaben der Festung ihr heutiges Gesicht.
- Ananuri
- http://www.heritagesites.ge/
Gremi
Architektonische Highlights © Motortion Films, Shutterstock
Und schon wieder eine Bilderbuchlandschaft mit einer Festung mittendrin. Die Burg aus dem 16.Jh. mit ihren beiden grünen Türmen ragt weit in die Landschaft hinaus. Drinnen wirst du feststellen, dass auf dem Gelände – wie könnte es in dieser Gegend anders sein – auch ein Kloster liegt. Es gibt ein kleines Museum, das einen kurzen Blick wert ist.
- Tianeti-Akhmeta-Kvareli-Ninigori, Gremi
© Motortion Films, Shutterstock
Und schon wieder eine Bilderbuchlandschaft mit einer Festung mittendrin. Die Burg aus dem 16.Jh. mit ihren beiden grünen Türmen ragt weit in die Landschaft hinaus. Drinnen wirst du feststellen, dass auf dem Gelände – wie könnte es in dieser Gegend anders sein – auch ein Kloster liegt. Es gibt ein kleines Museum, das einen kurzen Blick wert ist.
- Tianeti-Akhmeta-Kvareli-Ninigori, Gremi
Nekresi
Architektonische Highlights © Motortion Films, Shutterstock
Auch dieses Kloster wacht seit anderthalb Jahrtausenden über die Gegend. Und das von einer sehr hohen Warte aus: 480 m über dem Meeresspiegel. Vom Parkplatz führt eine sehr steile Straße hinauf, die ein alter Bus mit Müh und Not nonstop hinauf- und wieder herunterfährt. Es lohnt sich, den Shuttlepreis zu zahlen, denn die Steigung zu Fuß zu bewältigen geht in die Knochen.
- Nekresi Monastery Road, Shilda
- http://www.heritagesites.ge/
© Motortion Films, Shutterstock
Auch dieses Kloster wacht seit anderthalb Jahrtausenden über die Gegend. Und das von einer sehr hohen Warte aus: 480 m über dem Meeresspiegel. Vom Parkplatz führt eine sehr steile Straße hinauf, die ein alter Bus mit Müh und Not nonstop hinauf- und wieder herunterfährt. Es lohnt sich, den Shuttlepreis zu zahlen, denn die Steigung zu Fuß zu bewältigen geht in die Knochen.
- Nekresi Monastery Road, Shilda
- http://www.heritagesites.ge/
Khareba Winery
Touristenattraktionen © Maor Attias, Shutterstock
Insider-Tipp Khinkali im Selbstversuch
Diese Anlage, eine der größten der gesamten Region, hat einen ganz besonderen Weinkeller: Er ist in einem 7,7 km langen Tunnel untergebracht, der einst von den Sowjets für militärische Zwecke erbaut wurde. Du kannst dir dein Programm vor Ort zusammenstellen, je nach Zeit und Lust gibt es eine kurze Besichtigung des Weintunnels, bei der die Grundlagen des Weinanbaus erklärt und gezeigt werden, oder die erweiterte Variante mit der Verköstigung der interessantesten Tropfen zusammen mit Käse o.Ä. Auch eine Tour per Elektrobimmelbahn über das gesamte Gelände ist möglich. Nutz die Gelegenheit, wenn gerade ein Workshop angeboten wird, z. B. wie man die Teigtäschchen khinkali selbst machen kann. Die Produkte des Weinguts findest du übrigens auch in Deutschland: Ein guter Teil der Produktion wird exportiert.
- Munizipalität Qwareli
- http://winery-khareba.com/
© Maor Attias, Shutterstock
Insider-Tipp Khinkali im Selbstversuch
Diese Anlage, eine der größten der gesamten Region, hat einen ganz besonderen Weinkeller: Er ist in einem 7,7 km langen Tunnel untergebracht, der einst von den Sowjets für militärische Zwecke erbaut wurde. Du kannst dir dein Programm vor Ort zusammenstellen, je nach Zeit und Lust gibt es eine kurze Besichtigung des Weintunnels, bei der die Grundlagen des Weinanbaus erklärt und gezeigt werden, oder die erweiterte Variante mit der Verköstigung der interessantesten Tropfen zusammen mit Käse o.Ä. Auch eine Tour per Elektrobimmelbahn über das gesamte Gelände ist möglich. Nutz die Gelegenheit, wenn gerade ein Workshop angeboten wird, z. B. wie man die Teigtäschchen khinkali selbst machen kann. Die Produkte des Weinguts findest du übrigens auch in Deutschland: Ein guter Teil der Produktion wird exportiert.
- Munizipalität Qwareli
- http://winery-khareba.com/
Kazchi-Säule
Landschaftliche Highlights © Andrei Bortnikau, Shutterstock
Hinaufsteigen kannst du leider nicht, aber gesehen haben solltest du ihn auf jeden Fall: Der Katskhi-Felsen, (auch Felsensäule genannt) ragt wie ein großer Finger 40 m in die Höhe – mit völlig nackten Felswänden. Ganz oben steht eine kleine Kirche – wahrscheinlich im 7.Jh. von Mönchen errichtet.
- Katskhi
© Andrei Bortnikau, Shutterstock
Hinaufsteigen kannst du leider nicht, aber gesehen haben solltest du ihn auf jeden Fall: Der Katskhi-Felsen, (auch Felsensäule genannt) ragt wie ein großer Finger 40 m in die Höhe – mit völlig nackten Felswänden. Ganz oben steht eine kleine Kirche – wahrscheinlich im 7.Jh. von Mönchen errichtet.
- Katskhi
Botanischer Garten Batumi
Botanische Gärten & Parks © DmitryFromBatumi, Shutterstock
Schon vor dem etwas oberhalb gelegenen Parkplatz tun sich schöne Blicke auf die Schwarzmeerküste auf. Der Garten selbst dehnt sich über unglaubliche sich über 114 ha aus und schmiegt sich zum Teil hübsch an die Steilküste.
- Batumi
- http://bbg.ge/
- +995 422 27 00 33
© DmitryFromBatumi, Shutterstock
Schon vor dem etwas oberhalb gelegenen Parkplatz tun sich schöne Blicke auf die Schwarzmeerküste auf. Der Garten selbst dehnt sich über unglaubliche sich über 114 ha aus und schmiegt sich zum Teil hübsch an die Steilküste.
- Batumi
- http://bbg.ge/
- +995 422 27 00 33
Petra Fortress
Architektonische Highlights © upslim, Shutterstock
Die relativ kleine Festungsanlage aus dem 6.Jh. war einmal das Kernstück des Egrisi-Königreichs und galt als nahezu uneinnehmbar. Heute gehört die Ruine zum Pflichtprogramm eines Batumi-Tagesausflugs – sie glänzt vor allem durch ihre herrliche Lage über der Küste, mit exzellentem Panoramablick.
- E70, Tsikhisdziri
© upslim, Shutterstock
Die relativ kleine Festungsanlage aus dem 6.Jh. war einmal das Kernstück des Egrisi-Königreichs und galt als nahezu uneinnehmbar. Heute gehört die Ruine zum Pflichtprogramm eines Batumi-Tagesausflugs – sie glänzt vor allem durch ihre herrliche Lage über der Küste, mit exzellentem Panoramablick.
- E70, Tsikhisdziri
Metechi-Kirche
Architektonische Highlights © Ian Backes, Shutterstock
Insider-Tipp Berlin in Tbilisi
Bevor du von der Altstadt ins Bäderviertel spazierst, mach einen Abstecher über die Metechi-Brücke auf die andere Flusseite und nimm dort die Metechi-Kirche in Augenschein, die dort steil über dem Ufer thront – der Traum jedes Influencers auf Motivjagd. Die orthodoxe Kirche aus dem 13.Jh. mit Glockenturm und Reiterstatue von König Wachtang I. Gorgassali hat keine zuverlässigen Öffnungszeiten, ist aber selbst von außen einen Besuch wert. Das Innere ist sehr bescheiden gehalten, fotografieren ist verboten. Wirf auch einen Blick auf das Berlin Wall Memorial – es wurde als Zeichen der georgisch-deutschen Freundschaft aufgestellt – gleich auf der anderen Seite der großen Straße Noe Jordania Bank und den dahinter liegenden Queen Darejan Palast.
- Tiflis
- +995 32 222 85 32
© Ian Backes, Shutterstock
Insider-Tipp Berlin in Tbilisi
Bevor du von der Altstadt ins Bäderviertel spazierst, mach einen Abstecher über die Metechi-Brücke auf die andere Flusseite und nimm dort die Metechi-Kirche in Augenschein, die dort steil über dem Ufer thront – der Traum jedes Influencers auf Motivjagd. Die orthodoxe Kirche aus dem 13.Jh. mit Glockenturm und Reiterstatue von König Wachtang I. Gorgassali hat keine zuverlässigen Öffnungszeiten, ist aber selbst von außen einen Besuch wert. Das Innere ist sehr bescheiden gehalten, fotografieren ist verboten. Wirf auch einen Blick auf das Berlin Wall Memorial – es wurde als Zeichen der georgisch-deutschen Freundschaft aufgestellt – gleich auf der anderen Seite der großen Straße Noe Jordania Bank und den dahinter liegenden Queen Darejan Palast.
- Tiflis
- +995 32 222 85 32
Mtatsminda Park
Botanische Gärten & Parks © saiko3p, Shutterstock
Insider-Tipp Pantheon für Fußmüde
Auch vom Mtatsminda-Park hast du einen fantastischen Ausblick. Hier triffst du wesentlich mehr Einheimische als auf der Festung Narikala und vor allem viele Kinder. Denn die 2007 eröffnete Anlage hoch über der Metropole ist eine Art Vergnügungspark mit Karussells, einem 80 m hohen Riesenrad, Schießbuden, Imbissen, Restaurants, Ständen mit Süßigkeiten und allem, was noch so dazugehört. Du bist auf der Suche nach einem Insta-Motiv? Dann halt Ausschau nach den auf dem Kopf stehenden Häuschen! Neben dem Trubel sorgen die Top-Ausblicke auf Tbilisi und den nur einen Steinwurf entfernten alten Fernsehturm für Begeisterung. Letzerer wird bei deinen Streifzügen durch die Stadt immer wieder in der Ferne in dein Blickfeld geraten. Hinauf zum Vergnügungspark bringt dich eine Standseilbahn mit hübschen Jugendstil-Stationen und später natürlich auch wieder hinunter. Aber es führt auch ein gut begehbarer Weg, zum Teil über Treppen hinab. Der Clou: Ungefähr auf halber Strecke findest du eine weitere Sehenswürdigkeit Tbilisis: die Davidskirche (frei zugänglich) und direkt daneben das Pantheon (frei zugänglich) von Mtatsminda, die letzte Ruhestätte berühmter georgischer Schriftsteller, Künstler und Wissenschaftler. Wer nicht so viel laufen will: Die Standseilbahn hat auch einen Zwischenhalt, der dem Pantheon recht nahe liegt.
- 0105 T'bilisi
- https://park.ge/
- +995 32 249 23 23
© saiko3p, Shutterstock
Insider-Tipp Pantheon für Fußmüde
Auch vom Mtatsminda-Park hast du einen fantastischen Ausblick. Hier triffst du wesentlich mehr Einheimische als auf der Festung Narikala und vor allem viele Kinder. Denn die 2007 eröffnete Anlage hoch über der Metropole ist eine Art Vergnügungspark mit Karussells, einem 80 m hohen Riesenrad, Schießbuden, Imbissen, Restaurants, Ständen mit Süßigkeiten und allem, was noch so dazugehört. Du bist auf der Suche nach einem Insta-Motiv? Dann halt Ausschau nach den auf dem Kopf stehenden Häuschen! Neben dem Trubel sorgen die Top-Ausblicke auf Tbilisi und den nur einen Steinwurf entfernten alten Fernsehturm für Begeisterung. Letzerer wird bei deinen Streifzügen durch die Stadt immer wieder in der Ferne in dein Blickfeld geraten. Hinauf zum Vergnügungspark bringt dich eine Standseilbahn mit hübschen Jugendstil-Stationen und später natürlich auch wieder hinunter. Aber es führt auch ein gut begehbarer Weg, zum Teil über Treppen hinab. Der Clou: Ungefähr auf halber Strecke findest du eine weitere Sehenswürdigkeit Tbilisis: die Davidskirche (frei zugänglich) und direkt daneben das Pantheon (frei zugänglich) von Mtatsminda, die letzte Ruhestätte berühmter georgischer Schriftsteller, Künstler und Wissenschaftler. Wer nicht so viel laufen will: Die Standseilbahn hat auch einen Zwischenhalt, der dem Pantheon recht nahe liegt.
- 0105 T'bilisi
- https://park.ge/
- +995 32 249 23 23
Aragvi Adventure Center
TouristenattraktionenInsider-Tipp Beim Flussrauschen einschlafen
Ein Stückchen hinter der Kirchenburg Ananuri endet der Stausee und die E 117 verläuft eine ganze Weile parallel zum Fluss Aragvi. Auf dem gesamten Abschnitt gibt es prima Bedingungen zum River Rafting und entsprechend viele Anbieter gibt. Am schönsten ist das Flussabenteuer aber ein wenig abseits. Deswegen verlässt du hinter Zhinvali, also noch deutlich vor Ananuri, die E 117, biegst nach rechts und fährst am rechten Stauseeufer entlang durch besonders schöne Landschaft Richtung Shatili – bis nach ca. 25 Minuten und 18 km auf der rechten Seite beim Ort Zhinvali das Aragvi Adventure Center auftaucht. Alle, die keine Angst davor haben, nass zu werden und von den Stromschnellen durchgeschüttelt zu werden, können sich hier im Schlauchboot ins wilde Wasser wagen. Man erhält vor jeder Tour (1,5–2 Std.) ein Sicherheitstraining. Das Adventure Center bietet neben tollen Rafting-Abenteuern auch eine Zipline und einen traumhaft gelegenen Campingplatz direkt am Flussufer. Es gibt auch ein paar Holzhäuschen und – nach Vorbestellung mindestens einen Tag früher – etwas zu essen.
- Jinvali-Barisakho-Shatili, Tvalivi
- http://adventure-center.ge/
Insider-Tipp Beim Flussrauschen einschlafen
Ein Stückchen hinter der Kirchenburg Ananuri endet der Stausee und die E 117 verläuft eine ganze Weile parallel zum Fluss Aragvi. Auf dem gesamten Abschnitt gibt es prima Bedingungen zum River Rafting und entsprechend viele Anbieter gibt. Am schönsten ist das Flussabenteuer aber ein wenig abseits. Deswegen verlässt du hinter Zhinvali, also noch deutlich vor Ananuri, die E 117, biegst nach rechts und fährst am rechten Stauseeufer entlang durch besonders schöne Landschaft Richtung Shatili – bis nach ca. 25 Minuten und 18 km auf der rechten Seite beim Ort Zhinvali das Aragvi Adventure Center auftaucht. Alle, die keine Angst davor haben, nass zu werden und von den Stromschnellen durchgeschüttelt zu werden, können sich hier im Schlauchboot ins wilde Wasser wagen. Man erhält vor jeder Tour (1,5–2 Std.) ein Sicherheitstraining. Das Adventure Center bietet neben tollen Rafting-Abenteuern auch eine Zipline und einen traumhaft gelegenen Campingplatz direkt am Flussufer. Es gibt auch ein paar Holzhäuschen und – nach Vorbestellung mindestens einen Tag früher – etwas zu essen.
- Jinvali-Barisakho-Shatili, Tvalivi
- http://adventure-center.ge/
Gveleti Big Waterfall
Landschaftliche Highlights © k_samurkas, Shutterstock
Insider-Tipp Dein Auto wird‘s dir danken!
Weiter geht’s in Richtung russische Grenze. Kurz vor dem letzten Dorf Dariali sind links die Gveleti-Wasserfälle ausgeschildert. Allein die paar Meter vom Asphalt zum Parkplatz an der Hauptstraße haben es in sich, sind aber mit dem Pkw zu schaffen. Einige fahren noch ein paar hundert Meter weiter die Offroad-Piste entlangf, aber benutz – sogar wenn du einen Wagen mit Allradantrieb hast! – unbedingt den Parkplatz, denn die gewundene Piste zum Wasserfall ist nicht nur steil, sondern hier ragen große Steine heraus, dort klaffen mächtige Löcher. Geh also zu Fuß die Geröllstraße etwa 20 Min. entlang bis zu der Stelle, an der die Waghalsigen ihre Autos parken. Dort geht‘s richtig los mit deiner Wanderung. Den netten Weg, der zum kleinen Wasserfall führt, lässt du links liegen und nimmst den rechten Weg zum Big Waterfall: Erst über ein paar Hügel, später malerisch am Fluss entlang. Am Ende öffnet sich der Blick auf den Großen Wasserfall. Bring Zeit mit: anderthalb Stunden für hin und zurück ist schon knapp!
- Tsdo
© k_samurkas, Shutterstock
Insider-Tipp Dein Auto wird‘s dir danken!
Weiter geht’s in Richtung russische Grenze. Kurz vor dem letzten Dorf Dariali sind links die Gveleti-Wasserfälle ausgeschildert. Allein die paar Meter vom Asphalt zum Parkplatz an der Hauptstraße haben es in sich, sind aber mit dem Pkw zu schaffen. Einige fahren noch ein paar hundert Meter weiter die Offroad-Piste entlangf, aber benutz – sogar wenn du einen Wagen mit Allradantrieb hast! – unbedingt den Parkplatz, denn die gewundene Piste zum Wasserfall ist nicht nur steil, sondern hier ragen große Steine heraus, dort klaffen mächtige Löcher. Geh also zu Fuß die Geröllstraße etwa 20 Min. entlang bis zu der Stelle, an der die Waghalsigen ihre Autos parken. Dort geht‘s richtig los mit deiner Wanderung. Den netten Weg, der zum kleinen Wasserfall führt, lässt du links liegen und nimmst den rechten Weg zum Big Waterfall: Erst über ein paar Hügel, später malerisch am Fluss entlang. Am Ende öffnet sich der Blick auf den Großen Wasserfall. Bring Zeit mit: anderthalb Stunden für hin und zurück ist schon knapp!
- Tsdo
Truso-Tal
Landschaftliche Highlights © Pernelle Voyage, Shutterstock
Insider-Tipp Picknick in Traumlandschaft
Die vielleicht herausragendste Wanderung in dieser Region lässt sich prima mit etwas Offroad-Fun verbinden. Von der E 117 biegst du rechts ab in Richtung Truso valley und ruckelst wenige Kilometer parallel zum Fluss übers Feld – aber nur, wenn dein Auto Allradantrieb hat. Im breiten, flachen Tal am Ufer sind mehrere Wege möglich – durchgeschüttelt wirst du in jedem Fall! Spätestens an der Flussbrücke nach Kvemo Okrokana solltest du das Fahrzeug stehenlassen und jetzt mal die Wanderschuhe schnüren. Selbst wenn du nicht in Wanderstimmung bist, fahr hierher. Dies ist ein wunderschöner Stellplatz für ein Päuschen am Flussufer, vielleicht mit mitgebrachtem Proviant, in unvergleichlicher Umgebung. Frei Campen am Fluss – ohne Infrastruktur! – ist problemlos möglich. Zu Fuß geht’s über Serpentinen den steinigen Weg hinauf, immer wieder mit exzellenten Ausblicken auf das Flusstal, bis zu den berühmten Travertinen (Truso travertines natural monument). Das geschichtete Kalkgestein, das ein wenig aussieht wie Marmor, ist eine Spezialität dieser Region. Weitere Travertine folgen, bis der Wanderweg beim Nonnenkloster von Abano endet (ein Pfad führt noch weiter bis zur Ruine der Zakagori-Festung). Das Panorama der Kaukasus-Giganten begleitet dich auf Schritt und Tritt und ist einfach nur königlich. Falls dir 28 km (je 14 hin und zurück) wandern zu viel sind, kehr früher um oder schlag dein Zelt am Kloster auf und übernachte dort. Wie auch immer: Nimm ausreichend Wasser und Proviant mit! Im Sommer gibt’s unterwegs zwar ein kleines Open-Air-Café, aber verlass dich nicht darauf, dass es geöffnet hat.
- Kvemo Okrokana
© Pernelle Voyage, Shutterstock
Insider-Tipp Picknick in Traumlandschaft
Die vielleicht herausragendste Wanderung in dieser Region lässt sich prima mit etwas Offroad-Fun verbinden. Von der E 117 biegst du rechts ab in Richtung Truso valley und ruckelst wenige Kilometer parallel zum Fluss übers Feld – aber nur, wenn dein Auto Allradantrieb hat. Im breiten, flachen Tal am Ufer sind mehrere Wege möglich – durchgeschüttelt wirst du in jedem Fall! Spätestens an der Flussbrücke nach Kvemo Okrokana solltest du das Fahrzeug stehenlassen und jetzt mal die Wanderschuhe schnüren. Selbst wenn du nicht in Wanderstimmung bist, fahr hierher. Dies ist ein wunderschöner Stellplatz für ein Päuschen am Flussufer, vielleicht mit mitgebrachtem Proviant, in unvergleichlicher Umgebung. Frei Campen am Fluss – ohne Infrastruktur! – ist problemlos möglich. Zu Fuß geht’s über Serpentinen den steinigen Weg hinauf, immer wieder mit exzellenten Ausblicken auf das Flusstal, bis zu den berühmten Travertinen (Truso travertines natural monument). Das geschichtete Kalkgestein, das ein wenig aussieht wie Marmor, ist eine Spezialität dieser Region. Weitere Travertine folgen, bis der Wanderweg beim Nonnenkloster von Abano endet (ein Pfad führt noch weiter bis zur Ruine der Zakagori-Festung). Das Panorama der Kaukasus-Giganten begleitet dich auf Schritt und Tritt und ist einfach nur königlich. Falls dir 28 km (je 14 hin und zurück) wandern zu viel sind, kehr früher um oder schlag dein Zelt am Kloster auf und übernachte dort. Wie auch immer: Nimm ausreichend Wasser und Proviant mit! Im Sommer gibt’s unterwegs zwar ein kleines Open-Air-Café, aber verlass dich nicht darauf, dass es geöffnet hat.
- Kvemo Okrokana
Alawerdi-Kloster
Architektonische Highlights © alfotokunst, Shutterstock
Insider-Tipp Käffchen und Gebäck mit Klosterblick
Vor nahezu 2000 Jahren, im 4 Jh. (!) wurde diese burgartige Klosteranlage (Akhmeta Municipality Alaverdi Monastery) vom syrischen Mönch Joseph Alaverdeli im 6.Jh. gegründet. Herausragend ist St.-Georgs-Kathedrale, die im 11.Jh Kvirike III, König von Kachetien errichten ließ: Sie ist die drittgrößte Georgiens mit einer 55 m hohen Kreuzkuppel. Die Anlage wurde mehrmals zerstört und wiederhergestellt. Dabei entstand auch ein Weinkeller. 2006 wurde er grundlegend erneuert, seitdem keltern die Mönche hier wieder Wein. Solltest du nach dem Besuch Hunger verspüren, kehr gegenüber vom Kloster im Wein- und Esslokal Badagoni Home Near Alaverdi ein – mit gemütlichen Sesseln auf der Terrasse der ideale Ort für eine Zwischenmahlzeit oder einen Kaffee mit Baklava oder Kuchen.
- 0906 Kvemo Alvani
- http://www.heritagesites.ge/
© alfotokunst, Shutterstock
Insider-Tipp Käffchen und Gebäck mit Klosterblick
Vor nahezu 2000 Jahren, im 4 Jh. (!) wurde diese burgartige Klosteranlage (Akhmeta Municipality Alaverdi Monastery) vom syrischen Mönch Joseph Alaverdeli im 6.Jh. gegründet. Herausragend ist St.-Georgs-Kathedrale, die im 11.Jh Kvirike III, König von Kachetien errichten ließ: Sie ist die drittgrößte Georgiens mit einer 55 m hohen Kreuzkuppel. Die Anlage wurde mehrmals zerstört und wiederhergestellt. Dabei entstand auch ein Weinkeller. 2006 wurde er grundlegend erneuert, seitdem keltern die Mönche hier wieder Wein. Solltest du nach dem Besuch Hunger verspüren, kehr gegenüber vom Kloster im Wein- und Esslokal Badagoni Home Near Alaverdi ein – mit gemütlichen Sesseln auf der Terrasse der ideale Ort für eine Zwischenmahlzeit oder einen Kaffee mit Baklava oder Kuchen.
- 0906 Kvemo Alvani
- http://www.heritagesites.ge/
Martvili Canyon
Landschaftliche Highlights © SLSK Photography, Shutterstock
Insider-Tipp Nachts in der Schlucht
Diese Schlucht ist perfekt für alle, die nicht den ganz großen Nervenkitzel des Okatse-Canyons wollen, aber auf gemütliche Weise ein der georgischen Schluchten besichtigen möchten. Vom Besucherzentrum aus wurden gemütliche Holzstege und mehrere Aussichtsplattformen so eingerichtet, dass du relativ bequem und ohne große Anstrengung imposante Einblicke gewinnst. Und am Ende des Rundgangs (ca. 45 Min.) wird gegen Aufpreis noch eine kurze Tour mit Paddelbooten durch den Canyon angeboten – gerade für Kinder wegen des ruhigen Wassers ein ungefährliches und cooles Abenteuer! Für eine ganz besondere Stimmung komm abends vorbei! Es ist lange geöffnet.
- Martvili-Taleri-Chkhorotsku, 3100 Inchkhuri
© SLSK Photography, Shutterstock
Insider-Tipp Nachts in der Schlucht
Diese Schlucht ist perfekt für alle, die nicht den ganz großen Nervenkitzel des Okatse-Canyons wollen, aber auf gemütliche Weise ein der georgischen Schluchten besichtigen möchten. Vom Besucherzentrum aus wurden gemütliche Holzstege und mehrere Aussichtsplattformen so eingerichtet, dass du relativ bequem und ohne große Anstrengung imposante Einblicke gewinnst. Und am Ende des Rundgangs (ca. 45 Min.) wird gegen Aufpreis noch eine kurze Tour mit Paddelbooten durch den Canyon angeboten – gerade für Kinder wegen des ruhigen Wassers ein ungefährliches und cooles Abenteuer! Für eine ganz besondere Stimmung komm abends vorbei! Es ist lange geöffnet.
- Martvili-Taleri-Chkhorotsku, 3100 Inchkhuri
Festung Nariqala
Architektonische Highlights © Efired, Shutterstock
Aus dem Bäderviertel Abanotubani kannst du über verschiedene Treppen zur Festung Narikala hinaufsteigen – das bringt dich ganz schön ins Schwitzen, dauert aber nur ca. 15 Min.
- Tiflis
© Efired, Shutterstock
Aus dem Bäderviertel Abanotubani kannst du über verschiedene Treppen zur Festung Narikala hinaufsteigen – das bringt dich ganz schön ins Schwitzen, dauert aber nur ca. 15 Min.
- Tiflis
Botanischer GartenTbilisi
Botanische Gärten & Parks © trabantos, Shutterstock
Auf der anderen Seite der Festung liegt der botanische Garten der Hauptstadt. Er ist – mit Seen, Wasserfällen, Tausenden Bäumen und Pflanzen sowie Bänken zum Ausruhen und Trinkbrunnen – perfekt für Entspannung an einem heißen Tag.
- Botanikuri Street, T'bilisi
- http://nbgg.ge/
- +995 32 272 43 06
© trabantos, Shutterstock
Auf der anderen Seite der Festung liegt der botanische Garten der Hauptstadt. Er ist – mit Seen, Wasserfällen, Tausenden Bäumen und Pflanzen sowie Bänken zum Ausruhen und Trinkbrunnen – perfekt für Entspannung an einem heißen Tag.
- Botanikuri Street, T'bilisi
- http://nbgg.ge/
- +995 32 272 43 06
Shota Rustaveli Avenue
Touristenattraktionen © Shyshko Oleksandr, Shutterstock
Die gut 1,5 km lange Straße, die zwischen den U-Bahnstationen „Rustaveli“ und „Liberty Square“ liegt und am großen Freiheitsplatz – dem Herz der Stadt – endet, war schon immer der Stolz aller Georgier. Mit ihren ausladenden Gehwegen, den beiden Baumreihen und den vielen, teils exklusiven Geschäften ist sie ein glamouröses Aushängeschild.
- Shota Rustaveli Avenue, T'bilisi
© Shyshko Oleksandr, Shutterstock
Die gut 1,5 km lange Straße, die zwischen den U-Bahnstationen „Rustaveli“ und „Liberty Square“ liegt und am großen Freiheitsplatz – dem Herz der Stadt – endet, war schon immer der Stolz aller Georgier. Mit ihren ausladenden Gehwegen, den beiden Baumreihen und den vielen, teils exklusiven Geschäften ist sie ein glamouröses Aushängeschild.
- Shota Rustaveli Avenue, T'bilisi
Tbilisi Digital Space
MuseenDas moderne Kunstmuseum, das 2019 seine Pforten öffnete, ist ein Highlight an der Rustaveli Avenue.
- Shota Rustaveli Avenue 16, 0108 T'bilisi
- http://www.digitalmuseum.ge/
Das moderne Kunstmuseum, das 2019 seine Pforten öffnete, ist ein Highlight an der Rustaveli Avenue.
- Shota Rustaveli Avenue 16, 0108 T'bilisi
- http://www.digitalmuseum.ge/
Sameba-Kathedrale
Architektonische Highlights © Kadagan, Shutterstock
Die wichtigste Kirche der Stadt thront am östlichen Flussufer über dem Zentrum. Die 2004 fertiggestellte Dreifaltigkeitskirche ist mit ihren 87 m Höhe der höchste Sakralbau Georgiens und mit die drittgrößte orthodoxe Kathedrale der Welt. Alles ist hier monumental – und reichhaltig verziert.
- Tiflis
© Kadagan, Shutterstock
Die wichtigste Kirche der Stadt thront am östlichen Flussufer über dem Zentrum. Die 2004 fertiggestellte Dreifaltigkeitskirche ist mit ihren 87 m Höhe der höchste Sakralbau Georgiens und mit die drittgrößte orthodoxe Kathedrale der Welt. Alles ist hier monumental – und reichhaltig verziert.
- Tiflis
Davit Aghmashenebeli Avenue
Touristenattraktionen © Danica Chang, Shutterstock
Unweit von Rustaveli Avenue und Altstadt führt die Saarbrücken-Brücke (!) auf die andere Flussseite zum Saarbrücker Platz (Zarbriukeni Square), benannt nach der deutschen Partnerstadt von Tbilisi. Hier beginnt die Davit Aghmashenebeli Ave., eine interessante Straße, auf der du zu jeder Tagesund Nachtzeit nett flanieren kannst.
- Davit Aghmashenebeli Avenue, T'bilisi
© Danica Chang, Shutterstock
Unweit von Rustaveli Avenue und Altstadt führt die Saarbrücken-Brücke (!) auf die andere Flussseite zum Saarbrücker Platz (Zarbriukeni Square), benannt nach der deutschen Partnerstadt von Tbilisi. Hier beginnt die Davit Aghmashenebeli Ave., eine interessante Straße, auf der du zu jeder Tagesund Nachtzeit nett flanieren kannst.
- Davit Aghmashenebeli Avenue, T'bilisi
Chronik von Georgien
Architektonische Highlights © Guitar photographer, Shutterstock
Gut 9 km sind’s vom Stadtzentrum bis zu diesem monumentalen Bauwerk, auch als Chronicle of Georgia bekannt, das 1985, also noch zu Sowjetzeiten, errichtet wurde. Insgesamt 16 Säulen mit einer Höhe von jeweils 30 bis 35 m ehren einerseits Königinnen, Könige und Helden der georgischen Geschichte, aber – mit der Darstellung biblischer Geschichten – auch das Christentum.
- T'bilisi
© Guitar photographer, Shutterstock
Gut 9 km sind’s vom Stadtzentrum bis zu diesem monumentalen Bauwerk, auch als Chronicle of Georgia bekannt, das 1985, also noch zu Sowjetzeiten, errichtet wurde. Insgesamt 16 Säulen mit einer Höhe von jeweils 30 bis 35 m ehren einerseits Königinnen, Könige und Helden der georgischen Geschichte, aber – mit der Darstellung biblischer Geschichten – auch das Christentum.
- T'bilisi
Jvari
Architektonische Highlights © angela Meier, Shutterstock
Wie es sich für das religiöse Zentrum Georgiens gehört, gibt es in und um Mtskheta besonders viele außergewöhnliche Kirchen und Klöster, eins davon ist das Kloster Jvari, das du von Mtskheta am anderen Flussufer hoch über den Häusern thronen siehst. Luftlinie scheint es nur einen Steinwurf entfernt, aber bis du es über die Straße erreichst, musst du einige Kilometer zurücklegen.
- Mzcheta
© angela Meier, Shutterstock
Wie es sich für das religiöse Zentrum Georgiens gehört, gibt es in und um Mtskheta besonders viele außergewöhnliche Kirchen und Klöster, eins davon ist das Kloster Jvari, das du von Mtskheta am anderen Flussufer hoch über den Häusern thronen siehst. Luftlinie scheint es nur einen Steinwurf entfernt, aber bis du es über die Straße erreichst, musst du einige Kilometer zurücklegen.
- Mzcheta
Kloster Bodbe
Architektonische Highlights © shirmanov aleksey, Shutterstock
Achte auf die Schilder „Bodbe Monastery“, dann begegnest du gleich vor den Toren der Stadt, ein wenig niedriger gelegen, einem prächtigen Frauenkloster. Es stammt aus dem 9.Jh., weist nach mehreren Umbauten aber viele Elemente aus dem 17.Jh. vor. Es trägt den Namen der hl. Nino, die das Christentum nach Georgien brachte und hier begraben sein soll. So wurde Bodbe zum Wallfahrtsziel. Neben dem herausragenden Gebäude macht auch die Grünanlage mit ihren Ausblicken gewaltigen Eindruck.
- Sighnaghi-St. Nino Monastery, Sighnaghi
© shirmanov aleksey, Shutterstock
Achte auf die Schilder „Bodbe Monastery“, dann begegnest du gleich vor den Toren der Stadt, ein wenig niedriger gelegen, einem prächtigen Frauenkloster. Es stammt aus dem 9.Jh., weist nach mehreren Umbauten aber viele Elemente aus dem 17.Jh. vor. Es trägt den Namen der hl. Nino, die das Christentum nach Georgien brachte und hier begraben sein soll. So wurde Bodbe zum Wallfahrtsziel. Neben dem herausragenden Gebäude macht auch die Grünanlage mit ihren Ausblicken gewaltigen Eindruck.
- Sighnaghi-St. Nino Monastery, Sighnaghi