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Reiseführer
Föderierte Staaten von Mikronesien

Ist erwähnt in Reiseführer:

Diesen Staatenbund bilden die Inseln der östlichen Karolinen, d.h. Kosrae, Chuuk (ehemals Truk) und Pohnpei, sowie das zu den westlichen Karolinen gehörende Yap. Mit rund 350 km² bietet Pohnpei die größte Landmasse. Hier liegt auch Kolonia, die Hauptstadt des Staatenbundes (nicht zu verwechseln mit Colonia, dem Hauptort der mit 100 km² kleineren Inselgruppe Yap).

Von Tourismus ist überall noch wenig zu spüren. Entsprechend lückenhaft ist die Infrastruktur (Ausnahme Palau). Auf vielen Inseln werden nur einfache Hütten zum Schlafen angeboten.

Föderierte Staaten von Mikronesien Sehenswertes & Restaurants

Christmas Island
Landschaftliche Highlights
Christmas Island
Saipan
Geographical
Saipan
Pohnpei
Geographical
Pohnpei
Guam
Geographical
Guam
Kiribati
Landschaftliche Highlights
Kiribati
Marshall-Inseln
Landschaftliche Highlights
Marshall-Inseln
Nauru
Geographical
Nauru
Nördliche Marianen
Geographical
Nördliche Marianen
Palau
Geographical
Palau
Belau National Museum
Museen
Koror
Föderierte Staaten von Mikronesien
Geographical
Föderierte Staaten von Mikronesien
Coco Marina Club
Bars
Kolonia
Kia's
Restaurants
Kolonia
Town's Diner
Restaurants
Kolonia
Cupid's Bar and Grille
Bars
Kolonia
Paipalap
Landschaftliche Highlights
Pohnpei
China Star
Restaurants
Kolonia
Ace Commercial Center
Lebensmittel- und Supermärkte
Kolonia
Deja Brew - Coffee & Pastry
Cafés
Kolonia

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Museen

    Bars

    Restaurants

    Lebensmittel- und Supermärkte

    Cafés


  • Christmas Island

    Landschaftliche Highlights
    • © KiltedArab, Shutterstock

    Zur letzteren Gruppe gehört Christmas Island (oder Kiritimati), mit etwa 388 km2 die größte Koralleninsel der Welt und nicht zu verwechseln mit einer Namensvetterin im Indischen Ozean.

    • Christmas Island
    • © KiltedArab, Shutterstock

    Zur letzteren Gruppe gehört Christmas Island (oder Kiritimati), mit etwa 388 km2 die größte Koralleninsel der Welt und nicht zu verwechseln mit einer Namensvetterin im Indischen Ozean.

    • Christmas Island

  • Saipan

    Geographical
    • © Bastrik, Shutterstock

    Die nordöstlichste Inselgruppe Mikronesiens besteht aus 14 Eilanden, von denen Saipan die Hauptinsel ist. Auf ihr leben fast 90 Prozent der insgesamt 79000 Staatsbürger.

    • Saipan
    • © Bastrik, Shutterstock

    Die nordöstlichste Inselgruppe Mikronesiens besteht aus 14 Eilanden, von denen Saipan die Hauptinsel ist. Auf ihr leben fast 90 Prozent der insgesamt 79000 Staatsbürger.

    • Saipan

  • Pohnpei

    Geographical
    • © Danita Delmont, Shutterstock

    Mit rund 350 km2 bietet Pohnpei die größte Landmasse.

    • Pohnpei
    • © Danita Delmont, Shutterstock

    Mit rund 350 km2 bietet Pohnpei die größte Landmasse.

    • Pohnpei

  • Guam

    Geographical
    • © Coca coco, Shutterstock

    Die mit 549 km2 größte Insel Mikronesiens ist Territorium der USA; die rund 130000 Einwohner sind amerikanische Staatsbürger. Zuvor haben über 300 Jahre lang die Spanier als Kolonialherren Kultur, Architektur, Religion und Sprache geprägt. Die Hauptstadt ist Agana. In ganz Mikronesien bietet Guam die beste touristische Infrastruktur, dem Yen der Japaner sei Dank! Sie hatten die Insel 1941–44 besetzt und schätzen sie jetzt als Urlaubsziel – die Japaner machen 90 Prozent des Touristenaufkommens aus. Im Freihafen werden ihnen für japanische Verhältnisse günstige zollfreie Einkaufsmöglichkeiten in modernen Shopping Centres geboten. Deshalb beteiligen sich auch japanische Investoren am Bau von Ladenzentren, Golfanlagen und Hotelkomplexen. Ein Nachteil des Baufiebers ist für die Einheimischen der rasante Preisanstieg auf dem Immobilienmarkt, der allerdings durch die Asienkrise Ende des 20.Jhs. sowie durch die Finanzkrise 2008 gebremst wurde.In einem Freilichtmuseum in der Siedlung Inarajan werden in dem typischen Chamorro-Dorf mit primitiven Hütten alte Handarbeitstechniken und Bräuche demonstriert. Chamorros nannten die Spanier die dunkelhäutigen Ureinwohner. „Two Lovers Point“, eine Klippe nördlich von Agana, lockt bei Sonnenuntergang verliebte Paare an.Guam erreicht man mit Continental Micronesia von Hawaii und mit Japan Airlines von Japan aus. Empfehlenswerte Unterkunft: Guam Hilton.

    • Guam
    • © Coca coco, Shutterstock

    Die mit 549 km2 größte Insel Mikronesiens ist Territorium der USA; die rund 130000 Einwohner sind amerikanische Staatsbürger. Zuvor haben über 300 Jahre lang die Spanier als Kolonialherren Kultur, Architektur, Religion und Sprache geprägt. Die Hauptstadt ist Agana. In ganz Mikronesien bietet Guam die beste touristische Infrastruktur, dem Yen der Japaner sei Dank! Sie hatten die Insel 1941–44 besetzt und schätzen sie jetzt als Urlaubsziel – die Japaner machen 90 Prozent des Touristenaufkommens aus. Im Freihafen werden ihnen für japanische Verhältnisse günstige zollfreie Einkaufsmöglichkeiten in modernen Shopping Centres geboten. Deshalb beteiligen sich auch japanische Investoren am Bau von Ladenzentren, Golfanlagen und Hotelkomplexen. Ein Nachteil des Baufiebers ist für die Einheimischen der rasante Preisanstieg auf dem Immobilienmarkt, der allerdings durch die Asienkrise Ende des 20.Jhs. sowie durch die Finanzkrise 2008 gebremst wurde.In einem Freilichtmuseum in der Siedlung Inarajan werden in dem typischen Chamorro-Dorf mit primitiven Hütten alte Handarbeitstechniken und Bräuche demonstriert. Chamorros nannten die Spanier die dunkelhäutigen Ureinwohner. „Two Lovers Point“, eine Klippe nördlich von Agana, lockt bei Sonnenuntergang verliebte Paare an.Guam erreicht man mit Continental Micronesia von Hawaii und mit Japan Airlines von Japan aus. Empfehlenswerte Unterkunft: Guam Hilton.

    • Guam

  • Kiribati

    Landschaftliche Highlights
    • © emperorcosar, Shutterstock

    Auf einer Meeresfläche von immerhin 3,5 Mio. km2 verlieren sich 33 Inseln. Die meisten sind Atolle, mit einer Landmasse von insgesamt nur 822 km2.„Kiribas“, wie „Kiribati“gesprochen wird, gliedert sich in die Gilbert-, Phönix- und Line-Inseln.

    • Kiribati
    • © emperorcosar, Shutterstock

    Auf einer Meeresfläche von immerhin 3,5 Mio. km2 verlieren sich 33 Inseln. Die meisten sind Atolle, mit einer Landmasse von insgesamt nur 822 km2.„Kiribas“, wie „Kiribati“gesprochen wird, gliedert sich in die Gilbert-, Phönix- und Line-Inseln.

    • Kiribati

  • Marshall-Inseln

    Landschaftliche Highlights
    • © cdrin, Shutterstock

    Wie Stecknadelköpfe schwimmen, von oben aus dem Flugzeug betrachtet, die über 1225 flachen Inseln im blauen Wasser. Die meisten sind Atolle, nur 25 von ihnen bewohnt.Der Inselstaat mit einer Landmasse von etwa 170 km2 hat den Status einer Republik in freier Assoziierung mit den USA. Für die Vereinigten Staaten ist die Lage der Inseln auf halbem Weg nach Asien von großer strategischer Bedeutung.

    • Marshall-Inseln
    • © cdrin, Shutterstock

    Wie Stecknadelköpfe schwimmen, von oben aus dem Flugzeug betrachtet, die über 1225 flachen Inseln im blauen Wasser. Die meisten sind Atolle, nur 25 von ihnen bewohnt.Der Inselstaat mit einer Landmasse von etwa 170 km2 hat den Status einer Republik in freier Assoziierung mit den USA. Für die Vereinigten Staaten ist die Lage der Inseln auf halbem Weg nach Asien von großer strategischer Bedeutung.

    • Marshall-Inseln

  • Nauru

    Geographical
    • © Robert Szymanski, Shutterstock

    Die oval geformte, 22 km2 große Insel, ein gehobenes Korallenriff, gehörte nach dem Prokopfeinkommen einst zu den reichsten Staaten der Erde. Grund war die wertvolle, dem südamerikanischen Düngemittel Guano ähnliche Phosphatschicht, die sich über Jahrmillionen hinweg aus dem Kot nistender Vögel gebildet hat. Entdeckt wurden die Phosphate Ende des 19.Jhs., als die Insel vorübergehend (ca. 26 Jahre lang, bis zum Ersten Weltkrieg) deutsches Kolonialgebiet war. Etwa 70 Prozent des Inselbodens enthielten damals Phosphate in einer auf der ganzen Welt einmalig hohen Konzentration. Ab 1906 wurde die Schicht abgebaut. Am meisten verdienten dabei australische Gesellschaften, die der Inselbevölkerung verhältnismäßig bescheidene Abschlagssummen zahlten. Zwei Jahre nach der 1968 erlangten Unabhängigkeit Naurus konnten die Insulaner endlich in die eigene Tasche wirtschaften, die Abbaugesellschaft wurde nationalisiert. Doch die Quelle des Reichtums droht schon bald zu versiegen. In wenigen Jahren werden nämlich die Phosphatvorräte erschöpft sein, und große Teile der Inseloberfläche als unwirtliche Mondlandschaft zurückbleiben. Auch die 107 Mio. australische Dollar, die die Australier laut Urteil des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag als Entschädigung für den ausbeuterischen Phosphatabbau haben zahlen müssen, werden den Lebensunterhalt auf Dauer nicht sichern können. Doch noch zählen die 7100 Nauruer (die restlichen 5800 Inselbewohner sind Gastarbeiter) zu den wohlhabenderen Bewohnern der Südsee, haben aber paradoxerweise statistisch gesehen eine besonders kurze Lebenserwartung, gemessen am Weltdurchschnitt. Zwei von drei Erwachsenen leiden nämlich an Diabetes. Unterstützt wird die Krankheit durch die hier mehr noch als auf anderen Südsee-Inseln vorherrschende unausgewogene, kalorienreiche Wohlstandsernährung in der „Cocacolonisation“.Mangels landschaftlicher oder kultureller Reize ist Nauruals touristisches Ziel nur bedingt von Interesse. Falls du dennoch hinwillst: Die Insel erreicht man am besten von Brisbane und Honiora (Salomon-Inseln) aus mit Our Airline.

    • Nauru
    • © Robert Szymanski, Shutterstock

    Die oval geformte, 22 km2 große Insel, ein gehobenes Korallenriff, gehörte nach dem Prokopfeinkommen einst zu den reichsten Staaten der Erde. Grund war die wertvolle, dem südamerikanischen Düngemittel Guano ähnliche Phosphatschicht, die sich über Jahrmillionen hinweg aus dem Kot nistender Vögel gebildet hat. Entdeckt wurden die Phosphate Ende des 19.Jhs., als die Insel vorübergehend (ca. 26 Jahre lang, bis zum Ersten Weltkrieg) deutsches Kolonialgebiet war. Etwa 70 Prozent des Inselbodens enthielten damals Phosphate in einer auf der ganzen Welt einmalig hohen Konzentration. Ab 1906 wurde die Schicht abgebaut. Am meisten verdienten dabei australische Gesellschaften, die der Inselbevölkerung verhältnismäßig bescheidene Abschlagssummen zahlten. Zwei Jahre nach der 1968 erlangten Unabhängigkeit Naurus konnten die Insulaner endlich in die eigene Tasche wirtschaften, die Abbaugesellschaft wurde nationalisiert. Doch die Quelle des Reichtums droht schon bald zu versiegen. In wenigen Jahren werden nämlich die Phosphatvorräte erschöpft sein, und große Teile der Inseloberfläche als unwirtliche Mondlandschaft zurückbleiben. Auch die 107 Mio. australische Dollar, die die Australier laut Urteil des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag als Entschädigung für den ausbeuterischen Phosphatabbau haben zahlen müssen, werden den Lebensunterhalt auf Dauer nicht sichern können. Doch noch zählen die 7100 Nauruer (die restlichen 5800 Inselbewohner sind Gastarbeiter) zu den wohlhabenderen Bewohnern der Südsee, haben aber paradoxerweise statistisch gesehen eine besonders kurze Lebenserwartung, gemessen am Weltdurchschnitt. Zwei von drei Erwachsenen leiden nämlich an Diabetes. Unterstützt wird die Krankheit durch die hier mehr noch als auf anderen Südsee-Inseln vorherrschende unausgewogene, kalorienreiche Wohlstandsernährung in der „Cocacolonisation“.Mangels landschaftlicher oder kultureller Reize ist Nauruals touristisches Ziel nur bedingt von Interesse. Falls du dennoch hinwillst: Die Insel erreicht man am besten von Brisbane und Honiora (Salomon-Inseln) aus mit Our Airline.

    • Nauru

  • Nördliche Marianen

    Geographical
    • © RaksyBH, Shutterstock

    Die nordöstlichste Inselgruppe Mikronesiens besteht aus 14 Eilanden, von denen Saipan die Hauptinsel ist. Auf ihr leben fast 90 Prozent der insgesamt 79000 Staatsbürger.

    • Nördliche Marianen
    • © RaksyBH, Shutterstock

    Die nordöstlichste Inselgruppe Mikronesiens besteht aus 14 Eilanden, von denen Saipan die Hauptinsel ist. Auf ihr leben fast 90 Prozent der insgesamt 79000 Staatsbürger.

    • Nördliche Marianen

  • Palau

    Geographical
    • © imageBROKER.com, Shutterstock

    Traditionell trägt die 500 km2 große Republik den mikronesischen Namen Belau, doch während spanischer, deutscher und japanischer Herrschaft wurde die Inselgruppe Palau genannt – und so blieb es bis zum heutigen Tag. Nur acht der insgesamt 343 Inseln sind besiedelt. Auf Babeldaob, der mit Abstand größten Insel, liegt der Flughafen, eine Betonbrücke führt hinüber auf das Nachbareiland mit der Hauptstadt Koror, in der zwei Drittel der insgesamt 16000 Einwohner leben.

    • Palau
    • © imageBROKER.com, Shutterstock

    Traditionell trägt die 500 km2 große Republik den mikronesischen Namen Belau, doch während spanischer, deutscher und japanischer Herrschaft wurde die Inselgruppe Palau genannt – und so blieb es bis zum heutigen Tag. Nur acht der insgesamt 343 Inseln sind besiedelt. Auf Babeldaob, der mit Abstand größten Insel, liegt der Flughafen, eine Betonbrücke führt hinüber auf das Nachbareiland mit der Hauptstadt Koror, in der zwei Drittel der insgesamt 16000 Einwohner leben.

    • Palau

  • Belau National Museum

    Museen

    Von den drei noch übrig gebliebenenlang gezogenen, spitzgiebeligenMännerhäusern, die ihren Ursprungin Indonesien haben, ist nur noch eineszu besichtigen. Es gehört zumkleinen, aber interessanten National Belau Museum, wo auch das berühmte Muschelgeld (Frauengeld) ausgestellt ist (bunte, geschliffene Muschelstücke, die von Generation zu Generation vererbt und von den Frauen als Halskette getragen werden).

    Von den drei noch übrig gebliebenenlang gezogenen, spitzgiebeligenMännerhäusern, die ihren Ursprungin Indonesien haben, ist nur noch eineszu besichtigen. Es gehört zumkleinen, aber interessanten National Belau Museum, wo auch das berühmte Muschelgeld (Frauengeld) ausgestellt ist (bunte, geschliffene Muschelstücke, die von Generation zu Generation vererbt und von den Frauen als Halskette getragen werden).


  • Föderierte Staaten von Mikronesien

    Geographical
    • © maloff, Shutterstock

    Diesen Staatenbund bilden die Inseln der östlichen Karolinen, d.h. Kosrae, Chuuk (ehemals Truk) und Pohnpei, sowie das zu den westlichen Karolinen gehörende Yap.

    • Föderierte Staaten von Mikronesien
    • © maloff, Shutterstock

    Diesen Staatenbund bilden die Inseln der östlichen Karolinen, d.h. Kosrae, Chuuk (ehemals Truk) und Pohnpei, sowie das zu den westlichen Karolinen gehörende Yap.

    • Föderierte Staaten von Mikronesien

  • Coco Marina Club

    Bars

    Die Bar "Coco Marina Club", die auch draußen über Sitzgelegenheiten verfügt, liegt direkt am Meer.

    Die Bar ist gemütlich. Hier verkehrt ein sehr gemischtes Publikum.

    Es gibt kleinere Gerichte.

    • Kolonia

    Die Bar "Coco Marina Club", die auch draußen über Sitzgelegenheiten verfügt, liegt direkt am Meer.

    Die Bar ist gemütlich. Hier verkehrt ein sehr gemischtes Publikum.

    Es gibt kleinere Gerichte.

    • Kolonia

  • Kia's

    Restaurants
    • international

    Das Restaurant "Kia's" ist gemütlich eingerichtet.

    Der Küchenstil des Lokals ist international.

    • Kolonia

    Das Restaurant "Kia's" ist gemütlich eingerichtet.

    Der Küchenstil des Lokals ist international.

    • Kolonia

  • Town's Diner

    Restaurants
    • international

    Das Restaurant "Town's Diner" ist gemütlich eingerichtet. Kinder sind hier gerne gesehen.

    Der Küchenstil des Lokals ist international.

    Das Restaurant "Town's Diner" ist gemütlich eingerichtet. Kinder sind hier gerne gesehen.

    Der Küchenstil des Lokals ist international.


  • Cupid's Bar and Grille

    Bars
    • international

    Die Bar "Cupid's Bar and Grille", die auch draußen über Sitzgelegenheiten verfügt, liegt in der Nähe der Berge.

    Die Bar ist gemütlich.

    Es gibt kleinere Gerichte (Küchenstil: international).

    • Kolonia

    Die Bar "Cupid's Bar and Grille", die auch draußen über Sitzgelegenheiten verfügt, liegt in der Nähe der Berge.

    Die Bar ist gemütlich.

    Es gibt kleinere Gerichte (Küchenstil: international).

    • Kolonia

  • Paipalap

    Landschaftliche Highlights

    Wanderer genießen von dem markanten Felden eine phänomenale Aussicht auf Inseln und Meer. Von der Hauptstraße führt der Weg ca. 45 Minuten zunächst bis zum Fuß des Felsens. Es folgt eine etwa halbstündige Kletterei den Felsen hinauf. Bei Regenwetter den Aufstieg besser meiden.

    • Pohnpei

    Wanderer genießen von dem markanten Felden eine phänomenale Aussicht auf Inseln und Meer. Von der Hauptstraße führt der Weg ca. 45 Minuten zunächst bis zum Fuß des Felsens. Es folgt eine etwa halbstündige Kletterei den Felsen hinauf. Bei Regenwetter den Aufstieg besser meiden.

    • Pohnpei

  • China Star

    Restaurants
    • chinesisch

    Der Küchenstil des Lokals ist chinesisch.

    Der Küchenstil des Lokals ist chinesisch.


  • Ace Commercial Center

    Lebensmittel- und Supermärkte

    Es sind ausreichend Parkmöglichkeiten vorhanden.

    • Kolonia

    Es sind ausreichend Parkmöglichkeiten vorhanden.

    • Kolonia

  • Deja Brew - Coffee & Pastry

    Cafés

    Das kleine Café verkauft auch frische Torten und Backwaren zum Mitnehmen.

    Das kleine Café verkauft auch frische Torten und Backwaren zum Mitnehmen.