Edinburgh Top Sehenswürdigkeiten

The Scottish Parliament
Architektonische Highlights
Edinburgh
The Scottish Parliament
Calton Hill
Landschaftliche Highlights
Edinburgh
Calton Hill
Edinburgh Castle
Architektonische Highlights
Edinburgh
Edinburgh Castle
The Royal Mile
Touristenattraktionen
Edinburgh
The Royal Mile
Scottish National Gallery of Modern Art One
Museen
Edinburgh
Scottish National Gallery of Modern Art One
George Street
Touristenattraktionen
Edinburgh
National Museum of Scotland
Museen
Edinburgh
Royal Yacht Britannia
Museen
Edinburgh
Royal Yacht Britannia
Royal Botanic Garden
Botanische Gärten & Parks
Edinburgh
Dynamic Earth
Museen
Edinburgh
Princes Street Gardens
Botanische Gärten & Parks
Edinburgh
Princes Street Gardens
Charlotte Square
Touristenattraktionen
Edinburgh
Charlotte Square
Tartan Weaving Mill & Exhibition
Touristenattraktionen
Edinburgh
Surgeon's Hall Museum
Museen
Edinburg
Palace of Holyroodhouse
Architektonische Highlights
Edinburgh
Palace of Holyroodhouse
National Gallery of Scotland
Museen
Edinburgh
Scottish National Gallery
Scottish Storytelling Centre
Museen
Edinburgh
Scottish Storytelling Centre
St Giles Cathedral
Architektonische Highlights
Edinburgh
St Giles Cathedral
Water of Leith
Landschaftliche Highlights
Edinburgh
Leith River
Cramond Island
Landschaftliche Highlights
Edinburg
The Port of Leith Distillery
Touristenattraktionen
Edinburg
Arthur's Seat
Landschaftliche Highlights
Edinburgh
Georgian House
Architektonische Highlights
Edinburgh
Georgian House
National Monument
Touristenattraktionen
Edinburgh
Dugald Stewart Monument
Touristenattraktionen
Edinburgh
Dugald Stewart Monument
Royal High School
Architektonische Highlights
Edinburgh
Scottish National War Museum
Museen
Edinburgh
Museum of Childhood
Museen
Edinburgh
Royal Scottish Academy Building
Museen
Edinburgh
The Writers' Museum
Museen
Edinburgh
Lady Stair's Close

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Botanische Gärten & Parks


  • The Scottish Parliament

    Architektonische Highlights
    • The Scottish Parliament© Glow Images
    Insider-Tipp
    Demokratie erleben

    Am unteren Ende der Royal Mile erwartet dich ein aufregender baulicher Kontrast der Baustile. Denn wie man ein modernes Gebäude in die räumliche Enge eines zum Teil jahrhundertealten Häusermeers einpasst, hat der katalanische Architekt Enric Miralles in Edinburgh eindrucksvoll gezeigt. Poetische Architektur, die sich ganz an der Geografie der Altstadt und der Geologie Schottlands orientiert, schwärmen die meisten. Auch international wird Miralles ein großer Wurf bescheinigt. Doch als das teure Parlament 2004 endlich fertig wurde, war der Architekt bereits vier Jahre zuvor nur 45-jährig gestorben. Damit kann er auch einige Elemente am Bau nicht mehr erklären, etwa das schuppenartige Design der rückwärtigen Fenster und die Form der Sitzschalen im Parlament. An einer Stelle geht das erstaunlich geräumige Gebäude nahtlos in ein Haus von 1685 über (Queensberry House), womit auch ein dort umgehendes Gespenst den Parlamentssitzungen von Dienstag bis Donnerstag beiwohnen kann. Debatten der insgesamt 129 Parlamentarier kannst du auf der Tribüne erleben, die begehrten kostenfreien Tickets für die Public Gallery solltest du vorbestellen. Spannend sind die 45-minütigen Thementouren zu Kunst, Politik und Architektur – unbedingt online buchen! Ideal sind die zehnminütigen Kurztouren, danach dann die neugierige fotografische Vertiefung auf eigene Faust.

    • The Scottish Parliament© Glow Images
    Insider-Tipp
    Demokratie erleben

    Am unteren Ende der Royal Mile erwartet dich ein aufregender baulicher Kontrast der Baustile. Denn wie man ein modernes Gebäude in die räumliche Enge eines zum Teil jahrhundertealten Häusermeers einpasst, hat der katalanische Architekt Enric Miralles in Edinburgh eindrucksvoll gezeigt. Poetische Architektur, die sich ganz an der Geografie der Altstadt und der Geologie Schottlands orientiert, schwärmen die meisten. Auch international wird Miralles ein großer Wurf bescheinigt. Doch als das teure Parlament 2004 endlich fertig wurde, war der Architekt bereits vier Jahre zuvor nur 45-jährig gestorben. Damit kann er auch einige Elemente am Bau nicht mehr erklären, etwa das schuppenartige Design der rückwärtigen Fenster und die Form der Sitzschalen im Parlament. An einer Stelle geht das erstaunlich geräumige Gebäude nahtlos in ein Haus von 1685 über (Queensberry House), womit auch ein dort umgehendes Gespenst den Parlamentssitzungen von Dienstag bis Donnerstag beiwohnen kann. Debatten der insgesamt 129 Parlamentarier kannst du auf der Tribüne erleben, die begehrten kostenfreien Tickets für die Public Gallery solltest du vorbestellen. Spannend sind die 45-minütigen Thementouren zu Kunst, Politik und Architektur – unbedingt online buchen! Ideal sind die zehnminütigen Kurztouren, danach dann die neugierige fotografische Vertiefung auf eigene Faust.


  • Calton Hill

    Landschaftliche Highlights
    • Calton Hill© Glow Images
    Insider-Tipp
    Tête-à-tête über der City

    Ein romantischeres Tagesende gibt’s nirgends. Kurz vor Sonnenuntergang schleppen Fotografen ihre Stative auf diesen grünen Vulkanhügel. Stopf dir Brot, Käse und Wein in den Daypack, damit Sunset und Blaue Stunde auch auf der Zunge zergehen. Balmoral Hotel und Castle werden zu illuminierten Fixpunkten, der Autoverkehr auf der Princes Street zieht eine Lichtspur nach Westen. Die eindrucksvolle Altstadtsilhouette mit Castle und Arthur’s Seat liegt links, nach rechts schwenkt der Blick hinüber zur New Town , dem Dach des St James Quarter und dem Firth of Forth. Was für ein skurriles architektonisches Stelldichein: Unterschiedlichste Monumente teilen sich den Platz auf dem parkähnlichen Hügel, ein wenig so, als seien sie dort aus Platzmangel zwischengelagert. Zwölf dorische Säulen des Edinburgher Baumeisters der Neoklassik, William Henry Playfair, wurden 1822 als National Monument errichtet. Als pompöses Kriegerdenkmal war’s geplant, auch als Zitat eines griechischen Tempels – das Geld soll damals ausgegangen sein. Heute wirkt es ähnlich wie eine Ruine anziehend auf alle, die es von der Princes Street aus am östlichen Horizont ausmachen. Daneben lockt der 32 m hohe Turm (143 Stufen) des frich renovierten Nelson Monument zu Ehren des Siegers in der Trafalgar-Seeschlacht mit noch exponierterer Aussicht. An der Spitze des wie ein Teleskop anmutenden Turms ist ein großer time ball installiert, mit dessen Absinken ab 1853 täglich um 13 Uhr den Seeleuten im Hafen von Leith und im Firth of Forth die Zeit angezeigt wurde. Zum visuellen Signal kam 1861 noch der Kanonenschuss der one’o’clock gun auf dem Castle-Hügel. Heute wird der Ball immer noch mit dem Kanonenschlag abgesenkt. Das Duo aus Turm und Säulen-Monument wird von Playfairs tempelartigem Komplex des City Observatory sowie seinem ebenfalls griechisch inspirierten Gedächtnistempelchen für den Edinburgher Moralphilosophen Dugald Stewart (1753–1828) und dem Denkmal für den einheimischen Mathematiker John Playfair (1748–1819) komplettiert. Zur exponierten neoklassizistischen Romantik gesellt sich die Moderne. In Observatorium und City Dome zog zeitgenössische Kunst mit Wechselausstellungen ein, ergänzt durch die Kunstgalerie Hill Side. Die Nordwestseite des Komplexes schmückt das Top-Restaurant Lookout, ein gläserner Bungalow auf Auslegern, von dessen Tischen du der City geschützt vor den Launen des Wetters zuprosten kannst. Für die Kochkunst sorgen die gleichen Leute, die auch das Gardener’s Cottage am Fuß des Calton Hill bespielen.

    • EH1 3DG Edinburgh
    • Calton Hill© Glow Images
    Insider-Tipp
    Tête-à-tête über der City

    Ein romantischeres Tagesende gibt’s nirgends. Kurz vor Sonnenuntergang schleppen Fotografen ihre Stative auf diesen grünen Vulkanhügel. Stopf dir Brot, Käse und Wein in den Daypack, damit Sunset und Blaue Stunde auch auf der Zunge zergehen. Balmoral Hotel und Castle werden zu illuminierten Fixpunkten, der Autoverkehr auf der Princes Street zieht eine Lichtspur nach Westen. Die eindrucksvolle Altstadtsilhouette mit Castle und Arthur’s Seat liegt links, nach rechts schwenkt der Blick hinüber zur New Town , dem Dach des St James Quarter und dem Firth of Forth. Was für ein skurriles architektonisches Stelldichein: Unterschiedlichste Monumente teilen sich den Platz auf dem parkähnlichen Hügel, ein wenig so, als seien sie dort aus Platzmangel zwischengelagert. Zwölf dorische Säulen des Edinburgher Baumeisters der Neoklassik, William Henry Playfair, wurden 1822 als National Monument errichtet. Als pompöses Kriegerdenkmal war’s geplant, auch als Zitat eines griechischen Tempels – das Geld soll damals ausgegangen sein. Heute wirkt es ähnlich wie eine Ruine anziehend auf alle, die es von der Princes Street aus am östlichen Horizont ausmachen. Daneben lockt der 32 m hohe Turm (143 Stufen) des frich renovierten Nelson Monument zu Ehren des Siegers in der Trafalgar-Seeschlacht mit noch exponierterer Aussicht. An der Spitze des wie ein Teleskop anmutenden Turms ist ein großer time ball installiert, mit dessen Absinken ab 1853 täglich um 13 Uhr den Seeleuten im Hafen von Leith und im Firth of Forth die Zeit angezeigt wurde. Zum visuellen Signal kam 1861 noch der Kanonenschuss der one’o’clock gun auf dem Castle-Hügel. Heute wird der Ball immer noch mit dem Kanonenschlag abgesenkt. Das Duo aus Turm und Säulen-Monument wird von Playfairs tempelartigem Komplex des City Observatory sowie seinem ebenfalls griechisch inspirierten Gedächtnistempelchen für den Edinburgher Moralphilosophen Dugald Stewart (1753–1828) und dem Denkmal für den einheimischen Mathematiker John Playfair (1748–1819) komplettiert. Zur exponierten neoklassizistischen Romantik gesellt sich die Moderne. In Observatorium und City Dome zog zeitgenössische Kunst mit Wechselausstellungen ein, ergänzt durch die Kunstgalerie Hill Side. Die Nordwestseite des Komplexes schmückt das Top-Restaurant Lookout, ein gläserner Bungalow auf Auslegern, von dessen Tischen du der City geschützt vor den Launen des Wetters zuprosten kannst. Für die Kochkunst sorgen die gleichen Leute, die auch das Gardener’s Cottage am Fuß des Calton Hill bespielen.

    • EH1 3DG Edinburgh

  • Edinburgh Castle

    Architektonische Highlights
    • Edinburgh Castle© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Digital ist besser

    Eine Burg zum Aufschauen, in der Tat der Höhepunkt der Stadt. Nicht wegen ihrer brachialen Gestalt, sondern ihrer Exponiertheit auf einem Vulkanfelsen. Castle Hill fällt nach drei Seiten steil ab, nach Osten hingegen balanciert seine sanfte Flanke die Altstadt langsam zu Tal. Wie entrückt muss dieses Gelände ausgesehen haben, als König Edwin aus dem nordostenglischen Northumbria auf ihm im 7.Jh. eine einsame Befestigung errichten ließ. In der Folgezeit wurden hier Könige gezeugt und geboren, Gefangene eingesperrt, Gäste gemeuchelt. Die beiden Freiheitskämpfer William Wallace (1270–1305) und König Robert the Bruce (1274–1329) stehen am Eingang Spalier, dem Gatehouse von 1887.Im Sommer kann man die beiden kaum eines Blicks würdigen, weil so viele Besucher von hinten nachdrängen. Kurz nachdem das Nadelöhr Portcullis Gate passiert ist, stehst du vor den beiden Hauptsehenswürdigkeiten des Burginneren: Da ist zum Ersten die enorme Kanone Mons Meg – wahrscheinlich 1457 im belgischen Mons gefertigt –, die 6 t wiegt und 150 kg schwere Steinkugeln mit 50 cm Durchmesser verschießen konnte. 1681 wurde sie zum letzten Mal abgefeuert. Heute gibt täglich – außer am Sonntag – um 13 Uhr ein moderneres 105-mm-Geschütz einen Schuss ab, unten in der Stadt als lunchtime bang begrüßt. Seeleuten im Hafen vor der Stadt diente der Schuss im 19.Jh. als Chronometervergleich, daher konnte er nicht laut genug sein. Des Weiteren wartet hier die Kapelle St Margaret’s aus dem 12.Jh. Womöglich wurde sie von König David I. errichtet, in Gedenken an seine Mutter Margareta, eine wegen ihres sozialen Engagements heilig gesprochene schottische Königin. Das simple Gebäude im normannischen Stil gilt als ältestes Haus Edinburghs und hat einen leicht asymmetrischen Grundriss. Die schottischen Kronjuwelen (16.Jh.) – Krone, gefertigt von James Mossmann, Zepter und Schwert – sind unter dem Titel Honours of Scotland im Kronsaal zu sehen. Hinzugekommen ist 1996 ein älteres, für die Schotten wichtigeres Relikt, der Stone of Scone. Frühe schottisch-piktische Könige wurden am Stein gekrönt, bis die Engländer ihn 1296 entführten und in den englischen Thron einfügten. 700 Jahre später gab der britische Premier ihn in einer feierlichen Zeremonie zurück, kurz bevor Schottland für mehr Selbstbestimmung votierte. Für King Charles’ III. Inthronisierung wurde er 2023 nach London ausgeliehen. Der Rest der Burg besteht aus einigen Kasernengebäuden, echt beflügelnd wirkt aber der fantastische Blick hinunter auf Stadt und Umland. Online-Tickets sind etwas preiswerter und du kommst flotter rein.

    • Edinburgh Castle© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Digital ist besser

    Eine Burg zum Aufschauen, in der Tat der Höhepunkt der Stadt. Nicht wegen ihrer brachialen Gestalt, sondern ihrer Exponiertheit auf einem Vulkanfelsen. Castle Hill fällt nach drei Seiten steil ab, nach Osten hingegen balanciert seine sanfte Flanke die Altstadt langsam zu Tal. Wie entrückt muss dieses Gelände ausgesehen haben, als König Edwin aus dem nordostenglischen Northumbria auf ihm im 7.Jh. eine einsame Befestigung errichten ließ. In der Folgezeit wurden hier Könige gezeugt und geboren, Gefangene eingesperrt, Gäste gemeuchelt. Die beiden Freiheitskämpfer William Wallace (1270–1305) und König Robert the Bruce (1274–1329) stehen am Eingang Spalier, dem Gatehouse von 1887.Im Sommer kann man die beiden kaum eines Blicks würdigen, weil so viele Besucher von hinten nachdrängen. Kurz nachdem das Nadelöhr Portcullis Gate passiert ist, stehst du vor den beiden Hauptsehenswürdigkeiten des Burginneren: Da ist zum Ersten die enorme Kanone Mons Meg – wahrscheinlich 1457 im belgischen Mons gefertigt –, die 6 t wiegt und 150 kg schwere Steinkugeln mit 50 cm Durchmesser verschießen konnte. 1681 wurde sie zum letzten Mal abgefeuert. Heute gibt täglich – außer am Sonntag – um 13 Uhr ein moderneres 105-mm-Geschütz einen Schuss ab, unten in der Stadt als lunchtime bang begrüßt. Seeleuten im Hafen vor der Stadt diente der Schuss im 19.Jh. als Chronometervergleich, daher konnte er nicht laut genug sein. Des Weiteren wartet hier die Kapelle St Margaret’s aus dem 12.Jh. Womöglich wurde sie von König David I. errichtet, in Gedenken an seine Mutter Margareta, eine wegen ihres sozialen Engagements heilig gesprochene schottische Königin. Das simple Gebäude im normannischen Stil gilt als ältestes Haus Edinburghs und hat einen leicht asymmetrischen Grundriss. Die schottischen Kronjuwelen (16.Jh.) – Krone, gefertigt von James Mossmann, Zepter und Schwert – sind unter dem Titel Honours of Scotland im Kronsaal zu sehen. Hinzugekommen ist 1996 ein älteres, für die Schotten wichtigeres Relikt, der Stone of Scone. Frühe schottisch-piktische Könige wurden am Stein gekrönt, bis die Engländer ihn 1296 entführten und in den englischen Thron einfügten. 700 Jahre später gab der britische Premier ihn in einer feierlichen Zeremonie zurück, kurz bevor Schottland für mehr Selbstbestimmung votierte. Für King Charles’ III. Inthronisierung wurde er 2023 nach London ausgeliehen. Der Rest der Burg besteht aus einigen Kasernengebäuden, echt beflügelnd wirkt aber der fantastische Blick hinunter auf Stadt und Umland. Online-Tickets sind etwas preiswerter und du kommst flotter rein.


  • The Royal Mile

    Touristenattraktionen
    • The Royal Mile© MAIRDUMONT

    Auf der Royal Mile und den von ihr abzweigenden Gassen - "closes" oder "wynds" genannt - sollen im 18.Jh. etwa 60.000 Menschen gelebt haben, mehr als anderswo in Europa pro Quadratmeter. Die damals bis zu 15 Stockwerke aufragenden Wohnhäuser hießen "lands" und beherbergten unten und oben die einfachen Leute, dazwischen die besser gestellten Kaufleute und Handwerker. Ausgetretene Stufenabgänge links und rechts der Mile könnten in einen netten Innenhof führen - es lohnt sich, ihnen hin und wieder zu folgen. Oder man stolpert unversehens über die Schwelle eines versteckten Pubs und kommt am Tresen beim obergärigen, kaum gekühlten Bier schnell ins Gespräch mit Edinburghern.

    • The Royal Mile© MAIRDUMONT

    Auf der Royal Mile und den von ihr abzweigenden Gassen - "closes" oder "wynds" genannt - sollen im 18.Jh. etwa 60.000 Menschen gelebt haben, mehr als anderswo in Europa pro Quadratmeter. Die damals bis zu 15 Stockwerke aufragenden Wohnhäuser hießen "lands" und beherbergten unten und oben die einfachen Leute, dazwischen die besser gestellten Kaufleute und Handwerker. Ausgetretene Stufenabgänge links und rechts der Mile könnten in einen netten Innenhof führen - es lohnt sich, ihnen hin und wieder zu folgen. Oder man stolpert unversehens über die Schwelle eines versteckten Pubs und kommt am Tresen beim obergärigen, kaum gekühlten Bier schnell ins Gespräch mit Edinburghern.


  • Scottish National Gallery of Modern Art One

    Museen
    • Scottish National Gallery of Modern Art One© MAIRDUMONT

    Im dörflichen Ambiente des Dean Village liegt das vielleicht beste Museum der Stadt, auch wenn man sich womöglich schon am neoklassizistischen Sandstein des Gebäudes satt sieht. Die internationale Kunstszene der letzten 100 Jahre ist hier vertreten, von Matisse bis Hockney und Pollock, dazu kommen verschiedene schottische Kunstschulen der Moderne. Das wunderbare Café ist einen Stopp wert - nicht nur wegen seiner Snacks aus frischen regionalen Zutaten. Gleiches gilt auch für die Landschaftsskulptur von Charles Jencks.

    • Scottish National Gallery of Modern Art One© MAIRDUMONT

    Im dörflichen Ambiente des Dean Village liegt das vielleicht beste Museum der Stadt, auch wenn man sich womöglich schon am neoklassizistischen Sandstein des Gebäudes satt sieht. Die internationale Kunstszene der letzten 100 Jahre ist hier vertreten, von Matisse bis Hockney und Pollock, dazu kommen verschiedene schottische Kunstschulen der Moderne. Das wunderbare Café ist einen Stopp wert - nicht nur wegen seiner Snacks aus frischen regionalen Zutaten. Gleiches gilt auch für die Landschaftsskulptur von Charles Jencks.


  • George Street

    Touristenattraktionen
    • © Sourabh Jain, Thinkstock

    Die nobelste Achse durch die New Town macht in Mode – unaufgeregt, klassisch und angenehm understated. Inspiration für die Schlenderlust: angesehene Ausstatter wie die amerikanischen Brooks Brothers, yuppiemäßige Briten wie Jack Wills, der ehrwürdige Schuhfabrikant Church’s, Laura Ashley, Karen Millen und Jigsaw für die Frau, Moss für den Mann im Anzug und der Hemdenklassiker T. M. Lewin.

    • © Sourabh Jain, Thinkstock

    Die nobelste Achse durch die New Town macht in Mode – unaufgeregt, klassisch und angenehm understated. Inspiration für die Schlenderlust: angesehene Ausstatter wie die amerikanischen Brooks Brothers, yuppiemäßige Briten wie Jack Wills, der ehrwürdige Schuhfabrikant Church’s, Laura Ashley, Karen Millen und Jigsaw für die Frau, Moss für den Mann im Anzug und der Hemdenklassiker T. M. Lewin.


  • National Museum of Scotland

    Museen
    • © Heartland Arts, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Queere Hingucker

    So geht Schottland! Hier wird dir in prächtigen Räumlichkeiten all das serviert, was das Land ausmacht und was es der Welt gegeben hat. Besonders im Atrium ist viktorianisch-royale Grandezza kongenial gepaart mit modernster Museumsarchitektur – ein kurioser Kontrast zum spukhaft-moosigen Ambiente des Greyfriars-Friedhof nebenan. Et voilà, dies sind die Facetten: das Beil der Edinburgher Guillotine, Erhellendes zum Gen-Schaf Dolly, das im 10 km entfernten Roslin geklont wurde, ausgestopfte Tiere und Skelette, minimalistische Modekreationen der 1995 verstorbenen Designerin Jean Muir – sie hatte schottische Eltern – und angebliche Reliquien von St. Columba, dem irisch-keltischen Mönch, der im 6.Jh. den schottischen Pikten das Christentum brachte. Und noch vieles mehr aus der Welt der Technik, dekorativer Kunst, Design, Mode und Wissenschaft. Ein Museumszwitter zum endlosen Stöbern. Mit dem LGBTQIA+ Hidden Histories Trail beleuchtet man zehn Schlaglichter queerer Themen quer durch alle Ausstellungen. So die Geschichte des Informatikers Alan Turing, der den deutschen Chiffrierungscode Enigma knackte, aber wegen seiner Homosexualität zur chemischen Kastration gezwungen wurde.

    • © Heartland Arts, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Queere Hingucker

    So geht Schottland! Hier wird dir in prächtigen Räumlichkeiten all das serviert, was das Land ausmacht und was es der Welt gegeben hat. Besonders im Atrium ist viktorianisch-royale Grandezza kongenial gepaart mit modernster Museumsarchitektur – ein kurioser Kontrast zum spukhaft-moosigen Ambiente des Greyfriars-Friedhof nebenan. Et voilà, dies sind die Facetten: das Beil der Edinburgher Guillotine, Erhellendes zum Gen-Schaf Dolly, das im 10 km entfernten Roslin geklont wurde, ausgestopfte Tiere und Skelette, minimalistische Modekreationen der 1995 verstorbenen Designerin Jean Muir – sie hatte schottische Eltern – und angebliche Reliquien von St. Columba, dem irisch-keltischen Mönch, der im 6.Jh. den schottischen Pikten das Christentum brachte. Und noch vieles mehr aus der Welt der Technik, dekorativer Kunst, Design, Mode und Wissenschaft. Ein Museumszwitter zum endlosen Stöbern. Mit dem LGBTQIA+ Hidden Histories Trail beleuchtet man zehn Schlaglichter queerer Themen quer durch alle Ausstellungen. So die Geschichte des Informatikers Alan Turing, der den deutschen Chiffrierungscode Enigma knackte, aber wegen seiner Homosexualität zur chemischen Kastration gezwungen wurde.


  • Royal Yacht Britannia

    Museen
    • Royal Yacht Britannia© MAIRDUMONT

    Ihre Majestät stach mit dieser Art-déco-Yacht von 1953 bis 1997 in See, besuchte und bewirtete illustre Staatsführer und Royaltys (sogar Gandhi). Das Ambiente ist von britischem Nachkriegsgeschmack geprägt - also gewöhnungsbedürftig für Kontinentaleuropäer. Der Audio-Guide hilft, sich die entsprechenden Personen in der kultigen Kulisse vorzustellen. Die Queensize-Yacht im Hafen von Leith wird betreten über das von Stardesigner Terence Conran entworfene Ocean Terminal (Shopping Center inklusive).

    • Royal Yacht Britannia© MAIRDUMONT

    Ihre Majestät stach mit dieser Art-déco-Yacht von 1953 bis 1997 in See, besuchte und bewirtete illustre Staatsführer und Royaltys (sogar Gandhi). Das Ambiente ist von britischem Nachkriegsgeschmack geprägt - also gewöhnungsbedürftig für Kontinentaleuropäer. Der Audio-Guide hilft, sich die entsprechenden Personen in der kultigen Kulisse vorzustellen. Die Queensize-Yacht im Hafen von Leith wird betreten über das von Stardesigner Terence Conran entworfene Ocean Terminal (Shopping Center inklusive).


  • Royal Botanic Garden

    Botanische Gärten & Parks
    • © Louise McGilviray, Thinkstock

    Dieser herrliche Landschaftsgarten ist mit 200 Jahren etwas jünger als Londons Kew Gardens, aber genauso ein wichtiger Hort für die Forschung. Mit Felsen- und chinesischem Garten, Pavillons und den wunderbaren Glashäusern - der einzige tropische Ort in Edinburgh. Herzstück des Botanischen Gartens ist das viktorianische Palmenhaus, das größte im Vereinigten Königreich. Außerdem gibt es hier die älteste Bibliothek botanischer Werke in Großbritannien.

    • © Louise McGilviray, Thinkstock

    Dieser herrliche Landschaftsgarten ist mit 200 Jahren etwas jünger als Londons Kew Gardens, aber genauso ein wichtiger Hort für die Forschung. Mit Felsen- und chinesischem Garten, Pavillons und den wunderbaren Glashäusern - der einzige tropische Ort in Edinburgh. Herzstück des Botanischen Gartens ist das viktorianische Palmenhaus, das größte im Vereinigten Königreich. Außerdem gibt es hier die älteste Bibliothek botanischer Werke in Großbritannien.


  • Dynamic Earth

    Museen
    • © Karol Kozlowski, Shutterstock

    Das Wissenschaftsmuseum in einer riesigen Zeltkonstruktion liegt unterhalb des Arthur's Seat und ist besonders für Schulkinder ein Hit. Die Zeitreise beginnt mit dem Urknall vor 14 Mrd. Jahren. Es folgen ein Erdbebensimulator, ein Vulkanausbruchszenario, virtuelle Reisen durch eine Gletscherwelt und zum Mittelpunkt der Erde - das Ganze wird mit knappen Kommentaren erklärt. Im Zukunftsteil können globale Szenarien im Klimabereich durchgespielt werden. Die angeschlossene Earthscape Scotland Gallery erklärt die Geologie des Landes, wofür man draußen gleich Anschauung hat, weil der Vulkankegel Arthur's Seat nebenan liegt. Die Geologiestunde ist auch als Hommage an den Edinburgher James Hutton (1726-97) zu sehen, der als Begründer der geologischen Wissenschaft gilt. Das tolle Szenario unterm Zeltdach wird ergänzt von Events und Workshops.

    • © Karol Kozlowski, Shutterstock

    Das Wissenschaftsmuseum in einer riesigen Zeltkonstruktion liegt unterhalb des Arthur's Seat und ist besonders für Schulkinder ein Hit. Die Zeitreise beginnt mit dem Urknall vor 14 Mrd. Jahren. Es folgen ein Erdbebensimulator, ein Vulkanausbruchszenario, virtuelle Reisen durch eine Gletscherwelt und zum Mittelpunkt der Erde - das Ganze wird mit knappen Kommentaren erklärt. Im Zukunftsteil können globale Szenarien im Klimabereich durchgespielt werden. Die angeschlossene Earthscape Scotland Gallery erklärt die Geologie des Landes, wofür man draußen gleich Anschauung hat, weil der Vulkankegel Arthur's Seat nebenan liegt. Die Geologiestunde ist auch als Hommage an den Edinburgher James Hutton (1726-97) zu sehen, der als Begründer der geologischen Wissenschaft gilt. Das tolle Szenario unterm Zeltdach wird ergänzt von Events und Workshops.


  • Princes Street Gardens

    Botanische Gärten & Parks
    • Princes Street Gardens© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Reiseservice für Zuspätkommer

    Die Gärten sind die grüne Lunge der Stadt, ein Veranstaltungspark und die Sonnenbank: Anlässlich des Baus der New Town um 1800 wurde ein See, in dem sogenannte Hexen und Abfall gelandet waren, trockengelegt. Die entstandene Parklandschaft zieht sich südlich entlang der gesamten Länge der Princes Street, die man parkseitig nicht bebaute, um den Blick hinauf zur Altstadt-Skyline nicht zu verstellen. Die East Gardens werden vom Scott Monument dominiert und gehen in die Waverley Station – den Hauptbahnhof, benannt nach einem Romanzyklus von Walter Scott – und die Fruitmarket-Hallen über. Die Turmuhr am Hotel Balmoral in Bahnhofsnähe geht übrigens etwa vier Minuten vor, damit spät Kommende ihren Zug nicht verpassen. Nur an Silvester zeigt sie die korrekte Zeit. Alle Viertelstunde geht von Waverley ein Zug nach Glasgow, die schnuckelige Wartehalle ist einen Blick wert. Hinterm Scott’schen Denkmal duftet’s ab Mitte November in den Gärten adventlich: ein für britische Verhältnisse qualitativ gut bestückter Weihnachtsmarkt und eine große Eislauffläche locken. An der Bahnhofssüdseite versteckt sich das Gruselkabinett Dungeons, eine Höhle voller martialischer Gestalten, etwas für Unerschrockene mit Sinn für triviale Action. Die steil ansteigende Straße The Mound teilt den Park und führt zur Altstadt hinauf, wobei hier die Tempelarchitektur des Royal Scottish Academy Building und der Scottish National Gallery deinen Schritt womöglich ein wenig feierlich werden lässt. Bei den Galerien findest du ein Relief der hügeligen Stadt, bestens geeignet dafür, das hügelige Edinburgh auch plastisch zu erfassen. In den West Gardens kannst du herrlich spazieren gehen, über einen Bergpfad zur Burg hochsteigen oder einfach die Aussicht genießen. Hier triffst du viele Edinburgher. Im Sommer verbreitet nämlich ein Open-Air-Café Kaffeeduft, ein Springbrunnen sprudelt, Blumenarrangements bilden Farbtupfer, und die Hauptstadtschotten versuchen, ihrem hellen Teint etwas Farbe zu verpassen. Unverkennbar: Die Edinburgher lieben ihren Volkspark am Hang. Und sie lassen es dort krachen. Die lautesten Musik- und Festivalevents der Stadt haben hier ihre Bühne, abends wird’s schwärmerisch mit dem Blick zur Burg. Am Westende der Princes Street Gardens wird es wieder etwas weniger profan, aber dafür pittoresk-schauerlich. Denn hier schließt sich der St-Cuthbert-Friedhof an zwei Kirchen an: Die St Cuthbert’s Kirk ist eine rundlich-stattliche Basilika inmitten von Baumgrün, mit einem Interieur in warmen Tönen. St John’s dagegen ist von überwältigender viktorianischer Wucht, im spätgotischen Perpendicular-Stil errichtet und mit schönen Kirchenfenstern versehen. Die Grabsteine des Friedhofs bieten speziell im Winter einen tollen Vordergrund für Fotos vom Castle, weil das Laub nicht die Sicht verdeckt.

    • Princes Street Gardens© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Reiseservice für Zuspätkommer

    Die Gärten sind die grüne Lunge der Stadt, ein Veranstaltungspark und die Sonnenbank: Anlässlich des Baus der New Town um 1800 wurde ein See, in dem sogenannte Hexen und Abfall gelandet waren, trockengelegt. Die entstandene Parklandschaft zieht sich südlich entlang der gesamten Länge der Princes Street, die man parkseitig nicht bebaute, um den Blick hinauf zur Altstadt-Skyline nicht zu verstellen. Die East Gardens werden vom Scott Monument dominiert und gehen in die Waverley Station – den Hauptbahnhof, benannt nach einem Romanzyklus von Walter Scott – und die Fruitmarket-Hallen über. Die Turmuhr am Hotel Balmoral in Bahnhofsnähe geht übrigens etwa vier Minuten vor, damit spät Kommende ihren Zug nicht verpassen. Nur an Silvester zeigt sie die korrekte Zeit. Alle Viertelstunde geht von Waverley ein Zug nach Glasgow, die schnuckelige Wartehalle ist einen Blick wert. Hinterm Scott’schen Denkmal duftet’s ab Mitte November in den Gärten adventlich: ein für britische Verhältnisse qualitativ gut bestückter Weihnachtsmarkt und eine große Eislauffläche locken. An der Bahnhofssüdseite versteckt sich das Gruselkabinett Dungeons, eine Höhle voller martialischer Gestalten, etwas für Unerschrockene mit Sinn für triviale Action. Die steil ansteigende Straße The Mound teilt den Park und führt zur Altstadt hinauf, wobei hier die Tempelarchitektur des Royal Scottish Academy Building und der Scottish National Gallery deinen Schritt womöglich ein wenig feierlich werden lässt. Bei den Galerien findest du ein Relief der hügeligen Stadt, bestens geeignet dafür, das hügelige Edinburgh auch plastisch zu erfassen. In den West Gardens kannst du herrlich spazieren gehen, über einen Bergpfad zur Burg hochsteigen oder einfach die Aussicht genießen. Hier triffst du viele Edinburgher. Im Sommer verbreitet nämlich ein Open-Air-Café Kaffeeduft, ein Springbrunnen sprudelt, Blumenarrangements bilden Farbtupfer, und die Hauptstadtschotten versuchen, ihrem hellen Teint etwas Farbe zu verpassen. Unverkennbar: Die Edinburgher lieben ihren Volkspark am Hang. Und sie lassen es dort krachen. Die lautesten Musik- und Festivalevents der Stadt haben hier ihre Bühne, abends wird’s schwärmerisch mit dem Blick zur Burg. Am Westende der Princes Street Gardens wird es wieder etwas weniger profan, aber dafür pittoresk-schauerlich. Denn hier schließt sich der St-Cuthbert-Friedhof an zwei Kirchen an: Die St Cuthbert’s Kirk ist eine rundlich-stattliche Basilika inmitten von Baumgrün, mit einem Interieur in warmen Tönen. St John’s dagegen ist von überwältigender viktorianischer Wucht, im spätgotischen Perpendicular-Stil errichtet und mit schönen Kirchenfenstern versehen. Die Grabsteine des Friedhofs bieten speziell im Winter einen tollen Vordergrund für Fotos vom Castle, weil das Laub nicht die Sicht verdeckt.


  • Charlotte Square

    Touristenattraktionen
    • Charlotte Square© MAIRDUMONT

    Das von vornehmen Fassaden umstellte, großzügige Platz-Rechteck am Westende der New Town ist Edinburghs erste Adresse, zumindest politisch gesehen. In Haus Nummer 6, in dem vor 1999 der Secretary of State for Scotland residierte, wohnt heute der schottische Regierungschef. Beim Vorbeischlendern bekommt man einen Eindruck von politischer und lobbyistischer Geschäftigkeit in Edinburgh.

    • Charlotte Square, EH1 Edinburgh
    • Charlotte Square© MAIRDUMONT

    Das von vornehmen Fassaden umstellte, großzügige Platz-Rechteck am Westende der New Town ist Edinburghs erste Adresse, zumindest politisch gesehen. In Haus Nummer 6, in dem vor 1999 der Secretary of State for Scotland residierte, wohnt heute der schottische Regierungschef. Beim Vorbeischlendern bekommt man einen Eindruck von politischer und lobbyistischer Geschäftigkeit in Edinburgh.

    • Charlotte Square, EH1 Edinburgh

  • Tartan Weaving Mill & Exhibition

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Himmelbunter Tartan

    Hier holst du dir deine Karo-Impfung! Gleich im ersten Laden unterhalb vom Castle kannst du dich vom Karo- und Tartan-Virus infizieren und zugleich kurieren lassen. Weil du ja am Kitsch der Royal Mile nicht oder gerade doch vorbei kommst, sättigst du dein Tartan-Shopping-Muss in diesem fünfstöckigen Geschäft gleich ein für alle Mal. Der ehemalige Wasserspeicher für die Bewohner der Royal Mile wird heute von Geoffrey Tailor Kiltmaker (zwei Läden auf der Royal Mile) geführt. Von der Schafschur bis zum fertigen Produkt kannst du lernen, wie die Industrie funktioniert. Kannst dich sogar im Kilt fotografieren lassen. Speziell ist der hochwertige Kashmirschal mit dem Tartan der LGBT-Gemeinde – in Regenbogenmuster. Albern aber auch irgendwie witzig ist ein Mini-Dudelsack für kleines Geld.

    Insider-Tipp
    Himmelbunter Tartan

    Hier holst du dir deine Karo-Impfung! Gleich im ersten Laden unterhalb vom Castle kannst du dich vom Karo- und Tartan-Virus infizieren und zugleich kurieren lassen. Weil du ja am Kitsch der Royal Mile nicht oder gerade doch vorbei kommst, sättigst du dein Tartan-Shopping-Muss in diesem fünfstöckigen Geschäft gleich ein für alle Mal. Der ehemalige Wasserspeicher für die Bewohner der Royal Mile wird heute von Geoffrey Tailor Kiltmaker (zwei Läden auf der Royal Mile) geführt. Von der Schafschur bis zum fertigen Produkt kannst du lernen, wie die Industrie funktioniert. Kannst dich sogar im Kilt fotografieren lassen. Speziell ist der hochwertige Kashmirschal mit dem Tartan der LGBT-Gemeinde – in Regenbogenmuster. Albern aber auch irgendwie witzig ist ein Mini-Dudelsack für kleines Geld.


  • Surgeon's Hall Museum

    Museen
    • © Roman Babakin, Shutterstock

    Leber, Lunge, Rippen – wie hängen Organe, Skelett und Gebiss zusammen? Das famose Museum geht voll unter die Haut, dahin, wo man ohne Röntgenaugen nicht durchblickt. Seit 1832 ist dieser Tempel des Körperkults ein Seziertheater für Chirurgen und Pathologen. Hinter dem Säuleneingang hat man 2015 alles auf neu gestellt und das alte Operationstheater sogar mit einem digitalen Kadaver bestückt, in dem man durch Wischgestik jeden Winkel auskundschaften kann. Zur Interaktivität kommen frappierende Exponate und ironischer Grusel, wenn du etwa auf ein Notizbuch aus der Haut des Grabräubers William Burke stößt. Und du erfährst, wie Arzt und Autor Arthur Conan Doyle sich hier die Rolle des Sherlock-Holmes-Intimus Dr. Watson auf den Leib schrieb und die Beweisführung des Fingerabdrucks pionierte.

    • © Roman Babakin, Shutterstock

    Leber, Lunge, Rippen – wie hängen Organe, Skelett und Gebiss zusammen? Das famose Museum geht voll unter die Haut, dahin, wo man ohne Röntgenaugen nicht durchblickt. Seit 1832 ist dieser Tempel des Körperkults ein Seziertheater für Chirurgen und Pathologen. Hinter dem Säuleneingang hat man 2015 alles auf neu gestellt und das alte Operationstheater sogar mit einem digitalen Kadaver bestückt, in dem man durch Wischgestik jeden Winkel auskundschaften kann. Zur Interaktivität kommen frappierende Exponate und ironischer Grusel, wenn du etwa auf ein Notizbuch aus der Haut des Grabräubers William Burke stößt. Und du erfährst, wie Arzt und Autor Arthur Conan Doyle sich hier die Rolle des Sherlock-Holmes-Intimus Dr. Watson auf den Leib schrieb und die Beweisführung des Fingerabdrucks pionierte.


  • Palace of Holyroodhouse

    Architektonische Highlights
    • Palace of Holyroodhouse© Glow Images
    Insider-Tipp
    Fürstliches Foto von einem königlichen Palast

    „Queenie’s time-share“ nannten Spaßvögel den Palast, denn Königin Elisabeth II. wohnte in der offiziellen royalen Residenz immer nur ein paar Tage lang im Sommer. Im 12.Jh. war der Palast noch eine Abtei, 400 Jahre später wurde er zum königlichen Sitz ausgebaut. „Hier wurden Kriege angezettelt, Nächte durchtanzt und Morde begangen“, schrieb Edinburghs Robert Louis Stevenson. Tolles Fotomotiv ist ab nachmittags das sonnenbeschienene güldene Tor mit dem villenartigen Palast dahinter.

    • Palace of Holyroodhouse© Glow Images
    Insider-Tipp
    Fürstliches Foto von einem königlichen Palast

    „Queenie’s time-share“ nannten Spaßvögel den Palast, denn Königin Elisabeth II. wohnte in der offiziellen royalen Residenz immer nur ein paar Tage lang im Sommer. Im 12.Jh. war der Palast noch eine Abtei, 400 Jahre später wurde er zum königlichen Sitz ausgebaut. „Hier wurden Kriege angezettelt, Nächte durchtanzt und Morde begangen“, schrieb Edinburghs Robert Louis Stevenson. Tolles Fotomotiv ist ab nachmittags das sonnenbeschienene güldene Tor mit dem villenartigen Palast dahinter.


  • National Gallery of Scotland

    Museen
    • Scottish National Gallery© Glow Images
    • © Glow Images
    Insider-Tipp
    Aquarelle im Winterlicht

    Edinburgh hat dieses künstlerische Etwas. Denn für welche Kunstepoche du dich auch begeisterst: Die Stadt hat die passende Galerie. Die Scottish National Gallery, auffälliger Kunsttempel von 1859, sitzt wie ein Gral der Kunst zwischen Alt- und Neustadt. Drinnen ist die Malereigeschichte – von Holbein und Goya bis Van Gogh und Cézanne – dicht gehängt. Die privat von Künstlern geführte Royal Scottish Academy direkt nebenan zeigt eigene Ausstellungen. Nur im Januar holen die Kuratoren der Gallery die hochempfindlichen Aquarelle William Turners aus dem Fundus und stellen sie aus – die Bilder vertragen wenig Tageslicht.

    • Scottish National Gallery© Glow Images
    • © Glow Images
    Insider-Tipp
    Aquarelle im Winterlicht

    Edinburgh hat dieses künstlerische Etwas. Denn für welche Kunstepoche du dich auch begeisterst: Die Stadt hat die passende Galerie. Die Scottish National Gallery, auffälliger Kunsttempel von 1859, sitzt wie ein Gral der Kunst zwischen Alt- und Neustadt. Drinnen ist die Malereigeschichte – von Holbein und Goya bis Van Gogh und Cézanne – dicht gehängt. Die privat von Künstlern geführte Royal Scottish Academy direkt nebenan zeigt eigene Ausstellungen. Nur im Januar holen die Kuratoren der Gallery die hochempfindlichen Aquarelle William Turners aus dem Fundus und stellen sie aus – die Bilder vertragen wenig Tageslicht.


  • Scottish Storytelling Centre

    Museen
    • Scottish Storytelling Centre© Glow Images
    Insider-Tipp
    Erzähl’s mir!

    Das ans John Knox House angeschlossene Scottish Storytelling Centre führt die Kunst der Rhetorik und die typisch schottische Lust am Erzählen weiter. „Scotland’s Stories“ heißt eine interaktive Dauerausstellung in den hellen Räumlichkeiten mit nettem Café. „Auge in Auge, von Herz zu Herz“ werden in einem 99-sitzigen Theater Geschichten erzählt – witzig, traurig, dramatisch. Im Oktober gilt „Bühne frei“ für das International Storytelling Festival. Über gute Englischkenntnisse solltst du allerdings bei den abendlichen Auftritten verfügen.

    • Scottish Storytelling Centre© Glow Images
    Insider-Tipp
    Erzähl’s mir!

    Das ans John Knox House angeschlossene Scottish Storytelling Centre führt die Kunst der Rhetorik und die typisch schottische Lust am Erzählen weiter. „Scotland’s Stories“ heißt eine interaktive Dauerausstellung in den hellen Räumlichkeiten mit nettem Café. „Auge in Auge, von Herz zu Herz“ werden in einem 99-sitzigen Theater Geschichten erzählt – witzig, traurig, dramatisch. Im Oktober gilt „Bühne frei“ für das International Storytelling Festival. Über gute Englischkenntnisse solltst du allerdings bei den abendlichen Auftritten verfügen.


  • St Giles Cathedral

    Architektonische Highlights
    • St Giles Cathedral© Jörg Modrow, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Royale Visite

    Die Mutterkirche des schottischen Presbyterianismus steht gedrungen auf der Royal Mile. Die Pfeiler im Altarraum sind von 1120, gotisch geriet der Bischofssitz nach der Zerstörung durch die Engländer. Drinnen erwarten dich jede Menge Licht, coole Fenster, eine blaue Decke und wundervolle Details. Ein Schmuckstück der Holz- und Steinkunst ist die Kapelle des schottischen Ordens der Distel, erbaut 1911.Bis zu ihrem Tod war die Queen Vorsteherin, nun ist Charles III. Souverän. Zu 16 Rittern und Ritterinnen (seit 1987!) kommen einige Royals als Extras. Jeder Distel-Ritter hat einen Sitz im Eichengestühl, geschmückt mit seinem Wappen, das nichtadelige Mitglieder erst noch entwerfen müssen. Dazu kommt eine krönende Figur, die häufig sehr skurril ausfällt. Geschnitzter Hingucker im Gewölbe sind Dudelsack spielende Engel. Im November leitet der King persönlich den Ordenstag in der Kathedrale. Der streng presbyterianische Reformator John Knox (1514–72) hielt zwölf Jahre lang in St Giles seine flammenden Predigten und stritt bitterböse mit der katholischen, lebenslustigen Queen Mary. Sein Fachwerkhaus etwas weiter die Straße hinunter ist den Besuch wert; das angeschlossene Centre for Storytelling zelebriert die schottische Leidenschaft des Erzählens.

    • St Giles Cathedral© Jörg Modrow, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Royale Visite

    Die Mutterkirche des schottischen Presbyterianismus steht gedrungen auf der Royal Mile. Die Pfeiler im Altarraum sind von 1120, gotisch geriet der Bischofssitz nach der Zerstörung durch die Engländer. Drinnen erwarten dich jede Menge Licht, coole Fenster, eine blaue Decke und wundervolle Details. Ein Schmuckstück der Holz- und Steinkunst ist die Kapelle des schottischen Ordens der Distel, erbaut 1911.Bis zu ihrem Tod war die Queen Vorsteherin, nun ist Charles III. Souverän. Zu 16 Rittern und Ritterinnen (seit 1987!) kommen einige Royals als Extras. Jeder Distel-Ritter hat einen Sitz im Eichengestühl, geschmückt mit seinem Wappen, das nichtadelige Mitglieder erst noch entwerfen müssen. Dazu kommt eine krönende Figur, die häufig sehr skurril ausfällt. Geschnitzter Hingucker im Gewölbe sind Dudelsack spielende Engel. Im November leitet der King persönlich den Ordenstag in der Kathedrale. Der streng presbyterianische Reformator John Knox (1514–72) hielt zwölf Jahre lang in St Giles seine flammenden Predigten und stritt bitterböse mit der katholischen, lebenslustigen Queen Mary. Sein Fachwerkhaus etwas weiter die Straße hinunter ist den Besuch wert; das angeschlossene Centre for Storytelling zelebriert die schottische Leidenschaft des Erzählens.


  • Water of Leith

    Landschaftliche Highlights
    • Leith River© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Fitten Schritts durchs Grün

    Dörflichen Charme traust du Edinburgh nicht zu? Dann spazier mal durch den grünen Korridor am Flüsschen Water of Leith. Stadtnah geht’s los im gemütlich-schicken Hipsterviertel Stockbridge ins kuschlige Dean Village, dann vorbei an den Kunsttempeln Scottish National Gallery of Modern Art One und Modern Art Two. Der unerwartete grüne Canyon entpuppt sich hier als spannender Joggingpfad, auch auf Radler wirst du treffen. Insgesamt kannst du dem Flüsschen sogar 20 km lang folgen, wenn du den Auslauf brauchst. Es endet im heute hippen Ausgehviertel Leith, dem alten Hafengelände.

    • Edinburgh
    • Leith River© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Fitten Schritts durchs Grün

    Dörflichen Charme traust du Edinburgh nicht zu? Dann spazier mal durch den grünen Korridor am Flüsschen Water of Leith. Stadtnah geht’s los im gemütlich-schicken Hipsterviertel Stockbridge ins kuschlige Dean Village, dann vorbei an den Kunsttempeln Scottish National Gallery of Modern Art One und Modern Art Two. Der unerwartete grüne Canyon entpuppt sich hier als spannender Joggingpfad, auch auf Radler wirst du treffen. Insgesamt kannst du dem Flüsschen sogar 20 km lang folgen, wenn du den Auslauf brauchst. Es endet im heute hippen Ausgehviertel Leith, dem alten Hafengelände.

    • Edinburgh

  • Cramond Island

    Landschaftliche Highlights
    • © Crepesoles, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kunst mit Flossenträger

    Ein Klecks Wildnis im Vorort, allerdings 1 km vom Ufer entfernt im Firth of Forth, lockt zum Balanceakt im Spiel der Gezeiten. Das Inselchen liegt auf halber Distanz zwischen Leith und den Forth Bridges. Nur zwei Stunden beiderseits des Niedrigwassers ist der Marsch (20Min.) zu empfehlen. Von Newhaven Harbour ist’s ein toller 7-km-Radtrip. Kurz vorm Inselgang weitet sich der Strand und du nimmst eine tolle Fischskulptur ins Visier. Hinterher begießt du den Meertrip mit einem Pint im urigen Cramond Inn.

    • Edinburg
    • © Crepesoles, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kunst mit Flossenträger

    Ein Klecks Wildnis im Vorort, allerdings 1 km vom Ufer entfernt im Firth of Forth, lockt zum Balanceakt im Spiel der Gezeiten. Das Inselchen liegt auf halber Distanz zwischen Leith und den Forth Bridges. Nur zwei Stunden beiderseits des Niedrigwassers ist der Marsch (20Min.) zu empfehlen. Von Newhaven Harbour ist’s ein toller 7-km-Radtrip. Kurz vorm Inselgang weitet sich der Strand und du nimmst eine tolle Fischskulptur ins Visier. Hinterher begießt du den Meertrip mit einem Pint im urigen Cramond Inn.

    • Edinburg

  • The Port of Leith Distillery

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Gin kommt vor Whisky

    Zwei lokale Whisky-Liebhaber erfüllten sich mit dem für Destillen eigenartigen Turmbau einen Traum. Die Herstellung des Lind & Lime Gin, dessen attraktive Flasche (feines Souvenir!) an die einstige Glasherstellung vor Ort erinnert, finanziert die Übergangszeit bis zum ersten destillierten Scotch.

    Insider-Tipp
    Gin kommt vor Whisky

    Zwei lokale Whisky-Liebhaber erfüllten sich mit dem für Destillen eigenartigen Turmbau einen Traum. Die Herstellung des Lind & Lime Gin, dessen attraktive Flasche (feines Souvenir!) an die einstige Glasherstellung vor Ort erinnert, finanziert die Übergangszeit bis zum ersten destillierten Scotch.


  • Arthur's Seat

    Landschaftliche Highlights
    • © S-F, Shutterstock

    Einen Weitblick von bis zu 100 km an schönen Tagen erlaubt die landschaftlich dramatischste der drei vulkanischen Erhebungen im Stadtkern (251 m). Wie ein Festungswall erhebt sich der Block aus Eruptivgestein südlich von Holyroodhouse und Parlamentsgebäude. Steil führt ein Weg entlang der schroffen Salisbury Crags zum Gipfel hinauf. Schon nach kurzem Anstieg erlaubt die gewonnene Höhe den besten Blick auf das Parlament, dessen Einbau in die Altstadt sich nur aus dieser Perspektive übersichtlich erschließt. Das wilde Terrain und das schnell wechselnde Wetter können durchaus überraschen.

    • Queens Drive, EH8 8 Edinburgh
    • © S-F, Shutterstock

    Einen Weitblick von bis zu 100 km an schönen Tagen erlaubt die landschaftlich dramatischste der drei vulkanischen Erhebungen im Stadtkern (251 m). Wie ein Festungswall erhebt sich der Block aus Eruptivgestein südlich von Holyroodhouse und Parlamentsgebäude. Steil führt ein Weg entlang der schroffen Salisbury Crags zum Gipfel hinauf. Schon nach kurzem Anstieg erlaubt die gewonnene Höhe den besten Blick auf das Parlament, dessen Einbau in die Altstadt sich nur aus dieser Perspektive übersichtlich erschließt. Das wilde Terrain und das schnell wechselnde Wetter können durchaus überraschen.

    • Queens Drive, EH8 8 Edinburgh

  • Georgian House

    Architektonische Highlights
    • Georgian House© Glow Images

    Hier schnuppert man in die gute Stube des georgianischen Großbürgers Edinburgh'scher Prägung hinein. Von außen ist es ein typisches Reihenhaus am Nordende des Charlotte Square, mit (neo-)klassizistischer Symmetrie nach Baumeister Robert Adams Manier in der Fassadengliederung. Drinnen wird das Ebenmaß im Grundriss fortgesetzt, kontrastiert von heimeligem Interieur. Georgianischer Geschmack duldete keinen Teppich auf dem Parkett, im Kontrast zur späteren schwülstigeren viktorianischen Periode. Küche und Esszimmer sind echte Hingucker, und man möchte sich gleich zu Tisch begeben.

    • Georgian House© Glow Images

    Hier schnuppert man in die gute Stube des georgianischen Großbürgers Edinburgh'scher Prägung hinein. Von außen ist es ein typisches Reihenhaus am Nordende des Charlotte Square, mit (neo-)klassizistischer Symmetrie nach Baumeister Robert Adams Manier in der Fassadengliederung. Drinnen wird das Ebenmaß im Grundriss fortgesetzt, kontrastiert von heimeligem Interieur. Georgianischer Geschmack duldete keinen Teppich auf dem Parkett, im Kontrast zur späteren schwülstigeren viktorianischen Periode. Küche und Esszimmer sind echte Hingucker, und man möchte sich gleich zu Tisch begeben.


  • National Monument

    Touristenattraktionen
    • © chrisdorney, Shutterstock

    Das "National Monument" ist ein unvollendetes Kriegerdenkmal aus der ersten Hälfte des 19.Jhs.

    • © chrisdorney, Shutterstock

    Das "National Monument" ist ein unvollendetes Kriegerdenkmal aus der ersten Hälfte des 19.Jhs.


  • Dugald Stewart Monument

    Touristenattraktionen
    • Dugald Stewart Monument© MAIRDUMONT

    Das "Dugald Stewart Monument" ist eines der grandiosen Denkmäler des 19.Jhs. auf dem "Calton Hill".

    • Dugald Stewart Monument© MAIRDUMONT

    Das "Dugald Stewart Monument" ist eines der grandiosen Denkmäler des 19.Jhs. auf dem "Calton Hill".


  • Royal High School

    Architektonische Highlights
    • © 3threephotography, Shutterstock

    In dem heute als Universitätsgebäude genutzten Bauwerk, drückte u.a. Walter Scott die Schulbank.

    • © 3threephotography, Shutterstock

    In dem heute als Universitätsgebäude genutzten Bauwerk, drückte u.a. Walter Scott die Schulbank.


  • Scottish National War Museum

    Museen
    • © b-hide the scene, Shutterstock

    Das "Scottish National War Museum" verbirgt sich hinter den Mauern des "Edinburgh Castles". Zu sehen gibt es u.a. Uniformen, Abzeichen und Waffen aus über 400 Jahre Militärgeschichte.

    • © b-hide the scene, Shutterstock

    Das "Scottish National War Museum" verbirgt sich hinter den Mauern des "Edinburgh Castles". Zu sehen gibt es u.a. Uniformen, Abzeichen und Waffen aus über 400 Jahre Militärgeschichte.


  • Museum of Childhood

    Museen

    Eltern versinken mit ihren Kindern in den Geschichten der Vergangenheit und entdecken, womit Kids vor dem Smartphone gespielt haben. Wundervolle Exponate im 2018 renovierten ersten Kindheitsmuseum der Welt zeigen, wie man in Edinburgh aufwuchs.

    Eltern versinken mit ihren Kindern in den Geschichten der Vergangenheit und entdecken, womit Kids vor dem Smartphone gespielt haben. Wundervolle Exponate im 2018 renovierten ersten Kindheitsmuseum der Welt zeigen, wie man in Edinburgh aufwuchs.


  • Royal Scottish Academy Building

    Museen
    • © Richie Chan, Shutterstock

    Das Royal Scottish Academy Building und die National Gallery of Scotland bilden ein Kunstcenter, das in Europa einzigartig ist: In der Royal Scottish Academy werden temporäre Ausstellungen gezeigt.

    • © Richie Chan, Shutterstock

    Das Royal Scottish Academy Building und die National Gallery of Scotland bilden ein Kunstcenter, das in Europa einzigartig ist: In der Royal Scottish Academy werden temporäre Ausstellungen gezeigt.


  • The Writers' Museum

    Museen
    • Lady Stair's Close© Glow Images
    • © Glow Images

    Hier gibt es Manuskripte, Federn und den Schreibtisch von Robert Burns zu sehen. Das Literatenmuseum vereint Skurriles und Spannendes zum schreibenden Dreigestirn Robert Burns, Sir Walter Scott und Robert Louis Stevenson.

    • Lady Stair's Close© Glow Images
    • © Glow Images

    Hier gibt es Manuskripte, Federn und den Schreibtisch von Robert Burns zu sehen. Das Literatenmuseum vereint Skurriles und Spannendes zum schreibenden Dreigestirn Robert Burns, Sir Walter Scott und Robert Louis Stevenson.