Erzgebirge - Vogtland Top Sehenswürdigkeiten

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Kurort Seiffen
Stadtinformation Oederan
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Oederan
Göltzschtalbrücke
Architektonische Highlights
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Schloss Augustusburg
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Augustusburg
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Frohnauer Hammer
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Annaberg-Buchholz
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Waschleithe Schaubergwerk
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Drachenhöhle Syrau
Landschaftliche Highlights
Syrau
Dom Sankt Marien
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Schloss Blankenhain mit Deutschem Landwirtschaftsmuseum
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Manufaktur der Träume
Museen
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Chemnitz
Sankt Annenkirche
Architektonische Highlights
Annaberg-Buchholz
Villa Esche
Architektonische Highlights
Chemnitz
Villa Esche
Deutsch-Deutsches Museum
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Töpen
Deutsch-Deutsches Museum
Musikinstrumenten-Museum
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Markneukirchen
Museum für bergmännische Volkskunst
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Schneeberg
Museum für bergmännische Volkskunst
Burgruine Frauenstein
Touristenattraktionen
Frauenstein
Burgruine Frauenstein
Auersberg
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Eibenstock
Krušné Hory (Erzgebirge)
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Annaberg-Buchholz
Schloss Weesenstein
Architektonische Highlights
Müglitztal
Schloss Weesenstein
smac – Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz
Museen
Chemnitz
Schacht Reiche Zeche
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Freiberg
Greifensteine
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Ehrenfriedersdorf
Greifensteine
Sächsisches Industriemuseum
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Chemnitz
Industriemuseum
Schaubergwerk Felsendome
Museen
Chemnitz
Schaubergwerk
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Altenberg
August Horch Museum
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Zwickau

    Sehenswertes

    Touristeninformation

    Architektonische Highlights

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    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Landschaftliche Highlights


  • Touristinformation Seiffen

    Sehenswertes

    Die Museen im Spielzeugdorf Seiffen

    Unser Seiffener Spielzeugmuseum bezaubert seit mehr als 65 Jahren mit einer unverwechselbaren, emotionalen Ausstellungsatmosphäre.
    Stuben mit ihrem Wohn- und Arbeitsmilieu der Jahrhundertwende, hölzerne Figurenfriese, der Winterberg „Christmette zu Seiffen“ und schließlich die 6,30 m hohe Raumpyramide bestimmen die einzigartige Ausstrahlungskraft.
    Dem Besucher werden auf drei Etagen tausende Exponate der erzgebirgischen
    Spielwaren- und Weihnachtstradition präsentiert und durch Hintergrundinformationen erläutert. Die ältesten Exponate stammen aus der Zeit um 1830.Kostbarkeiten alter Volkskunst sind stimmungsvoll ausgeleuchtet und berichten von der erzgebirgischen Lichterweihnacht.
    Das Museum ist familienfreundlich, serviceorientiert und modern, mit Besuchergarderobe, Aufzug und behindertengerechtem Zugang. Täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.

    Den Mittelpunkt des Seiffener Freilichtmuseums bildet das originale „Preißlersche
    Wasserkraftwerk“ von 1760.In das Umfeld dieser einmaligen technischen Schauanlage
    wurden bis heute 13 Gebäudekomplexe transferiert. Im Zentrum stehen Lebensweise
    und klassisches Holzhandwerk sowie die erzgebirgische Spielwarenfertigung, die bis heute identitätsprägend ist. Zur Attraktion für jeden Museumsgast wird dabei das Erlebnis in der niedrigen Drehstube des Wasserkraft-Drehwerkes, in der täglich am authentischen Ort das
    Kunsthandwerk des Reifendrehens vorgeführt wird.
    Spezielle „Tage des Historischen Handwerks“ präsentieren technologische Darbietungen und die Inbetriebnahme der historischen Maschinen und Werkstätten. Das Freilichtmuseum ist täglich von 10 bis 17.00 Uhr geöffnet, im Winterhalbjahr witterungsabhängig eingeschränkt von 10 bis 16 Uhr.

    

    Die Museen im Spielzeugdorf Seiffen

    Unser Seiffener Spielzeugmuseum bezaubert seit mehr als 65 Jahren mit einer unverwechselbaren, emotionalen Ausstellungsatmosphäre.
    Stuben mit ihrem Wohn- und Arbeitsmilieu der Jahrhundertwende, hölzerne Figurenfriese, der Winterberg „Christmette zu Seiffen“ und schließlich die 6,30 m hohe Raumpyramide bestimmen die einzigartige Ausstrahlungskraft.
    Dem Besucher werden auf drei Etagen tausende Exponate der erzgebirgischen
    Spielwaren- und Weihnachtstradition präsentiert und durch Hintergrundinformationen erläutert. Die ältesten Exponate stammen aus der Zeit um 1830.Kostbarkeiten alter Volkskunst sind stimmungsvoll ausgeleuchtet und berichten von der erzgebirgischen Lichterweihnacht.
    Das Museum ist familienfreundlich, serviceorientiert und modern, mit Besuchergarderobe, Aufzug und behindertengerechtem Zugang. Täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.

    Den Mittelpunkt des Seiffener Freilichtmuseums bildet das originale „Preißlersche
    Wasserkraftwerk“ von 1760.In das Umfeld dieser einmaligen technischen Schauanlage
    wurden bis heute 13 Gebäudekomplexe transferiert. Im Zentrum stehen Lebensweise
    und klassisches Holzhandwerk sowie die erzgebirgische Spielwarenfertigung, die bis heute identitätsprägend ist. Zur Attraktion für jeden Museumsgast wird dabei das Erlebnis in der niedrigen Drehstube des Wasserkraft-Drehwerkes, in der täglich am authentischen Ort das
    Kunsthandwerk des Reifendrehens vorgeführt wird.
    Spezielle „Tage des Historischen Handwerks“ präsentieren technologische Darbietungen und die Inbetriebnahme der historischen Maschinen und Werkstätten. Das Freilichtmuseum ist täglich von 10 bis 17.00 Uhr geöffnet, im Winterhalbjahr witterungsabhängig eingeschränkt von 10 bis 16 Uhr.

    


  • Stadtinformation Oederan

    Touristeninformation

    Oederan, die Stadt am Fuße des Erzgebirges

    Eingebettet in eine wunderschöne Landschaft liegt Oederan am Tor zum Erzgebirge. Das historisch interessante Stadtbild wird durch die Silhouette der Stadtkirche, das Ensemble der beiden Marktplätze und dem Rathaus aus dem 15.Jahrhundert geprägt. Ob Geschichte, Sehenswürdigkeiten oder sportliche Erholung, in Oederan und seinen Ortsteilen gibt es vieles zu entdecken und zu erleben. 

    Sehenswürdigkeiten:

    Klein-Erzgebirge

    Die Miniaturschau „Klein Erzgebirge“ ist einzigartig in Deutschland. Auf 12.000 m² sind fast 200 detailgetreue Nachbildungen von Bauwerken des Erzgebirges zu besichtigen. Sie besuchen die schönsten Fleckchen unserer Heimat, entdecken ihre schönsten Bauten und Landstriche und erleben Entspannung und Ruhe inmitten einer bunten Vielfalt an Natur, Handwerk und Brauchtum. 

    Die WEBEREI | Museum Oederan

    Direkt im Zentrum der Stadt befindet sich DIE WEBEREI | Museum Oederan. Es gehört zu den modernsten Webereimuseen in Deutschland. Webtechnik aus zwei Jahrhunderten – vom historischen Handwebstuhl bis zum komplizierten Düsenwebautomaten – bietet einen Einblick in das alte Handwerk des Webens. Besonders bemerkenswert ist, dass an allen Webstühlen noch gearbeitet wird und der Besucher viele handgewebte Produkte auch hier kaufen kann. Auf rund 1000 m² laden Exponate aus neun Jahrhunderten zu einer Zeitreise durch die Geschichte der Stadt Oederan ein. Wuschel, das Maskottchen des Museums lädt besonders Kinder zu einer kurzweiligen Führung ein. Im ganzen Haus erzählt er mit Witz und Fitz Interessantes zur Stadtgeschichte und zur Weberei.

     Dorfmuseum Gahlenz

    Im Dorfmuseum Gahlenz sind repräsentative Sachzeugen regionaler Arbeits- und Alltagskultur, wie sie in den Dörfern des 19.Jahrhunderts bis zum Einsetzen der landwirtschaftlichen Großproduktion in der Mitte des 20.Jahrhunderts zu entdecken. All dies ist zu besichtigen in dem nachweislich seit 1653 bewirtschafteten denkmalgeschützten Dreiseitenhof. Der originale funktionstüchtige Pferdegöpel im Freigelände und die neu gestaltete Abteilung des Flachsanbaus und -verarbeitung „Gewebtes Mondlicht“ auf dem ehemaligen Körnerboden sollte man sich auf alle Fälle ansehen. 

    Aktive Erholung und weitere Angebote:

    Das Erlebnisbad Oederan zählt zu den schönsten Freibädern Sachsens. Zwei riesige 70-Meter-Wasserrutschen, verschiedene Sprudelanlagen, ein Dreimeterturm und ein Einmeterbrett sorgen für sommerlichen Badespaß. Mit Schwimmbecken sowohl für die Großen und die Kleinen als auch ein Volleyballfeld, Tischtennisplatten und vielem mehr wird es garantiert nicht langweilig.

    Der Golfplatz in Gahlenz ist nicht nur etwas für die Erwachsenen. Kinder sind zum Golfen lernen ausdrücklich erwünscht! In speziellen Kinderkursen lernen die Kleinen mit viel Spaß, wie man den Schläger richtig hält und wie man es schafft, dass der Ball viele Meter weit fliegt.

    Gut ausgeschilderte Wanderwege und Radwege, die zu einem Ausflug einladen und vieles mehr bietet die Stadt Oederan. 

    Wir laden Sie ein, unsere Stadt zu besuchen.

    Weitere Auskünfte erhalten Sie in der Stadtinformation Oederan, Markt 6, 09569 Oederan

    Öffnungszeiten: Di - Fr von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet

    Oederan, die Stadt am Fuße des Erzgebirges

    Eingebettet in eine wunderschöne Landschaft liegt Oederan am Tor zum Erzgebirge. Das historisch interessante Stadtbild wird durch die Silhouette der Stadtkirche, das Ensemble der beiden Marktplätze und dem Rathaus aus dem 15.Jahrhundert geprägt. Ob Geschichte, Sehenswürdigkeiten oder sportliche Erholung, in Oederan und seinen Ortsteilen gibt es vieles zu entdecken und zu erleben. 

    Sehenswürdigkeiten:

    Klein-Erzgebirge

    Die Miniaturschau „Klein Erzgebirge“ ist einzigartig in Deutschland. Auf 12.000 m² sind fast 200 detailgetreue Nachbildungen von Bauwerken des Erzgebirges zu besichtigen. Sie besuchen die schönsten Fleckchen unserer Heimat, entdecken ihre schönsten Bauten und Landstriche und erleben Entspannung und Ruhe inmitten einer bunten Vielfalt an Natur, Handwerk und Brauchtum. 

    Die WEBEREI | Museum Oederan

    Direkt im Zentrum der Stadt befindet sich DIE WEBEREI | Museum Oederan. Es gehört zu den modernsten Webereimuseen in Deutschland. Webtechnik aus zwei Jahrhunderten – vom historischen Handwebstuhl bis zum komplizierten Düsenwebautomaten – bietet einen Einblick in das alte Handwerk des Webens. Besonders bemerkenswert ist, dass an allen Webstühlen noch gearbeitet wird und der Besucher viele handgewebte Produkte auch hier kaufen kann. Auf rund 1000 m² laden Exponate aus neun Jahrhunderten zu einer Zeitreise durch die Geschichte der Stadt Oederan ein. Wuschel, das Maskottchen des Museums lädt besonders Kinder zu einer kurzweiligen Führung ein. Im ganzen Haus erzählt er mit Witz und Fitz Interessantes zur Stadtgeschichte und zur Weberei.

     Dorfmuseum Gahlenz

    Im Dorfmuseum Gahlenz sind repräsentative Sachzeugen regionaler Arbeits- und Alltagskultur, wie sie in den Dörfern des 19.Jahrhunderts bis zum Einsetzen der landwirtschaftlichen Großproduktion in der Mitte des 20.Jahrhunderts zu entdecken. All dies ist zu besichtigen in dem nachweislich seit 1653 bewirtschafteten denkmalgeschützten Dreiseitenhof. Der originale funktionstüchtige Pferdegöpel im Freigelände und die neu gestaltete Abteilung des Flachsanbaus und -verarbeitung „Gewebtes Mondlicht“ auf dem ehemaligen Körnerboden sollte man sich auf alle Fälle ansehen. 

    Aktive Erholung und weitere Angebote:

    Das Erlebnisbad Oederan zählt zu den schönsten Freibädern Sachsens. Zwei riesige 70-Meter-Wasserrutschen, verschiedene Sprudelanlagen, ein Dreimeterturm und ein Einmeterbrett sorgen für sommerlichen Badespaß. Mit Schwimmbecken sowohl für die Großen und die Kleinen als auch ein Volleyballfeld, Tischtennisplatten und vielem mehr wird es garantiert nicht langweilig.

    Der Golfplatz in Gahlenz ist nicht nur etwas für die Erwachsenen. Kinder sind zum Golfen lernen ausdrücklich erwünscht! In speziellen Kinderkursen lernen die Kleinen mit viel Spaß, wie man den Schläger richtig hält und wie man es schafft, dass der Ball viele Meter weit fliegt.

    Gut ausgeschilderte Wanderwege und Radwege, die zu einem Ausflug einladen und vieles mehr bietet die Stadt Oederan. 

    Wir laden Sie ein, unsere Stadt zu besuchen.

    Weitere Auskünfte erhalten Sie in der Stadtinformation Oederan, Markt 6, 09569 Oederan

    Öffnungszeiten: Di - Fr von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet


  • Göltzschtalbrücke

    Architektonische Highlights
    • Göltzschtalbrücke© MAIRDUMONT

    Das "achte Weltwunder": So wurde die größte Ziegelsteinbrücke der Welt (erbaut 1846-51) lange Zeit genannt.

    • Göltzschtalbrücke© MAIRDUMONT

    Das "achte Weltwunder": So wurde die größte Ziegelsteinbrücke der Welt (erbaut 1846-51) lange Zeit genannt.


  • Zinnkammern

    Touristenattraktionen

    Nach einer 3 km langen untertägigen Zugfahrt im Mannschaftstransportwagen werden Europas größte Zinnkammern erreicht. 12 m hoch und 45 m lang sind die Gewölbe, die auch den imponierenden Rahmen für akustisch glanzvolle Konzerte bilden. Bei Pöhla, südöstlich von Schwarzenberg, wurde vom 17.bis zum 20.Jh. nach Zinn, Eisen, Silber, Blei, Kupfer und Uran gegraben.

    Nach einer 3 km langen untertägigen Zugfahrt im Mannschaftstransportwagen werden Europas größte Zinnkammern erreicht. 12 m hoch und 45 m lang sind die Gewölbe, die auch den imponierenden Rahmen für akustisch glanzvolle Konzerte bilden. Bei Pöhla, südöstlich von Schwarzenberg, wurde vom 17.bis zum 20.Jh. nach Zinn, Eisen, Silber, Blei, Kupfer und Uran gegraben.


  • Schloss Augustusburg

    Architektonische Highlights
    • Schloss Augustusburg© MAIRDUMONT

    Für das in 516 m Höhe thronende Schloss, 12 km östlich von Chemnitz, solltest du einen ganzen Tag einplanen. Denn in dem Jagd- und Lustschloss (1568-72) von Kurfürst August I. bei der gleichnamigen Stadt gibt es viel zu sehen. Drei Museen sind hier zu Hause: das Motorradmuseum, das die hundertjährige Geschichte des Motorrads dokumentiert, das Museum für Jagdtier- und Vogelkunde des Erzgebirges mit interessanten Dioramen und in einem ehemaligen Stallgebäude das Kutschenmuseum. Viel Interesse findet die Ausstellung zur Schloss- und Jagdgeschichte mit einer Licht-Ton-Präsentation. Im Adler- und Falkenhof erlebst du Jagdfalken, Adler, Gänsegeier und Wüstenbussarde im freien Flug. Der Schlossbrunnen wurde 130,6 m tief in den Fels getrieben, Zwangsarbeiter schufteten sieben Jahre daran. Der Aussichtsturm bietet wechselnde Ausstellungen und - nach 130 Stufen - eine herrliche Fernsicht.

    • Schloss Augustusburg© MAIRDUMONT

    Für das in 516 m Höhe thronende Schloss, 12 km östlich von Chemnitz, solltest du einen ganzen Tag einplanen. Denn in dem Jagd- und Lustschloss (1568-72) von Kurfürst August I. bei der gleichnamigen Stadt gibt es viel zu sehen. Drei Museen sind hier zu Hause: das Motorradmuseum, das die hundertjährige Geschichte des Motorrads dokumentiert, das Museum für Jagdtier- und Vogelkunde des Erzgebirges mit interessanten Dioramen und in einem ehemaligen Stallgebäude das Kutschenmuseum. Viel Interesse findet die Ausstellung zur Schloss- und Jagdgeschichte mit einer Licht-Ton-Präsentation. Im Adler- und Falkenhof erlebst du Jagdfalken, Adler, Gänsegeier und Wüstenbussarde im freien Flug. Der Schlossbrunnen wurde 130,6 m tief in den Fels getrieben, Zwangsarbeiter schufteten sieben Jahre daran. Der Aussichtsturm bietet wechselnde Ausstellungen und - nach 130 Stufen - eine herrliche Fernsicht.


  • Frohnauer Hammer

    Museen
    • Frohnauer Hammer© MAIRDUMONT

    Der Frohnauer Hammer ist ein einzigartiges technisches Denkmal. Bereits im 14.Jh. nutzte man hier die Wasserkraft zur Metallverarbeitung. Von 1657 bis 1904 schmiedete man mit drei 100, 200 und 300 kg schweren Hämmern Werkzeuge oder prägte Münzen. Die Hämmer sind noch heute voll funktionstüchtig.

    • Sehmatalstraße 3, 09456 Annaberg-Buchholz
    • +49 3733 22000
    • hammer@annaberg-buchholz.de
    • Frohnauer Hammer© MAIRDUMONT

    Der Frohnauer Hammer ist ein einzigartiges technisches Denkmal. Bereits im 14.Jh. nutzte man hier die Wasserkraft zur Metallverarbeitung. Von 1657 bis 1904 schmiedete man mit drei 100, 200 und 300 kg schweren Hämmern Werkzeuge oder prägte Münzen. Die Hämmer sind noch heute voll funktionstüchtig.

    • Sehmatalstraße 3, 09456 Annaberg-Buchholz
    • +49 3733 22000
    • hammer@annaberg-buchholz.de

  • Waschleithe Schaubergwerk

    Museen

    Das Erzgebirge in Miniaturausgabe bietet die Schauanlage Heimateck "Kleines Erzgebirge" in Waschleithe. Im Maßstab 1:40 sind in dem 4 km von Schwarzenberg entfernten Örtchen detailgetreu rund sechzig bedeutende Bauwerke aus dem Erzgebirge zu sehen.

    Das Erzgebirge in Miniaturausgabe bietet die Schauanlage Heimateck "Kleines Erzgebirge" in Waschleithe. Im Maßstab 1:40 sind in dem 4 km von Schwarzenberg entfernten Örtchen detailgetreu rund sechzig bedeutende Bauwerke aus dem Erzgebirge zu sehen.


  • Talsperre Bleiloch

    Touristenattraktionen
    • © Andy Hoech, Shutterstock

    Mit 9,2 km² ist die Bleilochtalsperre Deutschlands größtes künstliches Gewässer. Sportler jedweder Art sind hier an der richtigen Adresse: Ob Wanderer oder Badelustige, Segler, Surfer oder Angler - alle finden hier gleichermaßen ihr Vergnügen. In Saalburg starten einstündige Schiffsrundfahrten über die Talsperre. Ein romantisches Erlebnis sind Mondscheinfahrten. Wer das Besondere sucht, schippert mit einem Floß übers Wasser

    • Talsperre Bleiloch, 07907 Burgk
    • © Andy Hoech, Shutterstock

    Mit 9,2 km² ist die Bleilochtalsperre Deutschlands größtes künstliches Gewässer. Sportler jedweder Art sind hier an der richtigen Adresse: Ob Wanderer oder Badelustige, Segler, Surfer oder Angler - alle finden hier gleichermaßen ihr Vergnügen. In Saalburg starten einstündige Schiffsrundfahrten über die Talsperre. Ein romantisches Erlebnis sind Mondscheinfahrten. Wer das Besondere sucht, schippert mit einem Floß übers Wasser

    • Talsperre Bleiloch, 07907 Burgk

  • Fichtelbergbahn

    Touristenattraktionen
    • © Richard Semik, Shutterstock

    Wer einmal im oberen Erzgebirge zu Gast ist, der sollte unbedingt eine Fahrt mit einem der historischen Schmalspurzüge machen. Diese werden nämlich noch mit Dampf betrieben! Von Mittwoch bis Sonntag führen einige Linien zusätzlich einen Bistrowagen mit, der für 30 Gäste Platz hat. Hier wird man mit einem kleinen Imbiss, Kaffee und Kuchen oder Getränken versorgt. Die Weglänge beträgt 17 Kilometer und führt von Cranzahl bis Oberwiesenthal.

    • © Richard Semik, Shutterstock

    Wer einmal im oberen Erzgebirge zu Gast ist, der sollte unbedingt eine Fahrt mit einem der historischen Schmalspurzüge machen. Diese werden nämlich noch mit Dampf betrieben! Von Mittwoch bis Sonntag führen einige Linien zusätzlich einen Bistrowagen mit, der für 30 Gäste Platz hat. Hier wird man mit einem kleinen Imbiss, Kaffee und Kuchen oder Getränken versorgt. Die Weglänge beträgt 17 Kilometer und führt von Cranzahl bis Oberwiesenthal.


  • Drachenhöhle Syrau

    Landschaftliche Highlights

    Die Drachenhöhle Syrau ist eine Tropfsteinhöhle in Syrau im sächsischen Vogtlandkreis, die in den 1920er Jahren bei Steinbrucharbeiten entdeckt wurde. Innerhalb von nur einer Woche war den Bewohnern von Syrau klar, dass die Höhle erschlossen werden sollte. Ein halbes Jahr nach der Entdeckung kamen die ersten Besucher. Die Höhle ist eine Karbonatkarsthöhle und hat eine Gesamtlänge von 550 m, wovon 350 m auf einer geführten Tour (40 min.) besichtigt werden können. Die Tour findet 16 m unter der Erde statt. Besonders an der Höhle sind vor allem die Lehmformationen und die ungewöhnlichen Sintergebilde, die auch urige Namen wie „Elefantenohr“ oder „Walhalla“ tragen. Aufgrund der Temperatur (10 C°) ist eine Jacke empfehlenswert. Festes Schuhwerk ist natürlich auch vonnöten.

    Die Drachenhöhle Syrau ist eine Tropfsteinhöhle in Syrau im sächsischen Vogtlandkreis, die in den 1920er Jahren bei Steinbrucharbeiten entdeckt wurde. Innerhalb von nur einer Woche war den Bewohnern von Syrau klar, dass die Höhle erschlossen werden sollte. Ein halbes Jahr nach der Entdeckung kamen die ersten Besucher. Die Höhle ist eine Karbonatkarsthöhle und hat eine Gesamtlänge von 550 m, wovon 350 m auf einer geführten Tour (40 min.) besichtigt werden können. Die Tour findet 16 m unter der Erde statt. Besonders an der Höhle sind vor allem die Lehmformationen und die ungewöhnlichen Sintergebilde, die auch urige Namen wie „Elefantenohr“ oder „Walhalla“ tragen. Aufgrund der Temperatur (10 C°) ist eine Jacke empfehlenswert. Festes Schuhwerk ist natürlich auch vonnöten.


  • Dom Sankt Marien

    Architektonische Highlights
    • Silbermannorgel© Johann Scheibner, DuMont Reisebildportal
    • Dom Sankt Marien© Johann Scheibner, DuMont Reisebildportal
    • Freiberger Dom© Johann Scheibner, DuMont Reisebildportal

    Das schlichte Äußere lässt die prunkvolle Ausstattung kaum erahnen. Die lebensgroßen Figuren der zwölf Apostel sowie der "klugen und törichten Jungfrauen" (um 1510) gehören zum Wertvollsten, was die Kunst der Spätgotik hinterlassen hat, und die Tulpenkanzel (1508–10) von Hans Witten zu den einfallsreichsten plastischen Schöpfungen dieser Stilepoche. Im Dom erklingt Silbermanns älteste und größte Orgel, die kleine Silbermann-Orgel kam erst 1939 hierher. Weltberühmt wurde die Goldene Pforte, die zu den besten Zeugnissen der mittelalterlichen Bau- und Bildkunst gehört. In Sandstein gemeißelt, erzählt sie in gedrängter Form die gesamte biblische Geschichte. Die Prunkgrabmäler stammen aus dem 16.und 17.Jh., als der Dom Grablege des protestantischen Geschlechts der Wettiner war.

    • Silbermannorgel© Johann Scheibner, DuMont Reisebildportal
    • Dom Sankt Marien© Johann Scheibner, DuMont Reisebildportal
    • Freiberger Dom© Johann Scheibner, DuMont Reisebildportal

    Das schlichte Äußere lässt die prunkvolle Ausstattung kaum erahnen. Die lebensgroßen Figuren der zwölf Apostel sowie der "klugen und törichten Jungfrauen" (um 1510) gehören zum Wertvollsten, was die Kunst der Spätgotik hinterlassen hat, und die Tulpenkanzel (1508–10) von Hans Witten zu den einfallsreichsten plastischen Schöpfungen dieser Stilepoche. Im Dom erklingt Silbermanns älteste und größte Orgel, die kleine Silbermann-Orgel kam erst 1939 hierher. Weltberühmt wurde die Goldene Pforte, die zu den besten Zeugnissen der mittelalterlichen Bau- und Bildkunst gehört. In Sandstein gemeißelt, erzählt sie in gedrängter Form die gesamte biblische Geschichte. Die Prunkgrabmäler stammen aus dem 16.und 17.Jh., als der Dom Grablege des protestantischen Geschlechts der Wettiner war.


  • Schloss Blankenhain mit Deutschem Landwirtschaftsmuseum

    Museen
    • © LianeM, Shutterstock

    Rund 80 Gebäude und bauliche Anlagen mit 100 thematischen Ausstellungen auf 11 ha Fläche lassen dich eine Zeitreise durch die Lebens- und Arbeitswelt vom 18.Jh. bis zur Gegenwart machen.

    • © LianeM, Shutterstock

    Rund 80 Gebäude und bauliche Anlagen mit 100 thematischen Ausstellungen auf 11 ha Fläche lassen dich eine Zeitreise durch die Lebens- und Arbeitswelt vom 18.Jh. bis zur Gegenwart machen.


  • Manufaktur der Träume

    Museen

    Engel und Bergmänner, Nussknacker und Leuchter, Weihnachtsberge und Buckelbergwerke, Reifentiere, Spielsachen und Holzfiguren: Über drei Etagen erstreckt sich die traumhafte Staun- und Mitmachausstellung zur erzgebirgischen Handwerkskunst.

    Engel und Bergmänner, Nussknacker und Leuchter, Weihnachtsberge und Buckelbergwerke, Reifentiere, Spielsachen und Holzfiguren: Über drei Etagen erstreckt sich die traumhafte Staun- und Mitmachausstellung zur erzgebirgischen Handwerkskunst.


  • Museum Gunzenhauser

    Museen
    • © Sylvia Haase, CWE mbH

    Chemnitz beherbergt seit 2007 eine der umfangreichsten Sammlungen der klassischen Moderne. Ihr Wert wird auf mehr als 100 Mio. Euro geschätzt. Der Bundespräsident eröffnete das neue Museum, das fast 2500 Kunstwerke aus der Sammlung des Galeristen Alfred Gunzenhauser umfasst, darunter mit 290 Werken den weltgrößten Bestand an Bildern von Otto Dix.

    • © Sylvia Haase, CWE mbH

    Chemnitz beherbergt seit 2007 eine der umfangreichsten Sammlungen der klassischen Moderne. Ihr Wert wird auf mehr als 100 Mio. Euro geschätzt. Der Bundespräsident eröffnete das neue Museum, das fast 2500 Kunstwerke aus der Sammlung des Galeristen Alfred Gunzenhauser umfasst, darunter mit 290 Werken den weltgrößten Bestand an Bildern von Otto Dix.


  • Sankt Annenkirche

    Architektonische Highlights
    • © Joachim B, Shutterstock

    Ein Meisterwerk der spätgotischen Architektur! Die Innenausstattung der großen Hallenkirche (1499-1525) geizt nicht mit sakralen Kunstwerken.

    • © Joachim B, Shutterstock

    Ein Meisterwerk der spätgotischen Architektur! Die Innenausstattung der großen Hallenkirche (1499-1525) geizt nicht mit sakralen Kunstwerken.


  • Villa Esche

    Architektonische Highlights
    • Villa Esche© MAIRDUMONT

    Die Villa Esche gilt als Baudenkmal von europäischem Rang. Der belgische Architekt und Designer Henry van de Velde erbaute die Jugendstilvilla für den Textilfabrikanten Herbert Eugen Esche 1902/1903 als Gesamtkunstwerk und erweiterte das Gebäude 1911.Die Villa wurde nach unterschiedlichen Nutzungen und langjährigem Leerstand sorgfältig saniert und 2001 als Van-de-Velde-Museum sowie als Veranstaltungsort wiedereröffnet. Im Erdgeschoss wurden mehrere Räume detailgetreu rekonstruiert.

    • Villa Esche© MAIRDUMONT

    Die Villa Esche gilt als Baudenkmal von europäischem Rang. Der belgische Architekt und Designer Henry van de Velde erbaute die Jugendstilvilla für den Textilfabrikanten Herbert Eugen Esche 1902/1903 als Gesamtkunstwerk und erweiterte das Gebäude 1911.Die Villa wurde nach unterschiedlichen Nutzungen und langjährigem Leerstand sorgfältig saniert und 2001 als Van-de-Velde-Museum sowie als Veranstaltungsort wiedereröffnet. Im Erdgeschoss wurden mehrere Räume detailgetreu rekonstruiert.


  • Deutsch-Deutsches Museum

    Museen
    • Deutsch-Deutsches Museum© MAIRDUMONT

    1966 bauten DDR-Grenztruppen eine 700 m lange und 3,30 m hohe Betonmauer quer durch das Minidorf Mödlareuth, das fortan "Klein Berlin" genannt wurde. Das Freilichtmuseum zeigt unter anderem eine Hundelaufanlage, Erdbeobachtungsbunker und einen Betonturm.

    • Deutsch-Deutsches Museum© MAIRDUMONT

    1966 bauten DDR-Grenztruppen eine 700 m lange und 3,30 m hohe Betonmauer quer durch das Minidorf Mödlareuth, das fortan "Klein Berlin" genannt wurde. Das Freilichtmuseum zeigt unter anderem eine Hundelaufanlage, Erdbeobachtungsbunker und einen Betonturm.


  • Musikinstrumenten-Museum

    Museen

    Fast 2 m hoch ist das Piano-Akkordeon, dessen 125 Tasten und 360 Bässe einst die sechs Tanzgirls der englischen Gruppe "Doorlay" spielten. 1940 gaben sie das Riesenakkordeon in Klingenthal zur Reparatur, bis heute holten sie es nicht ab. Insgesamt besitzt das Museum mehr als 3000 Instrumente aus der ganzen Welt.

    Fast 2 m hoch ist das Piano-Akkordeon, dessen 125 Tasten und 360 Bässe einst die sechs Tanzgirls der englischen Gruppe "Doorlay" spielten. 1940 gaben sie das Riesenakkordeon in Klingenthal zur Reparatur, bis heute holten sie es nicht ab. Insgesamt besitzt das Museum mehr als 3000 Instrumente aus der ganzen Welt.


  • Museum für bergmännische Volkskunst

    Museen
    • Museum für bergmännische Volkskunst© MAIRDUMONT

    Bunte Schnitzereien, filigrane Klöppelarbeiten und mechanische Heimatberge. Das Museum befindet sich im Bortenreuther-Haus von 1725, dem schönsten Bürgerhaus des Orts.

    • Museum für bergmännische Volkskunst© MAIRDUMONT

    Bunte Schnitzereien, filigrane Klöppelarbeiten und mechanische Heimatberge. Das Museum befindet sich im Bortenreuther-Haus von 1725, dem schönsten Bürgerhaus des Orts.


  • Burgruine Frauenstein

    Touristenattraktionen
    • Burgruine Frauenstein© MAIRDUMONT

    Sachsens größte mittelalterliche Burgruine. "Dicker Merten" heißt der wuchtige Hauptturm im Volksmund. Zur Ruine wurde die einst bedeutende Grenzburg der Markgrafen zu Meißen beim Stadtbrand 1728.

    • Burgruine Frauenstein© MAIRDUMONT

    Sachsens größte mittelalterliche Burgruine. "Dicker Merten" heißt der wuchtige Hauptturm im Volksmund. Zur Ruine wurde die einst bedeutende Grenzburg der Markgrafen zu Meißen beim Stadtbrand 1728.


  • Auersberg

    Landschaftliche Highlights
    • © 2199_de, Shutterstock

    Mit 1018 m ist er der zweithöchste Berg des sächsischen Erzgebirges und ein schneesicheres Wintersportgebiet. Vom 18 m hohen Aussichtsturm auf dem mit Fichten bewaldeten Berg hast du bei schönem Wetter einen herrlichen Rundblick ins Erzgebirgsvorland mit den Talsperren Sosa und Eibenstock.

    • 08309 Eibenstock
    • © 2199_de, Shutterstock

    Mit 1018 m ist er der zweithöchste Berg des sächsischen Erzgebirges und ein schneesicheres Wintersportgebiet. Vom 18 m hohen Aussichtsturm auf dem mit Fichten bewaldeten Berg hast du bei schönem Wetter einen herrlichen Rundblick ins Erzgebirgsvorland mit den Talsperren Sosa und Eibenstock.

    • 08309 Eibenstock

  • Krušné Hory (Erzgebirge)

    Touristenattraktionen
    • © DanielaHrdova, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schneedrachen zähmen

    Die jahrhundertelange Tradition im Bergbau brachte der Region jetzt einen Platz auf der Welterbeliste der Unesco – auf tschechischer wie auf deutscher Seite finden sich zahlreiche sehenswerte Besucherbergwerke, Museen und Bergbaustädte. Wer wegen der Natur in die reizvolle Landschaft des Erzgebirge reist, findet rund um den höchsten Berg, den Klínovec (Keilberg, 1244 m), die Ausgangspunkte für zahlreiche lohnende Wanderungen, bspw. ab Jáchymov (Joachimsthal). Im Winter zieht sich ein dichtes Netz an Skipisten die Erhebungen hinab. Mountainbiker haben im Trail Park Klínovec die Wahl auf Strecken verschiedener Schwierigkeitsstufen den Berg hinabzufahren. Wer den besonderen Kick sucht: Im Ort Boží Dar (Gottesgab) gibt es eine Skischule, die sich auf Snowkiting spezialisiert hat und fünfstündige Kurse anbietet. Bei Kindern beliebt: Im Sportzentrum Klínovec gibt es u.a. Bungee Running, im Areál Plešivec bei Abertamy (Abertham) warten Attraktionen vom Kletterpark über die Riesenschaukel bis zum Bungee-Trampolin. Großartig ist eine Bahnfahrt über eine historische Bergtrasse voller Tunnel und Talbrücken – ein Bummelzug fährt von Karlsbad nach Johanngeorgenstadt auf deutscher Seite. Der lohnendste Abschnitt liegt zwischen Nejdek (Neudek) und Potůčky (Breitenbach).

    • 09456 Annaberg-Buchholz
    • © DanielaHrdova, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schneedrachen zähmen

    Die jahrhundertelange Tradition im Bergbau brachte der Region jetzt einen Platz auf der Welterbeliste der Unesco – auf tschechischer wie auf deutscher Seite finden sich zahlreiche sehenswerte Besucherbergwerke, Museen und Bergbaustädte. Wer wegen der Natur in die reizvolle Landschaft des Erzgebirge reist, findet rund um den höchsten Berg, den Klínovec (Keilberg, 1244 m), die Ausgangspunkte für zahlreiche lohnende Wanderungen, bspw. ab Jáchymov (Joachimsthal). Im Winter zieht sich ein dichtes Netz an Skipisten die Erhebungen hinab. Mountainbiker haben im Trail Park Klínovec die Wahl auf Strecken verschiedener Schwierigkeitsstufen den Berg hinabzufahren. Wer den besonderen Kick sucht: Im Ort Boží Dar (Gottesgab) gibt es eine Skischule, die sich auf Snowkiting spezialisiert hat und fünfstündige Kurse anbietet. Bei Kindern beliebt: Im Sportzentrum Klínovec gibt es u.a. Bungee Running, im Areál Plešivec bei Abertamy (Abertham) warten Attraktionen vom Kletterpark über die Riesenschaukel bis zum Bungee-Trampolin. Großartig ist eine Bahnfahrt über eine historische Bergtrasse voller Tunnel und Talbrücken – ein Bummelzug fährt von Karlsbad nach Johanngeorgenstadt auf deutscher Seite. Der lohnendste Abschnitt liegt zwischen Nejdek (Neudek) und Potůčky (Breitenbach).

    • 09456 Annaberg-Buchholz

  • Schloss Weesenstein

    Architektonische Highlights
    • Schloss Weesenstein© Peter Pappritz, Schloss Weesenstein

    Auf einem Felsen steht hoch über dem Tal der Müglitz und dem Örtchen Weesenstein ein wahres Märchenschloss. In der Anlage mit Turm, verspielter Schlosskapelle und Park sind Stilelemente aus 700 Jahren Baugeschichte vereint. Bedeutendster Schlossbesitzer war König Johann von Sachsen (1801-73).

    • Schloss Weesenstein© Peter Pappritz, Schloss Weesenstein

    Auf einem Felsen steht hoch über dem Tal der Müglitz und dem Örtchen Weesenstein ein wahres Märchenschloss. In der Anlage mit Turm, verspielter Schlosskapelle und Park sind Stilelemente aus 700 Jahren Baugeschichte vereint. Bedeutendster Schlossbesitzer war König Johann von Sachsen (1801-73).


  • smac – Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz

    Museen

    Das Staatliches Museum für Archäologie des Landes Sachsen zeigt in seiner Dauerausstellung sowie in wechselnden Sonderausstellungen Artefakten aus rund 3000.000 Jahren regionaler Geschichte - vom Faustkeil bis zur barocken Grabplatte.

    Das Staatliches Museum für Archäologie des Landes Sachsen zeigt in seiner Dauerausstellung sowie in wechselnden Sonderausstellungen Artefakten aus rund 3000.000 Jahren regionaler Geschichte - vom Faustkeil bis zur barocken Grabplatte.


  • Schacht Reiche Zeche

    Touristenattraktionen
    • © ecwo, Shutterstock

    Das Besucherbergwerk "Himmelfahrt Fundgrube" erzählt anschaulich die Geschichte des Bergbaus in Freiberg vom 14.Jh. bis heute. Im Schacht "Reiche Zeche" geht es unter Tage durch ehemalige Silber- und Buntmetallerzgänge. Im Heilstollen kann man staubfreie Luft beim Yoga in 150 m Tiefe genießen.

    • © ecwo, Shutterstock

    Das Besucherbergwerk "Himmelfahrt Fundgrube" erzählt anschaulich die Geschichte des Bergbaus in Freiberg vom 14.Jh. bis heute. Im Schacht "Reiche Zeche" geht es unter Tage durch ehemalige Silber- und Buntmetallerzgänge. Im Heilstollen kann man staubfreie Luft beim Yoga in 150 m Tiefe genießen.


  • Greifensteine

    Landschaftliche Highlights
    • Greifensteine© MAIRDUMONT

    Das mächtige, 731 m hohe Granitmassiv der Greifensteine ist ein beliebtes Klettergebiet. In den Sommermonaten wird auf der Naturbühne Theater gespielt und der Geyersche Teich lädt zum Baden ein. Eine Höhle am Berghaus soll dem Volkshelden Stülpner-Karl lange Zeit als Versteck gedient haben.

    • Greifensteine© MAIRDUMONT

    Das mächtige, 731 m hohe Granitmassiv der Greifensteine ist ein beliebtes Klettergebiet. In den Sommermonaten wird auf der Naturbühne Theater gespielt und der Geyersche Teich lädt zum Baden ein. Eine Höhle am Berghaus soll dem Volkshelden Stülpner-Karl lange Zeit als Versteck gedient haben.


  • Sächsisches Industriemuseum

    Museen
    • Industriemuseum© Johann Scheibner, DuMont Reisebildportal
    • © Johann Scheibner, DuMont Reisebildportal

    In der ehemaligen Gießereihalle einer Werkzeugmaschinenfabrik befindet sich heute das Sächsische Industriemuseum Chemnitz. Die aktuelle Dauerausstellung, eröffnet Mitte 2015, vermittelt einen Blick auf Industriegeschichte der Stadt, lässt aber auch Gegenwart und Zukunft nicht außer Acht. Zu sehen sind u.a. eine Niles-Simmons-Drehmaschine N10 sowie ein Webstuhl und eine „Spinning Jenny“ für die Textilwirtschaft, verschiedene Fahrzeuge, u. a. DKW-Modelle, eine Dampflok und Schlossereimaschinen.

    • Industriemuseum© Johann Scheibner, DuMont Reisebildportal
    • © Johann Scheibner, DuMont Reisebildportal

    In der ehemaligen Gießereihalle einer Werkzeugmaschinenfabrik befindet sich heute das Sächsische Industriemuseum Chemnitz. Die aktuelle Dauerausstellung, eröffnet Mitte 2015, vermittelt einen Blick auf Industriegeschichte der Stadt, lässt aber auch Gegenwart und Zukunft nicht außer Acht. Zu sehen sind u.a. eine Niles-Simmons-Drehmaschine N10 sowie ein Webstuhl und eine „Spinning Jenny“ für die Textilwirtschaft, verschiedene Fahrzeuge, u. a. DKW-Modelle, eine Dampflok und Schlossereimaschinen.


  • Schaubergwerk Felsendome

    Museen

    Beeindruckend sind domartige Weitungen, die beim Abbau von Kalkstein von 1375 bis 1908 entstanden. Die Temperatur beträgt nur 4-6 Grad Celsius. Beliebt sind die Musikveranstaltungen unter Tage.

    Beeindruckend sind domartige Weitungen, die beim Abbau von Kalkstein von 1375 bis 1908 entstanden. Die Temperatur beträgt nur 4-6 Grad Celsius. Beliebt sind die Musikveranstaltungen unter Tage.


  • Schaubergwerk

    Museen

    Die traditionsreiche Bergbaustadt ist heute vor allem ein beliebter Kurort und Wintersportziel. Von der 500jährigen Industriegeschichte erzählt das Bergbaumuseum. Hauptattraktion ist der alte Stollen von 1802.Tief im Berg wird den Besucher hier die Zinnerzgewinnung erklärt.

    Die traditionsreiche Bergbaustadt ist heute vor allem ein beliebter Kurort und Wintersportziel. Von der 500jährigen Industriegeschichte erzählt das Bergbaumuseum. Hauptattraktion ist der alte Stollen von 1802.Tief im Berg wird den Besucher hier die Zinnerzgewinnung erklärt.


  • August Horch Museum

    Museen
    • © Peter Hirth, DuMont Reisebildportal

    Das Museum auf dem ehemaligen Fabrikgelände von Horch, Audi und DKW ist der Geschichte des Zwickauer Automobilbaus gewidmet. Straßenkulissen der 1930er Jahre bilden den Hintergrund für die Parade blitzender Oldtimer. Auch der letzte Trabant, der 1991 vom Band lief, hat hier seinen Platz gefunden.

    • © Peter Hirth, DuMont Reisebildportal

    Das Museum auf dem ehemaligen Fabrikgelände von Horch, Audi und DKW ist der Geschichte des Zwickauer Automobilbaus gewidmet. Straßenkulissen der 1930er Jahre bilden den Hintergrund für die Parade blitzender Oldtimer. Auch der letzte Trabant, der 1991 vom Band lief, hat hier seinen Platz gefunden.